Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Dauer einer Messung wählen
Wird für Start und Stopp jeweils „Zeitlich" gewählt, so kann entweder ein Start- und Stopp-Zeitpunkt oder
auch ein Start-Zeitpunkt und eine Dauer festgelegt werden.
Der Stopp-Zeitpunkt wird automatisch verändert, sobald entweder der Start-Zeitpunkt oder auch die Dauer
geändert wird.
Der resultierende Stopp-Zeitpunkt berechnet sich stets aus Start-Zeitpunkt plus der Dauer.
Übertragen und Laden von Messreihen
Die Messwerte einer laufenden Messung werden im Datenlogger auf einer microSD-Karte abgelegt.
Wichtig:
Es können Dateien mit maximal 2.500.000 Messwerten auf direktem Weg in der Software verarbeitet
werden. Dies entspricht einer ungefähren Dateigröße von 20 MB auf der SD-Karte.
Dateien, die mehr Messwerte aufweisen, können nicht direkt geladen werden.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten diese Dateien vom Datenlogger an den PC zu übertragen:
»
Ein Mausklick auf das Symbol
Auswahl von zur Verfügung stehenden Dateien mit Messdaten.
Da die Dateien mit Messwerten je nach eingestellter Messrate sehr schnell sehr groß werden können,
werden sie nach einmaliger Übertragung vom Datenlogger auf den PC in einem Zwischenspeicher auf
dem PC gehalten, so dass weitere Zugriffe darauf erheblich schneller erfolgen können.

Anmerkung:

Der Datenlogger arbeitet mit einer Übertragungsrate von maximal 115200 Baud.
Daraus resultiert eine zur Kommunikation ausreichend schnelle, jedoch zur Übertragung von vielen Daten,
bedingt durch große Dateien, eher ungeeignete Datenrate.
Das Fenster mit der Auflistung der Messreihen wird daher zweifarbig dargestellt:
Einträge in schwarzer Schrift („lokale Datei") entsprechen Messreihen, die sich bereits in dem schnellen
Zwischenspeicher („Cache") des PCs befinden.
In rot und fetterer Schrift dargestellte Einträge, bei denen zudem eine Schätzung der Ladezeit angegeben
wird, befinden sich bislang ausschließlich auf der SD-Karte des Datenloggers.
Es gibt aber auch eine wesentlich schnellere Art, neue Messreihen an die Software zu übertragen.
Hierzu wird die SD-Karte aus dem Datenlogger entfernt und in einen passenden USB-Adapter eingeführt
(externes USB-Laufwerk).
Dieses Laufwerk kann im Windows-Explorer angezeigt und anschließend die darauf befindlichen Dateien
(einzeln oder auch zu mehreren) per „drag & drop" in das Fenster der Software importiert werden.
Nach diesem Vorgang stehen alle Messreihen im schnellen Zwischenspeicher („Cache") des PCs zur
Verfügung.
»
Entfernen Sie die SD-Karte aus dem Datenlogger und verbinden Sie diese anhand eines Adapters als
externes Laufwerk mit dem PC.
»
Öffnen Sie den MS Windows Explorer und dann das externe Laufwerk mit der SD-Karte..
»
Öffnen Sie dort nun den Ordner per Doppelklick.
»
Klicken Sie eine der Dateien dort an und halten Sie die linke Maustaste gedrückt.
»
Ziehen Sie die Datei ins Hauptfenster der PCE-VDL Software und lassen Sie die Maustaste dann los, um
diese zu laden.
20
in der Gruppe „Messreihen" öffnet ein neues Fenster mit der
Inhaltsverzeichnis
loading

Diese Anleitung auch für:

Pce-vdl 24i

Inhaltsverzeichnis