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Bestromungslogik die Kommutierung des bürstenlosen DC-Motors. Der Signalflußplan
dieser Funktionsgruppen ist in folgender Abbildung dargestellt.
Drehzahlregler
n
soll
Der
Drehzahlregelkreis
Drehzahlerfassung. Der Drehzahlsollwert wird von außen vorgegeben, z.B. durch
Potentiometer, NC-Steuerung o.ä. Der Drehzahlistwert wird an der Motorwelle durch einen
Resolver ermittelt. Am Summierpunkt wird die Differenz von Soll- und Istwert gebildet und
dem Drehzahlregler zugeführt. Er bildet daraus den erforderlichen Stromsollwert.
Der Stromregelkreis besteht aus den Stromreglern, der Verstärkerendstufe, der
Strommessung und den Motorwicklungen. Die am Ausgang der Stromregler zu Verfügung
stehenden
Stromsollwerte
Leistungsschalter des Wechselrichters. Bei einer PWM-Frequenz von ca. 9.5 KHz führt
das, bedingt durch die spezielle Ansteuerung, zu einer Stromwelligkeit von 19 KHz und
damit zu kaum hörbaren Taktgeräuschen.
Diese Unterlagerung eines Regelkreises (Strom) unter einen Zweiten (Drehzahl) garantiert
eine stabile Regelung bei guter Dynamik und hoher Steifigkeit Antriebs. So können auch
Strombegrenzungen, die zum Schutz von Motor und Verstärker nötig sind, auf einfache
Weise nur durch Begrenzung der Ausgangsspannung des Drehzahlreglers (Stromsollwert)
realisiert werden.
Technische Beschreibung TBF-R
Stromregler
Bestromungs-
steuerung
Resolver
Aufbereitung
besteht
aus
steuern
über
Drehzahlregler,
Stromkreis,
einen
Pulsbreitenmodulator
3
Seite
R
Motor
und
die
sechs