Die Intelligenz im Kühlsystem
Management Information Control (MIC)
CE7.R23.2.43-de
Kühlstellenregler von Cool Expert haben international den anerkannt
höchsten Automatisierungsgrad. Der Kühlstellenregler MIC QKL e3 ist die
konsequente Weiterentwicklung der Multifunktionsregler KÜBATRON
QKL2B und T, die ebenfalls aus der Innovationsschmiede Cool Expert
stammen. MIC QKL e3 ist die ideale Lösung für alle Aufgaben in der
Gewerbekälte. Insbesondere besticht der
Handhabung und Einsatzvielfalt in Kühl- und Tiefkühl- Verkaufsgondeln,
sowie in Kühl- und Tiefkühlräumen. MIC QKL
Regler mit autoadaptiver Abtauerkennung zum energetisch richtigen
Zeitpunkt. Bei Leitungsverlängerung der Temperatursensoren erfolgt auch
über größere Distanzen automatisch eine Kompensierung des
Leitungswiderstandes durch Dreileiter-Messtechnik. Grundsätzlich
entfallen jegliche Einstell- und Justierarbeiten. Eine mit MIC QKL e3
ausgerüstete Kälteanlage wird durch einen wissensbasierten Algorithmus
Tag und Nacht ohne Unterbrechung geregelt und überwacht, erkennt
Änderungen des Betriebszustandes und führt die Anlage an den derzeit
e n e r g e t i s c h b e s t e n B e t r i e b s p u n k t . D a s P o t e n t i a l a n
Energiekosteneinsparung mit einem MIC QKL
Stand der Technik, nachweislich mindestens 20 %.
Raum- Temperaturregelung:
Je nach Anwendung eignet sich der MIC QKL e3 zur Ein- oder
Zweisensorregelung. Mit nur einem Temperatursensor im Kühler-Block, als
alleinige Führungsgröße, erfüllt MIC QKL
gleichen Aufgaben wie seine Vorgänger KÜBATRON QKL2B/T. Die
Zweisensorregelung, in Verbindung mit einem optionalen Netzwerkmodul und
einem Aufzeichnungsgerät, erfüllt die Hygieneverordnung zur Qualitätssicherung
des Kühlgutes nach HACCP (Erfassung der Raumtemperatur mit einem eigens
dafür vorgesehenen Sensor). Ebenso unverzichtbar ist die Zweisensorregelung
in Kühlmöbeln sowie im Fall einer Umluftabtauung.
Luftkühler-Ventilator-Management:
Vor Beginn des eigentlichen Kälteprozesses wird, durch gezielten Vorlauf des
Ventilators, die im Kühler-Block gespeicherte Energie (durch Reif- u. Eisbildung)
dem Kühlraum zugeführt. Diese von Cool Expert patentierte Luftkühler-Ventilator-
Steuerung wurde auch unter dem Namen Latentwärmenutzung bekannt. Reif- u.
Eisbildung an den Lamellen des Luftkühlers werden durch den Effekt der
Sublimation abgebaut. Die Abtauvorgänge reduzieren sich gegenüber dem Stand
der Technik erheblich. Ein weiterer Nutzen des Sublimationseffektes ist, den zu
kühlenden Waren weniger Feuchtigkeit zu entziehen. Die relative Luftfeuchtigkeit
wird um mindestens 10 % angehoben. Um den Abriss von Wassertropfen zu
e3
durch seine einfache
e3
ist ein selbstoptimierender
e3
beträgt, gegenüber dem
e3
mit seiner Einsensorregelung die
MIC QKL e3
Temperaturregelung
Zum Nutzen des Kunden
im Einklang mit der Umwelt
Cool Expert GmbH
Besenacker 14
D-35108 Allendorf
Montage und Bedienungsanleitung
verhindern, erfolgt der Start des Kühler-Ventilators nach jedem Abtauvorgang
temperatur- und zeitverzögert.
Abtauerkennung:
!
Adaptiv Dynamische Detektion (ADD) Die Abtauerkennung erfolgt zum
energetisch richtigen Zeitpunkt nach dem Prinzip der Leistungsmessung. Hierzu
sind zwei Sensoren (Lufteintritts- und Kühler-Blocktemperatur) zwingend
erforderlich. Bei einem Leistungsverlust des Kühlers von größer 5 % durch Reif-
u. Eisbildung wird automatisch ein Abtauvorgang eingeleitet.
!
Last Integrale Detektion (LID) Hier erfolgt die Abtauerkennung ähnlich wie im
zuvor beschriebenen ADD-Verfahren, jedoch unter Berücksichtigung der zu
erwartenden mittleren Feuchtbelastung. Im Fall der Einsensorregelung ist nur
die LID-Abtauerkennung möglich. Bei der Zweisensorregelung kann dieses
Verfahren ebenfalls konfiguriert werden.
Abtaumanagement:
Ein patentiertes, autoadaptives Abtaumanagement regelt die elektrische
Abtauheizung, die Umluftabtauung, sowie die Heißgasabtauung. Die
Abtauendtemperatur wird autoadaptiv berechnet. Der Wärmegehalt des
jeweiligen Abtaumediums bildet die Berechnungsgrundlage zur Bestimmung der
Abtauendtemperatur. Eine Abtropfzeit nach Beendigung des Abtauvorgangs ist
obligatorisch. Bei Elektroabtauung kann die Abtauendtemperatur auch manuell
eingestellt werden.
Störmanagement:
Ein autoadaptives Frühwarnsystem überwacht die Leistung des Kühlers und prüft
ständig die Kälteanlagenverfügbarkeit. Im Störfall erfolgt eine Meldung. Bis zu 14
Störfälle werden in einem einzigartigen Diagnosesystem dokumentiert.
Zwei frei konfigurierbare Digitaleingänge lassen sich für unterschiedliche
Aufgaben beschalten:
Einstellbare Abschaltzeit und Einschalttemperatur der Kälteanlage bei
Türöffnungen, einstellbare Sollwertanhebung oder Absenkung mit bzw. ohne
Abtauunterdrückung, externe Abtauunterdrückung, bzw. externe Abtau-
anforderung, externe Standby-Schaltung, z.B. bei Lastabwurf, Abtauverriegelung
oder externer Kälteanforderung.
Kommunikation:
Optionales Netzwerkmodul als Kommunikationsschnittstelle zur
Datenübertragung in beide Richtungen. In Verbindung mit dem MIC EEC
Datenlogger kann so eine Fernüberwachung mit Alarmmanagement aufgebaut
werden. Die Qualitätssicherung nach HACCP ist dann ebenfalls möglich.
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Fax +49 (0) 6452 9290 290
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