P a r a me t er
Standby-Funktion PID-Prozessregelung
Diese Funktion kann in Anwendungen, wie z. B. Druckerhöhungsanlagen, in denen mit der PID-
Prozessregelung auf eine bestimmte Prozessgröße geregelt wird und die Pumpe mit einer
„Minimal-Frequenz" (1.020) laufen muss, zu einer Energieeinsparung führen.
Da der Antriebsregler im Normalbetrieb bei sinkender Prozessgröße die Drehzahl der Pumpe senken, aber
nie unter die „Minimal-Frequenz" (1.020) fahren kann, besteht hiermit die Möglichkeit, den Motor zu
stoppen, wenn dieser für eine Wartezeit, die „PID-Standbyzeit" (3.070), mit der „Minimal-Frequenz" (1.020)
läuft.
Nachdem der Istwert um den eingestellten %-Wert, die „PID-Standby-Hysterese" (3.071), vom Sollwert
abweicht, wird die Regelung (der Motor) wieder gestartet.
Betriebsanleitung INVEOR M | DOC02298769-0000 | 2019-06 | V2.20 DE
Standby-Funktion PID-Regler
PID-Ausgangs-
frequenz
min. Frequenz
(1.020)
Standbyzeit (3.070)
PID-Fehler %
PID-Standby-
Hysterese (3.071)
Abb. 44: Standby-Funktion PID-Prozessregelung
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