2. Wenn die grüne Statusanzeige leuchtet, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Anderenfalls drehen Sie jeden
Sensor (jeweils einzeln) nach links und nach rechts, bis die grüne Statusanzeige leuchtet. (Wenn der Sensor zu
weit gedreht wird, schaltet sich die rote Statusanzeige ein.) Sobald mehr Strahlen ausgerichtet sind, wechseln
die Zonenanzeigen von Rot zu Grün.
3. Optimieren Sie die Ausrichtung und maximieren Sie die Funktionsreserve.
a) Lösen Sie die Sensorbefestigungsschrauben etwas.
b) Drehen Sie einen Sensor nach links und rechts und notieren Sie die Positionen in jedem Bogen, an denen die
Statusanzeigen zu Rot wechseln (blockierter Zustand) oder eine Zonenanzeige zu Gelb wechselt (schwache
Strahlstärke); wiederholen Sie dies mit dem anderen Sensor.
c) Zentrieren Sie jeden Sensor zwischen diesen beiden Positionen.
d) Ziehen Sie die Befestigungsschrauben fest. Achten Sie dabei darauf, dass die Positionierung beim Festzie-
hen der Schrauben erhalten bleibt.
Beginnt die rote Statusanzeige zu irgendeinem Zeitpunkt zu blinken, ist das System in einen Sperrzustand eingetreten.
Siehe
Fehlerbehebung
auf Seite 43 für weitere Informationen.
6.4.4 Optische Ausrichtung bei Verwendung von Spiegeln
S4B-Sensoren können zusammen mit Umlenkspiegeln verwendet werden, um einen Bereich von mehreren Seiten aus
zu überwachen. Die Rückflächen-Glasspiegel vom Typ MSM-... und SSM-... haben einen spezifizierten Wirkungsgrad
von 85 %. Daher verringern sich die Funktionsreserve und die Erfassungsreichweite bei der Verwendung von Umlenk-
spiegeln; siehe „Verwendung von Umlenkspiegeln" unter
Bei allen Einstellungen darf immer nur eine Person jeweils eine Komponente einstellen.
Prüfen Sie zusätzlich zum Standardverfahren für die optische Ausrichtung Folgendes:
1. Sender, Empfänger und alle Spiegel sind eben und lotrecht.
2. Die Mitte des Schutzfelds und der Mittelpunkt der Spiegel haben ungefähr den gleichen Abstand von einem ge-
meinsamen Bezugspunkt aus, z. B. die gleiche Höhe über einem ebenen Boden.
3. Die Spiegelfläche ist oberhalb und unterhalb des Schutzfelds gleich groß, damit Lichtstrahlen nicht unter- oder
oberhalb des Spiegels passieren können.
Überlegungen zur mechanischen Installation
Abbildung 16. Ausrichtung der Umlenkspiegel
Komponente 2 (Spiegel)
Komponente 1
(Sender)
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S4B Sicherheits-Lichtvorhang
Blinkend
Komponente 3 (Spiegel)
Komponente 4
(Empfänger)
auf Seite 15.
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