Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

INHALTSVERZEICHNIS

1. Allgemeines ......................................................................... 2
2. Sicherheit ....................................................................... 2 - 4
A
Pumpentyp ........................................................................... 4
B
Anzahl der Auslässe ............................................................ 4
Revision ................................................................................ 5
D
Antriebsarten ....................................................................... 5
E
Antriebslage ......................................................................... 6
F
Behälter ................................................................................ 6
G Zubehör ................................................................................ 6
3. Anwendung .......................................................................... 7
4. Aufbau .................................................................................. 7
5. Wirkungsweise .................................................................... 8
6. Technische Daten ................................................................ 8
7. Inbetriebnahme .................................................................... 9
8. Wartung ........................................................................ 9 - 10
9. Schilder .............................................................................. 10
Seite 1 von 10
Betriebsanleitung
Pumpe BM-B
Seite
BA_2005_2_D_BMB
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für BIJUR DELIMON BM-B

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Betriebsanleitung Pumpe BM-B INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Allgemeines ................. 2 2. Sicherheit ............... 2 – 4 Pumpentyp ................4 Anzahl der Auslässe ............4 Revision ................5 Antriebsarten ............... 5 Antriebslage ................. 6 Behälter ................6 G Zubehör ................6 3. Anwendung ................7 4.
  • Seite 2: Allgemeines

    Allgemeines Vor der Inbetriebnahme empfehlen wir, die Betriebsanleitung sorgfältig durchzulesen, da wir für Schäden und Betriebsstörungen, die sich aus der Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung ergeben, keine Haftung übernehmen! Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfür trägt allein der Betreiber. Gegenüber Darstellungen und Angaben dieser Betriebsanleitung sind technische Änderungen, die zur Verbesserung der Pumpe notwendig werden, vorbehalten.
  • Seite 3: Personalqualifikation Und -Schulung

    Sicherheit (Fortsetzung) Personalqualifikation und -schulung Das Personal für Bedienung, Wartung, Inspektion und Montage muß die entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit und die Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber geregelt sein. Liegen bei dem Personal nicht die notwendigen Kenntnisse vor, so ist dieses zu schulen und zu unterweisen.
  • Seite 4: Unzulässige Betriebsweisen

    Sicherheit (Fortsetzung) Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung Umbau oder Veränderungen der Maschine sind nur nach Absprache mit dem Hersteller zulässig. Originalersatzteile und vom Hersteller autorisiertes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufheben. Unzulässige Betriebsweisen Die Betriebssicherheit der gelieferten Maschine ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung entsprechend Abschnitt 1 - Allgemeines -...
  • Seite 5: Crevision

    REVISION Stufe A ANTRIEBSARTEN Flanschgetriebemotor 220 - 240 / 380 - 415 / 50 Hz, 0,18 kw, 63 min Flanschgetriebemotor 220 - 240 / 380 - 415 / 50 Hz, 0,37 kw, 63 min Flanschgetriebemotor 220 - 240 / 380 - 415 / 50 Hz, 0,37 kw, 125 min Flanschgetriebemotor 500 - 525 / 50 Hz, 0,37 kw, 63 min Flanschgetriebemotor 500 - 525 / 50 Hz, 0,37 kw, 125 min Flanschgetriebemotor UL / 3/PE 115 V, / 60 Hz, 0,21 kw, 63 min...
  • Seite 6: Antriebslage

    ANTRIEBSLAGE ohne BEHÄLTER 8, 15 und 30 Liter Zubehör Füllstandschalter Zur Anzeige des Füllstandes im Behälter ist ein Füllstandschalter lieferbar. Als Fühler dient ein Ultraschall- sensor. Ist der min. oder max. zulässige Füllstand erreicht, erfolgt ein Signal. Dieses Signal kann mittels Meldeleuchte am Behälter zur optischen Warnung oder zur Steuerung einer automatischen Befüllanlage verwandt werden.
  • Seite 7: Anwendung

    Sie sind dadurch zwangsgesteuert. Dies bewirkt hohe Stellkräfte und somit große Sicherheit gegen Förderausfälle. Der benötigte Förderdruck ist mittels eines integrierten Druckbegrenzungsventils einstellbar. Es verhindert eine Überbeanspruchung der Pumpe bei unzulässig hohem Gegendruck. Die Pumpe BM-B braucht nicht entlüftet zu werden. Pos. 42 Anziehdrehmoment 65 + 5 Nm pos.
  • Seite 8: Wirkungsweise

    Wirkungsweise Behälter mit Rührwerk und Abstreifer Über ein Schneckengetriebe (7, 25) wird der Fördereinsatz mit Abstreifer (17) von der Antriebswelle angetrieben. Dabei wird das Fett von der Behälterwand abgestreift und in das Gehäuse (4) gedrückt. Pumpeneinsatz Am Gehäuse (4) ist mit 5 Schrauben (14, 22) der Pumpeneinsatz befestigt. Er besteht aus einem Flansch (44) mit der Antriebswelle (25) und dem auf den Flansch aufgeschraubten Pumpenelement.
  • Seite 9: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Pumpe aufstellen Die Pumpe senkrecht aufstellen und befestigen. Anschließend die Verbindung des Motors zum Schaltkasten nach Stromlaufplan herstellen. Der Motor muß so angeschlossen werden, daß sich der Lüfterflügel entgegen des Uhrzeigersinnes dreht. Schmierstoffbehälter und Leitungen füllen Zum Füllen grundsätzlich nur reinen Schmierstoff verwenden, sowie jede Verunreinigung vermeiden. Schmutzteilchen sind die häufigste Ursache von Störungen und Schäden.
  • Seite 10: Schilder

    Wartung (Fortsetzung) Getriebemotor oder Getriebe Der Getriebemotor oder das Getriebe wird betriebsfertig ausgeliefert und enthält eine Schmierölfüllung Degol BMB 680 von Aral, die bis zu einem Temperaturbereich von - 10 C bis - 20 C einsetzbar ist. Ein Nachfüllen ist nicht erforderlich, eine Überfüllung kann zu unzulässigen Erwärmungen führen. Der erste Ölwechsel ist nach 10.000 Betriebsstunden nötig.

Inhaltsverzeichnis