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Datenflusskontrolle (Handshaking); Hardware-Datenflusskontrolle (Rts/Cts) - Insys Icom I-Modul Modem 3.1 Pro Handbuch

Inhaltsverzeichnis
Funktionen
6.5

Datenflusskontrolle (Handshaking)

Die Datenflusskontrolle sorgt dafür, dass der Datentransfer unterbrochen wird,
sobald der Puffer des Modems einen bestimmten Füllstand übersteigt. Es gibt zwei
Möglichkeiten der Datenflusskontrolle: Über die Steuerleitungen RTS und CTS oder
über in den Datenstrom eingefügte Steuerzeichen XON/XOFF.

6.5.1 Hardware-Datenflusskontrolle (RTS/CTS)

Die Hardware-Datenflusskontrolle funktioniert in zwei Richtungen. Das Modem
setzt beim Überschreiten des kritischen Pufferfüllstands die CTS-Leitung auf „low"
und signalisiert so der Applikation, den Datenfluss zu unterbrechen. Ist der Puffer
soweit entleert, dass das i-modul Modem 3.1 PRO wieder Daten entgegennehmen
kann, wird die CTS-Leitung auf „high" gesetzt. Die Applikation kann umgekehrt
dem i-modul Modem 3.1 PRO signalisieren, den Datenfluss zu unterbrechen. Dies
geschieht über die RTS-Leitung. Ist sie auf „low" gesetzt, unterbricht das Modem
dem Datentransfer zur Applikation. Die Applikation setzt sie auf „high", um Daten
vom i-modul Modem 3.1 PRO anzufordern.
Die Datenflusskontrolle mit RTS/CTS Behandlung ist standardmäßig aktiv.
Konfiguration mit AT-Befehlen
Um die Datenflusskontrolle einzuschalten
und die Art auf RTS/CTS zu stellen,
verwenden Sie
Um die Datenflusskontrolle abzuschalten,
verwenden Sie
20
i-modul Modem 3.1 PRO
AT&K3
AT&K0
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Diese Anleitung auch für:

I-modul modem 144/336/56k 3.1 pro

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