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K85
DIGITALREGLER UND
MINIPROGRAMMIERER
Technische Betriebs- und
Funktionsanleitung
Best.-Nr : ISTR-MK85DEU07 - Vr. 07 (DEU)
1. GERÄTEMASSE UND AUSSPARUNG (mm)
70
1 2
3
4 5
6
7 8 9
10 11 12
K 85
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
2. ANSCHLÜSSE
DIG
In1
S U P PLY
1
2
3
4
Relays OUT1,2: 8A-AC1 (3A-AC3) / 250 V
Relay OUT3: 5A-AC1 (2A-AC3) / 250 V
SSR
RELAYS
N O
N C
13 14 15
16 17 18 19
OU T 1
TECNOLOGIC spa - K 85 – TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 07- SEITE 1
27
21
23
24
0 ..50 /60 m V, 0..1 V
0 /1 ..5 V , 0 /2 ..1 0 V
0 /4 ..2 0 m A
AC T IVE
4 ..2 0 m A
AC T IVE
e xt.
g e n .
4 ..2 0 m A
PASSIVE
( 2 w ir es)
DIG
In2
A
B
GND
5
6
7
8
9
10
DIG.IN
RS485
INPUT
SSR: 20 mA / 10 VDC
C
C
N O
C
N O
20
21
22
O U T 3
O U T 2
2.1 – MONTAGEANFORDERUNGEN
Diese Geräte wurden für eine dauerhafte Installation und
Verwendung im überdachten Arbeitsumfeld und für den Einbau in
Schalttafeln entwickelt, wo die Rückseite des Gerätes, die
Klemmanschlüsse und die elektrischen Anschlüsse geschützt sind.
Beim Einbau des Gerätes ist folgendes zu beachten:
1) Das Gerät muss gut zugänglich sein.
2) Es darf weder Vibrationen noch Stößen ausgesetzt sein.
3) Es dürfen keine korrodierenden Gase vorhanden sein.
4) Es darf kein Wasser oder sonstige Flüssigkeiten
(Kondenswasser) vorhanden sein.
5) Die Umgebungstemperatur muss zwischen 0 und 50 ° C liegen.
6) Die relative Luftfeuchte muss im Messbereich liegen (zwischen
20% und 85 % RH).
Das Gerät wird in max. 15 mm starke Schalttafeln eingesetzt. Zur
Gewährleistung der höchsten Frontschutzart (IP65), muss eine
zusätzliche Dichtung eingesetzt werden.
2.2 – ALLGEMEINE HINWEISE ZUM STROMANSCHLUSS
1) Signalkabel nicht mit Leistungskabeln verbinden.
2) Äußere Komponenten (wie Zener-Barrieren) können Messfehler
verursachen, die auf übermäßige oder unausgeglichene
Leitungswiderstände zurückzuführen sind oder möglicherweise
zu Fehlerstrom führen.
3) Bei Verwendung von Abschirmkabeln darf die Abschirmung nur
einseitig angeschlossen werden.
12
4) Den Leitungswiderstand beachten; ein hoher Leitungswiderstand
kann Messfehler verursachen.
2.3 – EINGANG FÜR THERMOELEMENTE
-
11
+
12
Abb. 3 Anschluss von Thermoelementen
Äußerer Widerstand: Max. 100 Ω, max. Fehler 0,5 % der vollen
Bereichlänge.
Kalte Lötstelle: Automatischer Ausgleich zwischen 0 und 50 ° C.
Präzision der kalten Lötstelle: 0.1° C/° C nach 20 Minuten
Warmlauf.
Eingangsimpedanz: > 1 MΩ.
Kalibrierung: Nach EN 60584-1.
Hinweis: Für den Eingang von TC ein Ausgleichskabel,
vorzugsweise ein Abschirmkabel verwenden.
P T C
N T C
Pt 1 0 0
2.4 – EINGANG FÜR INFRAROT-FÜHLER
T C
11
12
-
11
+
12
Abb. 4 Anschluss von Infrarot-Fühler
N C
23
24
Äußerer Widerstand: Nicht relevant.
Kalte Lötstelle: Automatischer Ausgleich zwischen 0 und 50 ° C.
Exergen
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Tecnologic K85

  • Seite 1 Äußerer Widerstand: Nicht relevant. OU T 1 O U T 3 O U T 2 Kalte Lötstelle: Automatischer Ausgleich zwischen 0 und 50 ° C. TECNOLOGIC spa - K 85 – TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 07- SEITE 1...
  • Seite 2: Eingang Für Widerstandsthermometer (Rtd)

    Präzision: 0,5 % der vollen Eingangsbereichlänge + 1 dgt bei 25 muss eine doppelte Isolierung bzw. eine verstärkte Isolierung ° C. zwischen dem Geräteausgang und der Leistungsleitung garantieren. TECNOLOGIC spa - K 85 – TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 07- SEITE 2...
  • Seite 3: Serielle Schnittstelle

    - TTL nicht isoliert Spannungsniveau: für RS485 entsprechend EIA Norm. Protokoll: MODBUS RTU. Byte-Format: 8 Bit ohne Parität Bit-Stop: eins. Baud rate: programmierbar von 1200 bis 38400 baud. TECNOLOGIC spa - K 85 – TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 07- SEITE 3...
  • Seite 4: Technische Merkmale

    Temperaturdrift: in der Gesamtgenauigkeit inbegriffen S =RS485 ModBus Betriebstemperatur: zwischen 0 und 50° C (32 bis 122° F) Logische Eingänge - = nicht vorhanden D =2 Logische Eingänge TECNOLOGIC spa - K 85 – TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 07- SEITE 4...
  • Seite 5: Gerätekonfiguration

    Bei richtiger Passworteingabe erscheint die Abkürzung der ersten der Tasten verändert werden. Parametergruppe zusammen mit dem Symbol In anderen Worten erscheint am Display: Standby-Modus (St.bY) Das Gerät befindet sich nun im Konfigurationsmodus. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 1...
  • Seite 6: Konfigurationsmodus Verlassen

    Hinweis: Anhang A enthält eine vollständige Liste der 0.1 = 0 bis 1 V linear Werksparameter. 0.5 = 0 bis 5 V linear 1.5 = 1 bis 5 V linear TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 2...
  • Seite 7 Beispiel. 0 mA = 0 mBar und 20 mA = - 1000 mBar (Vakuum). 5 = Heizwirkung verwendet SP1, Kühlwirkung verwendet SP2 [Zustand] (Siehe “Hinweise zu den Digitaleingängen”) [6] unit – Maßeinheit 6 = Timer run/hold/reset [Übergang] TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 3...
  • Seite 8 7 = Timer run [Übergang] [12] o1F – Funktion von Ausgang Out 1 8 = Timer reset [Übergang] Verfügbar: Stets 9 = Timer run/hold [Zustand] Bereich: - Kontakt geschlossen = Run TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 4...
  • Seite 9 = Umgekehrte Wirkung mit umgekehrter LED-Anzeige Verfügbar: Wenn [15] o2F von “nonE” verschieden ist. Hinweis: Bereich: - Direkte Wirkung: Der Ausgang übernimmt den Zustand der Steuerungsfunktion. dir = Direkte Wirkung TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 5...
  • Seite 10 Weitere Hinweise hierzu entnehmen Sie bitte Parameter [14] o1.Ac. dir.r = Direkte Wirkung mit umgekehrter LED-Anzeige. rEU.r = Umgekehrte Wirkung mit umgekehrter LED-Anzeige Gruppe ] AL1 – Konfiguration von Alarm 1 TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 6...
  • Seite 11 1 bei Einschaltung nicht aktiv und erkennbar. [27] AL1H – Bei den Höchst- und Tiefstwertalarmen ist AL1H Hinweis: der obere Grenzwert des Parameters AL1 - Bei den Bandwert-Alarmen ist AL1H der obere Alarmgrenzwert TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 7...
  • Seite 12 Verfügbar: Wenn [24] AL1t von “nonE” verschieden ist. [35] AL2H - Bei den Höchst- und Tiefstwertalarmen ist AL2H ist der obere Grenzwert des Parameters AL2 Bereich: no = Alarm 1 im Standby-Modus deaktiviert TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 8...
  • Seite 13 Wenn kein Ausgang als Steuerausgang eingestellt wurde nonE = Nicht verwendeter Alarm Verfügbar: Wenn [40] AL3t von “nonE” verschieden ist LoAb = Absoluter Tiefstwertalarm Bereich: oFF (0) bis 9999 Sekunden TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 9...
  • Seite 14 - oFF = Die LBA –Funktion ist während des Soft Starts deaktiviert Pid = PID (heizt oder kühlt) - 1 bis 9999 technische Maßeinheiten On.FA = EIN/AUS mit asymmetrischer Hysterese On.FS = EIN/AUS mit symmetrischer Hysterese TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 10...
  • Seite 15 -2 = oszillierendes Autotuning mit automatischem Start lediglich bei - 1 bis 9999 Sekunden Ersteinschaltung - inF= Integralwirkung ausgeschaltet -1 = oszillierendes Autotuning mit automatischem Start bei jeder Hinweis: Die Autotuning Funktion berechnet diesen Wert Einschaltung TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 11...
  • Seite 16 Verfügbar: Wenn mindestens ein Ausgang als Heizausgang Wenn [62] H.Act = SLou programmiert wurde (H.rEG), [52] cont = PID und [55] SELF = no 40,0 bis 130.0 Sekunden TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 12...
  • Seite 17 Falls ein Sollwert tiefer ist, als der untere im Parameter [73] SPLL, - Die Autotuning Funktion sperrt die Soft Start Funktion. eingestellte Grenzwert, stellt das Gerät diesen Sollwert auf den Wert [73] SPLL. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 13...
  • Seite 18 Sollwert aller Slave-Einheiten um denselben Betrag. entsprechende Sollwert aktiviert ist (siehe Parameter [75] nSP) [81] SPLr – Anwahl eines lokalen oder übertragenen [80] SP.rt – Art des übertragenen Sollwertes Sollwertes TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 14...
  • Seite 19 Verfügbar: Wenn [84] Tr.F von nonE verschieden ist Reset Bereich: Asymmetrische Pause – Betrieb (Schaltfolge) mit Start in Pause - Wenn [85] tr.u = hh.nn 00.01 bis 99.59 TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 15...
  • Seite 20 Übergang erfolgt in Stufen oder über die Rampe, je nach Speicherfunktion unterbunden. Einstellung in den Parametern [82] SP.u (Veränderungsgeschwindigkeit bei Sollwertanstieg) und [83] SPd (Veränderungsgeschwindigkeit bei Sollwertabstieg). [92] Pr.Et – Anzeigezeit Programmende TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 16...
  • Seite 21 0 = Ereignis OFF 1 = Ereignis ON [100] Pr.t2 – Zweite Pausenzeit Verfügbar: Wenn [89] Pr.F von nonE und [98] Pr.S2 von oFF verschieden ist Bereich: 0.00 bis 99.59 Zeiteinheiten TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 17...
  • Seite 22 Verfügbar: Wenn [89] Pr.F von nonE, [98] Pr.S2 von oFF und [103] Hinweis: Durch Eingabe dieses Parameters verhält sich der Regler Pr.S3 von OFF verschieden ist. nach dem Parameterwert (ohne logische Eingänge usw..). TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 18...
  • Seite 23 Die Anwahl ist zyklisch -> SP1 -> SP2 -> SP3 -> SP4 “P.End” und abwechselnd den gemessenen Wert an. ti.uP = Bei laufender Schaltuhr zeigt das Gerät die vorwärts laufende Zeitschaltung an. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 19...
  • Seite 24 [122] oPEr – Anwahl der Betriebsart 1 = Augenblickliche Leistung (kW) Verfügbar: Stets 2 = Anschlusswert (kW/h) Bereich: 3 = Während des Programmablaufs verbrauchte Energie Wenn [121] oPr.E = ALL TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 20...
  • Seite 25 - Die Taste U drücken. [131] ALo – Offset am unteren Kalibrierpunkt - Die Taste U drücken und mind. 10 Sekunden lang gedrückt Verfügbar: Stets halten. Bereich: -300 bis 300 technische Maßeinheiten TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 21...
  • Seite 26: Parameterzusammenstellung

    U gedrückt zu halten und gleichzeitig die Taste zu drücken. - dEr - Vorhaltezeit Der Buchstabe wechselt von “A” zu “o” und umgekehrt. - Aut.r – Manueller Autotuningstart TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 22...
  • Seite 27: Betriebsarten

    Parameter überzugehen. Das Gerät befindet sich im “normalen Anzeigemodus”. Um zur "normalen Anzeige" zurückzukehren, die Taste U mind. 5 Sekunden lang gedrückt halten. 1) Die Taste P drücken. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 23...
  • Seite 28: Anzeige Der Parameter Des "Begrenzten Zugriffsniveaus" Ohne Änderungsmöglichkeit

    3) Mind. 5 Sekunden lang keine Taste mehr drücken oder die Taste P drücken. In beiden Fällen speichert das Gerät den neuen Hinweis: Wert ab und kehrt zur "normalen Anzeige" zurück. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 24...
  • Seite 29: Manueller Betrieb

    Währen des Programmablaufs ist die Tür geschlossen. Betrieb versetzt, wird der Programmablauf abgebrochen. - Wird das Gerät während eines Selftuning in den manuellen Betrieb versetzt, wird das Selftuning abgebrochen. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 25...
  • Seite 30: Allgemeine Hinweise

    Wartungsarbeiten erforderlich. Das Gerät sollte von Zeit zu Zeit gereinigt werden. 1) DAS GERÄT SPANNUNGSFREI STELLEN (Stromversorgung, 7.2– LISTE DER MÖGLICHEN STÖRUNGEN Relaisspannung usw.). TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 26...
  • Seite 31 - die vollständige Konfiguration von einem PC auf ein Gerät zu übertragen. - eine Konfiguration von einem A01 Schlüssel auf einen anderen zu übertragen. - eine Funktionsprüfung der seriellen Schnittstelle durchzuführen und den Hersteller beim Maschinen-Start-up zu unterstützen. TECNOLOGIC spa - TECHNISCHE BETRIEBS- UND FUNKTIONSANLEITUNG - Vr. 06- SEITE 27...
  • Seite 32 Anhang A Gruppe InP (Parameter der Eingänge) Anz. Para n° Beschreibung Dec Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau HcFG Nur durch serielle Schnittstelle TC/RTD Entspr. Unsichtbar lesbarer Parameter; Anzeige der Hardware vorhandenen Hardware TC/PTC Strom Volt SEnS Art des Eingangs Eingang TC, Pt100 J, crAL, S , r, t, ir.J, ir.cA, Pt1, 0.50 (mV), 0.60 (mV),12.60 (mV)
  • Seite 33 Anz. Para n° Beschreibung Dec Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau unterschreitung, die zu einer Aktivierung des ur = Under range Sicherheitsausgangs führt our = Over und Under Sicherheitswert der -100 ÷ 100 (%) Ausgangsleistung Funktion des Digitaleingangs 1 10 diF1 oFF = Keine Funktion nonE A-13...
  • Seite 34 Anz. Para n° Beschreibung Dec Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Funktion des Digitaleingangs 2 11 diF2 oFF = Keine Funktion nonE A-14 1 = Alarmreset 2 = Alarmquittierung 3 = Hold des gemessenen Wertes 4 = Standby-Modus [Zustand] 5 = Anwahl H+Sp1/C+Sp2 6 = Timer run/hold/reset 7 = Timer run [Übergang] 8 = Timer reset [Übergang]...
  • Seite 35: Beschreibung

    Anz. Para n° Beschreibung Dec. Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau H.rEG = Ausgang Heizen c.rEG = Ausgang Kühlen AL = Alarmausgang t.out = Ausgang der Schaltuhr t.hoF = Ausgang der Schaltuhr – Ausgang OFF wenn Timer in hold P.End = Programmanzeige “end” P.HLd = Programmanzeige “hold”...
  • Seite 36 Anz. Para n° Beschreibung Dec. Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau +8 = Loop Break Alarm Wirkung von Ausgang Out 1 o1Ac dir = Direkte Wirkung rEV = Umgekehrte Wirkung dir.r = Direkte Wirkung mit umgekehrter LED-Anzeige rEV.r = Umgekehrte Wirkung mit umgekehrter LED-Anzeige Funktion von Ausgang Out 2 nonE = Nicht verwendeter Ausgang...
  • Seite 37 Anz. Para n° Beschreibung Dec. Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau diF2 = Der Ausgang übernimmt den Zustand von Digitaleingang 2 St.by = Standby-Geräteanzeige Dem Ausgang Out 2 zugewiesene o2AL 0 bis 15 A-20 Alarme +1 = Alarm 1 +2 = Alarm 2 +4 = Alarm 3 +8 = Loop Break Alarm Wirkung von Ausgang Out 2...
  • Seite 38 Anz. Para n° Beschreibung Dec. Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau oder unterschreitung oder Fühlerbruch P.FAL = Stromausfallanzeige bo.PF = Anzeige einer Messwertüber- oder unterschreitung, eines Fühlerbruchs bzw. eines Stromausfalls diF1 = Der Ausgang übernimmt den Zustand von Digitaleingang 1 diF2 = Der Ausgang übernimmt den Zustand von Digitaleingang 2...
  • Seite 39 Anz. Para n° Beschreibung Dec. Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau P.End = Programmanzeige “end” P.HLd = Programmanzeige “hold” P. uit = Programmanzeige “wait” P.run = Programmanzeige “run” P.Et1 = Ereignis 1 des Programms P.Et2 = Ereignis 2 des Programms or.bo = Anzeige einer Messwertüber- oder unterschreitung oder Fühlerbruch...
  • Seite 40: Aktivierung Des Alarms 1 Im Standby-Modus

    Gruppe AL1 (Parameter des Alarms 1) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Alarm 1 - Alarmart AL1t nonE = Nicht verwendeter Alarm LoAb A-47 Hinweis: Wird für diesen Parameter LoAb = Absoluter Tiefstwertalarm = “None” eingegeben, ist der Alarm deaktiviert HiAb = Absoluter Höchstwertalarm...
  • Seite 41: Aktivierung Des Alarms 2 Im Standby-Modus

    Gruppe AL2 (Parameter des Alarms 2) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Alarm 2 – Alarmart AL2t nonE = Nicht verwendeter Alarm HiAb A-54 Hinweis: Wird für diesen Parameter LoAb = Absoluter Tiefstwertalarm = “None” eingegeben, ist der Alarm deaktiviert.
  • Seite 42: Aktivierung Des Alarms 3 Im Standby-Modus

    Gruppe AL3 (Parameter des Alarms 3) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Alarm 3 – Alarmart AL3t nonE = Nicht verwendeter Alarm nonE Hinweis: Wird für diesen Parameter LoAb = Absoluter Tiefstwertalarm = “None” eingegeben, ist der Alarm deaktiviert.
  • Seite 43 Gruppe LbA (Parameter des Loop Break Alarms) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Zeit der LBA-Funktion LbAt 0 (oFF) ÷ 9999 (s) Ist die Zeit gleich 0, ist die Funktion deaktiviert Von LBA verwendetes Maßdelta wenn LbSt 0 (oFF) ÷...
  • Seite 44 Anz. Para n° Beschreibung Dec Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau 1 = Fast Autotuning mit automatischem Start bei jeder Einschaltung 2 = Fast Autotuning mit automatischem Start lediglich bei Ersteinschaltung 3 = Fast Autotuning mit manuellem Start 4 = Fast Autotuning mit automatischem Start bei Einschaltung (nach dem Soft Start) und nach jedem Sollwert-Wechsel.
  • Seite 45: Funktion

    Anz. Para n° Beschreibung Dec Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau SLou = langsame Verbraucher Zykluszeit des Kühlausgangs 66 tcrc 0.1.÷.130.0 (s) 20.0 Dieser Parameter wird nur dann angezeigt, wenn eine Regelung mit doppelter Wirkung gewählt wurde (H/C) Typ PID Manueller Reset (Vorbelastung 67 rS -100.0 ÷...
  • Seite 46 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Eingangsbereichs SP.Lr Anwahl eines lokalen oder 0 = Loc = lokalen übertragenen Sollwertes 1 = rEn = übertragenen Veränderungsgeschwindigkeit bei SP.u 0.01 ÷ 100.00 ( inF) Sollwertanstieg (Anstiegsrampe) Einheiten/min Veränderungsgeschwindigkeit bei SP.d 0.01 ÷...
  • Seite 47 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Schaltuhrzustand tr.St - run = Schaltuhr in Betrieb - HoLd = Schaltuhr in Hold - rES = Schaltuhr steht (Reset) Gruppe PrG (Parameter des Programmierers) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg.
  • Seite 48 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Gradient der ersten Rampe Pr.G1 0.1 bis 1000.0 (inF= A-74 Stufenübergang T.M./Min) Erste Pausenzeit Pr.t1 0.00 ÷ 99.59 0.10 A-75 Pr.b1 Wait Fenster der ersten 0 (oFF) ÷ 9999 (T.M.) A-76 Pausenzeit Ereignisse der ersten Gruppe...
  • Seite 49: Disp Display

    Gruppe Pan (Parameter der Benutzeroberfläche) Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau 114 PAS2 Passwort Ebene 2 0 (oFF) ÷ 999 A-93 115 PAS3 Passwort Ebene 3 1 ÷ 999 Funktion der Taste U 116 uSrb nonE = Keine Funktion nonE A-94 tunE = Aktivierung des Autotuning/Selftuning...
  • Seite 50 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau ti.uP = Vorwärts laufende Zeitschaltung der Schaltuhr ti.du = Rückwärts laufende Zeitschaltung der Schaltuhr PErc = Prozentwert der Ausgangsleistung während des Soft-Starts (ist die Soft-Start-Zeit „inF“, dann ist die Leistungsbegrenzung aktiviert und funktioniert auch bei der EIN-/AUS-Regelung).
  • Seite 51 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Geräteadresse 123 Add 0 (oFF) ÷ 254 Baud rate 124 bAud 1200 9600 2400 9600 19.2 38.4 125 trSP Anwahl der übertragenen Variable nonE nonE = Übertragung nicht (Master) verwendet rSP = Sollwert PErc = (Prozentualwert) Gruppe con (Verbrauchsparameter) Wattmeter...
  • Seite 52 Anz. Para n° Beschreibung Mögliche Werte Default Beg. meter Niveau Unterer Kalibrierpunkt 130 A.L.P -1999 ÷ AH.P-10 (T.M.) Offset am unteren Kalibrierpunkt 131 A.L.o -300 ÷ 300 (T.M.) A-10 132 A.H.P Oberer Kalibrierpunkt A.L.P +10 ÷ 9999 (T.M.) 9999 A-11 Offset am oberen Kalibrierpunkt 133 A.H.o -300 ÷...

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