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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Walchem WebMaster One

  • Seite 2: Eingeschränkte Garantie

    Ankündigung geändert werden. Eingeschränkte Garantie WALCHEM garantiert für einen Zeitraum von 24 Monaten für elektronische und 12 Monaten für mechanische Teile (ab dem Datum der Auslieferung durch das Werk oder einen Vertragshändler), dass Ausrüstungen aus ihrer Herstellung, die ihre Kennzeichnung tragen, bei normaler Benutzung und Wartung entsprechend den von WALCHEM bereitgestellten Anweisungen und für die...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG ............................... 1 TECHNISCHE DATEN ..........................1 ..............................1 ESSLEISTUNG ................................. 2 LEKTRISCH ................................3 ECHANIK ........................6 ARIABLEN UND IHRE RENZWERTE AUSPACKEN UND INSTALLATION ....................... 10 ..........................10 USPACKEN DES ERÄTES ....................10 ONTAGE DES ELEKTRONISCHEN EHÄUSES ..
  • Seite 4 ..6.13 ) ........................ 87 NTERLOCK PERRMENÜ ..6.14 ) ........88 ERIFICATION NPUT INGANGSMENÜ OSIERUNGSÜBERPRÜFUNG ..6.15 ) ....89 EVEL WITCHES IGITAL NPUT ÜLLSTANDSCHALTER IGITAL INGANGSMENÜ 6.16 ) ..........89 ENERIC IGITAL NPUTS LLGEMEIN IGITAL INGANGSMENÜ ..6.17 ) ...................
  • Seite 5: Einführung

    EINFÜHRUNG Die Reglerserie WebMasterONE ist äußerst vielseitig, jedoch besitzt der an Sie gelieferte Regler nicht notwendigerweise alle beschriebenen Merkmale. Alle Merkmale können vor Ort hinzugefügt werden. Der Regler kann für einen Kühlturm, einen Kessel oder für beide Anwendungen konfiguriert werden. Standardmerkmale umfassen eine direkte Sensormessung der Leitfähigkeit, des pH-Wertes oder des ORPs, sechs digitale Eingänge (für den Durchflussschalter, die Rückführung des Dosierpumpendurchflusses, den Zähler oder für eine andere Anwendung), acht Relaisausgänge und...
  • Seite 6: Lektrisch

    Leitfähigkeit ohne Elektrode Bereiche 50 bis 1000 µS/cm, 1 bis 10 mS/cm, 10 bis 100 mS/cm, oder 100 bis 1000 mS/cm Auflösung 1 µS/cm oder 1 mS/cm (Hängt von Bereich ab) Kalibrierung Einzel- oder Doppelpunkt, skalierbar zum Ablesen in ppm oder % der Konzentration Elektrisch Eingänge 100 –...
  • Seite 7: Echanik

    Behördliche Zulassungen Sicherheit UL 61010-1:2012 3rd Ed. CSA C22.2 No. 61010-1:2012 3rd Ed. IEC 61010-1:2010 3rd Ed. EN 61010-1:2010 3rd Ed. IEC 61326-1:2012 EN 61326-1:2013 Hinweis: Für EN61000-4-6, EN61000-4-3 erfüllte die Steuerung die Leistungskriterien B. *Geräte der Klasse A: Ausrüstung geeignet für die Verwendung in anderen Einrichtungen als Wohngebäuden und solche, die direkt mit einer Niederspannungsstromversorgung (100-240 V Wechselspannung) verbunden sind, die Wohngebäude versorgt.
  • Seite 8: Leitfähigkeit Ohne Elektrode

    Leitfähigkeit ohne Elektrode Druck: 0 bis 150 psi (0-10 bar) (Siehe Grafik) Temperatur: 32 bis 158°F (0 bis 70°C) (Siehe Grafik) ¾” NPTF Prozessanschlüsse: Feuchtes Konstruktionsmaterial: Polypropylen mit Glas, CPVC, FKM Edelstahl-Kontakt-Leitfähigkeitselektrode Druck: 0-150 psi (0-10 bar) (Siehe Grafik) Temperatur: 32 bis 158°F (0 bis 70°C) (Siehe Grafik) ¾”...
  • Seite 9 Hochdruckturm-Kontaktleitfähigkeitselektrode Druck: 0-300 psi Temperatur: 32-158°F (0 - 70°C) ¾” NPTM Prozessverbindungen. Benetzte Konstruktionsmaterialien: 316 SS, SPITZE Hochdruckkessel-Kontaktleitfähigkeitselektrode Druck: 0-250 psi Temperatur: 32-401°F (0 - 205°C) ¾” NPTM Prozessverbindungen. Benetzte Konstruktionsmaterialien: 316 SS, SPITZE Hochdruck pH-Elektrode Druck: 0-300 psi Temperatur: 32-275°F (0 - 135°C) ¾”...
  • Seite 10: Variablen Und Ihre Grenzwerte

    Variablen und ihre Grenzwerte Möglicherweise stehen nicht alle Menüs zur Verfügung. Die Menüs die auf Ihrem Regler erscheinen, unterscheiden sich durch die installierten und programmierten Optionen. Sensor Input Menu (Sensoreingangsmenü) – bei pH Calibration Reminder (Kalibrierungserinnerung) 0-365 Tage Alarm Limits (Alarmgrenzen) -2 bis 16 Alarm Dead Band (Totband-Alarm) -2 bis 16...
  • Seite 11: Durchflussmesser-Eingangsmenü - Digitaleingang

    Flowmeter Input Menu (Eingangsmenü Durchflussmesser) – Analoger Eingangstyp Flow Rate at 4 mA (Durchflussmenge bei 4 mA) 0 bis 1000 (durch Anwender definierte Maßeinheiten) Flow Rate at 20 mA (Durchflussmenge bei 20 mA) 0 bis 1000 (durch Anwender definierte Maßeinheiten) Level Input Menu (Eingangsmenü...
  • Seite 12 Relay Output Menu – Feed after Another Relay (Fixed Time) (Ausgangsmenü Relais Versorgt nach anderem Relais (Festgelegte Zeit)) Fixed Time to Feed (Festgelegte Zeit zur Dosierung) 0 bis 1440 Minuten Hand Time Limit (Zeitbegrenzung manuell) 1 bis 1440 Minuten Relay Output Menu – Flow Based Feed (Ausgangsmenü Relais – auf Durchfluss basierte Dosierung) Volume to trigger Feed (Menge zum Auslösen der Dosierung) 1 bis 99.999 (durch Anwender definierte Einheiten)
  • Seite 13: Relay Output Menu - (Ausgangsmenü Relais -Alarm)

    Relay Output Menu – Intermittent, Proportional Blowdown Time (Ausgangsmenü Relais – Intermittierend, Proportionale Absalzzeit) Set Point (Sollwert) Vollständiger Endausschlag des Parameters Interval Time (Intervalldauer) 5 bis 1440 Minuten Duration of Sample (Dauer der Probenahme) 10 Sekunden bis 60 Minuten Hold Time (Haltezeit) 30 Sekunden bis 10 Minuten Blowdown Time (Absalzzeit) 1 bis 1440 Minuten...
  • Seite 14: Ausgangsmenü 4-20 Ma - Proportional Feed

    Ausgangsmenü 4-20 mA – Proportional Feed Sollwert Vollständiger Endausschlag des Parameters Allowed 0 – 100% Minimum Output Input Value when Output is Max Vollständiger Endausschlag des Parameters 0 – 60 sekunde Dämpfung 0 – 100% Interlock Value 0 – 100% Input Fault Value 0 –...
  • Seite 15: Nstallation

    Abstand von 250 ft. Das Kabel MUSS gegen elektrische Störungen abgeschirmt werden. Verwenden Sie mindestens 0,25 mm², drei Leiter, verdrillte, abgeschirmte Leitung mit niedriger Kapazität (50 pF/m) (z.B. Walchem Nr. 102535, Belden Nr. 9680). Wichtige Installationshinweise für Kessel: (siehe Abbildung 1b und c) Gewährleisten Sie, das der Mindestwasserstand im Kessel mindestens 4-6 inches (10,16 –...
  • Seite 16: Leitfaden Zum Ausmessen Der Absalzventile Und Blenden

    Montieren Sie die Elektrode im Seitenteil eines T-Stückes eines horizontal laufenden Rohres. Dies verringert eine Anstauung von Dampf im Bereich der Elektrode und erlaubt das Durchströmen von Festkörpern. Nach der Elektrode und/oder dem Regelventil MUSS eine Durchflussbeschränkung vorhanden sein, um für Gegendruck zu sorgen. Diese Durchflussbeschränkung ist entweder ein Flussregelventil oder eine Öffnungsverbindung.
  • Seite 17 5. Bestimmen Sie die Größe der Öffnung oder des Flussregelventils für dieses Absalzverhältnis Wählen Sie anhand der folgenden Diagramme eine Flussregelvorrichtung: Flow Rate in Lbs/hr for Various Orifices 18000 16000 14000 12000 1/8 inch dia 10000 3/16 inch dia 1/4 inch dia 8000 5/16 inch dia 6000...
  • Seite 18: S Ymboldefinitionen

    überschritten. Falls die Sensorleitung verlängert werden muss, so verwenden Sie mindestens 0,25 mm², drei Leiter, verdrillte, abgeschirmte Leitung mit niedriger Kapazität (50 pF/m) (z.B. Walchem Nr. 102535, Belden Nr. 9680). Achten Sie auf die Integrität der Abschirmung. Verlegen Sie Sensorleitungen (oder andere Niederspannungsleiter) mindestens 15 cm von Netzspannungsleitungen entfernt.
  • Seite 19 Abbildung 1a:Typische Installation, Kühlturm...
  • Seite 20 Abbildung 1b : Typische Installation, Kessel, Probenname in Intervallen...
  • Seite 21 Abbildung 1c : Typische Installation, Kessel, kontinuierliche Probenname...
  • Seite 22: Lektrische Installation

    Elektrische Installation Die Regler der WebMasterONE-Serien benötigen das folgende elektrische Potenzial: 100 –120/200-240 VAC± 10%, 50/60 Hz, höchstens 12 Ampere Der Regler muss an seinen eigenen Unterbrecher mit 15 Ampere angeschlossen werden (in der Nähe angebracht), um den Strom bei Bedarf zu unterbrechen. Ihr Regler wird entweder ab Werk vorverdrahtet oder fertig zum Verdrahten geliefert.
  • Seite 23 Vorverdrahtete Option Festverdrahtete Optionen Versch. Versch. Sicht von unten Sicht von unten Ein-/Ausgänge Sensor- Ein-/Ausgänge Zugentlastung installiert Zugentlastung Zugentlastung installiert Zugentlastung installiert eingänge mit analoger installiert mit digitaler mit analoger mit digitaler (bis zu 4) Platinenoption Platinenoption Platinenoption Platinenoption Digitale Eingänge Analoge Eingänge Analoge Eingänge Digital Inputs...
  • Seite 24 DIG INPUT 6 DIG INPUT 5 DIG INPUT 4 IN- IN+ +v IN- IN+ INPUT 5 INPUT 5 INPUT 6 INPUT 7 t+ IN- IN++5V -5V t+ IN- IN++5V -5V t+ IN- IN++5V -5V Abbildung 3 Bezeichnung der Teile...
  • Seite 25 SpannungsCode 0 oder 4 POT= POTENZIALFREI 1 oder 6 MIT=MIT STROM VERSORGT 2 oder 5 3 oder 7 POTENZIALFREIE KONTAKTE WERDEN MIT COM UND NICHT MIT NC MARKIERT. SIEHE DETAIL “A” Wichtig: der Erdungsanschluss der Netzstromversorgung muss ERDUNGS- mittels einer separaten Mutter vorgenommen werden. SCHRAUBE NEU AKTIV NEUTRAL...
  • Seite 26 DIGITALE EINGÄNGE SIEHE DETAIL 'A' Sensor 4 und 2. Bitte achten Sie auf die Bezeichnungen auf der Leiterplatte. SIEHE DETAIL ‘C' Sensor 1 Terminal Block Achtung, die Klemmleiste für Sensor 1 befindet sich gegenüber Sensor 2-4. Sensor 2 und 4. Bitte achten SENSOR 1 Sie auf die Bezeichnungen SIEHE DETAIL 'C'...
  • Seite 27 Die analogen Eingänge sind als Gruppe galvanisch getrennt. Ohne individuelle galvanische Trennung darf nicht mehr als ein 4-20mA Eingangssignal angeschlossen werden. Verwenden Sie für alle Anschlüsse abgeschirmte Kabel, die nur am Steuerungsende geerdet sind. Siehe WebMaster 4-20 mA Eingangs-Verkabelungsanleitung auf den Folgenden Seiten. Abbildung 6: Schaltplan für optionale digitale Eingänge, 4-20 mA Eingänge und 4-20 mA Ausgänge...
  • Seite 28 +24V WebMaster 4-20 mA Eingangs-Verkabelungsanleitung GN +24 LEGENDE: (-) Minus-Anschluss ist der Signaleingang. Hier geht das 4-20mA Signal ein. (+) Plus-Anschluss ist eine +24VDC Stromversorgung für die Transmitter. Masseanschluss ist die Rückleitung zum Schließen der Stromkreise für Signal und Strom. +24-Anschluss oben in der Mitte der Platine entspricht dem (+) Plus-Anschluss.
  • Seite 29 AUFNAHME EINES ISOLIERTEN EMPFÄNGERS IN DIE SCHLEIFE (PLC, SCHREIBER, USW.) Die Masse des WebMaster muss sich immer am unteren Ende der Schleife befinden. Maximaler Gesamtschleifenwiderstand 1000 Ohm. A. Transmitter mit zwei Kabeln mit Schleifenspeisung Hinweise: -SIGNAL - PLC + Das (-) Signalkabel ist das eigentliche 4-20mA Signal und gleichzeitig das Masserückleitungskabel zum Schließen des Stromkreises.
  • Seite 30 Abbildung 7: Schaltplan für optionale digitale Übertragungen...
  • Seite 31: Funktionsübersicht

    FUNKTIONSÜBERSICHT Frontplatte Abbildung 8: Frontplatte Display Schalten Sie den Netzschalter ein. Bitte warten Sie einen Augenblick. Die Inbetriebnahme dauert ungefähr so lang wie das Starten eines Computer (etwa 2 Minuten). Zuerst blinkt die Hintergrundbeleuchtung des Displays und alle Ausgangs-LEDs leuchten. Etwa 30 Sekunden später schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung des Displays ein und die LEDS schalten sich ab.
  • Seite 32: Astatur

    Tastatur Die Tastatur besteht aus vier Richtungstasten (Pfeiltasten: nach oben , nach unten, nach links und nach rechts), vier Menü-/Funktionstasten (previous/zurück, next/weiter, exit/beenden and enter/aktivieren) und vier Schnelltasten (home/Startseite, calibrate/kalibrieren, relays/Relais und help/Hilfe). Die Pfeiltasten dienen zum Ändern der Einstellungen (oben und unten) und bewegen den Cursor an eine andere Stelle innerhalb dieses Menüs, um die Einstellung (links und rechts) zu ändern.
  • Seite 33: Rste Inbetriebnahme

    Erste Inbetriebnahme Schalten Sie den Netzschalter ein. Bitte warten Sie einen Augenblick. Die Inbetriebnahme dauert ungefähr so lang wie das Starten eines Computers (etwa 2 Minuten). Zuerst blinkt die Hintergrundbeleuchtung des Displays und alle Ausgangs-LEDs leuchten. Etwa 30 Sekunden später schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung des Displays ein und die LEDS schalten sich ab.
  • Seite 34: Hochladen Der Konfigurationsbestände

    Mit der Ethernet-Karte in Ihrem Laptop können Sie ebenfalls mit der Ethernet-Karte im WebMasterONE kommunizieren. Dazu benötigen Sie ein spezielles Nullkabel (überkreuztes Kabel). Die Ethernet-Parameter müssen über das USB oder die lokale Tastatur im WebMasterONE programmiert werden. Bitte wenden Sie sich an den unten stehenden Abschnitt „Direktes Ethernet (für ein WebMasterONE, das nicht an ein LAN angeschlossen ist).“...
  • Seite 35: K Ommunikation Mit Dem W Eb M Aster One

    Kommunikation mit dem WebMasterONE 4.6.1 Anschluss über den USB-Kanal Fest programmierte IP- WWW- Adresse: Browser 199.199.199.2 (Kunde) Über ein vorläufiges Kabel zwischen Laptop und Regler-Frontplatte kann ein USB-Anschluss zum WebMasterONE eingerichtet werden. Benötigte Ausrüstung  Ein USB-Kabel mit den entsprechenden Anschlüssen, um Ihren Computer an WebMasterONE anzuschließen.
  • Seite 36: Fernzugriff Auf Das Modem: Shoulder Tap

    Ein ISP-Passwort für den Anschluss des Reglers zum ISP. Notwendige Schritte zur Einrichtung eines Anschlusses  Verbinden Sie den PC mit dem Internet.  Geben Sie die Adresse http://w700.walchem.com/walchem/frontfoor.asp ein.  Klicken Sie auf den Link „Log onto WebMasterONE“, der Sie zur Verbindungshilfsmittel- Authentisierungsseite des WebMasterONE`s weiterleitet. ...
  • Seite 37: Ethernet-Anschluss An Lokales Netzwerk (Lan)

    4.6.3 Ethernet-Anschluss an lokales Netzwerk (LAN) Nicht gesicherter Kanal ODER Gesicherter ROUTER Kanal Ethernet Browser Benötigte Ausrüstung  Ein Computer mit Internetanschluss  eine Verbindung zwischen dem PC und dem lokalen Netzwerk (LAN).  eine Ethernet-Verbindung zwischen dem WebMasterONE und dem LAN. Erforderliche Einrichtungen für den WebMasterONE ...
  • Seite 38: Direkter Zugriff Auf Das Modem: Direct Tap

    4.6.4 Direkter Zugriff auf das Modem: Direct Tap WWW- Eingebauter Browser Webserver (Kunde) modem TELCO modem Fest programmierte IP-Adresse : 199.199.199.3 Benötigte Ausrüstung  Ein Computer mit  Eine aktive analoge Telefonleitung mit direkter Verbindung zum Regler (ohne zwischengeschaltete Nebenstellenanlage) muss an das Modem des WebMasterONE`s angeschlossen werden.
  • Seite 39 4.6.5 Direktes Ethernet (für ein WebMasterONE, das nicht an ein LAN angeschlossen ist). WWW- Browser Fest (Kunde) Fest programmierte Überkreuztes Ethernetkabel programmierte IP-Adresse IP-Adresse (zugewiesen an (zugewiesen Benutzer), an Benutzer) Schnittstelle + Teilnetz-Maske Benötigte Ausrüstung  Ein Computer mit Internetanschluss ...
  • Seite 40: Vernetzung Der Webmasterone-Regler Über Das Ethernet

    4.6.6 Vernetzung der WebMasterONE-Regler über das Ethernet Master Der angeschlossene Slaves WWW-Browser verwendet eine der vorherigen Methoden Knotenpunkt Benötigte Ausrüstung  Ein Computer mit Internetanschluss  Eine Ethernet-Kabelverbindung zwischen jedem WebMasterONE unter Verwendung eines Knotenpunktes oder Anschlusses zum LAN. Erforderliche Einrichtungen für den WebMasterONE ...
  • Seite 41: Tart

    Start Sobald der Regler für die Anwendung eingestellt wurde, ist die Inbetriebnahme einfach. Prüfen Sie Ihren Chemikalienvorrat, schalten Sie den Regler ein, kalibrieren Sie bei Bedarf alle Sensoren, versorgen Sie die Sensoren mit einem Durchfluss einer Wasserprobe und der Reglerbetrieb beginnt. Herunterfahren Zum Herunterfahren des Reglers schalten Sie einfach die Stromversorgung ab.
  • Seite 42: Nput Summary

    Input Summary (Übersicht Eingang) Das Menü „Input Summary“ zeigt sowohl die Messwerte aller Sensoren an, als auch optionale digitale Ausgänge und analoge Eingänge. Verwenden Sie die Taste „Next“ (weiter), um in der Liste nach unten zu blättern bzw. die Taste „Prev“ (zurück), um in der Liste nach oben zu blättern. In diesem Menü...
  • Seite 43: C Alibration (K Alibrierung )

    Calibration (Kalibrierung) Das Menü Calibration wird verwendet, um sowohl die Sensoreingänge als auch die optionalen 4-20 mA Eingänge zu kalibrieren. Die Liste der angezeigten Optionen hängt von den in Ihrem WebMasterONE installierten Optionen ab. Nicht alle der unten beschriebenen Menüs erscheinen notwendigerweise auf Ihrem Display.
  • Seite 44: Temperature Calibration (Kalibrierung Der Temperatur)

    Den Sensor in der Luft platzieren. Den Sensor aus dem Wasser entfernen und sicherstellen, dass er, hauptsächlich in den Löchern, trocken ist. Bis sich die Leitfähigkeitsmesswerte stabilisiert haben, einige Minuten warten. Betätigen Sie die Eingabetaste, um fortzufahren. Falls der Wert im Kalibrierungsbereich liegt, zeigt das Display „Cal Successful“...
  • Seite 45 2 pt Buffer Cal (Pufferkalibrierung 2 pt) In Schritt 1 wird erläutert, dass die Steuerung während des Kalibrierungsverfahrens unterbrochen wird. Wenn der Cursor auf „Continue“ steht, die Eingabetaste betätigen, um die Kalibrierung einzuleiten. Zum Beenden der Kalibrierung die Taste Next betätigen, sodass der Cursor zum Wort „Cancel“...
  • Seite 46: Orp Calibration (Orp-Kalibrierung)

    Schritt 5 zeigt den mV-Ausgang der Elektrode im Puffer. Wenn der Messwert stabil ist, die Eingabetaste betätigen, um fortzufahren. Am Ende der Kalibrierung erscheint auf dem Display entweder die Meldung, dass die Kalibrierung erfolgreich verlaufen ist oder dass die Kalibrierung fehlgeschlagen ist. Bei erfolgreicher Kalibrierung die Eingabetaste betätigen, nachdem die Elektrode im Probenfluss ersetzt wurde, damit mit der Steuerung fortgefahren werden kann.
  • Seite 47: Chlorine Or Chlorine Dioxide Calibration (Chlor- Oder Chlordioxidkalibrierung)

    Am Ende der Kalibrierung erscheint auf dem Display entweder die Meldung, dass die Kalibrierung erfolgreich verlaufen ist oder dass die Kalibrierung fehlgeschlagen ist. Bei erfolgreicher Kalibrierung die Eingabetaste betätigen, nachdem die Elektrode im Probenfluss ersetzt wurde, damit mit der Steuerung fortgefahren werden kann. Bei fehlgeschlagener Kalibrierung wenden Sie sich bitte an Abschnitt 8 (Hilfe bei der Fehlerbehebung).
  • Seite 48 Schritt 1 zeigt den aktuellen ppm-Wert des Wassers. Wenn der Wert stabil ist, geben Sie mit den Pfeiltasten einen neuen Wert ein, drücken Sie dann die Enter-Taste, um ‘CONTINUE’ hervorzuheben, und drücken Sie erneut Enter, um den Wert in den Speicher einzugeben. Am Ende der Kalibrierung zeigt Ihnen das Display, ob die Kalibrierung erfolgreich war oder fehlschlug.
  • Seite 49 mA =” Einstellung bei und passt die “20 mA =” Einstellung an, um die Messung beim im Rahmen der 1-Punkt-Kalibrierung eingegebenen Wert genau zu machen. Current mA (Strom mA) Zeigt den tatsächlichen Messwert des mA-Ausgangs des Transmitters. Current (Strom) Zeigt den aktuell berechneten Prozesswert unter Verwendung der vorhandenen 4 mA = , 20 mA = und Einheiteneinstellungen.
  • Seite 50: Elaiskontrolle (Hand /A )

    Reset Cal (Kalibrierung zurücksetzen) Reset Cal dient zum Zurücksetzen der 4 mA und 20 mA Kalibrierungskoeffizienten auf die Werkseinstellungen. Durch Drücken der Enter-Taste werden die Werkseinstellungen wiederhergestellt. Relay Control (HOA) (Relaiskontrolle (Hand/Aus/Automatik)) Dieses Menü zeigt Ihnen eine Liste jedes Relais. Rechts vom Relaisnamen steht eine Anzeige des aktuellen Relaisstatus (OFF oder ON).
  • Seite 51 Falls das Relais mit einem personalisierten Namen ausgestattet wurde, erscheint dieser Name vor der Relaisnummer. Durch Drücken auf „Next“ bewegt sich in der Liste die Markierung nach unten, während „Prev“ die Markierung in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Betätigen Sie die Eingabetaste, um in das markierte Menü...
  • Seite 52 Probenahme, aber vor der Messung der Leitfähigkeit, geschlossen ist. Die Haltezeit sollte garantieren, das die Probenahme aus Wasser und nicht aus Dampf besteht. Blowdown Time (Absalzzeit) (bei Regelmodus „intermittent sampling“ (intermittierende Probenahme)) Benutzen Sie die Pfeiltasten, um die festgelegte Absalzzeit (in Minuten) einzustellen und bestätigen Sie danach den neuen Wert mit Enter.
  • Seite 53 Ändern Sie mit den Pfeiltasten die Volumenmenge der Lösung, die durch den Durchflussmesser fließt, um die Chemikaliendosierung auszulösen. Jeder Wert zwischen 1 und 10.000 ist zulässig. Drücken Sie „Enter“, um den neuen Wert zu bestätigen. Output On-Time (min) xxxx (sec) xx (Ausgang Einschaltzeit (Min.) xxxx (Sek.) xx) (bei Regelmodus „flow-based or counter-based feed“...
  • Seite 54: C Ommunication (K Ommunikation )

    Off Delay (Aus Verzögerung) (bei Steuermodus Aktivieren an DE) Ändern Sie mit den Pfeiltasten die Zeit (in Minuten:Sekunden) zur Verzögerung der Relaisaktivierung, sobald der DE in den nichtaktiven Zustand wechselt, drücken Sie dann Enter, um die Änderungen zu akzeptieren. Jeder Wert zwischen 1 und 1440 ist akzeptabel. Specific Gravity (Spezifisches Gewicht) (bei Steuermodus angestrebte PPM) Ändern Sie mit den Pfeiltasten das spezifische Gewicht der zugeführten Chemikalien.
  • Seite 55 Dial-up ISP Username (Verbindungsaufbau mit ISP-Benutzernamen) (nur bei installiertem Modem) Wenn der Regler abwählen muss und eine Verbindung zum ISP aufbaut, muss er sich selbst mit einem Benutzernamen identifizieren, sodass das ISP über seine Zugangsberechtigung informiert ist. Den Benutzernamen hier eingeben. Dial-up ISP Password (Verbindungsaufbau mit ISP-Passwort) (nur bei installiertem Modem) Auf die gleiche Weise muss der Regler sich selbst mit einem Passwort identifizieren, um eine Verbindung mit dem ISP aufzubauen.
  • Seite 56: Ccess Codes

    Die zweite Linie zeigt die Dial up Dynamic IP-Adresse (dynamische IP-Adresse für den Verbindungsaufbau). Dies ist lauter informativ. Sie informiert Sie über die letzte, während der letzten Verbindung durch den ISP an den WebMasterONE zugewiesene, IP. Wenn der Verbindungaufbau des ISP erfolgreich ist, sollte sich diese Nummer ändern. Die dritte Linie zeigt Datum und Zeit der letzten erfolgreichen Verbindung mit dem ISP.
  • Seite 57: Oftware Upgrade

    5.10 Software Upgrade (Aktualisierung der Software) ACHTUNG! Es gibt in der Steuerung Strom führende Kreise, die auch bei an der Frontplatte abgeschaltetem Netzschalter unter Spannung stehen. Die Frontplatte sollte nie entfernt werden, bevor das Gerät vom Netz GETRENNT wurde! Die Software der Reglers kann einfach im Feld aktualisiert werden (neue Punkte hinzufügen oder Programmfehler korrigieren).
  • Seite 58: (Aktivierung Von Funktionen (Steuerung Neustart )

    Drücken Sie Enter, um den Aktivierungsprozess einzuleiten. Der Statusbildschirm zeigt den Fortschritt an und nach einigen Sekunden ist zu erkennen, ob der Prozess erfolgreich war oder nicht. Drei Aktivierungsarten sind möglich: Modbus TCP, Sub-Networking, sowie eine von mehreren Kommunikationsoptionen. Wenn mehr als eine Funktion aktiviert werden soll, muss dieser Prozess für jede wiederholt werden.
  • Seite 59: S Tart Up M Enu (S Tartmenü )

    Menüs die nur erscheinen, wenn eine oder mehrere 4-20 mA-Ausgangsplatinen installiert sind: “Custom Name” Analog Output 1 “Custom Name” Analog Output 2 “Custom Name” Analog Output 3 “Custom Name” Analog Output 4 Menüs die nur erscheinen, wenn eine Aktualisierung der Software zur Verfügung steht: Software upgrade Menü, das nur erscheint, wenn es auf der Startseite ausgewählt wurde: LSI/RSI...
  • Seite 60 Falls ein Wasserzähler mit Niederfrequenz (höchstens 10 Hz) und Kontaktkopf an diesem Eingang angeschlossen ist, sollte Contacting Flow Meter gewählt werden. Dieses sind üblicherweise Reedsensorschalter, die bei jeder Gallone (oder bei einem höheren Volumen) durch das Messgerät einen potenzialfreien Kontaktschluss verursachen. Ein Sensor dieses Typs muss an den digitalen Eingang A-F oder 1-4 angeschlossen sein.
  • Seite 61 Außerdem sendet er einen Alarm, falls die Durchflussmenge oder Gesamtmenge außerhalb der programmierten Werte liegt. Relais können ebenfalls so gesteuert werden, dass sie nach einer festgelegten Zeit und nachdem eine festgelegte Lösungsmenge durch den Durchflussmesser geflossen ist, aktiviert werden. Falls der an den Eingang angeschlossene Zeichengeber nicht einem der oben beschriebenen Typen entspricht, sollte Generic gewählt werden.
  • Seite 62 Falls Sie dieses Relais nach dem Beenden des Aktivierungszyklus eines anderen Relais (z.B. Inhibitordosierung nach Absalzung) aktivieren möchten, sollte Feed After Another Relay (Fixed Time) gewählt werden. Dieses Relais wird für einen programmierbaren Zeitraum aktiviert. Um das Relais für einen festgelegten Prozentsatz eines benutzerspezifizierten Zeitraums zu aktivieren, sollte Feed as % Time gewählt werden.
  • Seite 63: Analog Output Control Mode (1-4) (Analogausgang-Steuermodus (1 - 4))

    Alarm sollte gewählt werden, wenn das Relais mittels eines Alarmzustandes aktiviert werden soll. Activate on a DI (Aktivieren an DE) sollte gewählt werden, wenn das Relais immer dann aktiviert werden soll, wenn ein Digitaleingang sich im offenen oder geschlossenen Zustand befindet. Target PPM Feed (Angestrebte PPM-Dosierung )sollte gewählt werden, wenn das Relais aktiviert werden soll, um eine Chemikalie zu dosieren, um einen PPM-Einstellpunkt zu erreichen.
  • Seite 64: S Ystem S Ummary M Enu (S Ystem -Ü Bersichtsmenü )

    Die Zuweisungsauswahl der Relaiseingänge wird einer der Sensoreingänge oder der analogen Eingänge sein. An denselben Eingang kann eine beliebige Anzahl Relais zugewiesen werden. Falls der Relais-Regelmodus „Flow Based Feed oder Bleed Vol on Makeup Vol“ ist: Die Zuweisungsauswahl der Relaiseingänge wird einer der digitalen oder optionalen analogen Eingänge, die als Durchflussmessereingang definiert sind, sein.
  • Seite 65: S Ensor M Enu - C Onductivity I Nput (S Ensormenü – L Eitfähigkeitseingang )

    Sensor Menu - Conductivity Input (Sensormenü – Leitfähigkeitseingang) Wählen Sie bei den Werten die Option oder den Typ, die/den Sie für jeden der Abschnitte auf der Seite wünschen. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) unten auf der Seite klicken, werden Ihre Änderungen akzeptiert.
  • Seite 66: Primary Sensor Management (Primärsensor-Zuweisung)

    Primary Sensor Management (Primärsensor-Zuweisung) Dieses Menü erscheint nur, wenn die redundante Sensoreinstellung Backup ist. Wählen Sie mit dem Pulldown-Pfeil den Sensor, der als Primärsteuersensor verwendet werden soll. Alle Sensoren des gleichen Typs wie der Backup-Sensor erscheinen in der Pulldown-Liste. Deviation from Primary Sensor (Abweichung vom Primärsensor) Dieses Menü...
  • Seite 67 Calibration Reminder (Erinnerung an Kalibrierung) Falls Sie an die Sensorkalibrierung erinnert werden möchten, z.B. wenn die Kalibrierung alle 30 Tage durchgeführt werden soll, dann geben Sie die gewünschte Anzahl Tage zwischen der Kalibrierung in das Textfeld ein. Null bedeutet, dass Sie nicht erinnert werden. Der höchste Eingabewert beträgt 365 Tage.
  • Seite 68 Temperature (Temperatur) Hinweis: Die Temperatursensorerfassung wird beim Einschalten des WebMasterONE überprüft. Vor dem Anlegen von Spannung sicherstellen, dass die Sensoren angeschlossen wurden. Current Temperature (aktuelle Temperatur) Zeigt die direkten Messwerte der Systemwassertemperatur. Falls beim Einschalten kein Temperatursensor erfasst wird, tritt „Manual Temperature“ in Kraft, wobei die Temperatur in das Textfeld getippt werden kann.
  • Seite 69: Primary Sensor Assignment (Primärsensor-Zuweisung)

    Sensor Menu - pH Input (Sensormenü – pH-Eingang) Wählen Sie bei den Werten die Option oder den Typ, die/den Sie für jeden der Abschnitte auf der Seite möchten. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) unten auf der Seite klicken, werden Ihre Änderungen akzeptiert.
  • Seite 70 Current Reading/Perform Calibration (aktuelle Messwerte/Kalibrierung durchführen) Die Option current reading beinhaltet die direkten Messwerte des kalibrierten pH der Probenahme. Um pH zu kalibrieren (Calibrate), auf die Schaltfläche „Perform Calibration“ klicken und ein neues Fenster wird im Browser geöffnet. Wählen Sie eine 2-point calibration (2-Punkt-Kalibrierung), eine 1-point calibration (1-Punkt-Kalibrierung) oder eine 1-point process calibration (1-Punkt- Prozesskalibrierung), indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
  • Seite 71: Calibration Reminder (Erinnerung An Kalibrierung)

    Sie werden nun aufgefordert, den Wert der verwendeten Pufferlösung einzugeben. Geben Sie den Wert ein und klicken Sie anschließend auf „Continue“ (Fortfahren). Das Display zeigt den mV-Ausgang der Elektrode. Wenn dieser Wert stabil ist auf „Continue“ (Fortfahren) klicken. Der WebMasterONE wird die Kalibrierung entweder durchführen oder nicht ausführen und Sie auffordern, die Elektrode zum Prozess zurückzuführen.
  • Seite 72 Calculated Slope (kalkulierter Anstieg) Dies zeigt den Anstieg (Änderung im mV-Ausgang der pH-Elektrode pro pH-Einheit) der pH- Elektrode, wie bei der letzten Kalibrierung. Eine perfekte Elektrode ändert sich bei etwa 59 mV pro pH-Einheit. Dies hilft bei der Fehlerbehebung und sagt ebenfalls voraus, wann die Elektrode voraussichtlich ersetzt werden muss.
  • Seite 73 Current Temperature (aktuelle Temperatur) Zeigt die direkten Messwerte der Systemwassertemperatur. Falls beim Einschalten kein Temperatursensor erfasst wird, tritt „Manual Temperature“ in Kraft, wobei die Temperatur in das Textfeld getippt werden kann. Status Mögliche Statusmeldungen sind; Normal (alles ist OK), Sensor Error (das Signal ist nicht gültig), High Alarm, oder Low Alarm.
  • Seite 74: S Ensor M Enu - Orp I Nput (S Ensormenü – Orp-E Ingang )

    Sensor Menu - ORP Input (Sensormenü – ORP-Eingang) Wählen Sie bei den Werten die Option oder den Typ, die/den Sie für jeden der Abschnitte auf der Seite möchten. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) unten auf der Seite klicken, werden Ihre Änderungen akzeptiert.
  • Seite 75: Current Reading/Calibrate (Aktuelle Messwerte/Kalibrieren)

    Current Reading/Calibrate (aktuelle Messwerte/kalibrieren) Die Option current reading beinhaltet die direkten Messwerte des kalibrierten ORP der Probenahme. Um die ORP-Elektrode zu kalibrieren (Calibrate), auf die Schaltfläche “Perform Calibration” klicken. Ein neues Fenster wird im Browser geöffnet. Wählen Sie eine 2-point calibration (2-Punkt- Kalibrierung), eine 1-point calibration (1-Punkt-Kalibrierung) oder eine 1-point process calibration (1-Punkt-Prozesskalibrierung), indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
  • Seite 76 Falls die Kalibrierung aus irgendeinem Grund misslingt, wenden Sie sich bitte an Abschnitt 8 (Hilfe bei der Fehlerbehebung). 1 Point Process Calibration (1-Punkt-Prozesskalibrierung) Das neue Fenster zeigt den aktuellen Wert des ORPs, unter Verwendung der letzten Kalibrierung. Messen Sie den ORP einer Wasserprobenahme mit einem tragbaren Messgerät und tippen Sie den neuen ORP-Wert in das Textfeld.
  • Seite 77: S Ensormenü – C Hlor -, C Hlordioxideingänge

    High-High Alarm Limit (Hoch-Hoch-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, über dem ein Hoch-Hoch-Alarm erfolgen soll. High Alarm Limit (Hoch-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, über dem ein Hoch-Alarm erfolgen soll. Low Alarm Limit (Niedrig-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, unter dem ein Niedrig-Alarm erfolgen soll.
  • Seite 78 Backup Sensor Mode (Backup-Sensormodus) Der redundante Sensoralgorithmus bietet dem Benutzer die Möglichkeit, einen Primärsensor für die Steuerung und einen Backup-Sensor zu definieren. Wenn der Primärsensor ungültig wird, übernimmt der Backup-Sensor automatische die Steuerung und der Sensorfehleralarm wird aktiviert. Wenn die Sensoren nicht innerhalb der benutzerdefinierten Grenzen auf einander abgestimmt sind aber beide gültige Werte bringen, wird die Steuerung abgebrochen und ein Sensorabweichungsalarm wird aktiviert.
  • Seite 79 Wenn nicht, erscheint “Calibration Failed!” Fehlerbehebung siehe Abschnitt 8. 1-Punkt-Prozesskalibrierung Vergewissern Sie sich, dass der Sensor konditioniert und an die Temperatur der Probe angepasst ist. Vergewissern Sie sich, dass die Probenflussrate zwischen 30 und 100 Litern/Stunde liegt. Testen Sie die Oxidationsmittelkonzentration der Wasserprobe. Öffnen Sie das 1-Punkt-Prozesskalibrierungsmenü.
  • Seite 80 Calculated Slope (Berechnete Steigung) Zeigt die Steigung (mV Ausgang des Sensor je ppm Oxidationsmittel) des Sensors bei der letzten Kalibrierung. Ein perfekter Sensor hat eine Steigung von 100 (außer, es handelt sich um 1,00 mv/ppm für den PAA-Sensor). Dies ist hilfreich für die Fehlerbehebung und um vorherzusagen, wann die Elektrode ersetzt werden muss.
  • Seite 81: L Evel (4-20 M A) I Nput M Enu (F Üllstand (4-20 M A) E Ingangsmenü )

    Calibrate Klicken Sie auf die Schaltfläche „Calibrate“ (Kalibrieren) und ein neues Fenster mit der Meldung „To Modify the Current Value“ (Zum Anpassen des aktuellen Wertes) wird geöffnet. In diesem Fenster wird der aktuelle Messwert angezeigt und ein Textfeld, in welche der aktuelle Wert eingegeben werden kann.
  • Seite 82 Full volume (Gesamtvolumen) Tippen Sie in das Textfeld die Menge, die in einer vollen Trommel enthalten ist. mA when tank “empty” (mA, wenn Behälter “leer” ist) Tippen Sie in das Textfeld den mA-Ausgang, den der Füllstand-Zeichengeber bei einer leeren Trommel senden wird. mA when tank “full”...
  • Seite 83: Flow Meter (4-20 Ma) Input Menu (Durchflussmesser (4-20 Ma) Eingangsmenü)

    Primary Sensor Assignment (Primärsensor-Zuweisung) Dieses Menü erscheint nur, wenn die redundante Sensoreinstellung Backup ist. Wählen Sie mit dem Pulldown-Pfeil den Sensor, der als Primärsteuersensor verwendet werden soll. Alle Sensoren des gleichen Typs wie der Backup-Sensor erscheinen in der Pulldown-Liste. Deviation from Primary Sensor (Abweichung vom Primärsensor) Dieses Menü...
  • Seite 84 Custom Name (personalisierter Namen) Tippen Sie in das Textfeld den personalisierten Namen, den Sie möglicherweise diesem Durchflussmesser geben möchten. Rate (Menge) Diese Spalte zeigt die Durchflussmenge durch den (oder hinter dem) Durchflussmesser. Present mA (aktuelles mA) Diese Spalte zeigt den mA-Ausgang des Durchflussmessers. 4 mA = Geben Sie die Durchflussmenge ein, bei welcher der Durchflussmesser ein 4 mA-Signal zum Textfeld sendet.
  • Seite 85: Generic (4-20 Ma) Input Menu (Allgemeines (4-20 Ma) Eingangsmenü)

    Damping (Dämpfen) Dämpfen wird auf den Sensoreingang angewandt, indem ein laufender Durchschnitt der Werte des Eingangssignals über den Zeitrahmen ermittelt wird, der durch die Dämpfungseinstellung (0-60 Sekunden) spezifiziert wurde Der Durchschnittswert wird angezeigt und zur Steuerung verwendet. Geben Sie in das Textfeld den gewünschten Zeitrahmen ein. Auf die Schaltfläche „Submit“...
  • Seite 86 High-High Alarm Limit (Hoch-Hoch-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, über dem ein Hoch-Hoch-Alarm erfolgen soll. High Alarm Limit (Hoch-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, über dem ein Hoch-Alarm erfolgen soll. Low Alarm Limit (Niedrig-Alarmgrenze) Geben Sie in das Textfeld den Sensorprozesswert ein, unter dem ein Niedrig-Alarm erfolgen soll.
  • Seite 87: (4-20 M A Eingangsmenü )

    Deviation from Primary Sensor (Abweichung vom Primärsensor) Dieses Menü erscheint nur, wenn die redundante Sensoreinstellung Backup ist. Geben Sie die maximal zulässige Differenz zwischen den beiden Sensorwerten ein. Wenn diese Abweichung überschritten wird, wird die Steuerung aller Ausgänge, die den Sensor verwenden, unterbrochen und ein Alarm aktiviert.
  • Seite 88 Set 20 mA (20 mA einstellen) Wiederholen Sie dieses Verfahren. Versorgen Sie den WebMasterONE mit einem 20 mA-Signal jedes Zeichengebers und klicken Sie auf die Schaltfläche „Set 20 mA“, um den Regler zu kalibrieren. Calibrate 1 Pt (1-Punkt-Kalibrierung - wenn nicht im Fluorometer-Modus) Die 1-Punkt-Kalibrierung erlaubt die Anpassung der aktuellen Messung des Prozesswerts an den tatsächlichen Wert, der mit einer unabhängigen Methode (z.B.
  • Seite 89: F Low M Eter (D Igital ) I Nput M Enu (D Urchflussmesser (D Igital ) E Ingangsmenü )

    Taste, um ‘CONTINUE’ hervorzuheben, und drücken Sie erneut Enter, um den Wert in den Speicher einzugeben. Am Ende der Kalibrierung zeigt Ihnen das Display, ob die Kalibrierung erfolgreich war oder fehlschlug. Wenn sie erfolgreich war, drücken Sie die Enter-Taste, um die Steuerung wieder aufzunehmen.
  • Seite 90 Volume per Contact (appears only if the Contact type is selected) (Volumen pro Kontakt (erscheint nur, wenn der Kontakttyp gewählt wird)) Tippen Sie in das Textfeld die benötigte Lösungsmenge zum Fluss durch den Durchflussmesser, bevor der Messer einen Kontakt sendet. Der Regler verwendet diese Information zur Aktualisierung des Totalisators.
  • Seite 91: Backup Sensor Mode (Backup-Sensormodus) (Erscheint Nur, Wenn Flügelradtyp Gewählt Wurde)

    Backup Sensor Mode (Backup-Sensormodus) (erscheint nur, wenn Flügelradtyp gewählt wurde) Der redundante Sensoralgorithmus bietet dem Benutzer die Möglichkeit, einen Primärsensor für die Steuerung und einen Backup-Sensor zu definieren. Wenn der Primärsensor ungültig wird, übernimmt der Backup-Sensor automatische die Steuerung und der Sensorfehleralarm wird aktiviert. Wenn die Sensoren nicht innerhalb der benutzerdefinierten Grenzen auf einander abgestimmt sind aber beide gültige Werte bringen, wird die Steuerung abgebrochen und ein Sensorabweichungsalarm wird aktiviert.
  • Seite 92: Eed Verification Input Menu

    Interlock when contact is (Sperre bei Kontakt) Klicken Sie auf die Optionsschaltfläche, die Ihrem Sperrschalter entspricht. Falls der Kontakt offen ist, wenn Sie die Ausgänge deaktivieren möchten, auf „open“ klicken. Anderenfalls auf “closed” klicken. Auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) klicken, um die Änderungen zu bestätigen. 6.14 Feed Verification Input Menu (Eingangsmenü...
  • Seite 93: Level Switches (Digital) Input Menu (Füllstandschalter (Digital) Eingangsmenü)

    Reset Total (Total rücksetzen) Klicken Sie auf die Schaltfläche „Reset Total“, um den Wert in der „Total“-Spalte auf 0.0 rückzusetzen. Auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) klicken, um die Änderungen zu bestätigen. 6.15 Level Switches (Digital) Input Menu (Füllstandschalter (Digital) Eingangsmenü) Digital Inputs (digitale Eingänge) Zeigt an, welche digitalen Eingänge als Füllstandeingänge definiert wurden.
  • Seite 94: C Ounter I Nputs M Enu (E Ingangsmenü Z Ähler )

    Alarm Active when Contact is (Aktiver Alarm bei Kontakt) Die dem Alarmzustand entsprechenden Status des digitalen Eingangs wählen. Falls „Open“ oder „Closed“ gewählt wurde befindet sich der Schalter in einem Zustand, in dem die kritische Alarmhandlung auftritt, die auf der Alarmseite spezifiziert wurde. Falls weder „Open“ noch „Closed“...
  • Seite 95: Rate Low Alarm (Unterer Alarmbereich)

    Rate Low Alarm (unterer Alarmbereich) Sie können eine Kontaktzahl spezifizieren, unter der eine Alarmmeldung erscheint. Die Anzahl in das Textfeld tippen. Sie müssen auf der Alarmseite spezifizieren dass dieser Alarmzustand ein kritischer Alarm ist, um das Alarmrelais zu schließen oder eine E-Mail zu senden bzw. einen Funkempfänger zu kontaktieren.
  • Seite 96 Reset Timeout (Zeitabschaltung rückstellen) Es gibt eine Schaltfläche mit Namen „Reset Timeout“. Mit dieser Schaltfläche wird der Ausgang rückgesetzt, falls er länger aktiviert wird, als die im unten beschriebenen „Output Time Limit“-Menü eingeführte Zeitbeschränkung. Custom Name (personalisierter Name) Mit diesem Menü können Sie den Ausgang umbenennen. Tippen Sie den neuen Namen in das Textfeld.
  • Seite 97 Mutual Interlocks (Gegenseitige Sperren) Klicken Sie auf die Ankreuzfelder, um diejenigen Relais zu wählen oder zu entfernen, die Sie auf OFF schalten möchten, falls dieses Ausgangsrelais auf ON geschaltet wird. Falls Sie bei Einschaltung dieses Relais keinen anderen Ausgang abschalten möchten, für alle Felder UNCHECK (deaktivieren) wählen.
  • Seite 98: R Elay (1-8) O Utput M Enus – T Ime P Roportional T Ypes (T Yp P Roportionale Z Eit )

    Status zur Generierung einer ‘1’ im Status zur Generierung einer ‘0’ im Protokoll Art des Ereignisses Protokoll Relaisausgang Relais aktiviert Relais nicht aktiviert Sperre DE Im gesperrten Zustand, wie auf der Seite Im nicht gesperrten Zustand, wie auf der Seite Sperren definiert Sperren definiert Pegelschalter DE...
  • Seite 99 Status Dieses Menü dient nur zur Information. Es zeigt, ob der Ausgang „Off“ oder „On“ ist. Falls der Ausgang „On“ ist, zeigt er auch den Zeitraum und den Alarmzustand. Mögliche Statusmeldungen sind; Off, Off/Manual, On/Time counting up (falls die Aktivierung auf den Sensoreingang basiert ist) oder On/Time counting down/Hand (für manuelle Relaisaktivierung).
  • Seite 100 Output Time Limit (Zeitbegrenzung Ausgang) Tippen Sie in das Textfeld die maximale Zeit, in der das Relais kontinuierlich aktiviert sein kann, bevor der Regler das Relais deaktiviert und einen Zeitbegrenzungsalarm für den Ausgang aktiviert. Damit soll verhindert werden, dass der Ausgang außer Kontrolle gerät, falls der Eingang keinen Relais aktivieren kann.
  • Seite 101: R Elay (1-8) O Utput M Enus – C Ycles Of C Oncentration (T Ypen K Onzentrationszyklen )

    6.21 Relay (1-8) Output Menus – Cycles of Concentration (Typen Konzentrationszyklen) Um das auf einen Sollwert (der Sollwert ist der Bereich von zwei Eingangsmesswerten des Leitfähigkeitssensors) basierte Relais zu aktivieren, sollte das Relais auf dieser Seite aktiviert werden. Diese Option steht nur dann zur Verfügung, wenn zumindest zwei Sensoren als Leitfähigkeitssensoren definiert sind.
  • Seite 102 Cycles Dead Band (Zyklen Totband) Geben Sie das gewünschte Totband ein. Siehe untere Zyklen Sollwerte. Cycles Set Point (Zyklen Sollwerte) Geben Sie den gewünschten Sollwert ein. Die Steuerungsrichtung ist immer ein hoher Sollwert. Wenn also die gemessenen Zyklen den Sollwert überschreiten, wird das Relais aktiviert, bis die gemessenen Zyklen unter dem Sollwert abzüglich Totband liegen.
  • Seite 103 Hand Time Limit (Zeitbegrenzung manuell) Tippen Sie in das Textfeld die maximale Anzahl Minuten, in denen das Relais im manuellen Modus aktiviert werden kann. Jeder Wert zwischen 1 und 1440 ist zulässig. Auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) klicken, um die Änderungen zu bestätigen. Event Log (Ereignisprotokoll) Auf den Link klicken, um das Relaisprotokoll zu sehen.
  • Seite 104 In diesem Abschnitt wird davon ausgegangen, dass der „Relay Control Mode“ (Relaiskontrollmodus) auf „Intermittent (Fixed Blowdown Time)“ (Intermittierend (festgelegte Absalzzeit) eingestellt wurde. Andere Kontrollmodustypen werden in den nachfolgenden Abschnitten dieser Anleitung beschrieben. Relay Control Mode (Relaiskontrollmodus) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie die Art, in der Sie das Relais kontrollieren möchten.
  • Seite 105 Blowdown Time (Absalzzeit) Geben Sie die gewünschte Zeit für die Absalzung ein, falls sich die Leitfähigkeit über dem Sollwert befindet. Durch eine zu lange Zeit wird Wasser verschwendet und die Leitfähigkeit sinkt beträchtlich unter den Sollwert. Durch eine zu kurze Zeit kann die Leitfähigkeit auf einen zu hohen Wert steigen, wodurch eventuell Kesselstein oder Ablagerungen entstehen.
  • Seite 106 Ein Fenster wird geöffnet und Sie werden gefragt, ob Sie die Datei öffnen oder auf einer Diskette speichern möchten. Wählen Sie die gewünschte Methode. Die Datei ist eine .csv-Datei (comma separated variable) und wird in einem Arbeitsblatt, wie z.B. Excel, geöffnet. 6.23 Relay (1-8) Output Menus –...
  • Seite 107 Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war. Mögliche Statusmeldungen sind: Off, Off/Manual, On/Time counting down/Sampling, Off/Time counting down/Holding, On/Time counting down/Blowdown, Off/Time counting down/Waiting und On/Time counting down/Hand (für manuelle Aktivierung).
  • Seite 108 Relay 2 Relay 4 gesperrt hat, schaltet sich R2 bei eingeschaltetem R4 nicht ein. R4 schaltet sich nicht ein, wenn R2 bereits eingeschaltet wurde. Diese Funktion sollte mit Vorsicht verwendet werden, da sie möglicherweise eine Chemikalienzugabe für längere Zeit verzögern kann. Output Mode (Ausgangsmodus) Auf die Optionsschaltflächen klicken, um das Relais manuell zu kontrollieren.
  • Seite 109: R Elay (1-8) O Utput M Enus – F Low B Ased F Eed (D Urchflussbasierter D Osiertyp )

    Relay (1-8) Output Menus – Flow Based Feed (Durchflussbasierter Dosiertyp) 6.24 Diese Seite wird zur Einstellung der Dosierung auslösenden Durchflussmenge, der Dosierzeit, usw. verwendet. Welche Maßeinheiten erscheinen hängt davon ab, wie der an das Relais zugewiesene Durchflussmessereingang konfiguriert wird. Falls Sie am „Input Assignment“ (Zuweisung Eingang) Änderungen anbringen, müssen Sie auf die Schaltfläche „Submit“...
  • Seite 110 Custom Name (personalisierter Name) Mit diesem Menü können Sie bei Bedarf den Ausgang anders aufrufen. Tippen Sie den neuen Namen in das Textfeld. Unit Volume to Trigger Output (Einheitsvolumen zum Auslösen des Ausgangs) Tippen Sie in das Textfeld die Volumenmenge der Lösung, die in das System fließen muss, um die Dosierung auszulösen.
  • Seite 111: Relay (1-8) Output Menus - Feed With Another Relay Types (Typ Dosierung Mit Anderem Relais)

    öffnen und zu schließen. Sie können das Relais unabhängig von den Sollwerten schließen, indem Sie Hand wählen bzw. öffnen, indem Sie Off wählen. Falls Sie „Off“ wählen, wird das Relais nicht mehr aktiviert, bis entweder „Hand“ oder „Auto“ gewählt wird (oder falls die Spannung aus- und wieder eingeschaltet wird)! Bei der Wahl von „Hand“...
  • Seite 112 Assign Relay to Feed With (Relais zur Dosierung zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie das Relais, mit dem Sie dieses Relais kontrollieren. Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war.
  • Seite 113: Yp Dosierung Nach Anderem Relais (%))

    Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern. Der Handmodus ist nützlich zum Prüfen der Pumpe, des Ventils, der Verkabelung, usw., ohne das die Sollwerte geändert werden müssen. Hand Time Limit (Zeitbegrenzung manuell) Tippen Sie in das Textfeld die maximale Anzahl Minuten, in denen das Relais im manuellen Modus aktiviert werden kann.
  • Seite 114 Assign Relay to Feed After (Relais zur Dosierung zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie das Relais, mit dem Sie dieses Relais kontrollieren. Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war.
  • Seite 115: Relay (1-8) Output Menus - Feed After Another Relay (Fixed Time) (Dosierung Nach Anderem Relais (Festgelegte Zeit))

    Limit“ (im nächsten Menü programmiert) abläuft oder die Kontrollspannung aus- oder eingeschaltet wird. Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern. Der Handmodus ist nützlich zum Prüfen der Pumpe, des Ventils, der Verkabelung, usw., ohne das die Sollwerte geändert werden müssen.
  • Seite 116 Assign Relay to Feed After (Relais zur Dosierung zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie das Relais, mit dem Sie dieses Relais kontrollieren. Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war.
  • Seite 117: Relay (1-8) Output Menu – Feed A % Of Time Type (Typ Dosierung Al % Der Zeit)

    „Hand“ wird das Relais aktiviert, bis entweder „Auto“ oder „Off“ gewählt wird, das „Hand Time Limit“ (im nächsten Menü programmiert) abläuft oder die Kontrollspannung aus- oder eingeschaltet wird. Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern.
  • Seite 118 Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war. Mögliche Statusmeldungen sind; Off, Off/Manual, On/Time counting down und On/Time counting down/Hand (für manuelle Aktivierung). Die einzig mögliche Fehlermeldung ist „Interlock“. Siehe Abschnitt 8.1 für eine vollständige Beschreibung der Fehlermeldungen.
  • Seite 119: Relay (1-8) Output Menus - Biocide Timer Based Types (Typ Basiert Auf Biozid-Zeitschaltuhr)

    „Hand“ wird das Relais aktiviert, bis entweder „Auto“ oder „Off“ gewählt wird, das „Hand Time Limit“ (im nächsten Menü programmiert) abläuft oder die Kontrollspannung aus- oder eingeschaltet wird. Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern.
  • Seite 120: Daily Schedule (Tägliche Planung) (Erscheint Nur, Wenn "Daily" Als "Relay Control Mode" Gewählt Wird)

    Relay Input Assignment (Zuweisung Relaiseingang) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie den Eingang, mit dem Sie das Relais kontrollieren möchten. Einzelheiten finden Sie in Abschnitt 6.2. Biozid-Zeitschaltuhren bekommen keinen Eingang zugewiesen, sie werden auf einen Kalender basiert aktiviert. Status Dieses Display zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“...
  • Seite 121 Bleed Lockout Time (Absalzungssperrzeit) Falls Sie nach der Hinzufügung von Biozid die Absalzung sperren möchten, tippen Sie die gewünschte Sperrzeit (in Minuten) in dieses Textfeld. Prebleed Type (Typ Vorabsalzung) Falls Sie vor der Hinzufügung von Biozid das System absalzen möchten, um die Leitfähigkeit absinken zu lassen, auf die Optionsschaltfläche klicken und die gewünschte Vorabsalzungsmethode wählen.
  • Seite 122: Assign Dispersant Relay (Relais Für Das Dispergiermittel Zuweisen)

    Assign Dispersant Relay (Relais für das Dispergiermittel zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie das Relais, mit dem Sie das Dispergiermittel dosieren möchten. Mutual Interlocks (Gegenseitige Sperren) Klicken Sie auf die Ankreuzfelder, um diejenigen Relais zu wählen oder zu entfernen, die Sie auf OFF schalten möchten, falls dieses Ausgangsrelais auf ON steht.
  • Seite 123: R Elay (1-8) O Utput M Enus – S Pike S Et P Oint (T Yp Höchster S Ollwert )

    Ein Fenster wird geöffnet und Sie werden gefragt, ob Sie die Datei öffnen oder auf einer Diskette speichern möchten. Wählen Sie die gewünschte Methode. Die Datei ist eine .csv-Datei (comma separated variable) und wird in einem Arbeitsblatt, wie z.B. Excel, geöffnet. 6.30 Relay (1-8) Output Menus –...
  • Seite 124: Control Direction (Steuerungsrichtung)

    Week 1-4 Schedule (1-4 wöchentliche Planung) Day of Week (Wochentag): Klicken Sie auf das Ankreuzfeld neben dem Wochentag, an dem Sie eine Relaisaktivierung wünschen. Falls ein Feld markiert ist und Sie an diesem Tag keine Hinzufügung wünschen, klicken Sie erneut auf das Feld, um die Markierung zu entfernen. Time (Zeit): Tippen Sie in die Textfelder die Stunde und Minute, an der Sie die Hinzufügung wünschen.
  • Seite 125: R Elay (1-8) O Utput M Enus – D Ispersant T Ypes (T Ypen D Ispergiermittel )

    Limit“ (im nächsten Menü programmiert) abläuft oder die Kontrollspannung aus- oder eingeschaltet wird. Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern. Der Handmodus ist nützlich zum Prüfen der Pumpe, des Ventils, der Verkabelung, usw., ohne das die Sollwerte geändert werden müssen.
  • Seite 126 Relay Input Assignment (Zuweisung Relaiseingang) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie den Eingang, mit dem Sie dieses Relais aktivieren möchten. Im Modus für Dispergiermittel ist dies nicht anwendbar. Das Relais wird direkt vor oder nach dem auf der Biozid-Zeitschaltuhr basiertem Relais aktiviert. Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“...
  • Seite 127: Relay (1-8) Output Menus - Bleed Volume Based On Makeup Volume (Absalzmenge Basiert Auf Zusatzwassermenge)

    „Hand“ wird das Relais aktiviert, bis entweder „Auto“ oder „Off“ gewählt wird, das „Hand Time Limit“ (im nächsten Menü programmiert) abläuft oder die Kontrollspannung aus- oder eingeschaltet wird. Das Off-Menü ist nützlich bei der Vermeidung der Relaisaktivierung, während Sie die Sollwerte ändern.
  • Seite 128: Accumulated Makeup (Akkumuliertes Zusatzwasser)

    Assign Makeup Meter 1, 2 or 3 (Zusatzwasserzähler 1, 2 oder 3 zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie den Durchflussmessereingang, mit dem Sie dieses Relais aktivieren möchten. Es können bis zu 3 Durchflussmesser zugewiesen werden. Assign Bleed Meter 1 or 2 (Absalzwasserzähler 1 oder 2 zuweisen) Klicken Sie auf den Pfeil des Aktionsmenüs und wählen Sie den Durchflussmessereingang, mit dem Sie dieses Relais aktivieren möchten.
  • Seite 129 Bitte beachten Sie, dass das Relais nicht wieder aktiviert wird, bis jemand die Zeitschaltuhr rückstellt! Man braucht einige Erfahrung um herauszufinden, was der normale Ausgang bei der Einschaltung sein wird. Falls das Relais unter den schlechtesten Bedingungen innerhalb von 30 Minuten ein- und ausschaltet, möchten Sie möglicherweise die Zeitbegrenzung für den Ausgang auf 60 Minuten einstellen.
  • Seite 130: Alarm Condition (Alarmzustand)

    6.33 Relay 1-8 Output Menu – Alarm Type (Alarmtyp) Diese Seite wird für die Einstellung der Alarmrelais-Sollwerte, usw. verwendet. Sie können hier auch den „Relay Control Mode“ (Relaiskontrollmodus) ändern. Falls Sie dies tun, müssen Sie auch „Input Assignment“ (Zuweisung Eingang) neu wählen. In diesem Abschnitt wird davon ausgegangen, dass der „Relay Control Mode“...
  • Seite 131 If this Relay is Internally Powered (Wenn dieses Relais intern mit Strom versorgt wird) Diesen Bereich verwenden Sie, wenn die in diesem Regler installierte Relaiskarte an der Stelle des als Alarm zu programmierenden Relais über ein intern mit Strom versorgtes Relais verfügt. Schauen Sie sich die Relaiskarte an, und suchen Sie die Nummer des Relais, das Sie als Alarm programmieren.
  • Seite 132: Ctivate On Adi (Aktivieren An De)

    Auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) klicken, um die Änderungen zu bestätigen. Event Log (Ereignisprotokoll) Auf den Link klicken, um das Relaisprotokoll zu sehen. Das Relaisprotokoll enthält Datum und Zeit jeder Relaisaktivierung und –deaktivierung, sowie den Zustand aller Sperren, Pegelschalter oder generischen Digitaleingänge.
  • Seite 133 Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war. Mögliche Statusmeldungen sind: Off, Off/Manual, On/Time counting down und On/Time counting down/Hand (für manuelle Aktivierung). Die einzig möglichen Fehlermeldungen sind „Relay or Analog Output Lockout“, und„Timeout“.
  • Seite 134 Man braucht einige Erfahrung um herauszufinden, was der normale Ausgang bei der Einschaltung sein wird. Falls das Relais unter den schlechtesten Bedingungen innerhalb von 30 Minuten ein- und ausschaltet, möchten Sie möglicherweise die Zeitbegrenzung für den Ausgang auf 60 Minuten einstellen.
  • Seite 135: R Elay (1-8) O Utput M Enus – T Arget Ppm F Eed (T Yp Angestrebte Ppm-D Osierung

    6.35 Relay (1-8) Output Menus – Target PPM Feed (Typ angestrebte PPM- Dosierung Diese Seite wird verwendet, um die Durchflussmenge zur Auslösung der Dosierung, den PPM- Einstellpunkt, usw. einzustellen. Welche Maßeinheiten erscheinen, hängt davon ab, wie der dem Relais zugewiesene Durchflussmesser konfiguriert ist. Wenn Sie Änderungen an der Eingangszuweisung vornehmen, müssen Sie auf die Schaltfläche “Absenden”...
  • Seite 136 Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war. Mögliche Statusmeldungen sind: Off, Off/Manual, On/Time counting down, Off/Time counting down/On Delay (wenn Ein-Verzögerung verwendet wird und noch nicht abgelaufen ist) und On/Time counting down/Hand (für manuelle Aktivierung).
  • Seite 137 Bitte beachten Sie, dass das Relais nicht wieder aktiviert wird, bis jemand die Zeitschaltuhr rückstellt! Man braucht einige Erfahrung um herauszufinden, was der normale Ausgang bei der Einschaltung sein wird. Falls das Relais unter den schlechtesten Bedingungen innerhalb von 30 Minuten ein- und ausschaltet, möchten Sie möglicherweise die Zeitbegrenzung für den Ausgang auf 60 Minuten einstellen.
  • Seite 138 6.36 Relay (1-8) Output Menus - Target PPM with Feed Verification (Typ angestrebte PPM-Dosierung mit Dosierungsüberprüfung) Diese Seite wird verwendet, um die Durchflussmenge zur Auslösung der Dosierung, den PPM- Einstellpunkt, usw. einzustellen. Welche Maßeinheiten erscheinen, hängt davon ab, wie der dem Relais zugewiesene Durchflussmesser konfiguriert ist.
  • Seite 139 Cycles (Zyklen) Dieses Feld zeigt die aktuellen berechneten Konzentrationszyklen. Status Dies zeigt den aktuellen Status des Relaisausgangs, entweder „Off“ oder „On“. Bei „On“ wird auch die Zeitspanne angezeigt, an der es eingeschaltet war. Mögliche Statusmeldungen sind: Off, Off/Manual, On/Time counting down, Off/Time counting down/On Delay (wenn Ein-Verzögerung verwendet wird und noch nicht abgelaufen ist) und On/Time counting down/Hand (für manuelle Aktivierung).
  • Seite 140 Man braucht einige Erfahrung um herauszufinden, was der normale Ausgang bei der Einschaltung sein wird. Falls das Relais unter den schlechtesten Bedingungen innerhalb von 30 Minuten ein- und ausschaltet, möchten Sie möglicherweise die Zeitbegrenzung für den Ausgang auf 60 Minuten einstellen.
  • Seite 141 6.37 Analog Output 1-4 Menu (Analogausgang (1-4) Menü) Retransmit Mode (Neuübertragungs-Modus) (erscheint nur, wenn eine oder mehrere 4-20 mA Ausgangsoptionskarten installiert sind) 4-20 mA Output Control Mode (4-20 mA Ausgangssteuermodus) Klicken Sie auf das Pulldown-Menü, um zwischen den Steuermodi Not Used (nicht benutzt), Proportionaldosierung und Retransmit (erneut übertragen) zu wählen.
  • Seite 142: A Nalogausgang -M Enüs (1-4) - P Roportionaldosiermodus

    4-20 mA Loop Cal Falls die Messdaten des Gerätes, das an den 4-20-mA-Ausgang des Reglers angeschlossen ist, nicht korrekt sind, auf die Schaltfläche „Set 4 mA“ klicken und der Regler wird ein festgelegtes 4-mA- Signal ausgeben. Das empfangende Gerät kalibriert dann die korrekten Messwerte für ein 4-mA- Signal.
  • Seite 143 Input Value when Output is Max (Eingangswert bei maximalem Ausgang) Geben Sie in das Textfeld den Analog- oder Sensoreingangswert ein, bei dem der Ausgang den maximal zulässigen Wert erreichen muss. Dadurch werden Steuerungsrichtung und Proportionalband eingestellt. Wenn der Prozesswert über den Sollwert tendiert und wieder gesenkt werden soll, stellen Sie den Eingangswert bei maximalem Ausgang auf einen Wert über dem Sollwert.
  • Seite 144 Output Time Limit (Zeitbegrenzung Ausgang) Tippen Sie in das Textfeld die maximale Zeit, in der das Relais kontinuierlich aktiviert sein kann, bevor der Regler das Relais deaktiviert und einen Zeitbegrenzungsalarm für den Ausgang aktiviert. Damit soll verhindert werden, dass der Ausgang außer Kontrolle gerät, falls der Eingang keinen Relais aktivieren kann.
  • Seite 145: Emote Alarming

    6.39 Remote Alarming (Fernalarmierung) Alarm Condition/Critical Alarm (Alarmzustand/Kritischer Alarm) In der linken Spalte erscheint eine Liste aller möglichen Alarmzustände. Nur die Alarmzustände, die entsprechend der Konfiguration Ihrer Steuerung möglich sind, erscheinen. Rechts neben jedem Alarmzustandstyp gibt es ein Spalte namens Critical Alarm (Kritischer Alarm) mit der Auswahl “Yes”...
  • Seite 146: 6.40 Lsi/Rsi

    Alarm Action Log File (Alarmaktionsprotokolldatei) Klicken Sie auf den Link zum Einsehen der Protokolldatei. Dem Alarmprotokoll können Sie den Status aller versandten Alarm-E-Mails entnehmen. Es zeigt Ihnen Datum und Uhrzeit des Alarms, die Methode der Alarmmitteilung, ob die Übermittlung der Mitteilung erfolgreich war, sowie den Alarmtyp.
  • Seite 147: Vt Ouch C Onfig (Vt Ouch K Onfiguration )

    System Temperature (Systemtemperatur) Die Systemtemperaturs-Messwerte des gewählten Leitfähigkeitssensors werden hier angezeigt. Wenn der Sensor nicht benutzt wird, ermöglicht ein Textfeld die manuelle Eingabe der Temperatur. Calcium Hardness (CaCO ) (Kalziumhärte (CaCO Die tatsächlichen Nasstestdaten für die Kalziumhärte in ppm sollten in dieses Textfeld getippt werden.
  • Seite 148: Ystem Status Auto -Reporting

    Diese Zeile zeigt, wann zuletzt der Versuch unternommen wurde, ein Datenpaket zu übermitteln. “OK” erscheint, wenn der Versuch erfolgreich war. Log (Protokoll) Klicken Sie auf den Link "Download Log", um eine CSV-Datei herunterzuladen, die in Excel geöffnet werden kann, Datum und Uhrzeit der übermittelten Pakete zeigt und angibt, ob der Versuch erfolgreich war oder nicht.
  • Seite 149: Atalog Auto Report

    6.43 Datalog Auto Report (Automatische Datenprotokollbericht) Die andere Form des automatischen Berichts ist ein Datenprotokollbericht. Bei diesem Bericht wird per E-Mail eine Datenprotokolldatei der gewählten Parameter versandt. Diese Datei kann in einem Tabellenkalkulationsprogramm zur grafischen Darstellung oder zur Bearbeitung der Daten geöffnet werden.
  • Seite 150: Suppresses Datalogging (Unterdrückt Datenprotokollierung)

    Cyclical Log Duration (Zyklische Protokolldauer) Wählen Sie die maximale Dauer des Datenprotokolls, indem Sie auf die Optionsschaltfläche neben dem erforderlichen Zeitrahmen klicken. Die Möglichkeiten sind monatlich, zweiwöchentlich, wöchentlich, täglich, alle 12 Stunden und stündlich. Wählen Sie auch die Uhrzeit der Übermittlung des Berichts.
  • Seite 151: Triggers Datalogging (Löst Datenprotokollierung Aus)

    Triggers Datalogging (Löst Datenprotokollierung aus) Erscheint nur, wenn der Datenprotokollierungsmodus auf "Event Triggered" (durch Ereignisse ausgelöst) gesetzt ist. Eine Spalte rechts neben jedem Parameter zeigt einen Link zu einer Seite, auf der alle Ereignisse aufgelistet sind, die in der Lage sind, die Datenprotokollierung dieses Parameters zu auszulösen.
  • Seite 152 Minimum Logging Interval (Mindestprotokollierungsintervall) Die zwischen Datenpunkten mögliche Mindestdauer wird anhand der ausgewählten, zu protokollierenden Parameter zwischen dem automatischem Berichtsdatenprotokoll und dem manuellen Datenprotokoll und der Protokollierungsdauer berechnet. Logging Interval (Protokollierungsintervall) Geben Sie in das Textfeld die zwischen Datenpunkten benötigte Zeit ein. Wenn hier ein bestimmter Wert eingestellt wird und die Änderung der Protokollierungsparameter zu einem größeren Mindestintervall führt, wird die zuvor eingestellte Zeit durch das neue Mindestintervall ersetzt.
  • Seite 153 Log Files (Protokolldateien) Links zu den beiden letzten Kopien der Protokolldateien werden gespeichert, falls der Versand der E-Mails fehlschlägt. Klicken Sie auf Link, um die Datei manuell abzurufen. Auf die Schaltfläche „Submit“ (Abschicken) klicken, um die Änderungen zu bestätigen. Protokolldateien, die gerade gefüllt werden, werden gelöscht (vorher erscheint eine Warnmeldung), wenn der Benutzer kritische Parameter ändert, wie: ...
  • Seite 154 Szenario 1: Maximale Protokollierungsdauer Datenprotokoll 1 Maximales Protokoll Datenprotokoll 2  Datenprotokoll 1 vom Benutzer heruntergeladen  Wenn Download mit Flashstick oder Web-Seite erfolgreich, wird Datenprotokoll 1 von der Steuerung gelöscht.  Datenprotokoll 2 beginnt  Maximale Protokollierungsdauer wird ZURÜCKGESETZT Szenario 2: Maximale Protokollierungsdauer Maximale Protokollierungsdauer...
  • Seite 155: Graphing/Trending (Graphische Darstellung/Trend)

    6.45 Graphing/Trending (graphische Darstellung/Trend) Aktuelle Daten können in einem graphischen Format online eingesehen werden, ohne vorher auf den Computer herunterzuladen und ohne in einem Arbeitsblatt zu öffnen. Oben auf der Seite wird eine Auswahl an Feldern angezeigt. Wählen Sie das Feld des Parameters den Sie in einer graphischen Darstellung sehen möchen.
  • Seite 156: Ommunications Menu

    6.46 Communications Menu (Kommunikationsmenü) Internet Dial Up Account (only appears if a modem is installed) (Internetberechtigung zum Verbindungsaufbau (erscheint nur, wenn ein Modem installiert wurde) Controller ISP User Name (ISP-Benutzername des Reglers) Wenn der Regler abwählen und eine Verbindung mit dem Internet Service Provider herstellen muss, muss er sich mit einem Benutzernamen identifizieren, sodass das ISP die Zugangsberechtigung erkennt.
  • Seite 157: Cell Phone Text Message Addresses (Sms-Nachricht Mobiltelefon Adresse)

    Network Mode (Netzwerkmodus) Falls Sie die Software gekauft haben, um Regler über das Ethernet zu vernetzen, bitte den Pfeil nach unten verwenden, um die Rolle des Reglers auf diesem Netzwerk zu wählen. Falls der Regler kein Bestandteil des WebMasterONE-Reglers ist, wählen Sie „Independent“. Bei einem Master bitte „Master“...
  • Seite 158: Asmtp Settings (Asmtp Einstellungen)

    ASMTP Settings (ASMTP Einstellungen) ASMTP Username (ASMTP Benutzername) Geben Sie den Benutzernamen ein, der für authentisierte SMTP-E-Mails erforderlich ist. ASMTP Password (ASMTP Passwort) Geben Sie das Passwort ein, das für authentisierte SMTP-E-Mails erforderlich ist. Use ASMTP for email (ASMTP für E-Mail verwenden) Haken Sie das Kästchen ab, wenn Ihr Internet-Provider authentisierte SMTP für seine E- Mails verlangt.
  • Seite 159 Die Eingabe einer Verbindungsdauer von “0” bedeutet, dass keine Zeitabschaltung für die Verbindung eingerichtet wird. Manual Internet Connection (nur PSTN oder Mobilfunkmodem) (manueller Verbindungsaufbau Internet) Klicken Sie auf die Schaltfläche „Connect“, um die Möglichkeit des WebMasterONE’s manuell zu testen, erfolgreich zu wählen und eine Verbindung mit Ihrem ISP herzustellen. Dies ist praktisch für die Installation oder für die Fehlerbehebung bei Problemen mit der Internetverbindung.
  • Seite 160: Dvanced Comms

    Activation Status (ktivierungsstatus) Dieses Feld dient der Information und zeigt, ob besondere Softwarefunktionen aktiviert wurden. Activation Log (Aktivierungsprotokoll) Klicken Sie auf den Link "Activations Log", um die Protokolldatei anzuzeigen. Sie werden aufgefordert, entweder die Datei von der aktuellen Speicherposition aus zu öffnen (.csv Format, wird normalerweise in einem Tabellenkalkulationsprogramm geöffnet) oder die Datei auf Festplatte zu speichern.
  • Seite 161: Network Settings (Netzwerkeinstellungen)

    Modem Baud Rate (Modem-Baudrate) Klicken Sie auf den Pfeil des Pulldown-Menüs, um aus verschiedenen Modem-Baudraten auszuwählen. Die Baudrate wird beim Einschalten eingestellt. Normalerweise besteht kein Grund, die Baudrate zu ändern. Die Baudrate kann verringert werden, wenn es mit der höheren Geschwindigkeit Probleme aufgrund schlechter Signalbedingungen gibt.
  • Seite 162: Onfiguration File Menu

    6.48 Configuration File Menu (Konfigurationsdateimenü) Falls sich viele Ihrer Anwendungen gleichen, dann können Sie viel Zeit mit der Einstellung sparen, indem Sie eine typische Konfigurationsdatei auf Ihre Festplatte herunterladen. Später können Sie die Konfigurationsdatei auf einen anderen Regler hochladen. ACHTUNG: Wenn die Softwareversion des Reglers, von dem die Konfigurationsdatei exportiert wurde, nicht mit der des Reglers übereinstimmt, auf den der Import erfolgt, schlägt der Import fehl oder es werden nicht alle Einstellungen geändert.
  • Seite 163: Oftware Upgrades

    6.50 Access Codes (Zugangscodes) Es gibt drei Niveaus zur Sicherung des Zugangscodes. Falls das Master Passwort auf der Authentisierungsseite von WebMasterONE verwendet wird, kann jeder Sollwert geändert werden. Falls das Calibration Level Passwort auf der Authentisierungsseite von WebMasterONE verwendet wird, kann nur die Sensorkalibrierung geändert werden. Mit dem Read Only Passwort kann der Benutzer jede Seite einsehen, ohne Änderungen anbringen zu können.
  • Seite 164: Ub -Network (Teilnetzwerk )

    6.52 Sub-Network (Teilnetzwerk) Sobald Sie ein Netzwerk von zwei oder mehr WebMasterONE-Regler mit Ethernet-Karten eingerichtet haben (die Verkabelung finden Sie in Abbildung 7), die Master Capability Software für den „Master Controller“ erworben, auf der Kommunikationsseite die Mastereinheit als Master und die Slave-Einheit als Slaves definiert (siehe Abschnitt 6.46) und auf der Kommunikationsseite jeden Regler mit einer eigenen Ethernet IP-Adresse versehen haben, dann werden die Links unter dem Sub-Network aktiviert.
  • Seite 165: Wartung

    WARTUNG Der periodische Wartungsaufwand für den Regler des WebMasterONE`s ist sehr gering. Das elektronische Gehäuse muss nur mit einem feuchtem Tuch abgerieben werden. Alle anderen Wartungsarbeiten betreffen die Reinigung und die Kalibrierung der Sensoren. Diese Wartungsarbeiten werden weiter unten in allen Einzelheiten beschrieben. ACHTUNG! Die innen eingehängte Frontplatte des WebMasterONE ist mit Kreuzschlitzschrauben (#1) befestigt, die mit einem Werkzeug geöffnet werden müssen.
  • Seite 166 Abbildung 10 Durchflussschaltergruppe...
  • Seite 167: Reinigung Und Kalibrierung Des Leitfähigkeitssensors Kontakt-Leitfähigkeit

    Reinigung und Kalibrierung des Leitfähigkeitssensors Kontakt-Leitfähigkeit Die Häufigkeit der Reinigung der Kontakt-Leitfähigkeitselektrode variiert mit jeder Installation. Der beste Weg um die Häufigkeit zu bestimmen, besteht im Vergleich der Messwerte des Reglers mit den Messwerten eines kalibrierten, tragbaren Instruments. Wenn die beiden Messwerte durch einen Prozentsatz auseinander liegen, den Sie für zu hoch halten (z.B.
  • Seite 168: R Einigung Und K Alibrierung Der P H-E Lektrode

    Prozentsatz auseinander liegen, den Sie für zu hoch halten (z.B. 5%), dann muss gereinigt und die Elektrode neu kalibriert werden. Die Häufigkeit sollte bei ca. 6 Monaten liegen. Bei Reinigung des Leitfähigkeitssensors ohne Elektrode die Absperrventile schließen, um den Probendurchfluss zu stoppen. Das Probenventil öffnen, um den Druck im Verteiler abzubauen. Die Befestigungsmutter des Sensors entfernen.
  • Seite 169: Orp-E

    Reinigung und Kalibrierung der ORP-Elektrode Die Häufigkeit der Reinigung der ORP-Elektrode variiert mit jeder Installation. Der beste Weg um die Häufigkeit zu bestimmen liegt im Nachweis, dass sich die gewünschte Oxydationsmittelkonzentration innerhalb Ihrer erforderlichen Grenze bewegt, wenn der Regler anzeigt, dass sich das ORP am Sollwert befindet. Die Reinigungsfrequenz sollte bei ca. 2-3 Monaten liegen.
  • Seite 170: Uswechseln Der Sicherungen

    Auswechseln der Sicherungen ACHTUNG: Trennen Sie den Regler vom Netz, bevor Sie die Frontplatte öffnen! Lokalisieren Sie die Sicherungen auf der Interfaceplatine des Relais auf der unteren linken Seite des Reglergehäuses. Siehe Abbildung 5, Identifikation der Teile. Entfernen Sie vorsichtig die alte Sicherung aus seiner Halteklammer.
  • Seite 171: Fehlerbehebung

    FEHLERBEHEBUNG FEHLERMELDUNGEN Conductivity Calibration Failure (Kalibrierungsfehler Leitfähigkeit) Diese Fehlermeldung erscheint nach der Kalibrierung des Leitfähigkeitssensors. Ein sauberer Sensor sollte ein voraussagbares Signal in einer Lösung mit bekannter Leitfähigkeit geben. Falls die Kalibrierung das Signal mit einer Abweichung von über 50% des vorhersagbaren Wertes einstellt, misslingt die Kalibrierung.
  • Seite 172: Disinfection Sensor Calibration Error (Kalibrierung Des Desinfektionssensors Fehlgeschlagen)

    ORP Calibration Failure (ORP Kalibrierungsfehler) Diese Fehlermeldung erscheint nach der Kalibrierung der ORP-Elektrode. Falls ein Unterschied zwischen dem unbearbeitetem mV-Messwert und dem kalibriertem Wert 50% überschreitet, misslingt die Kalibrierung. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Schmutzige Elektrode. Die Elektrode reinigen und wie in Abschnitt 7.4 (oben) beschrieben, neu kalibrieren.
  • Seite 173: Conductivity High Alarm (Leitfähigkeit Oberer Alarmbereich)

    Conductivity High Alarm (Leitfähigkeit oberer Alarmbereich) Diese Fehlermeldung zeigt an, dass die Messwerte der Leitfähigkeit über dem benutzerprogrammierten, erlaubten Höchstwert liegen. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Gehen Sie auf die Seite „Conductivity Input“ und stellen Sie Der programmierte Wert liegt zu nahe am Leitfähigkeits-Sollwert. sicher, dass die Alarmgrenze zumindest 5% über dem Sollwert liegt.
  • Seite 174: Output Time Out (Ausgang Auszeit)

    Output Time Out (Ausgang Auszeit) Diese Fehlermeldung zeigt an, dass der Relaisausgang für eine Zeitspanne aktiviert wurde, welche die maximal erlaubte, benutzerprogrammierte Zeit überschreitet. Das Ausgangsrelais wird ausgeschaltet, bis die Schaltfläche „Reset Timeout“ auf der Seite Relay Output angeklickt wird. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Die Einstellung der Höchstzeit ist zu...
  • Seite 175 pH High Alarm (pH oberer Alarmbereich) Diese Fehlermeldung zeigt an, dass die pH-Messwerte über dem benutzerprogrammierten, erlaubten Höchstwert liegen. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Der programmierte Wert liegt zu nahe am pH- Gehen Sie auf die Seite pH Input und stellen Sie sicher, Sollwert.
  • Seite 176: Orp High Alarm (Orp Hoher Alarmbereich)

    ORP High Alarm (ORP hoher Alarmbereich) Diese Fehlermeldung zeigt an, dass die ORP-Messwerte über dem benutzerprogrammierten, erlaubten Höchstwert liegen. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Gehen Sie auf die Seite „ORP Input“ und stellen Sie Der programmierte Wert liegt zu nahe am ORP-Sollwert. sicher, dass die obere Alarmgrenze zumindest 50 mV über dem Sollwert plus Totband liegt.
  • Seite 177 Drum Level Low Alarm (one for each used) (Trommelfüllstand niedriger Alarmbereich (einer für jeden verwendeten) Diese Fehlermeldung erscheint, wenn entweder ein Füllstandschalter oder ein Füllstand- Zeichengeber ein Signal produziert, dass einen niedrigen Lösungsfüllstand anzeigt. Das kann bedeuten, dass der Füllstandschalter entweder geöffnet oder geschlossen ist oder das der Füllstand- Zeichengeber ein Volumen unter der benutzerprogrammierten, niedrigen Alarmgrenze anzeigt.
  • Seite 178 4-20 mA Input High Alarm (4-20 mA-Eingang oberer Alarmbereich) Diese Fehlermeldung wird dadurch verursacht, dass ein 4-20-mA-Signal den benutzerprogrammierten Wert für den oberen Alarmbereich überschreitet. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Der durch den Zeichengeber gemessene Suchen Sie den Grund für die Konditionen außerhalb Prozesswert liegt außerhalb der Spezifikationen.
  • Seite 179 pH Sensor Error (pH-Sensorfehler) Diese Fehlermeldung wird durch das Signal der pH-Elektrode verursacht, das außerhalb des normalen Bereichs (pH weniger als –2 oder größer als 16 bzw. Eingangsspannung außen –1,45 VDC bis +1,45 VDC) liegt. Jedes Relais, das durch den Sensor kontrolliert wird, wird ausgeschaltet. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Defekter pH-Einsatz.
  • Seite 180 Temperature Sensor Error (Temperatursensorfehler) Diese Fehlermeldung wird durch ein Temperatursignal verursacht, das sich außerhalb des normalen Bereichs befindet (circa 1500-33.00 Ohm für den Kontakt-Leitfähigkeitssensor, 15.000 bis 330.000 für die Leitfähigkeit ohne Elektrode, 1000 bis 1400 Ohm für die pH-Sensoren und die Leitfähigkeitssensoren mit hoher Temperatur).
  • Seite 181: Rate High Alarm (Oberer Alarmbereich)

    Rate High Alarm (oberer Alarmbereich) Der Bereich für einen Durchflussmesser- oder Zählereingang hat seine programmierte Höchstgrenze überschritten. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Dieses System hat einen zu hohen Bereich System evaluieren Der obere Bereichsalarmpunkt ist zu niedrig Gehen Sie auf die Eingangsseite und stellen Sie den Grenzwert zurück Sie erhalten falsche Kontakte.
  • Seite 182: Digital Input Board Failure (Störung Digitale Eingangsplatine)

    Sensor Board Failure (Störung der Sensorplatine) Diese Fehlermeldung wird durch eine Störung des Reglers verursacht, um zu erkennen, dass die Optionsplatine angeschlossen ist. Das ORP-Ausgangsrelais wird abgeschaltet. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Schlechter Anschluss der Optionsplatine zur Sensor- Die Optionsplatine entfernen und beide benachbarten Interfaceplatine.
  • Seite 183 Temperature High Alarm (oberer Temperaturalarm) Diese Fehlermeldung wird durch das Temperatursignal des Leitfähigkeitssensors verursacht, dass den benutzerprogrammierten Wert für die obere Alarmgrenze überschreitet. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Die tatsächliche Temperatur ist zu hoch. Problem mit Prozess korrigieren. Der programmierte Wert liegt zu nahe an der normalen Gehen Sie auf die Sensoreingangsseite und erhöhen Sie Betriebstemperatur.
  • Seite 184: Probleme, Die Keine Fehlermeldung Erzeugen

    PROBLEME, DIE KEINE FEHLERMELDUNG ERZEUGEN Die Schaltfläche Submit (Abschicken) erscheint auf keiner Seite Sie sind angemeldet und verwenden ein „Calibration level“ oder „Read Only“ Passwort. Sie können nur mit dem „Master level“ Passwort Änderungen anbringen. Links des Sensoreingangsmenüs fehlen Verursacht wird das Problem durch den Regler, der die Sensoreingangs-Optionsplatine beim Einschalten nicht erfasst.
  • Seite 185 Der Link zur “Level page” erscheint nicht Verursacht wird das Problem durch den Regler, der entweder die digitale oder die analoge Eingangsplatine beim Einschalten nicht erfasst. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Keine digitale oder analoge Eingangsplatine installiert. Die gewünschte Optionsplatine installieren und den Strom einschalten.
  • Seite 186: Verbindungsprobleme

    VERBINDUNGSPROBLEME Auf Ihrem Browser erscheint “The page cannot be displayed” Dies ist eine Standardmeldung des Microsoft Internet Explorers, wenn eine Webseite nicht lokalisiert werden kann. Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Die Verbindung wurde unterbrochen. Den WebMasterONE neu verbinden. Meldung ungültige Sitzung anstelle Laden einer Seite Mögliche Ursachen Fehlerbehebung Klicken Sie auf die Schaltfläche „log in“...
  • Seite 187: Service

    SERVICE Die Regler der Serie WebMasterONE haben eine Garantie von zwei Jahren auf die elektronischen Komponenten und eine Ein-Jahres-Garantie auf mechanische Teile (Tastatur, Klemmenleiste und Relais). Leitfähigkeitssensoren und pH-/ORP-Elektroden haben nur bei Herstellungsfehlern eine Ein-Jahres-Garantie. Wir führen Ersatzteile am Lager und ersetzen diese sofort, wenn wir die Ursache des Problems eingegrenzt haben.

Inhaltsverzeichnis