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Digitus DN-95639 Gebrauchsanweisung

Digitus DN-95639 Gebrauchsanweisung

Automatisches netzumschaltgerät
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Netzumschaltgerät
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Digitus DN-95639

  • Seite 1 Automatisches Netzumschaltgerät Gebrauchsanweisung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    DN-95639 Inhalt Übersicht über das automatische Netzumschaltgerät ......4 Funktionsbeschreibungen ................. 4 Anwendungen ................... 5 Produktschema ..................5 Zubehörliste ....................6 Montagemethode ..................6 Einleitung zur Hardware ................6 7.1 Selbsttest nach dem Einschalten ............6 7.2 Ablesen des Betriebsstatus ............... 6 7.3 Auswahl der präferierten Stromquelle ..........
  • Seite 3: Sicherheit Und Erdung

    Sicherheit und Erdung: Lesen Sie die folgenden Informationen vor dem Gebrauch des automatischen Netzumschaltgeräts von DIGITUS aufmerksam durch: Das Produkt ist nur für den Innengebrauch ausgelegt. • • Automatische Netzumschaltgeräte dürfen nicht hintereinander geschaltet werden. Betrieb nur in trockenen, geschlossenen Räumen.
  • Seite 4: Übersicht Über Das Automatische Netzumschaltgerät

    Übersicht über das automatische Netzumschaltgerät Das automatische Netzumschaltgerät schaltet angeschlossene Geräte zuverlässig auf eine redundante Stromversorgung um. Falls die primäre Stromversorgung ausfällt, wird das automatische Netzumschaltgerät selbsttätig aktiv und schaltet auf die sekundäre Stromversorgung um. Sie können das Gerät über eine Weboberfläche oder einen SNMP-Browser überwachen und verwalten.
  • Seite 5: Anwendungen

    Anwendungen Dieser automatische Netzwerkumschalter eignet sich für alle Typen von Serverschränken, Netzwerkschränken etc. Produktschema ① Alarm: Port für Summer und Blinklicht zum Anschluss eines externen Alarmmelders ② RS232: Serieller Port zur Verbindung mit einem lokalen PC ③ LED-Anzeige: Anzeige der Stromstärke, Spannung, IP-Adresse und Hardware- Version ④...
  • Seite 6: Zubehörliste

    Zubehörliste 1. 1x Serielles Kabel 2. 1x Netzwerkkabel (nur bei intelligenten Geräten) 3. 4x Querschraube (Ø 6x16 mm) 4. 1x Gebrauchsanweisung und CD 5. Optionales Zubehör 5.1. Leistungsschutzschalter (Leistungsschutzschalter oder Überspannungsschutz) 5.2. Überspannungsschutz (Überspannungsschutz oder Leistungsschutzschalter) Montagemethode Horizontale Montage im Serverschrank Einleitung zur Hardware Selbsttest nach dem Einschalten Der Summer piepst nach dem Einschalten einmal, die LED-Anzeige leuchtet dauerhaft...
  • Seite 7: Serielle Verbindung

    Serielle Verbindung Verbinden Sie den RJ45-Stecker des mitgelieferten seriellen Kabels mit dem RS232- Port und schließen Sie das andere Ende an einen seriellen Port an Ihrem lokalen PC Alarmmelder für externe Verbindungen Verwenden Sie die vorhandene Anschlussklemmleiste, um einen Alarmmelder anzuschließen.
  • Seite 8 7.9.5 Wählen Sie in der Anzeige den seriellen Port aus, den Sie nutzen. Die anderen Auswahlmöglichkeiten entnehmen Sie der oberen Abbildung. 7.9.6 Klicken Sie auf in der Anzeige und ziehen Sie die Datei in den Rahmen. 7.9.7 Schalten Sie das automatische Netzumschaltgerät ein. 7.9.8 Klicken Sie auf .
  • Seite 9: Kommunikation Über Hyperterminal

    Kommunikation über HyperTerminal 1. Verbinden Sie das mitgelieferte serielle Kabel mit dem RS232-Port und schließen Sie das andere Ende an einen seriellen Port an Ihrem lokalen PC an. Führen Sie ein HyperTerminal aus (z. B. Windows HyperTerminal). In dieser Anleitung wird Windows HyperTerminal als Beispiel herangezogen. Klicken Sie auf Start →...
  • Seite 10 Geben Sie einen Namen, z. B. ATS, ein und klicken Sie auf OK. Wählen Sie den COM-Port aus, den Sie verwenden möchten, und klicken Sie auf 7. Setzen Sie die Baudrate des Geräts auf 19200 und geben Sie die übrigen Konfigurationsdaten für Datenbits, Parität und Flusskontrolle wie in der unteren Abbildung gezeigt ein.
  • Seite 11 Falls Sie HyperTerminal auf Ihrem PC nicht das erste Mal verwenden, wird direkt das unter Punkt 4 beschriebene Konfigurationsfenster aufgerufen. Führen Sie in diesem Fall die Schritte 4 bis 7 aus und rufen Sie wie unten gezeigt die Monitoring-Schnittstelle des HyperTerminal auf: ASCII-Code einrichten 9.1.
  • Seite 12 9.3. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen wie unten gezeigt, klicken Sie auf OK und kehren Sie zur Monitoring-Schnittstelle zurück. 10. Drücken Sie die Eingabetaste. Bei erfolgreicher Konfiguration wird die folgende Meldung auf der grafischen Oberfläche gezeigt. Hauptmenü 1-Gerätemanager 2-Grenzwerte für Stromstärke und Spannung 3-Systemzeit 11.
  • Seite 13 Device Manager: Gerätemanager Source A Voltage: Spannung Quelle A Source B Voltage: Spannung Quelle B Output Current: Ausgangsstromstärke Selected Source: Die aktuell gewählte Eingangsstromquelle ist Quelle B Preferred Source: Die präferierte Eingangsstromquelle ist Quelle B Back To The Main Power Supply Time: Die vorgegebene Zeit für den Rücktransfer beträgt 10 Sekunden 1- Set The Preferred Source: Geben Sie 1 ein und drücken Sie die Eingabetaste, um die primäre Stromquelle festzulegen...
  • Seite 14 12.1. Geben Sie den entsprechenden Code ein. Beispiel: Geben Sie 1 ein und drücken Sie die Eingabetaste, um Stromquelle A als präferierte Stromversorgung festzulegen. Nach erfolgter Einstellung gelangen Sie zurück zum Gerätemanager. Siehe unten. Preferred Source: Source A bedeutet, dass Eingang A als primäre Stromversorgung ausgewählt wurde. 13.
  • Seite 15 Geben Sie die entsprechende Zahl ein, um zu einer Einstellung zu gelangen. Um eine Stromstärke festzulegen, unterhalb derer ein Alarm ausgelöst wird, wählen Sie 1. Um eine Stromstärke festzulegen, oberhalb derer ein Alarm ausgelöst wird, wählen Sie 2. Um eine Spannung festzulegen, unterhalt derer ein Alarm ausgelöst wird, wählen Sie 3.
  • Seite 16 15.1. Wählen Sie 1, um das Datum festzulegen. Pfad: Main Menu=>3 (System Time) => 1 Geben Sie das Datum im korrekten Format ein. Beispiel: 2010/07/22 Das oben gezeigte Fenster bestätigt die erfolgreiche Einstellung.
  • Seite 17: Softwarebedienung

    15.2. Um die Uhrzeit einzustellen, wählen Sie den Pfad Main Menu=>3 (System Time) =>2 Geben Sie die Uhrzeit im korrekten Format ein. Beispiel: 11:15:23 Das oben gezeigte Fenster bestätigt die erfolgreiche Einstellung. Softwarebedienung Einleitung Sie können das automatische Netzumschaltgerät im mitgelieferten Webserversystem softwareseitg über HTTP oder SNMP überwachen und verwalten.
  • Seite 18: Softwarekonfiguration

    Softwarekonfiguration 9.2.1 Werkseitige Einstellungen Werkseitige IP-Adresse: 192.168.1.163 Werkseitiger Benutzername: admin Werkseitiges Passwort: admin Hinweis: Bei den Anmeldedaten wird die Groß- und Kleinschreibung beachtet, d.h. die Anmeldung funktioniert nicht, wenn Sie die oben genannten Anmeldedaten großschreiben. 9.2.2 Gerätekonfiguration beim ersten Login Verbinden Sie das Gerät direkt mit Ihrem PC.
  • Seite 19: Zugriffsmethoden

    Zugriffsmethoden Wenn Sie das Gerät über LAN oder WAN verbinden, können Sie es über Web oder SNMP verwalten. Detaillierte Informationen dazu finden Sie unten. 9.3.1 Das Gerät unterstützt das HTTP-Protokoll. Wir empfehlen, über IE 6.0, IE 7.0, IE 8.0, IE 9.0, Firefox oder Google Chrome auf die Weboberfläche zuzugreifen.
  • Seite 20: Device Status

    9.3.1.1 Device Status Die Oberfläche „Device Status“ bietet Informationen zum Status der Stromversorgung sowie der aktuellen Stromstärke und Spannung des Geräts. 1. Der Abschnitt „Status“ zeigt die folgenden Informationen zum Betriebsstatus des automatischen Netzumschaltgeräts: Grün: OK; Rot: abnormal; Grau: Stromausfall. 2.
  • Seite 21 2. Preference Settings: Legen Sie eine Rücktransferzeit zwischen 10 und 60 Sekunden fest. 3. Name Configuration: Legen Sie einen Namen für eine Stromquelle fest, der höchstens 5 Bytes an Zahlen und Buchstaben umfassen darf. 4. Buzzer alarm: Setzen Sie die Einstellung auf „off“, um Alarme stummzuschalten, oder auf „on“, um Pieptöne bei Alarmen zu aktivieren.
  • Seite 22 1. Klicken Sie auf „Setting time“, um die Systemzeit mit der des PCs zu synchronisieren. 2. In der Drop-down-Liste „Alarm logs“ werden Alarmvorkommnisse angezeigt. 3. In der Drop-down-Liste „Operate logs“ werden Betriebsvorkommnisse wie die Änderung der präferierten Stromquelle, Rücktransferzeit und Schwellwerte angezeigt. 4.
  • Seite 23: Network Config

    1. Benutzernamen dürfen Buchstaben, Zahlen, Bindestriche und Unterstriche enthalten und sind auf 7 Zeichen limitiert. 2. Passwörter können alle Zeichen enthalten und sind ebenfalls auf 7 Zeichen limitiert. 9.3.1.6 Network Config Passen Sie Netzwerkkonfigurationselemente wie IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway, DNS und HTTP-Port an. Netzwerkkonfiguration 1.
  • Seite 24: Snmp-Einstellungen

    Geräte übereinstimmen, muss sich aber im selben Segment wie die des PCs befinden. b. HTTP 1. HTTP ist standardmäßig aktiviert. 2. Konfigurieren Sie den HTTP-Port entsprechend Ihrer Netzwerkumgebung und speichern Sie den Wert ab. Der Portbereich beträgt 1-65535, standardmäßig ist Port 80 konfiguriert.
  • Seite 25 Hinweis: Die SNMP-Konfiguration wird nach dem nächsten Start aktiv. Im Textfeld können Sie Buchstaben und Zahlen, jedoch keine chinesischen Zeichen, Leerzeichen oder Sonderzeichen eingeben. Telnet Settings: Wählen Sie „Enable“ (aktivieren) oder „Disable“ (deaktivieren) und starten Sie die Software nach der Änderung neu. 9.3.1.8 E-Mail-Benachrichtigungen Sie können über das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) E-Mail-...
  • Seite 26: Snmp

    Telnet Settings: Wählen Sie „Enable“ (aktivieren) oder „Disable“ (deaktivieren) und starten Sie die Software nach der Änderung neu. 9.3.1.9 Neustart In der Oberfläche „Restart“ können Sie das System neu starten oder auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Über einen Neustart („Restart“) können Sie Softwareeinstellungen wie Änderungen an IP-Adresse, SMTP- oder HTTP-Port aktivieren.
  • Seite 27 Aktivieren von SNMP eine SNMP-Verwaltungssoftware und richten Sie die Konfiguration entsprechend des Menüs der SNMP-Software ein. Indem Sie die MIB-Datei einlesen, können Sie Informationen zum Gerätestatus, Alarmen und TRAP überwachen und verwalten. Detaillierte Informationen zu den Gerätestatus finden Sie in Abbildung 2-1: 1.
  • Seite 28: Telnet-Zugriff

    2. TRAP-Informationen werden gemäß der SNMP-Einstellungen im IE-Browser an das TRAP-Ziel gesendet. Zu den TRAP-Informationen zählen Alarmzeit, Gerätename, Alarmtypen und -status. Die TRAP-Werte lauten wie folgt: Minor 06/19/2013 14:30:29 ATS sourceavol.0.0 [1] snmpTrapEnterprise.0 (ObjectID): sourceavol 9.3.3 Telnet-Zugriff Über Telnet können Sie die PDU einfach aus der Ferne steuern. Sie können das Gerät über Befehle im Telnet-Programm überwachen und steuern.
  • Seite 29 Die Assmann Electronic GmbH erklärt hiermit, dass die Konformitätserklärung Teil des Lieferumfangs ist. Falls die Konformitätserklärung fehlt, können Sie diese per Post unter der unten angegebenen Herstelleradresse anfordern. www.assmann.com Assmann Electronic GmbH Auf dem Schüffel 3 58513 Lüdenscheid Deutschland...

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