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Druckminderer mit Lungenautomat Gebrauchsanweisung 3 Pressure reducer with lung demand valve Instructions for Use 24 Réducteur de pression avec soupape à la demande Notice d’utilisation 45 Drukregelaar met ademautomaat Gebruiksaanwijzing 66 Dräger Secor 7000...
Sicherheitsbezogene Informationen Sicherheitsbezogene Konventionen in diesem Informationen Dokument Vor Gebrauch des Produkts diese Gebrauchsanweisung Bedeutung der Warnzeichen und die der zugehörigen Produkte aufmerksam lesen. Die folgenden Warnzeichen werden in diesem Dokument ver- Gebrauchsanweisung genau beachten. Der Anwender wendet, um die zugehörigen Warntexte zu kennzeichnen und ...
Lungenautomaten verbunden. Den Druckminderer gibt es in zwei Ausführungen: Dräger Secor 7000: mit Handradanschluss nach DIN EN 144 Dräger Secor 7000: mit INT-Bügeladapter nach Yoke-Sys- tem CGA 850 Der Druckminderer ist vordruck-kompensiert, so dass der Mit- 00231318 teldruck unabhängig vom Vordruck (Flaschendruck) relativ konstant ist.
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Frontkappe mit Luftdusche (4), Blasenabweiser (5). Optional kann ein Dräger Secor 7000 Octopus (Notlungenau- tomat) verwendet werden. Mitteldruckschläuche zur Verbindung mit dem Druckminderer stehen in unterschiedlichen Längen und mit/ohne Kupplung zur Verfügung. Der Mitteldruckschlauch kann optional von rechts oder links montiert werden (siehe Gerätewarthandbuch)
Mitteldruckschlauch-Leitung ausgestattet, Der Dräger Secor 7000 ist zugelassen nach EN 250:2014 und da er Bestandteil des Leichttauchgerätes PSS Dive (vfdb) ist, (EU) 2016/425 und kann bis zu einer Tiefe von 50 m eingesetzt bei dem die Druckbehälter mit den Ventilen nach unten getra-...
Gebrauch Gebrauch WARNUNG Wenn Drucklufttauchgeräte für die Verwendung von mehr als WARNUNG einem Anwender gleichzeitig konfiguriert sind, nicht in Tiefen von mehr als 30 m und bei Wassertemperaturen von weniger Nicht in die Atemanschlussöffnung am Lungenautomaten als 10 C verwenden. greifen, um eine Beschädigung der inneren Bauelemente zu vermeiden.
Gebrauch 4.1.1 Sicherheitseinrichtung montieren z. B. Manometer T 53 625: 1. Kunststoffkappe am Hochdruckausgang (7/16 UNF-An- schluss) des Druckminderers abnehmen. Der Ausgang ist mit "HP" gekennzeichnet. 2. O-Ring am Manometerschlauch prüfen, falls erforderlich reinigen oder erneuern. 3. Schutzkappe abnehmen, Manometerschlauch einschrau- ben und festziehen, SW 16, Drehmoment 5 bis 10 Nm.
Gebrauch Vor dem Gebrauch 4.2.1 Druckminderer mit Handrad (DIN) montieren 1. Schutzkappe (1) vom Gewinde (2) abnehmen. 2. Gewinde am Druckminderer und am Druckbehälter-Ventil prüfen. O-Ring prüfen, falls erforderlich reinigen bzw. er- neuern. 3. Druckminderer in das Druckbehälter-Ventil einschrauben. Der Handanschluss (2) passt für 200 bar- und 300 bar- Druckbehälter-Ventil(e) gemäß...
Gebrauch 4.2.3 Funktion und Dichtheit prüfen 1. Mundstück oder Steckanschluss in den Mund nehmen und einatmen, bis Unterdruck entsteht. Luft kurzzeitig anhalten. Der Unterdruck soll bestehen blei- ben. Dichtprüfung zweimal wiederholen. 2. Mundstück oder Steckanschluss aus dem Mund nehmen. Druckbehälter-Ventil langsam öffnen und Druck am Mano- meter ablesen, er soll mindestens 180 bar / 2.600 psi be- tragen und es darf kein Atemgas durch den Lungenautomaten abströmen.
Gebrauch Während des Gebrauchs HINWEIS Ein Nullzeit-Tauchgang liegt vor, wenn der Taucher ohne WARNUNG Dekompressionspausen (zeitliches Verharren in einer Nur in gesundem Zustand tauchen und nur, wenn der bestimmten Tiefe) an die Wasseroberfläche zurückkehren Umgang mit dem Gerät vertraut ist. Richtlinien und Empfeh- kann.
Vereisung von Gerätekomponenten kom- men, deren Funktion dann beeinträchtigt oder gestört werden kann. Beim Mitführen eines Notlungenautomaten (Dräger Secor 7000 Octopus) kann im Falle einer Funktionsstörung des Atemreglers auf den Octopus gewechselt werden. Folgende Schutzmaßnahmen vermindern ein Vereisungs-...
Gebrauch Nach dem Gebrauch 1. Tauchgerät vorsichtig ablegen. 2. Druckbehälter-Ventil(e) schließen. 3. Luftdusche drücken: Das System wird druckentlastet. 4. Druckminderer (1) vom Druckbehälter-Ventil abschrauben. HINWEIS Handrad, kein Werkzeug verwenden. 5. Offene Anschlüsse (2) an Druckbehälter-Ventil und Druck- minderer zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Schmutz mit zugehöriger Schutzkappe (3),Verschlussstopfen (4) bzw.
Wartung Wartung WARNUNG Nicht in die Atemanschlussöffnung am Lungenautomaten greifen, um eine Beschädigung der inneren Bauelemente zu vermeiden. 1. Montagelasche (2) an der Frontkappe (1) am Blasenabwei- ser (6) aushaken. 2. Frontkappe (1) nach oben und nach hinten stülpen. 3. Blasenabweiser (6) oben aushaken,senkrecht nach unten bewegen und nach vorne vom Gehäuse (5) trennen.
Wartung Reinigung und Desinfektion 7. Alle Teile an der Luft oder im Trockenschrank trocknen las- sen (Temperatur: max. 60 °C). Vor direkter Sonnenein- strahlung schützen. VORSICHT Gefahr der Materialbeschädigung! Zum Reinigen und Desinfizieren keine Lösungsmittel (z. B. Aceton, Alkohol) oder Reinigungsmittel mit Schleifpartikeln verwenden.
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Wartung Ausatemventil montieren: Gegebenenfalls Ausatemventil einknüpfen. Membran montieren: 1. Rand der Membran (4) mit Wasser befeuchten. Membran in den unteren Rand einsetzen, sie soll rundherum gleich- mäßig anliegen, die Erhebung mit dem Kontaktplättchen zeigt nach oben. 2. Stützring (3) mit Wasser befeuchten und einsetzen. Blasenabweiser und Frontkappe montieren: 1.
Lagerung Prüfen: 6.3.4 Öffnungsdruck des Ausatemventils 1. Hochdruckeingang des Druckminderers mit Schutzkappe Überdruck erzeugen. oder Daumen dichtsetzen. Das Ausatemventil muss zwischen +0,5 mbar und 2. Mundstück oder Steckanschluss in den Mund stecken und +3,0 mbar öffnen. einatmen, bis Unterdruck entsteht. Luft kurzzeitig anhalten. Prüfungen Der Unterdruck soll bestehen bleiben.
Technische Daten Technische Daten Lungenautomat, 2. Stufe Mundstück Prinzip downstream, balanciert Werkstoff: Mundstück, Mem- Silikon Wassertemperatur C bis 40 bran und Ausatemventil Druckminderer, 1. Stufe DIN Anschluss 3/8-24 UNF Eingang max. 300 bar/4500 psi, Mitteldruckschlauch je nach Anwendung unter- Handradanschluss nach schiedliche Längen DIN EN 144 G 5/8 Gewicht...