im Eiweiß verankert ist. Es sind zwei
Hagelschnüre vorhanden, mit denen das
Eidotter an den gegenüberliegenden Enden
des Eis fixiert ist.
Eierschale: Kurz bevor das Ei gelegt wird,
umhüllt die Eierschale das Ei im unteren Teil
des Eileiters. Die Schale besteht aus Kalkspat,
einer kristallinen Form des Kalziumkarbonats.
Je nach Hühnerrasse haben die Eierschalen
unterschiedliche Farben und Größen.
Für diese Strecke durch den Eileiter benötigt
das Ei ca. einen Tag.
Wachstum des Embryos: Aus dem
befruchteten und wachsenden Ei (das so
genannte Blastoderm) entwickelt sich der
Embryo. Während der Entwicklung des
Embryos dient das Eidotter als
Hauptnahrungsquelle. Abfallprodukte (wie
zum Beispiel Urin) werden in einem Beutel,
der so genannten Harnblase, aufgefangen.
Der Austausch von Sauerstoff und
Kohlendioxid erfolgt durch die Eierschale. Die
Innenseite des Eis ist mit dem Chorion
ausgekleidet, das mit den Blutgefäßen des
Embryos verbunden ist.
Die Brutphase: Der Embryo entwickelt sich 21
Tage lang im Ei, bis das Küken ausschlüpft
und wird in dieser Zeit bebrütet. Bis zum
Ausschlüpfen sitzt die Henne auf den Eiern.
Die Henne verlässt die Eier nur kurzzeitig
zum Fressen und Trinken und kehrt schnell
wieder zu ihnen zurück, um sie warm zu
halten. Die folgende Grafik zeigt die
Entwicklung des Eis an den einzelnen Tagen.
Die Grafik entspricht der Vorlage, die für die
Querschnitts-Modelle verwendet wird
(Tabelle B).
Hühnereier müssen 21 Tage bebrütet werden,
die Brutzeit ist jedoch je nach Geflügelrasse
unterschiedlich.
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Definitionen:
Luftblase – ein Hohlraum am breiten Ende
des Eis zwischen der inneren und der äußeren
Schalenmembran
Hagelschnur – eine spiralförmige, seilartige
Verbindung, mit der das Eidotter im
dickflüssigen Eiweiß fixiert ist. Zur
Befestigung des Eidotters sind zwei
Hagelschnüre – oben und unten - vorhanden
Keimscheibe – ein kleiner runder weißer
Fleck (2-3mm im Durchmesser) auf der
Oberfläche des Eidotters, wo das Sperma in
das Ei eindringt; der Kern des Eis befindet
sich in der Keimscheibe
Innere Schalenmembran – die dünne
Membran zwischen der äußeren
Schalenmembran und dem Albumin
Äußere Schalenmembran – die dünne
Membran, die sich in der Schale befindet
Schale – bestehend aus Kalziumkarbonat ist
die harte, halb durchlässige Schutzhülle des
Eis, die einen Gasaustausch ermöglicht und
verhindert, dass Substanzen in das Ei
eindringen können.
Dickes Albumin – der dickflüssige Teil des
Eiweiß (Albumin), der sich in unmittelbarer
Nähe des Eidotters befindet
Dünnes Albumin – der dünnflüssige Teil des
Eiweiß (Albumin), der am weitesten vom
Eidotter entfernt ist
Vitellinmembran (Dotterhaut) –
die Membran, die das Eidotter umgibt
Eidotter – der gelbe, innere Teil des Eis, in
dem sich der Embryo bildet; es enthält die
Nahrung, von dem sich der Embryo während
seiner Entwicklung ernährt
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