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Bedienungsanleitung Holzpellet–Heizkessel PL 15 und PL 20 11. April 2008...
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Wichtig! Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen für den Betreiber. Der Kessel muss fachgerecht installiert und betrieben werden, um mögliche Unfälle zu vermeiden. Machen Sie sich mit dem Inhalt dieser Betriebsanleitung vor der Installation und der Inbetriebnahme des Kessels vertraut. Beachten Sie unbedingt auch die regionalen behördlichen Vorschriften, sie können ganz oder teilweise von den in dieser Anleitung genannten Vorgaben abweichen.
1 Betriebsanleitung Pellet–Heizkessel 1.1 Anlieferung Der KÜNZEL–Pellet–Heizkessel wird in umweltfreundliche PE–Folie eingeschweißt auf einer Einweg- palette mit beiliegendem Schaltfeld und Saugzuggebläse angeliefert. 1.2 Lieferumfang Dem Pellet–Heizkessel sind beigefügt: • 1 Gewährleistungskarte • 1 Reinigungsbürste • 15 kg Pellets 1.3 Bestimmungsgemäßer Einsatz Dieser Pellet–Heizkessel ist für den Betrieb an offenen oder geschlossenen Warmwasser–...
Technische Änderungen behalten wir uns vor. Für Funktionsprobleme, die aus der Verwendung von anderen als original KÜNZEL–Bauteilen resul- tieren, übernehmen wir keine Haftung. Dieses gilt im besonderen für Steuerungen anderer Hersteller. Ebenfalls übernehmen wir für Betriebsprobleme, die sich aus den bauseitigen Verhältnissen ergeben, keine Haftung.
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Abbildung 3: Der Förderschneckenmotor (hinter der Verkleidung) Abbildung 4: ohne Brennerschublade Schneckenantriebsmotor Führungsrohr der Kabel Stecker für den Schneckenantriebsmotor Brennertopf Entleerungsdeckel für den Pelletbunker Stecker für den elektr. Zünder Unterdrucksensor Stecker für den Endlagenschalter Brennerschublade Stecker für den Entaschungsmotor Strahlungsschutz- Blech Aschekasten (ca.
1.4.2 Das Typenschild Abbildung 5: Das Typenschild Bei Fragen oder Reklamationen, die Ihren Kessel betreffen, geben Sie bitte immer die sechsstellige Fabrikationsnummer/ Gerätenummer an. Diese Nummer entnehmen Sie bitte dem Typenschild. Das Typenschild befindet sich hinter der Aschtür. Direkt darunter befindet sich ein Schweißschild mit der Gerätenummer.
Bei den KÜNZEL–Pelletkesseln besteht die in diesem Fall doppelte Rückbrandsicherung erstens in der Konstruktion an sich und zweitens in der aktiven Drucküberwachung im Brennraum. Da die Brennstoffzuführung in den Brennertopf durch ein Fallrohr führt, stellt dieses Fallrohr ein für die Flamme unüberwindliches Hindernis dar.
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Wir bieten Ihnen unterschiedliche Silo– und Fördersysteme für den Einbau in bauseits errichtete Pelletlagerräume an. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der PL–Planungsmappe oder unserer Preisliste. Folgende Zusatzartikel werden für eine externe Befüllung auf jeden Fall benötigt: • Füllstutzen für der PL–Bunker (Art.-Nr. 100050) •...
1.7 Montage • Der KÜNZEL–Pellet–Heizkessel ist baumustergeprüft (DIN K 2106/90) und entspricht der BImSchV. von Oktober 1988. • Vor der Montage des Pellets–Heizkessels muss die Zustimmung des zuständigen Schornsteinfe- germeisters eingeholt werden. • Bitte prüfen Sie, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. •...
1.7.1 Aufstellung Abbildung 7: Kessel und Bunker für den Transport getrennt Der KÜNZEL–Pellet–Heizkessel PL wird auf einer Transportpalette angeliefert. Durch seine kompakte Bauform ist es möglich, den PL durch eine 750mm breite Türöffnung in den Aufstellungsraum einzu- bringen. Achtung: Zum leichteren Transport ist der Pelletbunker abnehmbar. So lässt sich der PL dann auch über enge Kellertreppen transportieren.
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Abbildung 8: Flanschschrauben im Pelletbunker Abbildung 9: Die Befestigungspunkte Um den Pelletbunker vom Kessel zu trennen, ist wie folgt vorzugehen: 1. Lösen Sie die in Bild auf Seite dargestellten Schrauben des Pelletzuführungsflansches und entfernen Sie diese. 2. Lösen Sie die Schrauben an den vier in Bild auf Seite dargestellten Befestigungspunkten...
und entfernen Sie diese. 3. Heben Sie nun den Pelletbunker vorsichtig vom Flansch herunter. Um den Kesselkörper besser tragen zu können, befinden sich an der rechten und der linken Kesselseite jeweils zwei Muffen, in die 1 Zoll Rohrenden eingeschraubt werden können. Hieran kann der Kesselkörper getragen werden.
1.7.5 Montage des Saugzuggebläses Abbildung 10: Das Saugzuggebläse Das Saugzuggebläse wird auf dem Rauchstutzen an der hinteren Kesselseite montiert. Schieben Sie das Saugzuggebläse auf den Rauchstutzen. Das Gebläse kann so gedreht werden, dass der Abgasaustritt sich wahlweise auf der rechten, der linken oder der oberen Seite befindet. Ein Abgasaustritt nach unten ist nicht zulässig.
1.8 Heizungsmischer und Stellmotor Abbildung 12: Der Mischer in Stellung „Durchgang Vorlauf“ Abbildung 13: Der Mischer in Stellung „Durchgang Rücklauf“ Abbildung 14: Der Mischer in einer Zwischenstellung Der Mischer D 25 S wird von KÜNZEL für zwei Funktionen eingesetzt: 1. Als Umschaltventil 2.
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In der Funktion als Umschaltventil wird der Mischer z.B. in den Systempaketen D, E und F eingesetzt. In jede moderne Holzheizungsanlage gehört auch ein Heizungsmischer. Der Heizungsmischer stellt die Vorlauftemperatur der Heizungsanlage unabhängig von der Vorlauftemperatur des Kessels ein. Hierdurch wird ermöglicht, dass der Holzkessel auch in der Übergangszeit mit möglichst hohen Vorlauftempera- turen betrieben werden kann und so eine saubere Verbrennung und eine möglichst vollständige Ladung des Pufferspeichers sichergestellt werden.
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Das Küken des Mischers kann um 360 ◦ gedreht werden, ohne dass der Mischer demontiert werden muss. Hierdurch ist es möglich, den Mischer auch nachträglich auf jede mögliche Einbaulage einzustellen. Wichtig: Die geschlossene Seite des Mischerkükens befindet sich gegenüber der Zeigernase. Um das Mischerküken in die richtige Stellung zu bringen, werden zuerst der schwarze Handbetätigungs- griff, das rote Anzeigeschild und zuletzt, wenn notwendig, der Mischerdeckel demontiert.
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Kontrolle des Mischers: Überprüfen Sie, ob das Umschaltventil richtig in die Anlage eingebunden worden ist und ob der Motor frei in beide Richtungen drehen kann. Die richtige Position des Mischerkükens wird wie folgt überprüft: Auf der Achse des Mischers befindet sich eine Kappe mit einer Anzeigenase. Diese Nase befindet sich gegenüber von der Schließplatte und damit gegenüber dem gesperrten Weg.
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Abbildung 21: Der Mischermotor fertig montiert Der Motor hat einen Stellwinkel von 90 ◦ und befindet sich im Lieferzustand in der Mittelstellung. Bringen Sie den Heizungsmischer nach der richtigen Einstellung des Mischerkükens in die Mittelstel- lung, demontieren Sie den Handbetätigungshebel und montieren Sie nun den Antriebsstutzen und die Halteschraube an den Mischerkörper.
1.9 Das Künzel Thermomix–Ventil Abbildung 22: Thermomix–Ventil Funktionsschema Das Künzel Thermomix–Ventil ist eine selbsttätig arbeitende Rücklaufanhebung, die keine Fremdenergie benötigt. Das aus der Heizungsanlage kalt zurückkommende Rücklaufwasser wird mit heißem Vorlauf- wasser auf minimal 63 ◦ C vorgewärmt. Diese Temperatur liegt so hoch, damit die Schwitzwasserbildung und damit die vorzeitige Schädigung des Kessels durch Korrosion verhindert wird.
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Abbildung 23: Anlagenschema (Beispiel) 1. Kaltstartphase: Kesselvor– und Heizungsrücklauf sind kalt (weniger als 63 ◦ C). Das Thermomix arbeitet im Bypassbetrieb, der Heizungsrücklauf ist geschlossen. 2. Mischphase: Der Kesselvorlauf ist wärmer als 63 ◦ C. Aus dem Heizungsrücklauf wird soviel kaltes Wasser beigemischt, bis die Rücklauftemperatur zum Kessel 63 ◦...
1.10 Das Schaltfeld 806 Abbildung 24: Das Schaltfeld 806 mit Außentemperatursteuerung (optional) Das Schaltfeld lässt sich nach vorn aus der Halterung ziehen, die Anschlüsse sind dann frei zugänglich. Die Kabel für die bauseits zu stellenden Komponenten, wie der Netzanschluss oder eine je nach Anlage benötigte Kesselkreispumpe, müssen von einem Fachelektriker im Kessel verlegt werden.
Abbildung 25: Lage der Tauchhülsen oberer Pufferfühler: rot unterer Pufferfühler: blau Wird kein Pufferspeicher eingesetzt, entfällt der Anschluss der Pufferfühler. 1.10.2 Kesselfühler Der Kesselfühler wird in die mittlere Tauchhülse hinter dem Schaltfeld geschoben. Der Fühler sollte so in der Tauchhülse platziert werden, dass er mit leichtem Druck an die Hülsenwand gepresst wird. Lose in der Tauchhülse liegende Fühler haben einen schlechten Wärmeübergang und führen zu Schaltfehlern.
2 Der Betrieb 2.1 Erstinbetriebnahme Die Inbetriebnahme durch den Endkunden darf erst nach erfolgter Einweisung durch den Fach–Handwerker oder den KÜNZEL–Werkskundendienst erfolgen! Vergewissern Sie sich bitte vor der ersten Inbetriebnahme, ob sich der Kessel in einem betriebsbereiten Zustand befindet, d.h. dass alle elektrischen und hydraulischen Anschlüsse einwandfrei sind und die Verbindung zwischen Kessel und Bunker korrekt abgedichtet ist.
werden. Die Füllung erfolgt per Hand. Wir empfehlen, den Bunker immer bis zum Rand zu füllen, um einen langen und komfortablen Betrieb zu gewährleisten. Die Befüllung des Pelletbunkers kann auch automatisch über eine optionale externe Befülleinrichtung erfolgen. Hinweise hierzu entnehmen Sie bitte der Planungsmappe für Pelletheizkessel oder unserer Preisliste.
braucht, bis er auf Leistung kommt. Um den Kessel in Betrieb zu setzen, wird das Schaltfeld über den AN–/AUS–Schalter (Netzschalter) eingeschaltet. Anschließend beginnt der Kessel eigenständig mit der Startförderung von Pellets und an- schließender Zündung. In der Anzeige erscheint im linken Segment die restliche Zündzeit in Minuten. Da das Display vierstellig ist, wird eine Zündzeit größer als 9 Minuten in zwei Etappen angezeigt (Beispiel 15 Minuten Zündzeit: erst 9 Minuten, dann 6 Minuten angezeigt).
wird der Kessel über die Außentemperatursteuerung gestartet und gestoppt. Während der Wartezeit auf eine erneute Startanforderung werden die Kesseltemperatur und die Puffertemperaturen kontinuierlich überprüft und die Kesselkreispumpe danach angesteuert. Näheres hierzu finden Sie in der Schaltfeld– Betriebsanleitung. 2.4 Betrieb ohne Pufferspeicher: Bei Betrieb des Kessels ohne Pufferspeicher wird das Ein–und Ausschalten des Pelletkessels ausschließ- lich über die Kesselsoll–...
3 Wartung und Pflege Wie alle technischen Geräte muss auch Ihr Pellet–Heizkessel von KÜNZEL regelmäßig gewartet und ge- pflegt werden. Je nach Reinigungstätigkeit sind unterschiedliche Intervalle einzuhalten. Eine zusätzliche gründliche Wartung sollte vor längeren Ruhephasen, z.B. der Sommerpause, durchgeführt werden. Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages mit Ihrem Heizungsfachmann.
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Abbildung 30: hinter der Aschtür Anschließend kann der Brennertopf durch leichtes Anheben nach hinten aus der Brennerschublade ent- nommen werden. Das Zünderrohr ragt etwas in den Topf hinein, ziehen Sie den Topf bitte nicht mit Gewalt aus der Halterung, der Zünder könnte sonst beschädigt werden. Alle Öffnungen des Brennertopfes müssen frei sein und Verkrustungen am Brennertopf sollten mit einem geeigneten Werkzeug entfernt werden.
Abbildung 32: Das Gestänge des Entaschungsmo- Abbildung 33: Der Schiebeboden tors Schieben Sie nun die Brennerschublade wieder in ihre Führung. Achten Sie darauf, dass die Schublade ganz bis zum Anschlag eingeschoben wird. Jetzt wird das Führungsrohr für die Kabel in seine Führung gelegt und die Stecker wieder verbunden. Vergessen Sie nicht, das Strahlungsschutz–Blech wieder einzusetzen! Dazu schieben Sie zuerst die obere Blechkante ein und senken das Blech dann ab.
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Trennen Sie das Gebläsekabel, lösen Sie die Schrauben am Motorflansch und ziehen Sie nun den Motor mit dem Gebläserad aus dem Gehäuse. Das Gebläserad ist nun von allen Seiten frei zugänglich und kann z.B. mit einer Bürste gereinigt werden. Hierbei sollte der anfallende Staub mit einem Staubsauger von Zeit zu Zeit abgesaugt werden. Saugen Sie auch das Gehäuse von innen aus! Druckluft darf zur Gebläsereinigung nicht verwendet werden, da die Gefahr besteht, dass Staub in die Lager gepresst wird.
3.3 Jährliche Reinigung Um den hohen Wirkungsgrad des PL zu erhalten, sollten die Rauchgaszüge bei starker Verschmutzung einmal im Jahr gründlich gereinigt werden. Am besten geschieht dies zu Beginn der Heizperiode. Neh- men Sie hierfür den roten Verkleidungsdeckel hinter dem Schaltfeld ab und öffnen Sie den darunterlie- genden Registerdeckel.
Register– und der Verkleidungsdeckel wieder geschlossen. Betätigen Sie nun mehrmals den an der linken Kesselseite angebrachten Hebel zum Abreinigen des Umlenkbleches. Reinigen Sie anschließend den Brennraum von der ausgebürsteten Asche wie im vorigen Kapitel beschrieben. 3.3.1 Thermomix- Ventil Das KÜNZEL–Thermomix- Ventil sollte einmal im Jahr geöffnet und gereinigt werden. Alle bewegli- chen Teile können nach Absperren der Leitungen an der Kappenseite entnommen werden.
4 Was tun bei Störung Vor der Wieder- Inbetriebnahme des Kessels nach einer Störung ist grundsätzlich zu kontrollieren, ob der Brennertopf leer ist. • F1 Kurzschluss Kesselfühler – Beschädigung des Fühlers oder des Kabels ∗ Fühler erneuern • F2 Kesselfühler unterbrochen –...
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• F6 Kein Brennstoff vorhanden – Bunker ist leer ∗ Brennstoff auffüllen ∗ Externe Tagesbunkerbefüllung einschalten ∗ Befülldauer oder Befüllintervall anpassen ∗ Externe Tagesbunkerbefüllung überprüfen – Förderschnecke fördert nicht. ∗ Prüfen, ob die Schnecke freigängig ist ∗ Prüfen, ob der Fallschacht frei ist ∗...
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∗ Pumpen überprüfen – Kesselfühler hat keinen ausreichenden Kontakt in der Tauchhülse ∗ Kontaktfeder nachbiegen oder ersetzen – Kesselfühler ist defekt ∗ Fühler erneuern • F12 Kurzschluss Pufferfühler oben – Beschädigung des Fühlers oder des Kabels ∗ Fühler erneuern • F13 Pufferfühler oben unterbrochen –...
5 Montageanleitung externe Pelletbefüllung Wir bieten Ihnen unterschiedliche Silo– und Fördersysteme für den Einbau in bauseits errichtete Pellet- lagerräume an. Angaben über die Auslegung des Pellet–Lagerraumes entnehmen Sie bitte unserer Planungsmappe oder einschlägiger Literatur. Es wird dringend empfohlen, eine Prallmatte vorzusehen. Abgeschlage- ne Mauer–oder Putzteile können in der Pelletszuführung und dem Brenner Schäden verursachen, die NICHT unter die Garantie fallen! 5.1 starre Förderschnecke aus bauseits erstelltem Silo...
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Für die einwandfreie Funktion der Pelletförderung ist es sehr wichtig, bestimmte Winkel einzuhalten. Besonders am Einfüllstutzen muss der Füllschlauch möglichst senkrecht verlegt werden (max. 40 ◦ weichung von der Senkrechten, siehe Abb.). Ansonsten könnte der Schlauch verstopfen, was langwierige und unnötige Reparaturarbeiten nach sich zieht. Abbildung 39: richtige Montage der Förderschnecke Abbildung 40: richtige Montage der Förderschnecke (hier: am PL) Die starre, 3 Meter lange Schnecke kann beliebig gekürzt werden, solange der Winkel von 30–50...
Abbildung 41: Auslasswinkel der starren Schnecke 5.2 flexible Förderschnecke aus Pelletlagerraum Die Steuerung der Schnecke erfolgt über das Schaltfeld und das Modul MM600. Bauseits ist ein Stro- manschluss 3–Phasen 400 Volt 3 X 16 Ampere vorzusehen. Abbildung 42: flexible Förderschnecke aus Lagerraum Die Länge der Schnecke darf 25 Meter nicht übersteigen.
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Abbildung 43: externe Förderschnecke Je nach den Maßen des Pelletlagerraumes ist eine unterschiedliche Anzahl von Einlasstrichtern erforder- lich. Bitte beachten Sie, dass ein Lagerraum niemals vollständig entleert werden kann, weil die Pellets in ◦ ◦ der Regel in einem Schüttwinkel von ca. 45 (bei Mehl sogar bis zu 80 ) liegen bleiben.
2. Befüll– und Entlüftungsstutzen 50 mm (Artikel–Nr.:100060), 200 mm (Artikel–Nr.:100061), 500 mm (Artikel–Nr.:100062), 500 mm mit Erdungslasche (Artikel–Nr.:100067), 1000 mm mit Erdungslasche(Artikel–Nr.:100063) 3. Bogen für Befüll– und Entlüftungsleitung 5 ◦ (Artikel–Nr.:100070), 15 ◦ (Artikel–Nr.:100071), ◦ (Artikel–Nr.:100072), 45 ◦ (Artikel–Nr.:100073), 60 ◦...
6.1 Fühlerwerte 6.1.1 Fühler am Schaltfeld Fühler f. Kessel, Puffer, Brauchwasser, Vorlauf u.a. Niedertempe- raturfühler, Fühlertyp = KTY81 T in R in Ohm 1086 1177 1267 1357 1448 1538 1629 1719 1809 1900 Abgasfühler, Fühlertyp = PT1000 T in R in Ohm 1098 1206 1313...
6.1.2 Lambda–Sonde Messung der Sondenspannung am grauen und dem schwarzen Kabel. Die weißen Kabel sind für die Sondenheizung. Die Sondenheizung muss während der Messung in Betrieb sein! Lamda–Sonde –Gehalt Lamda Sondenspannung 0,0% 186,3 mV 0,1% 1,005 115,8 mV 0,2% 1,01 99,5 mV 0,3% 1,016...