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H A N D B U C H F Ü R D I E R E G E L U N G
39CV / CRAH-39CZ
FW-39CZ / CRAH-50CO
Software-Revision V01
Übersetzung des Originaldokuments
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Inhaltszusammenfassung für Carrier 39CV

  • Seite 1 H A N D B U C H F Ü R D I E R E G E L U N G 39CV / CRAH-39CZ FW-39CZ / CRAH-50CO Software-Revision V01 Übersetzung des Originaldokuments...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS 1 - VORBEMERKUNG ....................................3 1.1 - Allgemeines ....................................3 1.2 - Schutz vor Stromschlägen ................................ 3 1.3 - Einsatzbereich ................................... 3 1.4 - Vorschriften und Richtlinien ............................... 3 2 - ELEKTRISCHE UND HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE ......................4 2.1 - Elektrische Schaltschränke ............................... 4 2.2 - Messfühler ....................................
  • Seite 3: Vorbemerkung

    1 - VORBEMERKUNG 1.1 - Allgemeines 1.4 - Vorschriften und Richtlinien Bei der Installation, der Inbetriebnahme und bei Wartungsarbeiten für die vorliegende Ausrüstung können Gefahren auftreten, wenn bestimmte, mit der Anlage zusammenhängende Faktoren nicht beachtet werden. Zu diesen gehören das Vorliegen von elektrischer Spannung an elektrotechnischen Bauteilen sowie der Aufstellungsort.
  • Seite 4: Elektrische Und Hydraulische Anschlüsse

    2 - ELEKTRISCHE UND HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE 2.1 - Elektrische Schaltschränke 2.1.1 - Hauptbauteile Hauptkomponenten der Regelung Anzahl Regelung (UCM) Carel µPC3 Medium Display Carel pGD1 Lufttemperaturfühler (ATS) NTC 10K Wassertemperaturfühler (WTS) NTC 10 K Luftfeuchtefühler (HS) 0-5 V 0-100 % rL Warmgang/Kaltgang-Druckfühler (H/C-PS) C2AI HD402T 4…20 mA 0-50 Pa Druckverlust im Luftfilter (FAPD)
  • Seite 5: Messfühler

    2 - ELEKTRISCHE UND HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE 2.2 - Messfühler 2.2.1 - Glossar ■ Fortluft : Kanal für aus dem Gebäude abgesaugte Luft ■ Zuluft : Kanal für die in das Gebäude geleitete Luft ■ Wassereintritt : Leitung für gekühltes Wasser, das vom Flüssigkeitskühler zum Kühlregister geleitet wird ■...
  • Seite 6: Die Regelung

    3 - DIE REGELUNG 3.1 - Vorwort Mit der Regelung können die verschiedenen Komponenten des Computerraum-Lüftungsgeräts (CRAH) gesteuert und ihre Funktion überwacht werden. Es regelt die Temperatur, steuert die Ventilatoren und steuert die Ventile. Sie kann an eine ZLT angeschlossen und so aus der Ferne gesteuert werden.
  • Seite 7 3 - REGELUNG Anschluss Klemme Bezeichnung Nicht verwendet Ablufttemperatur (RATS) Wasseraustrittstemperatur (OWTS) Raumlufttemperatur (AATS) 4…20 mA Warmgang/Kaltgang-Druckfühler (H/C-PS) 0,5-4,5 V Filterdrucksensor (FPS) 0,5-4,5 V Luftstromdruck des Ventilators (FAFPS) Gemeinsam +VDC Stromversorgung für Druckabfall-Sensoren 0-5 V Abluftfeuchtefühler (RAHS) 0-5 V Zuluftfeuchtefühler (SAHS) Wassereintrittstemperatur (IWTS) Klappenstellung (DP) Zulufttemperatur (SATS)
  • Seite 8: Interner Modbus-Link Des Geräts

    3 - REGELUNG 3.3 - Interner Modbus-Link des Geräts Der Anschluss FieldBus1 ist für die Kommunikation als Modbus-Leitgerät mit RS485 vorgesehen. Folgende Modbus-Einheiten werden über den Anschluss FieldBus1 gesteuert: Modbus- Beschreibung Einrichtung der Kommunikation Übertragungsart Adresse Ventil Konfiguriert unter Verwendung des Lieferantenprozesses Konfiguriert mit Software auf einem Laptop Energiezähler Konfiguriert unter Verwendung des Lieferantenprozesses...
  • Seite 9 3 - REGELUNG 3.4.2 - Menüs Um das Hauptmenü aufzurufen, die Taste Prg 3 Sekunden lang gedrückt halten. Die Benutzeroberfläche ist entsprechend den folgenden Menüs organisiert (bestimmte Menüs können nur mit Berechtigungsstufe 2 oder 3 geändert werden): 01. Berechtigungsstufen 09. Ventilator-Informationen 01.1 Berechtigungsstufe 1 09.0 Ventilatoreinstellungen (P700 bis P705) 01.2 Berechtigungsstufe 2...
  • Seite 10 3 - REGELUNG 3.4.3 - Tasten Mit den 6 Tasten des Bediengerätes können Parameter geändert, Fehler quittiert und das Gerät ein- und ausgeschaltet werden. Nachfolgend eine Beschreibung dieser Tasten. Taste Beschreibung Geht in der Menüstruktur einen Schritt zurück und ermöglicht vom Hauptmenü aus den Zugriff auf das Menü Gerätestatus Diese Taste dient zur Anzeige von Fehlern und zeigt das Vorhandensein eines Fehlers an.
  • Seite 11: Funktionen

    4 - FUNKTIONEN 4.1 - Steuerung des Ein- und Ausschaltens Das Gerät kann am Bediengerät oder über die ZLT eingeschaltet werden. Mit P402 kann festgelegt werden, ob die ZLT die Klimazentrale steuern kann oder nicht. Wenn das Gerät in Betrieb ist, kann das Gerät über einen Zweipunkt-Fernsteuereingang abgeschaltet werden. Es muss jedoch zuvor am Bediengerät eingeschaltet worden sein (ON).
  • Seite 12: Klappensteuerung

    4 - FUNKTIONEN 4.4 - Klappensteuerung Die Klappe hat zwei Positionen: offen oder geschlossen. Die Klappe ist geöffnet, wenn das Gerät eingeschaltet ist UND kein KRITISCHER Fehler vorliegt. Die Klappe ist geschlossen, wenn das Gerät ausgeschaltet ist UND mindestens ein KRITISCHER Fehler vorliegt. Klappenfehler Wenn die Klappen-Position (offen oder geschlossen) und der Klappenbefehl (öffnen oder schließen) nicht übereinstimmen, wird 180 Sekunden nach einer Anforderung die Klappe-Standardstellung aktiviert.
  • Seite 13 4 - FUNKTIONEN ►Ventilator-Drehzahlanforderung der Regelung Die von der Regelung angeforderte Drehzahl des Ventilators mithilfe eines PID-Algorithmus berechnet. Ventilator Sollwert Ablufttemperatur Ventilator-Ablufttemperatur - P-Regelglied Ventilator-Ablufttemperatur - I-Regelglied Ventilator-Ablufttemperatur - D-Regelglied Ventilator Sollwert Raumlufttemperatur Ventilator-Raumlufttemperatur - P-Regelglied Ventilator-Raumlufttemperatur - I-Regelglied Ventilator-Raumlufttemperatur - D-Regelglied Ventilator Differenzdrucksollwert Ventilator-Differenzdruck - P-Regelglied Ventilator-Differenzdruck - I-Regelglied...
  • Seite 14: Ventilregelung

    4 - FUNKTIONEN 4.6 - Ventilregelung Es sind 1 oder 2 Wasser-Ventile im Luftstrom installiert. Die Ventile im Luftstrom werden durch einen analogen 0-10-V-Befehl (9,5-1-V-Signal) entsprechend der Anforderung an den Volumenstrom geregelt. Die Ventile kommunizieren über Modbus mit der Regelung und ermöglichen so Zugriff auf bestimmte Status- und Messdaten sowie die Einstellung einiger Regelungsparameter.
  • Seite 15: Datum Und Uhrzeit

    4 - FUNKTIONEN 4.8 - Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit werden in den Parametern P100 und P101 eingestellt. Anhand von Datum und Uhrzeit wird der Zeitstempel für den Zeitpunkt, zu dem ein Fehler auftritt, aktiviert. Eine Batterie in der Regelung verhindert, dass die Uhrzeit bei einem Stromausfall verloren geht. Wenn die Uhrzeit nach einem Stromausfall nicht mehr gespeichert wird, muss die Batterie ersetzt werden (Lebensdauer ca.
  • Seite 16 4 - FUNKTIONEN Es gibt folgende Regelungsarten: ■ Lokal: Das Gerät regelt anhand seinen eigenen Messfühler ■ Mittelwert: Die Regelung erfolgt anhand des Mittelwerts der Messwerte aller Geräte, die sich in derselben Zone befinden. ■ Mindestwert: Die Regelung erfolgt anhand des Mindestwerts der Messwerte aller Geräte, die sich in derselben Zone befinden. ■...
  • Seite 17 4 - FUNKTIONEN Verbindung zum Webserver herstellen, um die IP-Adresse für andere Geräte in der Zone zu konfigurieren: Benutzer können sich über die IP-Adresse der Regelung mit dem Webserver verbinden, um die „Gruppen“-Einstellungen zu konfigurieren. Dies ermöglicht eine zentrale Regelung und Verwaltung aller Geräte innerhalb derselben Zone und gewährleistet, dass sie effizient arbeiten und effizient untereinander kommunizieren.
  • Seite 18: Einrichtung Der Verbindung Zwischen Den Regelungen Und Alphanumerischen Bediengeräten

    5 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN Dieser Absatz gilt nur für alphanumerische Bediengeräte. Für die Kommunikation zwischen den Regelungen und den Bediengeräten müssen allen Komponenten Adressen zugewiesen werden. Diese Adressierung erfolgt werkseitig, muss aber im Fall des Austauschs einer Komponente (Regelung oder Bediengerät) auch bauseits vorgenommen werden.
  • Seite 19: Adressierung Im Plan

    5 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN 5.1 - Adressierung im pLAN Bei den folgenden Schritten kann die Meldung „KEINE VERBINDUNG“ angezeigt werden. Wiederholen Sie dann die Schritte bis zu diesem Punkt. 5.1.1 - Änderung von Bediengeräte-Adressen Die Adresse eines Bediengerätes kann nur geändert werden, wenn es mit dem Regelgerät verbunden ist (Telefonstecker) und dieses mit Spannung versorgt wird.
  • Seite 20: Anschluss An Eine Zlt

    6 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Die Regelung lässt sich an einen lokalen oder separaten Überwachungs-PC und an die meisten Modbus-IP-Arten von ZLT-Systemen anschließen. Der Parameter P400 gibt an, ob der Befehl der Regelung über die lokale Regelung (alphanumerisches Bediengerät) oder über die Fernsteuerung ausgeführt wird.
  • Seite 21: Inbetriebnahme

    7 - INBETRIEBNAHME 7.1 - Vorbereitung der Inbetriebnahme 7.4 - Kalibrierung Siehe die Anleitung EN7505284-01 Im Menü 13 „Kalibrierung“ kann die Verschiebung zwischen einem ausgelesenen Druck- oder Temperaturwert und einem gemessenen 7.2 - Adressierung Druck- oder Temperaturwert geändert werden. Die den von den Temperaturfühlern gemessenen Werten können um +- 5 °K verschoben werden.
  • Seite 22: Fehler

    8 - FEHLER Wenn die Regelung ein Problem erkennt, wird ein Fehler ausgelöst. 8.1 - Fehlertypen 8.4 - Liste der Fehler Die Fehler können vom Typ „Wartung“ oder „Kritisch“ sein. Nachstehend eine Liste der verschiedenen Fehler: „Wartungsfehler“ sind Informationen, die dem Benutzer gemeldet Stufe werden und Bezeichnung der Fehler...
  • Seite 23 8 - FEHLER Stufe Bezeichnung der Fehler Werkseinst. Wartung Zuluftfeuchtefühler Wartung Temperaturfühler für den Wassereintritt Wartung Temperaturfühler für den Wasseraustritt Wartung Reserve Wartung Luftstrom-Druckfühler Wartung Reserve Wartung Kommunikation Energiezähler Wartung Zonenkommunikation Wartung Kommunikation Gerät 2 Wartung Kommunikation Gerät 3 Wartung Kommunikation Gerät 4 Wartung Kommunikation Gerät 5...
  • Seite 24: Diagnose

    8 - FEHLER 8.5 - Diagnose Fehler Quelle Ursache Abhilfe Zu viele Schreibvorgänge auf den Mindestens ein gespeicherter Überprüfen, ob ein externes Gerät Zu viele Speichereinträge nichtflüchtigen Speicher der Parameter ändert seinen Wert sehr häufig auf einen gemeinsam genutzten Regelung häufig.
  • Seite 25 8 - FEHLER Fehler Quelle Ursache Abhilfe Die Kabel zwischen Regelung und Die Kabel zwischen Regelung und Ventilator sind beschädigt Ventilator überprüfen Der Ventilator kommuniziert länger Die Kommunikationsparameter mit Die Parameter P1 und P99 überprüfen Ventilator 1.1 bis 1.12 offline als 10 Sekunden nicht mit der dem Ventilator sind nicht konfiguriert Regelung.
  • Seite 26: Parameter

    9 - PARAMETER Nachstehend die Liste der vom Benutzer (Berechtigungsstufe 1 - ohne Passwort), vom Installateur (Berechtigungsstufe 2) und vom Hersteller (Berechtigungsstufe 3) einstellbaren Parameter. Das Passwort für die Berechtigungsstufe 2 kann vom Technischen Support erfragt werden. 9.1 - Geräteparameter Einstellungen Beschreibung Berechtigungsstufe...
  • Seite 27: Einstellparameter

    9 - PARAMETER 9.2 - Einstellparameter Bedingungen Einstellungen Berechtigungs- Beschreibung Einheit für die stufe Zahlenwert Min. Max. Schrittweite Standardwert Anzeige Einstellparameter 100 Datum 101 Uhrzeit 106 Betriebsstunden Klappe P10 = mit 0: Ablufttemperatur 1: Raumtemperatur: 114 Wahl des Ventilatorregelungsmodus 2: Druck Kaltgang/ Warmgang 116 Ventilator Sollwert Ablufttemperatur 50,0...
  • Seite 28 9 - PARAMETER Bedingungen Einstellungen Berechtigungs- Beschreibung Einheit für die stufe Zahlenwert Min. Max. Schrittweite Standardwert Anzeige Einstellparameter 0: Deaktiviert 224 Funktion heißeste Bereiche 1: Aktiviert Funktion Ventilatordrehzahl heißeste Bereiche 226 Sollwert Raumluft heißeste Bereiche 50,0 30,0 °C 227 Differenzsollwert heißeste Bereiche °C 240 Zeitüberschreitung Alarm Zeitüberschreitung...
  • Seite 29: Leseparameter

    9 - PARAMETER 9.3 - Leseparameter Einstellungen Beschreibung Schrittweite Einheit Berechtigungsstufe Zahlenwert Min. Max. Leseparameter 0: Geschlossen Stromversorgungsschalter 1: Offen 0: Geschlossen Rauchmelderschalter 1: Offen 0: Geschlossen Wasserleckageschalter 1: Offen 0: Geschlossen Betriebsfreigabeschalter 1: Offen 0: Geschlossen Übersteuerungsfunktionschalter 1: Offen 0: Keines Klappenstellungsanforderung 1: Geschlossen...
  • Seite 30: Sollwerte

    9 - PARAMETER Einstellungen Beschreibung Schrittweite Einheit Berechtigungsstufe Zahlenwert Min. Max. Leseparameter 0: Nein Sammelmeldung kritischer Fehler 1 1: Ja 0: Aus Ein/Aus benachbarter CRAH 1: Ein 0: Kein Fehler Fehler benachbarter CRAH 1: Fehler 0: Aus CRAH Ein/Aus 1: Ein 0: Aus CRAH Fehler 1: Ein...
  • Seite 31: Kommunikation

    9 - PARAMETER Einstellungen Bedingungen für Beschreibung Berechtigungsstufe die Anzeige Zahlenwert Standardwert 0: Wartung Alarm Hohe Ablufttemperatur 1: Kritisch 0: Wartung Alarm Niedere Ablufttemperatur 1: Kritisch 1: Wartung Alarm Temperatur der Zuluft hoch 1: Kritisch 2: Wartung Alarm niedrige Zulufttemperatur 1: Kritisch 3: Wartung Hohe Raumlufttemperatur...
  • Seite 32: Schaltrichtung Der Ein- Und Ausgänge

    9 - PARAMETER 9.8 - Schaltrichtung der Ein- und Ausgänge Einstellungen Beschreibung Einheit Berechtigungsstufe Min. Standardwert 0: Normal offen Rauchmelder P06 = mit 1: Normal geschlossen 0: Normal offen Stromversorgung P80 = mit 1: Normal geschlossen 0: Normal offen Betriebsfreigabe 1: Normal geschlossen 0: Normal offen Luftstromwächter...
  • Seite 33 9 - PARAMETER Einstellungen Berechtigungs- Beschreibung Einheit stufe Zahlenwert Min. Max. Schrittweite Standardwert Informationen Ventilator 1.2 722.0 Betriebsstunden Ventilator 999999 0: Nein 722.1 Rücksetzung Betriebsstunden Ventilator 1: Ja 722.2 Mindestdrehzahl 6000 1/min 722.3 Maximale Drehzahl 6000 1/min 722.4 Geforderte Drehzahl 6000 1/min 722.5...
  • Seite 34: Ventilparameter

    9 - PARAMETER Einstellungen Berechtigungs- Beschreibung Einheit stufe Zahlenwert Min. Max. Schrittweite Standardwert Informationen Ventilator 1.4 724.0 Betriebsstunden Ventilator 999999 0: Nein 724.1 Rücksetzung Betriebsstunden Ventilator 1: Ja 724.2 Mindestdrehzahl 6000 1/min 724.3 Maximale Drehzahl 6000 1/min 724.4 Geforderte Drehzahl 6000 1/min 724.5...
  • Seite 35: Ventilator-Störungen Und Warnstatus

    9 - PARAMETER 9.12 - Ventilator-Störungen und Warnstatus 9.12.1 - Fehlerstatus Code Funktionssicherheit Fail-Safe-Modus unbekannt/ungültig Fehler Test Gerätestatus Fehler Test Variable Fehler Test Durchflusskontrolle Fehler Einstellung Sicherheitsparameter Fehler Plausibilitätstest Strommessfühler Fehler Division durch 0 Fehler Plausibilitätstest Spannungsmessfühler Fehler Test Wechselstrom-Verbindungsspannung Fehler Motorstromtest Fehler Plausibilitätstest Temperaturfühler Fehler Temperaturtests...
  • Seite 36 9 - PARAMETER 9.12.2 - Warnmeldungsstatus Code Warnung zur Betriebssicherheit unbekannt/ungültig Fehler Test Gerätestatus Fehler Test Variable Fehler Test Durchflusskontrolle Fehler Einstellung Sicherheitsparameter Fehler Plausibilitätstest Strommessfühler Fehler Division durch 0 Fehler Plausibilitätstest Spannungsmessfühler Fehler Test Wechselstrom-Verbindungsspannung Fehler Motorstromtest Fehler Plausibilitätstest Temperaturfühler Fehler Temperaturtests Fehler Test Klappenkonfiguration Warnung Motorsteuerung...
  • Seite 37: Ventilstörungs- Und Wartungsinformationen

    9 - PARAMETER 9.13 - Ventilstörungs- und Wartungsinformationen Bitmask Störungs- und Wartungsinformationen Bus-Watchdog ausgelöst Glykol erkannt Frostwarnung Kommunikation zum Messfühler unterbrochen Fehler Strömungskörpertemperatur Fehler bei der Messung des Volumenstroms Der momentane Volumenstrom übersteigt den Nennvolumenstrom. Volumenstrom bei geschlossenem Ventil Volumenstrom-Sollwert nicht erreicht Umkehrfluss Der Stellantrieb kann sich nicht bewegen.
  • Seite 38: Zlt-Kommunikation

    10 - ZLT-KOMMUNIKATION Die Kommunikation erfolgt über eine Ethernet-Verbindung unter Verwendung des Modbus-TCP-Protokolls. Die IP-Adresse und das Subnetz der Regelung können im Kommunikationsmenü konfiguriert werden. Unterstützte Funktionstypen: Registerstatus lesen Eingangsstatus lesen Halteregister lesen Eingangsregister lesen Einzelnen Status schreiben Einzelnes Register schreiben 15: Mehrere Status schreiben 16: Mehrere Register schreiben Das Format des Fließkommawerts ist Little Endian Swapped (2,1,4,3).
  • Seite 39 10 - ZLT-KOMMUNIKATION Modbus-Registernummer Wert Beschreibung Format Einheit oder Zählwert Modbus- Hexadezimal Dezimal Min. Max. Regulierung Skalierung 0x4C & 0x4D 76 & 77 Luftvolumenstrom Fließkomma 0x4E & 0x4F 78 & 79 Kälteleistung Fließkomma 0x50 & 0x51 80 & 81 Wasservolumenstrom Fließkomma 0x52 &...
  • Seite 40: Tabelle Der In Den Halteregistern Enthaltenen Informationen, Modbus-Funktion 3 (Lesen) Und 6 Oder 16 (Schreiben)

    10 - ZLT-KOMMUNIKATION 10.2 - Tabelle der in den Halteregistern enthaltenen Informationen, Modbus-Funktion 3 (Lesen) und 6 oder 16 (Schreiben) Modbus-Registernummer Wert Einheit Beschreibung Format oder Modbus- Hexadezimal Dezimal Min. Max. Regulierung Zählwert Skalierung 0x02 & 0x03 2 & 3 Ablufttemperatursollwert Fließkomma °C...
  • Seite 41 10 - ZLT-KOMMUNIKATION Modbus-Registernummer Beschreibung Format Zahlenwert Hexadezimal Dezimal 0: G (geschlossen) 0x13 Befeuchter-Fehler Boolesch 1: 0 (offen) 0: G (geschlossen) 0x14 Leckage erkannt Boolesch 1: 0 (offen) 0: nicht aktiviert 0x15 Fehler ATS Stromquelle A Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x16 Fehler ATS Stromquelle B Boolesch...
  • Seite 42 10 - ZLT-KOMMUNIKATION Modbus-Registernummer Beschreibung Format Zahlenwert Hexadezimal Dezimal 0: nicht aktiviert 0x37 Fehler Kommunikation Energiezähler Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x38 Fehler Differenzdruck Kaltgang/Warmgang zu hoch Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x39 Fehler Differenzdruck Kaltgang/Warmgang zu niedrig Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert...
  • Seite 43: Tabelle Der In Den Halteregistern Enthaltenen Eingangsstatus, Modbus-Funktion 1 (Lesen) Und

    10 - ZLT-KOMMUNIKATION Modbus-Registernummer Beschreibung Format Zahlenwert Hexadezimal Dezimal 0: nicht aktiviert 0x56 Fehler Ventilator 5 Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x57 Fehler Ventilator 6 Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x58 Fehler Ventilator 7 Boolesch 1: aktiviert 0: nicht aktiviert 0x59 Fehler Ventilator 8 Boolesch...
  • Seite 44 Stelle gemäß den Anforderungen der Norm ISO 45001 (neueste Version) zertifiziert. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb. Bestellnr.: DE7664886-00, 10.2025. Ersetzt Bestellnummer: Neu Carrier, Montluel, Frankreich. Der Hersteller behält sich das Recht vor, technische Änderungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen. Gedruckt in der Europäischen Union.

Diese Anleitung auch für:

Crah-39czFw-39czCrah-50co

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