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H A N D B U C H F Ü R D I E R E G E L U N G 39CP-X 39CP-X HR/39CP-X HC Kompakte Klimazentralenregelung µControl V01.00 Übersetzung des Originaldokuments...
1 - VORWORT 1.1 - Allgemeine Hinweise Bei der Installation, der Inbetriebnahme und bei Wartungsarbeiten für die vorliegende Ausrüstung können Gefahren auftreten, wenn bestimmte, mit der Anlage zusammenhängende Faktoren nicht beachtet werden. Zu diesen gehören das Vorliegen von elektrischer Spannung an elektrotechnischen Bauteilen sowie der Aufstellungsort. Nur zugelassene und qualifizierte Installateure und Techniker, die für den Umgang mit dem betreffenden Produkt umfassend geschult wurden, sind dazu berechtigt, die Installation und Inbetriebnahme der Ausrüstung auszuführen.
2 - DIE REGELUNG 2.1 - Vorwort Mit der Regelung können die verschiedenen Komponenten des Zentralklimageräts gesteuert und ihre Funktion überwacht werden. Je nach den Optionen regelt sie die Temperatur, steuert sie die Ventilatoren, überwacht sie die Filterverschmutzung und die Raumluftqualität.
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2 - REGELUNG Anschluss Klemme Bezeichnung 0-10 V Zuluftkanaldruck oder CO -Luftqualität oder externe ZLT-Steuerung Ablufttemperatur Zulufttemperatur Außenlufttemperatur Austrittstemperatur Wärmerückgewinnung (Effizienz) 0,5-4,5 V Zuluftfilter 1 0,5-4,5 V Zuluftfilter 2 +VDC 0,5-4,5 V Zuluftfilter 3 0,5-4,5 V Fortluftfilter Zulufttemperatur Zusatzgehäuse 0-10 V Abluftkanaldruck 0,5-4,5 V Differenzdruck Frost Rückgewinnungs-WT oder Austrittstemperatur Vorheizregister...
2 - REGELUNG 2.3 - Interne Modbus-Verbindung zum Gerät Der Anschluss FieldBus1 dient der Kommunikation über Modbus Client in RS485. Um die Verbindung der verschiedenen Elemente zu vereinfachen und eine BUS-Topologie beizubehalten, werden die verschiedenen Modbus-Elemente über die Modbus-Verteilerkarte mithilfe von Steckern des Typs MSTB 1.5/5-ST angeschlossen. Folgende Modbus-Einheiten werden über den Anschluss FieldBus1 gesteuert: Modbus- Beschreibung...
2 - REGELUNG 2.4 - Klemmen für bauseitige Anschlusskabel Die folgenden Ein-/Ausgänge stehen für bauseitige Anschlüsse zur Verfügung und ermöglichen die Fernsteuerung des Geräts und/ oder die Meldung des Betriebsstatus der Klimazentrale. Diese Informationen werden an die Klemmenleiste X1 des Klimageräts weitergeleitet: Klemmen für Klemmen des...
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2 - REGELUNG Liste und Erläuterung der Symbole Anzeige Ein- und Ausschaltbefehl für das Gerät Symbol Ein- oder Ausschaltbefehl für das Gerät Abschaltbefehl vom Bediengerät oder von der ZLT blinkt Betriebsbefehl vom Bediengerät oder von der ZLT und Abschaltbefehl durch die Fernbedienung Einschaltbefehl vom Bediengerät oder von der ZLT Zeigt den Status der Zeitschaltung Symbol...
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2 - REGELUNG 2.5.2 - Menüs Das Bediengerät ist nach den folgenden Menüs aufgebaut (einzelne Menüs sind nur mit Berechtigungsstufe 2 oder 3 (siehe 3.18) zugänglich und wenn die Option in des Geräts installiert ist): Menü-Num- Hauptmenü Untermenü Parameter Zugriffsebene Gerätestatus Abschalt-Störung Fehler...
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2 - REGELUNG Menü-Num- Hauptmenü Untermenü Parameter Zugriffsebene Lüftung P45.XX Filter P46.XX Temperaturen P47.XX Wasserregister P48.XX Elektroheizregister P49.XX DX-Register P50.XX Wärmetauscher P51.XX Luftqualität P52.XX Leseparameter Absperrklappen P53.XX Luftfeuchte P54.XX Status der bauseitigen Eingänge P55.XX Status der bauseitigen Ausgänge P56.XX Betriebsstundenzähler P57.XX Zeitschaltprogramm P58.XX...
2 - REGELUNG 2.5.3 - Schaltflächen Mit den 6 Tasten des Bediengerätes können Parameter geändert, Fehler quittiert und das Gerät ein- und ausgeschaltet werden. Nachfolgend eine Beschreibung dieser Tasten. Schaltfläche Beschreibung Geht in der Menüstruktur einen Schritt zurück und ermöglicht vom Hauptmenü aus den Zugriff auf das Menü Gerätestatus Diese Taste dient zur Anzeige von Fehlern und zeigt das Vorhandensein eines Fehlers an: Prg + Quittiert einen Fehler.
3 - FUNKTIONEN 3.1 - Steuerung des Ein- und Ausschaltens Das Gerät kann am Bediengerät oder über die ZLT eingeschaltet werden. Mit dem Parameter P68.00 kann festgelegt werden, ob die ZLT das Klimagerät steuern kann oder nicht. Wenn das Gerät in Betrieb ist, kann das Gerät über einen Zweipunkt-Fernsteuereingang abgeschaltet werden. Es muss jedoch zuvor am Bediengerät eingeschaltet worden sein (ON).
3 - FUNKTIONEN 3.3 - Absperr- und Sicherheitsklappe Das Klimagerät kann mit bis zu 4 Absperrklappen ausgerüstet sein. Sie werden an 2 Ausgänge angeschlossen: auf der Außenseite (Frischluft/Fortluft) und auf Gebäudeseite (Zu-/Abluft). Das Vorhandensein der Klappen wird durch den Parameter P04.01 angegeben. Die Absperrklappe wird von einem Servomotor mit zwei Schaltstellungen und Rückholfeder betätigt.
3 - FUNKTIONEN 3.6 - Temperaturregelung Geregelt werden kann anhand: ■ Der Ablufttemperatur ■ Die Raumtemperatur (wenn das Raumbediengerät vorhanden ist P24.00) ■ Der Zulufttemperatur Die Auswahl erfolgt mit dem Parameter P24.10. Die Temperatur wird von einem PID-Regelglied geregelt, der den Heizbedarf (P47.31) oder den Kühlbedarf (P47.30) berechnet. Es gibt einen Sollwert für den Heizbetrieb (P12.11) und einen Sollwert für den Kühlbetrieb (P12.01), außerdem kann ein Totband zwischen den beiden Sollwerten festgelegt werden.
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3 - FUNKTIONEN PID Kühlbetrieb 12.01 Temperatursollwert 1 im Kühlbetrieb 12.02 Temperatursollwert 2 im Kühlbetrieb 24.30 Proportionalband (P) der PID-Regelung der Temperatur im Kühlbetrieb 24.31 I-Regelglied (I) im Kühlbetrieb 24.32 D-Anteil (D) der PID-Regelung der Temperatur im Kühlbetrieb PID Heizbetrieb 12.12 Sollwert 1 im Heizbetrieb 12.20...
3 - FUNKTIONEN Eine Hysterese für die Kühllast und die Zulufttemperatur verhindert ein zu häufiges Ein- und Ausschalten. Grenzwert Kühlbetrieb Zulufttemperatur 20 % Proportionalband Unterer Zuluftgrenzwert: P26.10 oder 2 °C P26.00 Fehler Unterer Grenzwert 100 % P25.00 Ausgleich Kühlbetrieb Wärmetauscheranforderung 10 % Zulufttem- peratur...
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3 - FUNKTIONEN Die oberen und unteren Grenzwerte für die Temperatur (P25.00 bis P25.20) lösen eine Fehlermeldung aus, wenn die Temperatur außerhalb dieser Grenzwerte ist. 25.00 Unterer Grenzwert für die Zulufttemperatur 25.01 Oberer Grenzwert für die Zulufttemperatur 25.10 Unterer Grenzwert für die Ablufttemperatur 25.11 Oberer Grenzwert für die Ablufttemperatur 25.20...
3 - FUNKTIONEN 3.7 - Feuchteregelung Die Regelung steuert die Befeuchtung und die Entfeuchtung. Die oberen und unteren Grenzwerte für die Luftfeuchte (P246 bis P247) lösen eine Fehlermeldung aus, wenn die Luftfeuchte außerhalb dieser Grenzwerte liegt. 25.30 Unterer Luftfeuchtegrenzwert 25.31 Oberer Luftfeuchtegrenzwert 3.7.1 - Einbauort des Feuchtemessfühlers Die Feuchteregelung kann anhand der Raum- oder Abluft erfolgen.
3 - FUNKTIONEN 3.7.3 - Befeuchtung Es ist möglich, einen Dampfluftbefeuchter auf der Zuluftseite zu steuern (Luftbefeuchter nicht im Lieferumfang enthalten) Verfügbar: 1 (Ein) 0-10-V-Steuerbefehl und eine Fehlerrückmeldung (potenzialfreier Kontakt) siehe Abschnitt 2.4 Klemmen für bauseitige Anschlüsse Diese Funktion wird mit dem Parameter P35.00 aktiviert. Es muss ein Luftfeuchtefühler vorhanden sein. Der Befeuchtungsbedarf (P54.20) wird im PID-Modus berechnet.
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3 - FUNKTIONEN Abluftvolumenstrom 10.11 Volumensollwert 1 für den Abluftventilator 10.12 Volumensollwert 2 für den Abluftventilator 22.10 Proportionalband (P) der PID-Regelung des Volumenstroms des Abluftventilators 22.11 I-Regelglied (I) der PID-Regelung des Volumenstroms des Abluftventilators 22.12 D-Anteil (D) der PID-Regelung des Volumenstroms des Abluftventilators Regelung mit konstantem Kanaldruck Bevor diese Funktion aktiviert werden kann, muss im Kanal ein Druckfühler installiert werden.
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3 - FUNKTIONEN Zuluftkanaldruck: Wenn die Regelung der Zuluft im Modus „Kanaldruck“ arbeitet, wird der Fehler „Kanaldruck zu niedrig“ ausgelöst, wenn der gemessene Druck im Zuluftkanal mindestens 60 s lang unter dem unteren Grenzwert liegt. Entsprechend wird der Fehler „Kanaldruck zu hoch“ ausgelöst, wenn die Messung des Kanaldrucks mindestens 60 s lang über dem oberen Grenzwert liegt.
3 - FUNKTIONEN 3.9 - Energierückgewinnung 3.9.1 - Funktionsweise der Energierückgewinnung Die Klimazentrale verfügt über einen drehzahlgeregelten Rotationswärmetauscher, einen Plattenwärmetauscher oder einen Rotationswärmetauscher mit fester Drehzahl. Mit ihm kann die Außenluft im Winter erwärmt oder im Sommer abgekühlt werden. Die Energierückgewinnung (Starten des Rotationswärmetauschers oder Schließen des Plattenwärmetauscher-Bypasses) beginnt unter den folgenden Bedingungen: Rotationswärmetauscher mit variabler Drehzahl ■...
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3 - FUNKTIONEN 3.9.3 - Abtauung Wärmetauscher Die Vereisung des Wärmetauschers kann auf verschiedene Weise kontrolliert werden. Beim Rotationswärmetauscher mit fester Drehzahl wird die Vereisung nicht überwacht. Abhängig von den vorhandenen Elementen wird das Abtauen wie folgt gesteuert: Fall 1: Steuerung über Außenlufttemperatur Fall 2: Steuerung entsprechend dem Druckverlust im Wärmetauscher Fall 3: Steuerung über das Vorheizregister 06.02...
3 - FUNKTIONEN Das elektrische Vorheizregister kann je nach Einstellung auch das Vereisen der Filter verhindern. Wenn die gemessene Austrittstemperatur am Vorheizregister (P47.06) unter dem Sollwert für die Austrittstemperatur am Vorheizregister (P33.20) und die Außenlufttemperatur zwischen den 2 Grenzwerten für die Freigabe des Betriebs des Vorheizregisters (P33.23 und P33.24) liegt, wird das Vorheizregister eingeschaltet und regelt auf den Sollwert für die Austrittstemperatur am Vorheizregister (P33.20).
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3 - FUNKTIONEN 3.10.2 - Register für gemischten Betrieb mit 6-Wege-Ventil Bei einem mit einem 6-Wege-Ventil ausgestatteten Register für gemischten Betrieb ist die Umschaltung nicht mehr erforderlich, da an den Ventilanschlüssen ständig warmes und kaltes Wasser anliegt. Bei Heizanforderung an das Register liegt die Steuerspannung zwischen 7,3 V und 10,0 V (entsprechend den Parametern P32.12 und P32.13).
3 - FUNKTIONEN 3.10.5 - Pumpen Es können Pumpen (nicht im Lieferumfang enthalten) bestellt werden (Nur wenn die Wasserregister nicht mit 6-Wege-Ventilen ausgestattet sind). Diese werden aktiviert, sobald die Anforderung zum Öffnen des Registerventils 0 % überschreitet. Ihre Präsenz wird durch die Parameter P05.60 und P05.62 angezeigt und ihr Status ist in den Parametern P56.10 bis P56.11 sichtbar. Mit den Parametern P05.61 und P05.63 kann festgelegt werden, welcher Kreis der Pumpe zugeordnet ist.
3 - FUNKTIONEN Mindestvolumenströme je nach Modell des Klimageräts: Modell und Baugröße Min. Volumenstrom Elektro-Heizregister (P21.15) PX 1000 500 m³/h PX 2000 1000 m³/h PX 3000 1500 m³/h PX 4000 2000 m³/h PX 6000 3000 m³/h PX 7000 3500 m³/h RX 1000 500 m³/h RX 2000...
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3 - FUNKTIONEN 3.10.8 - Direktverdampfungsregister Die Betriebsfreigabe des DX-Aggregats wird am Ende der Initialisierung der Klappen (falls vorhanden) beim Start des Klimageräts aktiviert. Das Aggregat geht in Betrieb, wenn die Anforderung an das DX-Aggregat über 10 % liegt und das Aggregat schaltet ab, wenn diese Anforderung 0 % beträgt.
3 - FUNKTIONEN 3.11 - Freie Kühlung Mit Freikühlung kann das Gebäude gekühlt werden, wenn die Außentemperatur unter der Temperatur im Gebäude liegt. Für diese Betriebsart müssen folgende Bedingungen gegeben sein: ■ Die Funktion muss in den Parametern P28.00 aktiviert sein (nur, wenn die Regelung nach der Raum- oder Ablufttemperatur erfolgt) ■...
3 - FUNKTIONEN 3.13 - CO -Luftqualität Vor der Aktivierung der Luftqualitätsfunktion (P31.00) muss ein CO -Messfühler im Abluftstrom installiert und an die im Schaltkasten befindliche Klemmenleiste angeschlossen werden. Näheres zur Installation und zum elektrischen Anschluss und ist dem Handbuch des Klimageräts zu entnehmen.
3 - FUNKTIONEN 3.14 - Brandschutz Wenn an das Klimagerät eine autonome Erkennungs- und Auslösevorrichtung angeschlossen ist, muss die Brandschutzüberwachung der Regelung (P36.00) aktiviert werden. Eine Branderkennung kann zu verschiedenen Betriebsarten führen: ■ Abschaltung des Klimageräts ■ Der Zuluftventilator wird auf Volumen P36.05 zwangsgesteuert und der Abluftventilator wird abgeschaltet ■...
3 - FUNKTIONEN 3.16 - Externer Raumthermostat Das Raumbediengerät (Option) ist ein Raumthermostat und wird als Raumtemperatur- und Luftfeuchtefühler eingesetzt. Es zeigt den Status des Klimageräts an (Sollwerte, Betriebsstatus, Lüftungsstatus, Temperatur...). Es ermöglicht: ■ Ein- oder Ausschalten des Zentralklimageräts ■ Ändern der Werte für Sollwert 1 und/oder Sollwert 2 der Basistemperatur ■...
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3 - FUNKTIONEN Die vom Raumterminal aus möglichen Befehle sind folgende: Verschiebung des aktuellen Sollwerts Symbole Beschreibung Senkt den Temperatursollwert bei jedem Druck um -1 °C Erhöht den Temperatursollwert bei jedem Druck um +1 °C Anzeige des Werts, um den der Sollwert erhöht oder abgesenkt wird, als Text und Balkendiagramm. Aktueller Status der Heiz-/Kühlbetriebsregelung Symbole Beschreibung...
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3 - FUNKTIONEN Regelung des Luftvolumenstroms aktiv Symbole Beschreibung Klimagerät abgeschaltet. Ein Druck auf die Taste öffnet den nachstehend abgebildeten Bildschirm für die Statusänderung Sollwert 2 (Sparbetrieb) aktiv Sollwert 1 (Komfort) aktiv Manuelle Einschaltung aktiv. Ein Druck auf die Taste öffnet den nachstehend abgebildeten Bildschirm zur Beendigung der manuellen Einschaltung Bildschirm für den Staatswechsel Symbole...
3 - FUNKTIONEN Bildschirm zur Beendigung der manuellen Einschaltung Symbole Beschreibung Beendet die manuelle Einschaltung sofort und kehrt in den Betriebsmodus vor der manuellen Einschaltung zurück Rückkehr zum Hauptbildschirm, ohne die manuelle Einschaltung zu beenden Bildschirm Installateurmenü Anzeige, wenn Wartungsfehler und/oder Gefahr vorliegt Ermöglicht die Anzeige oder Ausblendung der Raumtemperatur Ermöglicht die Anzeige oder Ausblendung der Raumluftfeuchte Ermöglicht oder sperrt das Herunterfahren des Klimageräts...
3 - FUNKTIONEN 3.17 - Ausgleich des Temperatursollwerts Mit der Funktion Temperaturausgleich kann der Temperatursollwert entsprechend der Außentemperatur angepasst werden. Bei Auswahl der Funktion Solltemperaturausgleich (P14.00) wird ein Ausgleich auf Basis der Außenlufttemperatur gemäß den nachfolgenden Kennlinien berechnet. Ausgleich Sollwert Heizen (in °C) P14.03 0 °C Außenlufttemperatur...
3 - FUNKTIONEN 3.19 - Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit werden in den Parametern P20.02 und P20.03 eingestellt. Das Datum dient der Nutzung von Wochen- und Jahresprogrammen und der Speicherung der Uhrzeit des Auftretens einer Störung. Eine Batterie in der Regelung verhindert, dass die Uhrzeit bei einem Stromausfall verloren geht. Wenn die Uhrzeit nach einem Stromausfall nicht mehr gespeichert wird, muss die Batterie ersetzt werden (Lebensdauer ca.
3 - FUNKTIONEN 3.21 - Berechtigungsstufe Die Regelung verfügt über 3 Berechtigungsstufen und verhindert dadurch, dass nicht berechtigte Personen bestimmte Parameter ändern können. Stufe 1 ist die Stufe „Kunde“. Sie ist frei zugänglich und ermöglicht es, Sollwerte zu ändern. Stufe 2 ist die Stufe „Installateur“. Sie ist durch einen Zugangscode geschützt und ermöglicht es, die Einstellparameter zu ändern. Stufe 3 ist die Stufe „Hersteller“.
4 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN Dieser Absatz gilt nur für alphanumerische Bediengeräte. Der Touchscreen muss nicht adressiert werden, er kommuniziert direkt mit der Regelung an Adresse 1 und ist nicht zur Kommunikation mit anderen Regelungen fähig. Der Touchscreen erlaubt es nicht, mehrere Controller im pLAN zu vernetzen.
4 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN 4.2 - Elektrische Anschlüsse für das lokale pLAN-Netz 4.2.1 - Anschluss eines separaten Displays im pLAN Der Anwender kann am Display port ein bis zu 50 m langes RJ12-Kabel für ein Benutzer-Bediengerät anschließen. Größere Entfernungen erfordern die Verwendung von 2 TCONN-Platinen und eines geschirmten Kabels des Typs AWG20/22/24 mit 2 verdrillten Adernpaaren und einer Schirmung.
4 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN 4.3 - Adressierung im pLAN 4.3.1 - Änderung der LCD-Bediengeräte-Adresse Die Adresse eines Bediengerätes kann nur geändert werden, wenn es mit dem Regelgerät verbunden ist (Telefonstecker) und dieses mit Spannung versorgt wird. Adresse der Klemme: 32 : Adr Priv/Shared...
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4 - EINRICHTUNG DER VERBINDUNG ZWISCHEN DEN REGELUNGEN UND ALPHANUMERISCHEN BEDIENGERÄTEN ■ Mithilfe der Tasten den gewünschten Wert auswählen und durch erneuten Druck auf die Taste bestätigen Unterscheidet sich die neue Adresse von der zuvor gespeicherten, wird folgender Bildschirm angezeigt und der neue Wert im Permanentspeicher des Bediengerätes gespeichert.
5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Die Regelung lässt sich über die meisten Kommunikationsprotokolle (Modbus RTU, Modbus IP, KNX oder BACnet IP) zur lokalen oder Fernüberwachung mit einem PC verbinden. Die Verwendung von KNX, erfordert die Installation von optionalen Karten. Die Tabellen für die Modbus-, BACnet und KNX- Kommunikation sind getrennt verfügbar.
5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT 5.1.2 - Änderung der Einstellungen des Anschlusses der BMS-Karte (ZLT) Falls ein Raumbediengerät vorhanden ist, wird dieses am Anschluss FieldBus2/BMS angeschlossen. Wenn Modbus RTU für die ZLT verwendet wird, muss eine Modbus RTU-Kommunikationskarte installiert werden. Mit den Parametern P68.10 bis P68.15 kann dieser Anschluss konfiguriert werden.
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5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Konfiguration für die Überwachung Wenn es sich um einen PC handelt: Vorgehensweise für Windows 7: ACHTUNG: Sie müssen über Administratorrechte für Ihren Computer verfügen Im Startmenü des PCs die Systemsteuerung öffnen. Im Bereich Netzwerk und Internet auf den Link Netzwerkstatus und -verwaltung klicken.
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5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Die Zeile Internetprotokoll aktivieren Version 4 (TCP/IPv4). Auf die Schaltfläche Eigenschaften klicken. IP-Adresse eingeben: 172.16.0.2. Netzmaske: 255.255.0.0 und bestätigen Nach der Änderung dieser Elemente PC und Platine mit einem Netzkabel verbinden. Wenn es sich um eine ZLT handelt: Den Modbus TCP/IP-Konfigurationsbildschirm aufrufen.
5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT 5.3 - KNX Der Einsatz des KNX erfordert eine optionale Platine. Die Platine ist werkseitig installiert. Ist dies nicht der Fall, die Regelung ausschalten und die Platine auf J13 (beschriftet mit BMS card) in der Regelung stecken. Der verwendete Bus ist vom Typ TP1 mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600Bds.
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5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Konfigurationsprozess Der 1. Konfigurationsschritt erfolgt offline (d.h. ohne Verbindung zum Netz). In ihm werden unter ETS die Liste der verwendeten Produkte und die Gruppenadressen definiert (d.h. die Daten, die zwischen den KNX-Regelungen ausgetauscht werden). Zu diesem Zweck stellt der Hersteller eine knxproj-Datei (ETS-kompatibel ab Version 5.6) zur Verfügung, die die KNX-Kommunikationstabelle der gelieferten Steuerung beschreibt.
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5 - ANSCHLUSS AN EINE ZLT Die Zuordnung der einzelnen Adressen, das Laden von Adressen und Parametern erfolgt wie bei jedem anderen KNX Produkt.
6 - INBETRIEBNAHME 6.1 - Vorbereitung der Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme des Klimageräts muss sichergestellt werden, dass die Verdrahtung entsprechend dem Schaltplan und den fachlichen Regeln ausgeführt wurde. Die Wasser- und Luftkreise müssen den Anforderungen entsprechen und betriebsbereit sein. An Abschluss der Vorbereitungen muss das Dokument „Montage-Fertigstellungsanzeige“ ausgefüllt und mindestens 15 Tage vor der geplanten Inbetriebnahme an die zuständige Regionalvertretung geschickt werden.
7 - ANLEITUNG WEBSERVER 7.1 - Verbindung Die Internetapplikation steht im Root-Verzeichnis des Webservers zur Verfügung. Die Zugangsadresse lautet: http://<WebServer>. Wird eine Verbindung zu dieser Adresse hergestellt, erfolgt eine automatische Umleitung zum Root-Verzeichnis der Anwendung. Vorgehensweise ■ Nach der Änderung dieser Elemente PC und die pCOWeb-Platine mit einem Netzkabel verbinden. ■...
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7 - ANLEITUNG WEBSERVER Es öffnet sich ein neues Fenster. In der linken Spalte Platineneinstellungen ändern wählen. Mit der rechten Maustaste auf den Namen der Netzwerkverbindung klicken, die konfiguriert werden soll. Im angezeigten Menü Eigenschaften wählen. Die Zeile Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) wählen.
7 - ANLEITUNG WEBSERVER 7.2 - Hauptbildschirm Kopfzeile Die Kopfzeile des Hauptbildschirms zeigt oben in der Mitte den Titel „Webserver“ an. Auf der linken Seite der Kopfzeile befinden sich folgende Symbole: 1. Auf der rechten Seite der Kopfzeile: 1.1. Benutzereinstellungen : Ermöglicht es dem Benutzer, sich an- oder abzumelden.
7 - ANLEITUNG WEBSERVER 7.4 - Rubrik Übersicht Die Übersichtsbildschirm bietet einen grafischen Überblick über das System, der in Echtzeit den Status der einzelnen Komponenten anzeigt. Anzeige des Systems ■ Hauptbereich der Übersicht: In der Mitte dieses Bildschirms wird ein optisches Schema der Systemkomponenten angezeigt. Sie zeigt den Status und die Interaktionen von Elementen wie Ventilatoren, Wärmetauschern und anderen Schlüsselkomponenten an.
7 - ANLEITUNG WEBSERVER 7.5 - Rubrik Sollwerte Die Rubrik Sollwerte zeigt die Einstellungen an, die für den Betrieb des Systems festgelegt wurden. Bei diesen Werten handelt es sich um Lese- und Schreibwerte. Sie können direkt in dieser Seite geändert werden (Temperatur, Volumenstrom...). Änderung von Sollwerten (Wartungsmodus) ■...
8 - FEHLER Wenn die Regelung ein Problem erkennt, wird ein Fehler ausgelöst. 8.1 - Fehlertypen Die Fehler können vom Typ „Wartung“ oder „Kritisch“ (Gefahr) sein. Fehler des Typs „Wartung“ sind Informationen für den Benutzer und weisen auf einen Funktionsfehler des Klimageräts hin, der jedoch keine direkten Folgen hat (zum Beispiel verschmutztes Filter).
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8 - FEHLER Schweregrad des Bezeichnung der Fehler Fehlers Ablufttemperatur zu niedrig Wartung Ablufttemperatur zu hoch Wartung Raumlufttemperatur zu niedrig Wartung Raumlufttemperatur zu hoch Wartung Luftfeuchte zu niedrig Wartung Luftfeuchte zu hoch Wartung Außenlufttemperaturfühler Gefahr Integrierter Zulufttemperaturfühler Gefahr Ablufttemperaturfühler Gefahr Raumtemperaturfühler Wartung Zulufttemperaturfühler Zusatzgehäuse...
8 - FEHLER 8.5 - Diagnose Fehler Quelle Ursache Abhilfe Der Leistungsschalter wurde Die Elektrokabel und die Unterbrechung der Die Stromversorgung wurde ausgelöst Komponenten überprüfen Stromversorgung unterbrochen Bewusste Abschaltung Nicht zutreffend Auslösung durch den Rauchmelder Der „Brandschutz“-Kontakt wurde Brandschutz oder durch einen externen, Den Status aller Kontakte prüfen ausgelöst bauseitigen Brandmeldekontakt...
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8 - FEHLER Fehler Quelle Ursache Abhilfe Funktionsstörung des Die Funktion des Messfühlers Zuluftdruckfühlers kontrollieren Der Kanaldruck liegt über dem Abluftkanaldruck zu hoch Die maximale des festgelegten Grenzwert P23.26 Funktionsproblem des Ventilators Frequenzumformers/Motors kontrollieren Funktionsproblem des Die Funktion des Messfühlers Zulufttemperaturfühlers kontrollieren Die Funktion der Ventile,...
8 - FEHLER 8.6 - Fehlercodes 8.6.1 - EBM-Ventilator Den Dezimalcode in einen Binärcode umwandeln und die Werte in die folgende Tabelle eintragen In diesem Beispiel ist der an P81.11 gelesene Code = 17 Binärwert = 0001 0001 Das äußerste rechte Bit ist Bit 0 (b0 in der Tabelle unten) Bit 0 = 1 und Bit 5 = 1, das heißt aktiver Phasenfehler UND aktiver Überhitzungsfehler Motor Fehler...
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8 - FEHLER Warnmeldung: b15 b14 b13 b12 b11 b10 b0 Fehler Lastabwurf aktiv Hohe Leitungsspannung Zwischenkreisspannung zu hoch Stromkreis am Analogeingang unterbrochen Aktuelle Geschwindigkeit zu niedrig Messfühlers für die Rotorposition wird kalibriert Brems-Modus Zwischenkreisspannung zu niedrig Temperatur der Elektronikplatine zu hoch Motortemperatur zu hoch Austrittstemperatur zu hoch Lastbegrenzung aktiv...
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8 - FEHLER Warnmeldung: Code Funktionssicherheit Fail-Safe-Modus → Unbekannt/ ungültig → Fehler Test Gerätestatus → Fehler Test Variable → Fehler Test Durchflusskontrolle → Fehler Einstellung Sicherheitsparameter → Fehler Plausibilitätstest Strommessfühler → Fehler Division durch 0 → Fehler Plausibilitätstest Spannungsmessfühler → Fehler Test Wechselstrom-Verbindungsspannung →...
8 - FEHLER 8.7 - Batterien Dieses Gerät ist mit einer 3-V-Lithiumbatterie, Typ CR 2032, bestückt. ■ Die Polarität (+ und –) beachten ■ Die mitgelieferten Batterien sind nicht wiederaufladbar Achtung! Es besteht Explosionsgefahr, wenn die Batterie durch einen nicht passenden Batterietyp ersetzt wird. Verbrauchte Batterien entsprechend den Anweisungen entsorgen.
Standard- Zahlenwert stufe wert 01 Eigenschaft des Geräts 0: Ohne 01.00 Marke 1: CIAT 2: CARRIER 1: Rotationswärmetau- scher 01.01 Modell des Klimageräts 2: Plattenwärmetauscher 3: Vertikal Platten 4: Abgehängte Decke 1: 700 01.01 = Vertikal Platten 2: 1000 01.01 = Rotation oder Platten...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Anzeigebedingungen tigungs- Standard- Zahlenwert stufe wert 03 Eigenschaften der Filter 0: Flach 03.00 Ausführung Zuluftfilter 1 1: Tasche 0: M5 1: F7 03.01 Typ Zuluftfilter 1 2: F9 3: F7 Aktivkohle 03.00 Ausführung Zuluftfilter 1 = Taschenfilter Je nach 03.02 Koeffizient Zuluftfilter 1 Gerät und...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Anzeigebedingungen tigungs- Standard- Zahlenwert stufe wert 04 Eigenschaften der Klappen 0: Ohne 1: Außenseiten 04.01 Absperrklappe 2: Seite des Gebäudes 3: Außenseiten und Gebäude 0: Ohne 04.10 Mischluftklappe 01.01 Modell des Klimageräts = Rotation 1: Mit 05 Eigenschaften der Register 0: Ohne...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Anzeigebedingungen tigungs- Standard- Zahlenwert stufe wert 06 Eigenschaften Wärmerückgewinnung 0: Ohne Je nach 1: Platten 01.01 2: Wärmetauscher mit 06.00 Wärmetauscher fester Drehzahl 01.01 Modell des Klimageräts = Rotation 3: Wärmetauscher mit variabler Drehzahl 06.02 Druckfühler für Frostschutzregelung 0: Ohne 05.00 Elektro-Vorheizregister = Ohne...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 12 Temperatur 0 (oder P12.11, 12.01 Temperatursollwert 1 wenn P24.11= 50.0 26,0 °C im Kühlbetrieb Automatisch) 13.00 Wahl Sollwert 1 / Sollwert 2 = Zeitschaltprogramm/ZLT oder Zweipunkteingang oder Zwangsschaltung über 0 (oder P12.12, 12.02 Temperatursollwert 2 Zweipunkteingang...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 14 Sollwertausgleich Aktivierung 0: Ohne 14.00 Temperatur- 1: Mit Sollwertausgleich Temp. Frischluft- 14.00 Aktivierung 14.01 Anlaufkompensation -40,0 50,0 10,0 °C Temperatur- Heizbetrieb Sollwertausgleich = Mit Temp. Frischluft- 14.00 Aktivierung 14.02 Abschaltkompensation -40,0 50,0...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 16 Nachtkühlung 28.01 16.00 Regelungssollwert im 30,0 17,0 °C Nachtkühlungsregelung Modus „Nachtkühlung“ = Mit 28.01 Nachtkühlungsregelung = Mit Volumenstrom-Sollwert 16.10 für den Zuluftventilator P21.11 P21.10 P21.10 m³/h 21.00 im Nachtkühlmodus Zuluftventilatorregelung = Volumenstrom oder Volumenstrom über...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 18 3-Wege-Misch ((P01.02 * 18.01 Sollwert 1 Mindest- P38.32) / 04.10 Mischluftklappe = Mit Außenluftmenge P10.01)*100 04.10 Mischluftklappe = Mit 13.00 Wahl Sollwert 1 / Sollwert 2 = Zeitschaltprogramm/ZLT oder Zweipunkteingang ((P01.02 * Sollwert 2 Mindest- oder Zwangsschaltung über...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 21 Allgemeines 1: Volumen- strom 2: Kanal- druck Regelung des 21.00 3: Volumen- Zuluftventilators strom über externes Signal (0-10 V) 0: Gleich wie Zuluftsteuer- befehl 1: Gleich wie der Volumen- 21.00 Regelung des 21.01...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 22 Volumenstrom 21.00 Proportionalband (P) 1,5 x Zuluftventilatorregelung = der PID-Regelung des 22.00 30000 Nennvolu- m³/h Volumenstrom oder Volumenstroms des menstrom Volumenstrom über Zuluftventilators externes Signal (0-10 V) 21.00 I-Regelglied (I) der Zuluftventilatorregelung = PID-Regelung des 22.01...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 23 Druck 21.00 Zuluftventilatorregelung = Faktor für das an den Kanaldruck Abluftventilator 23.00 übermittelte Signal im (21.01 Regelung Fall einer Regelung Abluftventilator = des Zuluftkanaldrucks Übernahme des Betriebsbefehls oder des Volumenstroms) Proportionalband (P) 21.00...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 24 Temperatur 0: Ohne 24.00 Raumbediengerät 1: Mit 28.00 Freikühlungsregelung = Ohne 28.01 0: Zuluft Nachtkühlungsregelung = Ohne Wahl der zu regelnden 24.10 Temperatur 35.00 Zuluftbefeuchter = Ohne 1: Abluft 24.00 Raumbediengerät 2: Raum = Mit...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 25 Grenzwert Unterer Grenzwert für 25.00 30,0 15,0 °C die Zulufttemperatur 25.01 Oberer Grenzwert für 20,0 50,0 35,0 °C die Zulufttemperatur 24.10 Wahl der zu Unterer Grenzwert für 25.10 30,0 15,0 °C regelnden Temperatur...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 27 Zulufttemperaturausgleich Unterer Grenzwert für 24.16 den Ausgleich der 27.10 30,0 16,0 °C Zulufttemperaturausgleich Zulufttemperatur im = im Totband Totband Proportionalband für 24.16 Zuluftausgleich im den unteren Grenzwert 27.11 10,0 °C Totband = im Totband für den Zulufttempera-...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 24.16 Zuluftausgleich im Totband = Ständig 13.00 Wahl Sollwert 1 / Sollwert 2 = Zeitschaltprogramm/ZLT Minimaler Sollwert 2 oder Zweipunkteingang 27.32 für die Zuluft im 30,0 14,0 °C oder Zwangsschaltung über Heizbetrieb Zweipunkteingang 13.10 Anwendung der Wahl...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 06.00 Wärmetauscher mit variabler Drehzahl 06.02 Druckfühler zur Frostschutzsteuerung am Wärmetauscher = Ohne 05.00 Vorheizregister = Ohne 29.30 Frostschutzgrenzwert °C Wärmetauscher 06.00 Wärmetauscher = Platten 06.02 Druckfühler zur Frostschutzsteuerung am Wärmetauscher = Ohne 05.00 Vorheizregister = Ohne...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 31 Luftqualität Messfühler für die 0: Ohne 31.00 Regelung der 1: Mit Luftqualität 31.00 Luftqualitätsregelung = Mit Proportionalband der 31.01 Luftqualität 21.00 Zuluftventilatorregelung = Volumenstrom 32 Ventil Register 0: ZLT 05.10 Register Nr.1 = 1: Zwei- Heizen/Kühlen oder 05.20...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 33 Vorheizregister 0: Ohne 1: Kontrolle Wärmetau- scherver- eisung 2: Kontrolle Funktionsweise des 05.00 Elektrisches 33.00 Vorheizregisters Filterver- Vorheizregister = Mit eisung 3: Kontrolle Wärmetau- scher- und Filterver- eisung 33.00 Funktion des Sollwert Austrittstem- Vorheizregisters = peratur am Vorheizre-...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 34 Reduz. Volumenstrom Aktivierung 21.00 0: Ohne 34.00 Reduzierung Zuluftventilatorregelung = 1: Mit Außenluftvolumenstrom Volumenstrom 34.00 Aktivierung Außenlufttemperatur Reduzierung 34.01 Beginn der -40,0 50,0 10,0 °C Außenluftvolumenstrom Reduzierung = Mit 34.00 Aktivierung Außenlufttemperatur Reduzierung...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 36 Brand 0: Ohne 36.00 Brandüberwachung 1: Mit 0: Aus 36.00 Brandschutz = Mit 1: Zwangs- betrieb Zuluft /Abluft 36.00 Brandüberwachung 2: Zwangs- = mit und 21.00 Funktionsweise der 36.01 betrieb Zuluftregelung = Brandschutzvorrichtung...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 38 3-Wege-Mischklappe 0: freigege- Lastabwurf der 38.00 04.10 Mischluftklappe = Mit Mischluftklappe 1: zwangs- geschlossen Öffnungsdauer der 38.02 04.10 Mischluftklappe = Mit Mischluftklappe Volumenstrom zur 38.10 Feststellung 3-Wege- P21.11 P21.10 m³/h 04.10 Mischluftklappe = Mit Mischluft...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 21.00 Zuluftventilatorregelung = Volumenstrom oder Volumenstrom über externes Signal Berechneter Sollwert oder 45.20 für den 150000 m³/h 21.00 Abluftvolumenstrom Zuluftventilatorregelung = Kanaldruck 21.01 Abluftventilatorregelung = Übernahme Volumenstrom Volumenstrom 45.21 320000 m³/h Abluftventilator Druckdifferenz...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe Berechneter Grenzwert für die 03.20 Zuluftfilter 46.14 Druckdifferenz bei 1000 3 vorhanden = Mit verschmutztem Zuluftfilter 3 Berechneter Grenzwert für die 03.20 Zuluftfilter 46.15 Druckdifferenz bei 1000 3 vorhanden = Mit gesättigtem Zuluftfilter 3 Berechneter...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 48 Wasserregister 05.10 Register Nr.1 = Kaltwasser oder Gemischt oder Gemischt mit 6WV ODER 48.00 Register 1 Kühlbetrieb 05.10 Register Nr. 1 = DX-Aggregat mit Kühlfunktion oder Reversibles DX-Aggregat 05.10 Register Nr.1 = Warmwasser oder Gemischt oder Gemischt mit 6WV 48.01 Register 1 Heizbetrieb...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 49 Elektroheizregister 05.10 Register Nr. 1 = 0: G Sicherheitsthermostat Elektrisch oder 05.20 (geschlos- 49.00 elektrisches Heiz- und Register Nr. 2 = Elektrisch sen) Nachheizregister oder 05.30 Register Nr. 3 = 1: O (offen) Elektrisch 0: G...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 05.20 Register Nr. 2 = Prozentwert stufenlos Elektrisch geregelte Stufe 49.33 Elektro-Nacherhit- (05.23 Funktion Heizregister zungsregister 2 2 = Nacherhitzung oder Heizung und Nacherhitzung) 05.20 Register Nr. 2 = Elektrisch 05.22 Typ elektrisches Elektroheizregister 2 Heizregister 2 = 1 stufenlos...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 05.30 Register Nr. 3 = Freigabe Triac Elektrisch 0: Aus 49.45 Elektro-Nacherhit- 1: Ein zungsregister 3 05.33 Funktion Register 3 = Nacherhitzung 0: nicht Status Lastabwurf 05.00 Elektrisches 49.50 aktiviert Vorheizregister ZLT Vorheizregister = Mit 1: aktiviert...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 51 Wärmetauscher Berechneter 06.02 Druckfühler zur 51.00 Grenzwert Druckabfall Frostschutzsteuerung am Wärmetauscher Wärmetauscher = Mit 06.02 Druckfühler zur 51.01 Differenzdruck 1000 Frostschutzsteuerung am Wärmetauscher Frost Wärmetauscher = Mit 0: G 06.00 Wärmetauscher Überwachung (geschlos-...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 54 Luftfeuchte (35.00 Zuluftbefeuchter = Mit oder 07.00 Entfeuchtungsregelung = Mit) 54.00 Abluftfeuchte 35.01 Einbauort Feuchtigkeitsmessung = Abluft (35.00 Zuluftbefeuchter = Mit oder 07.00 Entfeuchtungsregelung = Mit) 54.01 Raumluftfeuchte 35.01 Einbauort Feuchtigkeitsmessung = Raumluft 0: G...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 56 Stat. baus. Ausg. Betriebsmeldung 0: Aus 56.00 Klimazentrale 1: Ein Zusammenfassende 0: Aus 56.01 Fehlermeldung 1: Ein Wartung Zusammenfassende 0: Aus 56.02 Fehlermeldung 1: Ein „Gefahr“ 0: Aus 05.60 Pumpe Register 1 56.10 Pumpe 1 1: Ein = Mit...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 05.10 Register Nr. 1 = DX-Aggregat mit Kühlfunktion Betriebsstundenzähler oder 57.22 Direktverdampfungs- 1000000 05.10 Register Nr. 1 = register reversibles DX-Aggregat oder 05.20 Register Nr. 2 = reversibles DX-Aggregat 06.00 Wärmetauscher = 57.23 Betriebsstundenzähler Wärmetauscher mit variabler 999999,9...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 59 Raumthermostat Vom Raumbediengerät 24.00 Raumbediengerät 59.00 gemessene -99,0 99,9 °C = Mit Temperatur Vom Raumbediengerät 24.00 Raumbediengerät 59.01 gemessene = Mit Luftfeuchte Verbleibende Dauer 24.00 Raumbediengerät 59.05 der zeitbegrenzten = Mit Einschaltung 60 3-Wege-Mischklappe...
9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 21.35 Konfiguration Ausgang Betriebsstatus Schaltrichtung Geschlossen des Klimazentralgeräts = 73.12 Ausgang in Betrieb 0 (NO) Freie Kühlung oder Informationsmeldung 1: Offen in Sequenz Heizen/Kühlen Betrieb oder Nachkühlung oder Befehl Heizkessel 06.30 Abluftbefeuchter = Schaltrichtung Geschlossen...
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9 - PARAMETER Einstellungen Berech- Bezeichnung Einheit Anzeigebedingungen tigungs- stufe 76 Priorisierung der thermischen Systeme im Kühlbetrieb Prozentualer Heizbe- darf für die Aktivierung 76.00 P76.01 des Wärmerückgewin- nungsbetriebes Prozentuale Heizung bei Ende des Wärme- 76.01 P76.00 rückgewinnungsbetrie- 05.10 Register Nr.1 = Warmwasser oder Prozentuale Heizung Gemischt oder Gemischt...
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9 - PARAMETER Einstellungen Anzeige- Berech- Stan- Bezeichnung Einheit bedingun- tigungs- Schritt- Zahlenwert Min. Max. dard- stufe weite wert 91 Energy Valve Register 2 91 Einstellungen 0: Wasser 91.00 Wärmeträger 1: Monoethylenglykol 2: Monopropylenglykol 91.01 Konzentration Additiv 0: Im Vorlauf 91.05 Einbaurichtung 1: Im Rücklauf Gerät...
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9 - PARAMETER Einstellungen Anzeige- Berech- Stan- Bezeichnung Einheit bedingun- tigungs- Schritt- Zahlenwert Min. Max. dard- stufe weite wert Fehler 1: Fehler Niedrige Leistung Fehler 2: Fehler Steuersignal unterbrochen Fehler 3: Warnung Volumenstrom nicht erreicht Fehler 4: Warnung Leistung nicht erreicht Fehler 5: Fehler lokaler Temperaturfühler Fehler 6: Fehler externer Temperaturfühler Fehler 7: Warnung Zwangsbetrieb Motor...
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Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb. Verwaltungsnummer: DE7653309-00, 04.2025 - Ersetzt Nr.: Neu. Carrier - Rte de Thil - 01120 Montluel, Frankreich. Der Hersteller behält sich das Recht vor, technische Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen. Gedruckt in der Europäischen Union.