Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
de
Standard-Falt-Rollstuhl
Modell 3.600
Bedienungsanleitung
W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Meyra 3.600

  • Seite 1 Standard-Falt-Rollstuhl Modell 3.600 Bedienungsanleitung W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung Modellaufzählung Indikationen Empfang Spezifikation Verwendung Anpassung Lebensdauer Übersicht Ergänzende Sicherheitshinweise Bremse Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Lösen der Bremsen Betriebsbremse Trommelbremse - Begleitperson Funktion als Betriebsbremse Feststellen der Trommelbremsen Lösen der Trommelbremse Beinstützen Wadengurt Abnehmen des Wadengurtes Anbringen des Wadengurtes Längeneinstellung des Wadengurtes Beinstützunterteil...
  • Seite 3 Armlehne Abnehmen der Armlehne Einstecken der Armlehne Höhenverstellbare Armlehne Rückenlehne Winkelverstellbare Rückenlehne 30° Winkelverstellung Abnehmbare Kopfstütze Schiebestange für Rückenlehne Abschwenken der Schiebestange Anbringen der Schiebestange Räder Antriebsräder Steckachse Räder mit Luftbereifung Reifenpanne bei Luftbereifung Stützrollen Einsteckbare Stützrollen Abnehmen/einstecken der Stützrollen Haltegurt Anlegen des Haltegurtes Öffnen des Haltegurtes...
  • Seite 4 Technische Daten Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Inspektionsnachweis Notizen Gewährleistung / Garantie Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Inspektionsnachweis zur Übergabe...
  • Seite 5: Einleitung

    Für Benutzer mit Sehbehinderung sind PDF- unserem Hause durch die Wahl des Roll- Dateien der oben genannten Dokumente stuhles dieser Serie entgegengebracht ha- auf unserer Internet Seite < www.meyra. ben. com > zugänglich. Der Rollstuhl bietet mit allen Ausstattungs- ☞ Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren varianten und dessen Zubehör die jeweils...
  • Seite 6: Modellaufzählung

    Diese Bedienungsanleitung ist für folgende Alle Produkte werden bei uns im Werk auf Modelle gültig: Fehlerfreiheit geprüft und in Spezialkartons verpackt. Modell 3.600 ☞ Hinweis: INDIKATIONEN Wir möchten Sie dennoch bitten, das Fahrzeug sofort nach Erhalt – am bes- ten im Beisein des Überbringers – auf Bei folgenden Indikationen empfiehlt sich eventuelle während des Transportes...
  • Seite 7: Spezifikation

    SPEZIFIKATION VERWENDUNG Der Rollstuhl der Familie Standard-Falt-Roll- Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Unter- stuhl wurde für Jugendliche und Erwachse- grund universell einsetzbar und kann wie ne entwickelt. folgt genutzt werden: – für Innenbereiche (z. B. Wohnung, Ta- Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beför- gesstätte), derung einer Person auf dem Sitz und nicht –...
  • Seite 8: Anpassung

    ANPASSUNG LEBENSDAUER Die Fachwerkstatt übergibt Ihnen Ihren Roll- Wir gehen bei diesem Produkt von einer zu stuhl unter Berücksichtigung aller relevan- erwartenden durchschnittlichen Produktle- ten Sicherheitsvorschriften betriebsbereit bensdauer von 4 Jahren aus, soweit das Pro- und Ihren Bedürfnissen angepasst. dukt innerhalb des bestimmungsgemäßen Gebrauchs eingesetzt wird und sämtliche ☞...
  • Seite 9: Übersicht

    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Stan- dard-Falt-Rollstuhles. Pos. Benennung (1) Schiebegriff (7) Lenkrad (2) Rückenlehne (8) Verriegelungshebel – Beinstütze (3) Armlehne (9) Arretierknopf – Steckachse (4) Kleiderschutz (10) Bremshebel – Druckbremse (5) Sitzgurt/Sitzkissen (11) Greifreifen (6) Fußbrett/Fußplatten geteilt (12) Antriebsrad...
  • Seite 10: Ergänzende Sicherheitshinweise

    ERGÄNZENDE SICHERHEITSHINWEISE Die folgenden Sicherheitshinweise sind Er- gänzungen zu: – Sicherheits- und allgemeine Handha- bungshinweise < Mechanische und Mus- kelkraft getriebene Rollstühle >. ☞ Hinweis: Nicht die Finger in offene Rahmen- rohre stecken (z. B. nach dem Abneh- men der Armlehnen, Beinstützen oder Stützrollen).
  • Seite 11: Bremse

    BREMSE Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) ge- sichert. Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbrem- sen [3] ausgestattet sein. ☞ Hinweis: Dazu die Wartungsanleitung sowie Sicherheits- und allgemeine Hand- habungshinweise <...
  • Seite 12: Druckbremse - Benutzer

    Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Zum Sichern des Rollstuhles gegen unge- wolltes Fortrollen beide Bremshebel bis zum Anschlag nach vorn schwenken (1)+[2]. Beim Schieberollstuhl mit kleinen Hinterrä- dern, beide Bremshebel bis zum Anschlag nach oben ziehen [3]. ☞ Hinweis: Der Rollstuhl darf sich bei festgestellten Bremsen nicht schieben lassen.
  • Seite 13: Trommelbremse - Begleitperson

    Trommelbremse - Begleitperson Die Trommelbremse wird von der Begleit- person über die Bremshebel (1) der ver- längerten Schiebegriffe oder der Schiebe- stange betätigt. Achtung: Bei der Ausführung Trommelbremsen für Begleitperson den Rollstuhl nicht über die verlängerten Schiebegriffe anheben! – Verbiegen der nachträglich verlängerten Schiebegriffe.
  • Seite 14: Beinstützen

    BEINSTÜTZEN Achtung: Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 11 beachten. Wadengurt Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße von den Fußplatten. Achtung: Nicht ohne Wadengurt fahren (außer zum Trippeln)! –...
  • Seite 15: Abnehmen Des Wadengurtes

    Abnehmen des Wadengurtes Zum Abnehmen, erst die Klettverschlüsse auf der Rückseite des Wadengurtes (1) öff- nen, dann den Wadengurt von den Bein- stützoberteilen (2) ziehen. Anbringen des Wadengurtes Zum Anbringen, werden die beidseitigen Wadengurtenden erst durch die Bein- stützoberteile (2) geführt und auf der Rück- seite des Wadengurtes jeweils mittels Klett- verschluss befestigt [3].
  • Seite 16: Beinstützoberteil

    Beinstützoberteil Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze be- zeichnet. Abschwenken der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie ein nahes Heranfahren z. B. an Schrank, Bett, Badewanne sind die Beinstüt- zen nach außen abschwenkbar [1]. ☞...
  • Seite 17: Abnehmen Der Beinstützen

    Abnehmen der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie eine verringerte Rollstuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Bein- stützen abnehmbar [1]. ☞ Hinweis: Vor dem Abnehmen der Beinstützen den Wadengurt auf einer Seite lösen oder abnehmen. ☞...
  • Seite 18: Höhenverstellung Der Beinstütze

    Höhenverstellung der Beinstütze Achtung: Niemals mit der freien Hand beim Ein- stellen der höhenverstellbaren Bein- stütze in den Verstellmechanismus greifen. – Quetschgefahr! Die Beinstütze von einer Begleitperson gegen ein ungewolltes Herunterfallen sichern lassen. Heben der Beinstütze: Die Beinstütze von einer Begleitperson auf das gewünschte Niveau anheben lassen [1].
  • Seite 19: Armlehne

    ARMLEHNE Die Armlehnen [1] sind (je nach Modell) ab- nehmbar sowie höhenverstellbar [2] und dienen gleichzeitig als Armauflage, Kleider- schutz und Windschutz. Achtung: Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr! Den Rollstuhl nicht über die Armlehnen anheben. Der Rollstuhl ist nur mit montierten Armlehnen zu benutzen! Beim Schieben des Rollstuhles durch eine Begleitperson hat der Nutzer die...
  • Seite 20: Abnehmen Der Armlehne

    Abnehmen der Armlehne Zum Abnehmen der Armlehne [1] je nach Modell und Ausführung: Den Federknopf der Arretierung ein- drücken [2]. 2. Die Armlehne nach oben abnehmen! Einstecken der Armlehne ☞ Hinweis: Der hintere Haltehaken der Armlehne muss in der Führungsnut am Rücken- rohr liegen (3).
  • Seite 21: Höhenverstellbare Armlehne

    Höhenverstellbare Armlehne Die gepolsterte Armauflage ist um 10,5 cm in 7 Stufen höhenverstellbar [1]. ☞ Die Arretierung nach der Höhenverstel- lung durch kurzes Anheben oder Ab- senken der Armauflage prüfen. Höhenverstellung Code 81: – Zum Nach-oben-Verstellen, die Arm- auflage nach oben auf die gewünschte Höhe ziehen [1].
  • Seite 22: Rückenlehne

    RÜCKENLEHNE Neben der Standard-Rückenlehne [1] kann der Rollstuhl, je nach Modell, mit einer win- kelverstellbaren Rückenlehne ausgestattet werden: Winkelverstellbare Rückenlehne 30° Winkelverstellung Die Rückenlehne ist in mehreren Positionen nach hinten verstellbar [1]. – Zur Winkelverstellung der Rückenlehne auf beiden Seiten die Klemmschraube über das Handrad (2) lösen.
  • Seite 23: Abnehmbare Kopfstütze

    Abnehmbare Kopfstütze Die Kopfstütze ist abnehmbar [1] und wie- der in die Rückenrohre einsteckbar [2]. Schiebestange für Rückenlehne Die Schiebestange/Stabilisatorstange ver- bindet die beiden Rückenrohre an den Schiebegriffen [2]. Abschwenken der Schiebestange ☞ Hinweis: Vor dem Falten des Standard-Falt-Roll- stuhls muss die Schiebestange abge- schwenkt werden.
  • Seite 24: Räder

    RÄDER Antriebsräder Die Antriebsräder sind auf einer festen Ach- se [1] oder einer Steckachse [2] gelagert. ☞ Hinweis: Hat das Antriebsrad zu viel seitliches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur In- standsetzung aufzusuchen. ☞ Beim Abnehmen oder Aufstecken darf keine Person im Rollstuhl sitzen.
  • Seite 25: Stützrollen

    STÜTZROLLEN Einsteckbare Stützrollen Die einsteckbaren Stützrollen können von hinten in das untere Rahmenrohr einge- steckt werden [1]. Abnehmen/einstecken der Stützrollen –Zum Abnehmen/Einstecken einer Stützrolle ist der jeweilige Federknopf (2) einzudrücken. ☞ Der jeweilige Federknopf (2) muss nach dem Einstecken sicht- und hörbar ein- rasten!
  • Seite 26: Haltegurt

    HALTEGURT Der Haltegurt [1] dient zum Anschnallen ei- ner im Rollstuhl sitzenden Person. – Zusätzliche Stabilisierung der Sitzpositi- – Verhindert ein nach vorn aus dem Sitz Rutschen (z. B. beim abrupten Brem- sen). Der Haltegurt wird mit Laschen an die Rü- ckenrohre geschraubt.
  • Seite 27: Falten/Entfalten

    FALTEN/ENTFALTEN Rollstuhl falten Der Rollstuhl ist ohne Werkzeug mit weni- gen Handgriffen faltbar [1]. – Das Sitzkissen, falls vorhanden, abneh- men. – Den Wadengurt gegebenenfalls ab- nehmen. – Die Beinstützen abnehmen oder Fuß- brett bzw. beide Fußplatten hochklap- pen, siehe Kapitel <Beinstützen auf Sei- te 14.
  • Seite 28: Rollstuhl Entfalten

    Rollstuhl entfalten Zum Entfalten den Rollstuhl auf einer Seite etwas ankippen. Auf der Seite, die fest auf dem Boden steht, das Sitzrohr bis zum An- schlag nach unten drücken [1]. ☞ Hinweis: Dazu kann es erforderlich sein, beide Sitzrohre mit der Hand nachzudrücken. ☞...
  • Seite 29: Verladen

    Transportsicherung Verladen ☞ Die Vorgehensweise zur Sicherung des Der Rollstuhl kann mit Hilfe von Rampen Rollstuhls ist dem Dokument Sicher- oder Hebebühnen verladen werden. heits- und allgemeine Handhabungs- ☞ Hinweis: hinweise < Mechanische und Muskelkraft Sicherheits- und allgemeine Handha- getriebene Rollstühle > Kapitel < Trans- bungshinweise <...
  • Seite 30: Wartungsplan

    Wartungsplan WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf einwand- Prüfung selbst oder mit freie Funktion prüfen Hilfsperson durchführen. Bremshebel bis zum An- schlag betätigen. Die ge- bremsten Räder dürfen sich unter Betriebsbedin- gungen nicht mehr dre- hen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fachwerk- statt Instandsetzen lassen.
  • Seite 31: Vor Fahrtantritt

    WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Rückenrohre auf Festigkeit Prüfung selbst oder durch prüfen Hilfsperson durchführen. Verformung oder Rahmenrohre auf Beschä- Rissbildung im Schweiß- digung prüfen nahtbereich umgehend Fachwerkstatt zur Instand- setzung aufsuchen. – Un- fallgefahr! Insbesondere vor Fahrten Beleuchtung prüfen Prüfung selbst oder mit im Dunkeln Hilfsperson durchführen.
  • Seite 32: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Reifenfülldruck Der maximale Reifenfülldruck steht beidsei- Alle modellabhängigen Angaben innerhalb tig auf der jeweiligen Bereifung. der < Technischen Daten > beziehen sich Reifenfülldruck - Lenkrad auf die Standard-Ausführung der jeweiligen Standard: Modelle und sind auch auf andere Stan- 2,5 - 3,5 bar = 36 - 50 psi dard-Rollstühle übertragbar.
  • Seite 33: Abmessungen

    Modell: ........................... 3.600 Typenschild:..............................am Scherenrohr Lebensdauer: .................................4 Jahre Abmessungen Gesamtlänge (mit Beinstützen): ........................1080 mm Gesamtlänge (ohne Beinstützen): ......................... 830 mm Gesamtbreite (min. / max.): ........................600 / 730 mm Gesamthöhe: ................................920 mm Rückengurthöhe: ................................40 cm Sitzbreite: .........................38 / 40 / 43 / 45 / 48 / 51 cm Sitztiefe: ....................................44 cm...
  • Seite 34 Räder Lenkrad: ø 142 mm: ..............................Soft-Vollgummi ø 200 x 25 mm: ..............................Vollgummi ø 200 x 50 mm, PUS: ...........................pannensicher ø 200 x 50 mm, Luft-Bereifung: ...........................2,5 bar Antriebsrad: ø 559 mm (22 x 1 3/8“) Luft-Bereifung: ......................4,0 bar ø 559 mm (22 x 1 3/8“) PU-Bereifung: .....................pannensicher ø...
  • Seite 35 Gewichte zulässiges Gesamtgewicht: .........................max. 171 kg max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung): ......................150 kg max. Zuladung: ................................10 kg Leergewicht: ..................................21 kg Schwerste Einzelkomponente: Antriebsrad: ..................................2,5 kg Höhenverstellbare Beinstütze: ..........................2,1 kg Transportgewicht: ..............................min. 9 kg (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
  • Seite 36: Bedeutung Der Klebeschilder Auf Dem Rollstuhl

    BEDEUTUNG DER KLEBESCHILDER AUF DEM ROLLSTUHL Achtung! Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentatio- nen lesen. Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. Achtung! Bremse nachstellen. Achtung! Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Ver- bindung mit kurzem Radstand.
  • Seite 37: Bedeutung Der Symbole Auf Dem Typenschild

    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche) zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem KFZ zugelassen Das Produkt ist nicht als Sitz in einem KFZ zugelassen.
  • Seite 38: Inspektionsnachweis

    INSPEKTIONSNACHWEIS Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fahrzeugdaten: Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Lieferschein-Nr.: Ort, Datum: Serien-Nr. (SN): Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate) (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift:...
  • Seite 39: Notizen

    NOTIZEN...
  • Seite 40 NOTIZEN...
  • Seite 41 NOTIZEN...
  • Seite 42: Gewährleistung / Garantie

    GEWÄHRLEISTUNG / Wässerung der Komponenten zurückzufüh- ren sind. GARANTIE Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-An- Für dieses Produkt übernehmen wir im lagen und andere starke Störstrahler außer- Rahmen unserer allgemeinen Geschäftsbe- halb der Normspezifikationen können nicht dingungen die gesetzliche Gewährleistung als Gewährleistungs- bzw.
  • Seite 43: Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt

    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum:...
  • Seite 44 Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf +49 5733 922 - 311 +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de MEYRA 205 986 500 (Stand 2013-10) Technische Änderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis