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LUMINA 37 TOUCH LUMINA 37 BLACK BOX INSTALLATIONSANLEITUNG VERSION E1...
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Service der zuständigen Fancom-Niederlassung auf. Sollten Sie ungeachtet der Sorgfalt, mit der die Anleitung verfasst worden ist, einen Fehler darin entdecken, bitten wir Sie, Fancom B.V. darüber schriftlich zu informieren. Fancom B.V., PO Box 7131, 5980 AC Panningen (The Netherlands).
Im Steuercomputer und in dieser Bedienungsanleitung werden Dezimalzeichen in Werten angezeigt. Beispiel: ein Gewicht wird als 1.5 kg angezeigt (nicht als 1,5 kg). Fancom Sales & Service Center Wenden Sie sich bei Fragen und für Hilfe an das Fancom Sales & Service Center in Ihrer Nähe.
Allgemeine Einleitung F-Central FarmManager™ Nahezu alle Fancom-Geräte können von einem zentralen Ort aus gesteuert und bedient werden. Dafür benötigen Sie das Softwarepaket F-Central FarmManager und ein Kommunikationsmodul. Die Schirme des Regelcomputers werden auch in F-Central FarmManager verwendet. Sie können also sofort beginnen.
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Erklärung der Steuerungsfunktionen Die Grundprinzipien der Klimaregulierung entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung. In diesem Kapitel werden einige vom Installateur einzustellende Steuerungsfunktionen beschrieben. Lüftung Mithilfe der Lüftung soll im Stall ein möglichst angenehmes Klima geschaffen werden. Darüber hinaus werden so Schadstoffe aus dem Stall entfernt und frische Luft zugeführt.
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen 2.1.2 Arten der Stalllüftung Der Regelcomputer unterstützt vier Arten von Stalllüftung: ● Querlüftung: Die Lüftung erfolgt an den Seiten des Stalls. Der Lufteinlass befindet sich auf einer Seite, der Abzug auf der anderen. Die Luft strömt quer durch den Stall. Bei den Einlässen kann es sich um ein Mindestzuluftsystem oder um natürliche Curtains handeln.
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Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Abbildung 3: Beispiel für einen steuerbaren Lüfter mit einem zusätzlichen steuerbaren Lüfter. Direkt gesteuert durch (A) oder durch das Relais (R) Zusatzventilatoren Zusatzventilatoren können nur über ein Relais ein- bzw. ausgeschaltet werden. Sie werden in der Regel eingesetzt, wenn die regulierbaren Ventilatoren auf Hochtouren laufen, oder gemeinsam mit diesen, um eine allmähliche Zunahme der Lüftung zu erreichen.
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Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen 39000 59000 75000 100000 Die Kombi-Tabelle enthält auch die Lüftungskapazität. Diese wird zur Ermittlung des Lüftungsstands verwendet, wenn die Steuerung anhand der Lüftungskapazität pro Stunde und Tier (m3/hTier) erfolgt. Der gewünschte Druck aus der Kombi-Tabelle wird für die Steuerung der Zuluft anhand des Unterdrucks im Stall verwendet.
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen 140000 160000 180000 2.1.6 Modulierende Steuerung für die gesteuerte Belüftung Zur Steuerung des Belüftungsgrads als Prozentsatz der Zykluszeit kann mit modulierender Steuerung gearbeitet werden. Der Steuerungscomputer aktiviert/deaktiviert die Ventilatoren nach einem festen Muster. Hierdurch wird wiederholt kurzzeitig Frischluft zugeführt.
Der Regelcomputer kann die Ventilatoren modulierend steuern. Modulierend bedeutet, dass eine Steuerung (linear oder Relais) nur während eines Teils der gesamten Zykluszeit aktiviert wird. Die modulierende Steuerung ermöglicht eine minimale Lüftung, beispielsweise bei großen Ventilatoren. Fancom unterscheidet zwischen den folgenden Arten der modulierenden Steuerung: ● Modulierende Steuerung mit festen Modulationszeiten ●...
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Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Modulierende Steuerung mit optimierten Modulationszeiten Bei der optimierten modulierenden Steuerung wird vom Regelcomputer eine optimale EIN-Zeit und eine vom Installateur eingegebene optimale AUS-Zeit angestrebt. Die folgenden Beispiele zeigen, dass das Ausschaltmoment und die Zykluszeit variieren können. Beispiel - Optimierte modulierende Steuerung (1) Optimale EIN-Zeit: 2 Minuten...
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Zum Sicherstellen einer geeigneten Auffrischungsrate (Zahl der Lüftungszyklen pro Stunde) kann eine maximale eingestellt werden. Eine Einstellung von 10 Minuten bedeutet also, dass der gesamte Lüftungszyklus Zykluszeit mindestens sechsmal pro Stunde durchlaufen wird. MicroControl® kann auch in Verbindung mit variabler Drehzahl oder I-Fans genutzt werden.
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Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Gesonderter Heizsollwert In der Regel wird ein Stalltemperatursollwert für Lüftung und Heizung verwendet. Es kann aber auch ein gesonderter Sollwert für die Heizung festgelegt werden, die sogenannte ‚Zusatztemperatur‘. Diese ist in der Kurve festzulegen. Dies kann notwendig sein, wenn die Bodenheizung temperaturabhängig gesteuert wird. In diesem Fall misst der Sensor eine andere Temperatur als die eigentliche Stalltemperatur.
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen 2.2.2 Analogsteuerung (linear) Eine analoge Heizungssteuerung erfolgt über eine P- oder PI-Regelung. Mithilfe der Wiederholungszeit können Sie die Art der Heizungssteuerung bestimmen. Beträgt die Wiederholungszeit weniger als 10 Sekunden, haben wir es mit einer P-Band-Regelung zu tun, anderenfalls mit einer PI-Regelung. P-Regelung Liegt die Temperatur über dem Regelwert, befindet sich 100%...
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Die Kühlung ist modulierend aktiv, wenn die Temperatur innerhalb der liegt. Der Regelcomputer Hysterese berechnet die Modulationszeit anhand der Wiederholungszeit. Beispiel: Zeitmodulierende Kühlungssteuerung Innerhalb der Hysterese steuert der Regelcomputer die Kühlung während eines Teils der Wiederholungszeit.
Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Humitemp bereich 26.5 25.0 30.0 35.0 15.0 20.0 Abbildung 5: Beispiel HumiTemp Die HumiTemp-Steuerung kann nur aktiviert werden, wenn ein Feuchtigkeitssollwert eingegeben wurde und ein Feuchtigkeitssensor eingerichtet ist. Welche Auswirkung die HumiTemp-Korrektur hat, hängt von den folgenden Einstellungen ab.
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Lumina 37 Erklärung der Steuerungsfunktionen Regelwert Heizung Heizbereich Neutraler Lüftungsbereich Bereich 100% Sollwert Sollwert Heizung Stalltemperatur Regelbereich Anfangstemp. Lüftung Band Temperatur Abbildung 6: Beispiel OptiSec: Der Regelcomputer hat den Sollwert für die Heizung (war 20 °C) an den Sollwert für die Stalltemperatur (22 °C) angenähert. Die Abbildung zeigt, dass der Regelcomputer den Heizungssollwert (vorher 20°C) dem...
Lumina 37 Installieren des Lumina 37 Installieren des Lumina 37 Auswahl des Montageorts Es sind die folgenden Richtlinien zu berücksichtigen: 100mm 50mm Abbildung 7: Erforderliche Randabstände Platzieren Sie den Lumina 37 nicht an Stellen, an denen er unmittelbaren Wettereinflüssen ausgesetzt ist (in der Sonne oder an Stellen mit stark ansteigender Temperatur usw.). Den Lumina 37 nicht in der Nähe von Wasserrohren, Abflussrohren usw.
Computers mit einem Dichtmittel alle Kabelverschraubungen versiegeln, um ein Eindringen von Feuchtigkeit, Staub und/oder aggressiven Gasen zu verhindern. Prüfen Sie, ob die Netzspannung und -frequenz vor Ort mit der für den Fancom-Regelcomputer empfohlenen Netzspannung und Frequenz übereinstimmen (siehe Abschnitt „Technische Spezifikationen in diesem Handbuch“).
Lumina 37 Installieren des Lumina 37 Installation des Regelcomputers 3.4.1 Installateurmenü Der Installateur kann den Regelcomputer mithilfe des Installateurmenüs konfigurieren. Dieses Menü beinhaltet auch Schirme für die Standard-Systemeinstellungen und die Diagnose. Lumina-serie: INSTALLAT. à F-serie: Indem Sie die Navigationstasten NACH OBEN und NACH UNTEN einige Sekunden lang gleichzeitig drücken.
Lumina 37 System System Lumina-serie: INSTALLAT. à F-serie: Rufen Sie das Systemmenü auf, indem Sie die Navigationstasten NACH OBEN und NACH UNTEN einige Sekunden lang gleichzeitig drücken. SYSTEM System SYSTEM SYSTEM à Registerkarte Allgemein à Anzeige der Programmversion Programmversion Schaltuhrtyp Festlegen der Zeitanzeige in 12 oder in 24 Stunden Zeit und Datum Festlegen der aktuellen Zeit und des aktuellen Datums...
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Lumina 37 System SYSTEM SYSTEM à Registerkarte Einheit à Großen Für alle Einheiten gleichzeitig METRISCH oder NON-METRISCH einstellen Verwenden Sie die "+"- und "–"-Tasten Ihrer alphanumerischen Tastatur, um einzelne Werte zu ändern. SYSTEM SYSTEM à Registerkarte Zugang à Ändern Passwort Festlegen eines Passworts zum Schutz spezieller Einstellungen (Option Mehr) vor AdvancedMode Zugriffen nicht berechtigter Anwender...
Lumina 37 System Tierdaten austausch Einstellung für das Senden oder Empfangen von Tierdaten. Über die Regelcomputer im Netzwerk können Daten geteilt werden. Auf diese Weise müssen die Tierdaten nur ein einziges Mal vom Sender eingegeben werden. Von Computernummer Einrichten der Steuerungscomputernummer des Senders, die zum Teilen von Tierdaten verwendet wird.
Lumina 37 System Applikation Das Applikationsmenü enthält die Daten des Regelcomputers. SYSTEM APPLIKATION à Kommunikation Der I C ist ein Kommunikationsbus, mit dem Platinen im Regelcomputer angeschlossen werden (z. B. AI.4). SYSTEM KOMMUNIKATION Registerkarte à Reset Zähler Einstellung zum gleichzeitigen Zurücksetzen aller Daten auf Null. Wenn keine S2S-Kommunikation vorliegt, sollten Empfangs- und Versandzähler auf 0 gesetzt werden.
Lumina 37 System FNet ist das Fancom-Netzwerk. Über dieses Netzwerk können mehrere Regelcomputer miteinander verbunden werden. Es wird auch für den Betrieb der verbundenen Regelcomputer von einem angeschlossenen PC aus verwendet. Registerkarte SYSTEM KOMMUNIKATION FNet à Reset Zähler Einstellung zum gleichzeitigen Zurücksetzen aller Daten auf Null.
Lumina 37 Stall-Setup Stall-Setup In diesem Kapitel werden alle Optionen des Menüs STALL-SETUP beschrieben. Selektieren Sie in STALL-SETUP die Funktionen des Regelcomputers, die Sie verwenden möchten. Der Regelcomputer zeigt in den Schirmen nur die relevanten Daten an. Nicht verwendete Funktionen werden nicht angezeigt.
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Lumina 37 Stall-Setup STALLEINRICHTUNG à Registerkarte Kombi Einstellung, die angibt, ob der steuerbare Teil der Lüftungsregelung aus linearen M/MT-Phase steuerbaren Ventilatoren (LINEAR) oder modulierenden EIN/AUS-Ventilatoren (RELAIS) besteht. Zeigt an, wie viele analoge (linear regulierbare) Ventilatoren als Zusatzventilatoren Zusatz-Extra analog im regulierbaren Teil aktiviert werden sollen (nur wenn bei M/MT-Phase LINEAR ausgewählt) Zeigt an, wie viele Ein-Aus-Ventilatoren Sie als Zusatzventilatoren im regulierbaren...
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Prozentsatz, unabhängig von der Zahl der Tiere ● pro Tier (m³/St./Tier). ● je kg Tiergewicht (m³/St./kg) Fancom HumiTemp Zeigt an, ob HumiTemp für die Korrektur der Stalltemperatur verwendet werden soll Zeitkopplung Licht Zeigt an, ob Uhren an andere Uhren gekoppelt werden sollen...
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Lumina 37 Stall-Setup Lichtschema anwenden Zeigt an, ob Anwender Lichtschemata verwenden OptiSec anwenden Zeigt an, ob OptiSec zur Beeinflussung des Regelwerts Heizung und der Anfangstemperatur Lüftung verwendet werden soll. Siehe auch: OptiSec-Einstellungen (s. 34) Nachtkorrektur Zeigt an, ob während der Nacht eine Sollwertkorrektur gewünscht ist Gekoppelt mit Zeigt an, von welcher Uhr die Nachtzeiten abhängen STALLEINRICHTUNG...
Lumina 37 Installateur Installateur In diesem Kapitel werden alle Optionen des Menüs INSTALLATEUR beschrieben. Lüftung 6.1.1 Lüftung – Kombi-Tabelle In der Kombi-Tabelle wird das Verhältnis zwischen Lüftung und Zulüftungen für den gesamten Lüftungsverlauf eingetragen. Weitere Informationen zur Kombi-Tabelle finden Sie unter „Kombi-Tabelle (s. 5)”. Alle Positionen in der Kombi-Tabelle müssen vollständig ausgefüllt werden.
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Lumina 37 Installateur Relais 0 = Ventilator aus 1 = Ventilator ein M = modulierender Ventilator (diese Option ist nur möglich, wenn modulierende Ventilatoren verwendet werden) INSTALLATEUR LÜFTUNG KOMBI MTT M/MT-phase(min) à Registerkarte Einlass à à à Stand % Festlegen, bei welchem Lüftungsprozentsatz die Ventilatoren aktiviert/deaktiviert und die Zuluftventile geöffnet/geschlossen werden sollen.
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Lumina 37 Installateur 6.1.2 Lüftungseinstellungen INSTALLATEUR LÜFTER EINSTELLUNGEN à Registerkarte Versch. à à Stalllänge Festlegen der Stalllänge Festlegen der Stallbreite Stallbreite Wandhöhe Festlegen der Höhe der Seitenwände des Stalls Dachhöhe Festlegen der Nockenhöhe des Stalldachs Festlegen der Geschwindigkeit bis zum Umschalten auf die nächste oder vorige Stufe Kombi-Steuerung in der Kombi-Tabelle.
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Lumina 37 Installateur Modulieren: KEINE Keine modulierenden Ventilatoren verwenden. Modulieren: OPTIMAL Festlegen des Lüftungsprozentsatzes, unter dem der Regelcomputer für den linear Modulieren unter % gesteuerten Teil die modulierende Steuerung anwendet Einstellung der EIN-Zeit, die der Regelcomputer zu erreichen versucht (diese EIN-Zeit Gesamte EIN-Zeit beträgt mindestens 15 Sekunden).
Lumina 37 Installateur INSTALLATEUR LÜFTER EINSTELLUNGEN à Registerkarte Relais à à Maximale Rotationszeit Festlegen der Rotationszeit der Relais Ausgabeadresse Festlegen der Kombi-Relais-Adressen Rotieren Zeigt an, ob Ventilatoren, die vom Kombi-Relais gesteuert werden, in einer bestimmten Reihenfolge rotieren sollen 6.1.3 Lüftung – Zuluft INSTALLATEUR LÜFTUNG ZULÜFTE...
Lumina 37 Installateur INSTALLATEUR LÜFTUNG ZULÜFTE à Registerkarte Tunnel à à Umschreibung Name der Funktion festlegen Ausgang Adresse Adressen des Analogausgangs festlegen Typ Analog Die Einstellung zeigt den Typ der Analogsteuerung an. Vorlaufzeit Einstellung der Zeit, in der die Lufteinlässe die erforderliche Stellung einnehmen können, bevor die Lüfter aktiviert werden.
Lumina 37 Installateur 6.2.2 OptiSec-Einstellungen INSTALLATEUR HEIZ KÜHL BEF à Registerkarte OptiSec à Band Festlegen der maximalen Korrektur (Band). Der Regelcomputer kann den Heizungssollwert bis zur Erreichung des Sollwerts für die Stalltemperatur erhöhen. Festlegen der zur Minimierung der Einflüsse durch Wartezeit Wartezeit Temperaturschwankungen...
Lumina 37 Installateur Nasskühlung Zeigt an, ob Nasskühlung verwendet wird oder NEIN). 6.2.4 Einstellungen für die Feuchtigkeitsregulierung INSTALLATEUR HEIZ KÜHL BEF à Registerkarte Befeuch à Umschreibung Name der Funktion festlegen Ausgang Adresse Einstellung für die Adresse des Analogausgangs (Auswahl Steuerung LINEAR) oder Relaisausgangs (Auswahl Steuerung RELAIS).
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Lumina 37 Installateur 6.3.2 Wasseruhr Die Wasseruhr wird für die Steuerung der Wasserzufuhr im Stall verwendet. Für jeden Stall kann eine Wasseruhr verwendet werden. INSTALLATEUR SCHALTUHREN WASSERUHR à à Name Name der Funktion festlegen Schaltuhrtyp Zeigt die Verwendungsart der Uhr durch den Anwender an ●...
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Lumina 37 Installateur 6.3.4 Lichtuhren INSTALLATEUR SCHALTUHREN LICHTUHREN à Registerkarte Allgemein à à Name Name der Funktion festlegen Zeigt die Verwendungsart der Uhr durch den Anwender an Schaltuhrtyp ● EIN/AUS: Anwender gibt Ein-/Auszeiten ein ● EIN/ZEITDAUER: Anwender gibt Zeit und Dauer der Aktivierung ein ●...
Lumina 37 Installateur Analogtyp Die Einstellung zeigt den Typ der Analogsteuerung an. Reaktion Festlegen der Reaktionsgeschwindigkeit des Lichtsensors, der die Lichtintensität steuert, wenn sich der gemessene Wert ändert (SCHNELL, NORMAL oder LANGSAM) Relaisabfall unter Festlegen des Grenzwerts, unter dem der Relaisausgang die Beleuchtung deaktiviert, wenn die Steuerung aufgrund von Prozent erfolgt (Dim).
Kommunikationsnetzwerk (KOMM) die betreffende Außenmessung ausführt. Geben Sie die Adresse des Eingangs nur dann ein, wenn INT selektiert wurde. Messeingang Adresse des Digitaleingangs festlegen Windgeschw. Typ Windmessung Einstellung des verwendeten Anemometer-Typs. Fancom verwendet die folgenden Arten von Wettermessgeräten: ● GRÜN_2P (Standard) ● SCHWARZ_4P ● SCHWARZ_2P ●...
Lumina 37 Installateur Innenklima INSTALLATEUR INNENKLIMA à Temp. Eingänge Einstellung der Adressen der Temperatureingänge. Adresse des Analogeingangs festlegen Messeingang Druck Schnelle Druckregelung Festlegen der Geschwindigkeit, mit der der Regelcomputer Einflüsse ermittelt (LANGSAM/MÄSSIG/SCHNELL) Messeingang RF Adresse des Analogeingangs festlegen Schnelle RF-Regelung Festlegen der Geschwindigkeit, mit der der Regelcomputer Einflüsse ermittelt (LANGSAM/MÄSSIG/SCHNELL)
Lumina 37 Externer Alarm Externer Alarm Der Regelcomputer verfügt über Digitaleingänge, an die externe Alarme angeschlossen werden können. EXTERNER ALARM Umschreibung Name der Funktion festlegen Adresse des Digitaleingangs festlegen (der Eingangswert wird in Klammern Eingang Adresse angezeigt) Festlegen des passiven (nicht gesteuerten) Eingangsstatus: Typ Eingang ●...
Lumina 37 Grundprinzip Thermo Differential Grundprinzip Thermo Differential Ein extremer Anstieg der Stalltemperatur kann durch Feuer bedingt sein. In diesem Fall muss schnell ein Alarm ausgelöst werden. Die Sensoren (die der Stalltemperatur zugewiesen sind) in den einzelnen Zonen können plötzliche Temperaturanstiege erkennen. Ein Sensor löst in folgenden Fällen einen Alarm aus: ●...
Eingänge und Ausgänge Eingänge und Ausgänge Bei der Zuweisung der Regelfunktionen werden automatisch die I/O-Einstellungen vorgenommen. Wenn Fancom-Geräte verwendet werden, ist so im Normalfall eine korrekte Steuerung gewährleistet. Mithilfe der Zoom-Funktion ( ) können diese Einstellungen geändert werden. Die Eingangs- und Ausgangseinstellungen können im Menü EINGANG/AUSGANG eingesehen und geändert werden.
Lumina 37 Eingänge und Ausgänge Analogeingänge Analogeingänge haben folgende Einstellungen: Eingang Adresse Adresse des Analogeingangs Anzeige der Art der durchgeführten Messung: ● KEINE ● TEMPERATUR ● DRUCK Pa ● CO2 5000 PPM ● LINEAR (U) ● LINEAR (R) ● POLYNOM (U) ●...
Lumina 37 Eingänge und Ausgänge Digitalausgänge Bei Digitalausgängen sind folgende Einstellungen vorzunehmen: Ausgang Adresse Adresse des Ausgangs Kanaltyp Zeigt die Art des verwendeten Relais an: ● KEIN ● EIN/AUS ● MODULIEREND ● OFFEN/O/ZU ● GEKOPPELT Kanalfunktion Festlegen der Art der Digitalsteuerung: ●...
Lumina 37 Technische Daten Abmessungen (L x B x H) 300×240×140 mm Gewicht (ohne Verpackung) 2,6 kg Umgebungsklima Betriebstemperaturbereich 0 °C bis +40 °C Lagertemperaturbereich -10 °C bis +50 °C Relative Luftfeuchte < 95%, nicht kondensierend 10.1 Interner Steuercomputer 1. Touchscreen 2.
Lumina 37 Technische Daten 10.4 FRM.8 (Interne Relaisplatine) 10.5 Anschluss FNet und I/O-Netzwerk Die Verwendung des Abschlusswiderstands hängt von der Position des Regelcomputers im FNet oder im I/O- Netzwerk ab. Regelcomputer in einer Schleife benötigen keinen Abschlusswiderstand. Regelcomputer oder Endstationen am Anfang oder am Ende des Netzwerks brauchen einen Abschlusswiderstand.
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Der Regelcomputer und das zweite I/O-Modul benötigen einen Abschlusswiderstand. Das erste I/O-Modul befindet sich in der Schleife. Ein Abschlusswiderstand ist nicht erforderlich. Das Fancom GreenLink-Kabel (UTP 1x2x0.8 mm, unabgeschirmtes, verdrilltes Leiterpaar) wird zur Verkabelung im FNet und I/O-Netzwerk verwendet. Maximale Kabellänge = 1200 Meter Schließen Sie alle Fancom-Geräte gemäß...