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Roten und blauen Schalthebel auf Handnähe befestigen, und dann
den Motor nach links amverfen (also der Uhrzeigerrichtung
Man denke daran, dass durch das Umkippen
der Bremshebel
auf der rechten Seite bleibt, also unter dem rechten Fusse
ist und der Kupplungshebel
unter dem linken Fusse.
Anfahren
mit stark belastetem
Anhänger
1m 2. Gang anfahren. Erst in den 3. Gang schalten, wenn man auf
ein ebenes Strassenstück kommt
Oder wenn das Fahrzeug gut in Fahrt
ist. Zwischen dem 2. und 3. Gang etwas warten, um das Kratzen der Zahn-
räder
zu
vermeiden.
Beim Zurückschalten vom 3. in den 2. Gang (bei Inangriffnahme
starken Steigung) ist auszukuppeln und zu warten bis die Maschine still-
steht, um den 2. Gang einzuschalten. Nun Vollgas geben und Kupplung
loslassen.
WICHTIGER
RATSCHLAG.
Wenn man die Maschine
zum ersten Mal benützt,
dass man den Motor
fast ersticken lässt (besonders beim Fräsen Oder
Hacken im 2. Gang, wobei wenig Gas gegeben wird). Der Motor
dann fast ab und läuft dann in der Gegenrichtung
geschaltetem Vorwärtsgang läuft die Maschine rückwärts. In diesem Falle
ist der Motor abzustellen und in der richtigen Richtung anzuwerfen. Man
soll daraufhin
mit etwas mehr Gas arbeiten Oder auskuppeln, bevor der
Motor
fast
abstirbt.
Zusammenfassung
:
Wenn der Motor nach rechts dreht hat man 3 Gänge nach vorwärts,
d.h. wenn der Motor vorn und das Arbeitsgerät Oder der Anhiinger
Sind. Auch
hat man einen Rückwärtsgang.
Wenn der Motor nach links dreht hat man 3 Gänge in der entgegenge-
setzten Richtung für Arbeiten, bei welchen der Motor hinten und das
Arbeitsgerät Oder der Anhänger vorn Sind (beim Mähen und beim Stossen
des Anhängers). Auch da hat man einen Rückwärtsgang.
Wenn der Rückwärtsgang durch Anwerfen des Motors in der entgegen-
gesetzten Richtung als Vorwärtsgang benützt wird, hat man einen 4. Ar-
beitsgang, dessenVorschub zwischen demjenigendes I. und 2. Gangesliegt.
15.
ALLGEMEINE
Man
so II
nicht..
Man sol} nicht den Motor
während
seiner Einlaufzeit•
und auch während den ersten 20 Betriebsstunden
Überwachen Sie Ihren Motor,
treiben Sie ihn nicht auf zu hohe Tou-
renzahlen, lassen Sieihn nicht zu warm werden, lassenSie ihn nicht klopfen,
indem
Sie ihn
bei kleiner
Drehzahl
überlasten.
Jede Stunde wenigstens 10 Minuten abstellen. Je sorgfältiger Sie Ihren
Motor während den ersten 20 Betriebsstunden behandeln, um so länger
Wird
dessen Lebensdauer
sein.
Man soil nicht den Motor anwerfen, wenn der Brennstoff nicht mit der
nötigen Menge Oel vermischt ist.
Während den ersten 20 Betriebsstunden dem Brennstoff 6 0/0Oel SAE
50 Oder 60 beimischen. Der Motor erzeugt dann einen bläulichen Rauch.
entgegengesetzt).
der Lenkstangenrohre
Oder in starker
Steigung.
einer
kann es vorkommen,
stellt
weiter.
Trotz
ein-
hinten
BEMERKUNGEN
zu• stark belasten;
nicht Vollgas geben.
Man soil nicht zu arbeiten beginnen, ohne vorher den Luftfilter
seine Sauberkeit geprüft zu haben (indem man den Luftreiniger
bad herauszieht), und ohne vorher den Oelmesstab Jinks an der Maschine
herauszuziehen,
um den Stand des Getriebe-OeIbades
Man soll nicht den Motor
auf zu hohe Tourenzahlen
er nicht
belastet
Oder noch
kalt
ist.
Man soll nicht unverzüglich
nach Anwerfen
anrangen, sondern denselben etwas warm werden lassen.
Man soll nicht bei offenen Entleerungshahn (unten am Motorgehäuse)
arbeitcn. Dieser Hahn ist geschlossen, wenn sein Einschnitt
steht.
Man soll nicht Drittpersonen
an die arbeitende Maschine herankommen
lassen.
Man
soll
nie mit
den Händen
an den
in deren Nähe hantieren,
wenn der Motor
Um
die Lebensdauer
der Fräshaken
und -Federn
Die wichtigste Empfehlung
hierfür ist, den drehenden Fräshaspel nie
bei
schnelldrehendem
Motor
mit
einem
Der Fräshaspel SOJI a llmählich in den Boden eingesetzt werden, bis er in der
gewühschten Tiefe arbeitet, wobei zugleich der Gashebel allmählich
öfTnet
wird.
Man
soil
nicht
versuchen, im 2. Gang zu tief zu arbeiten
dieser zweite Gang fiir
Oberllächen-
und Hackarbeiten
Für
tiere
Fräsarbeiten
und
Arbeiten
auf
soll immer
der l. Gang verwendet
werden.
Die Lenkstange soll in der Höhe so eingestellt werden, dass der Maschi-
nenführer die Maschine mit leicht nach vorn gerichteten, ganz gestreckten
und nicht bei den Ellbogen abgewinkelten Armen halten muss. Auf diese
Art beherrscht er die Maschine besser, und er kann auch schneller gegen
Schläge reagieren, die durch im Boden versteckte Hindernisse (grosse
Steine, Wurzeln etc.) verursacht werden.
Um gcfährliche Unfiille zu vermeiden, darf der Fräshaspel nie drehen,
wenn cr nicht zur Arbeit im B0(len eingesetzt ist.
Der Friishaspel soil immer ausgeschaltet sein, wenn die Maschine am
Ende der Fräsbahn gewendet wird.
Um Mist Oder Griindiinger
einzufräsen
.
Normalerweise
werden die Maschinen mit Fräswerkzeugen in Form
von Haken ausgerüstet (um den Boden fein zu zerkrümeln).
fräsen von Mist und Gründünger Oder beim Hacken von verunkrautetem
Boden füllen sich diese Haken
schnell mit Mist, Gras, Unkraut
Jn diesem Falle sollen SpeziaI-ZykIoid-Haken
haken
CM
231-234
verwendet
werden.
Bei der Bestellung ist die Art und die Nummer der Fräsfedern, womit
Thre Maschine ausgerüstet ist, anzugeben, d.h. RM 200 Oder RD 310.
Für
besondere
Fräsarbeiten
in Böden
wende man die Messerhaken
CD 320-321-322
Die
Fräshaken « CD » gehören zu den Fräsfedern « RD »€ (Entspan-
nugswerkzeuge)
au-
mit Oelf
zu kontrolieren.
treiben, wenn
des Motors
zu arbeiten
wagrecht (—)
Fräshaken
und - Federn
Oder
läuft.
zu erhöhen.
Ruck
in den Boden
einzusetzen.
ge-
da
vorgesehen ist.
hartem
und
schwerem
Boden
Beim Ein-
und Erde.
CD 331-332 Oder Schäl-
mit
reichlich
Wurzelwerk
ver-
oder CM
210/11/12.
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