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HP ProLiant SL210t Gen8 Server
Benutzerhandbuch
Übersicht
Dieses Dokument wendet sich an Personen,
die für die Installation, Verwaltung und
Fehlerbeseitigung von Servern und
Speichersystemen zuständig sind. HP setzt
voraus, dass Sie über die erforderliche
Ausbildung für Wartungsarbeiten an
Computersystemen verfügen und sich der
Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von
Geräten mit gefährlichen Spannungen auftreten
können.

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Inhaltszusammenfassung für HP ProLiant SL210t Gen 8

  • Seite 1 HP ProLiant SL210t Gen8 Server Benutzerhandbuch Übersicht Dieses Dokument wendet sich an Personen, die für die Installation, Verwaltung und Fehlerbeseitigung von Servern und Speichersystemen zuständig sind. HP setzt voraus, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von Geräten mit gefährlichen Spannungen auftreten...
  • Seite 2 Hewlett-Packard („HP“) haftet – ausgenommen für die Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz – nicht für Schäden, die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Die Haftung für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz bleibt hiervon unberührt.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung der Komponenten ........................1 Komponenten auf der Vorderseite des Chassis ................... 1 LEDs und Schalter auf der Vorderseite des Chassis ................2 Komponenten auf der Rückseite des Knotens ..................3 LEDs und Tasten auf der Knoten-Rückseite ..................5 Komponenten der Systemplatine ......................
  • Seite 4 Installieren des Mini-SAS P420 SFF-Kabels in einem 2U-Knoten ........52 Installieren des Mini-SAS P420 LFF-Kabels in einem 1U-Knoten ........53 Installieren des Mini-SAS P420 LFF-Kabels in einem 2U-Knoten ........54 Controller-Optionen ..........................55 Installieren des FBWC-Kondensator-Pack ................ 55 Optionales HP Trusted Platform Module .................... 56 DEWW...
  • Seite 5 HP Insight Diagnostics ..................73 HP Insight Diagnostics Datenerfassungsfunktionalität ..... 73 Erase Utility ........................74 HP Insight Remote Support Software ................74 HP Insight Online ....................... 74 Scripting Toolkit für Windows und Linux ................75 HP Service Pack for ProLiant ......................75 HP Smart Update Manager ....................
  • Seite 6 System auf dem neuesten Stand halten .................... 79 Treiber ..........................79 Software und Firmware ...................... 80 Versionskontrolle ....................... 80 HP Betriebssystem- und Virtualisierungssoftware-Unterstützung für ProLiant Server ..80 HP Technology Service Portfolio ..................80 Änderungskontrolle und proaktive Benachrichtigung ............81 7 Fehlerbeseitigung ............................82 Ressourcen für die Fehlerbeseitigung ....................
  • Seite 7 14 Feedback zur Dokumentation ........................94 Index ................................... 95 DEWW...
  • Seite 8: Beschreibung Der Komponenten

    Beschreibung der Komponenten Komponenten auf der Vorderseite des Chassis LFF-Laufwerk-Konfiguration mit 8 Einschüben ● Beschreibung Linkes Ohr des Frontrahmens LFF-Laufwerke Rechtes Ohr des Frontrahmens SFF-Laufwerk-Konfiguration mit 24 Einschüben ● Beschreibung Linkes Ohr des Frontrahmens SFF-Laufwerke Rechtes Ohr des Frontrahmens DEWW Komponenten auf der Vorderseite des Chassis...
  • Seite 9: Leds Und Schalter Auf Der Vorderseite Des Chassis

    LEDs und Schalter auf der Vorderseite des Chassis Beschreibung Zustand Netztaste/LED für Knoten 2 Grün = Knoten 2 ist eingeschaltet Gelb = Knoten 2 ist ausgeschaltet und es liegt Strom im Standby-Modus an. Aus = Knoten 2 wird nicht mit Strom versorgt.
  • Seite 10: Komponenten Auf Der Rückseite Des Knotens

    Beschreibung Zustand Aus = Knoten 3 ist ausgeschaltet. Netztaste/LED für Knoten 4 Grün = Knoten 4 ist eingeschaltet Gelb = Knoten 4 ist ausgeschaltet und es liegt Strom im Standby-Modus an. Aus = Knoten 4 wird nicht mit Strom versorgt. Geräteidentifikationsschalter mit LED Blau = Aktiviert Blinkt = System wird remote verwaltet...
  • Seite 11 Beschreibung RCM Modul Netzteil 1 Netzteil 2 Knoten 3 Knoten 1 1U-Knotenkomponenten auf der Rückseite ● Element Beschreibung PCI-Steckplatzabdeckung FlexibleLOM-Steckplatzabdeckung NIC 2-Anschluss NIC 1-Anschluss Herausziehbare Lasche mit Seriennummer/iLO- Informationen iLO Anschluss SUV Anschluss (1 seriell/ 2 USB 2.0/ 1 Video) Serieller Anschluss (RJ45) 2U-Knotenkomponenten auf der Rückseite ●...
  • Seite 12: Leds Und Tasten Auf Der Knoten-Rückseite

    Element Beschreibung PCI-Steckplatz-Abdeckung FlexibleLOM-Steckplatz-Abdeckung NIC 1-Anschluss NIC 2-Anschluss Herausziehbare Lasche mit Seriennummer/iLO- Informationen iLO Anschluss SUV-Anschluss (1 seriell/ 2 USB 2.0/ 1 Video) Serieller Anschluss (RJ45) LEDs und Tasten auf der Knoten-Rückseite 1U-Knoten ● DEWW LEDs und Tasten auf der Knoten-Rückseite...
  • Seite 13 Beschreibung Zustand Knoten-Netzschalter/LED Grün = Knoten ist eingeschaltet. Gelb = Knoten ist ausgeschaltet und es liegt Strom im Standby-Modus an. Aus = Knoten wird nicht mit Strom versorgt. Zustands-LED Grün = Normal Blinkt gelb = Eingeschränkter Knotenzustand Blinkt rot = Kritischer Knotenzustand UID-LED Blau = Aktiviert Blinkt blau = Knoten wird remote...
  • Seite 14: Komponenten Der Systemplatine

    Element Beschreibung Zustand Zustands-LED Grün = Normal. Blinkt gelb = Eingeschränkter Knotenzustand. Blinkt rot = Kritischer Knotenzustand. UID-LED Blau = Aktiviert. Blaue Blinkanzeige = Knoten wird remote verwaltet oder Firmwareaktualisierung wird ausgeführt. Aus = Deaktiviert. NIC-Status-LED Grün = Aktivität vorhanden. Blinkt grün = Aktivität vorhanden.
  • Seite 15: Dimm-Steckplätze

    Modi verwenden die Alpha-Zuweisungen für die Bestückungsreihenfolge, und die Steckplatznummern bezeichnen die ID des DIMM-Steckplatzes für den Ersatzspeicher-Austausch. Der HP ProLiant SL210t Gen8 Server unterstützt 2DPC unter Verwendung von 1600 MHz DIMMs. Der HP ProLiant SL210t Gen8 Server unterstützt 1DPC unter Verwendung von 1866 MHz DIMMs.
  • Seite 16: Nmi-Funktionalität

    Sie einen der folgenden Schritte durch: Verwenden Sie die virtuelle NMI-Funktion von iLO. ● Schließen Sie die NMI-Steckbrücke kurz (siehe Komponenten der Systemplatine auf Seite ● Weitere Informationen finden Sie auf der HP Website (http://www.hp.com/support/NMI). Systemwartungsschalter Position Standardeinstellung Funktion Aus = iLO Sicherheit ist aktiviert.
  • Seite 17: Laufwerkseinschubsnummerierung

    Position Standardeinstellung Funktion Aus = Das Kennwort für den Systemstart ist aktiviert. Ein = Das Kennwort für den Systemstart ist deaktiviert. Aus = Keine Funktion Ein = ROM sieht die Systemkonfiguration als ungültig an. — Reserviert — Reserviert — Aus = PCIe 64-Bit-BAR-Funktion (große BAR) deaktiviert.
  • Seite 18 Laufwerke im vierten Feld beziehen sich auf Knoten 4. ◦ ACHTUNG: Um eine unsachgemäße Kühlung und eine Beschädigung durch Überhitzung zu vermeiden, darf das Gehäuse nur in Betrieb genommen werden, wenn alle Laufwerkseinschübe mit einer Komponente oder einem Blindmodul bzw. einer Blende bestückt sind.
  • Seite 19: Definitionen Der Hot-Plug-Laufwerks-Led

    Laufwerke im ersten Feld beziehen sich auf Knoten 1. ◦ Laufwerke im zweiten Feld beziehen sich auf Knoten 3. ◦ Definitionen der Hot-Plug-Laufwerks-LED Zustand Definition Lokalisieren Blaue Daueranzeige Das Laufwerk wird von einer Host-Anwendung identifiziert. Blaue Blinkanzeige Die Firmware des Laufwerksträgers wird aktualisiert oder muss aktualisiert werden.
  • Seite 20 Zustand Definition Größe, Kapazitätserweiterung oder lokale Laufwerkserweiterung durch oder löscht. Gelbe/Grüne Blinkanzeige Das Laufwerk gehört zu mindestens einem logischen Laufwerk und meldet den wahrscheinlichen Ausfall des Laufwerks. Gelbe Blinkanzeige Das Laufwerk ist nicht konfiguriert und meldet den wahrscheinlichen Ausfall des Laufwerks.
  • Seite 21: Betrieb

    Sobald der Knoten aus dem Standby-Modus in den Betriebsmodus wechselt, leuchtet die Stromversorgungs-LED des Knoten nicht mehr gelb, sondern grün. Weitere Informationen zu LO finden Sie auf der HP Website (http://www.hp.com/go/ilo). Herunterfahren des Knotens Vor dem Ausschalten des Knotens im Zuge von Aktualisierungs- oder Wartungsmaßnahmen sollten Sie eine Sicherung aller wichtigen Serverdaten und -programme durchführen.
  • Seite 22 Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis: Drücken Sie den Freigabeknopf. Senken Sie den Griff ab. Entnehmen Sie den Knoten. Entfernen eines 1U-Knotens Entfernen eines 2U-Knotens ACHTUNG: Tragen Sie das Gerät nicht am Ausbaugriff, um Beschädigungen zu vermeiden. Legen Sie den Knoten auf eine flache, ebene Oberfläche. DEWW Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis...
  • Seite 23: Entfernen Des 1U-Kabelschutzes

    Entfernen des 1U-Kabelschutzes Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14). Trennen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel vom Knoten. Nehmen Sie den Knoten aus dem Chassis heraus (siehe Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis auf Seite 14). Entfernen des 1U-Kabelschutzes: Drücken Sie die Freigaberiegel auf beiden Seiten des Kabelschutzes.
  • Seite 24: Entfernen Des Pci-Riser-Käfigs

    Drücken Sie den 1U-Kabelschutz nach unten in die Sperrposition. Installieren Sie den Knoten im Chassis (siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29). Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14).
  • Seite 25 Heben Sie den PCI-Riser-Käfig aus dem Knoten. (Nur 2U-Knoten) Entfernen des PCI-Riser-Käfigs: Wenn eine Grafikkarte installiert ist, trennen Sie das 2U-Adapterkabel vom Netzkabel der Grafikkarte. Entfernen Sie die Schraube, mit der der PCI-Riser-Käfig gesichert wird. Lösen Sie die unverlierbare Schraube. Drücken Sie den Freigaberiegel des PCI-Riser-Käfigs.
  • Seite 26: Installieren Des Pci-Riser-Käfigs

    Heben Sie den PCI-Riser-Käfig aus dem Knoten. Installieren des PCI-Riser-Käfigs Installieren des PCI-Riser-Käfigs: 1U-Knoten ● Positionieren Sie den PCI-Riser-Käfig und drücken Sie anschließend den Käfig nach unten in die Sperrposition. Installieren Sie die Schraube, um den Riser-Käfig zu sichern. 2U-Knoten ●...
  • Seite 27 Positionieren Sie den PCI-Riser-Käfig und drücken Sie anschließend den Käfig nach unten in die Sperrposition. Ziehen Sie die unverlierbare Schraube fest. Installieren Sie die Schraube, um den Riser-Käfig zu sichern. Wenn eine Grafikkarte installiert ist, schließen Sie das 2U-Adapterkabel an das Netzkabel der Grafikkarte an.
  • Seite 28: Entfernen Der 2U-Adapterkarten-Halterung

    Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14). Trennen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel vom Knoten. Nehmen Sie den Knoten aus dem Chassis heraus (siehe Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis auf Seite 14). Wenn eine Grafikkarte installiert ist, trennen Sie das 2U-Adapterkabel vom Netzkabel der Grafikkarte.
  • Seite 29: Entfernen Des Mini-Sas-Kabels

    Installieren Sie den Knoten im Chassis (siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29). Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14). Entfernen des Mini-SAS-Kabels Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14).
  • Seite 30: Anschließen Des Mini-Sas-Kabels

    Trennen und entfernen Sie das Mini-SAS Kabel. In einer 2U-Knotenkonfiguration: Wenn eine Grafikkarte installiert ist, trennen Sie das 2U-Adapterkabel vom Netzkabel der Grafikkarte. Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung (Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung auf Seite 21). Trennen und entfernen Sie das Mini-SAS Kabel. Anschließen des Mini-SAS-Kabels Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an: Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an die SAS-Anschlüsse auf der Systemplatine.
  • Seite 31 Schließen Sie die beiden Enden an die entsprechenden Anschlüsse auf der Adapterkarte an. 1U-Knoten 2U-Knoten In einer 1U-Knoten-Konfiguration: Installieren Sie das 1U-Luftleitblech (Installieren des 1U-Luftleitblechs auf Seite 27). Installieren Sie den Kabelschutz (Installieren des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). In einer 2U-Knotenkonfiguration: Installieren Sie die 2U-Adapterkarten-Halterung (Installieren der 2U-Adapterkarten- Halterung auf Seite...
  • Seite 32: Entfernen Des 2U-Luftleitblechs

    Installieren Sie den Knoten im Chassis (siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29). Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14). Entfernen des 2U-Luftleitblechs Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14).
  • Seite 33: Entfernen Des 1U-Luftleitblechs

    Leiten Sie das Mini-SAS-Kabel durch die Luftleitblech-Kabelverwaltung und schließen Sie es an die Systemplatine an (Anschließen des Mini-SAS-Kabels auf Seite 23). Installieren Sie die 2U-Adapterkarten-Halterung (Installieren der 2U-Adapterkarten-Halterung auf Seite 21). Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Installieren des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 19).
  • Seite 34: Installieren Des 1U-Luftleitblechs

    Entfernen Sie das 1U-Luftleitblech. Installieren des 1U-Luftleitblechs Installieren Sie das 1U-Luftleitblech. Installieren Sie den 1U-Kabelschutz (Installieren des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). Installieren Sie den Knoten im Chassis (siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29). Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14).
  • Seite 35: Setup

    Die HP Care Pack Services für einen reibungslosen Serverbetrieb werden von erfahrenen, zertifizierten Technikern durchgeführt und beinhalten Support-Pakete, die speziell auf HP ProLiant Systeme zugeschnitten sind. In HP Care Packs können Sie Hardware- und Software-Support in einem einzigen Paket beziehen. Für unterschiedliche Anforderungen sind verschiedene Service Level-Optionen verfügbar.
  • Seite 36: Konfigurieren Des Chassis

    Konfigurieren des Chassis HP ProLiant Weitere Informationen zum Einrichten und Konfigurieren Ihres Systems finden Sie im t2500 Chassis Setup- und Installationshandbuch . Installieren der Hardwareoptionen Installieren Sie zuerst alle Hardwareoptionen, bevor Sie den Knoten initialisieren. Informationen zur Installation von Optionen finden Sie in der Dokumentation zu den Optionen. Knotenspezifische Informationen finden Sie unter „Installation der Hardwareoptionen“...
  • Seite 37: Einschalten Und Auswählen Von Systemstart-Optionen

    Systemsoftware bereit sind, drücken Sie F10, um auf Intelligent Provisioning zuzugreifen. HINWEIS: Wenn ein HP Smart Array Controller hinzugefügt wurde oder im System integriert ist, wird der Controller automatisch auf eine RAID-Konfiguration eingestellt, die auf der Größe und der Anzahl der installierten Laufwerke basiert. Weitere Informationen zum Ändern der Controller-Standardeinstellungen finden Sie in der Dokumentation in der...
  • Seite 38: Registrieren Des Servers

    Intelligent Provisioning Software in der Firmware-Liste aus, und klicken Sie auf Update (Aktualisieren). Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist, sind bereits die aktuellen Treiber installiert. Registrieren des Servers Für schnelleren Service und effizienteren Support registrieren Sie das Produkt auf der HP Product Registration Website (http://register.hp.com). DEWW Registrieren des Servers...
  • Seite 39: Installation Der Hardwareoptionen

    HINWEIS: Prozessorsockel 1 muss immer bestückt sein, da der Knoten andernfalls nicht funktioniert. In einer Umgebung mit mehreren Prozessoren empfiehlt HP, zur Optimierung der Systemleistung die Gesamtkapazität der DIMMs über die Prozessoren hinweg gleichmäßig zu verteilen. Aktualisieren Sie das System-ROM.
  • Seite 40 Entfernen Sie den 1U-Kabelschutz (Entfernen des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). Entfernen Sie das 1U-Luftleitblech (Entfernen des 1U-Luftleitblechs auf Seite 26). In einer 2U-Knotenkonfiguration: Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 17). Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung (Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung auf Seite 21).
  • Seite 41 Entfernen Sie die durchsichtige Prozessorsockelabdeckung. Bewahren Sie die Abdeckung zur Wiederverwendung auf. Kapitel 4 Installation der Hardwareoptionen DEWW...
  • Seite 42 Bauen Sie den Prozessor ein. Prüfen Sie, ob der Prozessor richtig im Prozessorhaltebügel sitzt, indem Sie die Prozessorinstallationsführungen an beiden Seiten des Prozessors einer Sichtprüfung unterziehen. DIE STIFTE AUF DER SYSTEMPLATINE SIND SEHR EMPFINDLICH UND KÖNNEN LEICHT BESCHÄDIGT WERDEN. ACHTUNG: DIE STIFTE AUF DER SYSTEMPLATINE SIND SEHR ZERBRECHLICH UND WERDEN LEICHT BESCHÄDIGT.
  • Seite 43 Drücken Sie auf den Prozessorhaltebügel, und halten Sie ihn in Position. Schließen Sie dann die Prozessorverriegelungshebel. Drücken Sie nur in dem Bereich, der auf dem Prozessorhaltebügel gekennzeichnet ist. ACHTUNG: Verwenden Sie beim Auswechseln von Prozessoren immer einen neuen Kühlkörper. Wenn keine neuen Komponenten verwendet werden, kann der Prozessor beschädigt werden.
  • Seite 44 Entfernen Sie die Schutzabdeckung des Kühlkörpers. ACHTUNG: Wählen Sie zum Anziehen oder Lösen der Befestigungsschrauben des Kühlkörpers jeweils die beiden diagonal gegenüberstehenden Schrauben (X-Muster). Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest, um Schäden an Platine, Anschlüssen oder Schrauben zu vermeiden. Verwenden Sie den mit dem System gelieferten Schraubenschlüssel, um so das Risiko zu fest angezogener Schrauben zu reduzieren.
  • Seite 45: Speicheroptionen

    Installieren Sie das 1U-Luftleitblech (Installieren des 1U-Luftleitblechs auf Seite 27). Installieren Sie den 1U-Kabelschutz (Installieren des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). In einer 2U-Knotenkonfiguration: Installieren Sie das 2U-Luftleitblech (Installieren des 2U-Luftleitblechs auf Seite 25). Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an (Anschließen des Mini-SAS-Kabels auf Seite 23).
  • Seite 46: Ein- Und Zweireihige Dimms

    E = UDIMM (Unbuffered mit ECC) L = LRDIMM (lastreduziert) Aktuelle Informationen zum unterstützten Speicher enthalten die QuickSpecs auf der HP Website (http://h18000.www1.hp.com/products/quickspecs/ProductBulletin.html). Wählen Sie auf der Website die geografische Region, und suchen Sie das Produkt dann über den Namen oder die Kategorie.
  • Seite 47: Speicherkonfigurationen

    Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „HP ROM-Based Setup Utility“ (siehe ROM-Based Setup Utility auf Seite 76). Aktuelle Informationen zur Speicherkonfiguration finden Sie in den QuickSpecs auf der HP Website (http://www.hp.com/go/productbulletin). Advanced ECC-Speicherkonfiguration Advanced ECC-Speicher repräsentiert den Standardspeicherschutzmodus für diesen Knoten.
  • Seite 48: Lockstep Memory-Modus

    Prozessoren: P1-A, P2-A, P1-B, P2-B, P1-C, P2-C usw. Beim DIMM-Ersatzspeicheraustausch installieren Sie die DIMMs je Steckplatznummer ● entsprechend den Anweisungen der Systemsoftware. Detaillierte Regeln und Richtlinien zur Speicherkonfiguration liefert das Online DDR3 Memory Configuration Tool auf der HP Website (http://www.hp.com/go/ddr3memory-configurator). DEWW Speicheroptionen...
  • Seite 49: Richtlinien Zur Advanced Ecc-Bestückung

    Richtlinien zur Advanced ECC-Bestückung Bei Konfigurationen im Advanced ECC-Modus sind die folgenden Richtlinien zu beachten: Halten Sie sich an die allgemeinen Richtlinien zur Bestückung von DIMM-Steckplätzen. ● DIMMs können einzeln installiert werden. ● Bestückungsreihenfolge Bei Speicherkonfigurationen mit einem oder mehreren Prozessoren bestücken Sie die DIMM- Steckplätze sequenziell in alphabetischer Reihenfolge (A bis H).
  • Seite 50: Bestückungsreihenfolge Für Den Mirrored Memory-Modus Bei Mehreren Prozessoren

    Bestückungsreihenfolge für den Mirrored Memory-Modus bei mehreren Prozessoren Bestücken Sie die DIMM-Steckplätze bei Konfigurationen im Mirrored Memory-Modus mit mehreren Prozessoren bei jedem Prozessor in der folgenden Reihenfolge: RDIMM ● Zuerst: A und B ◦ Danach: D und E ◦ Zuletzt: G und H ◦...
  • Seite 51 Entfernen Sie den 1U-Kabelschutz (Entfernen des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). Entfernen Sie das 1U-Luftleitblech (Entfernen des 1U-Luftleitblechs auf Seite 26). Trennen und entfernen Sie das Mini-SAS Kabel (Entfernen des Mini-SAS-Kabels auf Seite 22). In einer 2U-Knotenkonfiguration: Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 17).
  • Seite 52: Optionale Erweiterungskarten

    Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14). Konfigurieren Sie den Speichermodus mittels RBSU (siehe HP ROM-Based Setup Utility auf Seite 76). Optionale Erweiterungskarten Installieren einer Erweiterungskarte HINWEIS: Wenn eine Grafikkarte in einem 2U-Knoten installiert ist, kann nur eine Low-Profile- Erweiterungskarte installiert werden.
  • Seite 53: Optionales Gpu-Stromkabel

    Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Installieren des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 19). Installieren Sie den Knoten im Chassis. (Siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29.) Schließen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel an den Knoten an. Schalten Sie den Knoten ein (siehe Einschalten der Knoten auf Seite 14).
  • Seite 54: Kabeloptionen Des Smart Array Controllers

    Installieren Sie die Grafikkarte in den PCI-Riser-Käfig. Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Installieren des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 19). Schließen Sie das 2U-Adapterkabel an das Netzkabel der Grafikkarte an. Installieren Sie den Knoten im Chassis (siehe Installieren eines Knotens im Chassis auf Seite 29).
  • Seite 55: Installieren Des Mini-Sas P222-Kabels In Einem 1U-Knoten

    Installieren des Mini-SAS P222-Kabels in einem 1U-Knoten Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14). Stecken Sie alle peripheren Kabel aus. Nehmen Sie den Knoten aus dem Chassis heraus (siehe Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis auf Seite 14).
  • Seite 56: Installieren Des Mini-Sas P222-Kabels In Einem 2U-Knoten

    Installieren des Mini-SAS P222-Kabels in einem 2U-Knoten Fahren Sie den Knoten herunter (siehe Herunterfahren des Knotens auf Seite 14). Stecken Sie alle peripheren Kabel aus. Nehmen Sie den Knoten aus dem Chassis heraus (siehe Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis auf Seite 14).
  • Seite 57: Installieren Des Mini-Sas P430-Kabels In Einem 2U-Knoten

    Nehmen Sie den Knoten aus dem Chassis heraus (siehe Herausnehmen des Knotens aus dem Chassis auf Seite 14). Entfernen Sie den 1U-Kabelschutz (Entfernen des 1U-Kabelschutzes auf Seite 16). Entfernen Sie das 1U-Luftleitblech (Entfernen des 1U-Luftleitblechs auf Seite 26). Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 17).
  • Seite 58: Installieren Des Mini-Sas P420 Sff-Kabels In Einem 1U-Knoten

    Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung (Entfernen der 2U-Adapterkarten-Halterung auf Seite 21). Trennen und entfernen Sie das Mini-SAS Kabel (Entfernen des Mini-SAS-Kabels auf Seite 22). Sofern noch nicht geschehen, installieren Sie den P430 Smart Array-Controller im PCI-Riser- Käfig (siehe Installieren einer Erweiterungskarte auf Seite 45).
  • Seite 59: Installieren Des Mini-Sas P420 Sff-Kabels In Einem 2U-Knoten

    Sofern noch nicht geschehen, installieren Sie den P420 Smart Array-Controller im PCI-Riser- Käfig (siehe Installieren einer Erweiterungskarte auf Seite 45). Schließen Sie die x4-Stecker des Mini-SAS-Kabels an den P420 Smart Array-Controller an. Verlegen Sie das Kabel entlang der Seite des Servers, und schließen Sie die beiden Enden des Kabels dann an die entsprechenden Anschlüsse an der Adapterkarte an.
  • Seite 60: Installieren Des Mini-Sas P420 Lff-Kabels In Einem 1U-Knoten

    Leiten Sie das Kabel durch das Luftleitblech und schließen Sie die beiden Enden des Kabels dann an die entsprechenden Anschlüsse auf der Adapterkarte an. Installieren Sie die 2U-Adapterkarten-Halterung (Installieren der 2U-Adapterkarten-Halterung auf Seite 21). Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Installieren des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 19).
  • Seite 61: Installieren Des Mini-Sas P420 Lff-Kabels In Einem 2U-Knoten

    Verlegen Sie das Kabel entlang der Seite des Servers, und schließen es dann an den Anschluss an der Adapterkarte an. Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Installieren des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 19). Installieren Sie das 1U-Luftleitblech (Installieren des 1U-Luftleitblechs auf Seite 27).
  • Seite 62: Controller-Optionen

    Die Knoten enthalten einen integrierten HP Smart Array B120i Controller. Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen ● und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs des Produkts auf der HP Produkt Bulletin Website (http://www.hp.com/go/productbulletin). HP Smart Array Weitere Informationen zum Controller und zu seinen Funktionen finden Sie im ●...
  • Seite 63: Optionales Hp Trusted Platform Module

    Optionales HP Trusted Platform Module Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs des Produkts auf der HP Produkt Bulletin Website (http://www.hp.com/go/productbulletin). Halten Sie sich an die folgende Anleitung, um ein TPM auf einem unterstützten Knoten zu installieren und zu aktivieren.
  • Seite 64: Installieren Der Trusted Platform Module-Karte

    Entfernen Sie das installierte TPM nicht. Ein installiertes TPM wird zu einem permanenten ● Bestandteil der Systemplatine. HP Servicepartner können beim Installieren oder Ersetzen von Hardware das TPM oder die ● Verschlüsselungstechnologie nicht aktivieren. Aus Sicherheitsgründen kann nur der Kunde diese Funktionen aktivieren.
  • Seite 65 Legen Sie den Knoten auf eine flache, ebene Arbeitsfläche. Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen des PCI-Riser-Käfigs auf Seite 17). ACHTUNG: Bei dem Versuch, ein installiertes TPM aus der Systemplatine zu entfernen, bricht die TPM-Sicherheitsniete oder wird verformt. Administratoren sollten alle Systeme mit zerbrochenen oder verformten Nieten an installierten TMP-Karten als kompromittiert ansehen und entsprechende Maßnahmen zur Sicherung der Integrität der Systemdaten ergreifen.
  • Seite 66: Aufbewahren Des Schlüssels/Kennwortes Für Die Wiederherstellung

    Auswechseln der Systemplatine, beim Auswechseln eines Festplattenlaufwerks oder beim Ändern der TPM-Einstellungen des Betriebssystems nicht korrekt vorgehen. Weitere Informationen über Firmwareaktualisierungen und Hardwareverfahren finden Sie im HP Trusted Platform Module Best Practices White Paper auf der HP Website (http://www.hp.com/ support).
  • Seite 67: Verkabelung

    Anhand der Richtlinien in diesem Abschnitt können Sie informierte Entscheidungen über die Verkabelung des Servers und die Hardwareoptionen treffen, um die Leistung zu optimieren. Informationen zur Verkabelung von Peripheriekomponenten finden Sie im White Paper zur dichten Bestückung (High-density Deployment) auf der HP Website (http://www.hp.com/products/servers/ platforms).
  • Seite 68: Fbwc-Kondensatorpack-Verkabelung

    RPS, Verkabelung ● FBWC-Kondensatorpack-Verkabelung 1U-Knoten ● 2U-Knoten ● DEWW FBWC-Kondensatorpack-Verkabelung...
  • Seite 69: Mini-Sas-Verkabelung Auf Der Systemplatine

    Mini-SAS-Verkabelung auf der Systemplatine 1U-Knoten-Konfiguration Zwei LFF-Laufwerke pro Knoten ● Sechs SFF-Laufwerke pro Knoten ● 2U-Knoten-Konfiguration Vier LFF-Laufwerke pro Knoten ● Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 70 Sechs SFF-Laufwerke pro Knoten ● DEWW Mini-SAS-Verkabelung auf der Systemplatine...
  • Seite 71: Gpu-Stromverkabelung

    GPU-Stromverkabelung Mini-SAS P222-Verkabelung 1U-Knoten ● 2U-Knoten mit zwei LFF-Laufwerken pro Knoten ● Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 72: Mini-Sas P420 Lff-Verkabelung

    Mini-SAS P420 LFF-Verkabelung 1U-Knoten ● 2U-Knoten mit vier LFF-Laufwerken pro Knoten ● DEWW Mini-SAS P420 LFF-Verkabelung...
  • Seite 73: Mini-Sas P420 Sff-Verkabelung

    Mini-SAS P420 SFF-Verkabelung 1U-Knoten ● 2U-Knoten ● Zwölf SFF-Laufwerke pro Knoten ◦ Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 74: Mini-Sas P430-Verkabelung

    Sechs SFF-Laufwerke pro Knoten ◦ Mini-SAS P430-Verkabelung 1U-Knoten ● 2U-Knoten ● Vier LFF-Laufwerke pro Knoten ◦ DEWW Mini-SAS P430-Verkabelung...
  • Seite 75 Zwölf SFF-Laufwerke pro Knoten ◦ Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 76 Sechs SFF-Laufwerke pro Knoten ◦ DEWW Mini-SAS P430-Verkabelung...
  • Seite 77: Software Und Konfigurationsprogramme

    ROMPaq Utility (siehe ROMPaq Utility auf Seite Offline HP Produkt QuickSpecs Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs des Produkts auf der HP Produkt Bulletin Website (http://www.hp.com/go/productbulletin). Kapitel 6 Software und Konfigurationsprogramme DEWW...
  • Seite 78: Hp Ilo Management

    Lebenszyklus des Knotens unterstützen, von der Bereitstellung bis zur laufenden Verwaltung. HP iLO Das iLO Subsystem ist eine Standardkomponente von HP ProLiant Servern, mit der das erstmalige Einrichten von Knoten, die Überwachung des Serverzustands, Stromversorgungs- und thermische Optimierung sowie Remote-Serververwaltung erleichtert werden. Das iLO-Subsystem besteht aus einem intelligenten Mikroprozessor, abgesichertem Speicher und einer dedizierten Netzwerkschnittstelle.
  • Seite 79: Integrated Management Log

    ● Firmware/BIOS ● HP Active Health System erfasst keine Informationen über die Operationen, Finanzen, Kunden, Mitarbeiter, Partner oder Rechenzentren von Active Health System-Benutzern wie IP-Adressen, Hostnamen, Benutzernamen und Kennwörter. HP Active Health System analysiert oder ändert keine Betriebssystemdaten von Fehlerprotokollaktivitäten Dritter wie z. B. Inhalte, die vom Betriebssystem erstellt oder übergeben wurden.
  • Seite 80: Intelligent Provisioning

    Intelligent Provisioning Beim Lieferumfang der HP ProLiant Gen8 Server gibt es einige Änderungen: SmartStart CDs und die Smart Update Firmware DVD sind im Lieferumfang dieser neuen Knoten nicht mehr enthalten. Die Bereitstellungsfunktion ist stattdessen im Rahmen des Intelligent Provisioning im Knoten integriert.
  • Seite 81: Erase Utility

    HP Website (http://www.hp.com/go/intelligentprovisioning/docs). HP Insight Remote Support Software HP rät dringend dazu, Ihr Gerät für den Remote Support zu registrieren. Mit ihm wird eine verbesserte Erfüllung Ihrer HP Garantie-, HP Care-Pack-Service- oder einer anderen Support- Vereinbarung mit HP ermöglicht. Um die maximale Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten, ergänzt HP Insight Remote Support Ihre kontinuierliche Überwachung durch eine intelligente...
  • Seite 82: Scripting Toolkit Für Windows Und Linux

    Server automatisch ohne Benutzereingriff oder in einem interaktiven Modus aktualisiert werden kann. Weitere Informationen zu SPP finden Sie auf den folgenden Seiten der HP Website. Dort können Sie SPP auch herunterladen: Download-Seite für HP Service Pack for ProLiant (http://www.hp.com/go/spp) ●...
  • Seite 83: Hp Rom-Based Setup Utility

    Weitere Informationen über HP SUM finden Sie auf der HP Website (http://www.hp.com/go/hpsum). Informationen zum Herunterladen von HP SUM finden Sie auf der HP Website (http://www.hp.com/go/hpsum/download). HP Smart Update Manager-Benutzerhandbuch ist in der HP SUM Information Library (http://www.hp.com/go/hpsum/documentation) verfügbar. HP ROM-Based Setup Utility RBSU ist ein in HP ProLiant Servern integriertes Konfigurations-Utility, das zahlreiche verschiedene Konfigurationsvorgänge ausführt, darunter Folgende:...
  • Seite 84: Konfigurieren Von Amp-Modi

    Erzwingen eines PXE-Netzwerkstarts durch Drücken der Taste F12. ● Konfigurieren von AMP-Modi Nicht alle HP ProLiant-Server unterstützen alle AMP-Modi. RBSU macht nur Menüoptionen für die vom Server unterstützten Modi verfügbar. Advanced Memory Protection innerhalb von RBSU aktiviert die folgenden erweiterten Speichermodi: Advanced ECC Mode (Advanced ECC-Modus): Bietet zusätzlichen Speicherschutz, der über...
  • Seite 85: Dienstprogramme Und Funktionen

    Gen8 Server wird ACU durch HP SSA mit erweiterter GUI und zusätzlichen Konfigurationsfunktionen ersetzt. HP SSA bietet drei Schnittstellen: HP SSA GUI, HP SSA CLI und HP SSA Scripting. Zwar unterstützen alle Schnittstellen Konfigurationsarbeiten, einige der komplexeren Aufgaben sind jedoch nur in einer Schnittstelle verfügbar.
  • Seite 86: Usb-Unterstützung

    HP bietet Unterstützung sowohl für Standard- als auch betriebssystemunabhängiges USB 2.0. Die Standardunterstützung erfolgt durch das Betriebssystem über die jeweiligen USB-Gerätetreiber. HP bietet jedoch auch Unterstützung für USB-Geräte vor dem Laden des Betriebssystems; diese betriebssystemunabhängige USB-Unterstützung ist im System-ROM standardmäßig aktiviert.
  • Seite 87: Software Und Firmware

    Um die Treiber eines bestimmten Servers ausfindig zu machen, rufen Sie die HP Website (http://www.hp.com/go/hpsc) auf, und klicken Sie auf Drivers, Software & Firmware (Treiber, Software und Firmware). Geben Sie dann Ihren Produktnamen im Feld Find an HP product ein und klicken Sie auf Go.
  • Seite 88: Änderungskontrolle Und Proaktive Benachrichtigung

    Anwendungsverfügbarkeit auf höchstem Niveau. Zentrales Element dieser optionalen Services ist die Bereitstellung proaktiver Wartungswerkzeuge, die die Ursachen für Ausfallzeiten reduzieren. Wenn ein Problem auftritt, sorgt HP für die Antwort eines Spezialisten für den Support kritischer Systeme, damit Probleme umgehend identifiziert und beseitigt werden.
  • Seite 89: Fehlerbeseitigung

    ● Vereinfachtes Chinesisch (http://www.hp.com/support/ProLiant_TSG_v1_sc) ● HP ProLiant Gen8 Fehlerbeseitigungshandbuch, Band II: Fehlermeldungen enthält eine Liste der Fehlermeldungen sowie Informationen zu deren Interpretation und Beseitigung für ProLiant Server und Server Blades. Wählen Sie zur Ansicht des Handbuchs eine Sprache aus: Englisch (http://www.hp.com/support/ProLiant_EMG_v1_en) ●...
  • Seite 90: Systembatterie/-Akku

    Systembatterie/-akku Wenn Datum und Zeit vom Knoten nicht mehr automatisch richtig angezeigt werden, müssen Sie möglicherweise die Batterie für die Echtzeituhr austauschen. Unter normalen Bedingungen hat diese Batterie eine Lebensdauer von 5 bis 10 Jahren. VORSICHT! Der Computer ist mit einer internen Lithium-Mangandioxid-, Vanadium-Pentoxid- oder alkalischen Batterie bzw.
  • Seite 91 Standardkonfiguration zurückgesetzt. Konfigurieren Sie das System nach dem Austausch der Batterie in RBSU neu. Um die Komponente wieder anzubringen, führen Sie das Verfahren in umgekehrter Reihenfolge aus. Weitere Informationen zum Austausch der Echtzeituhr-Batterie und zur Entsorgung erhalten Sie bei Ihrem HP Partner oder Servicepartner. Kapitel 8 Systembatterie/-akku DEWW...
  • Seite 92: Zulassungshinweise

    Safety and Compliance Information for Server, Storage, Power, Networking, and finden Sie unter Rack Products (Informationen zur Sicherheit und zur Einhaltung behördlicher Bestimmungen für Server, Speichersysteme, Stromversorgungen, Netzwerke und Racks) auf der HP Website (http://www.hp.com/support/Safety-Compliance-EnterpriseProducts). Kennzeichnung für Belarus, Kasachstan, Russland...
  • Seite 93: Inhaltsdeklaration Der Rohs-Materialien Für Die Türkei

    38 für die Woche ab dem 9. September. Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Türkei Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Ukraine Garantieinformationen HP ProLiant und X86 Server und Optionen (http://www.hp.com/support/ProLiantServers-Warranties) HP Enterprise Server (http://www.hp.com/support/EnterpriseServers-Warranties) HP Speicherprodukte (http://www.hp.com/support/Storage-Warranties) HP Netzwerkprodukte (http://www.hp.com/support/Networking-Warranties) Kapitel 9 Zulassungshinweise...
  • Seite 94: 10 Elektrostatische Entladung

    Besitzen Sie keine geeigneten Hilfsmittel, um eine ordnungsgemäße Erdung sicherzustellen, setzen Sie sich mit einem Vertriebspartner in Verbindung. Weitere Informationen zu statischer Elektrizität oder Unterstützung bei der Installation des Produkts erhalten Sie bei einem HP Partner. DEWW Schutz vor elektrostatischer Entladung...
  • Seite 95: 11 Technische Daten

    11 Technische Daten Umgebungsanforderungen Angaben Wert Temperaturbereich* Bei Betrieb 10 °C bis 35 °C Bei Versand -40 °C bis 70 °C Maximale Nassthermometer-Temperatur 28 °C Relative Luftfeuchtigkeit (kondensationsfrei)** Bei Betrieb 10 % bis 90 % Bei Lagerung 5 % bis 95 % * Alle angegebenen Temperaturen gelten für Meereshöhe.
  • Seite 96: 12 Support Und Andere Ressourcen

    12 Support und andere Ressourcen Vor Kontaktieren von HP Bitte halten Sie die nachfolgend aufgeführten Informationen bereit, wenn Sie bei HP anrufen: Active Health System-Protokoll (HP ProLiant Gen8 oder höher) ● Laden Sie ein Active Health System-Protokoll herunter, das die drei Tage vor Auftreten der HP iLO 4 Störung umfasst, und halten Sie es bereit.
  • Seite 97 Verpackung zurückgeschickt werden, die im Lieferumfang enthalten ist. Wenn Sie das defekte Teil nicht zurückschicken, kann HP Ihnen das Ersatzteil in Rechnung stellen. Im Falle von Customer Self Repair kommt HP für alle Kosten für die Lieferung und Rücksendung auf und bestimmt den Kurier-/Frachtdienst.
  • Seite 98: 13 Akronyme Und Abkürzungen

    Customer Self Repair (Reparatur durch den Kunden) Double Data Rate (doppelte Datenrate) DIMMs pro Kanal Eurasische Wirtschaftskommission FBWC Flash-Backed Write Cache (Flash-gestütztes Schreib-Cache) Graphics Processing Unit (Grafikprozessor) HP SIM HP Systems Insight Manager HP SSA HP Smart Storage Administrator HP SUM HP Smart Update Manager DEWW...
  • Seite 99 International Electrotechnical Commission Integrierte Lights-Out Integrated Management Log Large Form Factor LAN on Motherboard (LAN auf Hauptplatine) Nonmaskable Interrupt NVRAM Nonvolatile Memory (Nichtflüchtiger Speicher) Onboard Administrator Power Distribution Unit (Stromverteiler) POST Power-On Self-Test (Selbsttest beim Systemstart) RBSU ROM-Based Setup Utility Rack Control Management RDIMM Registered Dual In-line Memory Module...
  • Seite 100 Systems Insight Manager SL-APM HP ProLiant SL Advanced Power Manager HP Service Pack for ProLiant HP Smart Storage Administrator Serial, USB, Video (Seriell, USB, Monitor) Trusted Platform Module Unit Identification (Geräteidentifizierung) Universal Serial Bus Version Control Agent VCRM Version Control Repository Manager (Repository-Manager für die Versionskontrolle)
  • Seite 101: Feedback Zur Dokumentation

    14 Feedback zur Dokumentation HP möchte Dokumentationen liefern, die Ihren Anforderungen gerecht werden. Sie können uns helfen, die Dokumentation zu verbessern, indem Sie Hinweise auf Fehler, Vorschläge oder Anmerkungen an die Abteilung für Dokumentationsfeedback (mailto:docsfeedback@hp.com) senden. Geben Sie Titel und Teilenummer des Dokuments, Versionsnummer oder die URL in Ihrem Feedback an.
  • Seite 102 Index EU-Hinweis 85 ACU (Array Configuration Utility) Care Pack HP Insight Remote Support FBWC-Kondensator-Pack 55 Advanced ECC-Speicher Software 74 FCC-Hinweis 85 Advanced ECC- HP Technology Service Fehlerbehebung Speicherkonfiguration 40 Portfolio 80 Fehlerbeseitigung 82 Konfigurieren von AMP-Modi Optionale Ressourcen für die...
  • Seite 103 Installieren der Hardware Kabels in einem 2U-Knoten Support und andere Einführung 32 Ressourcen 89 Installation der Kabeloptionen des Smart Array HP Service Pack for ProLiant Hardwareoptionen 32 Controllers 47 HP Insight Diagnostics 73 Installieren der Kabelschutz HP Service Pack for ProLiant Hardwareoptionen 29 Anschließen des Mini-SAS-...
  • Seite 104 LEDs, Laufwerk 12 Seriennummer und Produkt- Entladung 87 LEDs, SAS-Festplatte 12 ID des Servers 77 Sicherheitsvorteile 79 LEDs, Vorderseite 12 HP ROM-Based Setup Utility Sicherheit und Einhaltung Luftleitblech behördlicher Bestimmungen Entfernen des 1U- Konfigurieren von AMP-Modi Luftleitblechs 26 Smart Update Manager 75...
  • Seite 105 Vorderseite, Komponenten Portfolio 80 Beschreibung der Support und andere Komponenten 1 Ressourcen 89 Komponenten auf der Vor Kontaktieren von HP 89 Vorderseite des Chassis 1 Telefonnummern 89 Vorderseite, LEDs 2 HP Kontaktinformationen 89 Support und andere Ressourcen 89 Temperaturanforderungen 88...

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