Seite 3
Bedienelemente LC-Anzeige Taste für ON/OFF, Cursor rechts ENTER Taste für Ziffern-Inkrement, Step nach oben Taste für Ziffer-Dekrement, Step nach unten Taste für Cursor links, EXIT Funktionsschalter für Basisfunktionen V, mV = V, mV-SOURCE = Frequenz, Impulse °C = Simulation Thermoelement (TC) °C = Simulation RTD-Fühler Ω...
Sicherheitsmerkmale und -vorkehrungen Sie haben sich für ein Gerät entschieden, welches Ihnen ein sehr hohes Maß an Sicherheit bietet. Der Kalibrator ist entsprechend den Sicherheitsbestimmungen IEC 61010-1 / DIN VDE 0411 gebaut und geprüft. Bei bestimmungsgemäßer Verwendung gewährleistet es sowohl die Sicherheit der bedienenden Person als auch die des Gerätes.
Seite 6
Instandsetzung, Austausch von Teilen und Abgleich Beim Öffnen des Gerätes können spannungsführende Teile freigelegt werden. Vor einer Instandsetzung, einem Austausch von Teilen oder einem Abgleich muß das Gerät vom Meßkreis getrennt werden. Wenn danach eine Reparatur oder ein Abgleich am geöffneten Gerät unter Spannung unvermeidlich ist, so darf dies nur durch eine Fachkraft geschehen, die mit den damit verbundenen Gefahren ver- traut ist.
Inbetriebnahme Batterien einsetzen In Ihr Gerät haben wir bereits 3 Mignon-Zellen IEC LR6 Alkaline, 1,5 V/2,2 Ah ein- gesetzt. Es ist betriebsbereit. Beachten Sie vor der ersten Inbetriebnahme oder nach Lagerung Ihres Gerätes unbedingt das Kap. 7.1 „Wartung - Batterie“. Sie werden dort zusätzlich über die Möglichkeit informiert, extern aufladbare Bat- terien einzusetzen.
☞ Hinweis! Elektrische Entladungen und Hochfrequenzstörungen können fal- sche Anzeigen verursachen und den Meßablauf blockieren. Schalten Sie das Gerät aus und auf einer anderen Funktions- schalterposition wieder ein; dann ist die Gerätefunktion zurückge- setzt. Sollte der Versuch erfolglos sein, dann trennen Sie die Batterie kurz- zeitig vom Schaltkreis, was Sie ohne Öffnen des Geräts durch Ein- stecken des Netzgerät-Anschlusses realisieren können.
Allgemeine Bedienhinweise 3.1 Tastatur Die für die umfangreichen Signalausgabemöglichkeiten notwendigen Operationen werden nach Wahl der Basisfunktion mit dem Funktionsschalter allein mit den 4 Tasten (2) bis (5) ausgeführt. Ihre Wirkung ist deshalb von den aktuellen Menüpo- sition abhängig, gehorcht jedoch einer generellen in Kap. 3.2 beschriebenen Bedienungsphilosophie.
3.2 Menüstruktur und Tastenoperationen Die Menüstruktur ist auf einem fast für alle Basisfunktionen einheitlichen Konzept aufgebaut. Die oberste Menüebene bilden die mit dem Funktionsschalter (6) wählbaren Basisfunktionen. Alle weitere Operationen werden nach einer in Bild 1 dargestell- ten Struktur über die 4 Tasten ausgeführt. Menü...
Die Menüstruktur mit den Funktionen in den Menüebenen ist in konzentrierter Darstellung auf der Gehäuseunterseite des Geräts aufgedruckt (Bild 2) 1. Tastatur-Menüebene 2. Tastatur-Menüebene weitere Menüebenen Bild 2 Darstellung der Menüstruktur auf der Gehäuseunterseite 3.3 LC-Anzeige Die LC-Anzeige bildet ein wichtiges Element in der Bedienerführung in der neben den numerischen Anzeigen verschiedene Symbole die aktuelle Menüposition signalisieren und Hinweise für die zu tätigenden Operationen geben.
Seite 12
Menüführungssymbole für Signalausgabearten = Numerische Eingabe des Ausgangssignal = Intervalle, Ausgabe in N Stufen RAMP = Rampen-Ausgabe = Memory, Ausgabe ab nichtflüchtigem Speicher = blinkendes Menüführungssymbol bei Eingabe der Anzahl Stufen in Ausgabeart INT 10) Menüführungssymbole in Ausgabeart MEM für = Stufenschritte über manuelle Tastenoperation = Stufenschritte automatisch mit wählbarer Zeit pro Stufe 11) min:s...
3.4 Bedienungshilfen durch LC-Anzeige Die in Abhängigkeit der Menüposition angezeigten Symbole der LC-Anzeige unter-stützen Sie bei der Bedienung des Geräts nach folgenden Kriterien: • Wo bin ich ? d.h. Bestätigung der Basisfunktion und der über die Tasten angewählten Detailfunktion, z.B. Ausgabeart und Art der einzugebenden Größen •...
Eingabe-Beispiel Eingabe der Intervallobergrenze (MAX) = 12 V in der Basisfunktion, „V, mV- SOURCE“, im Bereich 0...15 V mit der Ausgabeart Intervalle (INT), siehe auch Kap. 4.2. Tastenoperation Anzeige Bemerkungen div. Tastenoperationen Bereit zur Eingabe des MAX- nach Kap. 4.2 Wertes;...
Signalausgabearten 4.1 Menüstruktur Die in den Kap. 4.2 bis Kap. 4.5 beschriebenen Signalausgabearten gelten bis auf die Basisfunktion „ “für alle, mit dem Funktionsschalter (6) wählbaren Basisfunktionen. In Bild 4 ist deren Menüstruktur dargestellt. Bereich oder Bereich oder Bereich oder Sensortyp 1 Sensortyp A Sensortyp 2...
Betriebsart „°C, “ TC J Betriebsart „mA “, 4 ... 20 mA Betriebsart "˚C, " TC J Betriebsart "mA ", 4 ... 20 mA ˚C Skala [bar] MAX = MAX = MIN = MIN = N = 4 N = 3.2 Bild 5 Bereichsunterteilung N = 4 Bild 6 Bereichsunterteilung...
Seite 17
Manueller Durchlauf des MIN-/MAX-Bereichs in N-Stufen (INT, MAN) Nach Eingabe aller Parameter gemäß Menüstruktur Bild 7 für die Ausgabeart INT, MAN können die Stufenschritte mit den Tasten (3) und (4) ausgelöst werden. Den Zusammenhang zwischen dem Ausgangssignal und den Tastenoperationen ersehen Sie aus den beiden Beispielen in Bild 8 und Bild 9.
4.4 Ausgabe als periodische Rampe (RAMP) Rampenförmige Signale erlauben die Kontrolle des zeitdynamischen Verhaltens von Prüflingen oder ganzen Meßkreisen. Ein Beispiel ist das Verhalten eines Regelkreises bei Vorgabe des Sollwerts über den analogen Sollwerteingang des Reglers. Das Gerät kann in dieser Ausgabeart auch aufwendigere Hard- und Software beim Aufbau von Dauertest-Einrichtungen mit zyklischen Zeitabläufen ersetzen.
Seite 19
Nach Eingabe aller Rampen-Parameter gemäß Menüstruktur Bild 12 wird die Rampe mit den Tasten (3) und (4) gestartet und gestoppt. ☞ Hinweis! Vermeiden Sie Unterbrechungen an einem periodischen Rampen- durchlauf durch die Tasten oder Unkontrollierte Sprünge können die Folge sein. Mit „Esc“...
4.5 Ausgabe ab nichtflüchtigem Speicher (MEM) Diese Ausgabeart ermöglicht es, bis zu 10 Signalwerte pro Bereich oder Fühlertyp manuell einzugeben und die nichtflüchtig gespeicherten Werte abzurufen. Sie haben damit die Möglichkeit, Meßreihen mit nicht linearen Intervallen abzuspei- chern, was z.B. bei der Simulation von Sensoren oder Transmittern für verschie- dene physikalische und chemische Größen sehr hilfreich ist.
Seite 21
Beispiel: Basisfunktion „V, mV“, Bereich 0...10 V. Tastenoperation Anzeige Bemerkungen Bereit für Ausgabeart MEM MEM, OUT, nur Ausgabe mög- lich Speicher Nr. 0 (kleine 7-Seg- ment-Ziffer links) enthält Wert 5 V, der sofort an den Buchsen ansteht. Speicher Nr. und blinken.
4.6 Ausgabe über nichtflüchtig gespeicherte Prozeduren Diese Ausgabeart erlaubt es, wiederkehrende Abläufe bei der Simulation von Pro- zeß-Signalen wie sie z.B. bei periodischen Kontrollen oder der Validierung von Anlagen auftreten, nichtflüchtig im Gerät abzuspeichern. Für die Abspeicherung solcher Abläufe stehen 10 Prozeduren mit je bis zu 99 Programmschritten (Records) zur Verfügung.
☞ Hinweis! Die Ausgabeart „Prozeduren“ bleibt beim Ausschalten nichtflüchtig gespeichert, d.h. beim Wiedereinschalten stellt sich die letzte Menüposition ein. Dies ermöglicht ein Batteriestrom sparendes Arbeiten bei Standortwechsel im Feldeinsatz. Ein Ausschalten dieser Basisfunktion ist deshalb nur wie das Ein- schalten über die während mindestens 1 Sekunde gleichzeitig gedrückten Tasten „...
Seite 24
Signal-LED an Schnittstellenadapter Eine grüne und rote Signaldiode auf dem Schnittstellenadapter geben Ihnen fol- gende Informationen und Hinweise: • Grüne LED: Sie leuchtet kurzzeitig auf beim Übertragen von Befehlen aus dem PC auf das Gerät. • Rote LED: Sie leuchtet auf beim Übertragen von Telegrammen vom Gerät an den PC. Dies geschieht nach jedem Einschalten und als Antwort nach jedem Empfang eines Telegramms aus dem PC.
Basisfunktionen 5.1 Allgemeine Hinweise Die 7 Basisfunktionen, die am Funktionsschalter (6) manuell eingestellt werden, bilden die oberste Menüebene des Geräts. Innerhalb einer eingestellten Basis- funktion findet jedoch erst nach Wahl des Signalbereichs oder Fühlertyps, der Ausgabeart sowie weiterer Tastenoperationen eine Signalausgabe statt. In allen Menüpositionen, in der das Ausgangssignal nicht definiert ist, z.B.
Seite 26
• Messung des Fühlerstromes in den Basisfunktionen „°C “ und „Ω“ Die korrekte elektronische Widerstandssimulation ist abhängig von der Größe des Fühlerstroms (vom Prüfling) und dessen Polarität. Der Arbeits-Strombereich ist Is = 0,05 ... 0,1 ... 1 ... 1,4 mA Die spezifizierte Toleranz gilt für Is = 0,1 ...
Seite 27
1. Beispiel: Bereich 4 ... 20 mA, externe Bürde = 1 kΩ Vorgang Anzeige Sollwert 4 mA, Ua = 4 mA x 1 kΩ = 4 V = 0 = niedrige Hilfsspannung Erhöhung auf 5 mA, d.h. Ua > 4 V Unter kurzem Einblenden von „ERROR MAX burd“...
5.3 Spannungsquelle [V, mV] ➭ Stellen Sie den Funktionsschalter (6) auf „V, mV“ ➭ Schließen Sie den Prüfling über die Meßleitungen gemäß Bild 14 an. Nach dem Einschalten stehen Ihnen in der obersten Menüebene die 4 Signalbe- reiche 0-10 / 15 / 1,5 V/ 150 mV zur Auswahl, innerhalb der Sie Ihre Signale in den 4 Ausgabearten NUM, INT, RAMP und MEM simulieren können.
Seite 29
Bild 15 Menüstruktur Impulsgenerator Legende zu den einzelnen Menüpositionen in Bild 15 Nach Wahl der Basisfunktion „ „ steht der Frequenzbereich von 0.01 ... 999,99 Hz zur Verfügung Eingabe der Amplitude von 0 ... 15 V Eingabe der Frequenz von 0,01 ... 999,99 Hz Wahl von kontinuierlichen Impulsausgaben Wahl der Ausgabe von N Impulsen bei vorgegebener Impulsfrequenz Kontinuierliche Impulsausgabe mit 502.05 Hz...
Die Impulsausgabe erfolgt mit Start Low-Level gemäß oberem Zeitdia- gramm in Bild 16. " " = Start 9) Die Impulsausgabe erfolgt mit Start aus High-Level gemäß unterem Zeitdiagramm in Bild 16. Bild 16 Zeitdiagramm 10) Ausgabe der Impulsfolge mit den gewählten Parametern und der nächst- möglichen Frequenz gemäß...
° 5.5 Thermoelement-Simulation [ Funktionsbeschreibung, Anwendungen Zur Auswahl stehen Ihnen 10 Thermoelementarten, die Sie über deren vollen, nach IEC/DIN spezifizierten Temperaturbereiche simulieren können. Sie haben dabei die Wahl, die intern gemessene Vergleichsstellen-Temperatur zu verwenden oder die Temperatur einer externen Vergleichsstelle –50 bis +100 °C numerisch einzugeben.
Seite 32
Eingabebeispiel für Festlegung der Referenztemperatur Tastenoperation Anzeige Bemerkungen Nach Einschalten oder Bereit für Wahl von Thermoele- Zuschaltung mit Funk- ment-Typ; tionsschalter (6) Anzeige der intern gemesse- nen Referenztemperatur 1) I = interne Ref.-Temp. 2) 0 = Hinweis auf int. Ref.- Temp.
° 5.6 RTD-Fühler Simulation [ Funktion und Anwendung Bei der elektronischen Widerstandssimulation wird im Prinzip der Fühlerstrom I gemessen, den der Prüfling in das Gerät einspeist und auf die Buchsen in Abhän- gigkeit des programmierten Widerstandes R eine Spannung U geschaltet, für welche gilt: Diese Simulation funktioniert in begrenzenden Bereichen für Fühlerstrom und...
5.7 Widerstands-Simulation [Ω] Diese Basisfunktion unterscheidet sich von „°C “ nur darin, daß ein Widerstand innerhalb eines Bereichs von 30,0 bis 2000,0 Ω direkt eingegeben und simuliert werden kann. Daher: ➭ Stellen Sie den Funktionsschalter (6) auf „Ω“ ➭ Entnehmen Sie die weiteren Informationen für die Bedienung dem Kap. 5.6 über die Basisfunktion „°C “, Simulation von RTD-Fühlern.
5.9 Strommessung [mA] Funktionsbeschreibung In dieser Schalterstellung „mA “ sind zwei Basisfunktionen möglich: • die Strommessung (Basisfunktion MEAS) • die aktive Stromregelung (Basisfunktion SINK siehe Kap. 5.10). Der Meßeingang für die Basisfunktion MEAS ist unipolar und umfaßt einen Strom- meßbereich von 0 ... 24 mA DC. Bedienung ➭...
5.10Stromsenke, Simulation von Zweileiter-Transmittern [mA] Funktionsbeschreibung, Anwendungen In dieser Basisfunktion fließt ein wählbarer Strom von zwischen 0 und 24 mA unabhängig von der an den Buchsen anliegenden Gleichspannung (4 ... 27 V) in das Gerät. Diese Funktion als Stromsenke findet ihre wichtigste Anwendung In der Simulation von Zweileiter-Transmittern.
Seite 37
Hinweise: • Stellen Sie sicher, daß die angeschlossene Spannung 27 V nicht übersteigt, da das Gerät sonst thermisch überlastet werden kann. • Das Gerät ist gegen Falschpolung geschützt. Eine falsche Polarität oder fehlende Spannung wird durch die blinkende Fehler- meldung „ERROR OUT MIN I:U-in“ signalisiert. Warnung! Das Gerät darf nicht in explosionsgefährdeten Zonen betrieben oder in eigensichere Stromkreise eingeschaltet werden.
Technische Kennwerte Basisfunktionen I-Geber Feste Bereiche Auflösung 1 µA Normsignal 4 ... 20 mA, 0 ... 20 mA Auflösung 1 µA variabler Bereich 0 ... 24 mA Bereich wird über Bedientasten nichtflüchtig eingegeben 200/750 Ω, wird automatisch umgeschaltet max. Bürde (höherer Batteriestromverbrauch bei 750 Ω) Überlast begrenzt durch interne, sich selbst erholende...
Seite 39
I-Messen Meßbereich 0 ... 24 mA unipolar, Auflösung 0,05 mA ca. 0,5 V DC + I (mA) x 125 Ω Spannungsabfall Meßrate ca. 6 Messungen/s Überlastbarkeit Der Eingangsstrom wird auf 24 mA begrenzt. Das Erreichen der Bereichsobergrenze wird signalisiert. Max.-Eingangsspannung ±27 V DC I-Senke (Simulation von 2-Leiter-Transmitter) Feste Bereiche Auflösung 1 µA...
Seite 40
Anzeige 5stellige LCD, 12 mm hoch Mit Hilfstexten und Symbolen für Bedienerführung Bedienung Basisfunktion-Einstellung über Drehschalter Menüwahl (Bereich, Ausgabe) und numerische Eingabe über 4 Menütasten Hilfsenergie Batteriebetrieb 3 Mignon-Zellen Alkali-Mangan 1,5 V/2,2 Ah Typ IEC LR6 ≤1,5 V Betriebsdauer ca. 15 h ohne Stromentnahme für U (bei 2,2 Ah pro Zelle) ca.
Wartung 7.1 Batterien Ein Kalibrator ist ein Gerät, das gegenüber einem nur anzeigenden Hand-Multime- ter grundsätzlich einen höheren Hilfsenergiebedarf mit entsprechend kürzerer Batterie-Betriebsdauer hat. Dieser Tatsache trägt der Kalibrator auf mehrere Arten Rechnung: • Mittels automatischer Abschaltung nach 10 min Betrieb ohne Tasten- oder Funktionsschalter-Betätigung.
Einfach Batteriehalterung auf Leiterplatte Doppel-Batteriehalterung Litze innerhalb freiem Raum unterbringen Bild 26 Batteriehalterung • Setzen Sie das Gehäuseunterteil wieder auf. Beginnen Sie dabei an der oberen Stirnseite und achten Sie darauf, daß die Rasthaken dort richtig eingerastet sind, und achten Sie, daß die Anschluß-Litzen nicht auf der Kante oder dem Gewindebolzen aufliegen.
Anhang 8.1 Fehler für Thermoelement-Simulation in [°C] Der Fehler für Thermoelemente ist in den technischen Daten als ∆U-Fehler der Thermospannung spezifiziert. Der ∆T-Fehler ist abhängig von der Steigung der Thermoelement-Charakteristik. ∆T [°C] = (0,001 ⋅ U + 15 µV) ÷ dU/dT [µV/°C] Ermittelt wird das Maximum dieses Quotienten innerhalb jedes Teilbereichs.