coquille composée de carbonate de calcium
carbonate, c'est l'enduit protecteur, dur, semi-
perméable de l'oeuf, qui permet l'échange de
gaz et qui empêche d'autres substances de
pénétrer dans l'oeuf
albumen visqueux la partie filante du blanc
d'oeuf (albumen) située le plus près du jaune
albumen fluide la partie aqueuse du blanc
d'oeuf (albumen) située le plus loin du jaune
membrane vitelline (jaune) la membrane qui
entoure le jaune
jaune la partie intérieure jaune de l'oeuf
dans laquelle se formera l'embryon ; il
contient l'aliment qui va nourrir l'embryon au
cours de sa croissance
Erforsche den Lebenszyklus eines
Kükens mit den umweltfreundlichen
Querschnittsmodellen eines Eis! Jedes Ei
ist entsprechend dem jeweiligen Tag der
Brutphase nummeriert. Zur einfachen
Anordnung der Eier ist die Lagerschale
ebenfalls nummeriert.
Falls zum Ausbrüten echter Eier kein
Brutschrank zur Verfügung steht, kann der
Lebenszyklus eines Kükens mit Hilfe der
Eimodelle erforscht werden. Die Modelle
zeigen außerdem, wie sich an den einzelnen
Tagen der Brutphase die Innenseite eines Eis
verändert.
Fakten über Hühner
Hühner sind domestizierte Vögel, die nicht
fliegen können. Sie werden vorwiegend auf
Bauernhöfen gehalten und haben in der
Regel eine Lebensdauer von 7 Jahren. Das
weibliche erwachsene Huhn wird Henne
genannt, das erwachsene männliche Tier wird
als Hahn und die Jungen als Küken
bezeichnet. Es gibt viele unterschiedliche
Hühnerrassen in verschiedenen Farben und
Größen. Mehrere Hühner werden als „Schar"
bezeichnet.
Der Hahn ist größer und hat im Vergleich
zum Huhn eine intensivere Färbung;
außerdem besitzt er einen größeren Kamm.
Der Kamm ist ein roter Hautlappen auf dem
Kopf des Hahns. Hähne können sehr laut
krähen und ziemlich aggressiv sein. Auf diese
Weise kommunizieren sie mit den anderen
Tieren ihrer Hühnerschar. Die Farbe der
Hühnereier variiert zwischen weiß und
hellbraun.
DE
Die Nahrung der Hühner ist sehr
unterschiedlich. Neben Insekten, Würmern,
Obst, Samen, Getreide und Schnecken
ernähren sie sich von vielen anderen
Nahrungsmitteln. Sie haben einen
ausgeprägten Muskelmagen (ein Teil des
Magens, der kleine Steine enthält), der die
Nahrung zerkleinert und die Verdauung
unterstützt. Viele Tiere - unter anderem
Skunks, Eulen, Waschbären, Falken,
Schlangen, Opossums, Luchse – aber auch der
Mensch ernähren sich von Hühnern.
Die Bildung eines Hühnereis:
Dotter: Zu Beginn ist das Hühnerei ein
Eidotter in einer Henne. Ein Eidotter (das zu
diesem Zeitpunkt als Eizelle bezeichnet wird)
wird in einem als Ovulation bezeichneten
Prozess vom Eierstock der Henne gebildet.
Eidotter sind eine wichtige Quelle für
Vitamine und Mineralien. Sie enthalten das
gesamte Fett und Cholesterin und nahezu die
Hälfte des Proteins des gesamten Eis.
Befruchtung: Das Eidotter gelangt in den
Eileiter (ein langer, spiralförmiger Kanal im
Fortpflanzungssystem der Henne), in dem es
intern (d. h. in der Henne) durch Sperma von
einem Hahn befruchtet werden kann.
Eiweiß (Albumin): Das Eidotter senkt sich
(unabhängig von einer eventuellen
Befruchtung) weiter im Eileiter ab und wird
von einer Membran (der so genannten
Dotterhaut), strukturellen Fasern und
Albuminschichten (d. h. Eiweiß) umhüllt.
Dieser Teil des Eileiters wird Magnus genannt.
Hagelschnur: Während sich das Ei im Eileiter
absenkt, dreht es sich kontinuierlich im
Spiralrohr. Durch diese Bewegung drehen sich
die Strukturfasern (die so genannte
Hagelschnur), mit denen das Eidotter seilartig