Service Port Splitter............................13 2.3.1 Konfiguration des Service Port Splitters ....................14 Kommunikation ..............................18 Steuerung des Messumformers mit dem HMI-Emulator................18 3.1.1 Konfiguration des HMI-Emulators ......................18 Datenausgabe über ein Terminalprogramm ....................19 3.2.1 Konfiguration des Terminalprogramms....................19 3.2.2 Parameter Dump...........................20 3.2.3 Zyklische Datenausgabe........................21 HART-Kommunikation..........................25 OI/FZA100-DE FZA100...
Bestimmungsgemäße Verwendung Der Infrarot-Serviceport-Adapter FZA100 dient der Datenübertragung zwischen dem Messumformer des Process- bzw. HygienicMaster und einem Laptop / PC. Der Infrarot-Serviceport-Adapter FZA100 ist ein Reparatur- bzw. Wartungstool und erhält daher keine CE-Kennzeichnung. Beschreibung Der Messumformer des Process- bzw. HygienicMaster kann mit dem Infrarot-Serviceport- Adapter über einen PC bedient und konfiguriert werden.
Software für den Service Port Splitter + USB Driver + InstallGuides Dokumentation für die USB-Treiber + Drivers USB-Treiber für den Infrarot-Serviceport- Adapter + Windows 98, ME + Windows Vista, XP, 2000, Server2003 Typenschild G00786 Abb. 1 Das Typenschild befindet sich auf der Adapter-Rückseite. OI/FZA100-DE FZA100...
1. Den Adapter mit einem freien USB-Anschluss am PC verbinden und die mitgelieferte CD ins Laufwerk einlegen. Windows erkennt automatisch die neue Hardware als „USB Composite Device“. Abb. 2 2. Nach dem Erkennen der Hardware startet der „Hardware Assistent“. Auf „Next“ klicken. Abb. 3 3.
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Installation 4. Die Option “Specify a location“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 5 5. Den Speicherort des Treibers auswählen: • Auf „Browse“ klicken, und im folgenden Dialog das Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. • Die Treiberdatei FTDIBUS.INF auswählen und auf „Open“ klicken.
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6. Nach der Treiberauswahl auf „Next“ klicken. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 7 Wichtig Im Anschluss muss jetzt noch der zweite Treiber für den COM-Port installiert werden. Die Installation läuft automatisch weiter.
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Installation 8. Die Option „Specify a location“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 9 9. Den Speicherort des Treibers auswählen: • Auf „Browse“ klicken, und im folgenden Dialog das Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. • Die Treiberdatei FTDIPORT.INF auswählen und auf „Open“ klicken.
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10. Nach der Treiberauswahl auf „Next“ klicken. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 11 11. Die Treiberinstallation ist nun abgeschlossen. Im „Device Manager“ kann der virtuelle COM- Port des Adapters überprüft werden.
Laufwerk einlegen. Nach dem Erkennen der Hardware startet der „Hardware Assistent“. Die Option „No, not this time“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 13 2. Die Option “Install from a list or specific location (Advanced)“ auswählen und auf „Next“ klicken.
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Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 15 Wichtig Im Anschluss muss jetzt noch der zweite Treiber für den COM-Port installiert werden.
G00774 Simulator (nur mit Deckel vom Feldgehäuse Kompaktgerät Kompaktgerät möglich) Abb. 17: Montagebeispiele Wichtig Zur korrekten Ausrichtung kann die Unterkante und der rechte Rand des Messumformer- Displays genutzt werden. Service Port Splitter Die Installation des Service Port Splitters gemäß der folgenden Beschreibung durchführen: 1.
COM 8 COM 9 Service Port Splitter COM 4 Abb. 18: Typische Konfiguration des Service Port Splitters Der Service Port Splitter ermöglicht die gleichzeitige Nutzung mehrerer Gerätedienste. Wichtig Gleichzeitig laufende Dienste teilen sich die Datenübertragungsrate. Es kann vorkommen das einzelne Dienste verzögert ablaufen!
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Mit einem Rechtsklick auf das Symbol wird das Kontextmenu aufgerufen. Über „Stop Service“ wird der Service Port Splitter beendet. Abb. 19 2. Nach einem Doppelklick mit der linken Maustaste auf das Symbol erscheint das Konfigurationsfenster. Im Fenster „Set New Channel Port“ den COM-Port des Infrarot- Serviceport-Adapter auswählen.
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Eine Trennung der Verbindung zum Gerät kann jederzeit durch die Deaktivierung des Kontrollkästchens „Channel Enabled“ erfolgen. Abb. 21 4. Unter der Registerkarte Clients wird (nach erfolgreichen Verbindungsaufbau) die Konfiguration der Geräte Dienste vorgenommen. Auf „Get Device Services“ klicken um die verfügbaren Gerätedienste aufzulisten.
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Rechtsklick das Kontextmenü aufrufen. Dort „Edit Client“ auswählen und den gewünschten virtuellen COM-Port auswählen. Das Kontrollkästchen „Disabled“ deaktivieren. Abb. 23 Wichtig Wurde ein Dienst mit „Remove Client“ gelöscht, kann die Liste durch Klicken auf „Get Device Services“ wieder aktualisiert werden.
1. In das Verzeichnis „[CD-Drive] \Software\ HMI Emulation\ Installer\“ wechseln. 2. Die Datei Setup.exe ausführen in den Anweisungen des Installations-Programms folgen. 3. Der Start des HMI-Emulators erfolgt durch Aufruf von „Start\Programme\ABB\ABB Remote HMI“. 3.1.1 Konfiguration des HMI-Emulators 1. Nach dem Start im Menü „Options / Comms Port“ den im Service Port Splitter konfigurierten virtuellen COM-Port auswählen.
1. COM-Port entsprechend dem im Service Port Splitter konfigurierten Dienstes auswählen. Eine weiterführende Konfiguration des COM-Ports ist nicht erforderlich. Diese Einstellungen erfolgen durch die Service Port Splitter Software. 2. Im Register Settings die Einstellung wie in Abb. 25 dargestellt vornehmen. Abb. 25 OI/FZA100-DE...
Taste I um die Prozessvariablen und den Status der Gerätealarme auszugeben Aktuelle Einstellungen Status / Alarme Abb. 26: Parameter Dump (Beispiel) Für die Anzeige der Daten in einer Tabelle die gespeicherte Textdatei in Excel öffnen und im „Textimportassistenten“ von Excel den Dateityp „Getrennt“ mit dem Begrenzungszeichen „Semikolon“...
Um die Daten in einer Textdatei aufzuzeichnen, muss vor dem Start des Parameterdumps über das Menü „Transfer \ Capture Text“ in der Hyperterminalsoftware die Protokollierung in eine Textdatei (*.csv) gestartet werden. Abb. 28: Ausgabe der Durchfluss und Signalausgangsgruppe (Beispiel) OI/FZA100-DE FZA100...
Elektroden Gruppe Impedanz E1 gegen Masse R1 (kOhm) Impedanz E2 gegen Masse R2 (kOhm) Elektrodenimpedanz R12 (kOhm) Zwischen Elektrode 1 und 2 Elektrodenspannung E1 (uV) E1 (uV) Elektrodenspannung E2 (uV) E2 (uV) Differenz der DEV (V) Elektrodenspannungen DEV (V) FZA100 OI/FZA100-DE...
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Alarmmeldungen: 4: Letzter guter Wert wird gehalten 8: Fehler int. Spannungen im Messumformer • Die 11. Stelle „2“ entspricht nach Tabelle 1 der Wertigkeit 2, dies ergibt nach Tabelle 2 die folgende Alarmmeldung: 2: Min. Alarm Durchfluss OI/FZA100-DE FZA100...
Elektroden Balance außerhalb der Grenze. Belag? Strömungsprofil? Elektroden Impedanz zu hoch. Belag? Leitfähigkeit? Leeres Rohr? Letzt. guter Wert wird gehalten. Störreduzierung ausschalten. ABB Service kontaktieren. Fehler int. Spannungen im Umformer. ABB Service kontaktieren. Fehler digital Potenziometer. Hardware Fehler im Umformer. ABB Service kontaktieren.
Port Splitter konfiguriert werden! Der Dienst hat die Client ID 2 und die standardmäßige Bezeichnung Hart. Nach Auswahl für diesen Dienst konfigurierten Ports HART- Kommunikationssoftware kann die HART-Kommunikation gestartet werden. Zur Konfiguration der verwendeten Software, die dazugehörige Betriebsanleitung beachten. OI/FZA100-DE FZA100...