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VORLÄUFIGE BAUANLEITUNG SLIDER QE #
Diese Ihnen vorliegende Bauanleitung, wurde zum Zwecke der schnelleren
Auslieferung des Modells noch nicht im gewohnten Robbe Design Standard erstellt.
Dies wird in den nächsten Wochen nachgeholt werden. Der Inhalt entspricht jedoch
exakt der späteren Druckversion. Updates sind unter
direkt ersichtlich. Für Fragen oder bei Unklarheiten diesbezüglich, stehen wir gerne
Es freut uns, dass Sie sich für ein Produkt, Made in
Austria, entschieden haben.
Lesen Sie diese Bauanleitung vor Baubeginn sorgfältig
durch und gehen Sie beim Bauen Schritt für Schritt vor.
Dann kann nichts Unerwartetes passieren.
Allgemeines zum Modell:
slider
QE
Der
ist ein Modell für den anspruchsvollen
Piloten, der den Bauaufwand nicht scheut, die notwendige
Genauigkeit und Bauerfahrung mitbringt und beim Fliegen
die Leistung und Festigkeit des Modells zu schätzen weiß.
Durch das steckbare Pendelhöhenleitwerk und die 3-
teilige Tragfläche ist das Modell sehr transportfreundlich.
Durch diesen Umstand ist es sehr leicht in einem Rucksack, für den Ausflug auf einen Berg,
verstaubar.
Der Bausatz und die Flugeigenschaften sind
Dies trifft sowohl fürs Bauen als auch fürs Fliegen zu. Querrudererfahrung im Flug ist notwendig, um
das Leistungsspektrum des Modells ausschöpfen zu können. Ebenso sollte Erfahrung im Einstellen
und Anwenden von 4-Klappentragflächen vorhanden sein. Die Agilität und auch die
Fluggeschwindigkeit des Modells erfordern Erfahrung im Umgang mit dem Querruder.
Der Rumpfausbau und auch der Rumpfquerschnitt wurden so gestaltet, dass ausgesuchte
Komponenten Platz finden. Daher ist es ratsam, die empfohlenen Komponenten zu verwenden, um
hier nicht einen unnötigen, zusätzlichen Bastelaufwand zu erhalten.
Der vorgeschlagene Antrieb lässt den slider
Steigen sind Motoren mit ca. 400W erforderlich. Die Bauteile für die E-Version sind alle im Bausatz
enthalten.
Als Profil wird ein HQW-2,0/8 verwendet. Damit bekommt das Modell sehr angenehme
Langsamflugeigenschaften, kann sehr gut in der Thermik geflogen werden, erlaubt aber auch eine
sportliche Grundgeschwindigkeit. Mit einem Fluggewicht von etwa 1kg hat der slider dann auch einen
guten Durchzug, um bei stärkerem Wind am Hang entsprechend vorwärts zu kommen. Die Bauweise
erlaubt es, dass noch zusätzliches Gewicht im Rumpf, im Schwerpunktbereich untergebracht werden
kann. Durch den 4-Klappenflügel gelingen auch Landungen auf kleinen, kurzen Flächen stressfrei.
Hierfür sollte den Wölbklappen soviel Ausschlag wie möglich gegönnt werden.
Die Tragfläche wird komplett in Holz, mit Kieferholm und einer Nasenbeplankung aus 0,4mm
Birkensperrholz in dreiteiliger Bauweise erstellt. Die Rippen stehen komplett auf Füssen und somit
wird auch der untere Holmgurt und die untere Nasenbeplankung hier gleich mitverbaut. Es braucht
Bauanleitung slider
QE
Sehr geehrter Kunde!
zur Verfügung.
nicht für Anfänger
Qe
im 60°Winkel zügig steigen. Für ein senkrechtes
Stand: 12-2021
www.robbe.com
beim Modell
geeignet!
2686
Seite 1
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für ROBBE SLIDER QE 2686

  • Seite 1 Sehr geehrter Kunde! Diese Ihnen vorliegende Bauanleitung, wurde zum Zwecke der schnelleren Auslieferung des Modells noch nicht im gewohnten Robbe Design Standard erstellt. Dies wird in den nächsten Wochen nachgeholt werden. Der Inhalt entspricht jedoch exakt der späteren Druckversion. Updates sind unter www.robbe.com...
  • Seite 2 Die Sperrholznasenbeplankung muss, wenn sie naturbelassen bleiben soll, zumindest mit Porenfüller 3x behandelt werden. Als Antriebsset empfehlen wir: Motor – Robbe RO-Power Torque 2837 1100kV (72g) Spinner – 38mm oder 40mm Durchmesser (für entsprechenden Wellendurchmesser) Luftschraube – zB. 10x6 Regler – Ro-Control 40(50)A - 3A BEC...
  • Seite 3 Antriebsakku 3s1450mA bis 3s2000mA slim Format Als Servoset empfehlen wir: 6 Stk Robbe FS166BB MG Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Bauen des Modells. RUMPF Rumpfseitenteile über dem Bauplan, ausgerichtet, zusammenkleben. (SKm) Rechtes und linkes Rumpfseitenteil erstellen. Den Plan zuvor an der Stoßstelle mit transparentem Klebeband bekleben, damit die Holzteile nicht am Bauplan festgeklebt werden.
  • Seite 4 Das Spantengerüst von R3 bis R6 mit dem Servobrett und dem Schraubengegenlager trocken zusammenstecken und die Passgenauigkeit überprüfen. Seitenleitwerkaufnahme inkl. Sporn zusammenstecken und verkleben – R9, R10, R11. (SKm) Die Bowdenzugdurchführungen in den Spanten mit einem 2mm Bohrer kontrollieren und gegebenenfalls aufweiten. Das Spantengerüst –...
  • Seite 5 Den Plan zuvor mit transparentem Klebeband bekleben, damit die Holzteile nicht am Bauplan festgeklebt werden. Spant R1 einkleben. Nach dem Aushärten des Klebers, die 3-Kantleisten im Nasenbereich, auf der Rumpfober- und -unterseite, ergänzen, dass danach auch noch RD6-2 bündig mit der Rumpfoberseite abschließt. Bowdenzugrohre einziehen und an den Spanten festkleben.
  • Seite 6 Den Rumpfdeckel – RD1-1 und RD1-2 – zusammenkleben. Die Verstärkung RD2-1 mittig und ausgerichtet aufkleben. (HL) Die seitlichen, formgebenden Leisten RD5 stehend ankleben. (HL) Den vorbereiteten Kabinenverschluss in den Schlitz von RD2-1 einbauen. Eventuell das Führungsrohr kürzen. Ebenso etwas später dann den Stahldraht, falls dieser im entriegelten Zustand über die Deckelflucht schaut.
  • Seite 7 Nun den vorgesehenen Motor an den GFK-Motorspant schrauben und das Ganze von vorne in den Rumpf schieben, ausrichten und den GFK-Spant mit Sekundenkleber festkleben. Der GFK-Spant hat Übermaß und dann somit noch an die Rumpfrundung sowie an den Spinnerübergang angepasst werden. Der Rumpf ist somit mal rohbaufertig.
  • Seite 8 Die untere Nasenbeplankung in die Schlitze der Rippen vorsichtig einschieben und ausrichten, damit die Beplankung mit Anfangs- und Endrippe bündig sitzt. Den Holmgurt/Rippenkamm – HLW12 – von oben auf die Rippen aufstecken und bis an die untere Beplankung drücken. (HL) Rippen mit Kamm werden mit Sekundenkleber nachträglich verklebt.
  • Seite 9 Hilfsnasenleiste – HLW11 – einsetzen und festkleben. (HL) Steckungsrohre – CFK – einschieben und festkleben. (SKm) Den Überstand für die Deckrippe (ca. 1mm) nicht vergessen. Die Abstützungen – HLW13-1 bis HLW13.3 - zwischen Holmkamm und vorderen Steckungsrohr einsetzen und verkleben. (SKm) Hilfsnasenleiste der Rippenkontur folgend verschleifen.
  • Seite 10 Beplankung und Nasenleiste an der Erstrippe HLW2 gefühlvoll bündig schleifen und die Deckrippe HLW1 ankleben. (HL) Nach dem Trocknen des Klebers kann die Höhenleitwerkshälfte von den Füssen befreit und abgelöst werden. Das HLW ist rohbaufertig und kann verschliffen werden. Die Nasenleiste immer wieder mit den beiliegenden Schablonen kontrollieren.
  • Seite 11 Mechanikbauteil: Die CFK-Verstärkung in das 0,8mm Sperrholzteil kleben (SKm). Kugellager in die CFK Verstärkung eindrücken – von innen nach aussen – linke und rechte Seite herstellen! Eine Sperrholzaufdoppelung mit dem eingebauten Kugellager, auf das 4mm Pappelsperrholzbauteil aufkleben. Pendelruderhebel in das Kugellager und in die hintere Führungskulisse einsetzen.
  • Seite 12 Die HLW-Steckungsstifte – CFK Stab - sind noch auf Maß zu schleifen – mit einem 320er Schleifpapier geht das sehr gut. Dies ist somit auch gleich die Leitwerkssicherung. Das Ruder wird als Sandwisch, in Balsa-Sperrholz-Balsa aufgebaut. Nun wird das Ruder zu einem „Dreieck“ ausgeschliffen. Die mittlere Sperrholzeinlage gibt hier das Minimum vor und zugleich auch eine druckfeste Endkante.
  • Seite 13: Flächenmittelteil

    TRAGFLÄCHE FLÄCHENMITTELTEIL Unteren und oberen Holmgurt aus 2x8 und 2x3mm Kieferleisten über dem Bauplan zusammenkleben. Nach dem Aushärten, den Gurt unbedingt in der Höhe kontrollieren und wenn nötig auf 2mm runterschleifen!! Rippenschablone auf das Baubrett pinnen. Es ist nicht erforderlich, dies über dem Bauplan zu machen, da man sich sonst die Sicht auf die Zeichnung nimmt.
  • Seite 14 Dies dauert unter Umständen einige Minuten. Nicht die Nerven wegschmeißen. Sollten Rippenfüße brechen, unbedingt wieder ankleben! Sitzt alles richtig, wird jetzt der Holmgurt mit der unteren Beplankung verklebt. (SKm) Die Rippen werden erst nach dem genauen Ausrichten durch die Holmverkastung/den Rippenkamm, am unteren Holmgurt festgeklebt! Rippe Nr.12 einsetzen und mit Bauteil D0 ausrichten und fixieren.
  • Seite 15 Die Schraubverstärkung FL-SCH einkleben. (HL) Hilfsrippen Nr.2a mit Hilfe von 0,4mm Sperrholzabfällen auf die untere Beplankung kleben. (HL) Obere Endleistenbeplankung – 2mm Balsa – auf die Rippen und an die Ruderanschlagleiste kleben. (HL) Wölbklappen-Hilfsnasenleiste keilförmig zuschleifen und danach schräg von oben einschieben und festkleben.
  • Seite 16 Die Steckungshülsen – 7/6mm Messingrohr – einschieben und festheften. (SKm) Den Überstand für die Deckrippe nicht vergessen! Den Holm im Zenterbereich mit 3mm Pappel, zwischen den Rippen, aufdoppeln. (HL) Den oberen Holmgurt, nach Kontrolle der Dicke, einkleben. (HL oder EH) Der Gurt sollte keinesfalls über die Rippenkontur ragen, da sonst mit der Beplankung eine Welle entsteht und das Profil verfälscht wird.
  • Seite 17 Ergänzungsrippen Nr. 7a und 7b, im Bereich des Ruderhebel einkleben. (SKm) Den Ruderhebel eventuell als Abstandhalter verwenden. Obere Ruderbeplankung aufkleben. (HL) auf eine genau zentrische Ausrichtung bei der Schrauböffnung achten! Obere Flächenbeplankung aufkleben. (HL) Wölbklappenschachtabdeckung aufkleben. (HL) Nach dem Aushärten des Klebers die Beplankung an der Nasenleiste mit der Hilfsnasenleiste bündig schleifen und die eigentliche Nasenleiste –...
  • Seite 18 Die Wölbklappenruder nun abtrennen, bündig an der Anschlagleiste. Rippenüberstände am Ruder mit der „Hilfsnasenleiste“ bündig schleifen und danach die eigentliche Nasenleiste – 0,8mm FLZ – aufkleben. (HL) Flächenverkabelung einziehen, und Servostecker in Rippe Nr.15 positionieren und mit der Deckrippe Nr. 15a außen bündig setzen.
  • Seite 19 Die Kabel dann soweit in die Fläche zurückschieben, dass die Steckerplatine in der Aufnahmeplatte Platz findet. Schlussendlich schaut diese dann auch über die Flächenbeplankung in diesem Bereich drüber. Beplankungsstück aus den beiden Einzelteilen am Baubrett zusammenkleben und danach auf die Fläche kleben. (HL) Die Platine sollte nun maximal bündig mit der Beplankung in der Flächenebene liegen! Deckrippen bei den Rudern und der Fläche Nr.15a aufkleben.
  • Seite 20 Das Flächenmittelstück ist nun rohbaufertig und kann geschliffen werden. Die Nasenleiste immer wieder mit der beiliegenden Schablone kontrollieren, bzw. die Schleifhilfe verwenden! ANSTECKFLÄCHEN Querruderservorahmen aus 4mm Pappel und 1,5mm FLZ zusammenkleben – rechte und linke Seite beachten! Rippen 28 zusammenkleben. Achtung! An der Holmausnehmung ausrichten! Rippe Nr.31 und 32 zusammenkleben.
  • Seite 21 Den Randbogenbereich, mit der 1,5mm FLZ Aussteifungsplatte, den Rippen Nr.32 und Nr.33, zusammenstecken und zusammenheften. Strohhalm in die Rippen Nr.17 bis Nr.20 einschieben und festheften. Die hintere untere Ruderpeplankung in den vorbereiteten Rippenschlitz einschieben und festkleben. (SKm) Untere Randbogenbeplankung beim Randbogen einschieben und verkleben.
  • Seite 22 Runderanschlagleiste und Holmverkastungskamm von oben auf die Rippen einschieben und die Rippen damit ausrichten. Die Ruderanschlagleiste kann nun auch gleich verklebt werden. (HL) Ruderhilfsnasenleiste entsprechend den Markierungen bzw. wie am Foto ersichtlich, zuschleifen, von oben in die Ausnehmungen schieben und verkleben.
  • Seite 23 Holmverkastung – 2mm Balsa – von Rippe Nr.28 bis Rippe Nr.31 einkleben - Randbogenbereich. (HL) Steckungsstab 6mm CFK anschleifen und in die vorbereitete Öffnung schieben und feinkleben. (SKm) Vordere Steckungsverkastung – 0,8mm FLZ – einkleben. (HL) Die untere Beplankung nun Rippe für Rippe, mit leichtem Druck gegen die Rippe mit Sekundenkleber ankleben.
  • Seite 24 Steckungsbereich mit Harz auffüllen. Fläche auf die Nase stellen, damit das Harz alle Hohlräume erreicht und auffüllt. Die hintere Steckungsverkastung – 0,8mm FLZ – einkleben (gleich mit dem noch feuchten Harz). Servo (FS166BB MG) in den Servorahmen schrauben. Eventuell den Rahmen noch etwas anpassen, damit das Servo reinpasst. Kabel durch den Strohhalm fädeln und den beileigenden Stecker anlöten und in Rippe Nr.16 einkleben.
  • Seite 25 Folienauflager FAL in die vorbereiteten Ausnehmungen kleben. (SKm) Der Servoschacht wird auch hier nur mit einem Folienstück geschlossen. Querruder an der Anschlagleiste vom Flügel abtrennen. Überstehende Rippen am Ruder mit Hilfsnasenleiste bündig schleifen. Danch die Deckleiste – 0,8mm FLZ – aufkleben. Der Ruderhebel wird nach dem Folieren eingeklebt.
  • Seite 26 Ist alles zur Zufriedenheit, geht’s nun ans … BESPANNEN Grundsätzlich werden Flächenober und –unterseite separat bespannt. Je nachdem, ob die beplankte Flügelnase auch bespannt werden soll, beschränkt sich das Folieren auf die offenen Rippenfelder. Die Sperrholznase muss in diesem Fall dann zumindest 3x mit Porenfüller eingestrichen werden, damit diese etwas wasserabweisend wird.
  • Seite 27: Modellfertigstellung

    MODELLFERTIGSTELLUNG GFK-Nase in das Flächenmittelteil stecken, sitz am Rumpf nochmal kontrollieren und dann erst einkleben (HZ). Eventuell 2 Stück 0,4mm Sperrholzreststücke rechts und links in die Ausnehmung kleben, damit die GFK-Nase zentrisch und leicht eingezwickt sitzt. Federkontakt beim Rumpf-Flächenübergang Die Platine wird in die Fläche, in die vorgesehene Ausnehmung an der Flächenunterseite eingebaut. Die Federkontaktleiste kommt in den Rumpf, zwischen die Spanten FK01 + FK 02.
  • Seite 28 HLW anstecken und nochmals alle Winkel zueinander kontrollieren. (90° Winkel zum SLW und Parallelität zur Fläche) • SLW mit dem Rumpf verkleben (HL oder SKm) Rumpfservos Servos (zB. Robbe FS166BB MG) in den Rumpf schrauben. Seitenruder: • Gabelkopf mit Löthülse auf den Seitenruder- Bowdenzugdraht auflöten und vom Seitenleitwerk...
  • Seite 29 Querruderanlenkung: Der Servohebel muss im 90° Winkel zum Gestänge, in der Neutralposition, stehen! Nur so sind nach oben und unten gleich große Ausschläge möglich. Hier ist der Servoschacht bereits mit einem Folienstück verschlossen. Für den Servohebel musste ein kleines Loch in der Folie berücksichtigt werden, um die Rückstellgenauigkeit nicht zu beeinträchtigen.
  • Seite 30 AUSWIEGEN Schwerpunkt für die ersten Flugversuche wie im Plan dargestellt, auf 90mm von der Nasenleiste mit der Positionierung des Antriebsakkus und eventuell zusätzlichem Trimmblei, einstellen. Mit dieser Schwerpunktposition ist der slider sehr neutral eingestellt. Er fliegt damit nur einen leichten Abfangbogen, wenn man ihn ansticht.
  • Seite 31: Allgemeine Hinweise

    Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei den weiteren Flügen mit dem ALLGE M E I NE HI NWE I S E • Das Modell ist auf die von uns angegeben Komponenten ausgelegt. • Sofern nicht anders erwähnt, sind Servos und andere elektronische Komponenten für Standardversorgungsspannung ausgelegt.
  • Seite 32: Allgemeine Sicherheitshinweise

    Ladezeit. Überprüfen Sie Ihre Geräte stets auf Beschädigungen und erneuern Sie Defekte mit Original-Ersatzteilen. • Durch Absturz beschädigte oder nass gewordene Geräte, selbst wenn sie wieder trocken sind, nicht mehr verwenden! Entweder von Ihrem Fachhändler oder im Robbe Service überprüfen Bauanleitung slider Stand: 12-2021 Seite 32...
  • Seite 33 lassen oder ersetzen. Durch Nässe oder Absturz können versteckte Fehler entstehen, welche nach kurzer Betriebszeit zu einem Funktionsausfall führen. • Es dürfen nur die von uns empfohlenen Komponenten und Zubehörteile eingesetzt werden. • An den Fernsteueranlagen dürfen keinerlei Veränderungen vorgenommen werden, die nicht in der Anleitung beschrieben sind.
  • Seite 34: Gewährleistung

    Der Umgang mit Modellflug- und Fahrzeugen erfordert technisches Verständnis und setzt im Umgang ein hohes Sicherheitsbewusstsein voraus. Fehlerhafte Montage, falsche Einstellung, unsachgemäße Verwendung oder ähnliches kann zu Personen- oder Sachschäden führen. Plötzliches Anlaufen von angeschlossenen Motoren, kann durch rotierende Teile wie z.B. Luftschrauben zu Verletzungen führen. Halten Sie sich immer fern von diesen rotierenden Teilen, sobald die Stromquelle angeschlossen ist.
  • Seite 35: Haftungsausschluss

    Versicherungspolice (Privathaftpflicht) und schließen sie ggf. eine geeignete Versicherung ab. KO M F OR M IT ÄT Hiermit erklärt Robbe Modellsport, dass sich dieses Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und anderen relevanten Vorschriften der entsprechenden CE Richtlinien befindet. Die Original Konformitätserklärung finden Sie im Internet unter www.robbe.com, bei der jeweiligen Gerätebeschreibung in der...
  • Seite 36 Industriestraße 10 4565 Inzersdorf im Kremstal Österreich Telefon: +43(0)7582/81313-0 Mail: info@robbe.com UID Nr.: ATU69266037 „robbe Modellsport“ ist eingetragenes Markenzeichen. Irrtum, Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten. Copyright 2021 Robbe Modellsport 2021 Kopie und Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung. Service-Adresse Über Ihren Fachhändler oder:...

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