Start (Taste auf der Steuerung)
1. Starten und Stoppen des Antriebs
2. Steuert den Antrieb während der Lernfunkti-
on (siehe Menü).
Beleuchtung intern 230 V / 40 W E14
Einstellen der Beleuchtungszeit siehe Menü-
punkt L
Steckplatz Funkempfänger
10-poliger MOLEX-Stecksockel.
Softlauf
Vor Erreichen der Endlagen und Zwischen-
stops wird die Softdrehzahl aktiviert. Hierdurch
erfolgt ein optimales, rüttelfreies Starten und
Stoppen des Tores.
Optionsmodul: Ampelanschluss Kl. 11- 14
2 Relais (rot, grün) für die Ampelsteuerung
vorgesehen
rot :
Kl.11(PH)
grün : Kl. 13(PH)
Kl.12(N)
Die Vorwarnzeit für Öffnen und Schließen ist
durch Menüpunkt H Vorwarnzeit einstellbar.
Über Menüpunkt b Unterpunkt 6 kann die rote
Ampel in Dauerlicht oder Blinklicht umgeschal-
tet werden. Nach einem Spannungsausfall bei
aktivierter Ampelsteuerung wird der alte Zu-
stand der Ampelsteuerung wiederhergestellt.
Im Zustand Vorwarnen bei Netzwiederkehr
entfällt die Vorwarnzeit.
Funktionsablauf der Ampelsteuerung
Öffnen:
1. Tor ist geschlossen
2. Startimpuls
3. Vorwarnzeit läuft: Ampel blinkt oder bringt
Dauerrot (je nach Einstellung)
4. Tor öffnet: Ampel Dauerrot
5. Tor offen: grüne Ampel leuchtet
Schließen:
1. Tor ist offen
2. Startimpuls oder Autozulauf
3. Vorwarnzeit läuft: Ampel blinkt oder bringt
Dauerrot (je nach Einstellung)
4. Tor schließt: rote Ampel Dauerrot
5. Tor geschlossen: Ampel aus
3.6.3 Einstellungen vornehmen
Die Menüstruktur der verschiedenen Einstell-
möglichkeiten finden Sie in Abb. 25 dargestellt.
Nach dem Drücken der Taste Menü (ca. 5
sec.) erreichen Sie die Menüfunktionen. Mit
Hilfe der Scroll-Taste springen Sie von einem
Menüpunkt bzw. Einstellwert zum nächsten. Ist
der gewünschte Menüpunkt bzw. Wert in der
Anzeige erreicht, muss dieser mit der Enter-
Taste bestätigt werden. Zum Verlassen des
Menüs mit der Scroll-Taste bis zum Menüpunkt
E weiterblättern und mit der Enter-Taste bestä-
tigen.
S 401
Kl. 14(N)
- 15 -
3.6.3.1 Einstellen Kraft und Weg
Zur Inbetriebnahme des Garagentorantriebs ist
unbedingt ein einmaliges Einlernen der Kraft
und des Weges (Menüpunkt P) notwendig.
Befolgen Sie die einzelnen Schritte wie in Abb.
25 (linke Seite) dargestellt.
Die Endlagen sowie die an den verschiedenen
Punkten des Torwegs benötigte Kraft werden
bei der Lernfahrt durch Messung des Hallsen-
sors definiert und abgespeichert.
Nach erfolgtem Lernvorgang sollte eine Test-
fahrt durchgeführt werden.
ACHTUNG: Es muss sichergestellt werden,
dass die dynamische Schließkraft 400 N nicht
überschreitet!
Bei der Lernfahrt findet keine Auswertung von
Lichtschranke und Überlast statt !
Eine durch Notstop, Pulsdauerüberschreitung
(z.B. Anschluss Impulsgeber fehlt) oder Start-
taste abgebrochene Lernfahrt muss komplett
wiederholt werden.
Manuelle Anpassung der Kraftwerte:
Sollte sich bei der durchgeführten Testfahrt er-
geben, dass die Kraft des Antriebs noch ange-
passt werden muss, kann dies über den Me-
nüpunkt F (Abb. 25, rechte Seite) erfolgen.
ACHTUNG: Es muss sichergestellt werden,
dass die dynamische Schließkraft 400 N
nicht überschreitet!
3.6.3.2 Individuelle Einstellungen
Über die Menüpunkte F bis b (Abb. 25, rechte
Seite) können weitere individuelle Einstellun-
gen vorgenommen werden:
Menüpunkt F: Einstellung des Abschaltkraft-
wertes an der Hauptschließkante des Tores
(Werkseinstellung 5)
Menüpunkt H: Einstellung Vorwarnzeit Option
Ampel, nur aktiv, wenn Ampelmodul gesteckt
und b3 nicht aktiv (Werkseinstellung 4 sec.)
Menüpunkt A: Einstellung Autozulaufzeit, nur
möglich, wenn Menüpunkt b3 aktiv (Werksein-
stellung 10 sec.)
Menüpunkt U: Einstellung Autozulauf Vor-
warnzeit, nur möglich, wenn Menüpunkt b3 ak-
tiv (Werkseinstellung 4 sec.)
Menüpunkt L: Einstellung Beleuchtungszeit
(Werkseinstellung 180 sec.)
Menüpunkt b: Binärzusatzfunktionen
1. Reversierung (0: voll, 1: 10 cm)
2. Softlauf (0: 7 cm, 1: 15 cm)
3. Autozulauf (0: inaktiv, 1: aktiv)
4. Lichtschranke (0: inaktiv, 1: aktiv)
5. Sicherheitsleiste (0: inaktiv, 1: ak-
tiv)
6. Warnlampe (0: Blinken, 1. Dauer-
licht)
7. Werkseinstellung laden
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