Inhalt 1 Konformitätserklärungen ..................5 EU Konformitätserklärung..................5 UK Declaration of Conformity..................6 2 Sicherheit ........................7 Sicherheitszeichen....................8 Sicherheitsmaßnahmen...................10 Warnzeichen im Text....................16 Anforderungen an das Personal................17 Recyclinginformationen................... 18 3 Einführung ........................19 Allgemeine Informationen..................19 4 Einbau ..........................21 Auspacken, Transport und Lagerung..............21 Systemauslegung, Installation und Betrieb.............
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Bestellung von Ersatzteilen..................89 Alfa Laval Service....................89 Garantie – Definition....................90 8 Teileliste und Explosionszeichnungen ............. 91 DuraCirc........................91 9 Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic .........93 Allgemeine Informationen..................93 Allgemeine Sicherheitsinformationen..............93 Einbau........................94 9.3.1 Aseptische Barrierespülung und Checkliste für die Inbetriebnahme der Pumpe......................94...
1 Konformitätserklärungen 1.1 EU Konformitätserklärung Das benannte Unternehmen Alfa Laval Kolding A/S, Albuen 31, DK-6000 Kolding, Dänemark, +45 79 32 22 00 Name des Unternehmens, Anschrift und Telefonnummer erklärt hiermit, dass das Produkt Pumpe Bezeichnung DuraCirc 32;33;34;42;43;52;53;54;62;63;72;73;74 Seriennummer von E10.000 bis E1.000.000 Seriennummer von AAX000000001 bis AAX999999999 mit den folgenden Richtlinien einschließlich Ergänzungen übereinstimmt:...
1 Konformitätserklärungen 1.2 UK Declaration of Conformity Das benannte Unternehmen Alfa Laval Kolding A/S, Albuen 31, DK-6000 Kolding, Dänemark, +45 79 32 22 00 Name des Unternehmens, Anschrift und Telefonnummer erklärt hiermit, dass das Produkt Pumpe Bezeichnung DuraCirc 32;33;34;42;43;52;53;54;62;63;72;73;74 Seriennummer von E10.000 bis E1.000.000 Seriennummer von AAX000000001 bis AAX999999999 mit den folgenden Richtlinien einschließlich Ergänzungen übereinstimmt:...
Danach kann der Benutzer zum relevanten Abschnitt für die aus- zuführende Ausgabe oder die gewünschten Informationen wech- seln. Das Kapitel Technische Daten immer sorgfältig lesen. Dies ist das vollständige Handbuch für das gelieferte Alfa Laval Produkt. HINWEIS Die Abbildungen und Spezifikationen in diesem Bedienungshandbuch gelten zum Zeitpunkt der Drucklegung.
2 Sicherheit 2.2 Sicherheitsmaßnahmen Alle im Handbuch verwendeten Warnhinweise sind auf dieser Seite zusammengefasst. Nachstehende Anweisungen sind strikt zu beachten, um Personenschäden und/oder Schäden an dem gelieferten Alfa Laval Produkt vermeiden. Allgemeines Keine spannungsführenden und beweglichen Teile berühren, die- se können plötzlich starten.
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Behörden vor der Inbetriebnahme der Anlage vorschreiben sollten, halten Sie bitte vor dem Einbau des gelieferten Alfa Laval Produkts Rücksprache mit den zustän- digen Behörden und holen Sie die Genehmigung für die ange- strebte Konstruktion der Anlage ein.
Situationen kommen kann. Niemals die Pumpe für Produkte verwenden, die nicht im Alfa Laval Pumpenauswahlprogramm aufgeführt sind. Das Alfa Laval Pumpenauswahlprogramm erhalten Sie bei Ihrer Alfa Laval Verkaufsgesellschaft vor Ort. Niemals Hände oder Finger in die Anschlussöffnungen stecken oder in die Nähe rotierender Teile bringen.
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Sicherheit 2 Wartung Um den Betrieb des gelieferten Alfa Laval Produkts zu optimieren und die Ausfallzeiten aufgrund von Reparaturarbeiten zu minimie- ren, sollte die Systemwartung folgende Punkte umfassen: • Inspektion und Wartung des gelieferten Alfa Laval Produkts: Die technische Dokumentation muss strikt befolgt werden •...
Geräusche Unter bestimmten Betriebsbedingungen können die gelieferten Alfa Laval Produkte und/oder die Systeme, in denen sie installiert sind, hohe Schalldruckpegel erzeugen. Unter bestimmten Be- triebsbedingungen können die gelieferten Alfa Laval Produkte und/oder die Bei Bedarf und in Übereinstimmung mit der örtlichen Gesetzgebung sollten geeignete Lärmschutzmaßnahmen ergrif-...
Avoid placing hands in pinch points Sicherheitsüberprüfung Alle Schutzeinrichtungen (Schild, Schutz, Abdeckung oder ande- re) des gelieferten Alfa Laval Produktes müssen mindestens alle 12 Monate einer Sichtprüfung unterzogen werden. Eine verloren gegangene oder beschädigte Schutzeinrichtung muss insbeson- dere dann ersetzt werden, wenn dies zu einer Verschlechterung der Sicherheitsleistungen führen könnte.
Verletzungen oder zum Tod führen kann. VORSICHT Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern sie nicht vermieden wird, zu leichten oder mittelschweren Schäden am Alfa Laval Produkt führen kann. HINWEIS Weist auf wichtige Informationen hin, durch die Arbeiten vereinfacht oder erklärt werden.
Praktikanten/Auszubildende können Arbeiten unter der Aufsicht eines erfahrenen Mitarbeiters ausführen. Generelle Öffentlichkeit Der allgemeinen Öffentlichkeit darf der Zugang zu dem gelieferten Alfa Laval Produkt nicht gewährt werden. In einigen Fällen kann die Beschäftigung von Spezialisten (z. B. Elektriker, Schweißer) erforderlich sein. In einigen Fällen müssen diese Spezialisten aufgrund örtlicher Bestimmungen bereits über Erfahrung mit ähnlichen...
Restmengen der Prozessflüssigkeit sind korrekt zu entsorgen. Im Zweifel oder wenn keine entsprechenden lokalen Bestimmungen vorliegen, wenden Sie sich bitte an Ihre Alfa Laval Verkaufsgesellschaft vor Ort. So können Sie sich mit Alfa Laval in Verbindung setzen: Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt.
Alfa Laval DuraCirc bietet das perfekte Gleichgewicht aus Haltbarkeit, Zuverlässigkeit, hoher Effizienz und herausragender hygienischer Leistung. Kombiniert mit Konstruktionsmerkmalen, die eine einfache Wartung gewährleisten, hält DuraCirc den Prozess am Laufen. Zusätzlich zu einer Reihe branchenführender Durchfluss- und Druckleistungen verfügt DuraCirc über ein weltweit anerkanntes Hygienezertifikat. Die innovative Konstruktion umfasst auch Funktionen für die schnellere, vereinfachte und verlässlichere...
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4 Einbau 4.1 Auspacken, Transport und Lagerung WARNUNG Immer sicherstellen, dass Mitarbeiter, die das Gerät anheben, entsprechend dafür ausgebildet sind und Erfahrung besitzen. Immer sicherstellen, dass die Hebevorrichtungen in ordnungsgemäßem Zustand sind und durch Anheben von Stämmen ausreichend getestet wurde. Sicherstellen, dass alle verwendeten Hebezeuge für die Lastgrenzen ausgelegt sind und innerhalb dieser Grenzen verwendet werden.
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4 Einbau Bei Empfang der Pumpe ist wie folgt zu verfahren: • Lieferschein mit der gelieferten Ware vergleichen. • Wurde die Pumpe mit Motor geliefert, ist festzustellen, ob auch die Motor-Bedie- nungsanleitung vorhanden ist. • Darauf achten, dass beigefügte Handbücher nicht mit der Verpackung entsorgt werden.
Einbau 4 4.2 Systemauslegung, Installation und Betrieb Bei der Konstruktion, der Installation und dem Betrieb von Rohrleitungssystemen, in denen Pumpen verwendet werden, insbesondere bei viskosen Fördermedien, gibt es allgemeine Empfehlungen und gute Ingenieurspraktiken, die angewendet werden sollten, um einen langfristigen, zuverlässigen Pumpen- und Systembetrieb zu gewährleisten.
4 Einbau 4.2.3 Tabelle der maximalen Kräfte und Drehmomente 3206-0006 Kräfte Momente Anschlussgröße (mm) F (x, y oder M (x, y oder Einheiten F (Gesamt) Einheiten M (Gesamt) 1" Ibf.ft 1,5“ Ibf.ft 2" Ibf.ft 2,5" Ibf.ft 3" Ibf.ft 4" Ibf.ft 1020 5"...
Einbau 4 4.2.4 Fließrichtung Die Durchflussrichtung wird durch die Drehrichtung der Antriebswelle bestimmt. Durch Umkehrung der Drehrichtung wird auch die Fließrichtung umgekehrt. 3206-0007 3206-0008 A Absaugung A Absaugung B Entleerung B Entleerung 4.2.5 Pumpenschmierung Die Pumpe wird standardmäßig mit lebensmitteltauglichem (PAO NSF-1) Öl befüllt geliefert. Der Ölstand muss bei stillstehender Pumpe über das seitlich am Getriebe angebrachte Ölschauglas kontrolliert werden.
4 Einbau 4.2.6 Fundamente für den Grundrahmen Pumpen mit Antriebsaggregat werden normalerweise auf einer Grundplatte geliefert. Unsere Standardgrundrahmen zur Verschiebung der Pumpe sind für die Aufnahme der Befestigungsbolzen vorgebohrt. Um die Pumpe dauerhaft und mit der notwendigen Steifigkeit zu befestigen, ist ein Fundament erforderlich, das in der Lage ist, Vibrationen sowie Spannungen und Stoßkräfte auf die Pumpe zu absorbieren.
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Einbau 4 Von unten vollständig abgedichtet 3205-0054 200002348-3-DE...
4 Einbau 4.2.7 Ausrichten der Kupplung Vor Einbau der Pumpe unbedingt sicherstellen, dass die Montagefläche eben ist, um eine Verwindung der Grundplatte zu verhindern. Verwindungen können zu einem Versatz zwischen Pumpe/Motorwelle führen und dadurch Pumpe bzw. Motor beschädigen. Nachdem die Grundplatte befestigt wurde, muss die Fluchtung von Pumpen- und Motorwelle an der Kupplung überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.
Einbau 4 Montierte Länge Kupplungsgröße Abmessung A max. 25,0 mm / 0,98 Zoll 30,5 mm / 1,20 Zoll 45,0 mm / 1,57 Zoll 53,0 mm / 2,08 Zoll 60,0 mm / 2,36 Zoll 75,0 mm / 2,95 Zoll 3206-0013 85,5 mm / 3,36 Zoll 105,5 mm / 4,15 Zoll 200002348-3-DE...
4 Einbau 4.3 Gespülte Wellenabdichtungen und Überprüfungen vor Inbetriebnahme Gespülte Wellenabdichtungen werden zum Kühlen, Erhitzen oder Reinigen der Dichtflächen eingesetzt (je nach Anwendung). Hierfür ist es unerlässlich, dass: - der Spülanschluss richtig angeschlossen wird (siehe Diagramm unten). - Es wird eine kompatible Spülflüssigkeit verwendet, die mit dem richtigen Druck und der richtigen Durchflussrate zugeführt wird (siehe Spüldruck und Volumenstrom...
Einbau 4 Spülflüssigkeit. Die Spülflüssigkeit muss entsprechend des zu fördernden Produkts und der Betriebsbedingungen, also Druck und Temperatur, gewählt werden. Normalerweise wird bei wasserlöslichen Produkten Wasser zum Kühlen oder Spülen verwendet. Sowohl bei einfachwirkenden als auch bei doppeltwirkenden Gleitringdichtungen darf die Temperatur der Spülflüssigkeit niemals die Maximaltemperatur der geförderten Medien übersteigen.
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5 Wartung 5.1 Reinigung im Einbauzustand (CIP) Die DuraCirc-Pumpenreihe wurde für den Clean-in-Place (CIP)-Betrieb mit 3A- und EHEDG- Zertifizierung entwickelt. Aufgrund von Schwankungen bei den gepumpten Produkten, dem Systemdesign, den Reinheitsanforderungen und den verwendeten Chemikalien empfehlen wir jedoch, dass die Anwender während der Inbetriebnahme geeignete CIP-Prozesse für normale Betriebsbedingungen und Produkte entwickeln und überprüfen, ob diese die erforderlichen...
Diese Stopfen ermöglichen die Entfernung der Rotoren und werden über den Wellen angebracht, sodass die Pumpe passiviert werden kann, ohne dass das Medium austritt. Diese Stopfen sind als Ersatzteile erhältlich. Wenden Sie sich für weitere Details an Alfa Laval. 200002348-3-DE...
Wartung 5 5.2 Wartungsplan Es ist ratsam, auf beiden Seiten der Pumpe Manometer der DuraCirc-Pumpenreihe zu installieren. HINWEIS Die folgenden Prüfungen sollten bei ausgeschalteter Pumpe vorgenommen werden, wenn die Stromversorgung sicher abgeschaltet und verriegelt ist, sodass ein unbeabsichtigtes Anschalten nicht möglich ist.
5 Wartung 5.2.1 Empfohlene Ersatzteile Die nachstehend aufgeführten Ersatzteile sollen immer auf Lager gehalten werden. Teilebezeichnung Anzahl Kompletter Servicesatz • Kompletter Elastomersatz für das nasse Ende • Satz Gleitringdichtungen Rotormutter P-Ring Elastomer Austauschintervall Es wird empfohlen, die Manschette der Rotorbefestigungsmutter alle 12 Monate auszutauschen, um eine bakteriensichere Abdichtung sicherzustellen.
Wartung 5 5.3 Zerlegen Vor dem Zerlegen der Pumpe muss immer Sicherheitsmaßnahmen auf Seite 10 beachtet werden. Siehe Teileliste und Explosionszeichnungen auf Seite 91. HINWEIS Es wird empfohlen, die Positionen der Rotoren und des Rotorgehäuses (z. B. oben/unten oder links/rechts) vor dem Ausbau zu markieren, um sicherzustellen, dass die Teile in der gleichen Position wieder eingebaut werden.
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5 Wartung Ausbau der Rotoren a) Klotz aus Kunststoff oder Holz zwischen die beiden Rotoren (3) schieben, um die Drehbewegung zu blockieren. b) Rotorbefestigungsmuttern (4) entfernen. c) Rotoren ausbauen (3) - Rotoren so ausrichten, dass sie senkrecht zueinander stehen (ein Rotor auf 12/6 Uhr, ein Rotor auf 3/9 Uhr) und dann zuerst den Rotor mit den beiden freigelegten Flügeln entfernen.
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Wartung 5 Ablassen des Pumpengetriebe-Schmieröls a) Eine Wanne unter das Getriebe schieben, um das verbrauchte Getriebeöl aufzufangen. b) Den an der Unterseite des Getriebegehäuses (31) befindlichen, unteren Ablass-Stopfen (46) entfernen. HINWEIS Altöl muss entsprechend den örtlichen Vorschriften entsorgt werden. 3206-0022 3206-0059 Entfernen von Stopfbuchsbrillen Dichtungshaltern...
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5 Wartung Ausbau der Gleichlaufräder a) Steuerzahnrad in seiner Position arretieren, indem ein kleiner, weicher Stab zwischen die Zahnradzähne gelegt wird. b) Drehmomentsicherung (39) lösen, aber nicht vollständig abziehen. c) Zahnräder (36) und Drehmomentsicherung von den Wellen (51 und 52) entfernen 3206-0025 HINWEIS Wenn sich die Drehmomentsicherung nur...
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Wartung 5 10 Ausbau des hinteren Lagers a) Den Sicherungsring (59) von der Welle (51 und 52) entfernen. b) Welle senkrecht in einer Presse mit den Profilen nach unten montieren, dabei ein Werkzeug fest gegen den Laufring des Nadellagerrings halten (58) und Druck auf die Oberseite der Welle ausüben, um die Welle durch das Lager zu bewegen Sicherstellen, dass die Welle abgestützt...
Schraubstock mit weichen Backen spannen und Gleitmittel auf die Lagersitzflächen auftragen. 3206-0060 Nur DuraCirc-Modelle 52 bis 74: Den ersten inneren Lagerkonus (54) mit einer Lagerheizung auf 115 °C / 239 °C erhitzen. Innenkonus des Lagers (54) wie abgebildet auf die Welle setzen und auf einen formschlüssigen Sitz an der Wellenschulter...
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Den zweiten inneren Lagerkonus auf der Welle montieren wie in Schritt 2 oben beschrieben. 3206-0070 a) Nur DuraCirc-Modelle 52 bis 74: Lager auf Umgebungstemperatur abkühlen lassen. Wird dies nicht befolgt, sind falsch sitzende Lager die Folge. b) Laschen-Sicherungsscheibe (56) auf der Welle montieren, wobei die Laschen vom Lager abgewinkelt sind.
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5 Wartung Nur DuraCirc-Modelle 52 bis 74: Das hintere DuraCirc 52 to 74 Lager (58) mit einer Lagerheizung auf 115 °C / 239 °C erhitzen. Das Lager (58) (Innenringteil nur bei den DuraCirc-Modellen 32 bis 43) wie abgebildet auf die Welle setzen und auf einen formschlüssigen Sitz an der Wellenschulter...
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Wartung 5 10 Einbau der Wellenpakete Nur DuraCirc-Modelle 32 bis 43: a) Hintere Lagerbohrungen des Getriebegehäuses (31) leicht mit Getriebeöl einfetten. b) Ersten Lagersicherungsring (60) in die innerste Nut in der hinteren Lagerbohrung des Getriebegehäuses (31) einsetzen. c) Außenring des hinteren Lagers (58) in die 3206-0072 hintere Lagerbohrung einsetzen.
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Wellen (51 und 52) in das Getriebegehäuse (31) schieben. HINWEIS 3206-0033 Bei den Pumpenmodellen Duracirc 52 bis 74 ist darauf zu achten, dass der Außenring des hinteren Lagers (58) rechtwinklig zur hinteren Lagerbohrung gehalten wird, um ein Anschlagen an der Bohrung zu vermeiden.
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Wartung 5 16 Die Stopfbuchsbrillen (22) positionieren und die Schrauben (40) festziehen. Wenn der Rotorabstand geprüft wurde und innerhalb der Spezifikation liegt, mit Schritt 20 fortfahren. 3206-0034 17 Prüfen des Rotorabstands. HINWEIS Eine falsche Einstellung des Rotorspiels führt zur Beschädigung der Pumpe. a) Position der fehlenden Verzahnung in den Wellen (51 und 52) auf ca.
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5 Wartung 18 a) Rotoren drehen, um eine Messung der axialen Ausrichtung der Rotorflügel zu ermöglichen. b) Mit einem Tiefenmikrometer sicherstellen, dass die axiale Ausrichtung innerhalb einer Toleranz von 0,015 mm über jedem Flügel liegt, und die Rotoren nach Bedarf drehen.
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Wartung 5 19 a) Rotorenmutter (4) und Rotoren (3) entfernen. b) Dichtungshalter (34) nur von der mit der Vertiefung am Getriebegehäuse (3) markierten Wellenposition abziehen. c) Nur diese Welle (entweder 51 oder 52) aus dem Getriebegehäuse abziehen und die Getriebeunterlegscheiben (53) entfernen.
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5 Wartung 20 Montage von Steuerzahnrädern und Drehmomentsicherungseinheiten (TLA). a) Bei der Wiederverwendung von Drehmomentstützen (62) darauf achten, dass die Schrauben in den richtigen Löchern angebracht (d. h. nicht in den Löchern, die für die Demontage verwendet werden) und locker angebracht werden.
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Wartung 5 22 Einstellung des Rotorgleichlaufs HINWEIS Falls die Synchronisierung der Rotoren nachreguliert werden muss (und vorausgesetzt, dass die Pumpe nicht gerade umgebaut wurde), muss vorher unbedingt die Ursache der fehlerhaften Synchronisierung festgestellt werden. 23 Eine der Drehmomentsicherungen (62) gemäß nachstehender Liste vollständig mit dem in Erforderliches Werkzeug auf Seite...
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5 Wartung 24 a) Wellen (51 und 52) mit der fehlenden Verzahnung gemäß der Abbildung einstellen (zur Veranschaulichung mit montiertem Rotorgehäuse dargestellt).*) * Fehlender Spline 3206-0051 b) Wenn die Rotoren (3) nicht montiert sind, die Wellen in der in der Abbildung gezeigten Reihenfolge montieren und darauf achten, dass die fehlende Verzahnung im Rotor mit den Wellen...
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Wartung 5 h) Erneut prüfen, ob der Abstand zwischen Rotorflügelspitze und -spitze gleich ist, falls nicht, den TLA lösen und die obigen Schritte wiederholen. i) Die Rotoren um 90 Grad drehen und prüfen, ob der Spalt gleich ist, den Vorgang wiederholen, bis alle Spitzen geprüft wurden.
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5 Wartung 26 Die bei der Demontage entfernten Blindstopfen (45) wieder einsetze und prüfen, ob die O-Ringe nicht beschädigt sind, und diese bei Bedarf ersetzen. Das Ölschauglas (44) wieder wie abgebildet in der Seite des Getriebegehäuses (31) montieren. Das empfohlene Öl nachfüllen (wie in Pumpenschmierung auf Seite 25 angegeben).
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Ausgleichssegmente (14) entfernen, falls vorhanden. b) Aus dem Satz Ausgleichssegmente die ersten Segmente auswählen und wie unten angegeben abmessen: - DuraCirc-Modelle 32 bis 43: 0,5 mm / 3206-0064 0,019 Zoll - DuraCirc-Modelle 52 bis 74: 0,6 mm / 0,023 Zoll c) Ausgleichssegmente montieren, Halter und Schrauben für Ausgleichssegmente...
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5 Wartung 30 a) Mit Fühlerlehren das hintere Spiel (hintere Rotorfläche zum Rotorgehäuse) prüfen und mit einem Tiefenmikrometer das vordere Spiel (vordere Rotorfläche zum Rotorgehäuse) prüfen, die Werte notieren und den Spieltabellen für das entsprechende Pumpenmodell vergleichen. b) Wenn die Abstände innerhalb der Spezifikation liegen, ist keine weitere 3206-0066 Einstellung erforderlich und Sie können...
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Wartung 5 32 Wenn das Spiel geprüft wurde und innerhalb der Spezifikationen liegt, die Rotormuttern und Rotoren entfernen. Je nach eingebautem Dichtungstyp muss eventuell auch das Rotorgehäuse entfernt werden. Siehe hierzu Ausbau und Einbau der Primärdichtungen Seite 59 für den Einbau der Dichtungen. 33 Einbau der Rotoren a) Sicherstellen, dass das Rotorgehäuse montiert ist und die...
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5 Wartung 36 Einbau des Rotorgehäusedeckels a) Den neuen P-Ring-Elastomer (11) (rote ID-Markierung) schmieren und am Rotorgehäuse (2) montieren, darauf achten, dass die farbige Markierung zum Rotorgehäuse zeigt und vollständig in der Nut sitzt. b) Rotorgehäuseabdeckung (1) auf das Rotorgehäuse (2) aufsetzen und Muttern (8) anziehen.
Wartung 5 5.5 Ausbau und Einbau der Primärdichtungen Einfachwirkende Gleitringdichtung Gleitringdichtungen sind sehr empfindlich. Sie müssen mit größter Sorgfalt behandelt werden. Dichtungsteile vor dem Einbau reinigen und Dichtflächen auf Beschädigung prüfen. Beim Wiederzusammenbau sollten die Elastomerteile stets erneuert werden. Artikel Beschreibung Vierkantring (gelbe ID-Markierung) Gleitringdichtung...
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5 Wartung a) Rotorgehäusedeckel (1) und Rotoren (3) entfernen. 3206-0116 b) Gleitringdichtung (102) und den Vierkantring (101) aus dem Rotor ziehen. - Ein Werkzeug mit kleinem Durchmesser kann durch die Löcher an der Vorderseite des Rotors geführt werden, um den Ausbau zu erleichtern, ohne den Rotor oder die Dichtung zu beschädigen.
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Wartung 5 a) Wenn die statische Baugruppe (105) entfernt ist, die Strichmarkierung auf der Vorderseite an den Nasen in der Bohrung des Rotorgehäuses (2) ausrichten und nach hinten drücken, wobei sicherzustellen ist, dass der Antriebsring rechtwinklig zur Bohrung gehalten wird, bis er vollständig eingerastet ist.
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5 Wartung g) Aussparung an der Gleitringdichtung (102) auf die Stifte in der Bohrung des Rotors (3) ausrichten und leicht nach hinten drücken, bis sie vollständig sitzt. h) Flächen der mitlaufenden Gleitringe mit Lösungsmittel reinigen. i) Rotoren (3), Rotormuttern (4) und den Rotorgehäusedeckel (1) gemäß...
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Wartung 5 Einfachwirkende, bündige Gleitringdichtung a) Den Anweisungen 1. bis 4. wie bei der Demontage der Einzeldichtung folgen. b) Spülleitung zum Rotorgehäuse (2) entfernen und das Rotorgehäuse abnehmen, indem es mit der Vorderseite nach unten auf eine geeignete Fläche gelegt wird. c) Lippendichtung (111) aus der hinteren Dichtungsbohrung des Rotorgehäuses entfernen.
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5 Wartung Doppeltwirkende, bündige Gleitringdichtung Artikel Beschreibung Vierkantring (gelbe ID-Markierung) Gleitringdichtung Statische Dichtfläche Vierkantring (weiße ID-Markierung) Statische Baugruppe Statische Baugruppe (außen) Statischer O-Ring (außen) Statische Dichtungsfläche (außen) 3206-0048 Drehbaugruppe (außen) Drehbarer O-Ring (außen) Ausbau der Dichtung HINWEIS Es wird empfohlen, die Positionen der Rotoren und des Rotorgehäuses (z.
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Wartung 5 a) Den Anweisungen 1. bis 4. wie bei der Demontage der Einzeldichtung folgen. b) Spülleitung zum Rotorgehäuse (2) entfernen und das Rotorgehäuse abnehmen, indem es mit der Vorderseite nach unten auf eine geeignete Fläche gelegt wird. c) Äußere, statische Dichtungsfläche (108) und statischen O-Ring (107) von der äußeren, statischen Baugruppe (106) abziehen.
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5 Wartung a) Äußeren, drehbaren O-Ring (110) leicht mit einem geeigneten Schmiermittel fetten und auf die Welle (51 und 52) setzen. b) Stifte der äußeren Drehbaugruppe (109) 3206-0081 mit den Schlitzen in der Welle ausrichten und zurück schieben, bis sie vollständig auf der Welle eingerastet sind.
Wartung 5 10 O-Ring-Dichtung (Einzelne und bündig) Artikel Beschreibung Mantelrohr Statische Baugruppe, O-Ring- Dichtung O-Ring, Primär O-Ring, Statisch O-Ring, äußere Hülse O-Ring, innere Hülse *Lippendichtung (nur bündige Version) 3206-0049 O-Ring-Dichtung entfernen: HINWEIS Es wird empfohlen, die Positionen der Rotoren und des Rotorgehäuses (z. B. oben/unten oder links/rechts) vor dem Ausbau zu markieren, damit die Teile wieder in der gleichen Position eingebaut...
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5 Wartung 11 a) Rotorgehäusedeckel (1) und Rotoren (3) entfernen. b) Hülse (120) aus dem Rotor herausziehen und dann den O-Ring (124) der inneren Hülse und den O-Ring (125) der äußere Hülse von der Hülse abnehmen. Hülse auf Rillen und tiefe Kratzer prüfen und bei Bedarf ersetzen.
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Wartung 5 12 Einbau der O-Ring-Dichtung: HINWEIS Sicherstellen, dass alle Schrauben und Muttern mit den in Erforderliches Werkzeug auf Seite 80 angegebenen Werten angezogen sind. a) Nur bündige Dichtungen: Neue Lippendichtung (126) mit etwas geeignetem Schmiermittel bestreichen und in die hintere Dichtungsbohrung des Rotorgehäuses (2) einpressen, bis sie mit dem Ende der Bohrung bündig ist.
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5 Wartung e) Primären O-Ring (122) ohne Schmierung in die statische Baugruppe einsetzen und sicherstellen, dass er fest und gleichmäßig in die Position gedrückt wird. f) Außendurchmesser der Hülse leicht einschmieren. 3206-0114 g) Rotoren (3), Rotormuttern (4) und den Rotorgehäusedeckel (1) gemäß der Hauptmontageanleitung in Montage Seite 42 montieren.
Wartung 5 5.6 Heiz-/Kühlvorrichtungen Die DuraCirc-Pumpen können optional mit einem Heiz-/Kühlmantel ausgestattet werden, der auf der Rückseite des Rotorgehäuses angebracht ist. Diese werden zum Erwärmen des Pumpenkopfes verwendet und um die Viskosität des Pumpenmediums zu erhalten und die Gefahr einer Kristallisierung/Verfestigung des Pumpenprodukts zu verringern.
5 Wartung 5.6.2 Zusammenbau 1. Passflächen von Rotorgehäuse (2) und Mantel (17) mit einem Lösungsmittel abwischen und sicherstellen, dass die O-Ring-Nut sauber und frei von Ablagerungen und Beschädigungen ist (Mantel ersetzen, falls erforderlich). 2. Neue O-Ringe (18) leicht einfetten und fest in die O-Ring-Nut des Mantels drücken.
Wartung 5 5.7 Rechteckiger Einlass Für die Förderung extrem viskoser Produkte und/oder großer Feststoffe, die normalerweise eine kleinere Öffnung verstopfen würden, können Alfa Laval Duracirc-Kolbenpumpen mit einem optionalen rechteckigen Einlass geliefert werden. Normalerweise wird die Pumpe mit vertikaler Anschlussausrichtung eingesetzt, damit das Fördermedium durch die Schwerkraft aus einem Trichter, der direkt darüber montiert ist, oder mit einem Adapter (von anderen)
5 Wartung 5.8 Fehlersuche Problem Mögliche Ursachen Lösungen Falsche Drehrichtung Laufrichtung des Antriebs ändern Luft aus Saugleitung und Pumpenkammer Pumpe saugt nicht an entweichen lassen und Flüssigkeit einleiten Durchmesser der Saugleitung vergrößern Förderhöhe erhöhen Unzureichender NPSH vor- handen Saugleitung vereinfachen und kürzen. Pumpendrehzahl verringern Durchmesser der Saugleitung vergrößern Förderhöhe erhöhen...
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Wartung 5 Problem Mögliche Ursachen Lösungen Spülvolumen erhöhen Spülung der Dichtung unzu- Sicherstellen, dass Spülflüssigkeit frei in reichend Dichtfläche einströmt Pumpendrehzahl über Ausle- Pumpendrehzahl verringern gungswert Pumpendrehzahl unter Ausle- Pumpendrehzahl erhöhen gungswert Leitungsführung prüfen Pumpengehäuse durch Rohr- Elastische Rohre oder Expansionsarmaturen leitungen unter Spannung ge- einbauen.
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Die technischen Daten sind bei Einbau, Betrieb und Wartung unbedingt zu beachten. Das zuständige Personal muss über die technischen Daten informiert sein. 6.1 Technische Daten Standardspezifikation Kolbenrotoren: DuraCirc Hi-Life, Abriebfeste Legierung Andere produktberührte Stahlteile: W. 1.4404 (316L) Oberflächengüte innen: Mech. Ra ≤ 0,8 Wellen: Duplex 1.4460 (329)
6 Technische Daten Gewährleistung Erweiterte 3-jährige Gewährleistung auf die DuraCirc-Pumpen. Diese Garantie deckt alle nicht verschleißen- den Teile ab. Garantiebedingung ist, dass ausschließlich Originalersatzteile von Alfa Laval verwendet werden. 6.2 Prozessdaten Max. Verdrängung Zulauf/Auslauf Differenz Druck Drehzahl Pumpen- modell US gal/...
DIN11864-2 – 25 bar / 362 psi (25-40 mm), 16 bar / 232 psi (50-100 mm) • Für 150-mm-Anschlüsse bei Pumpen der Baureihe DuraCirc 73 und 74 sind nur die Ausführungen DIN11851, SRJT oder Tri-Clamp verfügbar. Für Einheiten, die unter die EHEDG-Zertifizierung fallen, verfügen nur die folgenden Kombinationen aus Prozessanschlusstypen und Dichtungen (nicht im Lieferumfang enthalten) über eine EHEDG-Zu-...
6 Technische Daten 6.8 Angaben zum Pumpenkopfspiel 6.8.1 Rotor-Identifikation Die Pumpenreihe Duracirc ist mit verschiedenen Rotortypen erhältlich (je nach bestellter Spezifikation und regionaler Verfügbarkeit): • Hi-Flow-Rotor • Hi-Life-Rotor Bei der Überprüfung des Rotorspiels ist es wichtig, den Rotortyp richtig zu identifizieren.
Technische Daten 6 6.8.2 Daten für das Spiel – Hi-Flow-Rotoren Modelle 32-52 3206-0121 3206-0120 Alle Maße in mm Modell Front Rückwärtig Radial Rotor Rotor Nabe Spiel Spiel Spiel Länge Durchmesser Durchmesser 0,07 0,06 0,06 8,92 85,91 65,92 (min) 0,08 (min) 8,95 85,94 65,95...
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6 Technische Daten Modelle 53-74 3206-0121 3206-0120 Alle Maße in mm Modell Front Rückwärtig Radial Rotor Rotor Nabe Spiel Spiel Spiel Länge Durchmesser Durchmesser 0,10 0,08 0,09 42,67 154,69 109,81 (min) 0,10 (min) 42,70 154,72 109,84 0,09 0,08 0,13 68,98 154,67 109,79 (min)
Technische Daten 6 6.8.3 Daten für das Spiel – Hi-Life-Rotoren Modelle 32-52 3206-0121 3206-0120 Alle Maße in mm Modell Front Rückwärtig Radial Rotor Rotor Nabe Spiel Spiel Spiel Länge Durchmesser Durchmesser 0,07 0,06 0,06 8,92 85,91 65,92 (min) 0,08 (min) 8,95 85,94 65,95...
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6 Technische Daten Modelle 53-74 3206-0121 3206-0120 Alle Maße in mm Modell Front Rückwärtig Radial Rotor Rotor Nabe Spiel Spiel Spiel Länge Durchmesser Durchmesser 0,11 0,10 0,12 42,12 154,60 109,73 (min) 0,12 (min) 42,15 154,63 109,76 0,10 0,10 0,25 68,93 154,34 109,47 (min)
3. Kapazität oder andere relevante Identifikation 7.2 Alfa Laval Service Alfa Laval ist in allen großen :Ländern der Welt vertreten. Zögern Sie nicht, sich bei Fragen, Problemen oder bei Bedarf an Ersatzteilen für Alfa Laval Geräte an Ihre lokale Alfa Laval Vertretung zu wenden. 200002348-3-DE...
Eine abweichende Verwendung, die nicht mit Alfa Laval Kolding A/S vereinbart wurde, schließt jegliche Haftung und Garantie aus. Ohne ausdrückliche Genehmigung von Alfa Laval Kolding A/S ist es nicht gestattet, das gelieferte Alfa Laval Produkt zu modifizieren oder zu verändern.
Seite 94 und Wartung auf Seite 96. Das aseptische Pumpenmodell DuraCirc nutzt alle Vorteile der DuraCirc- Pumpenserie, bietet aber die Möglichkeit, eine aseptische Barriere für Bereiche der Pumpe mit einem Berührungspunkt zwischen gepumpten Medien und Atmosphäre (Frontabdeckung, Anschlüsse und mechanische Dichtung) zu verwenden.
9 Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic 9.3 Einbau 9.3.1 Aseptische Barrierespülung und Checkliste für die Inbetriebnahme der Pumpe Hierfür ist es unerlässlich, dass: - die Barrierespülung korrekt mit beiden Anschlüssen und dem Rotorgehäuse verbunden ist (siehe Diagramm) - eine geeignete Barriereflüssigkeit verwendet und diese mit richtigem Druck und korrekter Temperatur zugeführt wird...
Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic 9 Barrierespülflüssigkeit. Die Wahl der Barriereflüssigkeit hängt von der zu pumpenden Flüssigkeit ab. Um eine aseptische Barriere zu gewährleisten, wird in der Regel feuchter Dampf verwendet. Druck- und Temperaturgrenzwerte für die Barrierespülung: Frontabdeckung und Anschlüsse...
9 Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic 9.4 Wartung 9.4.1 Zerlegen Die folgenden Anweisungen beziehen sich nur auf diejenigen, die sich von denen im Zerlegen Seite 37 unterscheiden. Vor dem Zerlegen der Pumpe müssen immer die Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden, siehe Sicherheitsmaßnahmen auf Seite 10.
Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic 9 9.4.2 Montage HINWEIS: Sicherstellen, dass alle Schrauben und Muttern mit den in Technische Daten auf Seite 77 der Bedienungsanleitung angegebenen Werten angezogen sind. Montage von Anschlussdichtungen und Klemmen 1. Sicherstellen, dass die Elastomernuten sauber und frei von Beschädigungen oder Ablagerungen sind.
9 Anhang – Pumpenmodell DuraCirc Aseptic 9.5 Technische Daten HINWEIS Die technischen Daten sind bei Einbau, Betrieb und Wartung unbedingt zu beachten. Das zuständige Personal muss über die technischen Daten informiert sein. 9.5.1 Tabelle mit Pumpendaten Max. Max. Verdrängung Anschlussgröße*...