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INHALTSVERZEICHNIS

1. Allgemeines ......................................................................... 2
2. Sicherheit ....................................................................... 2 - 4
A. Pumpentyp ........................................................................... 5
B. Anzahl der Auslässe ............................................................ 5
C. Revision ................................................................................ 5
D. Antriebsarten ....................................................................... 5
E. Antriebslage ......................................................................... 6
F. Behälter ................................................................................ 6
G. Zubehör ................................................................................ 6
3. Anwendung .......................................................................... 7
4. Aufbau ............................................................................ 7 - 8
5. Wirkungsweise .................................................................... 9
6. Technische Daten ................................................................ 9
7. Inbetriebnahme, Installation ..................................... 10 - 11
8. Wartung ...................................................................... 12 - 13
9. Baugruppen und Maßnahmen .......................................... 14
10. Schilder .............................................................................. 14
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Betriebsanleitung
Pumpe BS-B
nach Atex
mit Explosionsschutz
94/9/EG zum Einsatz
in Kategorie 2 GD
und 3 GD, Zone 1, 2,
21 und 22
Seite
BA_2009_1_D_BSX
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BIJUR DELIMON BS-B

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Betriebsanleitung Pumpe BS-B nach Atex mit Explosionsschutz 94/9/EG zum Einsatz in Kategorie 2 GD und 3 GD, Zone 1, 2, 21 und 22 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Allgemeines ................. 2 2. Sicherheit ............... 2 – 4 A. Pumpentyp ................5 B. Anzahl der Auslässe ............5 C.
  • Seite 2: Allgemeines

    Allgemeines Vor der Inbetriebnahme empfehlen wir, die Betriebsanleitung sorgfältig durchzulesen, da wir für Schäden und Betriebsstörungen, die sich aus der Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung ergeben, keine Haftung übernehmen! Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfür trägt allein der Betreiber. Gegenüber Darstellungen und Angaben dieser Betriebsanleitung sind technische Änderungen, die zur Verbesserung der Pumpe notwendig werden, vorbehalten.
  • Seite 3: Personalqualifikation Und -Schulung

    (Fortsetzung) Sicherheit Personalqualifikation und -schulung Das Personal für Bedienung, Wartung, Inspektion und Montage muß die entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit und die Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber geregelt sein. Liegen bei dem Personal nicht die notwendigen Kenntnisse vor, so ist dieses zu schulen und zu unterweisen.
  • Seite 4: Unzulässige Betriebsweisen

    (Fortsetzung) Sicherheit Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung Umbau oder Veränderungen der Maschine sind nur nach Absprache mit dem Hersteller zulässig. Originalersatzteile und vom Hersteller autorisiertes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufheben. Unzulässige Betriebsweisen Die Betriebssicherheit der gelieferten Maschine ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung entsprechend Abschnitt 1 - Allgemeines -...
  • Seite 5: Pumpentyp

    ALLGEMEINE PRODUKTMERKMALE • mögliche Ausführungen: Richtlinie 94/9/EG-Atex Kategorie 2 GD und 3 GD für Zone 1/2 und 21/22 • Förderdruck einstellbar bis max. 400 bar • Hohe Zuverlässigkeit durch Zwangssteuerung • Förderleistung: 7,14 und 22 ltr./h, abhängig von Antriebsdrehzahl • Getriebemotoren •...
  • Seite 6: Antriebslage

    ANTRIEBSLAGE ohne BEHÄLTER 60 Liter ZUBEHÖR ohne Füllstandschalter Zur Anzeige des Füllstandes im Behälter ist ein Füllstandschalter lieferbar. Als Fühler dient ein kapazitiver Sensor. Ist der min. oder max. zulässige Füllstand erreicht, erfolgt ein Signal. Dieses Signal kann zur optischen Warnung oder zur Steuerung einer automatischen Befüllanlage verwandt werden. Zu dem Füllstandschalter wird bei Bestellung eine separate Bedienungsanleitung mit dem Code: BA_2009_1_D_65124F002, beigestellt.
  • Seite 7: Anwendung

    ANWENDUNG Die Pumpe BS-B findet überall dort Anwendung, wo zahlreiche Schmierstellen zentral und zuverlässig versorgt werden sollen. In Verbindung mit Verteilern ZV-B wird die Pumpe überwiegend in Zweileitungs- Schmiersystemen eingesetzt. Auch für Füll- und Abschmieranlagen ist die Pumpe BS-B geeignet.
  • Seite 8 (Fortsetzung) AUFBAU Seite 8 von 14 BA_2009_1_D_BSX...
  • Seite 9: Wirkungsweise

    WIRKUNGSWEISE Behälter mit Rührwerk und Abstreifer Ein Schaltgetriebe (39-43) (siehe Schnitt G-H) verwandelt die oszillierende Bewegung der Kulisse (77) (Schnitt E-F) in eine rotierende Bewegung der Förderschnecke (4), sowie des daran befestigten Abstreifers (34). Unabhängig von der Antriebsdrehrichtung des Antriebsmotors führen beide Teile stets eine Drehung im Uhrzeigersinn aus, wobei das Fett von der Behälterwand (1) abgestreift und in das Gehäuse (17) gedrückt wird.
  • Seite 10: Inbetriebnahme, Installation

    INBETRIEBNAHME, INSTALLATION Die Pumpen sind in eine übergeordnete Maschine einzubauen. Je nach IP-Schutzgrad ist die Zeit zur Reinigung der Betriebsmittel (Staubablagerungen) festzulegen. Es ist dringend darauf zu achten, dass nur die den Zonen entsprechenden Geräte-Zündschutzarten installiert werden! Weitere wichtige Fakten: a.
  • Seite 11: Position Der Potentialausgleichschraube

    (Fortsetzung) INBETRIEBNAHME, INSTALLATION Pumpe aufstellen Die Pumpe 90°±5° aufstellen und befestigen. Anschließend die Verbindung des Motors zum Schaltkasten nach Stromlaufplan herstellen. Die Drehrichtung des Motors ist beliebig. Im Hinblick auf die Verzahnung im Getriebe wird jedoch Rechtslauf empfohlen. Schmierstoffbehälter und Leitungen füllen Behälterdeckel öffnen: Schnappverschlüsse entsichern und anschließend entriegeln.
  • Seite 12: Wartung

    WARTUNG Definition von Begriffen nach IEC 60079: Wartung und Instandsetzung: Eine Kombination aller Tätigkeiten, die ausgeführt werden, um einen Gegenstand in einem Zustand zu erhalten oder ihn wieder dahin zu bringen, der den Anforderungen der betreffenden Spezifikation entspricht und die Ausführung der geforderten Funktionen sicherstellt. Inspektion: Eine Tätigkeit, die die sorgfältige Untersuchung eines Gegenstandes zum Inhalt hat, mit dem Ziel einer verlässlichen Aussage über den Zustand dieses Gegenstandes, wobei sie ohne Demontage o- der, falls erforderlich, mit teilweiser Demontage, ergänzt durch Maßnahmen, wie z.
  • Seite 13: Druckbegrenzungsventil

    (Fortsetzung) WARTUNG Federsieb Das Federsieb (51) (Schnitt A-B) soll die durch Unachtsamkeit in den Schmierstoff gelangten Verunreinigungen zurückhalten. Deshalb muß es von Zeit zu Zeit kontrolliert und wenn nötig mit Waschbenzin oder Petroleum gereinigt werden. Die Verunreinigungen sammeln sich im Druckbereich im Innern des Federsiebes (51) an und werden beim Ausbau des Federsiebes mit herausgezogen.
  • Seite 14: Baugruppen Und Maßnahmen

    Einhaltung der Temperaturklasse ohne weitere Schutzartprüfung (min. IP 20) im Gas- und Staub-Ex-Bereich eingesetzt werden. Im Gas-Ex- Bereich kann Po bis auf 1,3 Watt erhöht werden. Eine Temperaturklasse ist anzugeben BS-B Bewertung auf Zulässigkeit Bewertung auf Zulässigkeit des Einbaus Fettschmierpumpe des Einbaus im im Lieferumfang DELIMON‘s enthalten...

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