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Montageanleitung Schmiersystem QLS 301 / QLS 401 Erstelldatum: 08.12.2023 Dokumentnr.: 951-171-003-DE Version: Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation oder In- betriebnahme des Produktes und halten Sie sie zum spä- teren Nachlesen griffbereit!
Die speziellen technischen Unterlagen gemäß Anhang VII Teil B wurden erstellt. Wir verpflichten uns, auf begründetes Verlangen den natio- nalen Behörden die technischen Unterlagen in elektronischer Form zu übermitteln. Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der techni- schen Unterlagen ist die SKF (U.K.) Limited, 2 Canada Close, Banbury, Oxfordshire, OX16 2RT, GBR. Bezeichnung: Elektrisch betriebene Pumpe zur Förderung von Schmierstoffen im Intervallbetrieb innerhalb einer...
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Anlage zur Einbauerklärung gemäß 2006/42/EG, Anhang II, Nr. 1 B Beschreibung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen gemäß 2006/42/EG, Anhang I, die zur Anwendung kommen und eingehalten wurden: Tabelle 1 Anlage zur Einbauerklärung Nr.: Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderung Zutreffend: Erfüllt: Grundsätze 1.1.2 Grundsätze für die Integration der Sicherheit 1.1.3...
Werk Berlin Es wird empfohlen, diese Schulungen wahrzunehmen. Für Motzener Straße 35/37 weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit Ihrem 12277 Berlin SKF-Vertragshändler oder mit dem Hersteller auf. Deutschland Tel. +49 (0)30 72002-0 Fax +49 (0)30 72002-111 Werk Walldorf Heinrich-Hertz-Straße 2-8...
1 Legende: Eine Legende beschreibt mit Ziffern gekenn- Warnhinweise und Darstel- zeichnete Inhalte einer Abbildung bzw. ist eine numme- rierte Aufzählung. Die Legende hat einen Nummernprä- lungskonventionen fix ohne Punkt und einen Einzug. – Legende zweiter Ordnung: In einigen Fällen kommt Sie werden beim Lesen dieser Anleitung auf eine Reihe es vor, dass mit Ziffern gekennzeichnete Inhalte einer von Darstellungen und Symbolen treffen, die die Naviga-...
Unfallverhütung und zum Umweltschutz tion haben. Daher sind eigenmächtige Veränderungen zu beachten. und Umbauten verboten. Es dürfen nur Original SKF Er- • Zuständigkeiten für unterschiedliche Tätigkeiten müs- satzteile und SKF Zubehörteile verwendet werden. sen klar festgelegt sein und eingehalten werden. Un- •...
Elektrofachkraft 1.8 Verbot bestimmter Tätigkeiten Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen • Austausch oder Änderungen an den Kolben der Pum- und Erfahrungen, welche die Gefahren, die von Elektrizi- penelemente. tät ausgehen können, erkennen und vermeiden kann. • Reparaturen oder Änderungen am Antrieb. •...
1.15 Hinweis zur UKCA-Kennzeichnung 1.11 Hinweis zum Typenschild Die UKCA-Kennzeichnung bestätigt die Kon- Auf dem Typenschild sind wichtige Kenndaten wie Ty- formität des Produktes mit den anwendba- penbezeichnung, Bestellnummer und gegebenenfalls re- ren Richtlinien von Großbritannien. gulatorische Merkmale angegeben. Um einen Verlust der Daten durch ein eventuell unleser- lich gewordenes Typenschild zu vermeiden, sollten die 1.16 Hinweis zum UL-Prüfzeichen Kenndaten in die Anleitung eingetragen werden.
1.21 Montage, Wartung, Störung, Repa- ratur Alle relevanten Personen sind vor dem Beginn dieser Ar- beiten über die Durchführung zu informieren. Vor allen Ar- beiten sind mindestens die folgenden Sicherheitsmaß- nahmen zu treffen: • Unbefugte fernhalten • Arbeitsbereich kennzeichnen und sichern •...
1.23 Restrisiken Tabelle 3 Restrisiken Restrisiko Möglich in Lebensphase Vermeidung / Abhilfe Körperverletzung, Sachschaden A B C G H K Unbefugte Personen fernhalten. Es dürfen sich durch Fallen von angehobenen Tei- keine Personen unter angehobenen Teilen aufhal- ten. Teile mit geeigneten Hebezeugen anheben. Körperverletzung, Sachschaden Angegebene Anziehmomente einhalten.
Erfahrung haben, setzen Sie sich Der Einsatz von Festschmierstoffen darf nur nach vorheri- mit uns in Verbindung. Wir unterstützen Sie gerne bei der ger Rücksprache mit SKF erfolgen. Beim Einsatz von Fest- Auswahl geeigneter Schmierstoffe und Komponenten schmierstoffen in Schmieranlagen ist generell folgendes zum Aufbau einer für den jeweiligen Anwendungsfall opti-...
Vor der Verwendung sind das Sicher- heitsdatenblatt (SDS) und die technischen Daten und Einsatzgrenzen der jeweiligen Meißelpaste zu beachten. Meißelpasten dürfen nur mit den für diesen Anwen- dungsfall entwickelten SKF-Pumpen und Pumpenelemen- ten gefördert werden. Meißelpasten sind Spezialschmierstoffe und dürfen nicht als Lagerschmierstoff eingesetzt werden.
Schmierstoff bzw. zum Belüften des Behälters während des Betriebes. 3 Pumpenelemente Die Pumpe kann mit bis zu max. 2 Pumpenelementen be- QLS 301 (mit und ohne Steuerung) stückt werden. Jedes Pumpenelement ist mit einem ge- eigneten Druckbegrenzungsventil abzusichern. Nicht be- • mit Folgeplatte nötigte Auslässe werden mit Verschlussschrauben ver-...
3.2 Anbaupositionen der Verteiler 3.2.3 Pumpe für externen Verteiler 3.2.1 Verteiler hinten angebaut Abb. 8 Abb. 6 Pumpe für externen Verteiler Verteiler hinten angebaut Legende Abbildung 8: 1 Anschluss Näherungsschalter • mit interner Schmierstoffrückführung über den Auslass • Am Pumpengehäuse befindet sich der Anschluss ”2”...
3.3 Änderung der Fördermenge bei 3.4 Änderung der Fördermenge bei SSV-Verteilern SSVDV-Verteilern (hinten angebaut) Die Fördermenge wird durch Einschrauben der entspre- Abb. 9 chenden Dosierschraube im entsprechenden Auslass der Dosierkolbenebene (Abb. 10/A) eingestellt. Zusätzlich kann die Fördermenge durch Verschließen nicht benötig- ter Auslässe weiter angepasst werden;...
3.5 Rückführung von nicht benötigtem 3.5.2 Verteiler unten angebaut oder exter- ner Verteiler Schmierstoff Die Rückführung erfolgt extern über die Rücklaufleitung Abb. 12 ”R” (Abb. 11) des Anschlussblocks. Die Auslässe 1 und 2 dürfen bei unten angebauten Verteilern nicht verschlos- sen werden, da es dadurch zu einer Blockade des Vertei- lers kommt.
3.6.1 Displayanzeigen im Anzeigemodus Tabelle 6 S4 Steuerplatine Displayanzeigen im Anzeigemodus S4 Steuerplatine Tabelle 6 <Content > Ausgangssignal als Öffner programmiert Displayanzeigen im Anzeigemodus S4 Steuerplatine Leermeldung intermittierend Funktions- störungen Dauersignal (OFF). Program- <Content > mierschritt P5. Betriebsbereit Pumpe befindet sich in der Pausenzeit. Es AC (Displayanzeige 1) liegen keine Fehlermeldungen vor.
3.6.2 Displayanzeigen im Programmiermo- Tabelle 7 dus S4 Steuerplatine Displayanzeigen im Programmiermodus S4 Steuer- platine Tabelle 7 <Content > Displayanzeigen im Programmiermodus S4 Steuer- UC (Displayanzeige 1) platine Zeigt die Anzahl der manuell ausgelösten Zusatzschmierungen. Zählwert 0-9999 <Content > (durchlaufend). Die Anzeige besteht aus 3 Programmierschritt P1 aufeinanderfolgende Displayanzeigen, die In diesem Programmierschritt wird der...
Abb. 16 3.7 Funktionsprinzip der intermittieren- den Leermeldung Komponenten der intermittierenden Leermeldung Die intermittierende Leermeldung arbeitet berührungslos und besteht im Wesentlichen aus den folgenden Teilen: • feststehender Magnetschalter (Abb. 15 bis 17/1) im Be- hälterboden • mit dem Rührflügel verbundenes, bewegliches Leit- blech (Abb.
3.8 Einsatzgrenzen der intermittierenden Leermeldung Zur korrekten Funktion der intermittierenden Leermeldung sind die nachfolgenden Schmierstoffkonsistenzen einzuhalten. Oberhalb des angegebenen Temperaturbereiches ist die korrekte Funktion der intermittierenden Leermeldung nicht gewähr- leistet. Die unteren Temperaturbereiche setzen die Eignung des jeweiligen Schmierstoffs für diese Temperaturen voraus. Ansonsten kann es aufgrund der zu hohen Konsistenz des Schmierstoffs zu Funktionsstörungen wie Unterbrechung der Schmierstoffförderung oder ggf.
Einbau wie z.B. in Windkraftanlagen üblich. Maximale Drehzahl und maximaler Abstand zur Nabe auf An- frage. Schmierfette der Klasse NLGI III können nur unter bestimmten Einsatzbedingungen gefördert werden. Daher ist die Förder- barkeit vorher mit SKF zu klären.
4.2 Elektrik Tabelle 9 Elektrik Parameter 12 V DC 24 V DC 120 V AC (60 Hz) 230 V AC (50 Hz) IP Schutzklasse Bajonettstecker IP69K IP69K IP65 IP65 Spannungsversorgung mit Würfelstecker (links) Toleranz Eingangsspannung -20 / +30 % -20 / +30 % ±10 % ±10 % Stromaufnahme (maximal)
4.4 Werkseinstellungen bei Pumpen mit Steuerplatine S4 Tabelle 11 Werkseinstellungen bei Pumpen mit Steuerplatine S4 Programmierschritt/ Wert Werkseinstellung Einstellbereich P1 Pausenzeit in Stunden 6 Stunden 0-59 Stunden P2 Pausenzeit in Minuten 0 Minuten 0-59 Minuten P3 Verteilerumläufe pro Arbeitszyklus 1 Umlauf V DC Pumpen 1-5 Umläufe V AC Pumpen 1-3 Umläufe P4 Signalausgang Störungsrelais...
4.6 Schmierstoffbedarf zur Erstbefüllung einer leeren Pumpe HINWEIS Zum Füllen einer leer gelieferten Pumpe bis zur -MAX- Markierung des Behälters sind nachfolgende Schmierstoffmengen notwendig. Tabelle 13 Schmierstoffbedarf zur Erstbefüllung einer leeren Pumpe Behältergröße Menge 1 Liter 1,75 Liter ± 0,15 Bei Verwendung von Schmierstoffen mit vergleichsweise geringer Konsis- 2 Liter 3,0 Liter ±...
5.4 Lagerungstemperaturbereich 5 Lieferung, Rücksendung, Bei nicht mit Schmierstoff gefüllten Teilen entspricht die Lagerung zulässige Lagerungstemperatur dem zulässigen Umge- bungstemperaturbereich (siehe Technische Daten). 5.1 Lieferung 5.5 Lagerbedingungen für mit Schmier- Nach Empfang der Lieferung ist diese auf eventuelle stoff gefüllte Produkte Transportschäden und anhand der Lieferpapiere auf Voll- ständigkeit zu prüfen.
5.6 Dekontaminationserklärung Falls das Produkt mit Schadstoffen in Berührung gekom- men ist, ist das Produkt vor der Rücksendung sorgfältig zu reinigen. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften und zum Schutz unserer Mitarbeiter und Betriebseinrichtungen be- nötigen wir weiterhin eine vollständig ausgefüllte und un- terschriebene „Dekontaminationserklärung".
Abb. 20 6 Montage 6.1 Allgemeines Die in der Anleitung genannten Produkte dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal montiert werden. Bei der Montage ist auf Folgendes zu achten: • Andere Aggregate dürfen durch die Montage nicht be- schädigt werden • Das Produkt darf nicht im Aktionsradius beweglicher Teile montiert werden •...
6.4 Montagebohrungen 6.5 Elektrischer Anschluss < < ACHTUNG WARNUNG Beschädigung der übergeordneten Maschine und der Stromschlag Pumpe möglich Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen Die Montagebohrungen nur an nicht tragenden Teilen nur von Elektrofachkräften ausgeführt wer- der übergeordneten Maschine einbringen. Die Befesti- den.
Bajonettstecker 6.6.1 Anschluss der Schmierleitungen • Schutzkappen an den elektrischen Anschlüssen der Zum Anschluss können folgende Komponenten verwen- Pumpe entfernen det werden: • Stecker auf Anschlüsse setzen und durch Drehen be- • Steckverschraubungen (siehe auch Kapitel 14.8) / festigen Druckkunststoffrohr •...
6.7 Erstmaliges Befüllen einer ohne Abb. 24 Schmierstoff gelieferten QLS 301 Pumpe < ACHTUNG Beschädigung der übergeordneten Maschine Lufteinschlüsse im Schmierstoff und unter der Folge- Raum unter dem Behälter mit Schmierstoff füllen platte vermeiden. Dies kann das Ansaugverhalten der Legende Abbildung 24: Pumpe stören und dadurch zu einer schlechten oder...
7 Erstmalige Inbetriebnahme 7.1 Allgemein Die Inbetriebnahme der vollständig und korrekt montierten QLS-Pumpe erfolgt über den Maschinenkontakt bzw. den Fahr- schalter. HINWEIS Erscheint nach dem Einschalten „EP“, oder „Er“ im Display, liegt eine Störung vor. Störungsbeseitigung siehe Kapitel Stö- rung, Ursache und Beseitigung. Pumpen mit Steuerplatine S4: •...
7.3 Programmierung Steuerplatine S4 Das Programmieren von QLS-Pumpen mit Steuerplatine S4 erfolgt anhand dem nachfolgenden Programmierschema: Abb. 27 Programmierschema Steuerplatine S4 1. Taste 3.2 und Taste 3.3 (Abb. 27) gleichzeitig für ca. 4 Sekunden drücken um in den ersten Programmierschritt P1 zu gelan- gen.
3. Befüllpumpe ausschalten und vom Befüllnippel 8 Betrieb (Abb. 29/1) der Pumpe trennen. 8.1 Allgemein SKF Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbetriebes be- schränken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle der Pumpe auf Beschädigungen und korrekte Funktion.
9 Wartung Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung dafür, eventuelle Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die konkreten Fristen sind immer durch den Betreiber aufgrund der Betriebsbedingungen festzulegen, regelmä- ßig zu überprüfen und falls notwendig anzupassen. Kopieren Sie gegebenenfalls die Tabelle für regelmäßige Wartungstätig- keiten.
10 Reinigung 10.1 Grundsätzliches Die Durchführung der Reinigung sowie die Auswahl der Reinigungsmittel und -geräte und die zu verwendende persönliche Schutzausrüstung erfolgen entsprechend der Betriebsvorschrift des Betreibers. Es dürfen nur material- verträgliche Reinigungsmittel verwendet werden. Reste des Reinigungsmittels am Produkt vollständig entfernen und mit klarem Wasser nachspülen.
11 Störung, Ursache und Beseitigung 11.1 Mechanische Störungen Tabelle 20 Mechanische Störungen bei Pumpen mit und ohne Steuerung Störung Störung Mögliche Ursache/ Erkennbarkeit des Beseitigung Fehlers • Visuelle Prüfung auf Blasen im • Schmierstoff entlüften (ggf. mehrmals Lufteinschluss im Schmierstoff / Schmiersystem Schmierstoff Zusatzschmierung auslösen)
11.2 Fehlermeldungen bei Pumpen mit Steuerung Tabelle 21 Fehlermeldungen bei Pumpen mit Steuerung Fehlermeldung am Display Bedeutung Beseitigung • Vorleermeldung • Behälter auffüllen Fehlermeldung LI Es ist nur noch wenig Schmierstoff vorhanden. Die Anzeige wechselt mit der Anzeige ”Pumpe läuft” Fehlermeldung LL •...
11.4 Elektrische Störungen bei Pumpen ohne Steuerung Tabelle 23 Elektrische Störungen bei Pumpen ohne Steuerung Störung Störung Mögliche Ursache/ Erkennbarkeit des Beseitigung Fehlers Spannungsversorgung zur Pumpe un- • Pumpe läuft nicht nach Auslösen ei- • Siehe Dokumentation der übergeord- terbrochen ner Zusatzschmierung durch externe neten Maschine/ dem Fahrzeug Steuerung...
12 Reparaturen 1. Pumpe elektrisch vom Netz trennen. Verschraubung (Abb. 30/1) am Stecker (Abb. 30/5) lösen und Stecker < abziehen. WARNUNG 2. Deckel des Pumpengehäuses an den vier Schrauben Verletzungsgefahr (Abb. 30/2) abschrauben und vorsichtig nach unten Vor allen Reparaturen sind mindestens die entfernen.
13 Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt durch vom Betrei- ber festzulegende Maßnahmen. 13.2 Endgültige Stilllegung, Demontage Die endgültige Stilllegung und Demontage des Produktes ist durch den Betreiber fachgerecht zu planen und unter Beachtung aller einzuhaltenden Gesetze und Vorschriften durchzuführen.
14 Ersatzteile Ersatzteile dienen ausschließlich als Ersatz für baugleiche defekte Teile. Modifizierungen an bestehenden Produkten sind damit nicht erlaubt. 14.1 SSV-Verteiler für QLS 301 / 401 Tabelle 24 SSV-Verteiler für QLS 301 / 401 Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung SSV-Verteiler 8 K Anbau unten*...
14.12 Elektrische Anschlüsse Tabelle 35 Elektrische Anschlüsse Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Würfelstecker Anschlussdose (schwarz) mit 10 m Kabel 664-36078-7 (4-adrig) Würfelstecker Anschlussdose (grau) mit 10 m Kabel 664-36078-9 (4-adrig) Bajonettstecker Anschlussdose mit 10 m Kabel (4-adrig) 664-34045-1 14.13 Steuerplatinen Austausch-Kit Ein Austausch-Kit besteht aus: Steuerplatine, Gehäusedichtung, der entsprechenden Anzahl an mikroverkapselten Gehäuse- schrauben und der Serviceanleitung zum Austausch der Steuerplatine.
15.4 Schaltpläne HINWEIS Die Bedeutung der einzelnen Typenschlüsselmerkmale finden Sie im Typenschlüssel in dieser Anleitung. Die konkreten Typenschlüsselmerkmale zu Ihrer Pumpe finden Sie auf dem Typenschild an der Pumpe. 15.4.1 Schaltplan 12/24 V DC, Würfelstecker und Steuerplatine S4 Gültig für Pumpen mit Typenschlüsselmerkmal PXXX-X-X-2/4-X-X-1-X-4 Abb.
15.4.2 Schaltplan 120 V AC, Würfelstecker und Steuerplatine S4 Gültig für Pumpen mit Typenschlüsselmerkmal PXXX-X-X-6-X-X-1-X-4 Abb. 32 Schaltplan 120 V AC, Würfelstecker und Steuerplatine S4...
15.4.3 Schaltplan 230 V AC, Würfelstecker und Steuerplatine S4 Gültig für Pumpen mit Typenschlüsselmerkmal PXXX-X-X-8-1-X-4 Abb. 33 Schaltplan 230 V AC, Würfelstecker und Steuerplatine S4...
15.4.4 Schaltplan 12/24 V DC, Würfelstecker mit Anschlussplatine Gültig für Pumpen mit Typenschlüsselmerkmal PXXX-X-X-2/4-X-X-1-X-0 Abb. 34 Schaltplan 12/24 V DC, Würfelstecker mit Steuerplatine...
15.4.6 Schaltplan 230 V AC, mit Würfelstecker und Zyklenschalter ohne Steuerplatine Gültig für Typenschlüssel PXXX-X-X-8-X-X-1-X-0 Abb. 36 Schaltplan 230 V AC, mit Würfelstecker und Zyklenschalter ohne Steuerplatine...
15.4.7 Schaltplan 120 V AC, Würfelstecker ohne Steuerplatine Gültig für Typenschlüssel PXXX-X-X-6-X-X-1-X-0 Abb. 37 Schaltplan 120 V AC, Würfelstecker ohne Steuerplatine...