WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE WARNUNG – Bei der Anwendung elektrischer Geräte sind immer einige grundsätzliche Vorsichtsmaß- nahmen zu beachten, einschließlich folgender: Lesen Sie alle Anweisungen, bevor Sie das Gerät benutzen. Benutzen Sie das Gerät niemals in der Nähe von Wasser, z.B. neben einer Badewanne, einem Waschbecken, einem Küchenabfluss, auf feuchtem Grund oder neben einem Swimmingpool oder dergleichen.
Grandmother nach dem Einschalten ein paar Minuten zum aufwärmen gönnen. Die Oszillatoren benöti- gen diese Zeitspanne, um dauerhaft stimmstabil zu arbeiten. Hast du Grandmother längere Zeit in einer sehr kalten Umgebung aufbewahrt – etwa in einer Winternacht im Auto liegenlassen – kann sich der Aufwärmvorgang auf bis zu 24 Minuten verlängern.
GRANDMOTHER ÜBERSICHT Grandmother ist ein semi-modularer, echt-analoger Synthesizer mit eingebautem Arpeggiator/Sequencer und Fe- derhall. Grandmother schlägt einen Bogen zu Moogs modularen Wurzeln – zurück in eine Zeit, in der elektronische Klangerzeugung als abenteuerliche Reise in unbekannte Gefilde empfunden wurde – der Weg ist das Ziel. Genau das gilt auch für Grandmother: Die übersichtliche, aber hoch effiziente und durchdachte Ausstattung macht Soundde- sign mit Grandmother zu einer kreativen Reise in die Welt der elektronischen Sounds. Auch wenn die Patch-Optionen zur Sound-Gestaltung nicht zwingend notwendig sind, wirst du sie nicht wieder mis- sen wollen. Mittels Patching lässt sich Grandmothers Signalweg nahezu beliebig umgestalten. Ebenso lassen sich die Module einzeln nutzen – etwa zusammen mit einem bestehenden Eurorack-System. Stichwort Eurorack-System: Grandmother arbeitet natürlich stand-alone. Arpeggiator / Sequencer machen Grand- mother zu einem rundum eigenständigen Instrument. Zudem ist Grandmother die ideale Ergänzung für Mother-32, DFAM und jedes andere Eurorack-System, eignet sie sich doch hervorragend als „Keyboard Front-End“ – und dient...
SIGNALWEG OSC 1 OSC 2 BEDIENELEMENTE UND FUNKTIONEN Grandmothers Bedienfeld ist in mehrere Module oder Sektionen (Funktionsgruppen) gegliedert. Jedes Modul ist mit Patch-Punkten ausgestattet. Mittels Patching lässt sich der Signalweg nahezu beliebig umgestalten. Ebenso kannst du Module einzeln nutzen. Grundsätzlich ist zur Klangerzeugung kein Patching notwendig, allerdings erweitern die Patch-Optionen Grandmothers Klangpotential erheblich. KEYBOARD Grandmothers Keyboard ist mit 32 Tasten ausgestattet (F-C) und reagiert auf Velocity. BITTE BEACHTE: Die Keyboard-Velocity ist nicht intern vorverdrahtet. Stattdessen lässt sie sich über die Buchse KB VEL OUT beliebig patchen –...
SPIELHILFEN Grandmothers Spielhilfen befinden sich links vom Keyboard. Du findest dort Pitch- und Modulationsrad, einen Glide-Regler sowie Bedienelemente zur Steue- rung von Arpeggiator und Sequencer. BEDIENELEMENTE FÜR ARP / SEQUENCER Die Taster PLAY, HOLD und TAP steuern das ARP / SEQ Modul. Bei der Aufnahme einer Sequenz wechseln die Funktionen zu (TIE), (REST) und (ACCENT). Mehr zum Arpeggiator / Sequencer auf Seite 27. OKTAVLAGE Mit diesen Tastern lässt sich die Oktavlage des Keyboards bestim- men. Drücke und halte den (SHIFT)-Taster und drücke (<KB) oder (>KB) um die Oktavlage um eine Oktave nach unten bzw. nach oben zu verschieben.
Das MODULATIONSRAD steuert die Modulationstiefen von Filter-Cutoff, Oszillator-Tonhöhe und Pulsweite. Die Einstellungen der Regler PITCH AMT, CUTOFF AMT und PULSE WIDTH AMT (in der MODULATION-Sektion) bestimmen jeweils die maximal erreichbare Modulationstiefe. GLIDE Die Glide-Funktion erzeugt ein stufenloses „Gleiten“ der Tonhöhe von einer gespielten Note zur nächsten. Der GLIDE-Regler bestimmt die Dauer dieses Vorgangs. Befindet sich der Regler in seiner Minimaleinstellung (Linksanschlag), ist der Glide-Effekt abgeschaltet. Beim Aufdrehen des Reglers verlängert sich die Dauer zunehmend. TIP: Mit der Funktion „Legato Glide“ wird der Glide-Effekt nur dann erzeugt, wenn du lega- to spielst, d.h.
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OSZILLATOR 1 OCTAVE 16’ 8’ Dieser 4-fach Drehschalter bestimmt die Oktavlage von Oszillator 1. Zur Auswahl stehen 32‘, 16‘, 32’ 4’ 8‘ und 4‘. SYNC Bei leuchtendem Taster ist die Phase von Oszillator 1 zu der von Oszillator 2 synchronisiert. D.h., die Wellenform von Oszillator 2 wird bei jedem Nulldurchgang von Oszillator 1 ebenfalls auf Null gesetzt. Sind die beiden Oszillatoren unterschiedlich gestimmt, erzeugt der synchronisierte Oszillator 2 eine komplexere Wellenform. Sync eignet sich gut, um „scharfe“, metallische Sounds zu erzeugen. Zudem sorgt die Funktion dafür, dass Oszillator 2 exakt zu Oszillator 1 gestimmt ist. TIP: Wird die Frequenz von Oszillator 2 bei aktivem Sync moduliert, können besonders interessante Klänge enstehen. OSCILLATOR 1 BITTE BEACHTE: Ist Sync aktiv und dabei die Frequenz von Oszilla- tor 2 gegenüber Oszillator 1 höher eingestellt, kann Oszillator 2 keine vollständigen Wellenform-Durchgänge mehr erzeugen.
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PITCH IN Wird an dieser Eingangsbuchse eine Steuerspannung angelegt, moduliert sie die Tonhöhe (Frequenz) von Oszillator 1. Die hier anliegende Spannung wird der, vom Keyboard erzeug- ten Steuerspannung hinzu addiert. PWM IN Wird an dieser Eingangsbuchse eine Steuerspannung angelegt, moduliert sie die Pulswei- te der Rechteck- bzw. Pulswelle von Oszillator 1. Durch die Modulation der Pulsweite wird die harmonische Zusammensetzung des Signals und damit sein Klang bestimmt. PWM wird gerne verwendet, um „schwebende“ Streicher-Sounds zu erzeugen oder Bässe weicher und runder zu gestalten. OSZILLATOR 2 OCTAVE 8’ 4’ Dieser 4-fach Drehschalter bestimmt die Oktavlage von Oszillator 2. Zur Auswahl stehen 16‘, 16’ 2’ 8‘, 4‘ und 2‘. FREQUENCY Mit diesem Regler lässt sich Oszillator 2 um bis zu +/– 7 Halbtöne gegenüber Oszillator 1 verstimmen. In Mittelstellung sind beide Oszillatoren exakt gleich gestimmt. Die Drehung nach links vermindert die erzeugte Frequenz, die Drehung nach rechts erhöht sie. Bei ak- tivem SYNC ändert die FREQUENCY-Einstellung die Intensität und damit den Klang des Sync-Effekts. Der Regelbereich bei aktivem Sync ist deutlich größer als +/– 7 Halbtöne.
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TIP: In vielen Fällen eignet sich die Dreieckswelle eines Oszillators gut zum mixen mit einer komplexeren Wellenform des anderen Oszillators. SÄGEZAHN Die Sägezahnwelle ist die obertonreichste im Angebot der Grandmother-Oszillatoren. Sie enthält sämtliche ganzzahligen Obertöne mit vergleichsweise hohe Pegeln. Eine ungefilterte Sägezahnwelle klingt hell und strahlend. Sie eignet sich daher besonders gut als Ausgangs- material für fette Bässe, Bläser- und durchsetzungsfähige Lead-Sounds.
Wähle bei einem Oszillator die schmale Pulswelle und experimentiere mit dem PULSE WIDTH AMT-Regler in der Modulations-Sektion. Je weiter du den Regler aufdrehst, desto intensiver wird die Modulation. MIXER Im Mixer werden alle, von Grandmother erzeugten Audiosignale zusammengemischt und von dort an das Filter weitergegeben. Die intern vorgegebenen Signalquellen (Oszillator 1 und 2, Rauschge- nerator) lassen sich mittels Patch-Punkten gegen externe Audiosignale ersetzen. BITTE BEACHTE: Das Mixer-Modul ist gleichspannungsgekoppelt. Du kannst hier also auch Steuerspannungen miteinander mischen.
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OSZILLATOR 2 Dieser Regler bestimmt, mit welchem Pegel das Ausgangsignal von Oszillator 2 in das Mixer-Modul gelangt. Ab Einstellungen oberhalb von etwa 1 Uhr, erhält der Sound eine leich- te Verzerrung. Mit steigendem Eingangspegel liefert der Mixer auch hier deutlichere Verzer- rungen. NOISE Dieser Regler bestimmt, mit welchem Pegel das Rauschsignal in das Mixer-Modul gelangt. Ab Einstellungen oberhalb von etwa 1 Uhr, erhält der Sound eine leichte Verzerrung. Mit steigendem Eingangspegel liefert der Mixer auch hier deutlichere Verzerrungen. Beim Rauschsignal handelt es sich um ein Geräusch ohne bestimmbare Tonhöhe. Es lässt sich für perkussive Sound-Effekte ebenso nutzen wie als Anblasgeräusch für Flöten- oder Bläser-ähnliche Sounds. OSC 1 IN Wird an dieser Eingangsbuchse ein externes Audiosignal angelegt, ersetzt es das Signal von Oszillator 1. Der Regler OSZILLATOR 1 bestimmt dann den Pegel des neuen Audiosignals. OSC 2 IN Wird an dieser Eingangsbuchse ein externes Audiosignal angelegt, ersetzt es das Signal von Oszillator 2. Der Regler OSZILLATOR 2 bestimmt dann den Pegel des neuen Audiosignals. NOISE IN Wird an dieser Eingangsbuchse ein externes Audiosignal angelegt, ersetzt es das interne Rauschsignal.
FILTER Grandmother ist mit einem klassischen 24dB/Oktave Moog Tiefpass-Kaskaden- filter ausgestattet. Der Begriff „Kaskadenfilter“ bezieht sich auf die Anordnung der Bauteile im Schaltbild dieses Filtertyps. Der englische Begriff „Ladder Filter“ beschreibt es übrigens noch exakter. Das klassische Moog-Filter nutzt ebendiese Schaltungsvariante. „Tiefpass“ bedeutet, dass das Filter hochfrequente Signal- anteile beschneidet, während tiefe Frequenzen das Filter ungehindert passieren können. Diese Art Filter ist typisch für die subtraktive (und analoge) Klangsyn- these. „24dB/Oktave“ bezeichnet die sog. Flankensteilheit und lässt erkennen, 200Hz 2kHz wie stark hohe Frequenzen oberhalb der einstellbaren Cutoff-Frequenz (s.u.) beschnitten werden. In unserem Fall beträgt die Abschwächung –24dB pro Oktave. Auch dieser Wert ist typisch für das Filter eines Analogsynthesizers. 20Hz 20kHz CUTOFF 200Hz 2kHz Mit diesem Regler bestimmst du den Arbeitspunkt des Filters. Oberhalb dieser Frequenz werden Signalanteile vom Filter beschnitten bzw. abgeschwächt (daher der Begriff „Cu- toff“). Frequenzen unterhalb der Cutoff passieren das Filter ungehindert. Je weiter die Cutoff-Frequenz abgesenkt wird, desto weniger Signalanteile passieren das Filter. Das wie- derum resultiert in einem zunehmend dumpferen Klang. Umgekehrt „öffnet“ das Filter beim erhöhen der Cutoff-Frequenz und lässt mehr hohe Signalanteile passieren. Der Klang wird 20Hz 20kHz zunehmend heller und strahlender. BITTE BEACHTE: Die Modulation der Filter-Cutoff ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um mit elektronischen Mitteln Klänge zu gestalten.
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Audiosignals mit Line-Pegel. Für diesen Zweck gibt es den Anschluss INSTRUMENT IN auf Grandmothers Rückseite. Er ist hochohmig ausgelegt und mit einer 6mm Mono-Klinkenbuchse passend ausgestattet. Nutze diese Buchse für Patch-Verbindungen mit anderen Grandmother-Modulen. OUTPUT Diese Buchse gibt das Ausgangssignal des Filters aus. TIP: Verbinde den Filter-Ausgang mit dem Eingang des High Pass Filters und dessen Aus- gang mit der Buchse VCA IN in der Output-Sektion.
CUTOFF IN Liegt an diesem Eingang eine Steuerspannung an, beeinflusst sie die Cutoff-Frequenz des Filters. ENVELOPE (ADSR) Instrumente ändern im Verlauf einer gespielten Note Lautstärke und Klangfarbe. Eine gezupfte Saite klingt langsam aus und wird währenddessen zunehmend dumpfer. Ähnliches gilt für eine angeschlagene Pianotaste. Eine Snaredrum setzt dagegen schlagartig ein und aus, während ein Streicher- Ensemble vergleichsweise langsam und weich ein- und ausklingt. Auch Synthe- sizer erlauben solche Klangmodulationen. Sie nutzen dazu sog. Hüllkurven- Generatoren, englisch „Envelope-Generator“. Diese Module erzeugen einen Steuerspannungsverlauf, der sich über eine bestimmte Zeitspanne verändert und Lautstärke, Tonhöhe sowie Klangfarbe (meist Filter-Cutoff) steuert. Grandmothers Envelope-Generator besitzt vier Parameter: ATTACK (Zeitwert), DECAY (Zeitwert), SUSTAIN (Pegelwert) und RELEASE (Zeitwert).
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ATTACK Dieser Regler bestimmt die Zeitspanne, in der die erzeugte Steuerspannung beim anschla- gen einer Taste vom Nullpunkt auf ihren Maximalwert ansteigt. Niedrige Einstellwerte eignen sich für perkussive Sounds, während hohe Werte etwa für Flächenklänge passen. DECAY Dieser Regler bestimmt die Zeitspanne, in der die erzeuge Steuerspannung vom Maxi- mum auf das Sustain-Level abfällt. Wird die angeschlagene Taste vor dem Beenden der Decay-Phase losgelassen, setzt sofort die Release-Phase (s.u.) ein. Kurze Decay-Werte eignen sich für knackige, perkussive Sounds, während sich lange Werte für flächige Klänge anbieten. SUSTAIN Während Attack, Decay und Release zeitliche Größen darstellen, handelt es sich beim Sustain um einen konstanten Steuerspannungspegel. Nach dem Durchlaufen der Attack- und Decay-Phasen verbleibt die Hüllkurve auf dem eingestellten Sustain-Pegel, solange die Key- board-Taste gedrückt ist. RELEASE Dieser Regler bestimmt die Zeitspanne, in der die erzeugte Steuerspannung vom Sustain- Pegel auf Null abfällt. Die Release-Phase setzt ein, sobald die Keyboard-Taste losgelassen wird. Niedrige Einstellwerte eignen sich für perkussive Sounds – etwa knackige Bässe, während sich hohe Werte für Flächenklänge anbieten. ZUM INHALT...
TRIGGER IN Wird hier ein Gate- oder Trigger-Signal angelegt, startet die Hüllkurve und erzeugt ihren eingestellten ADSR-Verlauf. TECHNISCHE INFO: Jede anliegende Spannnung > 1,2 V wird als Trigger interpretiert. + ENV OUT An diesem Ausgang gibt der Envelope-Generator seine Steuerspannung aus. – ENV OUT An diesem Ausgang gibt der Envelope-Generator seine invertierte Steuerspannung aus. Im Gegensatz zur „normalen“ Envelope-Generator-Steuerspannung ist hier der Spannungs- verlauf umgekehrt, d.h. Attack ist eine abfallende Spannung, Decay und Release sind dage- gen ansteigende Spannungen. Der zeitliche Ablauf entspricht exakt der „normalen“ Envelope-Steuerspannung. OUTPUT Im Output-Modul sind Funktionen untergebracht, die Grandmothers finalen Klang bestimmen. Dazu zählen der VOLUME-Regler (Lautstärke), der MODE-Schalter des VCA (Voltage Con- trolled Amplifier / spannungsgesteuerter Verstärker) sowie der Regler SPRING REVERB MIX.
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KB RLS (KEYBOARD RELEASE) In dieser Position wird beim Spielen einer Note sofort die maximale Lautstärke erreicht. Nach dem Loslassen der Taste wird die eingestellte Release-Phase ausgeführt. Mit anderen Wor- ten: Attack und Decay haben den Wert Null bzw. sind außer Funktion, Sustain ist auf dem Maximalwert. Nur die Release-Phase wird über den entsprechenden Regler gesteuert. BITTE BEACHTE: Die Funktion KB RLS ist an die KB GATE-Funktion einiger klassischer Moog Synthesizer angelehnt. Sie eignet sich besonders bei starker Filter-Modulation. DRONE In dieser Position erzeugt Grandmother einen anhaltenden (Dauer)-Ton, unabhängig ob eine Keyboard-Taste gedrückt ist oder nicht. Die Einstellung eignet sich gut für athmosphärische Sound-Effekte und „Drones“. Sie bietet sich ebenso für die Bearbeitung externer Signale über die INSTRUMENT IN-Buchse an.
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VCA AMT IN Eine hier anliegende Steuerspannung ersetzt Grandmothers internen Envelope-Generator und steuert an dessen Stelle die Ausgangslautstärke. Befindet sich der Schalter VCA TYPE in der Stellung DRONE, bestimmt ausschließlich das externe Steuersignal die Ausgangs- lautstärke. In den Positionen ENV und KB RLS wird das externe Steuersignal dagegen mit Grandmothers Parameter-Einstellungen multipliziert. Ein hier anliegendes Steuersignal lässt sich so beispielsweise zur Erzeugung eines Tremolo-Effekts nutzen. TIP: Verbinde die WAVE OUT-Buchse mit der VCA AMT IN-Buchse. So können interessante Amplitudenmodulationseffekte (AM) entstehen. BITTE BEACHTE: Befindet sich der Schalter VCA TYPE in der Stellung DRONE, steuert aus- schließlich das externe Signal Grandmothers VCA.
MODULATION Steuert ein bestimmtes Signal den Wert eines anderen, bezeichnet man diesen Vorgang als Modulation. Modulationen zählen zu den wichtigsten und grundlegensten Vorgängen der Klanggestaltung. Grandmother‘s Modulations-Sektion kann verschie- dene Modulationssignale gleichzeitig erzeugen und damit mehrere Modulationsziele mit unterschiedlicher Intensität steuern. Die Modulationssignale werden von einem, im Niederfrequenzbereich arbeitenden, analogen Oszillator erzeugt. Er wird als LFO (Low Frequency Oscillator / Niederfrequenzgenerator) bezeichnet. BITTE BEACHTE: Die Regler PITCH AMT, CUTOFF AMT und PULSE WIDTH AMT bestimmen die maximalen Modulationstiefen für die entsprechenden Ziele.
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TIP: Der S/H-Generator von Grandmother lässt sich mit Hilfe der SYNC IN-Buchse synchronisieren bzw. von einem externen Trigger- oder Gate-Signal steuern: Verbinde dazu die GATE OUT-Buchse der ARP/SEQ-Sektion mit der SYNC IN-Buchse und drehe den RATE-Regler auf Minimum. Nun schaltet jeder Tastenanschlag den S/H-Generator um einen Schritt weiter.
Dazu zählen die Signale der Ausgangsbuchsen OSCILLATOR 1 WAVE OUT, OSCILLATOR 2 WAVE OUT, FILTER OUT, HIGH PASS FILTER OUT, REVERB OUT und EURORACK OUT. Diese Signale lassen sich problemlos im Mult mischen. HIGH PASS FILTER Grandmother ist mit zwei verschiedenen Filtern ausgestattet: ein spannungsgesteuertes Tiefpass-Filter und ein regelbares, aber nicht spannungsgesteuertes -6dB Hochpass-Filter. Im Gegensatz zum Tiefpass, muss das Hochpass-Filter in den Signalweg gepatched werden. Dazu bieten sich zahlreiche Möglichkeiten.
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INPUT Ein hier anliegendes Audiosignal wird vom Hochpass-Filter bearbeitet. OUTPUT Das vom Hochpass-Filter bearbeitete Audiosignal wird hier ausgegeben. ATTENUATOR (BIPOLAR) Mit diesem Abschwächer lassen sich Steuerspannungen reduzieren und invertieren. In der Mittelstellung („0“) wird das Eingangssignal vollständig abgeschwächt. Bewegt man den Regler weg von der Mittelstellung, wird die Abschwächung kleiner, bis das Eingangssignal schließlich mit vollem Pegel ausgegeben wird. Bei Linksdrehung wird das Ausgangssignal zudem invertiert. BITTE BEACHTE: Bei negativer bzw. invertierter Modulation ist der Spannungsverlauf umge- kehrt: Zuvor ansteigende Spannungen fallen nun ab und umgekehrt. TIP: Ist kein Kabel am Attenuator-Eingang eingesteckt, arbeitet der Attenuator als Gleich- spannungsquelle.
SEQUENCER Bei Grandmothers Sequencer handelt es sich um einen Step-Sequencer. Er kann pro Sequenz bis zu 256 Steps speichern. Für jeden Step kann eine Note (mit oder ohne Accent) oder eine Pause („Rest“) eingegeben werden. Mehrere Noten lassen sich zu längeren Notenwerten verbinden („Tie“). Drei Sequencen finden in in Grandmothers Speicher Platz und lassen sich während der Wiedergabe auswählen. BITTE BEACHTE: Der Sequencer-Speicher ist nichtflüchtig, d.h. gespeicherte Sequenzen blei- ben auch nach dem Ausschalten von Grandmother verfügbar. RATE Der RATE-Regler bestimmt die Wiedergabegeschwindigkeit von Arpeggiator und Sequen- cer. Der Regelbereich liegt zwischen 20 und 280 BPM (Beats Per Minute). Die zugehörige LED visualisiert das Tempo. Sobald Grandmother zu MIDI-Clock, einem externen Clock- Signal oder via Tap-Tempo synchronisiert ist, bestimmt der RATE-Regler musikalische Teiler/Vielfache des extern vorgegebenen Tempos. TIP: Du kannst das Tempo mittels Tap-Funktion eingeben: Drücke dazu den TAP-Taster min- destens dreimal hintereinander im gewünschten Tempo.
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DIRECTION Dieser Schalter betimmt die Abspielrichtung von Arpeggiator und Sequencer. ORDR (ORDER) ARPEGGIATOR (ORDR) Der Arpeggiator gibt die Noten in der Reihenfolge der Einspielung wieder. SEQUENCER (ORDR) Der Sequencer gibt die Noten vom Anfang bis zum Ende der Sequenz wieder. FWD / BKWD (FORWARD / BACKWARD) ARPEGGIATOR (FWD / BKWD) Der Arpeggiator gibt die Noten zunächst in der Reihenfolge der Einspielung wieder (vorwärts), danach in umgekehrter Reihenfolge (rückwärts). SEQUENCER (FWD / BKWD) Der Sequencer gibt die Noten zunächst vom Anfang bis zum Ende der Sequenz wieder (vorwärts), danach in umgekehrter Reihenfolge vom Ende zum Anfang (rückwärts). RNDM (RANDOM) ARPEGGIATOR (RANDOM) Die arpeggierten Noten werden in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben. SEQUENCER (RANDOM) Die Noten der Sequenz werden in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben.
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GATE OUT Wird eine Keyboard-Taste angeschlagen, gibt diese Buchse ein Gate-Signal aus. Während die Taste gehalten wird, hält das Gate-Signal ebenfalls an. Bei der Wiedergabe von Arpeggi- ator oder Sequencer werden Gate-Signale entsprechend deren Noten ausgegeben. KB OUT Wird eine Taste auf dem Keyboard angeschlagen, gibt diese Buchse eine Steuerspannung aus. Sie entspricht der, auf der Tastatur gespielten Tonhöhe und ist nach 1V/Oktave- Standard skaliert. Während der Wiedergabe von Arpeggiator oder Sequencer werden entsprechende Steuerspannungen ausgegeben. KB VEL OUT Grandmothers Keyboard arbeitet Velocity-sensitiv. Es erzeugt während des Spiels oder bei aktivem Arpeggiator eine entsprechende Steuerspannung (CV = Control Voltage) und gibt sie an dieser Buchse aus. Bei Sequencer-Betrieb wird anstelle der Velocity-CV eine Accent-Hüllkurve mit kurzer Attack- und Release-Phase ausgegeben. In beiden Fällen kann die ausgegebene Steuerspannnung zu Modulationszwecken beliebig gepatched werden. ZUM INHALT...
SEQUENCER-BEDIENELEMENTE / SPIELHILFEN PLAY Der PLAY-Taster startet den Arpeggiator bzw. den Sequencer. (TIE) Befindet sich der MODE-Schalter in der Position REC, nimmt der PLAY-Taster die TIE- Funktion an. Sie verkettet zwei oder mehr aufeinander folgende Noten einer Sequenz miteinander. BITTE BEACHTE: Mittels Tie-Funktion verkettete Noten mit gleicher Tonhöhe werden wie eine längere Note wiedergegeben. Werden Noten mit unterschiedlicher Tonhöhe verkettet, erfolgt der Übergang wie beim Legato-Spiel. Hier lässt sich zudem die Glide-Funktion sehr gut nutzen.
SEQUENCER – TUTORIAL Bei Grandmothers Sequencer handelt es sich um einen Step-Sequencer. Er kann pro Sequenz bis zu 256 Noten spei- chern. Drei Sequenzen lassen sich speichern und während der Wiedergabe auswählen. Hier findest du einen Einstieg in die Programmierung des Sequencers. SEQUENZ ERSTELLEN SEQUENCER AUFNAHMEBEREIT SCHALTEN Um den Sequencer aufnahmebereit zu machen, bringe den MODE-Schalter in die REC-Position und schalte OCT / SEQ auf 1. Sequenz 1 ist jetzt aufnahmebereit. ERSTE NOTE AUFNEHMEN Spiele eine beliebige Note auf dem Keyboard. Sie wird als erste Note der Sequenz aufgenommen. ACHTUNG: Schon die erste, im REC-Mode aufgenommene Note löscht alle anderen, eventuell vorhandenen Daten der ausgewählten Sequenz!
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PAUSE EINFÜGEN Drücke den REST-Taster. Bei der Sequenz-Wiedergabe bildet dieser Step eine Pause. ACCENT EINFÜGEN Spiele die letzte Note deiner kurzen Sequenz ein und drücke dann den ACCENT-Taster. Bei der Sequenz-Wiedergabe erzeugt dieser Step eine Accent-Steuerspannung. Sie wird an der KB VEL OUT Buchse ausgegeben und kann beliebig gepatched werden. Eine reizvolle Accent-Anwendung ist die Betonung der Filter-Cutoff (CUTOFF IN-Buchse in der FILTER-Sektion). AUFNAHME BEENDEN Um den Aufnahmevorgang zu beenden, bringe den MODE-Schalter in die Position SEQ.
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VORHANDENE SEQUENZ EDITIEREN Du kannst eine vorhandene Sequenze editieren, indem du einzelne Noten oder Abschnitte der Sequenz mit neuen Noten überspielst. Dieser Vorgang erfolgt in Echtzeit bei laufender Sequenz: SEQUENCE EDIT MODE EINSCHALTEN Bringe den MODE-Schalter in die Position SEQ und drücke den PLAY-Taster. NOTEN EDITIEREN Schalte bei laufender Sequenz MODE in die Posiiton REC. Jede neu gespielte Note und jeder eingefügte Rest, Tie oder Accent überschreibt jetzt an der entsprechenden Stelle der Sequenz die vorhandenen Daten. Daten (noten) davor und dahinter werden nicht editiert.
GERÄTERÜCKSEITE Auf Grandmothers Rückseite findest du zahlreiche Anschlussbuchsen. Ihre Funktion bezieht sich nicht auf einzelne Module, sondern auf das gesamte Instrument. Du findest hier Audio- und MIDI-Anschlüsse, zusätzliche CV In/Outs, (Ein-/Ausgänge für Steuerspannungen), einen FINE TUNE-Regler, den Anschluss für das Steckernetzteil mit Zugent- lastung sowie einen Kensington Security Slot. FINE TUNE Mit diesem Regler kannst du Grandmother stimmen. Er wirkt gleichermaßen auf Oscillator 1 und Oscillator 2. AUDIO Hier findest du Ein- und Ausgänge für Audiosignale. MAIN OUT / HEADPHONE OUT Diese 6mm Klinkenbuchse führt Grandmothers Audiosignal (mono). Du kannst hier Mixer, Instrumentenverstärker, Aufnahmegeräte u.ä. anschließen. Alternativ kannst du an dieser Buchse einen Kopfhörer anschließen. ACHTUNG: Die Ausgangsbuchse ist nur hinsichtlich der Verwendung eines Kopfhörers stereo ausgelegt.
REVERB OUT Diese Mini-Klinkenbuchse bildet einen separaten Ausgang für das Signal des Federhalls. Es besitzt den typischen Eurorack-Pegel von –/+5Volt. Zusammen mit dem Patch-Punkt REVERB IN auf dem Bedienfeld, lässt sich Grandmothers Federhall als eigenständiges Effektgerät nutzen. ARP / SEQ CV Diese Buchsen dienen der Synchronisation von Arpeggiator/Sequencer mit anderen analogen Instrumenten. CLOCK IN Über diesen Eingang kannst du Grandmother zu einer externen Clock-Quelle synchronisieren (wie etwa DFAM, Mother-32 oder ein anderes, entsprechend ausgelegtes Instrument). Für den Betrieb des Clock-In stehen zwei Modi zur Verfügung: „Clock“ oder „Step-Advance“. Im Clock-Mode bestimmt die Geschwindigkeit der empfangenen Clock-Impulse zusammen mit Grandmothers Clock-Teiler-Einstellung (S. 36) das Tempo von Arpeggiator/Sequencer. Im Step-Advance-Mode schaltet jede aufsteigende Flanke eines empfangenen Gate- oder Clock-Signals den Arpeggiator/Sequencer um einen Schritt weiter. ON / OFF IN Liegt an dieser Buchse eine Spannung von +5V an, läuft der Arpeggiator/Sequencer. Bei 0V (keine Spannung) stoppt der Arpeggiator/Sequencer. BITTE BEACHTE: Genau genommen startet/läuft der Arpeggiator/Sequencer ab einer Span- nung von +2,5V. Er stoppt bei unterschreiten dieser Spannung.
TIP: Im Falle von „MIDI-Notenhängern“ halte alle drei Taster der Spielhilfen-Sektion (PLAY, HOLD, TAP) gleichzeitig für etwa eine Sekunde gedrückt. Grandmother sendet dann einen MIDI „All Notes Off“ Befehl. MIDI IN Über diese Buchse empfängt Grandmother MIDI-Daten von externen MIDI-Geräten. BITTE BEACHTE: Werden Daten an dieser Buchse empfangen, blinkt die MIDI-LED.
Grandmothers Arpeggiator/Sequencer erzeugt MIDI-Clock-Daten und Start/Stop-Befehle. Ggf. kann es nützlich sein, diese Daten nicht am MIDI-Ausgang zu versenden. Du kannst wählen, ob und wie Grandmother MIDI-Clock-Daten sendet. Drücke zunächst (AS0) zur Auswahl der Funktion und dann eine der drei untersten weissen Tasten: (F0) = MIDI-Clock und Start/Stop-Befehle werden gesendet.
Wähle dann die aus- gangsseitige Clock-Teiler-Einstellung: (F0) = 1, (G0) = 2, (A0) = 3, (H0) = 4, (C1) = 5, (D1) = 6, (E1) = 7, (F1) = 8, (G1) = 9, (A1) = 10, (B1) = 11, (C2) = 12, (D2) = 24, (E2) = 48. Die Werkseinstellung ist auch hier 2. KB OUT RANGE Für die, vom Keyboard erzeugten und an der KB OUT-Buchse ausgegebenen Spannung (Tonhöhe) lassen sich zwei Bereiche wählen. Zur Auswahl stehen –5V bis +5V oder 0 bis +10V. Drücke zunächst (CIS2) um die Funktion zu wäh- len. Wähle dann den gewünschten Spannungsbereich: (F0) = –5V bis +5V, (G0) = 0 bis +10V. Die Werkseinstellung ist –5V bis +5V. LOCAL ON / OFF Grandmothers Keyboard und Spielhilfen lassen sich von der internen Klangerzeugung trennen. Die Local-Off Funkti- on betrifft Grandmothers Keyboard, PITCH-WHEEL und den Arpeggiator/Sequencer. Deren Steuerspannungen, Gate-Signale und entsprechende MIDI-Daten werden über die Buchsen KB OUT, GATE OUT, KB VELOCITY OUT und via MIDI gesendet. Die Verbindung zur internen Klangerzeugung ist jedoch unterbrochen. Grandmother er- zeugt nun selbst selbst keine Klänge, steuert aber externes Equipment. Um die Funktion zu wählen, drücke zunächst (DIS2), dann (G0) = LOCAL ON oder (F0) = LOCAL OFF. Die Werkseinstellung ist LOCAL ON. ZUM INHALT...
ÜBERSICHT PATCH-PUNKTE PATCH-PUNKTE AUF DEM BEDIENFELD ARP / SEQ MODUL GATE OUT: Bei jeder, auf dem Keyboard oder vom Arpeggiator/Sequencer gespielten Note wird hier ein Gate- Signal ausgegeben. 5 Ohm, +8Volt Gate KB OUT: Bei jeder, auf dem Keyboard oder vom Arpeggiator/Sequencer gespielten Note wird hier eine Tonhöhen-Steuerspannung ausgegeben. 5 Ohm, –5 bis +5Volt (Werkseinstellung – wahlweise auch 0 bis +10V). KB VEL OUT: Diese Buchse gibt entsprechend der Keyboard-Velocity eine Steuerspannung aus (auch beim Arpeggiator-Betrieb). Bei laufendem Sequencer wird die Steuerspannung der Accent-Hüllkurve ausgegeben. 5 Ohm, 0 bis +5Volt MODULATION MODUL RATE IN: Eine hier zugeführte Steuerspannung bestimmt die Geschwindigkeit des Modulations-Oszillators (LFO). Sie wird zum Einstellwert des RATE-Reglers hinzu addiert.
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MIXER MODUL OSC 1 IN: Ein hier angelegtes Signal (Audio oder Steuerspannung) unterbricht die Signalführung zwischen Oszillator 1 und Mixer-Eingang. Es wird anstelle von Oszillator 1 dem Mixer zugeführt. Der OSCILLATOR 1-Regler im Mixer-Modul bestimmt nun dessen Pegel. 100 kOhm, –5 bis +5Volt OSC 2 IN: Ein hier angelegtes Signal (Audio oder Steuerspannung) unterbricht die Signalführung zwischen Oszillator 2 und Mixer-Eingang. Es wird anstelle von Oszillator 2 dem Mixer zugeführt. Der OSCILLATOR 2-Regler im Mixer-Modul bestimmt nun dessen Pegel. 100 kOhm, –5 bis +5Volt NOISE IN: Ein hier angelegtes Signal (Audio oder Steuerspannung) unterbricht die Signalführung zwischen Noise-Generator und Mixer-Eingang. Es wird anstelle des Rauschsignals dem Mixer zugeführt. Der NOISE-Regler im Mixer-Modul bestimmt nun dessen Pegel. 100 kOhm, –5 bis +5Volt OUTPUT (MIXER OUTPUT): Hier wird das Ausgangssignal des Mixer-Moduls ausgegeben. 2 KOhm, der Ausgangspegel ist abhängig von den Pegeleinstellungen der Eingangssignale.
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100 kOhm, AUS = 0V / AN = +5Volt RESET IN: Liegt an dieser Buchse eine Spannung von > +2,5V an, springt der Arpeggiator/Sequencer zur ersten Note und wiederholt ohne Unterbrechung das aktuelle Pattern/Sequenz . 100 kOhm, 0 bis +5Volt CLOCK OUT: Hier gibt Grandmother das intern erzeugte Clock-Signal von Arpeggiator/Sequencer aus. 100 kOhm, 0 bis +5Volt Clock-Signal mit internem Clock-Tempo AUDIO ANSCHLÜSSE EURORACK OUT: Diese Buchse liefert das Eurorack-kompatible Audio-Ausgangssignal vom MAIN OUT. Der Pegel dieses Signals wird vom REVERB MIX-Regler bestimmt, nicht jedoch vom VCA VOLUME-Regler.
ANHANG MOOG GRANDMOTHER WIRD IN SORGFÄLTIGER HANDARBEIT VON KAPITALBETEILIGTEN MITAR- BEITERN IN ASHVILLE, NC, USA HERGESTELLT Moog ist eine eingetragene Handelsmarke der Fa. Moog Music Inc. Moog ist ein eingetragenes Markenzeichen der Fa. Moog Music Inc. Das Moog-Logo ist ein eingetragenes Markenzeichen der Fa. Moog Music Inc. Grandmother ist ein eingetragenes Markenzeichen der Fa. Moog Music Inc. GEWÄHRLEISTUNG UND SERVICE WORIN BESTEHT MOOGS INTERNATIONALE STANDARDGEWÄHRLEISTUNG? Moog garantiert, dass das Produkt zum Zeitpunkt seiner Auslieferung keinerlei Mängel an Materialien und Verarbeitung aufweist und seinen Spezifikationen entsprechend fehlerfrei arbeitet. Außerhalb der USA gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen des jeweiligen Kauflandes, umgesetzt über Moogs lokale, autorisierte Vertriebspartner. Eine Liste unserer autorisierten Vertriebspartner finden sie auf www.moogmusic.com. Ihr lokaler Vertriebspartner oder Fachhändler steht ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Bei Fragen zur internationalen Gewährleistung kontaktieren sie bitte techsupport@moogmusic.com WIE ERHALTE ICH MEINEN GEWÄHRLEISTUNGSANSPRUCH? Bitte registrieren sie ihr Produkt online unter www.moogmusic.com/register um ihre Gewährleistung in Anspruch...
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EG KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Für das als Moog Music Grandmother bezeichnete Produkt wird hiermit bestätigt, dass es den Schutzan- forderungen entspricht, die in der Richtlinie 89/336/FWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstatten über die elektromagnetische Verträglichkeit festgelegt sind. Es entspricht außerdem den Vorschriften des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG) vom 30. 08. 1995. Zur Beurteilung des Produkts wurden folgende harmonisierende Normen herangezogen: EM 50 082-1: 1992, EN 50 081-1 : 1992, EN60065 : 1995 ENTRSORGUNG Das Gerät wird in Übereinstimmung mit der Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates RoHS-konform gefertigt und ist somit frei von Blei, Quecksilber, Cadmium und sechswertigem Chrom. Dennoch handelt es sich bei der Entsorgung dieses Produktes um Sondermüll, und es darf nicht über die gewöhnliche Mülltonne für Hausabfälle entsorgt werden. Zur Entsorgung wenden sie sich bitte an ihren Fachhändler. Hersteller: MOOG MUSIC Inc. 160 BROADWAY ST. ASHEVILLE, NC 28801, USA Fon: 001(828) 251 0090 Fax: 001(828) 254 6233 Email: info@moogmusic.com Webseite: www.moogmusic.com ZUM INHALT...
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Moog Music ist ein Unternehmen im Besitz der Mitarbeiter, gelegen in Asheville, NC, USA...