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Abus IPCA52010 Bedienungsanleitung
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IPCA52010 / IPCA62510 / IPCA62515
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Version 01/2020 (V1.1)
IPCA72510 / IPCA72515 /
IPCA68500 / IPCA78500
Bedienungsanleitung
User manual
Manuel utilisateur
Gebruikershandleiding
Brugerhåndbog
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Abus IPCA52010

  • Seite 1 IPCA52010 / IPCA62510 / IPCA62515 IPCA72510 / IPCA72515 / IPCA68500 / IPCA78500 Bedienungsanleitung User manual Manuel utilisateur Gebruikershandleiding Brugerhåndbog Version 01/2020 (V1.1)
  • Seite 2 Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Denne manual hører sammen med dette Hinweise zur Inbetriebnahme und produkt. Den indeholder vigtig information Handhabung. som skal bruges under opsætning og Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses efterfølgende ved service. Dette skal huskes Produkt an Dritte weitergeben. også...
  • Seite 3 IPCA52010 / IPCA62510 / IPCA62515 IPCA72510 / IPCA72515 / IPCA68500 / IPCA78500 Bedienungsanleitung Version 01/2020 (V1.1) Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
  • Seite 4: Einführung

    Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. IPCA52010 Das Gerät erfüllt die Anforderungen der folgenden EU-Richtlinien: EMV Richtlinie 2014/30/EU sowie RoHS Richtlinie 2011/65/EU. IPCA62510 Das Gerät erfüllt die Anforderungen der folgenden EU-Richtlinien: EMV Richtlinie 2014/30/EU sowie RoHS Richtlinie 2011/65/EU.
  • Seite 5: Haftungsausschluss

    Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns dies bitte mit. Die ABUS Security-Center GmbH & Co. KG übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
  • Seite 6: Wichtige Sicherheitshinweise

    Wichtige Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch! Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    IDEODECODIERUNG IM ROWSER ) ..................14 TARTSEITE OGIN EITE ................. 15 ENUTZERKONTEN UND ASSWÖRTER ABUS NVR ..............16 INBINDUNG DER AMERA IN ..............16 INBINDUNG DER AMERA IN BENUTZERMENÜ „USER“ ..................... 17 ANSICHT UND KONFIGURATIONSMENÜ BENUTZER “MASTER” ......18 ......19...
  • Seite 8 7.7.6 ......................43 IDEO TREAM ......................... 44 UDIO ......................45 PEICHERUNG 7.9.1 NAS ..........................45 7.9.2 FTP ..........................46 7.9.3 SD K ......................47 MICRO ARTE 7.10 ........................51 EITPLÄNE 7.11 ....................... 51 ETEKTOREN 7.11.1 .................... 51 EWEGUNGSERKENNUNG 7.11.2 ...................... 52 UMAN ETECTION 7.11.3...
  • Seite 9: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Software- Funktionen der Kamera-Browseroberfläche. Für Informationen zur Hardware-Installation der entsprechenden Kamera lesen Sie bitte die Kurzanleitung bzw. falls vorhanden die Hardware-Installationsanleitung. Die Bedienungsanleitungen in Landessprache als PDF Dokument finden Sie im Internet unter www.abus.com über die Produktsuche.
  • Seite 10: Merkmale Und Funktionen

    3. Merkmale und Funktionen Bauform Auflösung Objektiv Brennweite IPCA52010 2 MPx IPCA62510 Outdoor Tube 2 MPx 3.0 – 9.0 mm √ IPCA62515 Outdoor Tube 2 MPx 5.0 – 50.0 mm √ IPCA72510 Outdoor Dome 2 MPx 3.0 – 9.0 mm √...
  • Seite 11: Erstinbetriebnahme

    4. Erstinbetriebnahme Verwendung des ABUS IP Installers zur Kamerasuche Installieren und starten Sie den ABUS IP Installer, welcher über die ABUS Web-Seite www.abus.com beim jeweiligen Produkt verfügbar ist. Die IP Kamera sollte nun in der Auswahlliste erscheinen, ggf. noch mit nicht zu dem Zielnetzwerk passender IP Adresse.
  • Seite 12: Zugriff Auf Die Netzwerkkamera Über Web-Browser

    Kleinbuchstaben, Großbuchtstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden. Ab Werk ist kein Kennwort vergeben, dies muss bei der ersten Verwendung der Kamera vergeben werden. Dies Kann über den ABUS IP-Installer (Schaltfläche „Aktivieren“) oder über die Web-Seite geschehen. Ein sicheres Kennwort muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen: 8-16 Zeichen Gültige Zeichen: Zahlen, Kleinbuchstaben, Großbuchstaben,...
  • Seite 13: Generelle Hinweise Zur Verwendung Der Einstellungsseiten

    Generelle Hinweise zur Verwendung der Einstellungsseiten Funktionselement Beschreibeung Vorgenommene Einstellungen auf der Seite speichern. Es ist darauf zu achten, dass Einstellungen nur nach Drücken der Schaltfläche für das Speichern übernommen werden. Funktion aktiviert Funktion deaktiviert Listenauswahl Eingabefeld Schieberegler Information zur Videodecodierung im Browser Die Decodierung und Darstellung des Videostromes im Browser erfolgt ohne zusätzliches Video- Plugin.
  • Seite 14: Startseite (Login-Seite)

    Startseite (Login-Seite) Nach Eingabe der IP Adresse in die Adresszeile des Browsers und Öffnen der Seite erscheint die Startseite in der Sprache der Spracheinstellung für den Internet-Explorer (Windows Einstellung). Das jeweilige Benutzerkonto (installer, master oder user) kann in der Sprache individuell eingestellt werden.
  • Seite 15: Benutzerkonten Und Passwörter

    Benutzerkonten und Passwörter Übersicht der Benutzertypen mit den Bezeichnungen des Benutzernamens, der Standard- Passwörter und der entsprechenden Privilegien: Benutzertyp Benutzername Standard-Passwort Privilegien  INSTALLER installer <vergeben und veränderbar Videoansicht über Web-Browser durch installer>  Sofortbild  Lokale Videoaufnahme auf PC (für Zugriff über ...
  • Seite 16: Einbindung Der Kamera In Abus Nvr

    Einbindung der Kamera in ABUS NVR Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera in ABUS NVR notwendig:  IP Adresse / Domänenname  HTTP Port (Standard 8000) installer  Benutzername: <Passwort>  Passwort: (vergeben und veränderbar durch INSTALLER) Einbindung der Kamera in IPCam Plus Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera in IPCam notwendig:...
  • Seite 17: Benutzermenü „User

    5. Benutzermenü „User“ Schaltfläche / Anzeige am Funktion Bildschirm Streamauswahl Umschaltung zwischen 1, 2 und 3 Videostream Sofortbildfunktion Diese Funktion speichert ein Sofortbild des aktuellen Videostreams im JPEG Format. Das Bild wird in folgendem Ordner abgelegt: (Speicherort siehe Lokale Konfiguration) Videofunktion Diese Funktion speichert ein Video des aktuellen Videostreams im AVI- Format.
  • Seite 18: Ansicht Und Konfigurationsmenü Benutzer "Master

    6. Ansicht und Konfigurationsmenü Benutzer “master” Schaltfläche / Anzeige am Funktion Bildschirm Sofortbildfunktion Diese Funktion speichert ein Sofortbild des aktuellen Videostreams im JPEG Format (Speicherort siehe Lokale Konfiguration). Videofunktion Diese Funktion speichert ein Video des aktuellen Videostreams im AVI-Format (Speicherort siehe Lokale Konfiguration). Mikrofon Stummschaltung (falls vorhanden) Über diese Schaltfläche kann das Mikrofon in der Kamera bzw.
  • Seite 19: Aufnahmen Aus Internem Speicher Anzeigen/Herunterladen

    Fokkus + Fokus - Automatische Fokussierung starten Manueller Alarm (Programmierung über Ereignis Manager) Benutzer abmelden. Anschließend wird die Login-Seite wieder dargestellt. Aufnahmen aus internem Speicher anzeigen/herunterladen Ereignisse der Detektoren werden in der Daueraufnahme mit einer individuellen Farbe markiert. Die Daueraufnahme muss dafür ebenfalls aktiviert sein. Folgende Farben stellen bestimme Aufnahmetypen dar: Blau: Daueraufnahme...
  • Seite 20 Funktion Beschreibung Auswahl für das Datum der Wiedergabe Einzelbildexport, Zielordner: „C:\Benutzer\<Benutzer>\Downloads Video-Clip Funktion, Video Export auf lokale Festplatte Zielordner: „C:\Benutzer\<Benutzer>\Downloads Prozedur: 1) Verschieben der Suchleiste mit der linken Maustaste zum gewünschten Startzeitpunkt 2) Drücken Schaltfläche der Clip-Funktion 3) Verschieben Sie nun die Suchleiste um einen gewünschten Zeitbereicht. Dieser Bereich wird unter Wiedergabeleiste verschiedenfarbig markiert.
  • Seite 21: Ansicht Und Konfigurationsmenüs Benutzer "Installer

    7. Ansicht und Konfigurationsmenüs Benutzer “installer” Live-Ansicht Die Anzeige der Live-Ansicht des Benutzer installers ist ähnlich die des Benutzer master. Der Benutzer installer hat jedoch Einstellungsmöglichkeiten für die gesamte Konfiguration der Kamera. Schnellhilfe (Quick Help) Über diese Schaltfläche in der oberen rechten Ecke sind auf vielen Einstellungsseiten Informationen zu den einzelnen Einstellungspunkten einblendbar.
  • Seite 22: Wiedergabe

    Wiedergabe Dashboard Das Dashboard zeigt generelle Informationen über die Kamera an, z.B. installierte Firmware- Version oder die Seriennummer der Kamera. Im oberen rechten Bereich wird der generelle Zustand des Systems über ein Symbol dargestellt.
  • Seite 23: System-Log

    System in Ordnung Alle Parameter wie Systemtemperatur und Prozessorauslastung sind in Ordnung. Alle verwendeten Funktionen arbeiten fehlerfrei. System fehlerhaft Es sind Fehler im System aufgetreten. Diese sind für die Grundfunktion der Kamera aber unkritisch. Es könnten aber Einschränkungen oder Fehlfunktionen in bestimmten Funktionen auftreten.
  • Seite 24: System

    System 7.6.1 Datum & Uhrzeit Datum & Uhrzeit aktuell: Momentan in der Kamera eingestelltes Datum mit Uhrzeit PC-Zeit: Aktuelles Datum/Uhrzeit im Client-PC Zeitzone: Wählen Sie hier die Zeitzone aus, in der sich die Kamera befindet. Sommerzeit: Setzen Sie den Auswahlhaken, falls der Kamerastandort generell an der Sommer-/Winterzeitumstellung teilnimmt.
  • Seite 25: Netzwerk

    7.6.2 Netzwerk 7.6.2.1 IPv4 / IPv6 IPv4 Modus: Wählen Sie zwischen automatischer (DHCP) oder manueller IP- Adressvergabe aus. Statische IP: Manuelle Einstellung der Netzwerkparameter für IPv4. DHCP: Die IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway (Standard Router) sowie die DNS Serveradresse werden automatisch von einem DHCP- Server bezogen.
  • Seite 26 IPv6 Aktivieren: Die IPv6 Netzwerkschnittstelle kann bei Bedarf aktiviert werden. Modus: Wählen Sie zwischen automatischer (DHCP) oder manueller IP- Adressvergabe aus. Statische IP: Manuelle Einstellung der Netzwerkparameter für IPv6. DHCP: Automatische Ermittlung der Adresse durch das DHCP IP Adresse: IPv6 Netzwerkadresse Präfixlänge: Kennzeichnet die Größe des Subnetzbereiches Gateway:...
  • Seite 27: Pppoe

    7.6.2.2 PPPoE Das PPPoE Protokoll ermöglicht es die Kamera direkt an ein Providermodem anzuschließen. Es ist kein zusätzlicher Router nötig. Aktivieren: Aktivieren der PPPoE Funktion Benutzername: Eingabe des Benutzernamens vom Provider (ISP) Kennwort: Eingabe des Kennworts vom Provider (ISP) Status: Anzeige des Verbindungsstatus 7.6.2.3 Ports HTTP Port:...
  • Seite 28: Ddns

    HTTPS-Port erhalten. 7.6.2.4 DDNS Aktivieren: Das Setzen des Auswahlhakens aktiviert die DDNS-Funktion. Serviceanbieter: Wählen Sie einen Serviceanbieter für den DDNS Service aus: ABUS Server, DynDNS, No-IP Benutzername: Benutzererkennung des Kontos beim DDNS-Serviceanbieter Kennwort: Kennwort des Kontos beim DDNS-Serviceanbieter...
  • Seite 29: Https

    7.6.2.5 HTTPS Aktivieren: Aktiviert die HTTPS Funktion. Dies ermöglicht eine sichere Verbindung mit Verbindungszertifikat. Bitte beachten Sie, dass weitere Schritte für die Konfiguration der HTTPS Funktion notwendig sind. Zertifikatsinformationen: Informationen über das aktuell installierte Zertifikat Zertifikat wählen: Installieren eines HTTPS Zertifikats eines externen Anbieters.
  • Seite 30: Rtsp

    7.6.2.6 RTSP Aktivieren: Aktivierung des RTSP Protokolls. Dieses Protokoll ist per Standard aktiviert, da der Großteil der Netzwerkrekorder, Videomanagementsoftwaren und APPs dieses Protokoll verwenden. Über http: Tunnel des RTSP Protokolls über den HTTP Port, falls der RTSP Port nicht ereichbar ist. Authentifizierung: Für den Verbindungsaufbau sind Benutzername und Kennwort nötig (per Standard aktiviert).
  • Seite 31: Qos

    RTP Port-Range: In diesem Netzwerkportbereich handelt die Kamera mit dem Client die Verbindung aus. RTSP Streams: In diesem Menüpunkt können die URLs für den RTSP Anforderung angepasst bzw. hinzugefügt werden. 7.6.2.7 QoS QoS bestimmt anhand von Qualiätsparameter den Datenfluss zwischen zwei Netzwerkkomponenten.
  • Seite 32: Sonstiges

    Audio: DSCP Wert für Audio-Daten Video: DSCP Wert für Video-Daten Alarm: DSCP Wert für Alarm-Daten 7.6.2.8 Sonstiges Hostname: Definition des Hostnamens im Netzwerk Domänenname: Konfiguration eines Domänennamens, falls die Kamera einer Netzwerk- Domäne angehört. UPnP Protokoll aktiv: Aktivieren oder Deaktivieren Sie die UPnP Funktion. Bei aktivierter UPnP Funktion kann die Netzwerkkamera in Windows Netzwerken aufgefunden werden.
  • Seite 33: Ip-Filter

    7.6.2.9 IP-Filter Aktivieren: Aktiviert die IP-Adress-Filterfunktion für IPv4 Adressen. Bei der Eingabe der Adressen sind ausschließlich IP-Adressen erlaubt (keine Domänennamen). Filtertyp: Auswahl zwischen verbotenen und erlaubten Adressen. Es können nur entweder verbotene oder erlaubte Adressen eingestellt werden. Protokoll: Definition des Zugriffsprotokolls. IP Bereich: Definition des Start- und End-IP-Adresse des Bereichs.
  • Seite 34: Aktualisieren & Zurücksetzen

    Firmware / Sprachendatei: Über diese Funktion kann die Firmware bzw. Sprachendatei der Kamera aktualisiert werden. Laden Sie zuerst die aktuelle Datei von der ABUS Internetseite herunter. Über die Schaltfläche "Durchsuchen" kann diese Datei für die Aktualisierung selektiert werden. Drücken Sie die Schaltfläche "Upgrade", um die Aktualisierung zu starten.
  • Seite 35: Kontakte

    7.6.4 Kontakte Auf dieser Seite wird einem Namen eine E-Mail Adresse zugeordnet. Dies erleichtert später die Programmierung von Ereignisregeln im Punkt Ereignis Manager. Kontakte können hinzugefügt, bearbeitet und gelöscht werden. 7.6.5 Sonstiges ONVIF aktivieren / deaktivieren: An dieser Stelle kann bei Bedarf die ONVIF Schnittstelle der Kamera deaktiviert werden.
  • Seite 36 Eine dauerhafte Verwendung von LAN und micro USB Dongle Verbindung ist nicht möglich (nur für Servicezwecke).
  • Seite 37: Video

    Video 7.7.1 Allgemein Spiegeln: Horizontal: Horizontale Spiegelung (links/rechts) Vertikal: Vertikale Spiegelung (oben/unten) Horizontal & Vertikal: Horizontale und vertikale Spiegelung Vertical Display: Mit dieser Einstellung wird das Bild gedreht, um den vertikalen Blickwinkel zu vergrößern. Das Drehen des Kameramoduls um 90° ist dabei notwendig. HINWEIS: Diese Funktion ist nur im TRUE WDR Modus AUS und 2X verfügbar.
  • Seite 38: Bild

    7.7.2 Bild Für viele Optionen besteht die Möglichkeit unterschiedliche Werte für den Tag- und Nachtmodus anzuwenden. Schalten Sie bei der Konfiguration entsprechend um. 7.7.2.1 Bildparameter Helligkeit, Sättigung, Farbton, Kontrast, Schärfe: Passen Sie diese Werte an die Umgebungsverhältnisse an. 7.7.2.2 Belichtung...
  • Seite 39: Blc

    Im TRUE WDR Modus 2X und 3X werden die Belichtungseinstellungen komplett automatische eingestellt. Ist dieser Modus deaktiviert so können entweder die Werte für die kürzeste und längste Belichtung eingestellt werden, oder die Belichtungszeit und Verstärkung wird auf einen Wert fixiert. Anti-Flicker: Aktivieren Sie diese Funktion falls im Videobild Flickern zu erkennen ist.
  • Seite 40: Weißabgleich

    7.7.2.4 Weißabgleich Modus: Wählen Sie zwischen verschiedenen Varianten des Weißabgleiches aus. Auto, Manuell, Fixiert, Innen, Außen, Fluoreszierendes Licht 7.7.2.5 Rauschunterdrückung Rauschunterdrückung: Funktion zur Reduktion von Rauschen im Bild. Je höher der Wert desto mehr Rauschen wird entfernt und umso statischer wirkt das Bild.
  • Seite 41: Ir Leds (Nur Nachtmodus)

    7.7.2.7 IR LEDs (nur Nachtmodus) IR LEDs: Bei Bedarf können die IR LEDs im Nachtmodus deaktiviert werden (z.B. bei Installation hinter einer Glasscheibe, oder bei Einsatz von externen IR Scheinwerfern) 7.7.3 Tag/Nacht Umschaltung Modus: Wählen Sie eine Methode für die Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus. Auto: Automatische Umschaltung entsprechend der Lichtverhältnisse Tag: Die Kamera bleibt im Tagmodus.
  • Seite 42: Osd

    dass die Farben speziell bei Einsatz von Infrarotbeleuchtung falsch dargestellt werden. Es können aber Unterschiede von Farben festgestellt werden. 7.7.4 OSD Text: Blendet den konfigurierbaren Kameranamen im Livebild ein. Aktivieren: Aktivieren der Textdarstellung im Livebild Text: Eingabe des Textes. Max. 16 Zeichen. Größe: Textgröße in 3 Stufen einstellbar Position:...
  • Seite 43: Privatzonenmaskierung

    7.7.5 Privatzonenmaskierung Eine Privatzone kann einen Bereich im Videobild verdecken, um die Privatsphäre zu schützen. Eine Privatzone wird schwarz dargestellt. Hinzufügen: Über die grüne Schaltfläche „+“ können bis zu 8 Privatzonen konfiguriert werden. Bereich verändern/verschieben im Videobild: Eine Privatzone kann über die markierten Eckpunkte mit der Maus in Größe und Position verändert werden.
  • Seite 44: Audio

    eine gewünschten Videoqualiät. Maximale Bitrate: Nutzt die Bandbreite variabel aber mit einem Grenzwert entsprechend eine gewünschten Videoqualität. Bitrate: Wählen Sie die Bandbreite aus, die im Durchschnitt maximal verwendet werden soll. Kurzzeitig kann diese Bitrate bei entsprechenden Bildveränderungen überschritten werden. DynGOP: Aktiviert die dynamische Einstellung des Group-Of-Pictures Wertes.
  • Seite 45: Speicherung

    Speicherung 7.9.1 NAS Servername: Für das Hinzufügen eines NAS Speicherortes drücken Sie zuerst auf die grüne Schaltfläche "+". Vergeben Sie einen Titel für den Speicherort. Server Adresse: Dies kann eine IP Adresse im lokalen Netzwerk oder ein Domänenname sein. Serverpfad: Angelegter Order am Server (Beispiel Synology: "Aufnahme"...
  • Seite 46: Ftp

    7.9.2 FTP Name: Für das Hinzufügen eines FTP Speicherortes drücken Sie zuerst auf die grüne Schaltfläche "+". Vergeben Sie einen Titel für den Speicherort. Adresse: Dies kann eine IP Adresse im lokalen Netzwerk oder ein Domänenname sein. Port: FTP Serverport Pfad: Zusätzliche Unterordner am FTP Server Benutzername:...
  • Seite 47: Microsd Karte

    7.9.3 microSD Karte Hinweis: Im oberen Bereich diese Seite kann eine Daueraufzeichnung auf microSD Karte konfiguriert werden. Diese Aufnahmen können in der WIEDERGABE-Seite betrachtet oder exportiert werden. Aktivieren: Aktivieren Sie hier die microSD Kartenfunktion Zeitplan: Verwenden Sie den 24 Stundenzeitplan oder konfigurieren Sie einen Zeitplan unter Konfiguration/Zeitpläne.
  • Seite 48 Über die Filterfunktion können Zeitbereich und Medium eingegrenzt werden. Markiern Sie die gewünschten Dateien und drücken Sie die Schaltfläche „Downlaod“. Die markierten Dateien werden als ZIP Paket von der microSD Karte auf den PC heruntergeladen.
  • Seite 49 Wiedergabe / Export von Videodaten über die Seite „WIEDERGABE“ Ereignisse der Detektoren werden in der Daueraufnahme mit einer individuellen Farbe markiert. Die Daueraufnahme muss dafür ebenfalls aktiviert sein. Folgende Farben stellen bestimme Aufnahmetypen dar: Blau: Daueraufnahme Grün: Bewegungserkennung Rot: Alarmeingang Gelb: Tripwire Detection Cyan:...
  • Seite 50 Startzeitpunkt 2) Drücken Schaltfläche der Clip-Funktion 3) Verschieben Sie nun die Suchleiste um einen gewünschten Zeitbereicht. Dieser Bereich wird unter Wiedergabeleiste verschiedenfarbig markiert. 4) Drücken Sie im Anschluss die Schaltfläche „Download“ Die Videodatei wird als ZIP-komprimierter Ordner heruntergeladen.
  • Seite 51: Zeitpläne

    7.10 Zeitpläne Ein Zeitplan (24h) ist bereits vorprogrammiert. Über die grüne Schaltfläche "+" können bis zu 4 weitere Zeitpläne hinzugefügt werden. Diese finden Anwendung bei der Ereignisprogrammierung oder bei der Tag-/Nachtumschaltung. Zeitplan konfigurieren: Vergeben Sie einen Namen und markieren Sie die gewünschten aktiven Zeitbereiche (30 Min.
  • Seite 52: Human Detection

    können in Größe und Position im Vorschauvideo konfiguriert werden. Schwellwert / Empfindlichkeit: Empfindlichkeit: Bestimmt die nötige Intensität der Pixeländerung. Je höher der Wert desto weniger Pixeländerungen sind nötig, um Bewegung auszulösen. 7.11.2 Human Detection Der Human Detector kann die Form eines Menschen erkennen und eine Aktion auslösen. Dieser Detektor kann nur aktiviert werden, die Erkennung erfolgt im gesamten Videobild.
  • Seite 53: Tripwire Detection

    7.11.3 Tripwire Detection Virtuelle Linie hinzufügen: Über die grüne Schaltfläche "+" können bis zu 4 virtuelle Linien für die Erkennung hinzugefügt werden. Die Linien können in Größe und Position im Vorschauvideo konfiguriert werden. Die gelbe Markierung im Videovorschaubild zeigt an, wie groß ein zu detektierendes Objekt mindestens sein muss.
  • Seite 54: Alarmeingang

    Schwellwert: Nötige Objektgröße zum Auslösen eines Alarms. Je größer der Wert desto größer muss das überquerende Objekt sein. Dauer vor Ereignissignalisierung: Dauer in Sekunden, bevor ein Ereignis durch ein eingedrungenes Objekt ausgelöst wird. 7.11.5 Alarmeingang Alarmeingang aktivieren: Der Alarmeingang muss vor Verwendung aktiviert werden. Auslösezustand: Konfigurieren Sie den Eingang entweder als Schließer oder Öffner (Brücke zwischen DI/IN und GND).
  • Seite 55: Selbstdiagnose

    7.11.6 Selbstdiagnose SD-Kartenfehler: Ein Fehler der SD-Karte kann als Ereignisauslöser im Ereignis Manager verwendet werden. Netzwerkfehler: Der Ausfall der Netzwerkverbindung kann detektiert werden. Für die Verwendung dieses Detektors muss die Kamera separat mit Spannung versorgt werden (kein PoE). Neustart: Nach einem Neustart der Kamera kann ein Ereignis ausgelöst werden. Überbelichtung: Eine Überbelichtung der Kamera durch plötzliche Helligikeit kann detektiert werden.
  • Seite 56: Zählstatistik

    Audio Detection aktivieren: Ein Überschreiten eines bestimmten Geräuschpegels kann ein Ereignis auslösen. Hierfür muss zuerst der Audioeingang aktiviert und mit einer Signalquelle beschaltet werden (Line-Level). 7.11.6 Zählstatistik Auf dieser Seite können die Zählstatistiken für die Detektoren Intrusion Detection und Tripwire Detection pro Tag eingesehen werden.
  • Seite 57: Ausgänge

    7.12 Ausgänge 7.12.1 Alarmausgang Alarmausgang aktivieren: Der Alarmausgang muss als erstes für die Verwendung aktiviert werden. Auslösezustand: Im Alarmzustand ist der Alarmausgang entweder geschlossen oder offen, je nach Anwendung. Die Dauer des Zustandes kann definiert werden. 7.13 Benutzer Benutzertypen: Es existieren drei Benutzertypen: installer, master und user. Der "installer"...
  • Seite 58: E-Mail

    7.14 E-Mail Hinweis: Für den Test der Einstellungen muss zurvor unter System/Kontakte ein Kontakt mit E-Mail Adresse angelegt werden. Es kann ein E-Mail Konto zum Versenden von E-Mails eingerichtet werden (SMTP).
  • Seite 59: Ereignis Manager

    Name: Vergeben Sie einen Namen für das Konto. Dieser Eintrag erscheint später bei der Auswahl im Ereignis Manager. Server Adresse: Angabe des SMTP Postausgangsservers des E-Mail Kontos. Authentifizierung: Zur korrekten Authentifizierung sind Verschlüsselungstyp (meist TLS), Benutzername (meinst die E-Mail Adresse des Versendekontos) und Kennwort für das E-Mail Konto nötig.
  • Seite 60 Der periodische Auslöser kann eine Ereignisregel in einem bestimmen Intervall (1 ~ 1440 Min.) aktivieren. Aktion: Aktionen können folgende sein: NAS: Netzlaufwerk (z.B. Synolgoy NAS). Auswahl eines zuvor eingerichteten NAS ist nötig. FTP Server: Ein lokaler FTP Server oder ein FTP Server im Internet. Auswahl eines zuvor eingerichteten FTP Servers ist nötig.
  • Seite 61: Wartung Und Reinigung

    8. Wartung und Reinigung 8.1 Funktionstest Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z. B. Beschädigung des Gehäuses. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern. Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn ...

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