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Inhaltsverzeichnis
VIESMANN
Montage- und Serviceanleitung
für die Fachkraft
Vitocal 150-A Compact
Luft/Wasser-Wärmepumpe in Monoblock-Ausführung für Heiz- und Kühlbetrieb,
Inneneinheit mit integriertem Speicher-Wassererwärmer
VITOCAL 150-A COMPACT
Bitte aufbewahren!
6229817 DE
7/2025
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Inhaltszusammenfassung für Viessmann Z032179

  • Seite 1 VIESMANN Montage- und Serviceanleitung für die Fachkraft Vitocal 150-A Compact Luft/Wasser-Wärmepumpe in Monoblock-Ausführung für Heiz- und Kühlbetrieb, Inneneinheit mit integriertem Speicher-Wassererwärmer VITOCAL 150-A COMPACT Bitte aufbewahren! 6229817 DE 7/2025...
  • Seite 2: Erläuterung Der Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Bitte befolgen Sie diese Sicher- heitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen. Erläuterung der Sicherheitshinweise Gefahr Die Außeneinheit enthält leicht ent- Dieses Zeichen warnt vor Perso- flammbares Kältemittel der Sicherheits- nenschäden. gruppe A3 gemäß ISO 817 und ANSI/ ASHRAE Standard 34.
  • Seite 3: Zu Beachtende Vorschriften

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Zielgruppe Diese Anleitung richtet sich ausschließ- Elektroarbeiten dürfen nur von Elektro- ■ lich an autorisierte Fachkräfte. fachkräften durchgeführt werden. Arbeiten am Kältekreis mit brennbaren Alle sicherheitsrelevanten Punkte müs- ■ ■ Kältemitteln der Sicherheitsgruppe A3 sen regelmäßig durch die jeweiligen dürfen nur von Fachkräften durchge- zertifizierten Fachkräfte geprüft wer- führt werden, die dazu berechtigt sind.
  • Seite 4: Explosionsgefährdungen Bei Und Durch Instandhaltungsarbeiten

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) TRBS 1112-1: ■ Explosionsgefährdungen bei und durch Instandhaltungsarbeiten DGUV Regel 100-500, Kapitel 2.35: ■ Betreiben von Kälteanlagen, Wärme- pumpen und Kühleinrichtungen FprCEN/TS 17607: ■ Zusätzliche Aspekte zu Betrieb, War- tung, Instandhaltung, Reparatur und Still-Legung von Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen, die entflamm- bare Kältemittel enthalten.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Die verwendeten elektrischen Betriebs- Gefahr ■ mittel müssen den Anforderungen an Heiße Oberflächen und Medien explosionsgefährdete Bereiche, Zone 2 können Verbrennungen oder Ver- entsprechen. Diese Betriebsmittel dür- brühungen zur Folge haben. Kalte fen keine elektrischen Zündquellen Oberflächen können Erfrierungen darstellen.
  • Seite 6 Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Die unmittelbare Umgebung der Wär- Gefahr ■ mepumpe auf brennbare Materialien Direkter Kontakt mit flüssigem und und Zündquellen untersuchen: gasförmigem Kältemittel kann zu Alle brennbaren, beweglichen Materia- schweren gesundheitlichen Schä- lien und jegliche Zündquellen aus dem den führen, z. B. Erfrierungen und/ Schutzbereich entfernen.
  • Seite 7: Elektrische Verbindungsleitungen

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Gefahr Instandsetzungsarbeiten Durch Schäden am Kältekreis kann Achtung Kältemittel in das hydraulische Sys- Die Instandsetzung von Bauteilen tem gelangen. mit sicherheitstechnischer Funktion Nach Fertigstellen der Arbeiten das gefährdet den sicheren Betrieb der hydraulische System fachgerecht Anlage. entlüften. Hierbei für ausreichende Defekte Bauteile müssen durch ■...
  • Seite 8: Verhalten Bei Wasseraustritt Aus Dem Gerät

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Sicherheitshinweise für den Betrieb der Anlage Verhalten bei Austritt von Kältemittel Gefahr Einatmen von Kältemittel kann zu Gefahr Ersticken führen. Austretendes Kältemittel kann zu Kältemittel nicht einatmen. Feuer und Explosionen führen, die schwerste Verletzungen bis hin zum Verhalten bei Wasseraustritt aus dem Tod zur Folge haben.
  • Seite 9: Sicherheitshinweise Für Die Lagerung Der Außeneinheit

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Keine mechanischen Gegenstände/ ■ Hilfsmittel zur Entfernung von Eis ver- wenden. Vor dem Einsatz von elektrischen Heiz- ■ geräten, Kältekreis mit geeignetem Messgerät auf Dichtheit prüfen. Das Heizgerät darf keine Zündquelle – darstellen. Das Heizgerät muss den Anforderun- –...
  • Seite 10: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Information Leitfaden vom Bundesverband Wärmepumpen e. V......14 Entsorgung der Verpackung ..............14 Symbole ....................15 Bestimmungsgemäße Verwendung ............15 Produktinformation ................. 16 Aufbau und Funktionen ..............16 ■ Anlagenbeispiele ................18 ■ Wartungsteile und Ersatzteile ............. 18 ■...
  • Seite 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Hydraulische Anschlüsse vorbereiten ..........54 ■ Temperaturwächter ................56 ■ Feuchteanbauschalter ................ 57 ■ Betrieb ohne Außeneinheit ..............57 ■ Inneneinheit ausrichten ..............58 ■ 6. Elektrisch anschließen Elektrische Anschlüsse vorbereiten ............59 Leitungslängen in der Inneneinheit ............. 59 ■...
  • Seite 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 9. Störungsbehebung Meldungsanzeige an der Bedieneinheit ..........142 Meldungen aufrufen ................142 ■ Meldungen quittieren ................142 ■ Quittierte Meldung aufrufen ..............142 ■ Teilnehmernummern ................143 ■ Außeneinheit entsperren ..............143 ■ Maßnahmen zur Störungsbehebung ..........144 ■ 10.
  • Seite 13 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) 12. Protokolle ........................223 13. Technische Daten ........................224 14. Anhang Auftrag zur Erstinbetriebnahme ............. 233 Checkliste Schallübertragung ..............233 Endgültige Außerbetriebnahme und Entsorgung ........236 15. Einzelteilbestellung Einzelteilbestellung von Zubehören ............238 16. Bescheinigungen Konformitätserklärung ................239 17. Stichwortverzeichnis ........................240...
  • Seite 14: Information

    Abb. 1 Entsorgung der Verpackung Verpackungsabfälle gemäß den gesetzlichen Festle- gungen der Verwertung zuführen. DE: Nutzen Sie das von Viessmann organisierte Ent- sorgungssystem. AT: Nutzen Sie das gesetzliche Entsorgungssystem ARA (Altstoff Recycling Austria AG, Lizenznum- mer 5766). CH: Verpackungsabfälle werden vom Fachbetrieb ent-...
  • Seite 15: Symbole

    Information Symbole Symbole in dieser Anleitung Die Arbeitsabläufe für die Erstinbetriebnahme, Inspek- tion und Wartung sind im Abschnitt „Erstinbetrieb- nahme, Inspektion und Wartung“ zusammengefasst Symbol Bedeutung und folgendermaßen gekennzeichnet: Verweis auf anderes Dokument mit weiter- führenden Informationen Symbol Bedeutung Bei der Erstinbetriebnahme erforderliche Arbeitsschritt in Abbildungen: Arbeitsabläufe Die Nummerierung entspricht der Reihen-...
  • Seite 16: Produktinformation

    Information Bestimmungsgemäße Verwendung (Fortsetzung) Fehlgebrauch des Geräts bzw. unsachgemäße Bedie- Hinweis nung (z. B. durch Öffnen des Geräts durch den Anla- Das Gerät ist ausschließlich für den häuslichen bzw. genbetreiber) ist untersagt und führt zum Haftungsaus- haushaltsähnlichen Gebrauch vorgesehen, d. h. auch schluss.
  • Seite 17 Information Produktinformation (Fortsetzung) Wärmepumpenregelung Beispiele für einen Systemverbund: ■ In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage: Die in der Inneneinheit eingebaute Wärmepumpenre- Wärmepumpe und Wechselrichter mit Batteriespei- gelung überwacht und regelt die gesamte Heizungsan- cher, z. B. Vitocharge VX3 lage. ■ In Verbindung mit einem oder mehreren externen Die Kommunikation zwischen Innen- und Außeneinheit Wärmeerzeugern im Hybridbetrieb: erfolgt über CAN-BUS.
  • Seite 18: Anlagenbeispiele

    Nennspannung Außeneinheit cher Elektrische Begleitheizung Kondenswasser- Ausdehnungsgefäß 12 l wanne Puffer Pufferspeicher 16 l Ventilatorringheizung Speicher-Wassererwärmer 190 l Integriert Nennspannung Regelung/Elektronik Innen- Zubehör einheit Anlagenbeispiele Verfügbare Anlagenbeispiele: www.viessmann-schemes.com Wartungsteile und Ersatzteile Wartungsteile und Ersatzteile können Sie direkt online identifizieren und bestellen.
  • Seite 19 Information Produktinformation (Fortsetzung) Partnershop App ViParts Login: shop.viessmann-climatesolutions.com Ersatzteil-App Web-Anwendung https://viparts.viessmann-climatesolutions.com Abb. 2...
  • Seite 20: Montagevorbereitung

    Montagevorbereitung Anforderungen an bauseitige Anschlüsse Inneneinheit A B C D E F Abb. 3 Vorlauf Sekundärkreis (Heiz-/Kühlkreis 1/externer Heizwasser von Außeneinheit, Anschluss G 1 ¼ Pufferspeicher), Anschluss G 1 Heizwasser zur Außeneinheit, Anschluss G 1 ¼ ¼ Kaltwasser, Anschluss G 1...
  • Seite 21: Abmessungen Außeneinheit Mit 1 Ventilator

    Montagevorbereitung Anforderungen an bauseitige Anschlüsse (Fortsetzung) Warmwasser, Anschluss G 1 Rücklauf Sekundärkreis (Heiz-/Kühlkreis 1/exter- ner Pufferspeicher), Anschluss G 1 ¼ Hinweis Die angegebenen Anschlussmaße der Vorlauf- und Rücklaufverbindungen sind die Anschlussmaße an der Montagehilfe (muss mitbestellt werden): Separate Montageanleitung Abmessungen Außeneinheit mit 1 Ventilator 1144 Abb.
  • Seite 22: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren

    Montagevorbereitung Anforderungen an bauseitige Anschlüsse (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren 1144 Abb. 5 Heizwasser zur Inneneinheit (Heizwasseraustritt): Netzanschlussleitung Steckverbindung für Cu 28 x 1,0 mm CAN-BUS-Kommunikationsleitung (Zubehör) Heizwasser von Inneneinheit (Heizwassereintritt): Kondenswasserablauf Steckverbindung für Cu 28 x 1,0 mm...
  • Seite 23: Außeneinheit Aufstellen

    Außeneinheit aufstellen Außeneinheit lagern Achtung Lagern der Außeneinheit für mehr als 12 Monate kann zu Schäden am Kugellager des Ventilatormotors führen. ■ Außeneinheit vor Inbetriebnahme max. 12 Monate lagern. Außeneinheit für max. 12 Monate außer ■ Betrieb nehmen. ■ Falls die Außeneinheit länger gelagert werden muss: –...
  • Seite 24: Transport Mit Tragehilfen

    Außeneinheit aufstellen Außeneinheit transportieren (Fortsetzung) Transport mit Tragehilfen Gefahr Bei Außeneinheiten 230 V~, Baugröße 10 bis 16 sind Bei Beschädigung der Tragehilfen kann die die Tragehilfen werkseitig montiert. Außeneinheit herabfallen. Dadurch kann der Bei den übrigen Außeneinheiten befinden sich alle Tra- Kältekreis beschädigt werden.
  • Seite 25: Transport Mit Transport- Und Aufstellhilfe (Zubehör)

    Außeneinheit aufstellen Außeneinheit transportieren (Fortsetzung) Tragehilfen abbauen Nach dem Transport alle Tragehilfen abbauen und ent- sorgen. Abb. 7 Transport mit Transport- und Aufstellhilfe (Zubehör) Montage- und Bedienungsanleitung „Transport- und Aufstellhilfe“...
  • Seite 26: Transport Mit Kran

    Außeneinheit aufstellen Außeneinheit transportieren (Fortsetzung) Transport mit Kran Gefahr 2. Verdampfer auf der Rückseite der Außeneinheit Unsachgemäßes Entladen und Transportieren vor Beschädigungen schützen: kann die Außeneinheit beschädigen. Bei ■ Im unteren Bereich bauseits ein Holzbrett anle- Beschädigung des Kältekreises besteht Explosi- gen.
  • Seite 27: Montagehinweise

    Außeneinheit aufstellen Montagehinweise Achtung Der Höhenunterschied zwischen den hydraulischen Starke Neigung der Außeneinheit führt zu Gerä- Anschlüssen der Außeneinheit und der Inneneinheit teschäden. darf nicht größer als 15 m sein. ■ Max. Kippwinkel während der Aufstellung und Montage: 45° Nach Aufstellung und Montage mindestens ■...
  • Seite 28: Aufstellung

    Außeneinheit aufstellen Montagehinweise (Fortsetzung) Für Service und Wartung einfachen, ganzjährigen Die erhöhten Dach- und Windlasten müssen bei der ■ ■ Zugang zur Außeneinheit ermöglichen. Ausrei- Statik und bei der Befestigung der Außeneinheit chende, den Sicherheitsvorschriften entsprechende berücksichtigt werden. Wartungsflächen vorsehen. Die vom Fachplaner ermittelten Vorgaben bezüglich Geeignete, den Sicherheitsvorschriften entspre- Statik, Abstand zu Gebäudekanten und Schallkon-...
  • Seite 29: Witterungseinflüsse

    Außeneinheit aufstellen Montagehinweise (Fortsetzung) Witterungseinflüsse Bei Montage an windexponierten Stellen: Windlasten Wärmedämmung UV-beständig ausführen. ■ ■ beachten. Falls Design-Verkleidung für Konsole für Bodenmon- ■ ■ Rohrleitungen an der Außenluft außerhalb der Kon- tage (Zubehör) verwendet wird: sole für Bodenmontage (Zubehör) mit einer ausrei- Bei Rohrleitungen innerhalb der Konsole die beilie- chend dicken Wärmedämmung gemäß...
  • Seite 30: Montageort

    Außeneinheit aufstellen Montageort Max. geographische Höhe des Montageorts: 1500 m Nicht über Kellerschächten oder Bodenwannen mon- ■ ■ über NN tieren. ■ Standort mit guter Luftzirkulation wählen, sodass die ■ Nicht in der Nähe von Fenstern von Schlafräumen abgekühlte Luft abströmen und die warme Luft nach- installieren.
  • Seite 31 Außeneinheit aufstellen Montageort (Fortsetzung) Nicht zündquellenfreie elektrische Geräte, mobile Grundfläche des Schutzbereichs ■ Endgeräte mit integriertem Akku Bei Bedarf kann von den Maßen 1000 mm zur Seite ■ Gegenstände mit Temperaturen über 360 °C und 1800 mm nach vorn abgewichen werden. Dabei Folgendes beachten: Hinweis ■...
  • Seite 32 Außeneinheit aufstellen Montageort (Fortsetzung) Außeneinheit wandhängend Eckaufstellung der Außeneinheit rechts 2894 1000 3144 Abb. 12 3144 Schutzbereich Eckaufstellung der Außeneinheit links Abb. 11 Schutzbereich Weitere Wärmepumpe in näherer Umgebung 2644 1000 Abb. 13 Schutzbereich...
  • Seite 33: Mindestabstände

    Außeneinheit aufstellen Mindestabstände Hinweis Die Aufstellung der Außeneinheit in einer Nische mit 3 angrenzenden Wänden führt zu höherer Schallrefle- xion und dadurch zu hohen Schalldruckpegeln. Empfohlene Aufstellvarianten: Freie Aufstellung ■ Aufstellung vor einer Wand ■ ■ Eckaufstellung Die im Folgenden dargestellten Mindestabstände sind für Außeneinheiten mit 1 und 2 Ventilatoren identisch.
  • Seite 34: Kondenswasserablauf

    Außeneinheit aufstellen Kondenswasserablauf Freier Kondenswasserablauf ohne Abflussrohr Kondenswasser frei und ohne Abflussrohr in ein Kies- bett unter der Außeneinheit ablaufen lassen. Kondenswasserablauf über Abflussrohr Hinweis Erdreich Damit der Kondenswasserablauf auch bei tiefen Tem- Sickerschicht zum Abführen des Kondenswassers peraturen gewährleistet ist, im Abflussrohr eine Begleitheizung (Zubehör) vorsehen.
  • Seite 35 Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Empfehlung: Betonfundament gemäß der folgenden Abbildung erstellen. Die angegebenen Schichtdicken sind Durchschnittswerte. Diese Werte müssen den ört- lichen Gegebenheiten angepasst werden. Regeln der Bautechnik beachten. Abb. 17 Abb. 18 Frostschutz für Fundament: Verdichteter Schotter Bei freiem Ablauf des Kondenswassers: (z.
  • Seite 36: Fundamente Für Montage Mit Dämpfungssockel (Zubehör)

    Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) In Verbindung mit zentralem Kondenswasserab- Luftaustritt lauf und elektrischer Begleitheizung für Kondens- Wand wasserablauf (Zubehör): Elastische Trennschicht zwischen Fundament Abflussrohr (min. DN 40) für Kondenswasserab- und Wand, nach örtlichen Erfordernissen und den lauf über Abwassersystem oder Sickerschicht Regeln der Bautechnik Befestigungspunkte für Konsole: a, b Nur für Leitungsdurchführung unter Erdniveau:...
  • Seite 37 Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Abb. 20 Frostschutz für Fundament: Verdichteter Schotter, Luftaustritt z. B. 0 bis 32/56 mm, Schichtdicke nach örtlichen Wand Erfordernissen und den Regeln der Bautechnik Elastische Trennschicht zwischen Fundament Fundamentstreifen aus Stahlbeton und Wand, nach örtlichen Erfordernissen und den Bei freiem Ablauf des Kondenswassers: Regeln der Bautechnik Kiesbett zum Versickern...
  • Seite 38: Leitungsdurchführung Unter Erdniveau: Verlegung Im Geraden Graben

    Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Montagehinweise für Dämpfungssockel Verlegung der Quattro-Verbindungsleitung im ■ Dämpfungssockel mit beiliegenden Libellen auf dem geraden Graben Fundament waagerecht ausrichten. 940 mm ≥ ■ Zuganker mit einer Zugkraft von mindestens 1,25 kN 175 mm je Befestigungspunkt verwenden. Durchgangslöcher anhand der Nenndurchmesser ■...
  • Seite 39: Leitungsdurchführung Unter Erdniveau: Verlegung Im Graben Mit Biegung

    Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Elastische Trennschicht zwischen Fundament und Hinweis Wand ■ Rohrleitungen an der Außenluft mit einer ausrei- Frostschutz für Fundament (verdichteter Schotter, chend dicken Wärmedämmung versehen: Siehe z. B. 0 bis 32/56 mm), Schichtdicke nach örtlichen Tabelle auf Seite 29. Erfordernissen und den Regeln der Bautechnik ■...
  • Seite 40: Leitungsdurchführung Über Erdniveau

    Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Bei freiem Ablauf des Kondenswassers: Kiesbett Weitere Montagehinweise zur Quattro-Ver- zum Versickern bindungsleitung Ringraumdichtung (Zubehör) Separate Montageanleitung Erdverlegte Quattro-Verbindungsleitung (Zubehör) Elastische Trennschicht zwischen Fundament und Hinweis Wand Rohrleitungen an der Außenluft mit einer ausrei- ■ chend dicken Wärmedämmung versehen: Siehe Frostschutz für Fundament (verdichteter Schotter, Tabelle auf Seite 29.
  • Seite 41: Wandmontage

    Außeneinheit aufstellen Bodenmontage (Fortsetzung) Kondenswasserablauf im Bodenblech: Bei freiem Ablauf des Kondenswassers: Kiesbett Bei freiem Ablauf des Kondenswassers nichts zum Versickern anschließen. Elastische Trennschicht zwischen Fundament und Wanddurchführung (Zubehör) für elektrische und Gebäude hydraulische Leitungen Frostschutz für Fundament (verdichteter Schotter, Konsole für Bodenmontage (Zubehör), Darstellung z.
  • Seite 42 Außeneinheit aufstellen Wandmontage (Fortsetzung) Abb. 26 Kiesbett zum Versickern des Kondenswassers Wanddurchführung (Zubehör) für elektrische und Anschluss-Set für Wandkonsole (Zubehör) hydraulische Leitungen CAN-BUS-Kommunikationsleitung Innen-/Außen- Kondenswasserablauf im Bodenblech: einheit und Netzanschlussleitung Außeneinheit: Öffnung nicht verschließen. Leitungen zugfrei verlegen. Konsole für Wandmontage (Zubehör) Hinweis ■...
  • Seite 43: Inneneinheit Montieren

    Inneneinheit montieren Inneneinheit transportieren Achtung Stöße, Druck- und Zugbelastung können zu Schäden an den Außenwänden des Geräts füh- ren. Geräteoberseite, Front und Seitenwände nicht belasten. Inneneinheit teilen Zur besseren Einbringung bei beengten Platzverhält- nissen kann die Hydraulikeinheit vom Speicher-Was- sererwärmer getrennt werden.
  • Seite 44 Inneneinheit montieren Inneneinheit transportieren (Fortsetzung) Abb. 27...
  • Seite 45 Inneneinheit montieren Inneneinheit transportieren (Fortsetzung) Abb. 28...
  • Seite 46: Anforderungen An Den Aufstellraum

    Inneneinheit montieren Inneneinheit transportieren (Fortsetzung) Abb. 29 Anforderungen an den Aufstellraum Gefahr Achtung Staub, Gase, Dämpfe können zu Gesundheits- Ungünstiges Raumklima kann zu Funktionsstö- schäden führen und Explosionen auslösen. rungen und Geräteschäden führen. Staub, Gase, Dämpfe im Aufstellraum vermei- ■ Der Aufstellraum muss trocken und frostsicher den.
  • Seite 47: Betriebssicherheit Und Systemvoraussetzungen Wlan

    Inneneinheit montieren Anforderungen an den Aufstellraum (Fortsetzung) Betriebssicherheit und Systemvoraussetzungen WLAN Das Gerät ist mit einem integrierten WLAN-Kommuni- Reichweite Funksignal WLAN-Verbindung kationsmodul ausgestattet. Dieses WLAN-Kommunika- tionsmodul unterstützt Wartung und Service über Die Reichweite von Funksignalen kann durch Wände, ViGuide sowie die Bedienung über App. Decken und Einrichtungsgegenstände reduziert wer- den.
  • Seite 48: Mindestabstände

    Inneneinheit montieren Anforderungen an den Aufstellraum (Fortsetzung) Flacher (ungünstiger) Durchdringungswinkel Optimaler Durchdringungswinkel Abb. 30 Abb. 31 WLAN-Router Wärmeerzeuger WLAN-Router Wärmeerzeuger Wand Wand Mindestabstände Anschlüsse Sekundärkreis links/oben Anschlüsse Sekundärkreis rechts/oben Abb. 32 Abb. 33...
  • Seite 49: Mindestraumhöhe

    Inneneinheit montieren Mindestraumhöhe Hinweis Verpackung vor Aufstellung nach oben abnehmen. Abb. 34 Inneneinheit mit integriertem Speicher-Wasser- erwärmer Oberkante Fertigfußboden oder Oberkante Roh- baupodest Druckpunkte Hinweis ■ Zulässige Bodenbelastung beachten. Ø d ■ Gerät waagerecht ausrichten. Falls Bodenunebenheiten mit den Stellfüßen ausge- ■...
  • Seite 50 Inneneinheit montieren Druckpunkte (Fortsetzung) Das Gesamtgewicht der Inneneinheit mit gefülltem ■ Speicher-Wassererwärmer und 1 integrierten Heiz-/ Kühlkreis beträgt 386 kg. Jeder der Druckpunkte (mit einer Fläche von je 3217 mm ) ist mit max. 96,5 kg belastet. Das Gesamtgewicht der Inneneinheit mit gefülltem ■...
  • Seite 51: Hydraulisch Anschließen

    Hydraulisch anschließen Außeneinheit hydraulisch anschließen Außeneinheit öffnen Hinweis Die folgenden Informationen zum Öffnen der Außen- einheit gelten für Außeneinheiten mit 1 und 2 Ventilato- ren. Beispielhaft ist die Außeneinheit mit 2 Ventilatoren dargestellt. Abb. 36...
  • Seite 52: Hydraulische Verbindungsleitungen Anschließen

    Hydraulisch anschließen Außeneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) 3. Sichtbare Komponenten der Außeneinheit auf Transport- und Lagerschäden prüfen. Hydraulische Verbindungsleitungen anschließen Anschlussrohre der hydraulischen Anschluss-Sets Anforderung an bauseitige Leitungen (Zubehör) an der Unterseite der Außeneinheit anschließen, je nach Anschluss-Set entweder Kupfer- Anforderungen an z. B. Querschnitt, Anlagendruck: rohr oder Edelstahl-Wellrohr.
  • Seite 53: Inneneinheit Hydraulisch Anschließen

    Hydraulisch anschließen Außeneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) Abb. 38 Sicherungsschraube Drehrichtung zum Verriegeln der Transportsiche- rung Drehrichtung zum Lösen der Transportsicherung Nach der Aufstellung der Außeneinheit mit einem Innensechskantschlüssel (Größe 5) prüfen, ob die Transportsicherung vollständig verriegelt ist. Anzugsdrehmoment der Sicherungsschraube: Max. 4 Nm Inneneinheit hydraulisch anschließen Anforderungen an bauseitige Anschlüsse...
  • Seite 54: Hydraulische Anschlüsse Vorbereiten

    Hydraulisch anschließen Inneneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) M N F K L Abb. 39 Ausdehnungsgefäß, trinkwassergeeignet Manometeranschluss Beobachtbare Mündung der Ausblaseleitung Rückflussverhinderer/Rohrtrenner Sicherheitsventil Kaltwasser Thermostatischer Mischautomat Trinkwasserfilter Warmwasser Druckminderer gemäß DIN 1988-200:2012-05 Absperrventil Entleerungshahn Durchflussregulierventil Sicherheitsventil Thermostatischer Mischautomat Der Speicher-Wassererwärmer muss durch ein Bei Geräten, die Trinkwasser auf Temperaturen über Sicherheitsventil vor unzulässig hohen Drücken 60 °C erwärmen, muss zum Schutz vor Verbrühungen...
  • Seite 55 Hydraulisch anschließen Inneneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) Hinweis Heizwasser zur Außeneinheit: G 1 (Innenge- ¼ Damit die Anlage mit dem Inbetriebnahme-Assistenten winde) befüllt und gespült werden kann, in folgende Leitungen Heizwasser von Außeneinheit: G 1 (Innenge- ¼ jeweils einen 3-Wege-Kugelhahn einbauen: winde) ■...
  • Seite 56: Temperaturwächter

    Hydraulisch anschließen Inneneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) Achtung 6. Ablaufschlauch des Sicherheitsventils mit Gefälle Undichte hydraulische Leitungen und Ver- und atmosphärischer Rohrbelüftung gemäß bindungsstellen führen zu Schäden an der EN 12828 an das Abwassersystem anschließen, Anlage oder am Gebäude. z. B. über Ablauftrichter oder Abwassereinlauf. Verbindungsstellen erst nach der Dichtheits- ■...
  • Seite 57: Feuchteanbauschalter

    Hydraulisch anschließen Inneneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) Feuchteanbauschalter Für Flächenkühlsysteme (z. B. Fußbodenheizkreis, Anlagen mit externem Pufferspeicher Kühldecke) ist ein Feuchteanbauschalter (Zubehör) erforderlich. Für die Heiz-/Kühlkreise 1 bis 4 jeweils 1 Feuchte- ■ Montage im zu kühlenden Raum am Kühlwasservor- anbauschalter 230 V~ anschließen. lauf: Ggf.
  • Seite 58: Inneneinheit Ausrichten

    Hydraulisch anschließen Inneneinheit hydraulisch anschließen (Fortsetzung) Inneneinheit ausrichten SW17 Abb. 43...
  • Seite 59: Elektrisch Anschließen

    Elektrisch anschließen Elektrische Anschlüsse vorbereiten Leitungen ■ Leitungslängen und Leitungsquerschnitte: Siehe fol- gende Tabellen. ■ Für Zubehör: Leitungen mit jeweils benötigter Aderanzahl für externe Anschlüsse. Bauseitige Verteilerdose vorbereiten. Leitungslängen in der Inneneinheit Anschlussleitungen Leitungslänge in Inneneinheit 230 V~, z. B. für Umwälzpumpen 1,3 m ■...
  • Seite 60: Inneneinheit Elektrisch Anschließen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen Inneneinheit: Vorderbleche abbauen Abb. 44...
  • Seite 61: Netzschalter Umbauen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Netzschalter umbauen Abhängig von der Aufstellsituation kann der Netzschal- ter entweder rechts oder links an der Inneneinheit montiert werden. Werkseitig ist der Netzschalter an der linken Geräteseite montiert. Abb. 45 Elektrischen Anschlussraum HPMU öffnen. Leitung 2.
  • Seite 62: Übersicht Der Elektrischen Anschlussbereiche

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Übersicht der elektrischen Anschlussbereiche Bedieneinheit HMI Elektronikmodul HPMU Elektronikmodul EHCU Abb. 46 Anschlussbereich Kleinspannung < 42 V (obere Leiterplatte) Anschlussbereich 230 V~/400 V~ (untere Leiter- platte) Elektrische Anschlussbereiche öffnen Achtung Durch elektrostatische Entladung können elek- tronische Baugruppen beschädigt werden.
  • Seite 63 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Konsole der Bedieneinheit abbauen Abb. 47...
  • Seite 64 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Konsole in Wartungsposition versetzen Abb. 48...
  • Seite 65: Inneneinheit Elektrisch Anschließen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Elektronikmodul HPMU öffnen Abb. 49 Inneneinheit: Elektrische Leitungen zum Anschlussbereich verlegen Gefahr Achtung Beschädigte Leitungsisolierungen können zu Frei verlegte Leitungen können durch Vibration gefährlichen Verletzungen durch elektrischen beschädigt werden. Strom und zu Geräteschäden führen. Alle ins Gerät eingeführten Leitungen gemein- Leitungen so verlegen, dass die Leitungen nicht sam mit dem vorhandenen Leitungsstrang mit...
  • Seite 66 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) < 42 V 230 V~/400 V~ Abb. 50...
  • Seite 67: Hinweise Zu Den Anschlusswerten

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Hinweise zu den Anschlusswerten Die angegebene Leistung ist die empfohlene ■ Anschlussleistung. ■ Die Summe der Leistungen aller direkt an den Elek- tronikmodulen angeschlossenen Komponenten (z. B. Pumpen, Ventile, Meldeeinrichtungen, Schütze): Max. 1000 W Falls die Gesamtleistung <...
  • Seite 68 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Obere Lüsterklemme : BUS-Verbindungen Klemmen Komponente Erläuterung 1 und 2 Anschluss weiterer PlusBus-Teilnehmer, Adern vertauschbar 74.1 z. B. Erweiterungssatz Mischer 74.2 Empfohlene Anschlussleitung: ■ Ungeschirmte Datenleitung: 2 x 0,34 mm Max. Leitungslänge: 50 m ■...
  • Seite 69: Anschlussbereich 230 V~/400 V

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Untere Lüsterklemme : Sensoren Klemmen Komponente Erläuterung 1 und 2 Feuchteanbauschalter 24 V für Heiz-/ Empfohlene Anschlussleitung: 92A.1 GND Kühlkreis 1 2 x 0,75 mm ■ 92A.2 24 V Max. Leitungslänge: 25 m Oder 2 x 1,5 mm ■...
  • Seite 70: Spannungsversorgung Für Konfigurierbare

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Obere Lüsterklemme : Betriebskomponenten 230 V~ und Digital-Eingänge Klemmen Komponente/Funktion Erläuterung 1 bis 5 143.1 Spannungsversorgung für konfigurierbare Spannung: 230 V~ Digital-Eingänge 143.2 bis 143.5 143.2 Konfigurierbare Digital-Eingänge 1 bis 4 Erforderliche Parameter bei der Inbetrieb- Mögliche Funktionen: Siehe Kapitel „Funk- nahme einstellen: Siehe Kapitel „Inbetrieb- 143.3...
  • Seite 71 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Folgende Funktionen stehen über die 4 Digital-Eingänge zur Verfügung: Funktionen Schaltkontakte Erläuterung 143.2 143.3 143.4 143.5 EVU-Sperre Die Wärmepumpe kann vom EVU ausgeschaltet oder — — — oder die Leistungsaufnahme begrenzt werden. Leistungsbe- Die Leistungsbegrenzung wird bei der Inbetriebnahme grenzung eingestellt.
  • Seite 72 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Funktionen Schaltkontakte Erläuterung 143.2 143.3 143.4 143.5 Smart Grid Die EVU-Sperre ist im Funktionsumfang von Smart — — Grid enthalten. EVU-Sperre oder Leistungsbegrenzung können mit Smart Grid kombiniert werden. Die Leistungsbegrenzung wird bei der Inbetriebnahme eingestellt.
  • Seite 73 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Funktionen Schaltkontakte Erläuterung 143.2 143.3 143.4 143.5 Externe Raum- Anforderung zur Raumbeheizung über einen Raum- — — — temperatur-An- thermostat forderung 143.1 143.2 Potenzialfreier Kontakt (bauseits) Geschlossen: Raumbeheizung ■ Geöffnet: ■ Keine Raumbeheizung Kein Frostschutz für den Heiz-/Kühlkreis Hinweis Falls die externe Raumtemperatur-Anforderung nur ■...
  • Seite 74 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Funktionen Schaltkontakte Erläuterung 143.2 143.3 143.4 143.5 Externe Anforde- Nur in Verbindung mit einem Heizwasser-Pufferspei- — — — rung Heizen cher: Externe Anforderung durch einen zusätzlichen Verbrau- cherkreis, z. B. Schwimmbad. Die externe Anforderung wird bei der Inbetriebnahme konfiguriert.
  • Seite 75 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Funktionen Schaltkontakte Erläuterung 143.2 143.3 143.4 143.5 Externe Nur in Verbindung mit einem Heiz-/Kühlwasser-Puffer- — — — Betriebspro- speicher: gramm-Um- Umschalten zwischen Heizbetrieb und Kühlbetrieb über schaltung Hei- einen externen Schalter als alternative Möglichkeit zur zen/Kühlen Einstellung über das Menü...
  • Seite 76 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Schaltzustand am Kontakt Betriebszustand der Wärmepumpe Erforderliche Einstellungen im Inbe- triebnahme-Assistenten 143.4 143.5 Nur Leistungsbegrenzung Offen Wärmepumpe im Regelbetrieb 1. „Smart-Grid“ > „Inaktiv“ — 2. „Leistungsbegrenzung“ > „Pot.- Geschlossen Leistungsbegrenzung aktiv — freie Kontakte“ 3.
  • Seite 77: Elektronikmodul Hpmu: Zubehör 230 V~ Und Bus-Verbindung

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Die Wärmepumpe wird eingeschaltet, falls im jeweili- Erzwungener Betrieb mit Temperatur-Grenzwerten: ■ gen Zeitprogramm eine Zeitphase aktiv ist. ■ Beheizung aller Anlagenkomponenten auf die max. ■ Die erhöhten Temperaturwerte haben keinen Ein- möglichen Temperaturen fluss auf den Heizwasser-Durchlauferhitzer.
  • Seite 78 Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Anschlüsse Kleinspannung < 42 V Klemmen Komponente Erläuterung 91.L Anschluss eines weiteren CAN-BUS-Teil- Einbindung der Wärmepumpe als mittlerer 91.H nehmers, z. B. Vitocharge VX3 Teilnehmer in ein externes CAN-BUS-Sys- Empfohlene Anschlussleitung: Vorkonfektionierte BUS-Verbindungslei- ■ tung (Zubehör) Weitere Informationen: Siehe Kapitel „Ver- bindung mit weiteren Geräten über CAN-...
  • Seite 79: Verbindung Mit Weiteren Geräten Über Can-Bus

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Zubehöre teilweise mit direktem Netzanschluss Abb. 55 Anschlussbereiche Inneneinheit Erweiterungssatz Mischer Netzanschluss Regelung/Elektronik im Erweiterungssatz Mischer Anschlussbereich 230 V~ Netzschalter Anschluss PlusBus an oberer Lüsterklemme im Anschlussbereich Kleinspannung < 42 V 156 Netzanschluss PlusBus-Teilnehmer im Elek- tronikmodul HPMU Erweiterungssatz Mischer Verbindung mit weiteren Geräten über CAN-BUS...
  • Seite 80: Energiezähler Anschließen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Abschlusswiderstand für externes CAN-BUS-Sys- Andere CAN-BUS-Teilnehmer Anschluss externer CAN-BUS ohne Abschluss- widerstand Bei Einbindung in ein externes CAN-BUS-System wird Anschluss externer CAN-BUS mit Abschlusswider- unterschieden, ob ein CAN-BUS-Teilnehmer erster, stand letzter oder mittlerer Teilnehmer ist. Um Kommunikationsstörungen zu vermeiden, darf zur Wärmepumpe ist mittlerer Teilnehmer Terminierung des externen CAN-BUS-Systems nur am...
  • Seite 81: Bedieneinheit Anbauen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) CAN-BUS-Teilnehmernummer Montage- und Serviceanleitung „Energiezähler“ Die CAN-BUS-Teilnehmernummer „97“ ist voreinge- stellt. Falls innerhalb eines CAN-BUS-Systems mehr als 1 Energiezähler verwendet wird, müssen die Energie- zähler jeweils eine eigene CAN-BUS-Teilnehmernum- mer erhalten, ggf. umstellen auf „98“, „111“ oder „112“. Bedieneinheit anbauen Abb.
  • Seite 82: Außeneinheit Elektrisch Anschließen

    Elektrisch anschließen Außeneinheit elektrisch anschließen Leitungsverlegung zum Anschlussbereich Außeneinheit mit 1 Ventilator Leitungslängen im Gerät: Netzanschlussleitung Verdichter 230 V~: 300 mm ■ ■ CAN-BUS-Kommunikationsleitung: 900 mm Abb. 59 Netzanschluss Verdichter 230 V~ Anschluss CAN-BUS-Kommunikationsleitung (Zubehör) Leitungsdurchführung CAN-BUS-Kommunikations- leitung Anzugsdrehmoment: 6 Nm Leitungsdurchführung Netzanschlussleitung Anzugsdrehmoment: 8 Nm...
  • Seite 83 Elektrisch anschließen Außeneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 230 V~ Abb. 60 Netzanschluss Verdichter 230 V~/400 V~ Leitungsdurchführung CAN-BUS-Kommunikations- Anschluss CAN-BUS-Kommunikationsleitung leitung (Zubehör) Anzugsdrehmoment: 6 Nm Leitungsdurchführung Netzanschlussleitung Anzugsdrehmoment: 8 Nm Leitungslängen im Gerät: Netzanschlussleitung Verdichter: 1900 mm ■...
  • Seite 84: Can-Bus-Kommunikationsleitung Innen-/Außeneinheit Anschließen (Zubehör)

    Elektrisch anschließen Außeneinheit elektrisch anschließen (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~ Abb. 61 Netzanschluss Verdichter 400 V~ Leitungsdurchführung CAN-BUS-Kommunikations- Anschluss CAN-BUS-Kommunikationsleitung leitung (Zubehör) Anzugsdrehmoment: 6 Nm Leitungsdurchführung Netzanschlussleitung Anzugsdrehmoment: 8 Nm Leitungslängen im Gerät: ■ Netzanschlussleitung Verdichter: 1900 mm ■...
  • Seite 85: Empfohlene Leitung

    Elektrisch anschließen CAN-BUS-Kommunikationsleitung… (Fortsetzung) Empfohlene Leitung Empfohlene Leitung: BUS-Kommunikationsleitung Bei bauseitiger Verdrahtung: Innen-/Außeneinheit (Zubehör), Länge 5, 15 oder 30 m Nur die in den beiden Tabellen aufgeführten Lei- ■ tungstypen verwenden. ■ Nur Leitungen mit Schirmung verwenden: Jeweils am Anschluss „GND“ zusätzlich die Schir- mung anschließen: Am Anschluss der Außeneinheit –...
  • Seite 86: Can-Bus-Kommunikationsleitung Anschließen

    Elektrisch anschließen CAN-BUS-Kommunikationsleitung… (Fortsetzung) CAN-BUS-Kommunikationsleitung anschließen Außeneinheit mit 1 Ventilator GND LOW- High+ 3 4 5 CAN L CAN H Abb. 62 Ferrit Farbkennzeichnung nach IEC 60757: BN Braun GN Grün WH Weiß...
  • Seite 87 Elektrisch anschließen CAN-BUS-Kommunikationsleitung… (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 230 V~, Baugröße 10 bis 13 3 4 5 CAN L CAN H Abb. 63 Ferrit Farbkennzeichnung nach IEC 60757: BN Braun GN Grün WH Weiß...
  • Seite 88 Elektrisch anschließen CAN-BUS-Kommunikationsleitung… (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 10 bis 13 3 4 5 CAN L CAN H Abb. 64 Farbkennzeichnung nach IEC 60757: BN Braun GN Grün WH Weiß...
  • Seite 89 Elektrisch anschließen CAN-BUS-Kommunikationsleitung… (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 16 bis 19 3 4 5 CAN L CAN H Abb. 65 Farbkennzeichnung nach IEC 60757: BN Braun GN Grün WH Weiß...
  • Seite 90: Netzanschluss

    Elektrisch anschließen Netzanschluss Trennvorrichtungen für nicht geerdete Leiter Hinweis ■ In der Netzanschlussleitung ist eine Trennvorrich- Bei unsachgemäß ausgeführten Elektroinstallationen tung vorzusehen, die alle aktiven Leiter allpolig vom können unerwünschte elektromagnetische Wechsel- Netz trennt und der Überspannungskategorie III wirkungen mit anderen elektronischen Geräten auftre- (3 mm) für volle Trennung entspricht.
  • Seite 91: Inneneinheit: Netzanschluss Wärmepumpenregelung 230 V

    Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Inneneinheit: Netzanschluss Wärmepumpenregelung 230 V~ Der Netzanschluss erfolgt im Anschlussbe- reich 230 V~/400 V~. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 L1 L2 L3 N1 N2 N3 1/N/PE 230 V~/50 Hz 3/N/PE 400 V~/50 Hz 1/N/PE 230 V~/50 Hz Abb.
  • Seite 92: Inneneinheit: Netzanschluss Heizwasser-Durchlauferhitzer 230 V~/400 V

    Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Wärmepumpenregelung Max. Absicherung 16 A Tarif Normaltarif Kein Niedertarif mit EVU-Sperre möglich ■ Dieser Anschluss darf nicht gesperrt werden. ■ Inneneinheit: Netzanschluss Heizwasser-Durchlauferhitzer 230 V~/400 V~ ■ Der Netzanschluss erfolgt im Anschlussbe- Je nach Ausführung muss bei der Inbetriebnahme die reich 230 V~/400 V~.
  • Seite 93 Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Netzanschluss Heizwasser-Durchlauferhitzer 230 V~ Netzanschluss 1-phasig 1-stufig 2-stufig 3-stufig N2 N3 1x 1/N/PE 230 V~/50 Hz 2x 1/N/PE 230 V~/50 Hz 3x 1/N/PE 230 V~/50 Hz Brücken an Klemmen N1 bis N3 Entfernen! Im Drehstromnetz: Entfernen! ■...
  • Seite 94: Außeneinheit: Netzanschluss Verdichter 230 V~/400 V

    Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Außeneinheit: Netzanschluss Verdichter 230 V~/400 V~ Gefahr Achtung Explosionsgefahr: Durch elektrische Bauteile Falsche Phasenfolge kann zu Geräteschäden können Funken entstehen, die austretendes führen. Kältemittel entzünden können. Den Netzanschluss des Verdichters 400 V~ nur Vor dem Einstecken oder Trennen des Netzan- in der angegebenen Phasenfolge (siehe schluss-Steckers die Anlage spannungsfrei Anschlussklemmen) mit rechtsdrehendem...
  • Seite 95: Netzversorgung Mit Evu-Sperre: Ohne Bauseitige Lasttrennung

    Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren Netzanschluss Ver- 230 V~ 400 V~ dichter L1 L2 L3 N 1/N/PE 230 V~/50 Hz 3/N/PE 400 V~/50 Hz Empfohlene Netzanschlussleitung 3 x 2,5 mm 5 x 2,5 mm Oder 3 x 4,0 mm Max.
  • Seite 96: Netzversorgung In Verbindung Mit Eigenstromnutzung

    Elektrisch anschließen Netzanschluss (Fortsetzung) Niedertarifzähler Einspeisung: TNC-System Netzversorgung in Verbindung mit Eigenstromnutzung Verfügbare Anschluss-Schemen bei Eigenstromnut- zung und weiterführende Informationen: Siehe climate-solutions.com/energymanagement. Abb. 69 Inneneinheit schließen Gefahr Achtung Fehlende Erdung von Komponenten der Anlage Nicht sorgfältig verschlossenes Gehäuse kann kann bei einem elektrischen Defekt zu gefährli- zu Kondenswasserschäden, Vibrationen und chen Verletzungen durch elektrischen Strom starker Geräuschentwicklung führen.
  • Seite 97: Inneneinheit: Vorderblech Anbauen

    Elektrisch anschließen Inneneinheit schließen (Fortsetzung) Inneneinheit: Vorderblech anbauen Abb. 70...
  • Seite 98: Außeneinheit Schließen

    Elektrisch anschließen Außeneinheit schließen Hinweis Die folgenden Informationen zum Schließen der Außeneinheit gelten für Außeneinheiten mit 1 und 2 Ventilatoren. Beispielhaft ist die Außeneinheit mit 2 Ventilatoren dargestellt. Abb. 71 2. Anzugsdrehmoment 1,5 +1,0 Nm...
  • Seite 99: Erstinbetriebnahme

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme Arbeitsschritte für die Inspektion Arbeitsschritte für die Wartung Seite • 1. Protokolle erstellen......................100 • 2. Anlage in Betrieb nehmen....................100 • 3. Anlage befüllen........................111 • 4.
  • Seite 100: Protokolle Erstellen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Protokolle erstellen Die bei der Erstinbetriebnahme ermittelten Messwerte in die Protokolle ab Seite 223 und in das Betriebs- handbuch (falls vorhanden) eintragen. Betriebshandbuch für Kälteanlagen, Klimaanlagen und Wärmepumpen: Siehe http://climate-solutions.com/document-finder. Anlage in Betrieb nehmen Voraussetzungen für die Inbetriebnahme Achtung ■...
  • Seite 101: Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) 2. Spannungsversorgung der Inneneinheit einschal- 3. Spannungsversorgung der Außeneinheit einschal- ten. Solange warten bis an der Bedieneinheit HMI ten. die Grundanzeige angezeigt wird. Achtung Durch Frost können Schäden an der Wär- mepumpe und an der Anlage entstehen. Spannungsversorgung und Netzschalter an der Inneneinheit dauernd eingeschaltet las- sen.
  • Seite 102 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Wärmepumpe im Systemverbund in Betrieb nehmen Die Inbetriebnahme aller Geräte mit gleicher Rege- 3. Inbetriebnahme an der Wärmepumpe (Hauptge- lungsplattform im Systemverbund ist mit der rät) starten: ViGuide App über den Access Point der Wärme- Inbetriebnahme an der Wärmepumpe über den pumpe (Hauptgerät) möglich.
  • Seite 103: Internetverbindung Einrichten

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) 5. Weitere Geräte des Systemverbunds in Betrieb 6. Weitere Einstellungen über ViCare App: nehmen und einrichten: Für Einstellungen über die ViCare App ist eine Bei Inbetriebnahme über Bedieneinheit HMI der Internetverbindung der Wärmepumpe zum Server oben genannten Vitodens: erforderlich.
  • Seite 104 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Inbetriebnahme Erläuterungen und Verweise Aufstellbedingungen Au- Aufstellbedingungen der Außeneinheit: Siehe Montagehinweise. ßeneinheit Ja, Aufstellbedingungen Inbetriebnahme mit Außeneinheit fortsetzen. ■ sind eingehalten Nein, die Installationsbe- Anlage ohne Außeneinheit in Betrieb nehmen, z. B. zur Estrichtrocknung: ■...
  • Seite 105 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Anlagenschema Erläuterungen und Verweise Heiz-/Kühlkreis 1 bis Konfigurierung der Heiz-/Kühlkreise Heiz-/Kühlkreis 4 Funktion Nicht vorhanden ■ ■ Heiz-/Kühlkreis ohne Mischer ■ Heiz-/Kühlkreis mit Mischer (nicht für Heiz-/Kühlkreis 1) ■ Betriebsweise Nur Heizen ■...
  • Seite 106 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Befüllassistent Erläuterungen und Verweise Anlagendruck Werte für Anlagendruck einstellen. Sollwert Sollwert des heizwasserseitigen Anlagendrucks in bar ■ Bereich Toleranzbereich des Anlagendrucks in bar: Falls dieser Wert für eine bestimmte ■ Dauer um mehr als den angegebenen Bereich abweicht, wird die Warnmeldung A.11 angezeigt.
  • Seite 107 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Erweiterungen Erläuterungen und Verweise Leistungsbegrenzung Statt einer vollständigen Abschaltung (EVU-Sperre) wird die Leistung der Wär- mepumpe und des Heizwasser-Durchlauferhitzers begrenzt. Die berechnete oder vorgegebene Leistungsbegrenzung für die Anlage wird in „Vorgabewert Bezugsbegrenzung“ eingestellt. (Leistungsbegrenzung gemäß...
  • Seite 108 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Erweiterungen Erläuterungen und Verweise Digitaleingang 1 Funktion des potenzialfreien Kontakts an Klemme 143.2 im Anschlussbe- reich 230 V~/400 V~ Keine Funktion Kein potenzialfreier Kontakt angeschlossen ■ Externe Anforderung Falls der angeschlossene Taster gedrückt wird, läuft die Zirkulationspumpe für ■...
  • Seite 109 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Erweiterungen Erläuterungen und Verweise EM-EA1 (DIO): Funktions- Freigabe der an der Erweiterung EM-EA1 angeschlossenen Funktion auswahl Nicht vorhanden Keine Erweiterung EM-EA1 angeschlossen ■ Externer Vorauftempera- Externer Anforderung eines Vorlauftemperatur-Sollwerts über ein 0 bis 10-V-Sig- ■...
  • Seite 110 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Systemkonfiguration Erläuterungen und Verweise Profil B Temperatur-Zeit-Profil 2 (nach ZV Parkett- und Fußbodentechnik) ■ ϑ/°C Profil C Temperatur-Zeit-Profil 3 (nach ÖNORM) ■ ϑ/°C Profil D Temperatur-Zeit-Profil 4 ■ ϑ/°C Profil E Temperatur-Zeit-Profil 5 ■...
  • Seite 111: Anlage Befüllen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage befüllen Das Befüllen der Anlage erfolgt menügeführt mit dem Achtung Inbetriebnahme-Assistenten. Das Füllen und Entlüften der Anlage mit gelöster Transportsicherung kann zu Schäden in der Außeneinheit führen. Vor dem Füllen und Entlüften der Anlage prüfen, ob die Transportsicherung verriegelt ist: Siehe Seite 120.
  • Seite 112 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage befüllen (Fortsetzung) Abb. 73 3. 3-Wege-Kugelhähne im Vor- und Rücklauf Außen- einheit gemäß voriger Abb. öffnen: Offen in allen 1. Befüllschlauch am 3-Wege-Kugelhahn Vorlauf Richtungen Außeneinheit der Montagehilfe (Heizwassereintritt Heizwasser über den Befüllschlauch einströmen Inneneinheit) anschließen. lassen.
  • Seite 113: Befüllfunktion Aufrufen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage befüllen (Fortsetzung) 5. Sobald keine Luftblasen mehr aus dem Ablauf- 7. Die beiden 3-Wege-Kugelhähne schließen. schlauch austreten, mit die Befüllung des nächsten Verbraucherkreises starten. 8. Befüll- und Ablaufschlauch abziehen. 6. Nach dem Befüllen aller Verbraucherkreise, den 9.
  • Seite 114: Funktion Anlagendruck Aktivieren

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlagendruck herstellen (Fortsetzung) 1. Befüllschlauch am 3-Wege-Kugelhahn Vorlauf 7. Dichtheit der internen und bauseitigen hydrauli- Außeneinheit der Montagehilfe (Heizwassereintritt schen Verbindungen prüfen. Inneneinheit) anschließen. Empfohlener Prüfdruck: 2 bis 2,5 bar (0,2 bis 0,25 MPa) 2. 3-Wege-Kugelhahn Vorlauf Außeneinheit der Mon- tagehilfe (Heizwassereintritt Inneneinheit) gemäß...
  • Seite 115: Wärmepumpe Öffnen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anlage entlüften (Fortsetzung) Achtung Spritzwasser kann zu elektrischen Defekten füh- ren. Elektrische Komponenten der Wärmepumpe vor Spritzwasser schützen. Zum Entlüften Schlauch an den manuellen Entlüfter anschließen. Entlüftungsfunktion aktivieren Um diese Funktion zu aktivieren, Inbetriebnahme- Hinweis Assistenten starten. Nach erfolgtem Füllen, Herstellen des Anlagendrucks Siehe Seite 103.
  • Seite 116: Ausdehnungsgefäß Und Anlagendruck Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Ausdehnungsgefäß und Anlagendruck prüfen Anhand der Berechnung nach EN 12828 prüfen, ob 3. Wasser nachfüllen, bis bei abgekühlter Anlage der ■ das eingebaute Ausdehnungsgefäß für das Wasser- Fülldruck min. 1,0 bar (0,1 MPa) beträgt und 0,3 volumen der Anlage ausreicht. bis 0,5 bar (30 bis 50 kPa) höher ist als der Vor- Falls eingebautes Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 117: Anodenanschluss Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anodenanschluss prüfen Prüfen, ob die Masseleitung an der Magnesium- Schutzanode angeschlossen ist. Abb. 75 Magnesium-Schutzanode Masseleitung Wärmedämmung...
  • Seite 118: Anodenschutzstrom Mit Anoden-Prüfgerät Messen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anodenschutzstrom mit Anoden-Prüfgerät messen Masseleitung abziehen. Messgerät an Steckzunge der Magnesium-Schutzanode und Masseleitung in Reihe anschließen. Messgerät im Messbereich bis 5 mA verwenden. Anoden- Magnesium-Schutzanode schutzstrom > 0,3 mA Funktionsfähig < 0,3 mA Sichtprüfung erforderlich: Siehe Kapi- tel „Magnesium-Schutzanode prü- fen“.
  • Seite 119: Alle Heiz- Und Trinkwasserseitigen Anschlüsse Auf Dichtheit Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Wärmepumpe trinkwasserseitig entleeren (Fortsetzung) Speicher-Wassererwärmer mit Ablassventil 1. Trinkwasserzulauf absperren. Abb. 77 2. An das Ablassventil des Speicher-Wasser- 4. Ablassventil öffnen. erwärmers einen Schlauch anschließen. 3. Im Trinkwasserleitungsnetz für ausreichende Belüf- tung sorgen. Hierfür einen Kalt- und Warmwasser- hahn öffnen.
  • Seite 120: Transportsicherung Außeneinheit Lösen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Transportsicherung Außeneinheit lösen Achtung Vorzeitiges Lösen der Transportsicherung kann zu Schäden in der Außeneinheit führen. ■ Transportsicherung erst nach vollständiger Befüllung und Entlüftung der Anlage lösen. Vor dem Nachfüllen von Heizwasser Trans- ■ portsicherung wieder arretieren. Abb. 78 Zum Lösen der Transportsicherung Sicherungs- schraube mit einem Innensechskantschlüssel...
  • Seite 121 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Kältekreis prüfen (Fortsetzung) PS Zulässiger Betriebsdruck: Siehe „Technische Daten“. Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, Baugröße 10 bis 16, 230 V~ Rohrleitungen PS x DN Kategorie Rohrleitungen gemäß Artikel 4, Absatz 3 < DN 25 < 546 barmm — Rohrleitung Verdampfer DN 32 970 barmm...
  • Seite 122 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Kältekreis prüfen (Fortsetzung) Instandsetzung: Die Außeneinheit in folgenden Fällen instandsetzen ■ Die bei der Sichtprüfung festgestellten Mängel besei- oder entsorgen: tigen. ■ Falls der Verdacht besteht, dass die Komponenten Komponenten, Dichtungen und Dämmungen ggf. nicht mehr für den sicheren Betrieb geeignet sind. austauschen.
  • Seite 123: Filter Im Kugelhahn Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Filter im Kugelhahn reinigen 90° SW 19 Abb. 79 Kugelhahn mit Filter 4. Filter unter fließendem Wasser reinigen. 5. Filter in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen (Arbeitsschritte 3. bis 1.). Anzugsdrehmoment für den Deckel: 10,0 0,5 Nm ± Freien Lauf des Ventilators in der Außeneinheit prüfen Gefahr Gefahr...
  • Seite 124: Wärmetauscher (Verdampfer) Der Außeneinheit Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Wärmetauscher (Verdampfer) der Außeneinheit reinigen Gefahr 1. Verdampfer prüfen Das Berühren spannungsführender Bauteile und Den Wärmetauscher (Verdampfer) regelmäßig auf der Kontakt spannungsführender Bauteile mit Verschmutzung prüfen (Sichtprüfung). Wasser kann zu gefährlichen Verletzungen durch elektrischen Strom führen. Achtung Außeneinheit spannungsfrei schalten.
  • Seite 125: Speicher-Wassererwärmer Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Kondenswasserwanne und Kondenswasserablauf… (Fortsetzung) Achtung Achtung Handelsübliche Haushaltsreiniger und spezielle Durch wiederholtes An- und Abbauen des Venti- Reiniger können die Kondenswasserwanne lators verlieren die Befestigungselemente ihre beschädigen. Haltekraft. Der Ventilator kann nicht mehr kor- ■ Nur mit klarem Wasser reinigen. Keine Reini- rekt befestigt werden.
  • Seite 126 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Speicher-Wassererwärmer reinigen (Fortsetzung) Abb. 80 Magnesium-Schutzanode Masseleitung 04. Einen Schlauch in den Speicher-Wassererwärmer 06. Lose anhaftende Ablagerungen mit einem Hoch- einführen. Mit einer Pumpe entleeren. druckreiniger entfernen. Achtung Achtung Unterdruck im Speicher-Wassererwärmer Spritzwasser kann zu elektrischen Defek- führt zu Materialschäden.
  • Seite 127: Elektrische Anschlüsse Der Inneneinheit Auf Festen Sitz Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Speicher-Wassererwärmer reinigen (Fortsetzung) 07. Fest anhaftende Beläge, die nicht mit dem Hoch- 08. Speicher-Wassererwärmer nach der Reinigung druckreiniger zu beseitigen sind, mit einem che- gründlich spülen. mischen Reinigungsmittel entfernen. 09. Magnesium-Schutzanode mit neuer Dichtung ein- Gefahr bauen. Reinigungsmittelrückstände können Vergif- tungen verursachen.
  • Seite 128: Sicherheitstemperaturbegrenzer Entriegeln

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Sicherheitstemperaturbegrenzer entriegeln Achtung Falls die Wärmepumpe, z. B. während der Lage- rung oder beim Transport Temperaturen unter 10 °C ausgesetzt wird, kann der Sicherheits- – temperaturbegrenzer des Heizwasser-Durch- lauferhitzers auslösen. In diesem Fall schaltet der Heizwasser-Durchlauferhitzer nicht ein. Sicherheitstemperaturbegrenzer auf über 20 °C aufheizen.
  • Seite 129: Wärmepumpe Auf Geräusche Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Wärmepumpe schließen (Fortsetzung) Achtung Nach Ende der Arbeiten Wärmepumpe schließen. Undichte hydraulische Verbindungen führen zu Geräteschäden. ■ Dichtheit der internen und bauseitigen hydrau- lischen Verbindungen prüfen. Bei Undichtheit Gerät sofort ausschalten. ■ Heizwasser ablassen. Sitz der Dichtringe prü- fen.
  • Seite 130: Kontaktdaten Des Fachbetriebs Eingeben

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Kontaktdaten des Fachbetriebs eingeben Der Anlagenbetreiber kann bei Bedarf die Kontaktda- „Kontaktdaten Fachbetrieb“ ten aufrufen und den Fachbetrieb benachrichtigen. 4. Kontaktdaten eingeben. Auf folgende Schaltflächen tippen: zur Bestätigung „Informationen“ Einweisung des Anlagenbetreibers Der Ersteller der Anlage hat dem Betreiber der Anlage Außerdem hat der Ersteller der Anlage auf erforderli- die Bedienungsanleitung zu übergeben und ihn in die che Wartungsarbeiten hinzuweisen.
  • Seite 131: Systemkonfiguration Und

    Systemkonfiguration und Diagnose Service-Menü Service-Menü aufrufen Auf folgende Schaltflächen tippen: 4. Mit bestätigen. 5. Gewünschtes Menü wählen. „Service“ Hinweis Je nach Ausstattung der Anlage sind nicht alle 3. Passwort „serviceaccess“ eingeben. Menüs vorhanden. Übersicht Service-Menü Service-Menü Access Point Ein/Aus Passwörter ändern Inbetriebnahme Erkannte Geräte Aktorentest &...
  • Seite 132: Alle Passwörter In Auslieferungszustand Zurücksetzen

    Systemkonfiguration und Diagnose Service-Menü (Fortsetzung) Alle Passwörter in Auslieferungszustand zurücksetzen Auf folgende Schaltflächen tippen: 5. Mit bestätigen. 1. Master-Passwort beim technischen Support des 6. „Passwörter ändern“ Herstellers erfragen. 7. „Alle Passwörter zurücksetzen“ 8. Master-Passwort eingeben. „Service“ 9. 2-mal mit bestätigen. 4.
  • Seite 133: Parameter

    Systemkonfiguration und Diagnose Systemkonfiguration (Fortsetzung) Nummer des Parameters Einheit für eingestellten Wert Limits für Speichertemperatur - Tief Name des Parameters Wert einstellen mit 504.1 Anzeige ohne Dezimalstelle ■ Einstellschritt für Temperaturen: 0,1 °C ■ 30,0 Obere Grenze des Einstellbereichs °C Untere Grenze des Einstellbereichs 10,0 30,0...
  • Seite 134: Kältekreis

    Systemkonfiguration und Diagnose Diagnose (Fortsetzung) Kältekreis Auf folgende Schaltflächen tippen: 5. „Kältekreis“ Hinweise ■ Falls die Komponenten in Betrieb sind (z. B. „Service“ Umwälzpumpen), werden die Symbole animiert dar- gestellt. 3. Passwort „serviceaccess“ eingeben. Die dargestellten Werte sind Beispielwerte. ■ Je nach Anlagenausstattung sind nicht alle Anzeigen ■...
  • Seite 135: Ausgänge Und Funktionen Prüfen (Aktorentest & Funktionskontrolle)

    Systemkonfiguration und Diagnose Diagnose (Fortsetzung) Pos. Bedeutung Verdichter Animiertes Symbol: Verdichter läuft. Sauggastemperatur Verdichter in °C (BT5) Heißgastemperatur in °C (BT4) Leistung Verdichter in % Ölsumpftemperatur in °C (BT8) Heizbetrieb Kühlbetrieb Abtauen EVU-Sperre Lufteintrittstemperatur Verdampfer in °C (BT7) Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest & Funktionskontrolle) Aktorentest und Funktionskontrolle aufrufen Falls nicht alle Aktorentests und Funktionskontrollen Für ausreichend Wärmeabnahme sorgen.
  • Seite 136: Übersicht Aktorentests Und Funktionskontrollen

    Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) 07. Mit gewünschten Aktorentest oder gewünschte 09. Nur Aktorentest: Funktionskontrolle wählen. zurück zur Übersicht, um ggf. weitere Akto- Falls die Funktionskontrolle nicht automatisch ren zu prüfen. endet, sondern aktiv beendet werden muss, wird ein Hinweis angezeigt.
  • Seite 137 Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Heizkreispumpe Heiz-/ Interne Sekundärpumpe/Heizkreispumpe Heiz-/Kühlkreis 1 ein- Kühlkreis 1 schalten und ausschalten. Heizkreispumpe Heiz-/ Nur in Verbindung mit externem Pufferspeicher: Kühlkreis 2 Externe Heizkreispumpe Heiz-/Kühlkreis 2 Sollwert Drehzahl Heizkreispumpe Heiz-/Kühlkreis 2 in % Ein/Aus Heizkreispumpe Heiz-/Kühlkreis 2 einschalten und ausschalten.
  • Seite 138 Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Heizen des Heizwasser- Einschalten der Funktionskontrolle für den Heizbetrieb über den Pufferspeicher Kältekreis: Alle Heizkreispumpen werden ausgeschaltet. ■ Alle Heizkreismischer fahren zu. ■ Abhängig von der Außentemperatur kann der externe Wärmeer- ■...
  • Seite 139 Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Diagnose Wärmeerzeu- Ein/Aus Gefahr gung über Heizwasser- Bei dieser Funktionskontrolle wird das Trinkwasser ggf. auf Durchlauferhitzer über 60 °C erwärmt. Trinkwassertemperaturen über 60 °C führen zu Verbrühungen. Vor Beginn der Funktionskontrolle die Bewohner informie- ren.
  • Seite 140 Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Wärmeerzeugung über Käl- Ein/Aus Gefahr tekreis Bei dieser Funktionskontrolle wird das Trinkwasser ggf. auf über 60 °C erwärmt. Trinkwassertemperaturen über 60 °C führen zu Verbrühungen. Vor Beginn der Funktionskontrolle die Bewohner informie- ren.
  • Seite 141: Teilnehmer Und Softwarestand Abfragen

    Systemkonfiguration und Diagnose Ausgänge und Funktionen prüfen (Aktorentest &… (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Aktor für Trinkwassererwär- Ein/Aus Umschaltventil Heizwasser-Pufferspeicher mit integrierter Trink- mung wassererwärmung einschalten und ausschalten. Trinkwassererwärmung Ein/Aus Gefahr Bei dieser Funktionskontrolle wird das Trinkwasser ggf. auf über 60 °C erwärmt. Trinkwassertemperaturen über 60 °C führen zu Verbrühungen.
  • Seite 142: Störungsbehebung

    Störungsbehebung Meldungsanzeige an der Bedieneinheit Falls an der Anlage Meldungen vorliegen, werden die Meldung und angezeigt. Der Lightguide blinkt. Arten von Meldungen Bedeutung Status Betriebsmeldung ■ Anlage störungsfrei im Regelbetrieb ■ Warnungen Ursache der Meldung muss behoben werden. ■ Eingeschränkter Regelbetrieb ■...
  • Seite 143: Teilnehmernummern

    Störungsbehebung Meldungsanzeige an der Bedieneinheit (Fortsetzung) Folgende Informationen werden angezeigt: Hinweis ■ Datum und Uhrzeit bei Auftreten der Störung Bei der Fehlersuche und Behebung unbedingt die ■ Störungscode Teilnehmernummer der Komponente beachten. ■ Kurze Störungsbeschreibung Angezeigte Komponente prüfen. Ggf. Fehler beheben. ■...
  • Seite 144: Maßnahmen Zur Störungsbehebung

    Störungsbehebung Meldungsanzeige an der Bedieneinheit (Fortsetzung) Maßnahmen zur Störungsbehebung Die Beschreibung der Meldungen und die erforderli- Achtung chen Maßnahmen sind online verfügbar: Die Instandsetzung von Bauteilen mit sicher- https://climate-solutions.com/documents/6200041 heitstechnischer Funktion gefährdet den siche- ren Betrieb der Anlage. ■ Keine Reparaturen am Inverter vornehmen. Im Falle eines Defekts Inverter austauschen.
  • Seite 145: Instandhaltung Innenein

    Instandhaltung Inneneinheit Übersicht elektrische Anschlussbereiche Siehe ab Seite 62. Elektrische Komponenten ausbauen Gefahr Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile Fehlende Erdung von Komponenten der Anlage kann zu gefährlichen Verletzungen durch elektri- kann bei einem elektrischen Defekt zu gefährli- schen Strom führen. Einige Bauteile auf Leiter- chen Verletzungen durch elektrischen Strom platten führen nach Ausschalten der Netzspan- und zur Beschädigung von Bauteilen führen.
  • Seite 146: Bedieneinheit Hmi Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Elektrische Komponenten ausbauen (Fortsetzung) Bedieneinheit HMI ausbauen Abb. 86 Bedieneinheit HMI Verbindungsleitung HMI Verbindungsleitung Erweiterungsmodul LAN (Zubehör) Achtung Anschluss des Steckers für die Bedienein- heit HMI am Steckplatz für das Erweiterungsmo- dul LAN beschädigt das Kommunikationsmo- dul TCU irreparabel. Den Stecker für die Bedieneinheit HMI am kor- rekten Steckplatz einstecken.
  • Seite 147: Elektronikmodul Hpmu Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Elektrische Komponenten ausbauen (Fortsetzung) Elektronikmodul HPMU ausbauen Abb. 87 Nach Austausch des Elektronikmoduls HPMU Inbe- Achtung triebnahme erneut durchführen: Siehe Kapitel „Inbe- Das Füllen und Entlüften der Anlage mit gelöster triebnahme“. Transportsicherung kann zu Schäden in der Außeneinheit führen. Vor dem Füllen und Entlüften der Anlage prüfen, ob die Transportsicherung verriegelt ist: Siehe Kapitel „Transportsicherung prüfen“.
  • Seite 148: Elektronikmodul Ehcu Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Elektrische Komponenten ausbauen (Fortsetzung) Elektronikmodul EHCU ausbauen Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile kann zu gefährlichen Verletzungen durch elektri- schen Strom führen. Einige Bauteile auf Leiter- platten führen nach Ausschalten der Netzspan- nung noch Spannung. Elektrische Anschlussbereiche nicht berüh- ■...
  • Seite 149: Übersicht Interne Komponenten

    Instandhaltung Inneneinheit Übersicht interne Komponenten Wasserdrucksensor Entlüftter integrierter Pufferspeicher Ausdehnungsgefäß Integrierter Pufferspeicher Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis (T2) Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Heizwas- ser-Durchlauferhitzer Sicherheitsventil Automatischer Entlüfter Rücklauftemperatursensor Sekundärkreis (T17) Sekundärpumpe Ablassventil Abb. 89 Heizwasser-Durchlauferhitzer 4/3-Wege-Ventil Inneneinheit sekundärseitig entleeren Gefahr 1. An alle Entleerungshähne Schläuche anschließen. Unkontrolliert austretendes Heizwasser kann zu Entleerungshähne öffnen.
  • Seite 150: Hydraulische Komponenten Und Epp-Dämmteile Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile ausbauen Für den Austausch von hydraulischen Komponenten Übersicht der Anzugsdrehmomente für den und EPP-Dämmteilen ggf. zuerst elektrische Kompo- Zusammenbau nenten umklappen oder ausbauen: Siehe Kapitel „Elektrische Komponenten ausbauen“. Überwurfmuttern: Einigen Einzelteilen liegt eine separate Montageanlei- 1 Nm ½...
  • Seite 151: Ausdehnungsgefäß Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Ausdehnungsgefäß ausbauen 12 ±1 Nm 4,5 ±0,5 Nm Abb. 90...
  • Seite 152: Heizwasser-Durchlauferhitzer Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Heizwasser-Durchlauferhitzer ausbauen 400 V~ 230 V~ Abb. 91...
  • Seite 153 Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Abb. 92...
  • Seite 154: Temperatursensoren Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Hinweis Farbkennzeichnung der am Sicherheitstemperaturbe- grenzer angeschlossenen Adern beachten (gemäß IEC 60757): BK Schwarz RD Rot WH Weiß Temperatursensoren ausbauen Sekundärseitig entleeren: Siehe Kapitel „Inneneinheit sekundärseitig entleeren“.
  • Seite 155 Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Abb. 93...
  • Seite 156: Wasserdrucksensor Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Wasserdrucksensor ausbauen Abb. 94...
  • Seite 157: Umwälzpumpenkopf Ausbauen

    Instandhaltung Inneneinheit Hydraulische Komponenten und EPP-Dämmteile… (Fortsetzung) Umwälzpumpenkopf ausbauen Abb. 95 Anzugsdrehmomente ■ Anzugsdrehmoment für die Überwurfmuttern der Umwälzpumpe: 2 Nm ± ■ Anzugsdrehmoment für die Schrauben am Pumpen- kopf: 1 Nm ± Statusanzeige interne Umwälzpumpen Bedeutung blinkt grün. Regelbetrieb, Umwälzpumpe läuft bei Anforderung.
  • Seite 158: Temperatursensoren Prüfen

    Instandhaltung Inneneinheit Temperatursensoren prüfen Temperatursensor NTC 10 k Anschluss Ω Außentemperatursensor Lüsterklemmen für Sensoren, Klemme 5 und 6 ■ ■ Stecker 1 an Elektronikmodul HPMU ■ Speichertemperatursensor Stecker 5 an Elektronikmodul HPMU ■ Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis (T2) Elektronikmodul EHCU ■ ■ Position des Temperatursensors: Siehe Kapitel „In- ■...
  • Seite 159: Ntc 10 K Ω (Blaue Kennzeichnung)

    Instandhaltung Inneneinheit Temperatursensoren prüfen (Fortsetzung) NTC 10 k (blaue Kennzeichnung) Ω / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k ϑ...
  • Seite 160: Wasserdrucksensor Prüfen

    Instandhaltung Inneneinheit Wasserdrucksensor prüfen 0,45 Druck Abb. 97 Sicherung prüfen Die Sicherung F1 befindet sich im Elektronikmodul 1. Netzspannung ausschalten. ■ HPMU: Siehe Seite 77. ■ Die Sicherung F2 befindet sich an der Lüsterklemme 2. Elektronikmodul HPMU öffnen. für Netzanschluss Wärmepumpenregelung: Siehe Seite 91.
  • Seite 161: Instandhaltung Außenein-Checkliste Für Arbeiten Zur Instandhaltung

    Instandhaltung Außeneinheit Checkliste für Arbeiten zur Instandhaltung Jede Person, die am Kältekreis arbeitet, muss einen Für Lötarbeiten am Kältekreis dürfen nur die vom ■ ■ Befähigungsnachweis von einer industrieakkreditier- Hersteller verwendeten Lote AG145 und CuP 281a ten Stelle vorweisen können. Dieser Befähigungs- gemäß...
  • Seite 162 Instandhaltung Außeneinheit Checkliste für Arbeiten zur Instandhaltung (Fortsetzung) Maßnahme Erledigt Bemerkung Prüfung der Kälteanlage & Ausgetauschte elektrische Komponenten müssen sich für die ■ Anwendung eignen und den Herstellerspezifikationen entspre- chen. Defekte Bauteile nur durch Originalteile des Herstellers ersetzen. Den Austausch von Bauteilen nach Vorgaben des Herstellers ■...
  • Seite 163 Instandhaltung Außeneinheit Checkliste für Arbeiten zur Instandhaltung (Fortsetzung) Maßnahme Erledigt Bemerkung Reparaturen an abgedichteten Gehäusen Bei Arbeiten an abgedichteten Komponenten das Gerät kom- ■ plett spannungsfrei schalten, auch vor dem Entfernen von abge- dichteten Deckeln. Falls eine Spannungsversorgung während der Arbeiten unbe- ■...
  • Seite 164 Instandhaltung Außeneinheit Checkliste für Arbeiten zur Instandhaltung (Fortsetzung) Maßnahme Erledigt Bemerkung Lecksuche Folgende Lecksuchverfahren sind geeignet für Geräte mit brenn- barem Kältemittel: Lecksuche mit elektronischen Kältemitteldetektoren: Elektronische Kältemitteldetektoren haben ggf. nicht die erfor- ■ derliche Empfindlichkeit oder müssen auf den jeweiligen Bereich kalibriert werden.
  • Seite 165: Außenverkleidung Abbauen Und Anbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen Die Arbeitsschritte sind am Beispiel der Außeneinheit mit 2 Ventilatoren dargestellt. ■ Die Vorgehensweise für die Außeneinheit mit 1 Ven- tilator ist identisch. ■ Montage der Außenverkleidung: Arbeitsschritte jeweils in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Anzugsdrehmomente für den Zusammenbau: ■...
  • Seite 166: Seitenverkleidung Rechts Abbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) Seitenverkleidung rechts abbauen Abb. 98...
  • Seite 167: Verkleidung Oben Abbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) Beim Anbauen der Seitenverkleidung rechts auf korrekte Positionierung achten: Abb. 99 Hinweis Anzugsdrehmoment für die Muttern: 1,5 +1,0 Nm Verkleidung oben abbauen 1. Seitenverkleidung rechts abbauen: Siehe Abb. 98. 2. Schutzgitter Ventilator abbauen: Siehe Abb. 101. Bei Außeneinheit mit 2 Ventilatoren: Nur Schutzgit- ter oberer Ventilator abbauen.
  • Seite 168 Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) TX 25 Abb. 100 Hinweis EPP-Stütze Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm Abdeckung mit Dichtung und Schalldämmung ± Deckel Abdeckung Luftraum...
  • Seite 169: Verkleidung Vorn Abbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) Verkleidung vorn abbauen TX 25 Abb. 101 Hinweis Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm ± Nur bei Außeneinheit mit 2 Ventilatoren: Schutzgitter oberer Ventilator Schutzgitter unterer Ventilator 3. Seitenverkleidung rechts abbauen: Siehe Abb. 98. 4.
  • Seite 170: Seitenverkleidung Links Abbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) TX 25 Abb. 102 Hinweis Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm ± Vorderblech Seitenverkleidung links abbauen 1. Seitenverkleidung rechts abbauen: Siehe Abb. 98. 3. Deckel abbauen: Siehe Abb. 100. 2. Schutzgitter Ventilatoren abbauen: Siehe Abb. 101.
  • Seite 171: Verkleidung Hinten Abbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) TX 25 Abb. 103 Hinweis Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm ± Verdampfer Verkleidung hinten abbauen 1. Seitenverkleidung rechts abbauen: Siehe Abb. 98. 2. Deckel abbauen: Siehe Abb. 100.
  • Seite 172 Instandhaltung Außeneinheit Außenverkleidung abbauen und anbauen (Fortsetzung) TX 25 Abb. 104 Hinweis Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm ± Verdampfer Hinterblech...
  • Seite 173: Übersicht Elektrische Komponenten

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht elektrische Komponenten Gefahr Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile Fehlende Erdung von Komponenten der Anlage kann zu gefährlichen Verletzungen durch elektri- kann bei einem elektrischen Defekt zu gefährli- schen Strom führen. Einige Bauteile auf Leiter- chen Verletzungen durch elektrischen Strom platten führen nach Ausschalten der Netzspan- und zur Beschädigung von Bauteilen führen.
  • Seite 174: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren, 230 V~, Baugröße 10 Bis 16

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht elektrische Komponenten (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 230 V~, Baugröße 10 bis 16 Chokes Sicherungen Elektronik und Ventilatoren T 6,3 A H, 250 V~ Kältekreisregler VCMU Spule 4-Wege-Umschaltventil Inverter Abb. 106 EMCF-Leiterplatte mit Netzanschlussklemmen 230 V~ Klemmleiste Betriebskomponenten 230 V~...
  • Seite 175: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 10 Bis 16

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht elektrische Komponenten (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 10 bis 16 Abb. 107 EMCF-Leiterplatte mit Netzanschlussklemmen Chokes 400 V~ Kältekreisregler VCMU Anschlussklemmen CAN-BUS-Kommunikationslei- Inverter tung Sicherungen Elektronik und Ventilatoren Klemmleiste Betriebskomponenten 230 V~ T 6,3 A H, 250 V~ Übersicht interne Komponenten Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile...
  • Seite 176: Außeneinheit Mit 1 Ventilator

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Außeneinheit mit 1 Ventilator Abb. 108 Ventilator Flüssiggastemperatursensor Heizen (BT9) Nur Variante V002: Heißgastemperatursensor (BT4) Ventilatorringheizung Verdichter Verdampfer Elektronisches Expansionsventil 1 Invertertemperatursensor (BT10) Ölsumpftemperatursensor (BT8) Lufteintrittstemperatursensor (BT7) Sauggastemperatursensor Verdichter (BT5) Akkumulator (Kältemittelsammler) Verdichter Kugelhahn mit Rückschlagventil und Filter Flüssiggastemperatursensor Kühlen (BT6) Verflüssiger Schraderventil Niederdruckseite...
  • Seite 177: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren, 230 V~, Baugröße 10 Bis 13

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 230 V~, Baugröße 10 bis 13 Abb. 109 Ventilator Schwimmer-Entlüfterventil mit Schnellentlüfter Nur Variante V002: Sicherheitsventil 3 bar Ventilatorringheizung 4-Wege-Umschaltventil Verdampfer Sauggastemperatursensor Verdampfer (BT3) Lufteintrittstemperatursensor (BT7) Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis nach Ver- Invertertemperatursensor (BT10) flüssiger (BT1) Akkumulator (Kältemittelsammler) Verdichter...
  • Seite 178: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 10 Bis 13

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Ölsumpftemperatursensor (BT8) Akkumulator (Kältemittelsammler) Sauggastemperatursensor Verdichter (BT5) Hochdruckwächter PSH Schraderventil Hochdruckseite 2 Hochdrucksensor (BP1, schwarz) Kugelhahn mit Rückschlagventil Filter Niederdrucksensor (BP2, grün) Flüssiggastemperatursensor Heizen (BT9) Schraderventil Hochdruckseite 1 Verflüssiger Interner Wärmetauscher Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 10 bis 13 Abb.
  • Seite 179 Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Akkumulator (Kältemittelsammler) Verdichter Elektronisches Expansionsventil 1 Flüssiggastemperatursensor Kühlen (BT6) Ölsumpftemperatursensor (BT8) Schraderventil Niederdruckseite Sauggastemperatursensor Verdichter (BT5) Elektronisches Expansionsventil 2 Schraderventil Hochdruckseite 2 Schwimmer-Entlüfterventil mit Schnellentlüfter Kugelhahn mit Rückschlagventil Filter Sicherheitsventil 3 bar Verflüssiger 4-Wege-Umschaltventil Flüssiggastemperatursensor Verflüssiger (BT2) Sauggastemperatursensor Verdampfer (BT3) Akkumulator (Kältemittelsammler)
  • Seite 180: Außeneinheit Mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 16 Bis 19

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Außeneinheit mit 2 Ventilatoren, 400 V~, Baugröße 16 bis 19 wIwU Abb. 111 Ventilator Sicherheitsventil 3 bar Nur Variante V002: Heißgastemperatursensor (BT4) Ventilatorringheizung Flüssiggastemperatursensor Kühlen (BT6) Verdampfer Schutztemperaturbegrenzer Lufteintrittstemperatursensor (BT7) Schwimmer-Entlüfterventil mit Schnellentlüfter 4-Wege-Umschaltventil Schraderventil Verdampfer Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis nach Ver- Verdichter einschließlich Ölsumpfheizung...
  • Seite 181: Außeneinheit Sekundärseitig Entleeren

    Instandhaltung Außeneinheit Übersicht interne Komponenten (Fortsetzung) Interner Wärmetauscher Akkumulator (Kältemittelsammler) Hochdrucksensor (BP1, schwarz) Sauggastemperatursensor Verdampfer (BT3) Niederdrucksensor (BP2, grün) Invertertemperatursensor (BT10) Hochdruckwächter PSH Außeneinheit sekundärseitig entleeren Falls nur die Außeneinheit entleert werden soll, die hydraulischen Leitungen zur Inneneinheit absperren. 45° Abb.
  • Seite 182: Schwimmer-Entlüfterventil Mit Schnellentlüfter Ausbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Hydraulische Komponenten ausbauen (Fortsetzung) Schwimmer-Entlüfterventil mit Schnellentlüfter ausbauen G 1¼ 50 ±2 Nm 7 ±1 Nm G 1¼ 20 ±2 Nm 7 ±1 Nm Abb. 113 Schwimmer-Entlüfterventil aus Edelstahl Schwimmer-Entlüfterventil aus Kunststoff...
  • Seite 183: Kugelhahn Mit Filter Und Rückschlagklappe Ausbauen

    Instandhaltung Außeneinheit Hydraulische Komponenten ausbauen (Fortsetzung) Kugelhahn mit Filter und Rückschlagklappe ausbauen G 1¼ 50 ±5 Nm Abb. 114 Fließschemen Kältekreis Kennzeichnung der Sensoren gemäß EN 1861: Hochdruckwächter PSH Hochdrucksensor Schutztemperaturbegrenzer Niederdrucksensor Temperatursensor Hinweis Volumenströme: Die beiden folgenden Fließschemen für Heizbetrieb Sekundärseitig (Heizwasser) ■...
  • Seite 184 Instandhaltung Außeneinheit Fließschemen Kältekreis (Fortsetzung) Heizbetrieb Abb. 115 Verdampfer Schraderventil Hochdruckseite 1 Luftaustritt Invertertemperatursensor (BT10) Lufteintrittstemperatursensor (BT7) Sauggastemperatursensor Verdampfer (BT3) Lufteintritt 4-Wege-Umschaltventil Elektronisches Expansionsventil 1 Hochdrucksensor (BP1, schwarz) Flüssiggastemperatursensor Heizen (BT9) Hochdruckwächter PSH Schraderventil Hochdruckseite 2 Heißgastemperatursensor (BT4) Filter elektronisches Expansionsventil 1 Schutztemperaturbegrenzer Rücklauf Sekundärkreis Ölsumpftemperatursensor (BT8)
  • Seite 185: Kältemittel Absaugen

    Instandhaltung Außeneinheit Fließschemen Kältekreis (Fortsetzung) Kühlbetrieb Abb. 116 Verdampfer Schraderventil Hochdruckseite 1 Luftaustritt Invertertemperatursensor (BT10) Lufteintrittstemperatursensor (BT7) Sauggastemperatursensor Verdampfer (BT3) Lufteintritt 4-Wege-Umschaltventil Elektronisches Expansionsventil 1 Hochdrucksensor (BP1, schwarz) Flüssiggastemperatursensor Heizen (BT9) Hochdruckwächter PSH Schraderventil Hochdruckseite 2 Heißgastemperatursensor (BT4) Filter elektronisches Expansionsventil 1 Schutztemperaturbegrenzer Rücklauf Sekundärkreis Ölsumpftemperatursensor (BT8)
  • Seite 186 Instandhaltung Außeneinheit Kältemittel absaugen (Fortsetzung) Zusätzlich folgende Punkte berücksichtigen: 03. Außeneinheit spannungsfrei schalten: ■ Nur für R290 (Propan) zugelassene und regelmäßig Außeneinheit spannungsfrei schalten, z. B. an überwachte Absauggeräte dürfen verwendet werden. separaten Sicherungen. Auf Spannungsfreiheit Zustand des Absauggeräts prüfen, einschließlich prüfen.
  • Seite 187 Instandhaltung Außeneinheit Kältemittel absaugen (Fortsetzung) 07. Absaugen des Kältemittels vorbereiten: 12. Kältekreis spülen: Prüfen, ob die Sicherheitshinweise für Arbeiten Kältekreis mindestens 5 min lang mit getrockne- am Kältekreis eingehalten werden: Siehe „Sicher- tem Stickstoff spülen. Dabei die Strömungsrich- heitshinweise“. tung durch den Verdichter einhalten: Siehe Kapitel „Fließschemen Kältekreis“.
  • Seite 188: Abfolge Komponenten Im Kältekreis Austauschen

    Instandhaltung Außeneinheit Abfolge Komponenten im Kältekreis austauschen Für Arbeiten am Kältekreis Folgendes beachten: 2. Arbeiten am Kältekreis vorbereiten: Siehe Kapitel ■ Beim Austausch von Komponenten im Kältekreis die „Checkliste für Arbeiten zur Instandhaltung“. jeweils gültigen nationalen Regelwerke einhalten. Falls diese nationalen Regelwerke eine Druckfestig- 3.
  • Seite 189 Instandhaltung Außeneinheit Abfolge Komponenten im Kältekreis austauschen (Fortsetzung) 9. Ersatzteil und Filtertrockner einbauen. Achtung Restfeuchte im Kältekreis reduziert stark die Lebensdauer der Außeneinheit. Nach dem Öffnen des Kältekreises immer den Filtertrockner einbauen: „Ersatzteil-Kit Filtertrockner“ Achtung Die Hitze der Lötflamme kann Kältekreis- komponenten beschädigen.
  • Seite 190: Komponenten Im Kältekreis: Baugröße 04 Bis 08

    Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 Verdampfer ausbauen Abb. 117 BT6 Flüssiggastemperatursensor Kühlen BT7 Lufteintrittstemperatursensor Hinweis für den Zusammenbau: Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 1,8 0,25 Nm ± Verdichter und Akkumulatoren (Kältemittelsammler) ausbauen Bei Austausch des Verdichters müssen auch beide Achtung Akkumulatoren (Kältemittelsammler) ausgetauscht Saures Verdichteröl schädigt den Kältekreis.
  • Seite 191 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Verdichter ausbauen Abb. 118 BT6 Flüssiggastemperatursensor Kühlen...
  • Seite 192 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Abb. 119 BT8 Ölsumpftemperatursensor Hinweise für den Zusammenbau: Farbkennzeichnung elektrischer Anschluss am Ver- ■ dichter: U Braun V Schwarz W Grau Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 7 0,5 Nm ■ ± Um erhöhte Geräuschbildung zu vermeiden, alle Lei- ■...
  • Seite 193 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Separaten Akkumulator ausbauen Abb. 120...
  • Seite 194 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) BT3 Sauggastemperatursensor Verdampfer Hinweis für den Zusammenbau: Hochdrucksensor (schwarz) Max. zulässige Temperatur des separaten Akkumula- GN Niederdrucksensor (grün) tors: 80 °C Einbau der Ölsumpfheizung 230 V~ 230 V~ < 42 V <...
  • Seite 195 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) BT1, BT2 Abb. 122 Ablaufschlauch Sicherheitsventil BT1 Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis nach Verflüssiger BT2 Flüssiggastemperatursensor Verflüssiger...
  • Seite 196 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Abb. 123 Hinweis für den Zusammenbau: ■ Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter Ablauf- schlauch (Schlüsselweite 36): 30 1 Nm ± Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- ■ weite 13): 7 0,5 Nm ±...
  • Seite 197 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Internen Wärmetauscher ausbauen Abb. 124...
  • Seite 198 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Clip Hinweis für den Zusammenbau: Abdeckung Inverter ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ± ■ Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 0,25 Nm ± 4-Wege-Umschaltventil ausbauen Abb. 125 BT3 Sauggastemperatursensor Verdampfer Hochdrucksensor (schwarz) GN Niederdrucksensor (grün)
  • Seite 199 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Hinweis für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des 4-Wege-Umschalt- ventils: 120 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter Ablauf- schlauch (Schlüsselweite 36): 30 1 Nm ±...
  • Seite 200 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Elektronisches Expansionsventil 1 ausbauen BT2, BT4, BT9 Abb. 126 BT2 Flüssiggastemperatursensor Verflüssiger BT4 Heißgastemperatursensor BT9 Flüssiggastemperatursensor Heizen...
  • Seite 201 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Hinweise für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des elektronischen Expansionsventils: 70 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ± Anzugsdrehmoment für die Schrauben: ■ 0,25 Nm ±...
  • Seite 202 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Elektronisches Expansionsventil 2 ausbauen Abb. 127 BT6 Flüssiggastemperatursensor Kühlen...
  • Seite 203: Komponenten Im Kältekreis: Baugröße 10 Bis 16

    Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 04 bis 08 (Fortsetzung) Hinweis für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des elektronischen Expansionsventils: 70 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ± Anzugsdrehmoment für die Schrauben: ■ 0,25 Nm ±...
  • Seite 204 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Verdichter und Akkumulatoren (Kältemittelsammler) ausbauen Bei Austausch des Verdichters müssen auch beide Achtung Akkumulatoren (Kältemittelsammler) ausgetauscht Saures Verdichteröl schädigt den Kältekreis. werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass sich die Vor Einbau des neuen Verdichters und der korrekte Ölmenge im Kältekreis befindet.
  • Seite 205 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Abb. 130 BT8 Ölsumpftemperatursensor Hinweise für den Zusammenbau: Max. zulässige Temperatur des Verdichters mit ■ Akkumulator: 127 °C ■ Farbkennzeichnung elektrischer Anschluss am Ver- dichter: U Braun V Schwarz W Grau Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 7 0,5 Nm ■...
  • Seite 206 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Separaten Akkumulator ausbauen Abb. 131 BT3 Sauggastemperatursensor Verdampfer Hinweis für den Zusammenbau: Hochdrucksensor (schwarz) Max. zulässige Temperatur des separaten Akkumula- GN Niederdrucksensor (grün) tors: 70 °C...
  • Seite 207 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Einbau der Ölsumpfheizung 230 V~ 230 V~ < 42 V < 42 V 230 V~ < 42 V Abb. 132 Verflüssiger ausbauen 2. Den Ablaufschlauch Sicherheitsventil vorsichtig aus dem Bodenblech hebeln. Ggf. Zange verwen- den.
  • Seite 208 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) BT1, BT2 Abb. 133 Ablaufschlauch Sicherheitsventil BT1 Vorlauftemperatursensor Sekundärkreis nach Verflüssiger BT2 Flüssiggastemperatursensor Verflüssiger...
  • Seite 209 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Abb. 134 Hinweis für den Zusammenbau: ■ Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter Ablauf- schlauch (Schlüsselweite 36): 30 1 Nm ± ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ±...
  • Seite 210 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Außeneinheit 230 V~: Internen Wärmetauscher ausbauen Abb. 135...
  • Seite 211 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Clip Hinweis für den Zusammenbau: Abdeckung Inverter ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- BT4 Heißgastemperatursensor weite 13): 7 0,5 Nm ± ■ Anzugsdrehmoment für die Schrauben: 0,25 Nm ±...
  • Seite 212 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Außeneinheit 400 V~: Internen Wärmetauscher ausbauen Abb. 136 BT4 Heißgastemperatursensor...
  • Seite 213 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Hinweis für den Zusammenbau: 4-Wege-Umschaltventil ausbauen ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm 1. Den Ablaufschlauch Sicherheitsventil vorsichtig ± ■ Anzugsdrehmoment für die Schrauben: aus dem Bodenblech hebeln. Ggf. Zange verwen- 0,25 Nm den.
  • Seite 214 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Abb. 137 BT3 Sauggastemperatursensor Verdampfer...
  • Seite 215 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Hinweis für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des 4-Wege-Umschalt- ventils: 120 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter Ablauf- schlauch (Schlüsselweite 36): 30 1 Nm ±...
  • Seite 216 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Elektronisches Expansionsventil 1 ausbauen BT2, BT4, BT9 Abb. 138 BT2 Flüssiggastemperatursensor Verflüssiger BT4 Heißgastemperatursensor BT9 Flüssiggastemperatursensor Heizen...
  • Seite 217 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Hinweise für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des elektronischen Expansionsventils: 70 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ± Anzugsdrehmoment für die Schrauben: ■ 0,25 Nm ±...
  • Seite 218 Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Elektronisches Expansionsventil 2 ausbauen Abb. 139 BT6 Flüssiggastemperatursensor Kühlen...
  • Seite 219: Druckfestigkeit Prüfen

    Instandhaltung Außeneinheit Komponenten im Kältekreis: Baugröße 10 bis 16 (Fortsetzung) Hinweis für den Zusammenbau: ■ Max. zulässige Temperatur des elektronischen Expansionsventils: 70 °C ■ Anzugsdrehmoment für die Muttern (Schlüssel- weite 13): 7 0,5 Nm ± Anzugsdrehmoment für die Schrauben: ■ 0,25 Nm ±...
  • Seite 220: Temperatursensoren Prüfen

    Instandhaltung Außeneinheit Kältekreis füllen (Fortsetzung) 5. Kältekreis über das Schraderventil Hochdruck- 7. Kennzeichnung mit folgendem Inhalt gut sichtbar seite 2 (Flüssigkeitsleitung) mit Kältemittel R290 an der Wärmepumpe anbringen, mit Datum und (Propan) füllen: Siehe Kapitel „Übersicht interne Unterschrift: Komponenten“. ■ Art des eingefüllten Kältemittels Füllmenge: Siehe Kapitel „Technische Daten“.
  • Seite 221: Ntc 10 K Ω (Ohne Kennzeichnung)

    Instandhaltung Außeneinheit Temperatursensoren prüfen (Fortsetzung) NTC 10 k (ohne Kennzeichnung) Ω / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k / °C R / k ϑ...
  • Seite 222: Drucksensoren Prüfen

    Instandhaltung Außeneinheit Drucksensoren prüfen Druck Abb. 140 Niederdrucksensor Hochdrucksensor Sicherungen prüfen Die Sicherungen befinden sich neben dem Kältekreis- 1. Netzspannung ausschalten. regler VCMU: Siehe Kapitel „Übersicht elektrische Komponenten“. 2. Rechtes Seitenblech der Außeneinheit abbauen. Sicherungstyp: 3. Sicherung prüfen. Ggf. austauschen. ■...
  • Seite 223: Protokolle

    Protokolle Protokolle Protokoll der Hydraulikparameter Einstell- und Messwerte Sollwert Erstinbetrieb- Wartung/Service nahme Prüfung externe Heiz-/Kühlkreispumpen Typ der Umwälzpumpe Stufe der Umwälzpumpe Inbetriebnahme Primärkreis Temperatur Lufteintritt °C Temperatur Luftaustritt °C Temperaturdifferenz (Lufteintritt/-austritt) Δ Bei Vorlauftemperatur Sekundärkreis 4 bis 8 ■ = 35 °C und Temperatur Lufteintritt 15 °C ≤...
  • Seite 224: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Wärmepumpen mit Außeneinheit 400 V~ Typen: Typ Inneneinheit: ■ AWMIT.A1.19-V053 ■ Typen Außeneinheit: AWMOF-151.A1.10-400-V001/V002 AWMOF-151.A1.16-400-V001/V002 Hinweis Die hervorgehobene Zahl ist die Baugröße der Wär- mepumpe. Die Baugröße der Wärmepumpe ergibt sich aus der Baugröße der Außeneinheit. Baugröße Wärmepumpe Leistungsdaten Heizen nach EN 14511 (A2/W35) Nenn-Wärmeleistung...
  • Seite 225 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße Wärmepumpe Energieeffizienzklasse nach EU-Verordnung Nr. 813/2013 Heizen durchschnittliche Klimaverhältnisse Niedertemperaturanwendung (W35) (D ■ → Mitteltemperaturanwendung (W55) (D ■ → Trinkwassererwärmung, Zapfprofil (XL) (F → Leistungsdaten Kühlen nach EN 14511 (A35/W7) Nenn-Kühlleistung 3,90 5,15 Drehzahl Ventilator U/min Elektrische Leistungsaufnahme 1,18...
  • Seite 226 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße Wärmepumpe Elektrische Werte Inneneinheit Elektronik Nennspannung 1/N/PE 230 V~/50 Hz ■ Absicherung Netzanschluss 1 x B16A 1 x B16A 1 x B16A ■ Absicherung intern T 6,3 A H/250 V~ ■ Heizwasser-Durchlauferhitzer Nennspannung 3/N/PE 400 V~/50 Hz ■...
  • Seite 227 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße Wärmepumpe Kältekreis Arbeitsmittel R290 R290 R290 Sicherheitsgruppe ■ Füllmenge ■ 0,02 0,02 0,02 Treibhauspotenzial (GWP) ■ -Äquivalent 0,00004 0,00004 0,00004 ■ Verdichter (Vollhermetik) Doppelrollkol- Doppelrollkol- Doppelrollkol- Öl im Verdichter HAF68 HAF68 HAF68 ■ Ölmenge im Verdichter 1,150 0,020 1,150...
  • Seite 228 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße Wärmepumpe Schall-Leistung bei Nenn-Wärmeleistung Messung des Schall-Leistungs-Summenpegels in Anlehnung an DIN EN 12102-1:2023 und DIN EN ISO 3744:2011 im ErP Punkt C nach DIN EN 14825 mit den Betriebsbedingungen A7/W55 Inneneinheit dB(A) ■ Außeneinheit dB(A) ■...
  • Seite 229 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße (Nicht AT) Leistungsdaten Heizen nach EN 14511 7/W55) – Nenn-Wärmeleistung Elektrische Leistungsaufnahme 1,63 2,46 3,06 4,79 Leistungszahl bei Heizbetrieb (COP) ε Leistungsdaten Heizen nach EU-Verordnung Nr. 813/2013 (durchschnittliche Klimaverhältnis- Niedertemperaturanwendung (W35) Energieeffizienz η ■ Nenn-Wärmeleistung P ■...
  • Seite 230 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße (Nicht AT) Lufteintrittstemperatur Kühlbetrieb Min. °C ■ Max. °C ■ Heizbetrieb Min. °C – – – – ■ Max. °C ■ Heizwasser (Sekundärkreis) Inhalt ohne Ausdehnungsgefäß Mindestvolumenstrom Wärmepumpenkreis 1000 1000 1000 1000 (Abtauung) Max. Vorlauftemperatur °C Elektrische Werte Außeneinheit Nennspannung Verdichter...
  • Seite 231 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße (Nicht AT) Mobile Datenübertragung WLAN Übertragungsstandard IEEE 802.11 b/g/n ■ Frequenzband 2400 bis 2483,5 ■ Max. Sendeleistung ■ Low-Power-Funk Übertragungsstandard IEEE 802.15.4 ■ Frequenzband 2400 bis 2483,5 ■ Max. Sendeleistung ■ Kältekreis Arbeitsmittel R290 R290 R290 R290...
  • Seite 232 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Baugröße (Nicht AT) Trinkwasser Anschlüsse an Inneneinheit ohne Anschluss-Set/ Montagehilfe Heizwasservorlauf/-rücklauf Heizkreise oder ex- Cu 28 x 1,0 Cu 28 x 1,0 Cu 28 x 1,0 Cu 28 x 1,0 terner Pufferspeicher Heizwasservorlauf/-rücklauf Speicher-Wasser- Cu 22 x 1,0 Cu 22 x 1,0 Cu 22 x 1,0 Cu 22 x 1,0 erwärmer Heizwasservorlauf/-rücklauf Außeneinheit...
  • Seite 233: Anhang

    Senden Sie den folgenden Auftrag mit beigefügtem ■ Anlagenschema per E-Mail an Ihre zuständige Ver- kaufsniederlassung. Oder ■ Füllen Sie den Auftrag online aus unter partnerportal.viessmann-climatesolutions.com. Zur Inbetriebnahme der Anlage ist die Anwesenheit eines fachkompetenten Mitarbeiters erforderlich. Anlagendaten: Auftraggeber Anlagenstandort Check-Punkte ankreuzen: Hydraulikschema für Heizungsanlage beigefügt Heizkreise vollständig installiert und befüllt...
  • Seite 234 Anhang Checkliste Schallübertragung (Fortsetzung) Grundlegende Informationen zur Geräuschentwicklung 9. Ölhebebögen bei Höhenunterschied zwischen durch Schallübertragung: Innen- und Außeneinheit > 2 m ■ Regeln der Technik: 10. Verlegung der Kältemittelleitungen unter oder über Z. B. TA Lärm Erdniveau ■ Informationen zu Schallausbreitung, Schalldruck, Schall-Leistung, Schall-Werten: Bei Problemen mit Geräuschen durch Schallübertra- gung sind folgende Informationen für eine Beratung...
  • Seite 235 Anhang Checkliste Schallübertragung (Fortsetzung) Wann werden die Geräusche wahrgenommen? Datum/Uhrzeit Individuelle Bedingungen zur genannten Uhrzeit Betriebszustand der Wärmepumpe zum Zeitpunkt der Geräuschwahrnehmung Datum/Uhrzeit Betriebsprogramm Heizbetrieb Kühlbetrieb Trinkwassererwärmung Abtaubetrieb Temperaturen Vorlauftemperaturen: Rücklauftemperatur: Weitere Temperaturen: Drehzahlen Verdichterdrehzahl: Ventilatordrehzahl: Weitere Angaben...
  • Seite 236: Endgültige Außerbetriebnahme Und Entsorgung

    Alle Komponenten müssen fachgerecht entsorgt wer- den Schutzbereich einbringen. den. Komplettgeräte und Verdichter nur über quali- ■ Wir empfehlen, das von Viessmann organisierte Ent- fizierte Entsorgungsfachbetriebe entsorgen. sorgungssystem zu nutzen. Betriebsstoffe (z. B. Wär- ■ Bei Schäden am Kältekreis oder bei Verdacht meträgermedien) können über die kommunale Sam-...
  • Seite 237 Anhang Endgültige Außerbetriebnahme und Entsorgung (Fortsetzung) Nachweisverordnung (NachwV) Zwischenlagerung: ■ ■ Weitere geltende Verordnungen und Vorschriften ■ Zwischenlagern nur über Erdgleiche mit natürlicher Lüftungsöffnung ins Freie Hinweis ■ Während der Zwischenlagerung für ausreichende Vor dem Beginn der Außerbetriebnahme die „Check- Luftzufuhr sorgen.
  • Seite 238: Einzelteilbestellung

    Einzelteilbestellung Einzelteilbestellung von Zubehören Die den Zubehören beiliegenden Aufkleber mit Bestell- Nr. hier einkleben. Bei der Bestellung von Einzelteilen die jeweilige Bestell-Nr. angeben.
  • Seite 239: Bescheinigungen

    Produkt in Konstruktion und Betriebsver- halten den europäischen Richtlinien und den ergänz- enden nationalen Anforderungen entspricht. Hiermit erklärt Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG, Viessmannstraße 1, 35108 Allendorf (Eder), Deutsch- land, dass der Funkanlagentyp des bezeichneten Pro- dukts der Richtlinie 2014/53/EU entspricht.
  • Seite 240: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Symbole Außentemperatursensor........69, 158 4/3-Wege-Ventil............149 Außerbetriebnahme......... 164, 236 Austauschen Magnesium-Schutzanode....118 Abgedichtete Gehäuse..........163 Ablauf Kondenswasser..........42 Bauseitige Anschlüsse..........20 Abmessungen Bedieneinheit anbauen..........81 – Außeneinheit..........227, 231 Bedieneinheit ausbauen...........146 – Inneneinheit..........20, 227, 231 Befähigungsnachweis..........161 Absauggerät.............186, 187 Befestigungsmaterial..........27 Absperrventil............
  • Seite 241 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Elektrische Anschlüsse Funktion Anlagendruck..........114 – Prüfen..............127 Funktionen prüfen............ 135 – Prüfen, Außeneinheit..........127 Funktionskontrolle............ 135 – Übersicht............145, 173 Elektrische Begleitheizung......... 29 Elektrische Komponenten ausbauen....... 145 Gerät einschalten............. 100 Elektrische Leistungsaufnahme....... 226, 230 Gerätesicherung prüfen........160, 222 Elektrische Leitungen verlegen........
  • Seite 242 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Manuelle Einstellung des maximalen Volumenstroms... Kältekreis........... 16, 134, 227, 231 – Füllen............164, 219 Max. Kippwinkel........... 23, 27 – Prüfen..............120 Max. Leitungslänge.......... 227, 232 Kältekreis entriegeln..........143 Meldungen Kältemittel ..............23 – Anzeige..............142 – Absaugen............164, 185 –...
  • Seite 243 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Sicherung............160, 222 QR-Code – F1..............160, 222 – Zur Geräteregistrierung...........17 – F2................160 – Max. Verlustleistung........160, 222 Sickerschicht.............. 34 Rauchverbotszeichen..........161 Siphon..............124 Raumhöhe............46, 49 Smart Grid..............72 Recyclingflaschen............ 186 Softwarestand abfragen........... 141 Reichweite WLAN-Verbindungen.......47 Speichertemperatursensor........158 Reinigen Speicher-Wassererwärmer....... 125 Speicher-Wassererwärmer reinigen......125 Relaistest..............
  • Seite 244 Wärmepumpe – Auf Geräusche prüfen........... 129 – Einschalten............100 – Öffnen..............115 – Schließen............96, 128 Viessmann Ges.m.b.H. Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG A-4641 Steinhaus bei Wels 35108 Allendorf A Carrier Company A Carrier Company Telefon: 07242 62381-110 Telefon: 06452 70-0...

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