Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Bestimmung Von Datenprotokollorten - Land Lancom 4 Benutzerhandbuch

Inhaltsverzeichnis
Lancom 4
Automatische Datenerfassung
Die automatische Datenerfassung gestattet es, die Anzahl der benötigten
Protokolle und die Häufigkeit ihrer Erstellung anzugeben. Die Protokolle lassen
sich speichern oder können nach ihrer Erstellung ausgedruckt werden.
Beispiel
Durch die Protokollierung der Gasmesswerte in Abständen von 10
Sekunden (PROTOKOLLINTERVALL) für die Dauer von 2 Minuten
(PROTOKOLLZEITRAUM) werden 12 Datenprotokolle generiert.
Einrichtung der automatischen Datenerfassung
1)
Vom Hauptmenü die Option Einstellungen auswählen.
Der Bildschirm „Einstellungen" wird angezeigt.
2)
Die Option Datenprotokoll auswählen.
3)
Den erforderlichen Protokollintervall auswählen – die Zeitdauer zwischen
den Datenprotokollen. Diese Zahl kann zwischen 10 und 1800 Sekunden
liegen und bestimmt die Anzahl der erstellten Datenprotokolle.
4)
Den erforderlichen Protokollzeitraum auswählen – die Gesamtzeitdauer,
während der alle Datenprotokolle gespeichert werden. Sie kann zwischen 1
und 180 Minuten umfassen.
5)
Zunächst zur Option Protokolltyp scrollen. Dann die Links-/Rechts-Tasten
verwenden, um die Option Automatisch auszuwählen.
6)
Die erforderliche Protokollausgabe-Option für die protokollierten Daten
auswählen:
Datei – Datenprotokolle werden im Speicher abgelegt und lassen sich
später aufrufen.
Drucker – Datenprotokolle werden nach ihrer Erstellung ausgedruckt.
Die Datenprotokolle werden nicht gespeichert. Der
Protokollintervall muss für den Direktdruck auf 30
Sekunden oder länger eingestellt sein.
Verwendung der automatischen Datenerfassung
1)
Die Sonde anschließen.
2)
Eine der Messungsschaltflächen drücken
3)
Die Eingabetaste drücken, um die automatische Datenerfassung zu starten
4)
Nach Ablauf des Protokollierungszeitraumes wird die Datenerfassung
automatisch gestoppt.
5)
Nach Abschluss der automatischen Datenprotokollierung kehrt die
Datenprotokollierung in den manuellen Modus zurück.

7.2 Bestimmung von Datenprotokollorten

Bei der Bestimmung von Ortsmarkierungen für Datenprotokolle wird für jeden Ort
eine separate Protokolldatei erstellt.
Bei Ortsmarkierungen handelt es sich um benutzerdefinierte Namen von
Messorten. Sie gestatten die Bezeichnung des Ortes, wo eine protokollierte
Messung vorgenommen wurde (z. B. „Schornstein Nr. 3" oder „Koksofen
Ostseite"). Es lassen sich bis zu 20 Ortsmarkierungen definieren.
Seite 20
Benutzerhandbuch
oder
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis