II. FRÄSE.
Die Zahnräder und Wellen des Fräsgehäuses s ind auf
Nadel- und Kugeldrucklagern
montiert.
Spezialdichtungen sorgen für eine
gute Abdichtung.
Auf der Fräswelle werden mittels Spannbolzen aus Stahl
Fräswerkzeugträger verschiedener Breiten montiert (18 cm., 25 cm., 38 cm.
und 50 cm.). Ein Schutzdach (Fräsdach) und eine Schutzklappe aus Blech
überdecken den Fräshaspel und schützen den Maschinenführer
durch den Haspel aufgewirbelten Erde.
2
8
o
1. Flansch des Fräsgehäuses
2. Fräsdach
4. Stellstange des Fräsdaches
5. Riegel für Tiefenschuh
7. Gleitschuh
8. Abstreifer
Ein Planierblech streicht hinter der Maschine die aufgefräste Erde eben.
Ein
verstellbarer
Tiefenschuh
bestimmt
Stellétangedjent dazu, die Höhe des Daches und des daran befestigten
Tiefenschuhes
einzustellen.
O
Richtig
vor der
3
0
0
0
5
0
0
6
c
3. Riegel des Fräsdaches
6. Tiefenschuh
die Tiefe
der Fräsarbeit.
Eine
Falsch
12. TRIEBRÄDER.
mit Pneu 4.00 x 8 Oder auf Wunsch mit solchen von 4.00 x 12, Type Land-
wirtschaftsprofil
mit 2 Lagen, ausgerüstet. Man richtet sich in der Ver-
wendung der Radgrössen nach den verwendeten Arbeitsgeräten Oder nach
den
auszuführenden
Arbeiten.
Fräse
von
50 cm.
Breite
Fräse
von
38 cm.
Breite
.33
Fräse
von
25 und
18 cm.
Die Pneuräder
4.00 x 12 werden vor allem beim Mähen,
mit dem starren Hackgerät und mit der Seilwinde verwendet. Die Pneu-
räder
von 4.00 x 8 werden
Radwechsel ist aber dank der vier verschiedenen Arbeitsgänge der Maschine
nicht unbedingt
nötig.
Jedes Radpaar Wird mit den dazugehörigen Naben geliefert, und es ist
deshalb möglich, die Räder ohne Schlüssel Oder irgend ein anderes Werk-
zeug zu montieren Oder ahzunehmen. Beim Montieren
darauf zu achten, dass das Profil derselben in der richtigen Richtung steht.
Auf dem Pneu ist deshalb ein Pfeil zu sehen, der die Drehrichtung
Pneus angibt.
Die auf der Maschine
nicht mehr als I Atm. gepumpt werden.
13. ARBEIT
MIT
DER
zu arbeiten beginnt, soll das Brennstoffgemisch
dies eingangs dieser Belriebsanleitung angeführt ist. Für eine neue Maschine
Wird während den ersten 20 Betriebsstunden (Einlaufzeit)
mischt. Nachher genügen 4%. Das zum Beimischen verwendete Oel soll
cine Viskosität von SAE 50 Oder 60 haben. Bei Verwendung eines Oeles
mit einer anderen
Viskosität
Schaden leidet, wortir
wir die Gat•antie ablehnen.
Man sol! Oele bester Qualität
jeden Betrug auszuschlicssen.
INBETRIEBSETZUNG
eingefüllt ist, Benzinhahn öffnen und durch Drücken auf den Tupfer des
Vergasers denselben überschwemmen. Sich versichern, dass der blaue Schalt-
hebel (rechts an der Maschine) auf dem toten Punkt ist, d.h. bei NULL
auf dem Schaltsegment„ und dass der grüne Schalthebel des Zapfweilenan-
triebes ebenfalls ausgeschaltet ist.
Den Anwurfriemen
Motor
beim Ziehen nach rechts dreht, d.h. von vorn gesehen in der Uhrzei-
gerrichtung.
Diese Drehrichtung
der Maschine als Fräse, Seilwinde, Baumspritze, Hacke mit starren Hack-
geräten und als Zugmaschine.
N. B. — Wenn bei Verwendung
Hackgeräten der 2. Gang zu schnell und der I. Gang zu langsam ist, sol!
der Motor
nach links angeworfen und dann der Rückwärtsgang
schaltet werden. Man bedient sich so des 4. Arheitsganges, der einen Vor-
schub zwischen dem I. und 2. Gang hat.
— Die Maschine Type 40 \Vird normalerweise
:
Pneu
4.00 x 8 Oder 4.00 x 12
:
Pneu
4.00
x 8 Oder Eisenräder
:
Eisenräder.
beim Hacken
besonders
bei Fräsarbeiten
verwendet.
der Pneuräder ist
40 montierLen
Pneus 4.00 x 8 und 4.00 x 12 sollen
MASCHINE.
Bevor
man
mit
der Maschine
vorbereitet
werden, wie
6% Oel beige-
täuft man Gefahr,
dass der Motor
in plombierten Kannen kaufen, um so
:
Wenn
nun
der
Brennstoff
in den
auf der Anwurfscheibe
so aufwickeln,
des Motors
ist nötig
bei Verwendung
der Maschine als Hacke mit starren
Dieser
des
ernstlich
Behälter
dass der
einge-
9