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Handbuch-Nr.: 577014-110DE • Revision: H
TLS-450PLUS/TLS4
Bedienerhandbuch
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Inhaltszusammenfassung für Veeder-Root TLS-450PLUS

  • Seite 1 Handbuch-Nr.: 577014-110DE • Revision: H TLS-450PLUS/TLS4 Bedienerhandbuch...
  • Seite 2 Garantien der Marktfähigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck. Veeder-Root ist nicht haftbar für hierin enthaltene Fehler oder für beiläufige Schäden oder Folgeschäden in Zusammenhang mit der Bereitstellung, der Funktion oder der Nutzung dieser Veröffentlichung.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Beschreibung der Touchscreen-Symbole .................3 Eingabe von Änderungen auf einem Touchscreen ............4 Kommunikations-Ports der Konsole ..................4 TLS4 Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation .........4 TLS-450PLUS Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation....5 Alarmgrenzwert-Einstellungen - Menü>Setup>Tank>Grenzwerte ........5 Sichere Anmeldung ......................6 Verwenden der On-Board-Hilfe - Aktionen>Hilfe ..............6 On-Board-Hilfethemen von Interesse - Aktionen > Hilfe >...
  • Seite 4 System Snapshot Menü>Software-Wartung>System Snapshot ........75 Beispiel für die Durchführung eines System-Snapshots ........76 Upgrade Funktionen Menü>Software-Wartung>Upgrade Funktionen ......76 Abbildung Abbildung 1. TLS4 Kommunikations-Ports ..............4 Abbildung 2. TLS-450PLUS Kommunikations-Ports ...........5 Abbildung 3. Zugriff auf den Setup-Workflow Wizard ..........10 Abbildung 4. Bildschirm Sprachen-/Einheiten-Setup ..........10 Abbildung 5.
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Tabelle Tabelle 1. Erstellen von Beschreibungen der Setup-Felder .........66 Tabelle 2. Beschreibung der Felder auf dem Bildschirm „Aktivieren/Rückgängig machen“ ..............68 Tabelle 3. Beschreibung der Felder auf dem Bildschirm „DB-Backup“ ......69 Tabelle 4. Beschreibung der Felder auf dem Bildschirm „DB-Wiederherstellung“ ..71 Tabelle 5.
  • Seite 6: Einleitung

    Überspringen Sie Programmieranleitungen für Funktionen/Geräte, die nicht auf Ihrer Konsole installiert sind. Anforderungen für die Zertifizierung von Installationsfirmen Veeder-Root verlangt für Installationsfirmen, welche die Geräte installieren und konfigurieren, auf die in diesem Handbuch näher eingegangen wird, mindestens folgende Schulungszertifikate: Service Technician Certification (Wartungstechnikerzertifikat) (Ehemals Level 2/3): Installationsfirmen mit gültigen Technician Certifications sind berechtigt, Installationskontrollen, Inbetriebnahme, Programmier- und...
  • Seite 7: Übersicht Über Den Konsolen-Touchscreen

    Übersicht über den Konsolen-Touchscreen Der folgende Abschnitt beschreibt die Konsolenfunktionen, das Touchscreen-Layout und wie Sie mithilfe der Touchscreen- Bedienelemente durch das Setup-Verfahren navigieren. Startbildschirm der Konsole Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bildschirm „Tank-Übersicht“ (Standard-Startbildschirm) mit 2 überwachten Tanks und 1 aktiven Warnung Datum und Uhrzeit Druckschaltfläche Siehe Beispiel...
  • Seite 8: Beschreibung Der Touchscreen-Symbole

    Übersicht über den Konsolen-Touchscreen Beispiel für Statusleisten-Benachrichtigungen auf dem Touchscreen Beschreibung der Touchscreen-Symbole Symbol Startbildschirm (Home) - Hiermit navigieren Sie zum Startbildschirm. Standardeinstellung ist der Bildschirm „Tank-Übersicht“ (oben abgebildeter Startbildschirm). Symbol Favoriten-Bildschirm - Für das Setup/den Zugriff auf Ihre bevorzugten Bildschirme und zum Festlegen des Startbildschirms (Standard).
  • Seite 9: Eingabe Von Änderungen Auf Einem Touchscreen

    Übersicht über den Konsolen-Touchscreen TLS4 Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation Eingabe von Änderungen auf einem Touchscreen Das folgende Beispiel beschreibt die Eingabe von Daten in die Felder des Bildschirmfensters. Berühren Sie den nach unten zeigenden Pfeil in einem Eine weiße (leere) Optionsschaltfläche zeigt an, dass sie nicht Brotkrumennavigations-Menü, um alle weiteren ausgewählt wurde.
  • Seite 10: Tls-450Plus Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation

    Übersicht über den Konsolen-Touchscreen TLS-450PLUS Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation TLS-450PLUS Kommunikations-Ports - Menü>Setup>Kommunikation Der Kommunikationseinschub ist in 5 Slots unterteilt, die von links nach rechts von 1 bis 5 nummeriert sind. Nur die Slots 1 bis 3 sind für vom Benutzer auswählbare Kommunikationsmodule verfügbar. Die Slots 4 und 5 des Kommunikationsein- schubs sind fest und können nicht geändert werden (siehe Abbildung 2).
  • Seite 11: Sichere Anmeldung

    Thema blättern und darin ziehen und vergrößern. Berühren Sie das „X“ in der rechten Ecke der Titelleiste des Hilfe-Bildschirms, um zum angezeigten TLS4/TLS-450PLUS-Bildschirm zurückzukehren. • Zum Anzeigen oder Ausblenden des Inhaltsverzeichnisses (TOC) links auf dem Bildschirm berühren Sie den Text (TOC anzeigen oder TOC ausblenden).
  • Seite 12: Bildschirmbeispiele Zur Systemwartung

    Bildschirm angezeigten Informationen bereit, falls Sie uns bei Problemen mit der Konsole kontaktieren. Die Telefonnummer des technischen Supports von Veeder-Root ist (800) 323-1799. Herunterladen der Konsolen-Software – Menü>Software-Wartung>Download Stecken Sie Ihren gültigen Upgrade-USB-Stick in einen USB-Anschluss und tippen Sie auf den Abwärtspfeil im Feld „Download-Quelle“, um...
  • Seite 13: Webfähiger Konsolenzugriff

    Webfähiger Konsolenzugriff Der webfähige Konsolenzugriff ermöglicht Benutzern, über einen Webbrowser auf viele der Bildschirme in Ihrem Netzwerk zuzugreifen. Ein Beispiel für einen über das Internet aufrufbaren Startbildschirm in englischer Sprache ist unten dargestellt: Wir empfehlen Ihrer IT-Abteilung, neue Benutzer für den Webzugriff unter „System-System-Administration > HINWEIS Benutzer Admin“...
  • Seite 14: Webzugriff-Fehlerbehebung

    Webfähiger Konsolenzugriff Herunterladen der Konsolen-Software – Menü>Software-Wartung>Download Webzugriff-Fehlerbehebung Ursache Aktion Ist der Zugriff auf den Wenden Sie sich an Ihre IT-Abteilung, um HTTPS-Port aktiviert? zu erfahren, ob die Einstellungen unter Setup > System > Sicherheit für den HTTP-Port (Webzugriff) auf aktiviert gesetzt werden können.
  • Seite 15: Initialisierungssetup Der Konsole Mit Dem Workflow Wizard

    Beachten Sie, dass in diesem Handbuch empfohlen wird, über die Konsolen-GUI auf das WW-Setup zuzugreifen. Andere eingerichtete Schnittstellenmethoden unterscheiden sich in Funktion und Verfügbarkeit der Optionen. Der Workflow- Assistent (Workflow Wizard) führt Sie durch die TLS4/TLS-450PLUS-Setup-Bildschirme in der von V-R empfohlenen Reihenfolge für die Ersteinrichtung der Konsole.
  • Seite 16: Setup>Datum Und Zeit

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Datum und Zeit Setup>Datum und Zeit HINWEIS Vor dem Einstellen von Datum und Uhrzeit beim ersten Start müssen Sie die Schutzlasche unter der Backup- Batterie entfernen. Diese Lasche ist gelb und mit einem X bedruckt. Die Batterie befindet sich auf der Leiterplatte in der linken Fronttür der Konsole.
  • Seite 17: Setup>Display>Datums-/Zeitformat

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Display>Datums-/Zeitformat Setup>Display>Datums-/Zeitformat In diesem Bildschirm können Sie das Datum- und Zeitformat wählen, das in allen Bildschirmen und Protokollen verwendet werden soll. Datumsformat Berühren, um das gewünschte Datumsformat einzugeben. Trennzeichen Datum Berühren, um die gewünschten Trennzeichen für das Datum einzugeben.
  • Seite 18: Setup>Kopfzeilen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kopfzeilen Setup>Kopfzeilen Auf diesem Bildschirm können Sie Informationen zur Identifizierung Ihres Standorts, Ihrer Adresse, Telefonnummer usw. eingeben. Diese Informationen erscheinen oben in den meisten Bestands- und Kopfzeile 1 – 4 BIR-Protokollen. Sie können außerdem einen Faxabsendernamen und eine Faxnummer für das Versenden Berühren, um den gewünschten von Faxen eingeben.
  • Seite 19: Setup>Kommunikation>Hostname System

    Hostname System Berühren, um den Hostnamen der Konsole auszuwählen, der im Kundennetzwerk angezeigt wird – in diesem Beispiel TLS-450PLUS. Der Standard-Hostname kann entsprechend der Bedürfnisse des Kundennetzwerks angepasst werden. Ein leeres Hostnamenfeld ist nicht zulässig. Der Hostname darf nur ASCII-Buchstaben von „a“ bis „z“ (Groß- oder Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt), Zahlen von „0“...
  • Seite 20: Setup>Kommunikation>Ethernet-Port

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kommunikation>Ethernet-Port Setup>Kommunikation>Ethernet-Port MAC-Adresse [Schreibgeschütztes Feld] Physische Adresse der Ethernet-Platine, die vom System automatisch aktualisiert wird (z. B. 01:23:45:67:89:ab). Serieller Steuerport Adresse des seriellen Ports, die zur Kommunikation innerhalb der Konsole verwendet wird (Standardport ist 10001). Falls der Kunden den Port 10001 bereits für ein anderes Gerät verwendet, können Sie einen anderen Port auswählen.
  • Seite 21: Setup>Kommunikation>Internes Modem

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kommunikation>Internes Modem Setup>Kommunikation>Internes Modem Serielle Befehlssicherheit In diesem Bildschirm können Sie das interne Modem konfigurieren (nur TLS-450PLUS-Konsolen), das zur Datensammlung verwendet wird (Hinweis: im obigen Beispiel-Bildschirm ist kein Wählen Sie „Einsch“, damit für alle eingehenden seriellen internes Modem installiert).
  • Seite 22: Setup>Kommunikation>Cdim-Port

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kommunikation>CDIM-Port Setup>Kommunikation>CDIM-Port DIM-Protokoll In diesem Bildschirm können Sie das DIM-Protokoll für das optionale CDIM (Current Loop Dispenser Interface Module) konfigurieren. Dieses Protokoll wird vom System zum Erfassen der Zapfsäulen-Transaktionen für die BIR-Funktion verwendet. Wählen Sie einen CDIM-Port, den Sie konfigurieren möchten, aus der Symbolliste am unteren Bildschirmrand aus.
  • Seite 23: Setup>Kommunikation>Ifsf

    Weitere Informationen zur Kabelverbindungseinheit des IFSF-Moduls und zu den Einstellungen des Knoten-ID- Schalters finden Sie im entsprechenden Abschnitt Konsolen- Fehlerbehebung des TLS-450PLUS Handbuch zur Fehlerbe- hebung (P/N 577014-075) oder im Abschnitt Fehlerbehebung des TLS4 /8601-Konsolenserien Handbuch zur Fehlerbehe- bung (P/N 577014-058).
  • Seite 24: Setup>Kommunikation>Serieller Port

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kommunikation>Serieller Port Setup>Kommunikation>Serieller Port Handshake verwenden In diesem Bildschirm können Sie serielle Ports konfigurieren, die zur Datensammlung oder zu Diagnosezwecken verwendet werden können. Wählen Sie einen seriellen Port, den Sie Zur Auswahl stehen: Kein Handshake, RTSCTS oder konfigurieren möchten, aus der Symbolliste am unteren Bildschirmrand aus.
  • Seite 25: Setup>Kommunikation>Smtp-Relais

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Kommunikation>SMTP-Relais Setup>Kommunikation>SMTP-Relais Relaishost/Smarthost Das System unterstützt das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), einen Internetstandard zur Übertragung von E-Mails. In diesem Bildschirm können Sie diese Funktion bearbeiten, Berühren, um die IP-Adresse oder den Hostnamen des sodass die Konsole als Mail-Client agieren und mittels SMTP Nachrichten an einen E-Mail- SMTP-Server/Relais-Hosts einzugeben, mit denen sich die Server senden kann.
  • Seite 26: Setup>Geräte

    Ihrer Konsole angeschlossen sind (Sonden, Sensoren, Relais, Adresskodes an: B1:S1:X wobei X = 14 (Relaisanschluss externe Eingänge und exklusiv bei TLS-450PLUS auch LVDIM/MDIM-Module). Eingang 1) oder 15 (Relaisanschluss Eingang 2) ist. Externer Eingang zeigt im Feld „Adresse“ die folgenden möglichen Adresskodes an: B1:S1:X, wobei X = 12...
  • Seite 27 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Geräte Setup>Geräte - Fortsetzung SONDEN-SETUP Dichtekode Dieses Feld speichert Spezifikationen für eine Sonde mit Dichte- Richten Sie alle verfügbaren Sonden ein, bevor Sie den nächsten Bestimmung. Es müssen exakt 14 Zeichen sein und diese müssen aus Gerätetyp auswählen.
  • Seite 28 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Geräte Setup>Geräte - Fortsetzung RELAIS-SETUP EXTERNER EINGANG - SETUP (Fortsetzung) • Typ - Berühren, um den externen Eingangstyp auszuwählen: Richten Sie alle verfügbaren Relais ein, bevor Sie den nächsten Gerätetyp auswählen. - Erstellt einen externer-Eingangsalarm, wenn aktiviert. •...
  • Seite 29 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Geräte Setup>Geräte - Fortsetzung FLÜSSIGKEITSSENSOR-SETUP (Fortsetzung) SENSOR TYP B (3-ADRIGER CL) - SETUP (Fortsetzung) • - Flüssigkeitssensor mit zwei Schwimmern, Modell Selektiver Dual-Schwimmer der zwischen Wasser und Kraftstoff unterscheidet, und normalerweise in Berühren Sie diese Schaltfläche und wählen Sie dann das Modell dieses Eindämmungswannen verwendet wird.
  • Seite 30 [Schreibgeschützt] Von der Konsole automatisch erkannte Seriennummer dem Thema „Gassensor-Grenzwert“). dieses Gasdrucksensorsensors. Kategorie LVDIM/MDIM-SETUP (nur TLS-450PLUS) Berühren, um die Kategorie für den Gassensor auszuwählen: • Andere • Ringraum • Zapfsäulenwanne • Überwachungsbrunnen Konfigurieren • STP-Sumpf • Rohrleitungswanne • Überlaufbehälter • Auffangwanne Berühren Sie die Optionsschaltfläche, um die Konfiguration des...
  • Seite 31 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Geräte Setup>Dampfüberwachung>Allgemein Bewertungszeit Auf diesem Bildschirm können Sie die Bewertungszeit, einen Dampfdrucksensor und Einstellungen für das Dampfmanagement auswählen. Dies gilt für ISD/PMC. Gibt die Zeit an, zu der die Dampfbewertung unter Verwendung der Daten der letzten 24 Stunden beginnen soll. Die Standardeinstellung ist 23:59 Uhr.
  • Seite 32: Setup>Bir>Allgemein

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>BIR>Allgemein Setup>BIR>Allgemein Alarmgrenzwert Liefertyp In diesem Bildschirm können Sie die Abgleichsparameter für Ihre Bestandsberichte einrichten, wenn die BIR-Funktion aktiviert ist (siehe „Messdaten vorhanden“ auf Seite 29). Berühren, um auszuwählen, wie der BIR-Varianzbetrag berechnet wird: •...
  • Seite 33: Setup>Bir>Grenzwertalarm

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>BIR>Grenzwertalarm Setup>BIR>Grenzwertalarm Durchsatz In diesem Bildschirm können Sie bis zu vier Abstimmungsalarme pro Tank hinsichtlich Durchsatz, Kapazität, Lieferungen und fixer Werte konfigurieren. Sie können auch eine Berühren Sie die Optionsschaltfläche, um diesen bestimmte Testmethode auswählen, die zur Ausgabe des ausgewählten Grenzwertalarms Grenzwertalarm ein- oder auszuschalten.
  • Seite 34: Setup>Tank>Allgemein

    Dispenser Interface Module (DIM) oder das Sonde Stromschleife-Dispenser Interface Module (CDIM) von Veeder-Root korrekt an die Konsole angeschlossen ist. Berühren, um eine Kennung für die installierte Sonde einzugeben (wie unter „Setup>Geräte“ eingerichtet). Die Sonden werden den Tanks eins zu eins zugeordnet: *BIR-Option erforderlich •...
  • Seite 35 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Allgemein Setup>Tank>Allgemein - Abgeschlossen Höhen-Offset Stab Generaltestfehler [Feld ist nur verfügbar, wenn „Höhenstab“ unter „Setup>Tank>Alle Tanks“ Berühren, um einen Alarm ein- oder auszuschalten, der ausgelöst wird, aktiviert ist.] wenn ein Generaltest [(3,0 gph (5,8 lph)] auf Lecks fehlschlägt. Dieser Wert kompensiert die Differenz zwischen dem Stab (keine Neigung) Fehler Periodischer Test und dem Messgerät.
  • Seite 36: Setup>Tank>Grenzwerte

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Grenzwerte Setup>Tank>Grenzwerte Überfüllung (% des max. Volumens) In diesem Bildschirm können Sie Tankkapazitätswerte und Tankalarme festlegen. Diese Tankgrenzwerte ermöglichen dem System bei Bedingungen, die möglicherweise auftreten Überfüllungsalarme machen Sie auf mögliche Überfüllungs- und ein sofortiges Eingreifen erfordern, Warnungen auszugeben. Beachten Sie bei der bedingungen während einer Lieferung aufmerksam.
  • Seite 37: Setup>Tank>Grenzwerte - Abgeschlossen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Grenzwerte - Abgeschlossen Setup>Tank>Grenzwerte - Abgeschlossen Wasseralarm Filterstand Grenzwert Leckalarm - Fortsetzung Der Wasseralarmfilter steuert die Reaktionszeit des Hochwasseralarms und Berücksichtigen Sie bei der Ermittlung eines Grenzwertes für den Leckalarm die Filterung von Fehlalarmen. Der Filter verfügt über vier Filterstufen: Aus, sowohl die zu erfassende Leckrate als auch die Testlänge.
  • Seite 38: Setup>Tank>Lecktests

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Lecktests Setup>Tank>Lecktests Testhäufigkeit In diesem Bildschirm können Sie eine Tanktestmethode (SLD, CSLD oder Deaktiviert) für einen ausgewählten Tank auswählen. Sobald eine Tanktestmethode ausgewählt wurde, Berühren, um die Häufigkeit der SLD-Tests wie unten werden die entsprechenden Setup-Parameter für entweder SLD oder CSLD angezeigt, und beschrieben auszuwählen.
  • Seite 39 Dieses Feld sollte erst nach Absprache mit einem HINWEIS: Falls aktiviert, wird während eines periodischen Tests im Bildschirm Veeder-Root-Techniker bzw. Mitarbeiter des technischen mit den Alarmanzeigen eine Tanktestinformations-Meldung angezeigt Supports aktiviert werden. (wird zusammen mit dem nachfolgenden Feld „Tanktest Siphonunterbre- Stufe II Dampfrückgewinnung...
  • Seite 40: Setup>Tank>Profil

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Profil Setup>Tank>Profil Tabellen definieren, wie die Konsole das Volumen in den einzelnen Tanks berechnet. Ein Zwanzig Punkte - Bei dieser Option sind 20 Punkte zur Punkt in einer Tabelle gibt den Höhenwert des Kraftstoffs an (Tabellendaten werden für Erstellung des Tankprofils erforderlich.
  • Seite 41: Setup>Tanktabelle>Tabellen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tanktabelle>Tabellen Setup>Tanktabelle>Tabellen Aktivieren einer Tabelle für einen Tank Dieser Bildschirm bietet Informationen zu den aktiven und inaktiven Tabellen eines Tanks und Sie können hier die Tabelle auswählen, die Sie für den Tank verwenden möchten Wählen Sie aus der Symbolliste am unteren (d.
  • Seite 42: Setup>Tank>Hrm-Grenzwerte (Internationale Option)

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>HRM-Grenzwerte (Internationale Option) Setup>Tank>HRM-Grenzwerte (Internationale Option) Maximal zuläss. Volumen Das System ist fähig, beim Ausführen des BIR-Programms im HRM-Modus zu laufen, der stündliche Abstimmungsergebnisse liefert. HRM wird in Ländern verwendet, die die Wenn der kalibrierte Vollvolumenwert von Accuchart metrischen Einheiten verwenden.
  • Seite 43: Setup>Tank>Siphongruppen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Siphongruppen Setup>Tank>Siphongruppen Erstellen einer Siphongruppe In diesem Bildschirm können Sie Siphon-verbundene Tankeinheiten definieren, bei denen zwei oder mehr Tanks durch eine Heberleitung verbunden sind. Der Produktfluss von einem Sobald eine Siphongruppe erstellt wurde, wird das Symbol für Tank zum anderen wird typischerweise durch eine Heberleitung mit 2 Zoll Durchmesser und die verbundene Einheit unter Tankanzeigen, wie beispielsweise dem entsprechenden Unterdruck in der Leitung aufrechterhalten.
  • Seite 44: Setup>Tank>Alle Tanks

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Alle Tanks Setup>Tank>Alle Tanks CSLD Verdampfungs-Reid- Auf diesem Bildschirm können Sie Parameter konfigurieren, die auf alle Tanks im System angewendet werden. Dampfdruck-Diagramm Wenn dieses Feld aktiviert ist, können Sie Werte für den Reid-Gasdruck (RVP) eingeben, die zur CSLD verwendet werden.
  • Seite 45 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tank>Alle Tanks Setup>Tank>Alle Tanks (Abgeschlossen) TC Dichte Format des Lecktestprotokolls Berühren Sie die Optionsschaltfläche, um TC-Dichtewerte für Bestandsberichte zu Berühren Sie den Abwärtspfeil, um ein Protokollformat auszuwählen: aktivieren oder zu deaktivieren. Standard: Protokolle werden im Standardformat gedruckt Dies sollte nur aktiviert werden, wenn der Standort mit einer HINWEIS: (Standardeinstellung).
  • Seite 46: Setup>Dampfüberwachung>Druckzonen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Dampfüberwachung>Druckzonen Setup>Dampfüberwachung>Druckzonen Auswahlkriterien [Verfügbar mit Dampfdrucküberwachung, wenn Dampfdrucksensoren konfiguriert sind] Auf diesem Bildschirm können Sie die Dampf-/Leerräume definieren, die mit dem Wählen Sie den zu konfigurierenden Dampfdrucksensor aus. Dampfdrucküberwachung überwacht werden. Dies erfolgt durch Auswahl einer Reihe von Der Dampfdrucksensor muss vor der Konfiguration von Tanks, die durch Dampfleitungen verbunden sind und einem Dampfdrucksensor (VPS) Zonen eingerichtet werden.
  • Seite 47: Setup>Produkt>Bezeichnungen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Produkt>Bezeichnungen Setup>Produkt>Bezeichnungen Produkt # In diesem Bildschirm können Sie Tank-Produktbezeichnungen einrichten, die in allen BIR-Protokollen verwendet werden. In dieser Spalte wird die von der Konsole zugewiesene Produktnummer aufgeführt. Bezeichnung In dieser Spalte wird die Produktbezeichnung für die Produktnummer aufgeführt.
  • Seite 48: Setup>Tanktabelle>Accuchart

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Tanktabelle>AccuChart Setup>Tanktabelle>AccuChart Kalibrierungsperiode In diesem Bildschirm können Sie die automatische Kalibrierungsfunktion AccuChart für einen Tank einrichten. Berühren, um die Anzahl der Tage für die Kalibrierung des Tanks einzugeben (normalerweise 30–120 Tage). Die Kalibrierungsperiode hängt von der Tankaktivität ab. Bei einem Tank mit niedrigem Durchsatz (z.
  • Seite 49: Setup>Pumpen Und Leitungen>Pumpensteuerung

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Pumpensteuerung Setup>Tanktabelle>AccuChart - Abgeschlossen Stopp Berühren Sie „Aktionen“ und anschließend „Stopp“ im Popup- Menü von „Aktionen“. Wenn Sie in der Eingabeaufforderung ausgewählt haben, dass die Kalibrierung gestoppt werden soll, wird die AccuChart- Kalibrierung gestoppt.
  • Seite 50: Setup>Pumpen Und Leitungen>Pumpen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Pumpen Setup>Pumpen und Leitungen>Pumpen In diesem Bildschirm können Sie die von der Konsole überwachten Pumpen am Pumpen Aktivierung Standort konfigurieren. Modus [Das Feld ist nur aktiviert, wenn das Feld auf „ Pum.steuerg “...
  • Seite 51: Setup>Pumpen Und Leitungen>Leitung

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Leitung Setup>Pumpen und Leitungen>Leitung Auf diesem Bildschirm können Sie einzelne Leitungen konfigurieren, die von der Konsole • Verteilt: Abwechseln - Menge - Bei leitungsverbun- überwacht werden. Dies umfasst die Lecküberwachung, die intelligente Pumpensteuerung denen Tanks wählt die Konsole den Tank mit der größten und die Einstellungen für die Sammelleitung.
  • Seite 52 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Leitung Setup>Pumpen und Leitungen>Leitung (Abgeschlossen) In-Tank-Staffelung Primär (Intelligente Pumpensteuerung) Dieses Kontrollkästchen gibt an, dass es sich um eine Primärpumpe in einer Primär-/Sekundär-Mehrfachpumpenkonfiguration für Staffelungszwecke Aktiviert/deaktiviert zusätzliche Pumpenkapazität (Staffelung) durch handelt. Pro Tank kann nur eine Pumpe als Primärpumpe ausgewählt wer- Pumpen innerhalb desselben Tanks in der Leitung, wenn Rückmeldungen der den.
  • Seite 53: Setup>Pumpen Und Leitungen>Plld

    Types and Line Lengths“ (Unterstützte Rohrtypen und Leitungslängen) im Electronic Line Auswahlmöglichkeiten: 0,0 bis 0,0016 Gal./Gal./°F Leak Detectors Application Guide (P/N 577013-465) von Veeder-Root. (0,0 bis 0,00288 Lit./Lit./°C) HINWEIS: Die unten angezeigten Felder sind abhängig vom ausgewählten Rohrtyp und sind auf diesen anwendbar.
  • Seite 54 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>PLLD Setup>Pumpen und Leitungen>PLLD 0,2-gph (0,76-lph)-Leitungslecktest Niedrigdruckabschaltwert Berühren, um die Terminhäufigkeit des periodischen 0,2-gph (0,76-lph)- Wenn während der Abgabe ein Niederdruck erkannt wird, löst dies den Tests auszuwählen. „Alarm Niederdruck“ aus. Die Zapfsäule stellt die Abgabe auch ein, wenn der Druck niedriger als der Wert in diesem Feld ist.
  • Seite 55: Setup>Pumpen Und Leitungen>Alle Leitungen

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Alle Leitungen Setup>Pumpen und Leitungen>Alle Leitungen Zeitplan Leitungssperrung In diesem Bildschirm können Sie einen Zeitplan zur Leitungssperrung einrichten, um PLLD-Tests zu verhindern, wenn Sie wissen, dass die Pumpe ausgeschaltet wird. In einigen Berühren, um einen Zeitplan für Sperrereignisse zu wählen: Regionen ist es gesetzlich untersagt, die Spannungsversorgung der Tauchpumpen in den Deaktiviert - Kein Plan für Sperrereignisse.
  • Seite 56: Setup>Pumpen Und Leitungen>Alle Plld

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Alle PLLD Setup>Pumpen und Leitungen>Alle PLLD Verzögerung des Genauigkeitstests (Stunden) In diesem Bildschirm können Sie Testparameter für alle unter Druck stehenden Leitungsleck- Detektoren einrichten. Die Anzahl der Stunden zwischen einem bestandenen periodischen oder jährlichen Test und der Durchführung des bzw.
  • Seite 57: Setup>Pumpen Und Leitungen>Rezirkulation - [Verfügbar Mit Rezirkulation]

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Pumpen und Leitungen>Rezirkulation - [Verfügbar mit Rezirkulation] Setup>Pumpen und Leitungen>Rezirkulation - [Verfügbar mit Rezirkulation] Rezirkulation bei hoher Temperatur Auf diesem Bildschirm können Sie Temperatursensoren auf einer Leitung für den automatischen Rezirkulationsmodus konfigurieren. Wenn einer der Temperatursensoren in der Leitung diese Temperatur erreicht, startet die Rezirkulation und versucht, die Temperatur auf das normale Temperaturniveau zu senken.
  • Seite 58: Setup>Temp.-Steuerung - [Verfügbar Mit Temp.-Steuerung]

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Temp.-Steuerung - [Verfügbar mit Temp.-Steuerung] Setup>Temp.-Steuerung - [Verfügbar mit Temp.-Steuerung] Ausschalttemperatur der Relaissteuerung Auf diesem Bildschirm können Sie ein Relais mit Temperatursensoren verknüpfen und die Temperaturen einstellen, bei denen das Relais ein- und ausgeschaltet wird. Wenn alle mit dem Relais verbundenen Sensoren diese Temp.-Steuerung kann beispielsweise mit einem zusätzlichen Heiz- oder Kühlsystem verwen- Temperatur erfassen, schaltet sich das Relais aus.
  • Seite 59: Setup>Bestand>Protokollzeiten

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Bestand>Protokollzeiten Setup>Bestand>Protokollzeiten Berichtsintervall In diesem Bildschirm können Sie einstellen, wie oft Bestandsarchivprotokolle erstellt werden sollen. Berühren, um auszuwählen, wie oft Berichte erstellt werden sollen (Auswahlmöglichkeiten): Deaktiviert, 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten, 1 Stunde (Standardeinstellung), 2 Stunden, 3 Stunden, 4 Stunden, 6 Stunden, 8 Stunden,12 Stunden oder 24 Stunden...
  • Seite 60: Setup>Lieferung

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Lieferung Setup>Lieferung Lieferung mit Liefers. In diesem Bildschirm können Sie die Liefermethode konfigurieren. Wenn Sie die etikettierte Lieferung aktivieren, können Sie manuell die Mengen aus den Lieferscheinen des Liefer-LKWs eingeben. Bei Aktivierung dieser Funktion werden Berichte erstellt, aus welchen die Befüllungsabweichungen zwischen Lieferscheinmenge und gemessener Menge und Buchabweichung hervorgehen.
  • Seite 61: Setup>Automat. Ereig.>Adressbuch

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Automat. Ereig.>Adressbuch Setup>Automat. Ereig.>Adressbuch Dieser Bildschirm bietet eine Liste Ihrer Kontaktnamen und Details zu deren ausgehenden Verbindungen. Sie können hier auch bei Bedarf Kontakte hinzufügen oder bearbeiten. Fax # (Computer) - Telefonnummer des Faxgeräts FAX COM Port - Kommunikations-Port des auf der Konsole installierten Faxgeräts FAX Auswählstring - Fügen Sie einen alternativen...
  • Seite 62: Setup>Automat. Ereig.>Autoxmit

    3. Das zweite Feld unter den einzelnen Alarmen zeigt (zum Beispiel „Comm.id1“). das Stringformat an, das steuert, wie die Meldung HINWEIS: Nur Comm1 unterstützt AutoXmit. angezeigt wird. Veeder-Root empfiehlt, die Standardoption beizubehalten. Zeitverzögerung(Sek) Berühren, um eine Zeitspanne in Sekunden (bis zu 240) einzugeben, die zwischen der Ausgabe eines Alarms von der Konsole und dem Versenden der Meldung gewartet werden soll.
  • Seite 63: Setup>Automat. Ereig.>Aufg. Automat. Verb

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Automat. Ereig.>Aufg. automat. Verb. Setup>Automat. Ereig.>Aufg. automat. Verb. Auslöser In diesem Bildschirm können Sie Aufgaben anzeigen, hinzufügen, bearbeiten oder löschen, bei denen automatisch Informationen übermittelt werden. Eine Aufgabe kann mehrere Auslöser für die automatische Aufgabe: Kombinationen aus Berichten, Aktionen, Zeiten, Ereignissen, Kontakten und Verbindungs- An Zeit - Wählen Sie die Zeit und das Datum für diese...
  • Seite 64: Setup>Automat. Ereig.>Geräte Aufgaben

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Automat. Ereig.>Geräte Aufgaben Setup>Automat. Ereig.>Geräte Aufgaben In diesem Bildschirm sind die Geräte-Aufgaben aufgelistet, die derzeit für die Konsole 2. Berühren Sie folgende Felder, um die entsprechenden konfiguriert sind, und Sie können diese Aufgaben hier bearbeiten oder löschen oder Informationen hinzuzufügen oder zu bearbeiten: neue Aufgaben hinzufügen.
  • Seite 65: Setup>Automat. Ereig.>Druckaufg

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Automat. Ereig.>Druckaufg. Setup>Automat. Ereig.>Druckaufg. Auf diesem Bildschirm werden die druckerbezogenen automatischen Aufgaben aufgelistet, 2. Berühren Sie folgende Felder, um die entsprechenden die derzeit für die Konsole konfiguriert sind. Außerdem können Sie diese Aufgaben hinzufü- Informationen hinzuzufügen oder zu bearbeiten: gen, bearbeiten oder löschen.
  • Seite 66: Setup>Automat. Ereig.>Alle Aufgaben

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard Setup>Automat. Ereig.>Alle Aufgaben Setup>Automat. Ereig.>Alle Aufgaben Beschreibung der Spalten im Bildschirm Auf diesem Bildschirm werden alle gespeicherten Aufgaben aufgelistet. Eine Aufgabe kann mehrere Kombinationen aus Berichten, Aktionen, Zeiten, Ereignissen, Kontakten Er Id - Kennung, die einem Ereignis automatisch von der und Verbindungsmodi umfassen.
  • Seite 67: System-Administration>Rollenadministrator

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard System-Administration>Rollenadministrator System-Administration>Rollenadministrator In diesem Bildschirm können Sie Rollen einrichten (Sicherheitsstufen) und benutzerdefiniert 2. Zeigen Sie die Berechtigungen nach Programmabschnitt oder festlegen, wie sich die die jeweilige Rolle bei einem Benutzer, dem diese Rolle zugewiesen nach einzelnem Programm wie nachfolgend beschrieben an: wurde, verhalten soll.
  • Seite 68 Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard System-Administration>Rollenadministrator System-Administration>Rollenadministrator – Abgeschlossen Duplizieren einer Rolle (nur für Administratoren verfügbar) 2. Geben Sie die Informationen in den Feldern für Rolle bearbeiten wie nachfolgend beschrieben ein: Beim Duplizieren einer Rolle können Sie eine Rolle kopieren (mit allen Berechti- gungen), um diese als Vorlage beim Erstellen einer neuen Rolle zu verwenden.
  • Seite 69: System-Administration>Benutzer Admin

    Initialisierungssetup der Konsole mit dem Workflow Wizard System-Administration>Benutzer Admin System-Administration>Benutzer Admin In diesem Bildschirm können Sie Benutzer mit verschiedenen Rollen (Sicherheitsstufen) ein- 2. Geben Sie die Informationen in den Feldern für Benutzer richten, sodass Sie den Zugriff eines Benutzers auf bestimmte Bildschirme auf der Konsole hinzufügen wie nachfolgend beschrieben ein: einschränken können.
  • Seite 70: Löschen Eines Benutzers

    (wie auf dem Bildschirm„System-Administration>Benutzer Admin“ SSH-Port-Verkehr deaktiviert, einschließlich des Zugriffs eingerichtet). Dies ist hilfreich, wenn Sie den Zugriff auf sensible Bereiche des Systems vom technischen Support von Veeder-Root. einschränken möchten, wie beispielsweise auf Setup- und Diagnose-Bildschirme. HINWEISE: HTTPS-Port (Webzugriff) •...
  • Seite 71: Generate Setup (Setup Erstellen)

    Generate Setup (Setup erstellen) [Nur GUI; nicht in der Webansicht verfügbar] Auf dem Bildschirm „Generate Setup“ (Setup erstellen) können Sie eine Aufzeichnung des aktuellen Setups auf der Konsole erstellen. Sie oder ein Techniker können diese Aufzeichnung als physische Sicherung drucken, sie zur Replikation des Setups auf anderen Konsolen verwenden oder sie zur Untersuchung des Setups der Konsole oder des Standorts verwenden.
  • Seite 72: Software-Wartung

    Software-Wartung Dieser Abschnitt beinhaltet Informationen zu den TLS-450PLUS- und TLS4-Software-Wartungsbildschirmen. Veeder-Root empfiehlt regelmäßige Datensicherungen, um sicherzustellen, dass die Archivierung der Setup- und Berichtsdaten auf dem aktuellsten Stand sind. Berühren Sie die Symbole Menü>Software-Wartung, um die Liste der verfügbaren Software-Wartungsbildschirme anzuzeigen: Abbildung 5.
  • Seite 73: Hinweise Zum Zurückkehren Zur Vorherigen Software-Version

    Software-Wartung Hinweise zum Zurückkehren zur vorherigen Software-Version Hinweise zum Zurückkehren zur vorherigen Software-Version Auf der SD-Karte der Konsole werden die vorherige (ältere) Systemsoftware und Datenbanken gespeichert. Wenn die aktu- elle (neuere) Systemsoftware/Funktionen nicht ordnungsgemäß funktionieren, können Sie durch das Rückgängigmachen zur vorherigen Software-Version, die auf der SD-Karte gespeichert ist, zurückkehren.
  • Seite 74: Db-Backup - Menü>Software-Wartung>Db-Backup

    Software-Wartung Hinweise zum Zurückkehren zur vorherigen Software-Version DB-Backup - Menü>Software-Wartung>DB-Backup In diesem Bildschirm können Sie die Datendatei der Konsole sichern. Hierzu ist ein FAT32-formatierter USB-Stick erforderlich. HINWEIS: Auf einem USB-Stick können nur 5 Backups gespeichert werden. Beim 6. Backup wird das älteste Backup auf dem USB-Stick gelöscht.
  • Seite 75: Beispiel Für Die Durchführung Eines Datenbank-Backups

    Software-Wartung Beispiel für die Durchführung eines Datenbank-Backups Beispiel für die Durchführung eines Datenbank-Backups HINWEIS: Ein gültiger USB-Stick muss Windows FAT32-formatiert sein und mindestens 4 GB verfügbaren Speicherplatz haben. 1. Stecken Sie den USB-Stick an einem der USB-Ports der Konsole an. 2.
  • Seite 76: Download - Menü>Software-Wartung>Download

    Software-Wartung Beispiel für die Durchführung eines Datenbank-Backups Tabelle 4. Beschreibung der Felder auf dem Bildschirm „DB-Wiederherstellung“ Feld Beschreibung Aktuelle Version Aktuelle, auf der Konsole installierte Software-Version (x.xx xxx.x) Verfügbare Version Software-Version, auf die die Konsole zugreifen kann (nicht auf Backup anwendbar). Aktuelle Handlung Status der Konsole: •Leerlauf (es wird kein Backup-Verfahren ausgeführt) oder...
  • Seite 77: Beispiel Für Die Durchführung Eines Software-Downloads

    Software-Wartung Beispiel für die Durchführung eines Software-Downloads Tabelle 5. Beschreibung der Felder auf dem Bildschirm „Download“ Feld Beschreibung Aktuelle Version Aktuelle, auf der Konsole installierte Software-Version (x.xx xxx.x) Verfügbare Version Software-Version auf die auf dem USB-Stick zugegriffen werden kann. Aktuelle Handlung Status der Konsole: •Leerlauf (es wird kein Backup-Verfahren ausgeführt) •Geräte werden gescannt (das System überprüft den installierten USB-Stick)
  • Seite 78: Konfiguration Importieren (Menü > Software-Wartung > Konfiguration Importieren)

    Software-Wartung Beispiel für die Durchführung eines Software-Downloads Konfiguration importieren (Menü > Software-Wartung > Konfiguration importieren) Der Bildschirm „Konfiguration importieren“ ermöglicht Systemadministratoren, Systemdatenbanken mithilfe von Dateien zu duplizieren, die auf einem FAT32-USB-Stick aus einer Systemsicherung gespeichert sind. WICHTIG: Die SD-Karte in der Konsole, die die importierte Konfiguration empfängt, muss eine „saubere“ werkseitig zurückgesetzte Karte sein, auf der vor dem Import keine Konfiguration, insbesondere keine Netzwerkkonfiguration, vorgenommen wurde.
  • Seite 79: Laden Des Usb-Sticks Mit Konfigurationsdateien

    Systemregistrierung des Remote-Software-Downloads (Menü>Software-Wartung>Remote-SW-Download) Auf diesem Bildschirm wird die Möglichkeit eingerichtet, dass das TLS den Veeder-Root-Server über das Internet auf verfügbare Software-Upgrades überprüft. Das TLS sucht nach einem verfügbaren Download. Wenn ein verfügbarer Download gefunden wird, wird der Versions-Upgrade-Alarm ausgelöst, der Sie darauf hinweist, das Upgrade...
  • Seite 80: System Snapshot Menü>Software-Wartung>System Snapshot

    Tabelle 7. Bildschirmbeschreibung für den Remote-SW-Download Feld Beschreibung Registrierungsadresse Die Serveradresse, die Sie beim Veeder-Root-Vertrieb und -Marketing erhalten. RSD - Standort-ID Die ID des TLS, erhältlich beim Veeder-Root-Vertrieb und -Marketing. Überprüfen Verwenden Sie diese Schaltfläche, um zu bestätigen, dass die Verbindung zwischen dem TLS und dem Server aktiv ist.
  • Seite 81: Beispiel Für Die Durchführung Eines System-Snapshots

    Software-Wartung Beispiel für die Durchführung eines System-Snapshots Beispiel für die Durchführung eines System-Snapshots 1. Stecken Sie einen USB-Stick mit mindesten 10 MB freiem Speicherplatz an einem der USB-Ports an. 2. Navigieren Sie zum Bildschirm Menü>Software-Wartung>System Snapshot. 3. Berühren Sie den nach unten zeigenden Pfeil neben „Snapshotziel“ und wählen Sie das USB-Laufwerk aus. Beachten Sie, dass das Feld „Version“...
  • Seite 82 Ver.: H.2, 06-18-2025...

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