Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Anmerkungen zum Copyright und zur Garantie
Dieses Dokument enthält Materialien, die durch internationale Kopierschutzgesetze
geschützt sind. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die
ausdrückliche Genehmigung des Herstellers und Autors dieses Handbuchs reproduziert,
versendet oder übertragen werden.
Die Informationen in diesem Dokument kann ohne Vorankündigung geändert werden und
repräsentiert keine Verpflichtung seitens des Händlers, der keine Verantwortung für etwaige
Fehler in diesem Handbuch übernimmt.
Keine Garantie oder Repräsentation, weder ausdrücklich noch angedeutet, wird hinsichtlich
der Qualität oder Eignung für jedweden Teil dieses Dokuments gegeben. In keinem Fall ist
der Hersteller verantwortlich für direkte oder indirekte Schäden oder Folgeschäden, die
aufgrund von Fehlern in diesem Handbuch oder Produkts auftreten.
In diesem Handbuch auftretende Produktnamen dienen nur zu Identifikationszwecken, und
in diesem Dokument erscheinende Produktnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Wenn Sie die Hauptplatineneinstellung nicht ordnungsgemäß vornehmen und dies zum
fehlerhaften Arbeiten der Hauptplatine oder zum Hauptplatinenausfall führt, dann können
wir keine Verantwortlichkeit garantieren.
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Evertech BP6

  • Seite 1 Anmerkungen zum Copyright und zur Garantie Dieses Dokument enthält Materialien, die durch internationale Kopierschutzgesetze geschützt sind. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die ausdrückliche Genehmigung des Herstellers und Autors dieses Handbuchs reproduziert, versendet oder übertragen werden. Die Informationen in diesem Dokument kann ohne Vorankündigung geändert werden und repräsentiert keine Verpflichtung seitens des Händlers, der keine Verantwortung für etwaige Fehler in diesem Handbuch übernimmt.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    BP6 Motherboard GEBRAUCHSANWEISUNG Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINFÜHRUNG DER BP6-MERKMALE 1-1. Die Hauptmerkmale dieser Hauptplatine 1-2. Spezifikationen 1-3. Layout-Diagramm 1-4. Das System Block-Diagramm 1-5. Was Sie über Dualprozessoren wissen sollten KAPITEL 2 INSTALLATION DES MOTHERBOARDS 2-1. Installation des Motherboards am Chassis 2-2.
  • Seite 5: Kapitel 1 Einführung Der Bp6-Merkmale

    370 Sockeln ausgerüstet, in denen Sie zwei Sockel 370-Prozessoren installieren können. Das BP6 verfügt über einen eingebauten HPT366 Ultra ATA/66 Chipsatz. Dies bedeutet, daß das BP6 Ultra ATA/66 IDE-Geräte unterstützt. Ultra ATA/66 ist der neue Standard für IDE-Geräte. Er verbessert die vorhandene Ultra ATA/33-Technologie, indem es sowohl Leistung als auch Datenintegrität verbessert.
  • Seite 6: Spezifikationen

    Kapitel 1 Bitte beachten Kann das Betriebssystem oder die Anwendungssoftware die Daten des Jahres 2000 nicht erkennen, ist das Problem hinsichtlich der Y2K-Bedrohung nicht gelöst, da dieses Problem nicht an der Hardware liegt, das sich auf die Hauptplatine selbst bezieht. Laut Award BIOS ist es der BIOS-Ausgangskode, welcher nach dem 31.
  • Seite 7 Einführung in die Eigenschaften des BP6 ! Unterstützt Advanced Configuration Power Interface (ACPI) ! Unterstützt Desktop Management Interface (DMI) ! Jahr 2000 sicher 5. Multi I/O-Funktionen ! 2 Kanäle der Bus Master IDE-Schnittstellen unterstützen bis zu vier Ultra DMA 33/66- Geräte...
  • Seite 8 Berücksichtigungen dient die BP6 SMP (Symmetric Multiple Processor)-Funktion nur zu Tests. Das BP6 Motherboard kann auf sich gestellt die SMP-Funktion nicht ausführen. Es muß mit einem CPU und einem Betriebsystem zusammenarbeiten, die die SMP-Funktion unterstützen. Wenn Sie daher einen ungeeigneten CPU oder ein unpassendes Betriebsystem verwenden, die zum Versagen der SMP-Funktion und somit zu Schäden an Ihrer Hardware oder Software führen, übernehmen wir keine...
  • Seite 9: Layout-Diagramm

    Einführung in die Eigenschaften des BP6 1-3. Layout-Diagramm Abbildung 1-2. Anordnung der Komponenten Benutzerhandbuch...
  • Seite 10: Das System Block-Diagramm

    Kapitel 1 1-4. Das System Block-Diagramm Abbildung 1-3. System Block-Diagramm...
  • Seite 11: Was Sie Über Dualprozessoren Wissen Sollten

    Berücksichtigungen dient die BP6 SMP (Symmetric Multiple Processor)-Funktion nur zu Tests. Das BP6 Motherboard kann auf sich gestellt die SMP-Funktion nicht ausführen. Es muß mit einem CPU und einem Betriebsystem zusammenarbeiten, die die SMP-Funktion unterstützen. Wenn Sie daher einen ungeeigneten CPU oder ein unpassendes Betriebsystem verwenden, die zum Versagen der SMP-Funktion und somit zu Schäden an Ihrer Hardware oder Software führen, übernehmen wir keine...
  • Seite 12 Kapitel 1...
  • Seite 13: Kapitel 2 Installation Des Motherboards

    Installation des Motherboards Kapitel 2 Installation des Motherboards Das BM6-Motherboard liefert nicht nur die gesamte Standardausstattung klassischer Personal Computer, sondern sorgt auch für große Flexibilität bei zukünftigem Aufrüstungsbedarf. In diesem Kapitel wird Schritt für Schritt die Standard-Ausstattung vorgestellt und die Aufrüstungsmöglichkeiten werden so ausführlich wie möglich aufgelistet.
  • Seite 14: Installation Des Motherboards Am Chassis

    Kapitel 2 2-1. Installation des Motherboards am Chassis Die meisten Computerchassis haben eine Grundplatte mit vielen Befestigungslöchern, auf denen Sie das Motherboard sicher anbringen und zugleich Kurzschlüsse verhindern können. Sie können das Motherboard auf zwei Arten an der Grundplatte des Chassis anbringen: ! mit Dübeln ! oder mit Stöpseln Im Prinzip sind Dübel der beste Weg zur...
  • Seite 15: Anmerkung

    Installation des Motherboards Anmerkung Wenn das Motherboard über Befestigungslöcher verfügt, die sich aber nicht mit den Löchern auf der Grundplatte ausrichten lassen, und auch nicht über Schlitze für die Stöpsel verfügt, machen Sie sich keine Sorgen, Sie können die Stöpsel trotzdem in den Anbringungslöchern befestigen.
  • Seite 16: Installation Des Systemspeichers

    Kapitel 2 W Nachdem Sie den oben beschriebenen Vorgang beendet haben, schieben Sie den Hebel zurück in seine Ausgangsposition. Die Fassung 370 sollte dann durch den Hebel verriegelt worden sein. Installation Prozessors damit abgeschlossen. 2-3. Installation des Systemspeichers Das Motherboard bietet drei 168-pol DIMM Plätze für Speichererweiterung. Die DIMM- Steckplätze unterstützen 1Mx64(8MB), 2Mx64(16MB), 4Mx64(32MB), 8Mx64(64MB), 16Mx64(128MB), und 32Mx64(256MB) oder doppelseitige DIMM-Module.
  • Seite 17 Installation des Motherboards allgemeinen Installieren eines SDRAM- Moduls auf die Hauptplatine einfach. In der Abbildung 2- wird 168poliges PC100-SDRAM-Modul abgebildet. Im Gegensatz zur Installation von SIMMs lassen sich DIMMs durch ein direktes Einrasten in die Steckfassung einbauen. Hinweis: Bestimmte DIMM-Fassungen weisen geringe Unterschiede im physischen Aufbau auf.
  • Seite 18 Kapitel 2 Schritt 6. Nach dem Installieren des DIMM-Moduls ist der Installationsvorgang abgeschlossen und das PC-Gehäuse kann wieder angebracht werden. Oder Sie können mit der Installation weiterer Geräte und Zusatzkarten, die im nächsten Abschnitt beschrieben sind, fortfahren. Anmerkung Beim Installieren eines DIMM-Moduls in die DIMM-Steckfassung muß der haltehebel fest im DIMM-Modul verriegelt und in dessen Einkerbung auf beiden Seiten eingepaßt sein.
  • Seite 19: Anschlüsse, Kennsätze Und Schalter

    Konfiguration Ihres Systems ab. Einige Merkmale, über die Sie verfügen (oder nicht), müssen je nach Peripheriegerät angeschlossen oder konfiguriert werden. Sind in Ihrem System keine solche Zusatzkarten oder Schalter vorhanden, können bestimmte Anschlüsse spezieller Merkmale außer acht gelassen werden. Abb. 2-7 Die Anschlüsse und Headers des BP6 Benutzerhandbuch...
  • Seite 20 Kapitel 2 Zuerst werden die durch BP6 angewendeten Kennsätze sowie deren Funktionen beschrieben. ATX: ATX-Stromeingangsanschluß Vorsicht Die Stromversorgungs- oder Zusatzkarten können beschädigt werden, falls die Anschlüsse der Stromversorgung nicht sachgemäß an der ATX-Stromversorgung angeschlossen sind. Den Anschluß von der Stromversorgung zum ATX-Anschluß...
  • Seite 21 Installation des Motherboards IR: IR-Header (Infrarot) Für die Stiften von 1 bis 5 ist eine spezifische Lage gegeben. Den Anschluß vom IR-KIT oder IR-Gerät an den IR- Header befestigen. Diese Hauptplatine unterstützt Standard-IR-Übertragungsraten. Anmerkung: Auf die Position und Lage des Stiftes achten ™...
  • Seite 22 2-10 Kapitel 2 WOL: Header Wake-On-LAN Falls Sie über eine Netzwerkkarte verfügen, durch welche dieses Merkmal unterstützt wird, kann das spezifische Kabel von der Netzwerkkarte diesen Header angeschlossen werden. Durch dieses Merkmal können Sie Ihren PC mit Fernsteuerung über ein lokales Netz (LAN) aufwecken.
  • Seite 23 Installation des Motherboards 2-11 Normalbetrieb (Standard) CMOS-Entladung Abbildung 2-8. CCMOS-Steckbrückeneinstellung Anmerkung Vor dem Löschen des CMOS muß zuerst die Stromzufuhr abgeschaltet werden (einschließlich des +5V Bereitschaftsstroms), da sonst eine abnormale Funktion oder eine Fehlfunktion des Systems auftreten kann. Kennsätze PN1 und PN2: PN1 und PN2 sind für Schalter und Anzeigen Chassisvorderseite...
  • Seite 24 2-12 Kapitel 2 PN1 (Stift 4-5-6-7): Header des Lautsprechers Das Kabel vom Lautsprecher des Systems an diesen Header anschließen. PN1 (Stift 9-10): Header des Suspendier-LEDs Das zweidrahtige LED-Suspendierkabel in Stift 9 und Stift 10 einschieben. Bei einer Installation dieses Kabels in die verkehrte Richtung wird die LED-Anzeige nicht richtig leuchten.
  • Seite 25 Installation des Motherboards 2-13 Anmerkung: Die Position und Lage des HDD-LED-Stiftes beachten. PN2 (Stift 8-9): Header des Netzschalters Das Kabel vom Netzschalter auf der Vorderseite des Gehäuses an diesen Header anschließen. PN2 (Stift 10-11): Header des Hardware-Suspendierschalters (SMI-Schalter) Das Kabel vom Suspendierschalter (falls vorhanden) Vorderseite Gehäuses an diesen Header anschließen.
  • Seite 26 2-14 Kapitel 2 Nachstehend folgt eine Beschreibung der E/A-Anschlüsse, die durch BP6 angewendet werden, sowie deren Funktionen. FDC1-Anschluß Dieser 34polige Anschlußstecker wird als “Floppylaufwerks-Anschlußstecker” bezeichnet. Damit kann ein 360K, 5,25”, 1,2M, 5,25”, 720K, 3,5’’, 1,44M, 3,5” oder 2,88M, 3,5”-Floppylaufwerk, und sogar ein...
  • Seite 27 ! Sie können das ATA/66-Laufwerk natürlich an IDE1 oder IDE2 anschließen, aber die Leistung wird auf 33Mbytes/Sek. begrenzt Anschlußstecker IDE3 und IDE4: Das BP6 unterstützt die Ultra ATA/66 (auch bekannt als Ultra DMA/66) Spezifikation. Sie verbessert die existierende Ultra ATA/33 Technologie durch erhöhte Leistung und...
  • Seite 28 2-16 Kapitel 2 Bild 2-10. Der Unterschied zwischen Ultra ATA/33 und Ultra ATA/66 Anschlusskabeln Bild 2-11 zeigt Ihnen ein Foto eines Ultra ATA/66 Anschlusskabels. Ein Ultra ATA/66-fähiges Kabel ist ein 40-Pin-, 80-Leitungs Kabel mit einem schwarzen Anschluss an einem Ende, einem bleuen Anschluss am anderen Ende und einem grauen Anschluss in der Mitte.
  • Seite 29 Bandlaufwerk). Siehe hierzu Bild 2-12. Abbildung 2-13. Anschlüsse auf der Rückseite des BP6 In der Abbildung 2-13 werden die Anschlüsse auf der Rückseite des BP6 dargestellt. Diese Anschlüsse dienen zum Verbinden von Außengeräten an die Hauptplatine. Nachstehend wird beschrieben, welche Geräte an diese Anschlüsse angeschlossen werden können.
  • Seite 30 2-18 Kapitel 2 Unteres KBM: Anschlußstecker für die PS/2-Tastatur Einen Anschlußstecker einer PS/2-Tastatur diesen 6poligen DIN-Anschluß befestigen. Falls Sie eine AT-Tastatur benutzen, finden Sie bei Ihrem Händler einen AT-ATX-Umwandleradapter, womit Sie Ihre AT-Tastatur danach mit diesem Anschluß verbinden können. Für die beste Kompatibilität wird die Anwendung einer PS/2- Tastatur empfohlen.
  • Seite 31 Installation des Motherboards 2-19 Anschlußstecker für den parallelen Anschluß Dieser Parallelanschluß wird ebenfalls als “LPT”-Anschluß bezeichnet, da gewöhnlicherweise ein Drucker daran angeschlossen wird. Daran können ebenfalls andere Geräte angeschlossen werden, durch die das Kommunikationsprotokoll unterstützt wird, wie z.B. einen Scanner, ein M.O.-Laufwerk usw.
  • Seite 32 2-20 Kapitel 2...
  • Seite 33: Kapitel 3 Einführung Ins Bios

    Einführung ins BIOS Kapitel 3 Einführung ins BIOS Das BIOS ist ein Programm, das sich auf einem Flash Memory Chip auf dem Motherboard befindet. Dieses Programm geht nicht verloren, wenn Sie den Computer abschalten. Das Programm wird auch Boot-Programm genannt. Es ist der einzige Kanal für den Hardware- Schaltkreis, um mit dem Betriebssystem zu kommunizieren.
  • Seite 34 Kapitel 3 Bild 3-1. BIOS Setup Hauptmenü Im BIOS-Setup-Hauptmenü in Bild 3-1, können Sie verschiedene Optionen sehen. Wir werden diese Optionen auf den folgenden Seiten dieses Kapitels erläutern. Aber sehen Sie zuerst eine kurze Beschreibung der Funktionstasten, die Sie hier benutzen werden: ! Drücken Sie Esc, um das BIOS Setup zu beenden.
  • Seite 35: Cpu Setup [Soft Menu ™ Ii]

    Einführung ins BIOS ™ 3-1. CPU Setup [SOFT MENU ™ Die CPU kann durch einen programmierbaren Schalter (CPU SOFT MENU eingestellt werden, dies ersetzt die traditionelle manuelle Hardware-Konfiguration. Diese Funktion erlaubt dem Anwender, die Installation einfacher durchzuführen. Sie können die CPU ohne jegliche Steckbrücken und Schalter konfigurieren.
  • Seite 36 Kapitel 3 Für Intel ® Celeron ™ PPGA MMX CPUs können Sie folgende Einstellungen auswählen: ➤300 (66) ➤333 (66) ➤366 (66) ➤400 (66) ➤433 (66) ➤466 (66) ➤500 (66) ➤400 (100) ➤450 (100) ➤500 (100) User defined external clock and multiplier factor: ➤...
  • Seite 37 Einführung ins BIOS Hinweis Beschleunigen der CPU-Geschwindigkeit um 2,5% ist keine Standardfunktion dieses Produktes. Sie wird nur von unserer Entwicklungsabteilung benutzt, um sicher zu gehen, daß die CPU normal arbeitet, wenn CPU-Geschwindigkeit, Arbeitstemperatur und Stromversorgung 2.5% höher liegen als die Standardwerte. Dies garantiert die Stabilität des Produktes.
  • Seite 38: Gemäß Den Celeron ™ Ppga Prozessortypen, Werden Einige Celeron

    Kapitel 3 Hinweis ™ ™ Gemäß den Celeron PPGA Prozessortypen, werden einige Celeron PPGA Prozessoren den Multiplikationsfaktor blockieren, und das Signal entkräften. In diesen Falle gibt es keine Möglichkeit einen höheren Multiplikationsfaktor zu wählen. ✏ AGPCLK/CPUCLK: Die Voreinstellung ist „2/3“. In diesem Fall funktioniert die AGP Bus Geschwindigkeit mit 2/3 der CPU Geschwindigkeit.
  • Seite 39 Einführung ins BIOS Methode 1: Stellen Sie die CPU auf die langsamste Geschwindigkeit für ihre Marke ein. Schalten Sie den Strom aus und wechseln Sie die CPU. Dann schalten Sie das ™ System wieder an und stellen die CPU-Parameter mit CPU SOFT MENU ein.
  • Seite 40: Standard Cmos Setup-Menü

    Kapitel 3 3-2. Standard CMOS Setup-Menü Dies sind die grundlegenden Konfigurationsparameter des BIOS. Diese Parameter schließen die Einstellungen von Datum, Stunde, VGA Karte, FDD und HDD ein. Bild 3-3. Standard CMOS Setup-Menü Date (mm:dd:yy): Man kann in diese Rubrik Informationen über Datum (dd), Monat (mm) und Jahr (yy) einstellen.
  • Seite 41 Einführung ins BIOS ➤ ➤ ➤ ➤ Normaler Modus: Der normale Standard-Modus unterstützt Festplatten mit bis zu 528MB. Dieser Modus benutzt direkt Positionen, die durch Zylinder (CYLS), Schreibköpfe und Sektoren angezeigt werden, um an Daten zu gelangen. ➤ ➤ ➤ ➤ LBA (Logical Block Addressing) Mode: Der LBA-Modus unterstützt Festplatten mit bis zu 8.4Giga.
  • Seite 42 3-10 Kapitel 3 Video: Sie können den VGA Modes für Ihren Videoadapter wählen, fünf Typen stehen zur Wahl: MONO 'EGA/VGA 'CGA40 'CGA80' Back to MONO. Die Voreinstellung ist EGA/VGA. Halt On: Sie können wählen welcher Fehlertyp das System zum Halten bringt. Fünf Typen stehen zur Wahl: All Errors 'No Errors 'All, But Keyboard' All But Diskette 'All But Disk/Key' Back to All Errors.
  • Seite 43: Bios Features Setup-Menü

    Einführung ins BIOS 3-11 3-3. BIOS Features Setup-Menü An jedem Punkt können Sie jederzeit <F1> drücken, um alle Optionen für diesen Punkt aufzurufen. Hinweis Das BIOS Features Setup-Menü ist schon für maximalen Betrieb ingestellt. Wenn Sie nicht alle Optionen in diesem Menü verstehen, empfehlen wir, daß Sie die voreingestellten Werte benutzen.
  • Seite 44 3-12 Kapitel 3 lassen den Computer Fehler machen oder abstürzen, wenn die Betriebsgeschwindigkeit zu hoch ist. In diesem Fall sollten Sie die Funktion ausschalten. CPU Level 2 Cache: Dieses Element wird benutzt, um den CPU External Cachespeicher ein- oder auszuschalten. Wenn der externe Cachespeicher eingeschaltet ist, arbeitet das System schneller.
  • Seite 45 Einführung ins BIOS 3-13 Wichtige Anmerkung *EXT: Mit dieser Option können Sie Ihren Computer von einem SCSI-Laufwerk oder ATA/66-Laufwerk starten, das an IDE3 oder IDE4 angeschlossen ist. Es muß mit der “Boot Sequence EXT Means” übereinstimmen (lesen Sie hierzu das folgende Setup- Element) Wenn Sie z.
  • Seite 46 3-14 Kapitel 3 IDE HDD Block Mode: Diese Funktion kann ein oder ausgeschaltet werden. Die meisten der neuen Festplatten (IDE-Festplatten) unterstützen Multi-Sektor-Transfers. Diese Funktion beschleunigt die Festplattenzugriffs-Leistung und vermindert die Zeit, die nötig ist, um auf Daten zuzugreifen. Wenn diese Funktion ausgeschaltet ist stellt das BIOS automatisch fest, ob Ihre Festplatte diese Funktion unterstützt oder nicht, und es wählt die richtigen Einstellungen für Sie aus.
  • Seite 47 Einführung ins BIOS 3-15 ➤ ➤ ➤ ➤ SETUP: Wenn Sie Setup wählen, ist die Eingabe eines Passwortes nur dann erforderlich, wenn Sie in das BIOS-Setup gehen. Wenn Sie kein Passwort in der PASSWORD SETTING Option eingestellt haben, steht diese Option nicht zur Verfügung.
  • Seite 48 3-16 Kapitel 3 Delay IDE Initial (Sec): Diese Funktion wird für die Unterstützung von alten Modellen oder speziellen Festplattentypen oder CD-ROMs benutzt, weil das BIOS z.T. diese Art von Geräten während des Bootens nicht erkennen kann. Video BIOS Shadow: Diese Option wird benutzt, um zu bestimmen, ob BIOS auf der Video-Karte Shadow Feature benutzt oder nicht.
  • Seite 49: Chipset Features Setup-Menü

    Einführung ins BIOS 3-17 3-4. Chipset Features Setup-Menü Das Chipset Features Setup-Menü wird benutzt, um den Inhalt der Puffer im Chipsatz auf dem Motherboard zu verändern. Da die Parameter der Puffer eng auf die Hardware bezogen sind, wird das Motherboard unstabil, oder Sie sind nicht in der Lage zu booten, wenn das Setup nicht korrekt ist.
  • Seite 50 3-18 Kapitel 3 DRAM Data Integrity Mode: Sie können folgende Modi wählen : Non-ECC oder ECC. Diese Option wird benutzt um den Typ Ihrer DRAM im System zu konfigurieren. ECC ist “Error Checking und Correction”, wenn Ihre Speicher ein ECC-Speicher ist, dann wählen sie die ECC Option. System BIOS Cacheable: You can select Enable or Disable.
  • Seite 51 Einführung ins BIOS 3-19 angeschlossene Geräte benötigen einen Speicherblock, der sich zwischen 15M und 16M befindet, und dieser Speicherblock hat eine Größe von 1M. Wir empfehlen, daß Sie diese Option ausschalten. Passive Release: Zwei Optionen: Enabled oder Disabled. Wählen Sie Enabled oder Disabled passive release ®...
  • Seite 52 3-20 Kapitel 3 Thermal, Fans Speed and Voltages Monitor: Unter diesen Punkten werden die gegenwärtigen Zustände der CPU und der Systemtemperatur, sowie der Ventilatorgeschwindigkeit angezeigt. Diese lassen sich vom Benutzer nicht ändern. Die folgenden Punkte zeichnen die Spannungszustände des Systemstroms auf. Genauso wie bei der Überwachung der Temperatur und Ventilatoren lassen sie sich nicht ändern.
  • Seite 53: Power Management Setup-Menü

    Einführung ins BIOS 3-21 3-5. Power Management Setup-Menü Der Unterschied zwischen Green PCs und traditionellen Computern ist, daß Green PCs eine Strom-Spar-Funktion haben. Mit dieser Funktion wird der Strombedarf reduziert, wenn der Computer eingeschaltet, aber nicht aktiv ist, um Energie zu sparen. Wenn der Computer normal arbeitet, ist er in Normal Mode.
  • Seite 54 3-22 Kapitel 3 2. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um zu dem Punkt zu gehen, den Sie konfigurieren wollen. Um die Einstellungen zu ändern, benutzen Sie "PgUP", "PgDn", "+" und "-". 3. Nachdem Sie die Strom-Spar-Funktionen konfiguriert haben, drücken Sie “Esc”, um zum Hauptmenü...
  • Seite 55 Einführung ins BIOS 3-23 Systemzustände und Zustände der Stromversorgung Betriebssystem dirigiert unter ACPI alle System-und Gerätestromversorgungsstatusvorgänge. Das Betriebssystem führt Geräte in einen Niedrigstromzustand bzw. aus einem Niedrigstromzustand heraus. Dies geschieht je nach Präferenzen und Wissen des Benutzers, wie Geräte von Anwendungen gebraucht werden. Geräte, die nicht gebraucht werden, können abgeschaltet werden.
  • Seite 56 3-24 Kapitel 3 eingestellt. Doze = 1 Stunde Standby = 1 Stunde Suspend = 1 Stunde ➤Max Saving Wenn die drei Spar-Modi eingeschaltet sind, ist das System für maximales stromsparen eingestellt. Doze = 1 Minute Standby = 1 Minute Suspend = 1 Minute ➤Disable Disable Strom-Spar-Funktion PM Control by APM:...
  • Seite 57 Einführung ins BIOS 3-25 CPU Fan Off Option: Der CPU-Ventilator kann im Suspend Mode ausgeschaltet werden. Modem Use IRQ: Sie können das IRQ für Modem Benutzung anpassen. Doze Mode: Wenn die gewählte Einstellung für "Power Management" "User Define" ist, können Sie für diesen Modus eine Verzögerung von einer Minute bis zu einer Stunde definieren.
  • Seite 58 3-26 Kapitel 3 HDD Power Down: Wenn das System keine Daten auf der Festplatte hat, auf die während der Festgelegten Zeitperiode zugegriffen wird, stoppt die Maschine die Festplatte, um Engergie zu sparen. Sie können 1 bis 15 Minuten einstellen, oder Disable wählen, je nach Gebrauch der Festplatte.
  • Seite 59 Einführung ins BIOS 3-27 Mode) und einer Phase der Inaktivität in einen Strom-Spar-Modus eingeht, wird während dieser Phase, jeder Vorgang den Computer neu die verstrichene Zeit kalkulieren lassen. Resume Events sind die Operationen oder Signale, die den Computer Veranlassen von neuem die Zeit zu kalkulieren.
  • Seite 60: Pnp/Pci Configuration

    3-28 Kapitel 3 3-6. PNP/PCI Configuration In diesem Menü können Sie die INT Nummer und IRQ des PCI Datenbuses sowie andere Hardware-Einstellungen regulieren. Bild 3-7. Menü für PNP/PCI Konfiguration PNP OS Installed: Device-Quelle zugeordnet von PnP OS oder BIOS. Force Update ESCD: Wenn Sie beim nächsten Booten ESCD Daten löschen wollen und Sie das BIOS auffordern, die Einstellungen für die Plug &...
  • Seite 61: In Einigen Situationen Wird Es Aber Möglicherweise Zu Usb Port, Oder Anderen

    Einführung ins BIOS 3-29 Resources Controlled By: Wenn Ressourcen manuell reguliert werden, sollten Sie jede Systemunterbrechung als eine der folgenden Arten bezeichnen, wobei die Bezeichnung davon abhängt, welche Art von Gerät die Unterbrechung verwendet. Legacy ISA Geräte, die den ursprünglichen PC AT Datenbus Bedingungen entsprechen, erfordern eine spezielle Unterbrechung (wie z.B.
  • Seite 62: Laden Der Setup Defaults

    3-30 Kapitel 3 Anmerkung Wenn Sie diese IRQ bestimmen wollen, können Sie dem Legacy ISA die gleiche IRQ nicht zuteilen. Sonst wird es zum Hardwarekonflikt kommen. Sie müssen sich mit dem Mechanismus zur Verteilung der PCI Unterbrechungen gut auskennen, um diese Einstellung regulieren zu können.
  • Seite 63: Integrierte Periphere Geräte

    Einführung ins BIOS 3-31 3-8. Integrierte Periphere Geräte In diesem Menü können Sie das eingebaute I/O Gerät, die Adresse der I/O Schnittstelle, sowie andere Hardware-Einstellungen regulieren. Bild 3-8. Menü für Integrierte Periphere Geräte Onboard IDE-1 Controller: Der Onboard PCI IDE 1 Controller kann als “Enabled” oder “Disabled” eingestellt sein. ✏...
  • Seite 64 3-32 Kapitel 3 ✏ ✏ ✏ ✏ Master Drive Ultra DMA: Ultra DMA ist ein DMA Datenübertragungs-Protokoll, das ATA Befehle und den ATA Datenbus verwendet, um Daten mit einer Höchstgeschwindigkeit von 33 MB/Sek zu übertragen. ➤Auto: Wenn Sie Auto wählen, wird die optimale Geschwindigkeit der Datenübertragung für jedes IDE Gerät automatisch bestimmt.
  • Seite 65 Einführung ins BIOS 3-33 Datenübertragung für jedes IDE Gerät automatisch bestimmt. (Default) ➤Disabled: Wenn Sie bei der Verwendung von Ultra DMA Geräten auf Probleme stoßen, können Sie hier Disabled wählen. ✏ ✏ ✏ ✏ Slave Drive Ultra DMA: ➤Auto: Wenn Sie Auto wählen, wird die optimale Geschwindigkeit der Datenübertragung für jedes IDE Gerät automatisch bestimmt.
  • Seite 66: Anmerkung

    3-34 Kapitel 3 Anmerkung Die Aufweck-Funktion der Maus kann nur bei der PS/2 Maus angewendet werden, und nicht bei der Maus, die eine Verbindung zur COM/USB Schnittstelle verwendet. Mouse Left (Mouse Right) bedeutet, daß Sie auf den linken (rechten) Mausknopf drücken müssen, um den Computer einzuschalten.
  • Seite 67 Einführung ins BIOS 3-35 ✏ ✏ ✏ ✏ RxD , TxD Active: Stellt IR Transmission/Reception Polarity als High oder Low ein. ✏ ✏ ✏ ✏ IR Transmission Delay: Stellt IR Transmission Delays 4 character-time (40 bit-time), wenn SIR von RX Mode auf TX Mode gewechselt wird.
  • Seite 68: Password Setting

    3-36 Kapitel 3 3-9. Password Setting Diese Option erlaubt Ihnen, ein Passwort zum Starten Ihres System (System) oder für den Zugang zum BIOS (Setup) einzurichten. Nachdem Sie das Passwort mit Hilfe der PASSWORD SETTING Option eingerichtet haben, können Sie in die Security Option im “BIOS Features Setup Menu”...
  • Seite 69: Ide Hard Disk Detection

    Einführung ins BIOS 3-37 3-10. IDE Hard Disk Detection Nachden Sie die Festplatte installiert haben, mußten Sie in alten Systemen die Festplatten- Spezifikationen kennen, z.B die Anzahl der Zylinder, Schreibköpfe und Sektoren, und Sie mußten die relevanten Informationen in die Festplattendaten-Sektion eingeben. Wenn Sie die CMOS-Daten und die Festplatten-Spezifikationen vergessen hatten, standen Sie vor einem großen Problem.
  • Seite 70: Save & Exit Setup

    3-38 Kapitel 3 3-11. Save & Exit Setup Bild 3-9. Save & Exit Setup Specichern Sie alle Einstellungen ins CMOS und verlassen Sie das BIOS, um neu zu booten. 3-12. Exit Without Saving Bild 3-10. Exit Without Saving Sie können das BIOS verlassen, ohne die Einstellungen ins CMOS in speichern, dann können Sie lhr System rebooten.
  • Seite 71: Anhang A Anwendungshinweise Für Flash Bios

    Anwendungshinweise für Flash BIOS Anhang A Anwendungshinweise für Flash BIOS Wenn Motherboard neuen Eigenschaften ausrüsten oder Kompatibilitätsprobleme des BIOS beheben wollen, müssen Sie das BIOS-Flash- Hilfsprogramm anwenden. Dieses Programm stammt von Award Software, und Sie können es auf leichte Weise selbst anwenden; allerdings sollten Sie vorher alle Informationen in diesem Abschnitt lesen.
  • Seite 72 Anhang A Bild A-2. Award Flash Memory Writer V7.05 Ganzer Bildschirm Bild A-3 zeigt Ihnen, welche Befehle Sie zum Flashen des Programms verwenden können. Sie müssen ins reine DOS-Umfeld gehen und “awdflash /?” eingeben, dann erscheint der Bildschirm wie in Bild A-3 Bild A-3.
  • Seite 73 Anwendungshinweise für Flash BIOS Hinweis A-1 Das BIOs File in der Abbildung dient nur zur Illustration. Prüfen Sie welches .bin File zu Ihrer Hauptplatine passt, machen sie kein Flash mit einem anderen File, ansonsten Sie Systemsttörungen verursachen können. Für dasselbe Platinenemodell existieren meist mehrere Versionen mit verschiedenen .bin Namen, je nach Datum der Veröffentlichung, und welche Probleme behoben wurden.
  • Seite 74 (4) AUTOEXEC.BAT, die den folgenden Inhalt hat: A:\AWDFLASH NEWBIOS /PY /SN /CC /CD For example, to update the BP6 BIOS version to FZ (BP6_KY.BIN), you need to type: A:\AWDFLASH BP6_KY.BIN /PY /SN /CC /CD 3. Wenn Sie eine BIOS-Version für ein inkorrektes Motherboard-Modell haben, erscheint die folgende Mitteilung: “The program file’s part number does not match with your system!”...
  • Seite 75: Anhang Binstallation Des Hilfs-Programms Highpoint-Xstore-Pro

    Installation des Hilfs-programms HighPoint-XStore-Pro Anhang B Installation des Hilfs-programms HighPoint-XStore-Pro In diesem Produktpaket finden Sie ein nützliches und leistungsstarkes Hilfsprogramm, den HighPoint XStore Pro. Was ist die Funktion des XStore? Der XStore Pro ist ein Erweiterungsprogramm für Festplatten und dient zur Verbesserung der Systemleistung. Das Grundkonzept ist die Anwendung des Algorithmus' zum vorherigen Lesen des Cachespeichers, um die Leistung der Festplatte zu verbessern.
  • Seite 76 Anhang B Wichtige Hinweise 1. In Ihr System kann jeweils nur ein Bus-Master-Treiber installiert werden, da sonst ein Konflikt der Treiber entsteht, was zu einem Aufhängen des Systems führt. Stellen Sie daher unbedingt sicher, daß in Ihrem System kein Bus-Master-Treiber vorhanden ist, bevor Sie den XStore Pro installieren! Vor dem Installieren des XStore Pro in Ihr System müssen sämtliche Komponente und Bausteine eines vorherigen Bus-Master-Treibers ®...
  • Seite 77 Installation des Hilfs-programms HighPoint-XStore-Pro 4. Deinstallation: Zum Entfernen des XStore-Pro aus Ihrem System starten Sie "Deinstallieren" in der Programmgruppe HighPoint XStore Pro. Durch das Deinstallationsprogramm wird der CD-Xpress deaktiviert. Ist das CD-Xpress-Programm aktiviert, entfernen Sie den Pufferplatz und deinstallieren Sie den XStore-Pro und den CD-Xpress aus dem System. Nach dem Deinstallieren des XStore Pro wird der ursprüngliche Status der Festplatte wieder hergestellt.
  • Seite 78 Anhang B Schritt 2. Auf “Weiter” klicken. Der nachstehend abgebildete Schirm erscheint. Hier müssen Sie auswählen, ob Sie entweder lediglich den XStore Pro, oder den XStore Pro und den CD Xpress installieren möchten. Zum Fortsetzen danach einfach auf “Weiter” klicken. Schritt 3.
  • Seite 79 Installation des Hilfs-programms HighPoint-XStore-Pro Schritt Nachdem Installationsvorgang abgeschlossen ist, erscheint der folgende Schirm. Dieser Schirm erscheint jedoch nur, wenn Sie den XStore Pro und den CD Xpress installieren. Klicken Sie einfach auf den Kreis, falls Sie die ReadMe-Datei (liesmich- Datei) lesen möchten. Schritt 6.
  • Seite 80 Anhang B...
  • Seite 81: Anhang C Installation Des Winbond Hardware-Doctor Hilfsprogramms (Hardware Monitoring)

    Installation des Winbond Hardware-Doctor Hilfsprogramms Anhang C Installation des Winbond Hardware-Doctor Hilfsprogramms (Hardware Monitoring) Der Winbond-Hardware-Doctor ist ein Selbstdiagnosesystem für PCs. Dieses Programm muß mit dem Winbond-Chipset der Serienprodukte W83781D / W83782D / W83783S IC verwendet werden. Dieses Programm bietet der PC-Hardware einen Schutz, indem es kritische Objekte, einschließlich die Spannungen der Stromversorgung, die Geschwindigkeit der CPU- und Systemlüfter und die Temperatur des CPUs und des Systems überwacht werden.
  • Seite 82 Anhang C ® Schritt 1. Falls Sie unter Windows 95/98 arbeiten, legen Sie die CD- ROM in das CD-ROM-Laufwerk Ihres PCs. Hauptmenü erscheint. Darin klicken Sie auf Hardware Doctor Install. Step 1. Danach erscheint Schirm HWDoctor Setup; siehe Abbildung. Schritt 2. Auf “OK” klicken. Der folgende Schirm erscheint.
  • Seite 83 Installation des Winbond Hardware-Doctor Hilfsprogramms Schritt 4. Nach Beenden des Installationsvorgangs auf “OK” klicken. Windows- Schritt Symbolleiste gehen und auf die Schaltfläche “Start” klicken. Dann “Programme” ' “HWDoctor” auswählen (siehe Pfeil in der unteren Abbildung). Benutzerhandbuch...
  • Seite 84 Anhang C Wenn ein Menüpunkt außerhalb des normalen Bereiches liegt, erscheint eine Warnmeldung. In der untenstehenden Abbildung werden die Fenster der Warnmeldungen gezeigt. Ignore: Sie können die Warnung mißachten, sie wird aber dennoch wider erscheinen wenn der Fehler nochmals passiert. Disable: Diese Werte werden nicht mehr überwacht, außer Sie aktivieren sie in auf der “Configuration”...
  • Seite 85: Anhang D Treiberinstallation Für Ultra Ata

    Treiberinstallation für Ultra ATA/66 Anhang D Treiberinstallation für Ultra ATA/66 In diesem Abschnitt behandeln wir die Details des Installationsvorgangs für die Ultra ATA/66 Treiber unter verschiedenen Betriebsystemen. Das Ultra ATA/66 BIOS unterstützt DOS 5.x (oder höher) und Windows 3.1x ohne Softwaretreiber.
  • Seite 86 Anhang D Schritt 4: Wählen Sie “Ja (Empfohlen)” und klicken dann “Weiter.” Schritt 5: Legen Sie die Ultra ATA/66 Treiberdiskette in Laufwerk A und klicken dann “Andere Stellen…” Schritt 6: Geben Sie "A:\Win95_98" im leeren Feld ein und klicken dann "OK." Schritt 7: Klicken Sie “Beenden.”...
  • Seite 87 Treiberinstallation für Ultra ATA/66 Schritt 8: Schreiben Sie "A:\Win95_98" im Feld “Dateien kopieren von: ” und klicken dann "OK." Schritt 9: Wählen Sie “A:\Win95_98” und klicken dann “OK.” Schritt 10: Klicken Sie “Nein”, um einen weiteren “PCI Massenpeicher- Controller”-Treiber einzurichten. Installationsvorgang ist derselbe wie in den Schritten 2 bis 9.
  • Seite 88 Anhang D Windows 98 Schritt 1: Normale Installation von Windows 98. Schritt 2: Nach Installation und Aufrufen von Windows 95 gehen Sie bitte zu “Systemsteuerung” “System” wählen dann “Gerätemanager” ( “Andere Geräte.” Wählen einen “PCI Massenspeicher-Controller” und klicken dann “Eigenschaften.” Schritt 3: Wählen Sie “Treiber”...
  • Seite 89 Treiberinstallation für Ultra ATA/66 Schritt 5: Wählen Sie “Suche nach einem besseren Treiber als den momentan von Ihrem Gerät verwendeten. (Empfohlen)” und klicken dann “Weiter.” Schritt 6: Wählen Sie “Bestimmen Sie eine Position” schreiben dann “A:\Win95_98” im Textfeld. Klicken Sie “Weiter.” Schritt 7: Klicken Sie “Weiter.”...
  • Seite 90 Anhang D Schritt 9: Klicken Sie “Nein”, um einen weiteren “PCI Massenpeicher- Controller”-Treiber einzurichten. Installationsvorgang ist derselbe wie in den Schritten 2 bis 8. Nach der Aktualisierung eines weiteren Controller-Treibers bittet das System Sie, Ihren Computer neu zu starten. Klicken Sie “Ja”, um Ihren Computer neu zu starten.
  • Seite 91 Treiberinstallation für Ultra ATA/66 Schritt 3: Wählen Sie "Anderes, erfordert Diskette vom Hardwarehersteller" und klicken dann "EINGABE". Schritt 4: Legen Sie die Ultra ATA/66 Treiberdiskette in Laufwerk A und klicken dann "EINGABE". Schritt 5: Bitte klicken Sie "EINGABE", um mit dem Setup fortzufahren. Schritt 6: Das Setup-Programm zeigt eine Meldung (siehe Abbildung links), die Sie davon unterrichtet, daß...
  • Seite 92 Anhang D Schritt 7: Nach der Konfigurierung Ihrer Festplatte Bestimmung Installationpfades wird das NT-Setup Sie bitten, die Ultra ATA/66-Treiberdiskette erneut ins Laufwerk A zu legen. Legen Sie die Treiberdiskette und klicken dann "EINGABE", Setup fortzufahren. Nachdem Sie den oben angegebenen Schritten gefolgt sind, sollten Sie mit der Installation Ihres Ultra ATA/66-Controllers fertig sein.
  • Seite 93 Treiberinstallation für Ultra ATA/66 Schritt 3: Klicken Sie " Diskette…" Schritt 4: Legen Sie die Ultra ATA/66 Treiberdiskette in Laufwerk A und klicken dann “OK.” Schritt 5: Klicken Sie “OK.” Schritt 6: Geben Sie "A:\" in leeren Feld ein und klicken dann "Weiter". Schritt 7: Klicken Sie "Ja", um Ihren Computer neu zu starten.
  • Seite 94 D-10 Anhang D...
  • Seite 95: Anhang E Troubleshooting (Ist Hilfe Nötig?)

    Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?) Anhang E Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?) ))) Wenn Sie während der Ausführung Probleme haben... Um unserem Personal für die technische Unterstützung zu erleichtern, das Problem mit Ihrem Motherboard schnell herauszufinden, schließen Sie bitte alle periphären Probleme aus, bevor Sie das Formular für technische Unterstützung ausfüllen, und geben Sie die wichtigsten periphären Anschlüsse an.
  • Seite 96 (siehe Hauptanweisungen) und beschreiben Sie das Problem, im dafür vorgesehenen Feld. -- Haupt-Anleitungen... Um dieses “Formular für Techniche Unterstützung” auszufüllen, folgen Sie den folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitungen: . MODELL: Notieren Sie die Modellnummer, die Sie in der Benutzeranleitung finden können. Beispiel: BP6, BH6, BX6, etc….
  • Seite 97 Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?) . Motherboard-Modellnummer (REV): Notieren Sie die Motherboard-Modellnummer, die auf das Motherboard als “REV:*.**” geklebt ist. Exemple: REV:2.11 . BIOS ID und Part-Nummer : Siehe unten: Beispiel: 4. DRIVER REV: Notieren Sie die Treiber-Versionsnummer, die Sie auf der DEVICE DRIVER-Diskette als “Release *.**”...
  • Seite 98 Anhang E Geben Sie an, welches Betriebssystem und welche . OS/APPLICATION: Anwendungen Sie auf Ihrem System benutzen. ® ® ® Beispiel: MS-DOS 6.22, Windows 95, Windows NT..CPU: Geben Sie den Markennamen und die Geschwindigkeit (MHz) Ihrer CPU an. Beispiel: Im “Brand”-Feld, schreiben Sie “Intel”, im “Specifications”...
  • Seite 99: Formular Für Technische Unterstützung

    Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?) Formular für Technische Unterstützung Firmenname: 1 Telephon #: , Kontakt: 2Fax #: Modell BIOS ID # Motherboard-Modell Nr. DRIVER REV OS/Application Hardware-Name Marke Spezifikationen C.P.U IDE1 IDE2 CD-ROM- IDE1 IDE2 Laufwerk Systemspeicher (DRAM) ADD-ON-KARTEN Problembeschreibung: Benutzerhandbuch...
  • Seite 100 Anhang E...

Inhaltsverzeichnis