Protokollen eingesetzt werden: mfx oder DCC. Wichtige Hinweise Das Digital-Protokoll mit den meisten Möglichkeiten ist das höchstwertige Digital- • Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produktes und muss deshalb aufbe- Protokoll. Die Reihenfolge der Digital-Protokolle ist in der Wertung fallend: wahrt sowie bei Weitergabe des Produktes mitgegeben werden. Priorität 1: mfx; Priorität 2: DCC; Priorität 3: DC • Gewährleistung und Garantie gemäß der beiliegenden Garantieurkunde. Hinweis: Digital-Protokolle können sich gegenseitig beeinflussen. Für einen stö- • Für Reparaturen oder Ersatzteile wenden Sie sich bitte an Ihren LGB-Fachhändler. rungsfreien Betrieb empfehlen wir, nicht benötigte Digital-Protokolle mit Configura- • Entsorgung: www.maerklin.com/en/imprint.html tions Variable (CV) 50 zu deaktivieren. Deaktivieren Sie, sofern dies Ihre Zentrale unterstützt, auch dort die nicht benötigten Funktionen Digital-Protokolle. • Das Modell ist für den Betrieb auf LGB-Zweileiter-Gleichstrom-Systemen mit Werden zwei oder mehrere Digital-Protokolle am Gleis erkannt, übernimmt der De- herkömmlichen LGB-Gleichstrom-Fahrpulten vorgesehen (DC, 0 - 24 V).
mfx-Protokoll • Alle Funktionen können entsprechend dem Funktionsmapping geschaltet werden. • Weitere Information, siehe CV-Tabelle DCC-Protokoll. Adressierung Es wird empfohlen, die Programmierungen grundsätzlich auf dem Programmiergleis • Keine Adresse erforderlich, jeder Decoder erhält eine einmalige und eindeutige vorzunehmen. Kennung (UID). • Der Decoder meldet sich an einer Central Station oder Mobile Station mit seiner UID-Kennung automatisch an. Programmierung • Die Eigenschaften können über die grafische Oberfläche der Central Station bzw. teilweise auch mit der Mobile Station programmiert werden. • Es können alle CV mehrfach gelesen und programmiert werden. • Die Programmierung kann entweder auf dem Haupt- oder dem Programmiergleis erfolgen. • Die Defaulteinstellungen (Werkseinstellungen) können wieder hergestellt werden. • Funktionsmapping: Funktionen können mit Hilfe der Central Station 60212 (einge- schränkt) und mit der Central Station 60213/60214/60215 beliebigen Funktionstasten zugeordnet werden (Siehe Hilfe in der Central Station). DCC-Protokoll Adressierung • Kurze Adresse – Lange Adresse – Traktionsadresse • Adressbereich: 1 - 127 kurze Adresse, Traktionsadresse 1 - 10239 lange Adresse...
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Funktionsmapping DCC Programmieren der CV mit dem Universal-Handy 55015 Es ist möglich, die Funktionalitäten, die vom Decoder gesteuert werden, den Funkti- Der in Ihrer Lokomotive eingebaute Decoder ist eine Weiterentwicklung der bishe- onstasten nach Wunsch zuzuordnen (mappen). Dazu muss in der entsprechenden CV rigen LGB-Decoder-Technologie. Dem entsprechend stehen weit mehr Funktionali- ein entsprechender Wert eingetragen werden. täten zur Verfügung als bisher üblich. In der Tabelle auf den Seiten 40/41 sind die CVs (Zeilen) und die Funktionalitäten Um diese Funktionalitäten an die persönlichen Bedürfnisse anpassen zu können, sind (Spalten) aufgeführt. Zu jeder Taste gehören 4 CVs. Aus Platzgründen wurden ab CV gegenüber bisherigen Decodern jedoch auch mehr Einstellmöglichkeiten notwendig. 282 (Taste F5) die 4 CVs zu jeder Taste jeweils in einer Zeile zusammengefasst. Diese Einstellungen können auch mit dem Universal-Handy 55015 vorgenommen werden. Da das Universal-Handy jedoch noch nicht für diese Decoder vorgesehen Grundsätzlich ist es möglich, einer Taste mehrere Funktionalitäten, bzw. eine Funktio- war, ist das richtige Vorgehen hier etwas umständlicher. nalität mehreren Tasten zuzuweisen. Grundsätzlich ist zwischen 3 verschiedenen Programmiermethoden zu unterschei- Hinweis: Die Programmierung des Funktionsmappings sollte nur durch erfahrene den: Anwender durchgeführt werden.
Programmieren über Pages Schaltbare Funktionen Mit der Programmierung über Pages können alle CVs bis CV 1024 verändert werden. Das Vorgehen ist grundsätzlich mit dem Programmieren über CV vergleichbar, nutzt Beleuchtung * allerdings an Stelle der CV 5 für den Wert die CVs 1 bis 4. Pages sind „Seiten“, auf denen jeweils 4 Adressen zusammengefasst werden. Die CVs 1 bis 4 entsprechen Geräusch: Horn lang Sound 1 dann den 4 Adressen, die auf der Seite zusammengefasst wurden. Geräusch: Bremsenquietschen aus Die einzugebenden Zahlen können mit folgenden Gleichungen errechnet werden: Geräusch: Horn kurz Sound 2 (CV - 1 ) / 4 = Seite ganzzahliges Ergebnis ist die Seite Geräusch: Bahnhofsansage Sound 4 (Nachkomma x 4) + 1 = DatenCV Geräusch: Schaffnerpfiff Sound 5 Geräusch: Betriebsgeräusch * Soll z.B. CV 322 soll auf 200 programmiert werden, so ergibt sich folgende Rechnung: (322 -1) / 4 = 80,25 Seite 80; CV6 = 80...
0 1 2 3 Bild 1 & 2, Betriebsartenschalter Fig. 1 & 2, Power control switch Img. 1 & 2, Modes d‘exploitation Afb. 1 & 2, Bedrijfssoorten schakelaar Fig. 1 & 2, Selector de modo de funcionamiento Figura 1 & 2, Commutatore del tipo di esercizio...
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Bild 3, Steckteile anbringen Figure 3, Attaching plug-in parts Figure 3, mise en place des éléments enfichables Afb. 3, Opsteekdelen aanbrengen Fig. 3, montaje de las piezas enchufables Figura 3, applicazione delle parti a innesto...
Details der Darstellung können von dem Modell abweichen.
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Details der Darstellung können von dem Modell abweichen.
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1 Spiegel, Anhängerdreieck E255 998 Hinweis: Einige Teile werden nur ohne oder mit anderer Farbgebung angeboten. 2 Schraube E124 197 Teile, die hier nicht aufgeführt sind, können nur im 3 Motor E130 114 Rahmen einer Reparatur im Märklin-Reparatur-Service 4 Pufferteile E206 799 repariert werden. 5 Scheibenwischer, Verschluß E185 925 6 Flutlichtleiter E185 926 7 Handgriffe — 8 Fenster E185 928 9 Fahreresitz-Oberteil — 10 Fahrer sitzend E130 024 11 Blattfeder E132 328...