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Funktionstests Nach Einstellen Der Medien - Ritter R400 Smart Installationsanleitung

Zahnärztlicher behandlungsplatz
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Inhaltsverzeichnis
Ritter R400 Smart
Instrumententisch
Getestet wird die Leistung des Bedientableaus und der
Instrumente. Dabei muss Kühlluft aus den Instrumenten
austreten.
Spritze
Getestet wird die Spritzen-Funktionalität (Wasser, Luft,
Spray) und die Dichtigkeit.
• Es darf keinerlei Wasser- oder Luftverlust im Ruhezu-
stand vorhanden sein.
• Beim gleichzeitigen Drücken beider Funktionsknöpfe
muss ein gleichmäßiger Wasserspray entstehen.
• Beim Drücken des Funktionsknopfes „Luft" darf (nach
Ausblasen von verbleibendem Wasser) keinerlei Wasser
mehr aus der Spritze austreten.
Instrumentenspray
Bei Entnahme des Instrumentenschlauches und bei Aktivie-
rung des Fußanlassers ist der Instrumentenspray automa-
tisch eingeschaltet.
Bei Verwendung eines autonomen Wassersystems sind
Wasser- und Luftdruck identisch
• Der Kühlspray muss eine gleichmäßige Durchfluss-
menge auf den Instrumenten-Bohrer garantieren.
• Beim Drücken der Sprayfunktion auf dem Zahnarzt-Bedi-
enfeld kann der Spray ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Turbinen-Arbeitsluftdruck
Für den Luftdruck im Leerlauf bitte Turbinen-Herstelleran-
gabe beachten. Der Druck wird über das Luftventil regu-
liert.
Die Geschwindigkeit wird über die Tasten
Bedientableau des Zahnarztes erhöht/reduziert bzw. über
die Taster am Fußanlasser (siehe Kapitel „Instrumente" der
Gebrauchsanweisung [C20-0004]).
Drehrichtungsumkehr des Mikromotors
Durch Drücken der Taste
und Rückwärtslauf gewechselt werden.
Geschwindigkeitsregulierung Mikromotor
Die Geschwindigkeit wird über die Tasten
Bedientableau des Zahnarztes erhöht/reduziert bzw. über
die Tasten am Fußanlasser siehe Kapitel „Instrumente" der
Gebrauchsanweisung [C20-0004]).
Zahnsteinentfernungsgerät
Bei gezogenem Instrument und Aktivierung über den
Fußanlasser muss ein gut dosiertes und gleichmäßiges
Spray an der Spitze des Zahnsteinentfernungsgerätes
austreten. Sollte die Arbeitsintensität verändert werden,
verändert sich auch das Zerstäuben des Wassers
dementsprechend.
© Ritter Concept GmbH
C20-0016-2101DE
/
am
kann zwischen Vorwärts-
/
am

Funktionstests nach Einstellen der Medien

OP-Lampe
Getestet wird die Funktion des Tragarms, welcher sich
nach dem Aufstellen nicht selbstständig bewegen darf.
Auch die Lampe selbst darf sich nicht bewegen. Getestet
werden unter anderem auch die Sicherheitsanschläge des
Tragarms sowie der Lampe selbst. Somit wird ein Über-
drehen und eine mögliche Kabelquetschung vermieden.
Die Lampe beinhaltet neben dem Ein-/Ausschalter auch
eine Regulierung der Intensitätsstufen.
Instrumententisch-Arm
Alle beweglichen Teile müssen ohne sichtbare Widerstände
leicht beweglich sein. Nachdem die Arbeitsposition einge-
stellt ist, kann diese mit der Feststellschraube gesichert
werden. Getestet werden müssen die Sicherheitsanschläge
des Arms, um mögliche Beschädigungen der Oberfläche
und eine Kabelquetschung durch ein Überdrehen zu
vermeiden. Die Grundeinstellungen des Arms werden
durch den Hersteller vor Auslieferung sichergestellt.
Leistungsfähigkeit kleiner Absaugschlauch
Ein Messzylinder mit Volumen von 1 Liter wird mit Wasser
gefüllt und vom kleinen Saugschlauch abgesaugt. Die
Absaugleistung muss dabei mindestens 0,5 l/min betragen.
Mundspülbecken-Funktion
Die Funktion wird durch Drücken der entsprechenden
Tasten am Bedientableau Zahnarzt bzw. Assistenz ausge-
löst. Getestet wird der Spülvorgang und der konstante
Wasserfluss. Auch die Sicherheitsstopps der Mundspül-
becken-Bewegung müssen kontrolliert werden.
Spülglasfüllung
Die Spülglasfüllung wird von der Arzt- bzw. Assistenzseite
ausgelöst.
Funktionen der Patientenliege
Sichtkontrolle des Polsters sowie die automatischen und
manuellen Stuhlfunktionen testen (siehe auch Kapitel „Pati-
entenliege" der Gebrauchsanweisung [C20-0004]). Bei
aktivem Instrument müssen die Funktionen der Liege deak-
tiviert sein.
Traglast der Patientenliege
Die Liege ist für ein Gewicht von bis zu 160 kg ausgelegt.
Unter Belastung werden die Auf- und Abbewegungen gete-
stet. Ein ruhiger und gleichmäßiger Lauf der Motoren wird
vorausgesetzt.
Bewegung der Kopfstütze
Die Doppelgelenk-Kopfstütze muss in ihrer Beweglichkeit
getestet werden. Dazu Kopfstütze ausfahren (über
Schieber-Betätigung) und Knopf am hinteren Teil der Kopf-
stütze lösen. Die Kopfstütze nun frei bewegen. Zur Fixie-
rung müssen sowohl der Schieber als auch der Knopf
wieder fixiert werden.
Installationsanleitung
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