Einführung Einführung Symbolik Signalwörter Signalwort Bedeutung GEFAHR Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird. WARNUNG Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicher- weise gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verlet- zungen führen kann, wenn sie nicht...
Einführung Allgemeine Symbole Diese Auflistung kennzeichnet die Beschreibungen von Tätig- keiten, die Sie ausführen sollen. ■ Dieser Punkt kennzeichnet Aufzählungen. Kapitel 1.1 Querverweise werden folgendermaßen dargestellt: ⮫ „Symbolik“ auf Seite 7 Symbolik an dem Inkubator Nicht mehr erkennbare Warnzeichen/Symbole an dem Inkubator sind umgehend vom Betreiber ersetzen zu lassen.
Personen, welche die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben. Der Betreiber muss sicherstellen, dass der Inkubator ausschließlich bestimmungsgemäß verwendet wird. Servicetechniker Servicetechniker ist, wer von der Andreas Hettich GmbH & Co. KG ausgebildet und dazu autorisiert wurde, Servicearbeiten an dem Inkubator durchzuführen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch ■...
Nicht bestimmungsgemäße Verwen- Eine andere oder über die bestimmungsgemäße Verwendung dung hinausgehende Benutzung ist nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstehende Schäden haftet die Firma Andreas Hettich GmbH & Co. KG nicht. ■ Die im Temperaturbereich des Inkubators liegende Kultivierung von humanem Probenmaterial für Diagnosezwecke im Sinne der IVD-Richtlinie 98/79 EG im Rahmen von ärztlichen Untersu-...
Besteht die Notwendigkeit, den Inkubator oder dessen Zubehör an Hettich zurückzusenden, ■ fordern Sie bei Hettich oder dem für Sie zuständigen Hettich- Vertriebspartner die hierfür notwendigen Rücksendeunterlagen an. Diese enthalten eine Rücksendenummer sowie ein Formular zur Bescheinigung der Unbedenklichkeit der zurückzusendenden Artikel.
Reparaturen dürfen nur von einer vom Hersteller autorisierten Person ausgeführt werden. ■ Es dürfen nur Originalersatzteile und zugelassenes Originalzu- behör der Firma Andreas Hettich GmbH & Co. KG verwendet werden. ■ Die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Inkubators ist nur dann gewährleistet, wenn...
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Sicherheitshinweise ■ Bei den Inkubatoren befindet sich an der Rückseite des Geräts eine Lüftungsklappe. Während des Betriebs des Geräts tritt heiße Luft aus der Luftklappe aus. ■ Bei den Inkubatoren befindet sich an der Rückseite des Geräts eine Lüftungsklappe. Während des Betriebs des Geräts keine Gegenstände oder Gliedmaßen in die Öffnung stecken.
Gerätebeschreibung Gerätebeschreibung Standardgerät Touchscreen incl. ■ Temperaturwächter ■ Toleranzband asymmetrisch einstellbar. ■ Türalarm individuell einstellbar. Der Inkubator ist mit einem Temperaturwächter der Schutzklasse 3.1 nach DIN12880:2007-05 ausgestattet. Der Temperaturwächter dient zum Schutz des Inkubators (Geräteschutz), dessen Umgebung und des Probenmaterials (Probenschutz) gegen unzulässige Temperatur- überschreitung.
Daten aus dem internen Speicher des Gerätes auf einen externen Datenträger oder wird zu Servicezwecken verwendet. Zubehör Zubehör Es dürfen nur Originalersatzteile und zugelassenes Originalzubehör der Firma Andreas Hettich GmbH & Co. KG verwendet werden. Kurzbeschreibung Zubehör: Flexible Ausstattungsartikel mit denen das Gerät nachträglich ausgerüstet werden kann Artikelnummer...
Transport und Lagerung Transport und Lagerung Lagerbedingungen GEFAHR Es besteht eine Gefahr durch eindringende Flüssig- keiten. Es besteht für Personen die Gefahr eines Strom- schlages. − Ist Flüssigkeit in den Inkubator eingedrungen, darf der Inkubator nicht in Betrieb genommen werden. −...
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Transport und Lagerung ■ Sichern Sie den Inkubator während des Transports vor Umkippen und Herunterfallen. ■ Der Inkubator darf nur aufrecht stehend transportiert werden. ■ Der Inkubator darf nicht am Türgriff oder an der Tür angehoben und transportiert werden. AB69601de 02.2023 / Rev.
Inbetriebnahme Inbetriebnahme ■ Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt oder zugestellt werden. ■ Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme die korrekte Netzspannung laut Typenschild und den korrekten Anschluss des Netzkabels. ■ Bei Bedarf können Zusatzgeräte und Zubehör montiert und/oder angeschlossen werden. Vergewissern Sie sich vor jeder Nutzung des Inkubators, dass ■...
Inbetriebnahme Aufstellen, Anschließen und Einschalten des Inkubators 5.2.1 Aufstellen des Inkubators HINWEIS Bei einem Temperaturunterschied von kalt nach warm besteht die Gefahr, dass sich Kondensat an elektro- technischen Bauteilen des Inkubators bildet. Das sich bildende Kondensat kann einen Kurzschluss verursachen. Lassen Sie sich den Inkubator mindestens drei Stunden am Aufstellort aklimatisieren, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
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Inbetriebnahme GEFAHR Es besteht eine Gefahr durch eindringende Flüssig- keiten. Es besteht für Personen die Gefahr eines Strom- schlages. − Ist Flüssigkeit in den Inkubator eingedrungen, darf der Inkubator nicht in Betrieb genommen werden. − Der Inkubator darf nur an einer Steckdose mit Personenschutzschalter betrieben werden.
Inbetriebnahme Einschübe einsetzen und herausnehmen Bei einer Veränderung der Schienen der Einschübe, müssen sich die Schienen auf der linken und der rechten Seite auf der gleichen Höhe befinden. Veränderungen an der Konfiguration des Innenraum nur durchführen, wenn das Gerät ausgeschaltet und nicht befüllt ist.
Inbetriebnahme Die vorhandenen Schrauben auf der gewünschten Scharnier- seite herausdrehen. Mit zwei dieser Schrauben am unteren Scharnier (2) und mit zwei dieser Schrauben am oberen Scharnier (2) der Tür anschrauben. Beim Festschrauben auf Ausrichtung der Glastür achten. Nach dem Anbringen die Glastür auf Funktion überprüfen (Schrauben fest genug angezogen, Tür wird vom Magnet ange- zogen, wenn sie geschlossen ist.) Abb.
Inbetriebnahme Tür in das untere Scharnier einhängen. Die Tür muss durch eine zweite Person gesichert werden. Das obere Scharnier (4) mit 2 Schrauben montieren. Tür so justieren, dass die Dichtung der Tür anliegt. Erst dann die Schrauben des unteren Scharniers festziehen. 5.5.2 Glastür Für den Umbau werden 2 Personen benötigt.
Bedienung Bedienung GEFAHR Es besteht eine Gefahr durch eindringende Flüssig- keiten. Es besteht für Personen die Gefahr eines Strom- schlages. − Ist während dem Betrieb Flüssigkeit in den Inku- bator eingedrungen, dann berühren Sie den Inku- bator nicht und schalten Sie ihn gebäudeseitig (z. B.
Bedienung Bedienelemente Abb. 11: Bedienelemente Vorderseite Türschloss [Inkubator Ein/Aus] Schalter USB-Port Touchscreen Beladen Die maximale Beladung pro Standard-Einschub beträgt 25 kg. Die jeweilige Ebene immer gleichmäßig beladen. Den Inkubator so beladen, dass sich das Probenmaterial nur inner- halb des Nutzraums befindet und eine ausreichende Luftzirkulation im Inkubator gewährleistet ist.
Bedienung Türverriegelung Um das Öffnen der Tür durch unberechtigte Personen zu verhindern, kann der Inkubator verriegelt werden. Es werden individuelle Schließ- zylinder verwendet. Bei Verlust der Schlüssel kann das Schloß durch den Service des Herstellers gewechselt werden. Vor dem Abschließen sich unbedingt vergewissern, dass sich keine Personen in dem Inkubator befinden.
Bedienung 6.6.1 Externer Speicher (USB-Speicherstick) Der externe Speicher (USB-Stick) ermöglicht das Kopieren von Datensatz, Ereignisprotokoll und Serviceprotokoll vom internen Gerä- tespeicher. Vor der ersten Benutzung muss der USB-Stick im FAT32- Dateisystem formatiert werden. Dazu muss der USB-Stick in den USB-Anschluss neben dem Display auf der Vorderseite des Geräts gesteckt werden.
Bedienung das Fenster nach dem Einschalten des Geräts nicht mehr angezeigt wird. Sie können jederzeit den Ordner „Download“ im Untermenü Info herunterladen. 6.6.3 Hauptbildschirm Nach Einschalten des Geräts erscheint der Hauptbildschirm. Er enthält Informationen über den Gerätestatus. Nach dem Start des Programms werden zusätzliche Informationen auf dem Bildschirm angezeigt.
Bedienung 6.6.4.1 Alarmfenster Über das Symbol auf der zweiten Seite des Informationsfensters können Sie das Alarmfenster aufrufen. Im Alarmfenster gibt es eine Liste mit aktiven Alarmen oder Alarmen, die aufgetreten sind, aber noch nicht bestätigt wurden. Wenn ein Alarm aktiv ist, ist der Alarmbalken rot und das Alarmereignis wird in der Liste mit dem Status „active“...
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Bedienung Der Status des Geräts wird auch durch die Beschreibung ange- geben. Abb. 19: Statusfenster - Symbole Abb. 20: Status Beschreibung Programmname Name des laufenden Pro- gramms Aktuelles Segment Aktuell laufendes Segment / Gesamtzahl der Segmente im Programm Priorität Programm mit Zeitpriorität oder Parameterpriorität Zeiteinstellung Eingestellte Zeit des laufenden...
Bedienung 6.6.5 Bedeutung der Symbole Mit diesem Symbol können Sie zum Hauptbildschirm wechseln. Automatische Rückkehr zum Startbildschirm. Werksseitige Einstellung: deaktiviert. Mit diesem Symbol können Sie zum Hauptmenü wechseln. Automatische Bildschirmsperre. Werksseitige Einstellung: deaktiviert. USB-Stick vor dem Abziehen abmelden. Innenbeleuchtung ist eingeschaltet. Das Symbol erscheint in den Geräten mit internem Licht (OWW).
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Bedienung Das Symbol ist nur sichtbar, wenn die Kammer aufgeheizt wird. Verfügbar, wenn das Programm ausgeführt wird. Wenn Sie auf das Symbol klicken, können Sie die eingestellte Temperatur schnell ändern (Quick Change-Funktion). Wenn das Programm läuft, klicken Sie auf das Symbol, um die Programmdauer schnell zu ändern (Quick Change-Funktion).
Bedienung Sofortiger Start des in der Programmliste ausgewählten Programms. Verzögerter Start des Programms aus der Liste der Programme. Das Programm startet entsprechend dem eingestellten Datum und der Uhrzeit. Aufrufen der Schnellprogramm-Funktion Ausschalten des Alarmtons. Bei kritischen Alarmen (z. B. Beschädigung von Temperatur- sensor, Temperaturwächter usw.) ertönt weiterhin ein Ton.
Bedienung Abb. 21: Oberes Menü, wenn das Programm läuft Abb. 22: Oberes Menü, wenn das Programm angehalten wird 6.6.7 Alarmleiste Die Alarmleiste ist eine schnelle visuelle Information über den Geräte- status. Die Farbe des Balkens zeigt den Status des Geräts an: türkiser Balken –...
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Bedienung ■ Nach Ausfall und Wiederherstellung der Stromversorgung läuft das Programm wieder weiter. ■ Um zu verhindern, dass das Programm versehentlich gestoppt wird, wurde die Schaltfläche STOPP aus dem Hauptfenster ent- fernt. Abb. 23: Schnellprogramm (Quick Programm) Um zum Schnellprogramm (Quick Program) zu gelangen, klicken Sie auf das Symbol im Hauptbildschirm.
Bedienung Das Stoppen eines Schnellprogramms wurde absichtlich erschwert, um zu verhindern, dass das Programm versehentlich gestoppt wird. Um ein Programm zu stoppen, müssen Sie in das Menü gehen, das Programmfenster anklicken und die Schaltfläche STOPP 5 Sekunden lang gedrückt halten. Der Über- und Untertemperatur- schutz wird automatisch eingestellt: Der Übertemperaturschutz ist die eingestellte Temperatur + 5 °C, der Untertemperaturschutz ist die eingestellte Temperatur -5 °C.
Bedienung Hinzufügen eines neuen Programms zur Programmliste. Der Benutzer kann bis zu 5 Programme erstellen. Bearbeitung eines ausgewählten Programms in der Liste. Ausgewähltes Programm aus der Liste entfernen. Abb. 25: Liste der Programme Informationen über die Anzahl der erstellten Programme / die maxi- male Anzahl der Programme, die erstellt werden können, finden Sie oben auf dem Bildschirm (Programme: 5/5).
Bedienung Abb. 26: Programmparameter Hinzufügen oder Bearbeitung des Programms abbre- chen. Änderungen anullieren. Bearbeitung einzelner Programmsegmente (das Pro- gramm kann maximal 6 Segmente haben). Bei mehreren Parametern kann das Fenster nach oben und unten gescrollt werden. 6.8.2 Bearbeitung von Segmenten Für jedes der 5 Programme können Sie Zeit-Temperatur-Profile mit maximal 6 Segmenten einstellen.
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Bedienung ■ temperature – Solltemperatur, die das Gerät in diesem Segment erreichen soll (muss mindestens 2°C unter dem Wert für den Übertemperaturschutz und mindestens 2°C über dem Wert für den Untertemperaturschutz liegen). ■ time – Dauer der Beibehaltung der Solltemperatur ([d hh:mm]) in Tagen, Stunden und Minuten.
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Bedienung Abb. 27: Bearbeiten von Programmsegmenten Abb. 28: Bearbeiten von Programmsegmenten Die Navigation zwischen Segmenten, Programmparametern und Übersicht erfolgt durch Wischen mit dem Finger zur Seite oder durch Antippen des Symbols Wenn Sie beim Bearbeiten eines Programms auto- matisch zum Startbildschirm zurückkehren, geht das bearbeitete Programm nicht verloren, sondern wird als Entwurf gespeichert (siehe unten).
Bedienung Abb. 29: Programmsegmente - Info 6.8.2.1 Segmentübersicht In der Segmentübersicht sind alle Segmente zusammen mit den ein- gestellten Parametern zu sehen: ■ Anzahl der Segmente ■ Temperatur, Dauer, Sollzeit für das Erreichen der Temperatur eines bestimmten Segments ■ Ventilatorleistung ■...
Bedienung 6.8.3 Schutzklasse Das Gerät ist mit einem Probenschutz ausgestattet – einem Tempe- raturschutz, der auf der Grundlage des von einem unabhängigen Temperatursensor, dem so genannten Sicherheitssensor, gemes- senen Temperaturwerts durchgeführt wird. Das Hauptziel des Pro- benschutzes ist der Schutz vor einem unkontrollierten Anstieg oder Abfall der Temperatur.
Bedienung Es kann vorkommen, dass die Zeit bis zum Erreichen zu kurz war und das Gerät die Solltemperatur nicht innerhalb der eingestellten Zeit erreicht hat. Dann beginnt der Countdown der Segmentzeit vor Errei- chen der Solltemperatur. Dadurch verkürzt sich die tatsächliche Betriebszeit des Geräts bei Solltempe- ratur.
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Bedienung Abb. 32: Hauptmenü Abb. 33: Menü Programmverwaltung Wenn ein Programm läuft, erscheint das Symbol neben dem Pro- grammnamen in der Liste. Das Symbol bedeutet, dass das Pro- gramm bearbeitet wurde, aber die Änderungen noch nicht bestätigt wurden. Abb. 34: Liste der Programme mit dem ausgewählten Status 44 / 84 02.2023 / Rev.
Bedienung 6.9.2 Zweite Möglichkeit ■ Drücken Sie auf dem Hauptbildschirm auf das Symbol rechts oben ■ Wählen Sie das Programm, das Sie starten möchten. Es gibt noch zwei weitere Möglichkeiten, ein Programm zu starten: Sofortiger Start des Programms Geplanter Programmstart entsprechend dem einge- stellten Datum und der Uhrzeit.
Bedienung 6.10 Schnelländerung (Quick Change) von Parametern Obwohl die Rampenzeit im Programm enthalten ist, erfolgt die Schnelländerung der Parameter sofort, während die Temperatur erreicht wird. 6.10.1 Schnelländerung (Quick Change) der Solltemperatur Um den Wert der Solltemperatur eines laufenden Programms schnell zu ändern, drücken Sie das Symbol im Hauptbildschirm.
Bedienung 6.10.2 Schnelländerung (Quick Change) der eingestellten Zeit Um die Dauer eines laufenden Programms schnell zu ändern, drü- cken Sie auf das Symbol im Hauptbildschirm. Wählen Sie die Anzahl der Tage, Stunden und Minuten, indem Sie in der Liste nach oben oder unten blättern.
Bedienung Abb. 41: Schnelländerung der Lüfterdrehzahl des Ventilators und/ oder des Öffnungsgrads der Luftklappen Abb. 42: Schnelle Änderung des Lüfterdrehzahl des Ventilators und/ oder des Öffnungsgrads der Luftklappen 6.11 Statistik Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie auf das Symbol .
Bedienung ■ segment – Status des Segments: – in progress – aktuell laufendes Segment (Daten werden ständig aktualisiert) – finished – das Segment ist beendet – interrupted – Das Segment wurde vom Benutzer unterbro- chen, bevor die eingestellte Zeit abgelaufen ist ■...
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Bedienung Wenn Sie einen Datensatz öffnen, werden alle Daten heruntergeladen. Wenn das Herunterladen der Daten durch den Benutzer unterbrochen wird, drücken Sie , um das Herunterladen der restlichen Daten fortzusetzen. Abb. 44: Datensätze Drücken, um das Herunterladen der Daten fortzusetzen. Aufzeichnung von Daten auf dem USB-Stick.
Bedienung 6.13 Ereignisprotokoll Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie auf das Symbol . Das Fenster zeigt Informationen über registrierte Ereignisse, Alarme und Störungen an. Abb. 47: Ereignisprotokoll Aufzeichnung von Daten auf dem USB-Stick. s stehen sowohl .csv-Dateien (getrennt durch Semikolon beim Öffnen mit einer Tabellenkalkulation) als auch .plkx- Dateien (Öffnen mithilfe der Anwendung Lab Desk (Zubehör)) zur Verfügung.
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Bedienung Program Start Start des Programms Program Stop Stoppen des Programms Program Edit Ändern der Programmparameter Program End Programm ist abgeschlossen DeviceOn Das Gerät ist eingeschaltet (am Haupt- schalter) DeviceOff Das Gerät ist ausgeschaltet (am Haupt- schalter) Door opened Die Tür ist offen Open door alarm Alarmstart bei offener Tür wurde aktiviert start...
Bedienung Time Zone Changed In den Zeiteinstellungen wurde die Zeitzone geändert Temperature Cor- Die Temperaturkorrektur des Hauptsensors rection Changed wurde geändert. Emergency stop of Das Programm wurde automatisch the program gestoppt – es gab eine Situation, in der das Programm nicht fortgesetzt werden konnte.
Bedienung Bevor Sie den USB-Stick vom USB-Port abziehen, muss er abgemeldet werden. 6.15 Bedienfeld für Benutzereinstellungen Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie auf das Symbol . In diesem Fenster können Sie: Den Namen des Geräts ändern – standardmäßig wird die Seriennummer des Geräts eingegeben.
Bedienung 6.16 Zeit Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie auf das Symbol In diesem Fenster können Sie: ■ Änderung des Datums/der Systemzeit Wenn das Datum/die Systemzeit auf ein späteres Datum/eine spätere Zeit geändert wird und mit den Daten und Ereignissen verglichen wird, die im Speicher gespeichert sind, bleiben sie im Register erhalten.
Bedienung Abb. 51: Datumsänderung 6.17 Alarme Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie auf das Symbol Sie können Parameter in Bezug auf Alarme einstellen. ■ lower alarm – ein Alarm wird aktiviert, wenn die Temperatur unter den in diesem Feld angegebenen Wert fällt; ■...
Bedienung Bestätigt die Änderungen Annulliert die eingegebenen Änderungen Im Feld „lower alarm temp“ (Alarm unterer Grenz- wert) können Sie einen Wert von -0,5 °C bis -5 °C und im Feld „upper alarm temp“ (Alarm oberer Grenzwert) einen Wert von +0,5 °C bis +5 °C ein- stellen.
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Bedienung Abb. 54: Option aktiviert (Temperaturüberwachung), das Programm läuft. Abb. 55: Option aktiviert, Warnung vor Problemen beim Erreichen / Beibehalten der Temperatur. Mögliche Ursachen: Beschädigtes Heizgerät; Die in die Kammer eingeführte Probe absorbiert/leitet zu viel Energie ab. Tür schließt nicht dicht ab, Durchführung ist auf. Wenn die Farbe vor dem Öffnen der Tür rot war, wechselt die Farbe nach dem Öffnen der Tür zu türkis.
Bedienung 6.17.2 Stummschaltung Das Symbol auf dem Hauptbildschirm im oberen Menü ermöglicht die vorübergehende Abschaltung der Alarmtöne (Alarm bei offener Tür, Überschreitung des Temperaturbereichs), z.B. um einen Türalarm während der geplanten Beladung der Proben in die Kammer zu ver- meiden. Es gibt die Möglichkeit, den Ton für 5, 10 und 15 Minuten auszuschalten, die Töne kritischer Alarme (z.
Bedienung Abb. 57: LAN Einstellungen Bestätigt die Änderungen Annulliert die eingegebenen Änderungen 6.19 Korrektur Gehen Sie in das Hauptmenü und drücken Sie das Symbol In diesem Fenster können Sie den am Display angezeigten Tempe- raturwert korrigieren, indem Sie den Korrekturwert hinzufügen. Der eingestellte Korrekturwert gilt für den gesamten Temperaturbereich des Geräts.
Bedienung Abb. 58: Korrektur des Benutzers Bestätigt die Änderungen Annulliert die eingegebenen Änderungen 6.20 Schnittstelle Modbus TCP Das Gerät ermöglicht die Statusüberwachung über die Kommunikati- onsschnittstelle MODBUS TCP. Verbindungsparameter: ■ IP-Adresse: dieselbe wie die des Geräts ■ Port: 502 Register EINGABEREGISTER Funktion READ_INPUT_REGISTERS (0x30001) Adresse Multiplikator...
Bedienung 6.21 Temperaturschutz Das Gerät ist werkseitig mit einem Probenschutz – Temperaturschutz ausgestattet. Wenn eines der Elemente, die für die Aufrechterhaltung der eingestellten Temperatur verantwortlich sind, beschädigt wird oder der Benutzer die Temperatur unbewusst einstellt, wird der ein- gestellte Schutz aktiviert. Temperaturschutzklasse Standardmäßig sind die Geräte mit der Schutzklasse 2.0 und 3.1 nach DIN 12880 ausgestattet.
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Bedienung Klasse 3.1: Gerät heizt nicht mehr, sobald die eingestellte Übertemperatur erreicht wird. Temperatur pendelt zwischen Übertemperatur und ein- gestellter Temperatur. Der Benutzer programmiert die Schutztemperatur, bei deren Über- schreitung (verursacht durch einen Fehler) die Heizungen abge- schaltet werden. Wenn die Temperatur in den zulässigen Bereich zurückkehrt, nimmt das Gerät den Betrieb wieder auf.
Reinigung, Desinfektion und Wartung Reinigung, Desinfektion und Wartung GEFAHR Verletzungsgefahr durch elektrische Spannung − Trennen Sie das Gerät von der Stromversor- gung, bevor Sie irgendwelche Reinigungsarbeiten durchführen! − Schalten Sie auch das Akku-Backup des Steuer- geräts aus. GEFAHR Es besteht eine Gefahr durch eindringende Flüssig- keiten.
Reinigung, Desinfektion und Wartung Das Gehäuse des Inkubators ist außen pulverbe- schichtet. Vor der Reinigung den Netzstecker ziehen. Zur einfacheren Reinigung des Innenraums können die Schienen und Bleche aus dem Innenraum herausgenommen werden. Bevor ein anderes als das vom Hersteller empfoh- lene Reinigungs- oder Dekontaminationsverfahren angewandt wird, hat sich der Betreiber beim Her- steller zu vergewissern, dass das vorgesehene Ver-...
Reinigung, Desinfektion und Wartung ■ Das Gehäuse und den Innenraum des Inkubators mindes- tens einmal pro Woche säubern und bei Bedarf mit Seife oder einem milden Reinigungsmittel und einem feuchten Tuch reinigen. Dies dient zum einen der Hygiene und zum anderen verhindert es Korrosion durch anhaftende Verunrei- nigungen.
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Reinigung, Desinfektion und Wartung Vergewissern Sie sich vor der Verwendung des Tuchs, dass sich auf der Oberfläche keine Krümel oder Partikel befinden. Bei der Reinigung können diese wie Sandpapier wirken und die Oberfläche des Bildschirms zerkratzen. Können die Flecken nicht durch Trockenreinigung entfernt werden, kann das Tuch leicht mit Wasser angefeuchtet werden.
Reinigung, Desinfektion und Wartung Desinfektion ■ Gelangt infektiöses Material in den Innenraum, so ist dieser umgehend zu desinfizieren. ■ Inhaltsstoffe geeigneter Desinfektionsmittel: Äthanol, n-Pro- panol, Isopropanol, Ethylhexanol, Korrosionsinhibitoren. ■ Nach dem Einsatz von Desinfektionsmitteln die Reste des Desinfektionsmittels durch Nachwischen mit einem feuchten Tuch entfernen.
Reinigung, Desinfektion und Wartung Wartungen WARNUNG Es besteht die Gefahr einer falschen Temperierung der Proben. Es besteht die Gefahr einer falschen Temperierung der mikrobiologischen Proben was eine Fehlinterpre- tation der Testergebnisse oder die Zerstörung der Proben zur Folge haben kann. −...
Fehlerbehebung Fehlerbehebung Lässt sich der Fehler laut Störungstabelle nicht beheben, ist der Servicetechniker zu benachrich- tigen. Bitte den Gerätetyp und die Seriennummer angeben. Beide Nummern sind auf dem Typenschild des Inkubators ersichtlich. Beim Auftreten einer Störung erfolgt ein optischer und akustischer Alarm. Nach einer Störung (Stromausfall, Tür zu lange auf usw.) muss der Betreiber bewerten, ob die Proben noch verwertbar sind.
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Fehlerbehebung Fehlfunktion Was ist zu prüfen? Was ist zu tun? Prüfen Sie, ob die Umgebungs- Stellen Sie die Umgebungstempe- temperatur innerhalb der in der ratur auf den in diesem Handbuch Tabelle der technischen Daten angegebenen Wert ein. angegebenen zulässigen Werte liegt.
Die technischen Daten werden mit einer Toleranz von ± 5 % ange- geben, das Arbeitsvermögen der Kammer ist immer kleiner. Alle nachfolgenden technischen Daten beziehen sich auf Standardgeräte (ohne optionales Zubehör). Geräte 60, 120 HettCube 60 HettCube 60 HettCube 120 HettCube 120 (natürliche Konvek- (forcierte Konvek- (natürliche Konvek-...
Symbol: Bedienungsanleitung beachten. Herstelleradresse Temperaturbereich / Nenntemperatur 10 Leistungswerte 11 Spannungsbereich 12 Netzfrequenz Abmessungen Abmessungen Abb. 61: Abmessungen HettCube 60 HettCube 120 590 mm 660 mm 710 mm 850 mm 620 mm 710 mm Tab. 1: Abmessung (ohne 50mm Netzstecker) AB69601de 02.2023 / Rev.
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Technische Daten HettCube 60 HettCube 120 400 mm 460 mm 390 mm 540 mm 360 mm 450 mm Tab. 2: Abmessung Innenraum Abmessung Durchführung Abb. 62: Abmessung Durchführung Æ30 mm HettCube N 60 / F HettCube N 120 / F ca.
Entsorgung Entsorgung Vor der Entsorgung muss der Inkubator zum Schutz von Personen, Umwelt und Material dekontaminiert und gereinigt werden. Bei der Entsorgung des Inkubators sind die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Gemäß der Richtlinie 2012/19/EU dürfen Geräte nicht mehr mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Free and Open Source Software Free and Open Source Software Open Source Licensed Used Our SMART unit controllers use the following components: Component License jfoenix 9.0.10 io.dataFx dataFx 8.0.7 BSD 3-Clause io.dataFx flow 8.0.1 BSD 3-Clause fontawesomefx 8.2 Apache 2.0 joda-time 2.10.10 Apache 2.0 org.jfree jfreechart 1.5.0...
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Free and Open Source Software Component License pyserial 3.5 BSD License gunicorn 20.1.0 MIT License (MIT) itsdangerous 2.0.1 BSD License (BSD-3-Clause) ntplib 0.4.0 MIT License (MIT) requests 2.26.0 Apache Software License (Apache 2.0) librouteros 3.2.0 GNU General Public License v2 (GPLv2) (GNU GPLv2) jinja2 3.0.3 BSD License (BSD-3-Clause) warkzeug 2.0.3...
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Free and Open Source Software Component License CDDL/GPLv2+CE https://javaee.github.io/javamail/LICENSE Mozilla Public License 2.0 (MPL https://www.mozilla.org/en-US/MPL/2.0/ 2.0) (MPL-2.0) OSI Approved (Eclipse Public https://www.eclipse.org/legal/epl-2.0/ License v2.0 / Eclipse Distribution License v1.0) GPL2 https://openjdk.org/legal/gplv2+ce.html PostgreSQL License https://opensource.org/licenses/postgresql 78 / 84 02.2023 / Rev. -- AB69601de...
Normenliste Normenliste Für dieses Gerät gültige Normen Das Gerät ist ein Produkt mit einem sehr hohen technischen Niveau. und Vorschriften Es unterliegt umfangreichen Prüf- und Zertifizierungsverfahren gemäß folgenden Normen und Vorschriften in deren jeweils gültigen Fas- sung: Elektrische und mechanische Normbaureihe: IEC 61010 (entspricht der Normenreihe DIN EN Sicherheit für Konstruktion und End- 61010)