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ABB FZA100 Betriebsanleitung
ABB FZA100 Betriebsanleitung

ABB FZA100 Betriebsanleitung

Infrarot-serviceport-adapter für magnetisch-induktive durchflussmesser processmaster / hygienicmaster
Betriebsanleitung
Infrarot-Serviceport-Adapter
OI/FZA100-DE
FZA100
für magnetisch-induktive Durchflussmesser
ProcessMaster / HygienicMaster
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für ABB FZA100

  • Seite 1 Betriebsanleitung Infrarot-Serviceport-Adapter OI/FZA100-DE FZA100 für magnetisch-induktive Durchflussmesser ProcessMaster / HygienicMaster...
  • Seite 2: Hersteller

    Tel.: +49 800 1114411 Fax: +49 800 1114422 CCC-support.deapr@de.abb.com © Copyright 2008 by ABB Automation Products GmbH Änderungen vorbehalten Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es unterstützt den Anwender bei der sicheren und effizienten Nutzung des Gerätes. Der Inhalt darf weder ganz noch teilweise ohne vorherige Genehmigung des Rechtsinhabers vervielfältigt oder reproduziert werden.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Service Port Splitter............................13 2.3.1 Konfiguration des Service Port Splitters ....................14 Kommunikation ..............................18 Steuerung des Messumformers mit dem HMI-Emulator................18 3.1.1 Konfiguration des HMI-Emulators ......................18 Datenausgabe über ein Terminalprogramm ....................19 3.2.1 Konfiguration des Terminalprogramms....................19 3.2.2 Parameter Dump...........................20 3.2.3 Zyklische Datenausgabe........................21 HART-Kommunikation..........................25 OI/FZA100-DE FZA100...
  • Seite 4: Einführung Und Grundlagen

    Bestimmungsgemäße Verwendung Der Infrarot-Serviceport-Adapter FZA100 dient der Datenübertragung zwischen dem Messumformer des Process- bzw. HygienicMaster und einem Laptop / PC. Der Infrarot-Serviceport-Adapter FZA100 ist ein Reparatur- bzw. Wartungstool und erhält daher keine CE-Kennzeichnung. Beschreibung Der Messumformer des Process- bzw. HygienicMaster kann mit dem Infrarot-Serviceport- Adapter über einen PC bedient und konfiguriert werden.
  • Seite 5: Inhalt Der Installations-Cd

    Software für den Service Port Splitter + USB Driver + InstallGuides Dokumentation für die USB-Treiber + Drivers USB-Treiber für den Infrarot-Serviceport- Adapter + Windows 98, ME + Windows Vista, XP, 2000, Server2003 Typenschild G00786 Abb. 1 Das Typenschild befindet sich auf der Adapter-Rückseite. OI/FZA100-DE FZA100...
  • Seite 6: Installation

    1. Den Adapter mit einem freien USB-Anschluss am PC verbinden und die mitgelieferte CD ins Laufwerk einlegen. Windows erkennt automatisch die neue Hardware als „USB Composite Device“. Abb. 2 2. Nach dem Erkennen der Hardware startet der „Hardware Assistent“. Auf „Next“ klicken. Abb. 3 3.
  • Seite 7 Installation 4. Die Option “Specify a location“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 5 5. Den Speicherort des Treibers auswählen: • Auf „Browse“ klicken, und im folgenden Dialog das Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. • Die Treiberdatei FTDIBUS.INF auswählen und auf „Open“ klicken.
  • Seite 8 6. Nach der Treiberauswahl auf „Next“ klicken. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 7 Wichtig Im Anschluss muss jetzt noch der zweite Treiber für den COM-Port installiert werden. Die Installation läuft automatisch weiter.
  • Seite 9 Installation 8. Die Option „Specify a location“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 9 9. Den Speicherort des Treibers auswählen: • Auf „Browse“ klicken, und im folgenden Dialog das Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. • Die Treiberdatei FTDIPORT.INF auswählen und auf „Open“ klicken.
  • Seite 10 10. Nach der Treiberauswahl auf „Next“ klicken. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 11 11. Die Treiberinstallation ist nun abgeschlossen. Im „Device Manager“ kann der virtuelle COM- Port des Adapters überprüft werden.
  • Seite 11: Microsoft Windows Xp

    Laufwerk einlegen. Nach dem Erkennen der Hardware startet der „Hardware Assistent“. Die Option „No, not this time“ auswählen und auf „Next“ klicken. Abb. 13 2. Die Option “Install from a list or specific location (Advanced)“ auswählen und auf „Next“ klicken.
  • Seite 12 Verzeichnis „[CD-Drive]\Software\USB-Driver\Drivers“ auswählen. Nach erfolgreicher Installation erscheint die Meldung “Completing the New Hardware Wizard“. Zum Abschließen der Installation des ersten Treibers auf „Finish“ klicken. Abb. 15 Wichtig Im Anschluss muss jetzt noch der zweite Treiber für den COM-Port installiert werden.
  • Seite 13: Positionierung Des Infrarot-Serviceport-Adapters

    G00774 Simulator (nur mit Deckel vom Feldgehäuse Kompaktgerät Kompaktgerät möglich) Abb. 17: Montagebeispiele Wichtig Zur korrekten Ausrichtung kann die Unterkante und der rechte Rand des Messumformer- Displays genutzt werden. Service Port Splitter Die Installation des Service Port Splitters gemäß der folgenden Beschreibung durchführen: 1.
  • Seite 14: Konfiguration Des Service Port Splitters

    COM 8 COM 9 Service Port Splitter COM 4 Abb. 18: Typische Konfiguration des Service Port Splitters Der Service Port Splitter ermöglicht die gleichzeitige Nutzung mehrerer Gerätedienste. Wichtig Gleichzeitig laufende Dienste teilen sich die Datenübertragungsrate. Es kann vorkommen das einzelne Dienste verzögert ablaufen!
  • Seite 15 Mit einem Rechtsklick auf das Symbol wird das Kontextmenu aufgerufen. Über „Stop Service“ wird der Service Port Splitter beendet. Abb. 19 2. Nach einem Doppelklick mit der linken Maustaste auf das Symbol erscheint das Konfigurationsfenster. Im Fenster „Set New Channel Port“ den COM-Port des Infrarot- Serviceport-Adapter auswählen.
  • Seite 16 Eine Trennung der Verbindung zum Gerät kann jederzeit durch die Deaktivierung des Kontrollkästchens „Channel Enabled“ erfolgen. Abb. 21 4. Unter der Registerkarte Clients wird (nach erfolgreichen Verbindungsaufbau) die Konfiguration der Geräte Dienste vorgenommen. Auf „Get Device Services“ klicken um die verfügbaren Gerätedienste aufzulisten.
  • Seite 17 Rechtsklick das Kontextmenü aufrufen. Dort „Edit Client“ auswählen und den gewünschten virtuellen COM-Port auswählen. Das Kontrollkästchen „Disabled“ deaktivieren. Abb. 23 Wichtig Wurde ein Dienst mit „Remove Client“ gelöscht, kann die Liste durch Klicken auf „Get Device Services“ wieder aktualisiert werden.
  • Seite 18: Kommunikation

    1. In das Verzeichnis „[CD-Drive] \Software\ HMI Emulation\ Installer\“ wechseln. 2. Die Datei Setup.exe ausführen in den Anweisungen des Installations-Programms folgen. 3. Der Start des HMI-Emulators erfolgt durch Aufruf von „Start\Programme\ABB\ABB Remote HMI“. 3.1.1 Konfiguration des HMI-Emulators 1. Nach dem Start im Menü „Options / Comms Port“ den im Service Port Splitter konfigurierten virtuellen COM-Port auswählen.
  • Seite 19: Datenausgabe Über Ein Terminalprogramm

    1. COM-Port entsprechend dem im Service Port Splitter konfigurierten Dienstes auswählen. Eine weiterführende Konfiguration des COM-Ports ist nicht erforderlich. Diese Einstellungen erfolgen durch die Service Port Splitter Software. 2. Im Register Settings die Einstellung wie in Abb. 25 dargestellt vornehmen. Abb. 25 OI/FZA100-DE...
  • Seite 20: Parameter Dump

    Taste I um die Prozessvariablen und den Status der Gerätealarme auszugeben Aktuelle Einstellungen Status / Alarme Abb. 26: Parameter Dump (Beispiel) Für die Anzeige der Daten in einer Tabelle die gespeicherte Textdatei in Excel öffnen und im „Textimportassistenten“ von Excel den Dateityp „Getrennt“ mit dem Begrenzungszeichen „Semikolon“...
  • Seite 21: Zyklische Datenausgabe

    Um die Daten in einer Textdatei aufzuzeichnen, muss vor dem Start des Parameterdumps über das Menü „Transfer \ Capture Text“ in der Hyperterminalsoftware die Protokollierung in eine Textdatei (*.csv) gestartet werden. Abb. 28: Ausgabe der Durchfluss und Signalausgangsgruppe (Beispiel) OI/FZA100-DE FZA100...
  • Seite 22: Parameterbezeichnungen In Der .Csv-Datei

    Elektroden Gruppe Impedanz E1 gegen Masse R1 (kOhm) Impedanz E2 gegen Masse R2 (kOhm) Elektrodenimpedanz R12 (kOhm) Zwischen Elektrode 1 und 2 Elektrodenspannung E1 (uV) E1 (uV) Elektrodenspannung E2 (uV) E2 (uV) Differenz der DEV (V) Elektrodenspannungen DEV (V) FZA100 OI/FZA100-DE...
  • Seite 23 Alarmmeldungen: 4: Letzter guter Wert wird gehalten 8: Fehler int. Spannungen im Messumformer • Die 11. Stelle „2“ entspricht nach Tabelle 1 der Wertigkeit 2, dies ergibt nach Tabelle 2 die folgende Alarmmeldung: 2: Min. Alarm Durchfluss OI/FZA100-DE FZA100...
  • Seite 24: Alarmmeldung

    Elektroden Balance außerhalb der Grenze. Belag? Strömungsprofil? Elektroden Impedanz zu hoch. Belag? Leitfähigkeit? Leeres Rohr? Letzt. guter Wert wird gehalten. Störreduzierung ausschalten. ABB Service kontaktieren. Fehler int. Spannungen im Umformer. ABB Service kontaktieren. Fehler digital Potenziometer. Hardware Fehler im Umformer. ABB Service kontaktieren.
  • Seite 25: Hart-Kommunikation

    Port Splitter konfiguriert werden! Der Dienst hat die Client ID 2 und die standardmäßige Bezeichnung Hart. Nach Auswahl für diesen Dienst konfigurierten Ports HART- Kommunikationssoftware kann die HART-Kommunikation gestartet werden. Zur Konfiguration der verwendeten Software, die dazugehörige Betriebsanleitung beachten. OI/FZA100-DE FZA100...
  • Seite 26 ABB bietet umfassende und kompetente Beratung in über 100 ABB optimiert kontinuierlich ihre Produkte, deshalb Ländern, weltweit. sind Änderungen der technischen Daten in diesem Dokument vorbehalten. www.abb.de/durchfluss Printed in the Fed. Rep. of Germany (11.2008) © ABB 2008 3KXF081001R4203 ABB Automation Products GmbH Vertrieb Instrumentation Borsigstr.

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