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BEDIENUNG & WARTUNG Kaltfräse PL 600 T PL 1000 T Für den späteren Gebrauch im Dokumentenfach aufbewahren Auftrags-Nr. für dieses Handbuch: 4812002994... 01-0110 ......
Abweichende Abmessungen bei Förderband, 1m ........11 Zulässige Steigungs- und Neigungswinkel ..........12 Zulässige Auffahrwinkel ................12 Wendekreis ....................12 Gewichte PL 600 T .................. 13 Gewichte PL 1000 T ................13 Leistungsdaten PL 600 T ................ 14 5.10 Leistungsdaten PL 1000 T ..............14 5.11...
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Typenschild und Fahrzeug-Identifikationsnummer ........18 Typenschild Maschine ................. 19 Kennzeichnungsstellen ..............20 EN-Normen ....................23 Dauerschalldruckpegel PL 600 T ............. 23 Betriebsbedingungen während der Messungen ........23 Messpunktanordnung ................23 Dauerschalldruckpegel PL 1000 T ............24 Betriebsbedingungen während der Messungen ........24 Messpunktanordnung ................
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Einsatzmöglichkeiten der Kleinfräsen ............86 Beseitigung von Längs und Querrillen ..........86 Beseitigung von Rissen ............... 86 Beseitigung von Schlaglöchern, Frostaufbrüchen ....... 86 Beseitigung von Randverformungen und Verwerfungen ..... 87 Herstellung von Anschlusskanten ............87 Herstellung von Schlitzen,Fugen und Kabelgräben ......87 Entfernung eingelegter Markierungen ..........
V Vorwort Zum sicheren Betreiben des Gerätes sind Kenntnisse notwendig, die durch die vor- liegende Betriebsanleitung vermittelt werden. Die Informationen sind in kurzer, über- sichtlicher Form dargestellt. Die Kapitel sind nach Buchstaben geordnet. Jedes Kapitel beginnt mit Seite 1. Die Seitenkennzeichnung besteht aus Kapitel-Buchstabe und Seitennummer.
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Die Betriebsanleitung muss stets am Einsatzort des Gerätes verfügbar sein. Sie ist gültig in Verbindung mit dem Dynapac Sicherheitshandbuch, den Hinweisen zur bestimmungsgemäßen Verwendung und den erforderlichen ergänzenden Anwei- sungen des Betreibers aufgrund bestehender nationaler oder regionaler Vorschriften zu technischen Regeln, zur Unfallverhütung und zum Umweltschutz.
Die folgenden Warnhinweise, Verbotszeichen und Gebotszeichen deuten auf Ge- fährdungen für Personen, Maschine und Umwelt durch Restrisiken beim Betrieb der Maschine hin. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise, Verbote und Gebote kann lebensgefährliche Verletzungen zur Folge haben! Die Dynapac-„Richtlinie für die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung von Strassenfertigern“ist zusätzlich zu beachten!
Warnhinweise Warnung vor einer Gefahrenstelle oder Gefährdung! Die Nichtbeachtung der Warnhinweise kann lebensgefährliche Ver- letzungen zur Folge haben! Warnung vor Einzugsgefahr! In diesem Arbeitsbereich / an diesen Elementen besteht Einzugsge- fahr durch sich drehende oder fördernde Elemente! Tätigkeiten nur bei abgeschalteten Elementen durchführen! Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung! Wartungs- und Reparaturarbeiten an der elektrischen Anlage der Bohle dürfen nur durch eine Elektrofachkraft durchgeführt werden...
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Warnung vor Gefahren durch Batterien! Warnung vor gesundheitsschädlichen oder reizenden Stoffen! Warnung vor feuergefährlichen Stoffen! Warnung vor Fräswelle!
Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur bei stillgesetz- tem Dieselmotor durchführt werden! Mit Wasser abspritzen verboten! Mit Wasser löschen verboten! Eigenständige Wartung verboten! Wartung nur durch qualifizierte Fachkraft zulässig! Halten Sie Rücksprache mit dem Dynapac-Service Feuer, offenes Licht und Rauchen verboten! Nicht schalten!
Schutzausrüstung Durch örtlich gültige Vorschriften kann das Tragen von verschiedenen Schutzmitteln erforderlich sein! Beachten Sie diese Vorschriften! Tragen Sie eine Schutzbrille zum Schutz Ihrer Augen! Tragen Sie einen geeigneten Kopfschutz! Tragen Sie zum Schutz Ihres Gehöres einen geeigneten Gehör- schutz! Tragen Sie zum Schutz Ihrer Füße Sicherheitsschuhe! Tragen Sie immer eng anliegende Arbeitskleidung! Tragen Sie eine Warnweste, um rechtzeitig gesehen zu werden!
Umweltschutz Die örtlich gültigen Gesetze, Richtlinien und Vorschriften zur ordnungsgemäßen Ver- wertung und Beseitigung von Abfällen sind grundsätzlich zu beachten, auch wenn diese hier nicht ausdrücklich genannt werden. Bei Reinigungs-, Wartungs-, und Reparaturarbeiten dürfen wassergefährdende Stof- fe wie: - Schmierstoffe (Öle, Fette) - Hydrauliköl - Dieselkraftstoff - Kühlmittel...
Brandschutz Durch örtlich gültige Vorschriften kann das Mitführen geeigneter Löschmitteln erfor- derlich sein! Beachten Sie diese Vorschriften! Feuerlöscher! (Optionale Ausstattung)
A Bestimmungsgemäße Verwendung Die Dynapac „Richtlinie für die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung von Kaltfräsen ist im Lieferumfang dieses Geräts enthalten. Sie ist Bestandteil dieser Betriebsanleitung und unbedingt zu beachten. Nationale Vorschriften gelten uneinge- schränkt. Die in vorliegender Betriebsanleitung beschriebene Baumaschine ist eine Kaltfräse, die innerhalb geschlossener Baustellen auf Verkehrsflächen wie folgt eingesetzt...
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Technische Veränderungen, An- und Umbauten: Die Kaltfräse darf nur mit den vom Hersteller zugelassenen Anbauteilen, Sonderausrüstungen und Zubehör, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen sowie den vorgegebenen Einstellwerten, be- trieben werden. Eigenmächtige Veränderungen an Baugruppen, ihre Entfernung oder ihr Austausch gegen andere, nicht vorgesehene Teile, ihre völlige oder teilweise Ausserbetriebsetzung, schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultieren- de Schäden aus.
B Fahrzeugbeschreibung Einsatzbeschreibung Die DYNAPAC Kaltfräse PL 600 T / PL 1000 T ist eine kompakte, sehr wendige Kalt- fräse mit Allradantrieb und je nach Ausstattung mit drei oder vier Antriebsrädern ausgerüstet. Diese Kaltfräse ist u.a. für das wirtschaftliche Abtragen von Asphalt und Beton bei mittleren bis größeren Fräsarbeiten entwickelt worden.
Fahrzeug Aufbau Rahmen und Aufbau: Robuste, verwindungssteife Stahl-Schweißkonstruktion mit zweckmäßigen Halterungen zur Aufnahme der Baugruppen, Aggregate, Aufbauten und Tanks. Zur Wartung und Reparatur sind sämtliche Teile gut zugänglich. Fahrerstand: Der am Heck der Maschine in übersichtlicher Position angeordnete Fahrerstand wird über eine sichere Aufstiegsleiter erreicht und ist rechtsseitig mit ei- nem Fahrersitz ausgerüstet.
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Frästiefeneinstellung: Die Frästiefeneinstellung erfolgt hydraulisch, getrennt über beide Fahrwerksbeine. Am Fahrerstand befindet sich eine digitale Frästiefenanzeigen. Fahrwerk, Lenkung, Fahrantrieb, Bremse: Die Vorderradaufhängung mittels einer Parallelogrammwippe sorgt für eine jederzeit optimale Aufstandsfläche. Das rechte Fahrwerksbein lässt sich vor die Fräswalze schwenken. Der hydraulische Fahrantrieb ist in zwei Geschwindigkeitsbereichen stufenlos einstellbar.
Gefahrenbereiche In diesen Arbeitsbereichen der Maschine besteht während des normalen Betriebes Einzugsgefahr oder Quetschgefahr durch sich drehende, fördernde oder Bewegun- gen ausführende Elemente!
Sicherheitseinrichtungen Sicheres Arbeiten ist nur möglich bei einwandfrei funktionierenden Bedien- und Si- cherheitseinrichtungen sowie ordnungsgemäß angebrachten Schutzeinrichtungen. Die Funktion dieser Einrichtungen muss regelmäßig überprüft werden (siehe Kapitel D, Abschnitt „Checkliste für den Maschinenführer“). Not-Aus-Taster - am Bedienstand Durch Drücken des Not-Aus-Tasters werden Motor, Antriebe und Lenkung abgeschaltet.
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Scheinwerfer, Blinker Rundumleuch- An verschiedenen Maschinenpositionen befinden sich Leuchtkörper zur Aus- leuchtung verschiedener Arbeitsberei- che und um auf Gefahrenbereiche bzw. Gefahrensituationen aufmerksam machen. An der Maschine befinden sich drei Kon- takte, auf die Scheinwerfer oder Rund- umleuchten aufgesteckt werden können. Die Scheinwerfer oder Rundumleuchten werden über...
Batterie Hauptschalter Der Batterie-Hauptschalter (1) befindet sich hinter dem Fahrersitz. Er trennt den Stromkreislauf masseseitig. F0077_A1.eps/F0078_A1.eps...
Zulässige Steigungs- und Neigungswinkel max 25° max 15° max 15° PL500T4_front.bmp/ PL500T_side3.bmp Vor dem Betreiben der Maschine in Schräglagen (Steigung, Gefälle, Seitenneigung) über dem angegeben Wert hinaus, ist Rücksprache mit dem Kundendienst für Ihre Maschine zu halten! Zulässige Auffahrwinkel max 20° max 20°...
Kennzeichnungsstellen und Typenschilder Typenschild und Fahrzeug-Identifikationsnummer PL500T_Iso2.bmp Pos. Bezeichnung Position Fahrzeugrahmen, Ausbuchtung für Typenschild schwenkbares Fahrwerksbein. Fahrzeugrahmen, rechts hinter der Fahrzeug-Idendifikations-Nummer Klappe des Motorraumes. B 18...
Typenschild Maschine Typeplate_Planer2010.wmf Pos. Bezeichnung Fräsentyp Baujahr Seriennummer der Maschinenreihe Maximal zulässiges Betriebsgewicht in kg Maximal zulässige Achsbelastung vorne in kg (CE) Maximal zulässige Achsbelastung hinten in kg (CE) Nennleistung in kW Produkt-Identifikations-Nummer (PIN) B 19...
EN-Normen Dauerschalldruckpegel PL 600 T Für diese Maschine ist das Tragen von Gehörschutzmitteln vorgeschrieben. Der Im- missionswert am Fahrerohr kann durch die unterschiedlichen Einbaumaterialien stark schwanken und 85 dB(A) überschreiten. Ohne Gehörschutz können Gehör- schäden auftreten. Die Messungen der Schallemission der Straßenfräse sind gemäß der EN 500-2 und ISO 3744 unter Freifeldbedingungen durchgeführt worden.
Dauerschalldruckpegel PL 1000 T Für diese Maschine ist das Tragen von Gehörschutzmitteln vorgeschrieben. Der Im- missionswert am Fahrerohr kann durch die unterschiedlichen Einbaumaterialien stark schwanken und 85 dB(A) überschreiten. Ohne Gehörschutz können Gehör- schäden auftreten. Die Messungen der Schallemission der Straßenfräse sind gemäß der EN 500-2 und ISO 3744 unter Freifeldbedingungen durchgeführt worden.
Ganz-Körper-Schwingungen Bei bestimmungsgemäßer Verwendung werden die gewichteten Effektivwerte der Beschleunigung am Fahrerplatz von a = 0,5 m/s im Sinne des Entwurfs der prEN 1032-1995 nicht überschritten. Hand-Arm-Schwingungen Bei bestimmungsgemäßer Verwendung werden die gewichteten Effektivwerte der Beschleunigung am Fahrerplatz von a = 2,5 m/s im Sinne des Entwurfs der prEN 1033-1995 nicht überschritten.
C Transport Sicherheitsbestimmungen für den Transport Bei unsachgemäßer Vorbereitung der Maschine und unsachgemäßer Durchführung des Transports besteht Unfallgefahr! Die Maschine so vorbereiten, dass sämtliche Teile gesichert sind und sich nicht lösen können. Alle überstehenden und abnehmbaren Teile demontieren bzw. so einrichten, dass sie keine Gefährdung darstellen! Die Maschine insgesamt soweit absenken, bis sich die Meißelspitzen der Fräswalze ca.
Anschlagpunkte PL1000TD_side3.wmf Am Maschinenrahmen befinden sich an jeder Seite, vorne und hinten, je zwei An- schlagpunkte (1),(2) an denen die Maschine während des Transports auf dem Trans- portfahrzeug zu sichern ist. Die Maschine ist mit ausreichend dimensionierten Anschlagmitteln (Kettenzügen) auf dem Transportmittel zu fixieren und gegen Kippen, Verrutschen und Herabfallen zu sichern.
Transport mittels Tieflader Für das Transportieren der Maschine auf Tiefladern sind unter Berücksichtigung der Verlademaße und Gewichte, geeignete Zugfahrzeuge und Transportmittel entspre- chend der Straßenverkehrs- und -zulassungsordnung auszuwählen und einzuset- zen. Auffahrtrampen und Fahrspuren des Tiefladers sollten mit rutschfestem Material be- schichtet sein.
Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr Die Maschine ist für den Einsatz und die Verwendung innerhalb geschlossener Bau- stellen vorgesehen. Liegt der Be- oder Entladeraum der Maschine außerhalb einer geschlossenen Bau- stelle oder muss die Maschine auf eigener Achse von einem zur anderen Bauabschnitt umgesetzt werden, muss die Maschine durch eine zusätzliche Person abgesichert überführt werden.
Verladen mit Kran Sollte es im Falle einer Havarie nicht mehr möglich sein, die Maschine abzuschlep- pen oder kann diese nicht anders verladen werden, besteht die Möglichkeit, diese mit einem Kran anzuheben. Nur Hebezeug mit ausreichender Tragfähigkeit verwenden. (Gewichte und Abmessungen siehe Kapitel B). Auf eine ausreichende Dimensionie- rung von Stahlseilen, Schäkeln und der Traverse achten.
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Die max. zulässige Belastung der Haltepunkte beträgt an Haltepunkt (1): ???kN Haltepunkt (2): 39,2,4kN Beim Transport auf waagerechte Lage der Maschine achten!
Abschleppen Alle Vorschriften beachten und alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen einleiten, die für das Abschleppen von Baumaschinen gelten. Das Zugfahrzeug muss so beschaffen sein, dass es die Maschine auch im Gefälle sichern kann. Nur zugelassene Abschleppstangen benutzen! Fahrantrieb nur freischalten und Bremse nur lösen, wenn die Maschine ausreichend gegen unbeabsichtigtes Wegrollen gesichertes ist oder bereits ordnungsgemäß...
Gesichert abstellen Beim Abstellen auf öffentlich zugängli- chem Gelände ist die Maschine so zu si- chern, dass Unbefugte oder spielende Kinder keinen Schaden anrichten kön- nen. Die Maschine sollte auf ebenen Fläche abgestellt werden. - Maschine gleichmäßig absenken, so das die Fräswalze nahezu auf dem Boden aufliegt.
D Bedienung Sicherheitsbestimmungen Durch Ingangsetzen von Motor, Fahrantrieb, Fräswalze, Förder- oder Hubeinrichtun- gen können Personen verletzt oder getötet werden. Halten Sie daher bei der Maschinenbedienung strikt die Verhaltensvorschriften der vorliegenden Bedienungsanleitung sowie die Sicherheitsvorschriften ein. Vor dem Starten sicherstellen, dass niemand an, in bzw. unter der Maschine arbeitet oder sich im Gefahrenbereich der Maschine aufhält! - Den Motor nicht starten bzw.
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Die Lenkübertragung erfolgt hydraulisch auf das Vor- Lenkrad derrad bzw. die Vorderräder. Zur sicheren und schnellen Handhabung ist das Lenk- Drehgriff rad mit einem Drehgriff ausgestattet. Der Drehgriff erlaubt die Einhand-Bedienung des Lenkrades. Die gesamte Lenkeinheit lässt sich in der Neigung ver- stellen.
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Es können zwei Schaltstellungen gewählt werden: - 0: Warnbeleuchtung AUS Warnbeleuchtung - 1: Warnbeleuchtung (Rundumleuchte) EIN Zur Absicherung auf Straßen einschalten Es können drei Schaltstellungen gewählt werden: - 0: Licht AUS - 1: Fahrbeleuchtung EIN (Abblendlicht, Bedienpult- Lichtschalter beleuchtung) - 2: Arbeitsbeleuchtung EIN (Arbeitsscheinwerfer,...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Es können drei Schaltstellungen gewählt werden: - 0: Förderfunktion Abwurfband AUS - AUTO: Förderfunktion ist an den Steuerhebel gekoppelt. Das Abwurfband läuft erst an, wenn der Fräsvorgang beginnt. Das Abwurfband stoppt bzw. läuft nach, wenn der Fräsvorgang unterbrochen oder beendet wird. Modus Das Abwurfband läuft nur in Verbindung mit zu- Abwurfband...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Das Abstreiferschild wird bis zum Erreichen der obe- ren oder unteren Endstellung gehoben oder gesenkt, Abstreiferschild solange der Schalter in die entsprechende Position (Abstreiferschild) gedrückt wird. heben / senken Gefährdung durch gehobene Lasten! Nicht in den Gefahrenbereich treten. Es können drei Schaltstellungen gewählt werden: - Schaltstellung oben: Einstellung Abstreiferentlas- tung...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Das linke Seitenschild wird bis zum Erreichen der obe- ren oder unteren Endstellung gehoben oder gesenkt, solange der Schalter in die entsprechende Position gedrückt wird. Das Schild singt automatisch wieder ab! Seitenschild links heben / senken Ist der Serviceschalter aktiviert, wird das Seiten- schild in seiner Position gehalten.
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Hiermit wir der Fräswalzenantrieb ein bzw. ausge- schaltet. - Schaltstellung oben: Fräswalzenantrieb zugeschal- - Schaltstellung unten: Fräswalzenantrieb ausge- schaltet Bevor der Fräswalzenantrieb zugeschaltet wird, prüfen, ob die Maschine nicht so weit abgelas- sen ist, dass die Fräswalze auf dem Untergrund Fräswalzenan- aufliegt! trieb...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Es können zwei Schaltstellungen gewählt werden: - Schaltstellung oben: Einstellung Gleitschuhbelas- tung - Schaltstellung 0: Gleitschuh blockiert - verbleibt in der gewünschten Position - Schaltstellung : Gleitschuh in Schwimmstellung Wahlschalter Bei Fräsarbeiten sollte sich der Gleitschuh Gleitschuh grundsätzlich in Schwimmstellung befinden.
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Stufenlose Einstellung der Drehzahl. Min. Stellung: Leerlaufdrehzahl Motordrehzahl- Max. Stellung: Nenndrehzahl Einsteller Die automatische Drehzahlregelung hält die ein- gestellte Drehzahl unter Belastung kostant. Vorwahlregler Hiermit wird die Geschwindigkeit eingestellt, die bei Fahrantrieb voll ausgeschwenktem Fahrhebel erreicht werden soll. Schaltet für Wartungsarbeiten, z.B.
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Zweiachsiger Steuerhebel zum Verfahren des Aufnah- mebandes: - Schwenkrichtung links: schwenken des Abwurfban- des nach links - Schwenkrichtung rechts: schwenken des Abwurf- bandes nach rechts - Schwenkrichtung vorne: Senken des Abwurfbandes Steuerhebel - Schwenkrichtung hinten: Heben des Abwurfbandes Abwurfband Das Abwurfband wird verfahren, solange der Steuerhebel in die entsprechende Richtung ge-...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Zuschaltung des Fahrantriebes und stufenlose Einstel- lung der Fahrgeschwindigkeit - vorwärts und rück- wärts. Mittelstellung: Anlassen möglich; Motor in Leerlauf- Fahrhebel drehzahl; kein Fahrantrieb; Maschine gebremst (Vorschub) Die maximale Geschwindigkeit kann mit dem Vorwahl- regler eingestellt werden. Der Motor kann nicht angelassen werden, wenn der Fahrhebel sich nicht in der Mittelstellung be- findet!
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Die Armlehne kann hochgeschwenkt werden, um den Armlehne Vandalismusschutz in den darunter befindlichen Stau- raum zu klappen. Nach Arbeitsende die Steuereinheit mit Vanda- Vandalismus- lismusschutz und dem zugehörigen Schloss si- schutz chern. D 25...
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Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Fehlerkontrolle Ist ein Fehler in der Fahrantriebssteuerung aufgetre- Fahrantrieb (rot) ten, wird ein Blinkcodes ausgegeben. Muss nach dem Starten bei erhöhter Drehzahl erlö- schen. Batterielade- - Falls die Leuchte nicht erlischt, den Motor ausstel- kontrolle (rot) len. Lichtmaschine prüfen.
Bedienung des Eingabe- und Anzeigeterminals Display_500T_2.bmp Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Display Displayanzeige keine Funktion Taste - Aufruf der vorherigen Anzeige-Maske. „Cursor LINKS“ - Anwahl der Parameterfelder Taste - Zur entsprechenden Verstellung eines angewählten „Wert erhöhen“ Wertes. Taste - Zur entsprechenden Verstellung eines angewählten „Wert verringern“...
Maske (01) - Startbildschirm Wird nach Einschalten der Zündung an- gezeigt. Nach 3 Sekunden erfolgt ein Wechsel in Maske (02). Liegt eine Fehlermeldung vor, erfolgt ein Wechsel in die entsprechende Maske. Display_500T_2.bmp/Bild_1_Intro.gif Maske (02) - Motor-Drehzahl / Motor-Kühlwassertemperatur / Tank- anzeige Hydraulik-Öltemperatur Anzeige folgender Messwerte: - Motordrehzahl (1) U/min...
Maske (03) - Motor-Öldruck / Batterie- Ladekontrolle / Uhrzeit / Tagesstun- denzähler Anzeige folgender Messwerte: - Motor-Öldruck (1) bar - Batterie-Ladekontrolle (2) V - Uhrzeit (3) - Tagesstundenzähler (4) h Wird die Taste (D) betätigt, erfolgt ein Sprung in die Maske „Setup- Zeit / Da- tum einstellen“.
Maske (04) - Betriebsstunden / Status Hydraulikölfilter Anzeige folgender Messwerte / Meldun- gen: - Betriebsstunden (1) - Status Hydraulikölfilter (2) Display_500T_2.bmp/Bild_7_Data3a.gif Tritt ein Fehler auf, wird diese Maske au- tomatisch eingeblendet. Wird im Symbol „Hydraulikölfilter“ (2a) ein Ausrufungszeichen eingeblendet, muss der Filter gewechselt werden! Display_500T_2.bmp//Bild_7_Data3.gif D 31...
Maske (05) - Fehlercodes Antriebsmotor Wurde am Antriebsmotor ein Fehler festgestellt, wird dieser durch die ent- sprechende Warnleuchte signalisiert und gleichzeitig im Display angezeigt. Bei einer Störung wird die Anzeigemas- ke automatisch eingeblendet! - Durch Betätigung der Taste (G) erfolgt ein Sprung in die Fehleranzeige.
Maske - Setup - Passwort - Wird die Taste (F) 2 Sekunden lang betätigt, wird die Passwortabfrage für das Setup-Menü aufgerufen. Zur Eingabe des Passwortes: - Vierstelliges Passwort (1) - OK-Anzeige zur Bestätigung (2) Die Eingabe muss innerhalb von 20 Se- kunden erfolgen! Mittels Cursor (C),(H) und Plus/Minus (D),(E) kann das Passwort eingegeben...
Serviceebene: Setup - Zeit / Datum einstellen. Zur Einstellung von Uhrzeit und Datum: - Durch Betätigung der Cursor-Tasten das entsprechende Zeitfeld (hh.mm) oder Datumsfeld (DD.MM.YY) anwäh- len. - Mittels + / - Tasten den Wert im schwarz hinterlegten Feld auf den ge- wünschten Wert einstellen.
Terminal-Fehlermeldungen Jeder Fehlermeldung ist eine Nummer zugeordnet. Sollte eine Rücksprache mit dem Technical Support für Ihre Maschine notwendig sein, geben Sie diese Nummer sowie alle weiteren aus der Fehlermeldung ersichtlichen Informationen an! Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Fehlermeldung A1-48 - „Fehler am Geschwindigkeits- potentiometer“...
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Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Fehlermeldung A1-58 - „Ansteuerung Fahrantriebsbremse“ Fehlermeldung A1-59 - „Ansteuerung Fräswalzenantrieb“ Fehlermeldung A1-60 - „Startsperre - Fahrhebel nicht in Mittelstellung“ Fehlermeldung A1-61 - „Kennlinienfehler“ Fehlermeldung A1-62 - „Kommunikationsfehler A1 zu ECM-Dieselmotor“ D 36...
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Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Not-Aus - „Not-Aus-Taster betätigt“ Fehlermeldung R4 - „Potentiometer Motordrehzahl“ Fehlermeldung R18 - „Potentiometer Abstreiferentlastung“ Fehlermeldung R21 - „Potentiometer Abwurfband- Geschwindigkeit“ Fehlermeldung Sensor Hydrauliköl-Temperatur - „Temperatur außerhalb des zulässigen Bereiches“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. D 37...
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Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Fehlermeldung Y19 - „Proportionalventil Abwurfband“ Fehlermeldung Y22 - „Proportionalventil Lüftersteuerung“ Fehlermeldung Y41 - „Proportionalventil Abstreiferentlastung“ D 38...
Terminal-Fehlermeldungen (Antriebsmotor) Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Luftfilter - „Filterelemente prüfen“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. Kühlwasserstand - „Kühlwasserstand zu niedrig“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. Kühlwassertemperatur - „Kühlwassertemperatur zu hoch“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. Wasser im Kraftstoff - „Wasserstand im Abscheider des Kraftstoffvorfilters zu hoch“...
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Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Kraftstoff-Temperatur - „Messwert außerhalb des zulässigen Bereiches“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. Ladeluft-Temperatur - „Messwert außerhalb des zulässigen Bereiches“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. Öldruck - „Messwert außerhalb des zulässigen Bereiches“ / Verbindung zum Sensor unterbrochen. D 40...
Fehlercodes Antriebsmotor Der Antriebsmotor gibt festgestellte Fehler oder Warnungen mittels Displayanzeige und Blinkcode aus. Bei schwerwiegenden Fehlern erfolgt eine automatische Abschaltung des Motors. Fehlercode-Displayanzeige: Erklärung: Warnleuchte und Anzeige signalisieren einen schwerwiegenden Fehler am Antriebs- motor mit automatischen bzw. erforderlichen Motorstopp. Displayanzeige: SPN: FMI:...
Fehlercode-Blinkcode Die Fehlercode-Abfrage mittels Blinkcode ist eine alternative zu der Fehleranzeige mittels Display! Wurde ein am Antriebsmotor festgestellter Fehler über die Warnleuchte (1) signali- siert, kann ein Code, dem ein definierter Fehler zugeordnet ist, mittels der Abfrage- Taste (2) angezeigt werden. Die Ausgabe des Blinkcodes erfolgt durch Warnleuchte (1).
Höhenanzeige Bedienung des Höhenanzeige Display_500T_2.bmp Pos. Bezeichnung Kurzbeschreibung Display Displayanzeige Taste Einstellung der Höhenanzeige für das linke Fahrwerksbein „LINKS“ Taste (+) Zur entsprechenden Verstellung eines angewählten „Wert erhöhen“ Wertes. Taste (-) Zur entsprechenden Verstellung eines angewählten „Wert verringern“ Wertes. Taste Direkter Aufruf der Einstell-Maske.
Hauptbildschirm Wird, soweit kein Fehler vorliegt, nach Einschalten der Zündung angezeigt. Die Anzeige ist mittig durch eine vertika- le Linie geteilt. Die Anzeigen auf der lin- ken und rechten Displayhälfte erfolgen für das Fahrwerksbein der entsprechen- den Maschinenseite. Liegt eine Fehlermeldung vor, erfolgt ein Wechsel in die entsprechende Mas- Display_500T_2.bmp/Bild_1_Intro.gif Pos.
Hintergrundbeleuchtung Die Einstellung der Hintergrundbeleuch- tung erfolgt durch Betätigung der Tas- ten (3) / (4) - Taste (3) betätigen, um die Helligkeit zu erhöhen. - Taste (4) betätigen, um die Helligkeit zu verringern. Display_500T_2.bmp/Bild_1_Intro.gif Nullpunkt / Wertanzeige Die Wertanzeige erfolgt entsprechend des ausgewählten Anzeigemodus: - Modus 1: Absoluter Höhenwert - Modus 2: Höhenwert vom gesetzten...
Zustandsanzeige Fahrwerksbein rechts Zustand Symbol Fahrwerksbein eingefahren Fahrwerksbein ausgefahren Einstellungen Die Einstell-Anzeige wird genutzt, um den aktuellen Maschinentyp und die ge- wünschte Maßeinheit einzustellen. Taste (5) ca. 3 Sekunden gedrückt hal- ten. - Maschinentyp (20) einstellen: - Taste (3) / (4) betätigen, bis der vor- liegende Maschinentyp angezeigt wird.
Terminal-Fehlermeldungen Die Fehlermeldungen werden angezeigt, wenn der eingelesene Messwert außer- halb des definierten Bereichs liegt. Sollte eine neue Positionierung der Fahrwerksbeine keine Abhilfe schaffen, muss geprüft werden, ob ein Kabelbruch am entsprechenden Sensor vorliegt. Fehler-Nr. / Bedeutung Anzeige Messfehler Fahrwerksbein links Messfehler Fahrwerksbein rechts Messfehler Querneigung...
Weitere Bedienelemente Bedienelemente Fahrerstand Bedienstand einrichten Bedienstand_500_V2.bmp Um eine optimale Arbeitsposition für den Bediener einzurichten, lassen sich folgende Einstellungen am Bedienstand vornehmen: - Vertikale Position des Ergonomiesets (Höhe gegenüber dem Fahrersitz): - Arretierschrauben (1) lösen. - Geländer (2) samt Ergonomieset (3) anheben. - Arretierschrauben (1) wieder anziehen.
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- Fahrersitz (5) absenken - Fahrersitz einmal ganz anheben; Raste wird gelöst. Fahrersitz (o o o o ) Um Gesundheitsschäden zu vermeiden, sollte vor Inbetriebnahme der Maschine die individuellen Sitzeinstellungen kon- trolliert und eingestellt werden. Nach dem Verriegeln der einzelnen Ele- mente dürfen sich diese nicht mehr in eine andere Position verschieben las- sen.
Wetterschutzdach (o o o o ) Zum Schutz vor Regen und Sonnenein- strahlung ist das Wetterschutzdach seit- lich verschiebbar. - Arretierung (1) lösen, Dach am Rah- men in die gewünschte Position schie- ben. - Arretierung (1) festziehen. Für den Transport kann das Dach auf eine geringere Höhe absenkt werden.
Batterie Hauptschalter Der Batterie-Hauptschalter (1) befindet sich hinter dem Fahrersitz. Er trennt den Stromkreislauf masseseitig. - Zum Ausschalten den Hauptschalter nach links drehen und herausziehen. Abgezogenen Hauptschalter nicht ver- lieren, da sich die Maschine sonst nicht mehr starten lässt. Den Hauptschalter nach Arbeitsende immer abschalten! (Batterieentladung durch Kriechströme möglich).
Fräskantenanzeige Unter der Trittfläche der Sitzposition be- findet sich eine Markierung (1) zur An- zeige rechten Fräskante Maschine. PL500T_Fräskante.wmf D 58...
Schwenkbares Fahrwerksbein, hy- draulisch Für bestimmte Arbeitsanforderungen, z.B. um ein kantengenaues Fräsen zu gewährleisten, lässt sich das rechte Fahrwerksbein so weit einschwenken, dass es mit der Maschinenaußenkante abschließt. - Maschine gleichmäßig und vorsichtig auf die Fräswalze absenken und das linke Fahrwerksbein ganz einfahren. - Bolzen (1) ziehen und das Fahrwerks- bein einschwenken.
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Sicherung Abstreiferschild Zur Sicherung bei Wartungsarbeiten an der Fräswalze oder am Fräskasten wird das Abstreiferschild in oberer Position durch eine Sicherung automatisch arre- tiert. Auf sichere Arretierung der Sperrklinke achten! Sicherung lösen: - Hebel (1) nach unten drücken und Ab- streifer ablassen.
Richtungsanzeiger Für einen geraden Fräsverlauf sollte eine Richtungsmarkierung vorhanden sein oder geschaffen werden (Fahr- bahnkante, Bordstein, Kreidestrich o.ä). Am Fahrzeugrahmen befinden sich zwei Richtungszeiger (1) / (2): - Die Zeiger können durch die zugehöri- gen Feststellschrauben (3), (4) belie- big eingestellt und fixiert werden. PL1000TD_Indi1.wmf D 61...
Arbeitsscheinwerfer / Rundumleuch- An mehreren Positionen am Fahrzeu- grahmen befinden sich Aufsteckkontak- te (1) für Arbeitsscheinwerfer. - Aufgesetzte Scheinwerfer in die ge- wünsche Position einstellen und mit der Flügelmutter (2) sichern. Die Funktionsfähigkeit der Scheinwerfer und Warnleuchten ist täglich vor Arbeits- beginn zu prüfen.
Wasseranlage Ablassventil Wassertank / Druckbe- füllung Wassertank Ablass: - Sollte es notwendig sein, den Wasser- tank zu entleeren, Ablasshahn (1) öff- nen und den Tankinhalt vollständig ablaufen lassen. - Ggf. Leitung zum Ablauf am An- schluss (2) anschließen. (Haken- schlüssel benutzen) - Ablasshahn (1) wieder schließen.
Reinigungsanlage Ein im Motorraum befindlich Reini- gungsanlage kann an die Wasserpumpe angeschlossen werden. - Schnellkupplung (1) der Düsenstock- Zuleitung Zuleitung Schlauchpaketes (2) anschließen. - Schlauch (3) bis zum hörbaren Kna- cken aus dem Aufroller ziehen. Schlauch rastet hier bei Entlastung auto- matisch ein.
Aufstieg Wassertank An der rechten Maschinenseite befindet sich eine im Rahmen integrierte Stufe (1) um bestimmte Stellen der Maschine erreichen zu können (z.B. Wassertank auffüllen oder Arbeiten am Motor). PL1000TD_Aufstieg.wmf D 65...
Feuerlöscher (o o o o ) Die geeignete Ausführung des Feuerlö- schers ist abhängig von der Einsatzart vom Maschinenbetreiber auszuwählen. Das Maschinenpersonal muss in die Be- dienung des Feuerlöschers eingewiesen sein. Beachten Sie die Prüfintervalles des Feuerlöscher! PL1000TD_Fire.wmf Rundumleuchte Die Funktionsfähigkeit der Rundum- leuchte ist täglich vor Arbeitsbeginn zu prüfen.
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Vandalismusschutz An den Bedieneinheiten befindet sich je- weils ein Vandalismusschutz. Diese sollten nach Arbeitsende ge- schlossen und abgeschlossen werden. PL500T_vandalis.bmp/panel4a_PL500T.bmp D 67...
Betrieb Betrieb vorbereiten Geräte und Hilfsmittel Um Verzögerungen zu vermeiden und einen störungsfreien Arbeitsfluss zu gewähr- leisten, sollte vor Arbeitsbeginn geprüft werden, ob alle für einen reibungslosen Ar- beitsablauf benötigten Geräte und Hilfsmittel vorhanden sind. Schmier- und Betriebsstoffe, Werkzeuge, Ersatzmeißel und andere benötigte Ersatz- teile sowie Ausrüstungsgegenstände zur Personensicherheit (Schutzkleidung, Sig- nalwesten, Handschuhe, Gehörschutz) sollten im ausreichenden Maße vorhanden sein.
Checkliste für den Maschinenführer Nach Durchführung der lt. Wartungsanleitung fälligen Wartungs- und Kontrollarbeiten in Abstimmung mit den festgelegten Intervallen, sind zusätzlich die in der Liste auf- geführten Überprüfungen und Kontrolltätigkeiten zu beachten und durchzuführen. Diese dienen zur Beurteilung des Maschinenzustandes und zur Gewährleistung ei- nes störungsfreien Betriebes sowie der Personensicherheit.
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Prüfen! Wie? Sonstige Einrichtungen: Verkleidungen und Klappen auf festen - Motorverkleidungen Sitz prüfen. - Seitenklappen Neben der Checkliste sollte ein visueller Check sämtlicher Bauteile, Einrichtungen Funktionen durchgeführt werden. Es ist auf Zustand, Befestigung und Verschleiß einzelner Elemente, Vollzähligkeit und Verschleiß der Fräswerkzeuge sowie auf vorgegebene Einstellungen, Dichtheit und vorhandene Schmierung zu achten! D 70...
Maschine starten Bevor der Dieselmotor gestartet und die Maschine in Betrieb genommen werden kann, ist folgendes zu tun: - Tägliche Wartung der Maschine. Prüfen, ob laut Betriebsstundenzähler weitere Wartungsarbeiten durchzuführen sind. - Kontrolle der Sicherheits- und Schutzeinrichtungen. Falls erforderlich: - Vandalismusschutz abnehmen. - Bedienstand einrichten.
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- Zündschlüssel (7) in Stellung „0“ in das Zündschloss einstecken. Beim Starten sollte kein Licht eingeschaltet sein, um die Batterie zu schonen. - Zündung einschalten (Pos. 1). - Zündschlüssel in Pos. 2 drehen, um den Dieselmotor zu starten. Vor dem Starten Hupsignal durch kurze Betätigung des Hupenknopfes (6) abge- ben.
Fremdstarten (elektrische Starthilfe) Wenn die Batterien leer sind und der An- lasser nicht dreht, kann der Motor mit ei- fremden Stromquelle gestartet werden. Als Stromquelle geeignet: - Fremdfahrzeug mit 24-V-Anlage; - 24-V-Zusatzbatterie; - Starthilfegerät, 20V/100A. Normale Ladegeräte bzw. Schnellade- Pult1_PL500T.bmp geräte eignen sich nicht zur Starthilfe.
Maschine „warmlaufen“ lassen Um übermäßigen Verschleiß und erhöhte Belastung einzelner Baugruppen möglichst gering zu halten, sollte der Motor stets, jedoch besonders bei niedrigen Außentem- peraturen (<10°C), ca. 5 Minuten in Leerlaufdrehzahl und ohne Last warmlaufen. Die Fräswalze sollte zugeschaltet sein. Die optimalen Betriebswerte einer warmen Maschine sind: - Kühlmitteltemperatur des Motors: >70°C - Hydrauliköltemperatur: 60-70°C...
Maschine verfahren PL500T_Pult1.bmp/Panel4_PL500T - Maschine gleichmäßig durch gemeinsame Betätigung der Schalter (73) + (74) an- heben, bis die erforderliche Bodenfreiheit erreicht ist. - Auf eine möglichst waagerechte Position achten (Neigungsanzeige beachten) - Schalter (28) auf Transportgang stellen (Hasensymbol). Ggf. Maschine im Arbeitsgang verfahren (Schildkrötensymbol). - Überprüfen, ob alle weiteren Funktionen auf „0“...
Nulleinstellung - Fräswalze mit kleiner Umdrehungs- zahl laufen lassen. - Fräse absenken, bis die Meißelspit- zen auf der gesamten Fräswalzen- breite gleichmäßig den Fahrbahn- belag ankratzen. - Frästiefenskalen auf Null einstellen. Die Nulleinstellung muss sowohl bei ausgeschwenktem als auch bei einge- schwenktem Fahrwerksbein vorgenom- men werden! Nulleinstellung immer auf ebenen, nicht geneigten Flächen vor-...
Fräsen am Fahrbahnrad oder an Ab- sätzen Tragfähigkeit der rechten Fahrspur be- achten. Fräse ausreichend anheben! Die Fräswalze muss mehr Bodenfreiheit haben, als die Höhe des Absatzes be- trägt. Fräse beim Einfahren in die Fräsposition stets waagerecht halten! Zum Fräsen die Maschine gleichmäßig auf die gewünschte Frästiefe absenken.
Fräsen an der Bordsteinkante (mit eingeschwenktem Fahrwerksbein) Vorteile: - maximale Frästiefe wird erreicht - direktes Fräsen am Bordstein möglich Nachteile: - geringere Fräsgenauigkeit - die Maschine reagiert sehr empfind- lich auf Unebenheiten PL600_Back7.cdr D 79...
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Fräsbetrieb (Vorbereitung): PL500T_Pult.bmp/Panel4_PL500T.bmp - Die Maschine zum Fräsabschnitt fahren und per Hand so tief wie möglich absen- ken (Fräswalze berührt noch nicht den Boden). Am Hauptbedienpult folgende Funktionen zuschalten Pos. Schalter Stellung Transport-/Arbeitsgang Arbeitsgang (Schildkröte) Vorwahlregler für den Fahrantrieb ca. mittlere Leistung Fräswalze EIN / AUS Fräswalzenantrieb EIN Wasserpumpe EIN / AUS...
Fräsbetrieb ohne Nivellierautomatik PL500T_Pult1.bmp/PL1000TD_Digiheigt.wmf D 81...
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Nachdem alle Vorbereitungen zum Fräsbetrieb abgeschlossen sind, die Fräsbereit- schaft hergestellt ist und ein LKW zur Fäsgutaufnahme unter dem Abwurfband posi- tioniert ist, wird die Maschine im Stand auf die geforderte Tiefe abgesenkt. - Die Maschine im Stand durch Betätigung der Schalter (32) + (33) vorsichtig so weit absenken, bis die Fräswalze leicht an der Arbeitsoberfläche kratzt.
Fräseinsatz beenden PL500T_Pult1.bmp/Panel4_PL500T.bmp Die Maschine stoppen und am Ende der Frässpur anheben: - Der Fahrhebel (34) befindet sich in Mittelstellung. - Wurde mit Nivellierautomatik gefräst, zunächst mittels der Schalter (21) die Nivel- lierung ausschalten. - Wahlschalter für das vordere Schild (19) und das Abstreiferschild (13) auf „0“ um- schalten.
Maschine abstellen Vor dem Ausstellen der Maschine den Betriebsstundenzähler ablesen und überprü- fen, ob Wartungsarbeiten durchzuführen sind. Beim Abstellen auf öffentlich zugänglichem Gelände ist die Maschine so zu sichern, dass Unbefugte oder spielende Kinder keinen Schaden anrichten können. Die Maschine sollte auf ebenen Gelände abgestellt werden. Maschine gleichmäßig absenken, so dass die Fräswalze nahezuauf dem Boden aufliegt.
Langzeitparken Bei saisonbedingter Lagerung, ist die Maschine so abzustellen, dass sie vor starker Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtigkeit und Frost geschützt ist. Kann die Maschine nicht in geschlossenen Hallen abgestellt werden, so sollte die Maschine unter einem Schleppdach abgestellt oder aber die gesamte Maschine mit einer geeigneten Plane abgedeckt werden.
Einsatzmöglichkeiten der Kleinfräsen Beseitigung von Längs und Querrillen vorher nachher Planfräsen Selektives Ausfräsen Plan1.tif Beseitigung von Rissen vorher nachher Selektives Ausfräsen Plan2.tif Beseitigung von Schlaglöchern, Frostaufbrüchen vorher nachher Partielles Ausfräsen Plan3.tif D 86...
Beseitigung von Randverformungen und Verwerfungen vorher nachher Keilförmiges Ausfräsen Plan4.tif Herstellung von Anschlusskanten nachher vorher Keilförmiges Ausfräsen Plan5.tif Herstellung von Schlitzen,Fugen und Kabelgräben Ausfräsen mit speziellen Fugenfräswerkzeugen Plan6.tif D 87...
Entfernung eingelegter Markierungen vorher nachher Ausfräsen mit speziellen Fugenfräswerkzeugen Plan7.tif Demarkierungsarbeiten vorher nachher Abfräsen von aufgetragenen Markierungen mit Feinfräswalzen oder Demarkierungswalzen Plan8.tif Wiederherstellung von Griffigkeit vorher nachher Aufrauhen mit Feinfräswalzen Plan9.tif D 88...
Störungen Fehlermeldungen Fahrantrieb Fehler- Spr. Mögliche Ursache Auswirkung Quit Behebung meldung Fahrhebel defekt. Spannung des Fahr- Beide PWM-Aus- Fahrhebel und Verdrahtung prüfen. Fahrhebel hebelpotentiometers gänge werden aus- reset Fahrhebel evtl. abgleichen. Steuerge- Spannung außerhalb der zulässi- geschaltet. rät neu starten. gen Grenze.
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Fehlerblinkcode: Bei einem auftretenden Fehler wird über eine LED ein entsprechender Blinkcode ausgegeben.Die Blinkzeichen folgen dabei in der Reihenfolge der hier beschriebe- nen Fehlertabelle. Eine Leuchtdauer von 2s zeigt einen aktiven Fehler an, bei einer Leuchtdauer von 0,5s ist der entsprechende Fehler nicht aktiv. Zwischen den einzel- nen Fehlerblinkcodes erlischt die LED für 1s.
E Einrichten und Umrüsten Spezielle Sicherheitshinweise Durch Ingangsetzen von Motor, Fahrantrieb, Freisetz-, Förder- oder Hubeinrichtun- gen können Personen verletzt oder getötet werden. Halten Sie daher bei der Maschinenbedienung strikt die Verhaltensvorschriften der vorliegenden Bedienungsanleitung sowie der Sicherheitsvorschriften ein. Vor dem Starten sicherstellen, dass niemand an, in bzw. unter der Maschine arbeitet oder sich im Gefahrenbereich der Maschine aufhält! - Maschine gegen unbeabsichtigtes Ingangsetzen sichern: Fahrhebel in Mittelstellung bringen und Vorwahlregler auf Null drehen,...
Fräsen ohne Abwurfband / Transportvorbereitung Demontage des Abwurfbandes Zur Verringerung der Transportlänge der Maschine, sowie zur Durchführung von Frä- sarbeiten ohne das Abwurfband, lässt sich dieses durch wenige Arbeitsschritte von der Maschine trennen. Abwurfband und Fräswalze müssen bei diesen Demontagearbeiten außer Betrieb geschaltet sein! Notwendige Arbeitsschritte: PL1000TD_side4a.wmf...
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PL1000TD_Side5a.wmf - Maschine soweit ablassen, dass die arretierten Abstellbeine (1) + (2) auf dem Un- tergrund aufstehen. Falls erforderlich, zuvor Abstellbeine auf die benötigte Länge einstellen und arre- tieren. Bei Ausstattung mit klappbarem Förderband erfolgt das Abstellen nach dem Klapp- vorgang auf den beiden Abstellbügeln (1a) + (2a).
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PL1000TD_Side6a.wmf/PL1000TD_Scape2.wmf - An beiden Seiten die Verriegelung am Schwenkarm (5) öffnen. - Maschine vom Abwurfband abfahren.
Knickvorgang des klappbaren Abwurfbandes (o) Einklappen des Abwurfbandes Durch das optional erhältlich klappbare Abwurfband, lässt sich die Transportlänge der Maschine wesentlich verkleinern. Um das Abwurfband zu klappen, sind verschiedene Arbeitsschritte notwendig und Vorraussetzungen zu prüfen bzw. einzustellen. - Die Maschine steht eben und sicher in abgesenkter Position. - Die Fräswalze ist nicht zugeschaltet.
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PL1000TD_side4a.wmf PL1000TD_side4a.wmf PL1000TD_side4a.wmf - Das Abwurfband über den Hubzylinder anheben, bis der Zylinder vollständig ein- gefahren ist. - Maschine durch regulieren der Fahrwerksbeine ausrichten, bis der Bandrahmen senkrecht und fest auf dem Abrollbügel steht.
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PL1000TD_side4a.wmf - Die Maschine langsam rückwärts fahren oder mittels der Fahrwerksbeine absen- ken, bis die beiden Förderbandteile soweit wie möglich zusammengeschwenkt sind. - Den Hubzylinder ausfahren, bis die beiden Förderbandteile vollständig zusam- mengeschwenkt sind. - Sicherheitslasche (3) an beiden Seiten des Bandrahmens einlegen. - Sicherungssplint ziehen, Sicherheitslasche über den Zapfen des unteren Rah- menteils legen und mit dem Splint sichern.
Auseinanderklappen des Abwurfbandes Der Vorgang zum aufklappen des Abwurfbandes verläuft in umgekehrter Reihenfolge sinngemäß so, wie der Vorgang zum einklappen. Bevor das Abwurfband auseinandergeklappt werden kann, müssen die Transportsi- cherungen an beiden Seiten geöffnet werden. PL1000TD_side4a.wmf - Das Abwurfband über den Hubzylinder absenken, bis der Bandrahmen fest auf dem Abrollbügel aufliegt und die Sicherheitslasche (3) entlastet ist.
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PL1000TD_side4a.wmf PL1000TD_side4a.wmf PL1000TD_side4a.wmf - Das Abwurfband über den Hubzylinder anheben, bis der Zylinder vollständig ein- gefahren ist. - Maschine durch regulieren der Fahrwerksbeine ausrichten, bis der Bandrahmen senkrecht und fest auf dem Abrollbügel steht. - Die Maschine langsam vorwärts fahren, bis die beiden Förderbandteile soweit wie möglich aufgeschwenkt sind.
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PL1000TD_side4a.wmf - Maschine über die Fahrwerksbeine absenken, bis die Verriegelung (2) des Knick- gelenkes einrastet. Falls erforderlich, Förderbandhöhe mittels Hubzylinder nachregulieren. - Abschließend das Förderband soweit anheben, dass die Maschine verfahren wer- den kann. E 10...
Nivellierung Bedieneinheit Nivellierung - Bedieneinheit (1) in der vorgesehenen Halterung (2) einsetzen und mit Klemmschraube (3) sichern. - Zugehöriges Anschlusskabel an Be- dieneinheit (1) und Schnittstelle der Maschine (4) anschließen. - Beide Stecker mit den zugehörigen Überwurf sichern. Ausführliche Bedienhinweise finden Sie in der Dokumentation der entsprechen- den Nivellieranlage.
Digitale Höhenanzeiger - Höhenanzeige (1) in der vorgesehe- nen Halterung (2) einsetzen und mit Klemmschraube (3) sichern. - Zugehöriges Anschlusskabel der Hö- henanzeige (1) an der Schnittstelle der Maschine (4) anschließen. - Den Stecker entsprechend sichern. Für ausführliche Bedienhinweise siehe Kapitel „Bedienung“.
F Wartung Sicherheitshinweise für die Wartung Bei sämtlichen Wartungsarbeiten sind die Forderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutzes einzuhalten. Die erforderliche Arbeitsschutzausrüstung ist stän- dig zu tragen. Falls nicht anders beschrieben, Wartungsarbeiten nur bei abgestelltem Motor durch- führen. Wartungsarbeiten nur ebenen und standsicheren Flächen durchführen. Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen Abgase nach außen leiten.
Vermeiden Sie Elektroschweißarbeiten an der Maschine, da diese zu Schäden an den elektronischen und hydraulischen Baugruppen führen können! Sollten im Ausnahmefall an der Maschine dennoch Elektroschweißarbeiten erforder- lich werden, ist vor Beginn der Arbeiten zu beachten: - Die Zündung ist ausgeschaltet - Der Stromkreis ist unterbrochen - Der Massepol des Schweißgerätes ist so dicht als möglich an der Schweißstelle angelegt.
Antriebsaggregat Motor Kraftstofftank Um Kondenswasserbildung zu vermei- den, sollte der Kraftstofftank nach jedem Arbeitseinsatz gefüllt werden. Dadurch wird auch vermieden, dass das Kraft- stoffsystem „trockengefahren“ wird und dadurch eine zeitaufwendige Entlüftung notwendig wird. Kraftstoffstand mittels der Anzeige im Bedienpult regelmäßig kontrollieren. Der abschließbare Tankstutzen (1) be- findet sich an der linken Maschinenseite.
Dieselmotor Ölstand prüfen Bei korrektem Ölstand liegt der Pegel zwischen den beiden Markierungen auf dem Peilstab (1). Ölkontrolle bei eben stehendem Fertiger! Zuviel Öl im Motor beschädigt die Dich- tungen; zu wenig Öl führt zu Überhit- zung und Zerstörung des Motors. Zum Auffüllen von Öl: - Deckel (2) abnehmen.
Ölwechsel Der Ölablasshahn (3) befindet sich an der linken Maschinenseite hinter der Stauraumklappe. Verbrühungsgefahr durch heißes Öl! Motor zum Ölwechsel leicht warmlaufen lassen. - Die Verschlusskappe abdrehen. - Das Schlauchende in den Altölbehäl- ter halten. - Mit einem Schlüssel den Absperrhahn PL1000TD_Engine2.wmf öffnen und das Öl vollständig ablaufen lassen.
Ölfilter Der neue Filter wird während des Öl- wechsels nach dem Ablassen des Altöls eingesetzt. - Filter (4) lösen und Auflagefläche rei- nigen. - Dichtung des neuen Filters leicht einö- len und Filter mit Öl füllen, bevor die- ser eingesetzt wird. - Filter von Hand festziehen.
Kraftstofffilter Vorfilter - Wasser ablassen Das Sammelgefäß gemäß Intervall bzw. bei Fehlermeldung der Motorelektronik entleeren. An der Unterseite der Filterpatrone be- findet sich ein Ablassventil (3). - Stecker (4) der Motorelektronik abzie- hen und Ablassventil (3) aufschrau- ben, bis sich der Stutzen heraus- ziehen lässt.
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Hauptfilter wechseln: - Filter (2) lösen und Auflagefläche reinigen. - Dichtung des neuen Filters leicht einölen - Filter von Hand festziehen. Nach der Filtermontage ist während des Probelaufes auf gute Abdichtung zu achten. Filter entlüften: - Pumpenknauf (5) herausdrehen, dann so lange pumpen, bis sich der Filter mit Kraftstoff gefüllt hat.
Luftfilter Staubsammelbehälter entleeren - Am Luftfiltergehäuse (A) befindliches Staubaustrageventil (B) durch Zusam- mendrücken des Austrageschlitzes in Pfeilrichtung entleeren. - Eventuelle Staubverbackungen durch Zusammendrücken des oberen Ventil- bereichs entfernen. Austrageschlitz von Zeit zu Zeit säu- bern. Luftfiltereinsatz reinigen / wechseln Die Verschmutzung des Verbrennungs- luftfilters ist abhängig vom Staubgehalt der Luft und von der gewählten Filtergrö- ße.
Kühler Die Kühlrippen des Kühlers täglich auf Verschmutzungen und Leckagen kon- trollieren. Bei besonders starken Verschmutzun- gen ist es angebracht, den Kühler zu- nächst mit einem geeigneten Schmutz- löser einzusprühen und dann mit einem Wasserstrahl abzuspritzen. Kühl.bmp F 18...
Kühlmittelstand kontrollieren / Kühl- mittel auffüllen / Frostschutzkonzent- ration kontrollieren Der Ausgleichsbehälters (1) befindet sich im Motorraum. - Erforderlichenfalls geeignetes Kühl- mittel über geöffneten Verschluss des Ausgleichsbehälters nachfüllen. Bei der Befüllung muss sich die Maschi- ne zur besseren Entlüftung des Motors in Transportstellung befinden! Das Überprüfen des Kühlwasserstands PL1000TD_Engine1.wmf...
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Antriebsriemen Zur Wartung des Antriebsriemens: siehe Motor-Betriebsanleitung. Um den Motor-Antriebsriemen wechseln zu können, muss der Pumpenantrieb vom Motor abgerückt werden Riemen2_Pl600.tif/Belt.tif F 20...
Hydraulik Vor Wartungs- oder Repararturarbeiten am Hydrauliksystem muss der Hydrospei- cher drucklos geschaltet werden. Zu diesem Zweck muss die Schaltkupplung ausge- schaltet sein. Hydrauliköltank Den Ölstand täglich mittels Anzeige (1) an der rechten Maschinenseite kontrol- lieren. Hydrauliköl nachzufüllen, Ver- schlusskappe (2) öffnen und neues Öl mit einem Trichter einfüllen.
Hydrauliköl-Wechsel Der Ölablasshahn (3) befindet sich an der linken Maschinenseite hinter der Stauraumklappe. Verbrühungsgefahr durch heißes Öl! - Verschlusskappe abdrehen. - Das Schlauchende in den Altölbehäl- ter halten. - Mit einem Schlüssel den Absperrhahn öffnen und das Öl vollständig ablaufen lassen.
Saug-Rücklauf-Hydraulikfilter - Filtergehäusedeckel (4) am Vierkan- tansatz lösen und abschrauben. - Den gesamten Filtereinsatz aus dem Gehäuse ziehen. - Griffstück (5) vom verbrauchten Filter- element abziehen. - Griffstück auf das neue Filterelement stecken und in das Filtergehäuse ein- setzen. - Filtergehäusedeckel (4) wieder ordnungsgemäß montieren. Schutzkleidung beim Arbeiten mit hei- ßen Öl.
Hochdruck-Hydraulikfilter Filterelement auswechseln, wenn der Wartungsanzeiger (1) rot anzeigt. Die Filter sind 10 Betriebsstunden nach Reparaturen an der Hydraulikanlage zu überprüfen und ggf. zu erneuern! - Der Filtertopf wird mit einem Sechs- kantschlüssel gelöst und dann von Hand abgeschraubt. - Den im Filtertopfes abgesonderten Schmutz in einen Altölbehälter entlee- ren.
Hydraulikschläuche Überalterte Schläuche werden porös und können platzen! Unfallgefahr! Eine eingestanzte Nummer an der Ver- schraubung gibt Aufschluss über das Herstellungsdatum (1) und den für die- DHH 09/00 225BAR sen Schlauch maximal zulässigen Druck (2). Niemals überlagerte Schläuche einbau- en und auf den zulässigen Druck ach- ten.
Pumpenantrieb Zwischen Motor und Kühler befindet sich der Pumpenantrieb. Riemenspannung prüfen Die Spannung jedes einzelnen Riemens muss mit einen Vorspannmessgerät ge- prüft werden. Hinweise zur Spannungsprüfung und für die korrekte Riemenspannung befinden sich in der Anleitung des Vorspann- messgerätes! Riemensp.tif - Riemenspannung an Prüfstelle (X) kontrollieren, ggf.
Riemenspannung einstellen - Befestigungsschraube (1) und Mutter (2) des Spannarmes lösen. - Spannarm in „Spannposition“ schwen- ken: - Den Spannarm des Riemenspan- ners am Sechskant (3) gegen den Riemen schwenken. - Befestigungsschraube (1) und Mutter (2) des Spannarmes ordnungsgemäß anziehen. - Riemenspannung an Prüfstelle (X) kontrollieren, ggf.
Antriebsräder, Fahrwerksbeine Planetengetriebe Ölstandkontrolle Zur Kontrolle des Ölstandes und wäh- rend des Einfüllens von Öl, muss sich die Verschlussschraube zur Ölstands- kontrolle (1) auf 9 Uhr-Position befinden. Der Ölstand sollte bis zur Unterkante der Bohrung für die Verschlussschraube rei- chen. Das Öl über die geöffnete Einfüllschrau- be soweit aufgefüllen, bis etwas Öl aus der Bohrung der Verschlussschraube...
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Planetengetriebe-Ölwechsel Zum Ölablass sollte sich die Ablass- schraube (2) in 6 Uhr-Position, die Ein- füllschraube (1) in 9 Uhr-Position befin- den. Ölwechsel nur im betriebswarmen Zu- stand, unmittelbar nach dem Stillstand des Getriebes durchführen. Hierdurch ist sichergestellt, dass kein Absetzen der Feststoffpartikel stattgefunden hat. Schutzkleidung beim Arbeiten mit hei- ßen Öl.
Frässektion Fräswalze Die Fräswalze ist mit dem Planetengetriebe des Fräswalzenantriebes verschraubt. Sie ist auf der rechten Seite nicht gelagert. F 30...
Fräswalze demontieren Die Fräswalze lässt sich für Instandset- zungsarbeitungen oder zum Wechsel des Werkzeugs auf z.B. eine andere Walzenbreite leicht demontieren. - Rechtes Fahrwerksbein in die vordere Position schwenken. - Maschine anheben und gegen unge- wolltes Absinken sichern. Die Fräswalze darf keinen Kontakt zum Untergrund haben.
Fräsmeißel, Verschleißhülsen, Meißelblöcke SYSTEM C10HD Bit_C10_parts.jpg Das zweiteilige Schnellwechselsystem C10HD besteht aus: - Meißel (1) - Block (2) F 32...
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Der Zustand der Fräsmeißel, ggf. Verschleißhülsen und Meißelblöcke ist mehrmals täglich zu prüfen. Abgenutzte oder beschädigte Meißel, Verschleißhülsen und Blöcke müssen umge- hend ausgetauscht werden. Nur mit einwandfreien Fräswerkzeugen lässt sich die Maschinenkapazität voll aus- nutzen. Verschleißmerkmale von Rundschaftmeißeln Neuer Meißel Abgenutzter Meißel - schnellstmöglich auswechseln Ausgewaschener Meißel - schnellstmöglich aus- wechseln...
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Verschleißmerkmale von Meißelblöcken Neuer Meißelblock Starker Verschleiß der Auflageflächen des Mei- ßels oder der Verschleißhülse - schnellstmöglich auswechseln Starker Verschleiß der Bohrung zur Aufnahme des Meißels oder der Verschleißhülse - schnellst- möglich auswechseln Starker Verschleiß der Flanke sofort auswechseln Zur Kontrolle und zum Wechsel der Meißel, Meißelblöcke und ggf. Verschleißhülsen sind folgende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und Maßnahmen durchzuführen: - Sicherstellen, dass der Antriebsmotor nicht gestartet wird.
Demontage der Meißel System: C10HD - Den Meißelaustreiber in der Bohrung an der Rückseite des Meißelblockes ansetzen, abgenutzte und beschädig- te Meißel mit Hammerschlägen aus- treiben. Meißeldemon.cdr/Meisselh1.tif Montage der Meißel System: C10HD - Neue Meißel mit einem Hammer aus Kupfer, Messing oder Hartkunststoff in die Meißelblöcke schlagen.
Meißelblock ersetzen - Die auf der Walze angeordneten Mei- ßelblöcke sind so fest und zuverlässig mit der Fräswalze verschweißt, dass es nur äußerst selten und in extremen Situationen (z.B. vergessene Stahl- schienen in der Fräsfläche) zu Abris- sen kommen wird. Defekte Meißelböcke können mit ge- ringem Aufwand ausgewechselt wer- den:...
Riemensatz I: Kupplung - Getriebe Riemenspannung prüfen Die Spannung jedes einzelnen Riemens muss mit einen Vorspannmessgerät ge- prüft werden. Hinweise zur Spannungsprüfung und für die korrekte Riemenspannung befinden sich in der Anleitung des Vorspann- messgerätes! Riemensp.tif - Riemenspannung an Prüfstelle (X) PL600TD kontrollieren, ggf.
Riemenspannung einstellen - Befestigungsschraube (1) und Mutter (2) des Spannarmes lösen. - Spannarm in „Spannposition“ schwen- ken: - Den Spannarm des Riemenspan- ners am Sechskant (3) bis zum An- schlag am Langloch (4) gegen den Riemen schwenken. - Befestigungsschraube (1) und Mutter (2) des Spannarmes ordnungsgemäß...
Riemensatz II: Getriebe - Fräswalze Riemen austauschen Nach Betätigung des Serviceschalters (Bedienpult) ist der Riemenspanner Winkelgetriebe/Fräswalze entspannt, und die Riemen lassen sich einfach von den Riemenscheiben nehmen. Maschine abschalten und gegen Starten sichern! Riemen austauschen - Riemenschutz (1) demontieren. - Verschlissene Riemen entnehmen, neue Riemen auflegen.
Kupplung - Reibbelag Zur Verschleißprüfung muss ein Kon- trolldeckel (1) des Kupplungsgehäuses demontiert werden. - Kontrolldeckel (1) abnehmen. - Den Verschleiß der Außenscheibe durch die geöffneten Kontrollöffnung überprüfen. Ist der konstruktiv vorgegebene maxi- male Verschleiß (Y) erreicht, ist ein Aus- wechseln Außenscheibe(n) vorzunehmen.
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Kupplung - Lagerung Sicherstellen, dass der Antriebsmotor nicht gestartet werden kann! - Am Schmiernippel (1) 20 g des vorge- schriebenen Schmierfettes mit einer Fettpresse auffüllen. PL1000TD_Belt2.wmf/PL1000TD_Clutch3.tif F 41...
Winkelgetriebe Ölstandskontrolle Zur Kontrolle des Ölstandes und wäh- rend des Einfüllens von Öl, muss sich die Maschine in waagerechter Position befinden. - Einfüll- und Kontrollschraube (1) her- ausschrauben. Der Ölstand sollte bis zur Unterkante der Bohrung für die Verschlussschraube rei- chen.
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Ölwechsel Ölwechsel nur im betriebswarmen Zu- stand, unmittelbar nach dem Stillstand des Getriebes durchführen. Hierdurch ist sichergestellt, dass kein Absetzen der Feststoffpartikel stattge- funden hat. Schutzkleidung beim Arbeiten mit hei- ßen Öl. Gesundheitsgefährdung durch Hautkontakt. - Maschine in waagrechter Position ab- stellen - Kontrollschraube (2) herausschrau- ben.
Walzengetriebe - Planetengetriebe Zum Ölwechsel und zur Ölstandskontrolle muss zunächst der Fräskasten geöffnet werden: Fräskasten öffnen / schließen - Rechtes Fahrwerksbein in die vordere Position schwenken. - Maschine anheben und gegen unge- wolltes Absinken sichern. Die Fräswalze darf keinen Kontakt zum Untergrund haben.
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Ölstandskontrolle: Zur Kontrolle des Ölstandes und wäh- rend des Einfüllens von Öl, muss sich die Maschine in waagerechter Position befinden. - Fräswalze so drehen, dass sich die Ablassschraube (1) in unterster Positi- on befindet. - Einfüll- und Kontrollschraube (2) her- ausschrauben.
Walzengetriebe - Vorsatzlager Das Vorsatzlager (1) ist mit einer Lifeti- meÖlbefüllung versehen! Schmiermittel- kontrolle -wechsel sind nicht erforderlich! F 46...
Seitenschilder Gleitkufen PL1000TD_Box1.wmf/PL1000TD_Box6.wmf/PL1000TD_Box7.wmf/PL1000TD_Schild_RH.wmf/PL1000TD_Schild_LH.wm Die über den Boden gleitenden Seitenschilder (1), (2) sollten alle 50 Stunden auf ein- wandfreie Befestigung kontrolliert werden. Je ein Seitenschild befindet sich links und rechts des Fräskastens. Die Gleitkufen der Seitenschilder rutschen während des Fräsbetriebes permanent über die Fräsfläche und sind dadurch einem erhöhten Verschleiß...
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- Rechts Seitenschild (1) demontieren: - Fahrwerksbein einklappen. - Seitenschild ablassen, bis es auf dem Boden aufliegt. - Hydraulikzylinder am Haltepunkt (3) demontieren. - Hydraulikzylinder einfahren. - Führung (4) demontieren. - Platte (5) demontieren. - Seitenschild seitwärts entnehmen. Am Anschlagpunkt (3) des Hydraulikzylinders kann eine Augenschraube eingesetzt werden um das Seitenschild nach der Demontage zu halten und zu heben.
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Abstreiferschild - Abstreifer Die Abstreifer am Abstreiferschild alle 50 Betriebsstunden kontrollieren und gegebenenfalls austauschen. Bleibt zuviel Material in der Frässpur zu- rück, sind diese Bauteile ebenfalls zu prüfen. Die Abstreifer sorgen dafür, dass kaum abgetragenes Material in der ausgefräs- ten Spur liegen bleibt und gewährleisten somit einen einwandfreien Materialab- transport.
Fräskasten-Schraubenverbindungen Die Verbindung des Fräskastens zum Maschinenrahmen müssen mit einem geeigneten Drehmomentschlüssel über- prüft / nachgezogen werden: Anzugsmoment: 1060 Nm Das Anziehen erfolgt über die Mutter (2) am Fräskasten. Die Schrauben (1) wer- den im Maschinenrahmen gehalten. PL1000TD_Iso2.wmf/PL1000TD_Box5.wmf F 50...
Gleitschuh-Gummischürze Am Gleitschuh befindet sich eine Gum- mischürze (1) die herausspritzendes Material abhalten soll. Die Schürze muss regelmäßig auf Be- schädigungen überprüft werden. Gummischürze austauschen: - Gummischürze aus Halterung (2) ent- nehmen - Befestigungsschrauben (3) demontie- ren, beschädigtes Bauteil abnehmen. - Neues Bauteil ordnungsgemäß...
Ladeeinrichtung Gurtspannung Die Gurtspannung des Abwurfbandes ist täglich zu kontrollieren. Hängt der Gurt zu weit durch, muss die Spannung ein- gestellt werden. In den ersten Wochen der Betriebszeit wird der Gurt sich noch übermäßig deh- nen (bleibende und elastische Deh- nung).
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Zusätzlich den Gurt und die Ladebandrollen optisch auf Beschädigungen oder Abnut- zung kontrollieren. Materialverkrustungen an den Trommeln regelmäßig beseitigen. Schraubenverbindungen regelmäßig kontrollieren Bei allen Arbeiten am Abwurfband sicherstellen, dass der Bandantrieb nicht gestartet werden kann! F 53...
Stahlseile Der Zustand des Stahl-Halteseiles des Abwurfbandes ist täglich zu prüfen. Ein beschädigtes Stahlseil muss umge- hend ausgetauscht werden. Reißende Stahlseile stellen eine große Gefährdung für Mensch und Maschine dar. Beschädigtes Stahlseil am Abwurfband in spannungsfreien Zustand bringen und austauschen! Bei allen Arbeiten am Abwurfband si- PL1000TD_Robe2.cgm cherstellen, dass der Bandantrieb nicht...
Wasseranlage Wassertank Den Füllstand des Wassertanks vor je- dem Arbeitsbeginn an der Füllstandsan- zeige (4) an der rechten Seite des Wassertanks prüfen. Gegebenenfalls muss der Tank aufgefüllt werden. Befüllung: - Einfüllöffnung (3) aufschrauben, Was- ser bis zur Oberkante auffüllen und Öffnung wieder ordnungsgemäß...
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Tankreinigung: Falls erforderlich, mindestens jedoch alle 500 Betriebsstunden, muss der Tank von Innen gereinigt werden. Den Wassertank möglichst reinigen, wenn dieser leer ist. Den Tank so weit wie möglich mit einer Wasserlanze ausspritzen. Ist die Maschine nicht im Dauerbetrieb, sollte das Wasser jährlich gewechselt wer- den.
Wasserfilter Das Filterelement täglich nach Arbeits- ende und lt. Verschmutzungsanzeige wechseln! Der Wasserfilter befindet sich links ne- ben dem Fräskasten. Der Filterwechsel kann auch durchge- führt werden, wenn der Wassertank nicht entleert ist. - Sicherstellen, dass die Wasserpumpe nicht in Betrieb ist. - Filtergehäuse (1) von Hand öffnen, Filterelement entnehmen.
Wasserpumpe Bei Frostgefahr muss die Wasserpumpe vollständig entleert werden, um diese vor Beschädigung zu schützen. - Untere Verschraubung (1) der Was- serpumpe lösen und in der Pumpe be- findliches Wasser vollständig ablaufen lassen. - Vor erneuter Inbetriebnahme die Ver- schraubung (1) wieder ordnungsge- mäß...
Spannungsversorgung Batterien Den Füllstand der beiden Batterien alle 250 Betriebstunden, mindestens jedoch 3monatlich kontrollieren. Die beiden Batterien befinden sich unter der Sitzkonsole. - Schraube (1) lösen uns Sitzkonsole hochschwenken. Sitzkonsole gegen Zurückklappen sichern! Die Batterien sind vom Werk mit der richtigen Menge Säure gefüllt.
Sonstige Not-Aus-Taster Zu Ihrer eigenen Sicherheit, der Sicherheit anderer Personen und der Maschine sollte die Funktion des Not-Aus-Tasters täglich geprüft werden. Ein defekter Not-Aus-Taster muss umgehend ausgetauscht werden. Der Not-Aus-Taster befindet sich am Bedienstand. Durch Drücken des Not-Aus-Tasters werden Motor, Antriebe und Lenkung abge- schaltet.
Fahrwerksbein-Führung In den Führungen beider Fahrwerksbei- ne befinden sich mehrere Gleitplatten, über die das Fahrwerksbein beim Ein- und Ausfahren geführt wird. Die Gleitflächen (1) an allen Seiten des Vierkantrohres sollten stets ausreichend gefettet sein. - Im ausgefahrenen Zustand Fett mit ei- nem Pinsel auf die Gleitflächen des Vierkantrohres auftragen.
Schmierstellen Fahrwerksbein rechts Am Schwenkgelenk des Fahrwerkbei- nes befinden sich zwei Schmiernippel. 5 Hübe Fett mit einer Fettpresse auffül- len. PL500T_Schwenk2.wmf Lenkung: Im Bereich der Lenkung befinden sich an der Maschinenunterseite 5 Schmier- nippel. 5 Hübe Fett mit einer Fettpresse auffül- len.
Abwurfband - Umlenkung (o o o o ) Am Spannlager das Förderbandes be- findet sich an beiden Seiten je ein Schmiernippel. 3 Hübe Fett mit einer Fettpresse auffül- len. PL500T_ConLub2.wmf Abwurfband - Antrieb (o o o o ) Am Antrieb das Förderbandes befindet sich an beiden Seiten je ein Schmiernip- pel.
Hydraulikzylinder An den Lagerstellen der meisten Hy- draulikzylinder befinden sich Schmier- nippel. 3 Hübe Fett mit einer Fettpresse auffül- len. PL1000TD_Scrape1.wmf F 64...
Kontrollen Allgemeine Sichtkontrolle Zur täglichen Routine gehört ein Rundgang um die Maschine mit folgenden Kontrol- len: - Beschädigungen an Teilen oder Bedienelementen? - Leckagen an Motor, Hydraulik, Getrieben etc.? - Alle Befestigungspunkte in Ordnung? Festgestellte Fehler sofort beseitigen, um Schäden, Unfallgefahren und Umweltver- schmutzungen zu vermeiden! Prüfung durch einen Sachkundigen Die Straßenfräse muss durch einen qualifizierten Sachkundigen...
Reinigung - Alle mit Fräsmaterial in Berührung kommenden Teile reinigen. Vor Reinigungsarbeiten mit dem Hochdruckreiniger sind alle Lagerstellen vorschrifts- mäßig abzuschmieren. - Nach dem Fräsen von Mineralgemischen, Magerbeton o.ä. die Maschine mit Was- ser reinigen. Lagerstellen, elektrische oder elektroni- sche Bauteile nicht mit Wasser absprit- zen! - Reste von Fräsgut und Stauban- sammlungen entfernen.
Konservierung Stillsetzung bis 6 Monate - Maschine so abstellen, dass sie vor starker Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtig- keit und Frost geschützt ist. - Alle Schmierstellen vorschriftsmäßig abschmieren. - Ölwechsel des Dieselmotors durchführen. - Abgasschalldämpfer luftdicht verschließen. - Batterien ausbauen, aufladen und an einem belüfteten Ort mit Raumtemperatur einlagern.
Schmier- und Betriebsstoffe Nur die aufgeführten Schmiermittel oder entsprechende Qualitäten bekannter Fabri- kate verwenden. Nur Behälter, die von innen und außen sauber sind, zum Einfüllen von Öl oder Kraft- stoff benutzen. Füllmengen beachten! Falsche Öl- bzw. Schmiermittelstände fördern den raschen Verschleiß und Maschi- nenausfall.
Hydrauliköl Bevorzugte Hydrauliköle: a) Synthetische Hydraulikflüssigkeit auf Basis von Estern, HEES Hersteller ISO Viskositätsklasse VG 46 Shell Naturelle HF-E46 Panolin HLP SYNTH 46 Esso HE 46 b) Mineralöl-Druckflüssigkeiten Hersteller ISO Viskositätsklasse VG 46 Shell Tellus Oil 46 Bei Umstellung von Mineralöl-Druckflüssigkeiten auf biologisch abbaubare Druck- flüssigkeiten setzten Sie sich bitte mit unserer Werksberatung in Verbindung! Nur Behälter, die von innen und außen sauber sind, zum Einfüllen von Öl oder Kraft- stoff benutzen.
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Relais (3.) ..Startsperre Leistung 15 Power A3 Abschaltung Controller bei Not-Aus Arbeitsscheinwerfer Blinker Bremslicht Umschaltung Ventile Umschaltung Ventile Freigabe Niederhalter Nivellierung Hand links Nivellierung Hand links Nivellierung Hand rechts Nivellierung Hand rechts F 74...
Wartungsnachweis Zum Nachweis der durchgeführten Wartungs-, Instandsetzungs- und Reparaturar- beiten sind die Vordrucke auf den nachfolgenden Seiten zu nutzen. Hinweise zur Korrekten Ausfüllung der Wartungsnachweise: z.B.: 9.1 Baugruppe Motor, Motoranlagen Ergebnis, Name, Datum Anlass Bemerkungen zum Arbeitsumfang Unterschrift Kraftstoff-, Öl- und Wasserfilter gewechselt, Ölwech- sel durchgeführt, Luftfilter gewechselt, allgem.
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SCHULUNGEN/ EINWEISUNGEN Wir bieten unseren Kunden Schu- lungsmöglichkeiten an DYNAPAC- Geräten in unserem eigens dafür vor- gesehenen Werks-Trainingscenter. In diesem Trainingscenter finden so- wohl turnusmäßig als auch außerhalb fest geplanter Zeiträume, Schulungen statt. SERVICE Wenden Sie sich bei Betriebsstörungen und Ersatzteilfragen an eine unserer zuständigen...
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Fragen Sie Ihren Händler auch nach: Service, Ersatzteile / Verschleißteile, zusätzlicher Dokumentation, Zubehör dem kompletten Dynapac Straßenfertiger- Straßenfräsen- Programm...