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Hauswasserautomat HWA 5000 IF Edelstahl- automatische Brauchwassernutzung Pumpengehäuse für Haus und Garten...
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EN 55014-1:2006 + A1:2009 + A2:2011 Hauswasserautomat EN 55014-2:1997 + A1:2001 + A2:2008 automatic booster set EN 61000-6-1:2007 EN 61000-6-3:2007 + A1:2011 HWA 5000 IF EN 61000-3-2:2014 EN 61000-3-3:2013 EN 60335-1:2012 + A11:2014 EN 60335-2-41:2003 + A1:2004 + A2:2010 EN 62233:2008 EN 50581:2012 Noise Emission / Geräusch Emission:...
Garantie ............................... 12 Bestellung von Ersatzteilen .......................... 13 Service ................................. 13 Anhang – Abbildungen: HWA 5000 IF ......................14 1. Allgemeine Sicherheitshinweise Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch und machen sich mit den Bedienelementen und dem ordnungsgemäßen Gebrauch dieses Produktes vertraut.
Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung und lassen es abkühlen vor Reini- gung, Wartung und Lagerung. Schützen Sie elektrische Teile gegen Feuchtigkeit. Tauchen Sie diese während des Reinigens oder des Betriebs nie in Wasser oder andere Flüssigkeiten, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
5. Montage des Hauswasserautomaten Beachten Sie bitte auch die Abbildung Montage des Aqua Control M, die sich als An- hang am Ende dieser Gebrauchsanweisung befindet. Darauf beziehen sich die Zah- len und anderen Angaben, die in den nachfolgenden Ausführungen in Klammern ge- nannt sind.
Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich als Anhang am Ende dieser Ge- brauchsanweisung befinden. Die Zahlen und anderen Angaben, die in den nach- folgenden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf diese Ab- bildungen. 6.2. Installation der Ansaugleitung Der Eingang der Ansaugleitung muss über ein Rückschlagventil mit Ansaugfilter verfügen.
Bohren Sie zunächst drei Löcher vor. Benutzen Sie zum Markieren der Bohrlöcher den Standfuß (13) als Schablone. Stellen Sie das Gerät in die gewünschte Position und führen Sie einen Körner oder Stift durch die Bohrungen im Standfuß, um die Po- sition der Bohrlöcher zu markieren.
8. Inbetriebnahme Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich als Anhang am Ende dieser Ge- brauchsanweisung befinden. Die Zahlen und anderen Angaben, die in den nachfol- genden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf diese Abbildun- gen. Bei der ersten Inbetriebnahme ist unbedingt darauf zu acht- en, dass auch bei selbstansaugenden Pumpen das Pum- pengehäuse vollständig entlüftet - also mit Wasser befüllt - ist.
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Unterziehen Sie die Pumpe vor jeder Benutzung einer Sichtprüfung. Dies gilt insbe- sondere für die Netzanschlussleitung und den Netzstecker. Achten Sie auf den fes- ten Sitz aller Schrauben und den einwandfreien Zustand aller Anschlüsse. Eine beschädigte Pumpe darf nicht benutzt werden. Im Schadensfall muss die Pum- pe vom Fachservice überprüft werden.
9. Funktionsweise der elektronischen Pumpensteuerung 9.1. Allgemeine Hinweise Die elektronische Pumpensteuerung ist von Druck und Wasserdurchfluss abhängig. Sie bewirkt zum Einen die automatische Ein- bzw. Abschaltung der Pumpe beim Öff- nen bzw. Schließen des Wasserhahns oder eines anderen Verbrauchers. Zum Anderen erfolgt durch die elektronische Pumpensteuerung die automatische Ab- schaltung der Pumpe bei Trockenlauf bzw.
10. Betrieb der Pumpe mit Vorfilter von toom Schmirgelnde Stoffe in der Förderflüssigkeit - wie beispielsweise Sand - beschleuni- gen den Verschleiß und reduzieren das Leistungsvermögen der Pumpe. Bei der För- derung von Flüssigkeiten mit solchen Stoffen empfiehlt sich der Betrieb der Pumpe mit einem Vorfilter.
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Störung Mögliche Ursache Behebung 1. Pumpe fördert Kein Strom vorhanden. Mit einem GS-gerechten Gerät überprü- keine Flüssigkeit, fen, ob Spannung vorhanden ist (Si- der Motor läuft cherheitshinweise beachten!). Überprü- nicht. fen, ob der Stecker richtig eingesteckt Thermischer Motorschutz hat Pumpe vom Stromnetz trennen, System sich eingeschaltet.
Störung Mögliche Ursache Behebung 5. Die Pumpe Dauerhafter Verlust sehr gerin- Beseitigung der undichten Stellen. schaltet sich zu ger Mengen an Flüssigkeit (z.B. oft ein und aus. tropfender Wasserhahn, un- dichte Schläuche oder An- schlüsse). Elektronische Pumpensteue- An den Kundendienst wenden. rung defekt 6.
1. Sollte Ihr Gerät nicht mehr richtig funktionieren, überprüfen Sie bitte zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Ge- rätes zurückzuführen ist. 2. Falls Sie Ihr defektes Gerät zur Reparatur bringen oder einsenden, fügen Sie bitte auf jeden Fall folgende Unterlagen bei: - Kaufquittung.