BROTJE WGB 20 H Bedienungsanleitung

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Deutschland
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Bedienungsanleitung
Gas-Brennwertkessel
WGB 15 – 38 H

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  Inhaltszusammenfassung für BROTJE WGB 20 H

  • Seite 1 Deutschland Bedienungsanleitung Gas-Brennwertkessel WGB 15 – 38 H...
  • Seite 2 Sehr geehrter Kunde, Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes. Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Verwendung des Produkts sorgfältig durch und heben Sie es zum späteren Nachlesen an einem sicheren Ort auf. Um langfristig einen sicheren und effizienten Betrieb sicherzustellen, empfehlen wir die regelmäßige War­ tung des Produktes.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sicherheit ......................5 Allgemeine Sicherheitshinweise .
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 7.1.1 Reinigung ....................33 7.1.2 Wartungsvertrag .
  • Seite 5: Sicherheit

    1 Sicherheit Sicherheit Allgemeine Sicherheitshinweise Gefahr! Wenn Sie Gas riechen: 1. Keine offene Flamme verwenden, nicht rau­ chen, keine elektrischen Kontakte oder Schalter (Türklingel, Licht, Motor, Aufzug usw.) betäti­ gen. 2. Die Gaszufuhr schließen. 3. Die Fenster öffnen. 4. Die Räumlichkeiten verlassen. 5.
  • Seite 6 1 Sicherheit Gefahr! Vergiftungsgefahr! Verwenden Sie Kondenswasser niemals als Trink­ wasser! Kondenswasser ist nicht zum Verzehr für Mensch und Tier geeignet! Vermeiden Sie den Hautkontakt mit Kondens­ wasser. Vorsicht! Gefahr des Einfrierens! Bei Gefahr des Einfrierens die Heizungsanlage nicht abschalten, sondern mit geöffneten Heizkör­ perventilen mindestens im Schutzbetrieb weiter betreiben.
  • Seite 7 1 Sicherheit Gefahr! Der Austausch beschädigter Teile ist nur vom Hei­ zungsfachmann durchzuführen. Warnung! Gefahr der Beschädigung! Das Brennwertgerät darf nur in Räumen mit sau­ berer Verbrennungsluft aufgestellt werden. Auf keinen Fall dürfen Fremdstoffe wie z.B. Blüten­ staub durch die Ansaugöffnungen ins Geräteinne­ re gelangen! Bei starker Staubentwicklung, wie z.B.
  • Seite 8: Bestimmungsgemäße Verwendung

    1 Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Die Gas-Brennwertgeräte der Serie WGB sind als Wärme­ erzeuger in Trinkwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828 vorgesehen. Sie entsprechen der DIN EN 15502-1. 1.2.1 Empfehlungen Gefahr! Montage-, Einbau- und Wartungsarbeiten am Ge­ rät oder an der Anlage dürfen nur von qualifizier­ ten Fachkräften durchgeführt werden.
  • Seite 9: Pflichten Des Benutzers

    1 Sicherheit des Gerätes zur Sicherstellung seiner ordnungsgemä­ ßen Funktion hinweisen. Dem Benutzer alle Bedienungsanleitungen übergeben. 1.3.3 Pflichten des Benutzers Damit das System optimal arbeitet, müssen folgende An­ weisungen befolgt werden: Alle Anweisungen in den mit dem Gerät gelieferten An­ leitungen lesen und befolgen.
  • Seite 10: Über Dieses Handbuch

    2 Über dieses Handbuch Über dieses Handbuch Allgemeines Diese Anleitung richtet sich an den Benutzer des Heizkessels WGB. Ergänzende Dokumentation Hier eine Übersicht über die weiteren Dokumente, die zu dieser Heizungsan­ lage gehören. Tab.1 Übersichtstabelle Dokumentation Inhalt Gedacht für Technische Information Planungsunterlagen Planer, Heizungsfachmann, Be­...
  • Seite 11 2 Über dieses Handbuch Vorsicht! Gefahr von Sachschäden. Wichtig: Bitte beachten Sie diese wichtigen Informationen. Verweis: Bezugnahme auf andere Anleitungen oder Seiten in dieser Doku­ mentation. 7630625 - 04 - 05012018 WGB 15 – 38 H...
  • Seite 12: Technische Angaben

    3 Technische Angaben Technische Angaben Zulassungen 3.1.1 Anforderungen an den Aufstellungsraum Hinweis Der Aufstellungsraum muss trocken und frostfrei sein. Vorsicht! Keine Chlor- oder Fluorverbindungen in der Nähe des Heizkessels la­ gern. Sie sind teilweise korrosiv und können die Verbrennungsluft kontaminieren. Chlor- oder Fluorverbindungen sind in Aerosol- Sprays, Anstrichen, Lösungsmitteln, Reinigungsprodukten, Wasch­...
  • Seite 13: Herstellererklärung

    3 Technische Angaben 3.1.4 Herstellererklärung Die Einhaltung der Schutzanforderungen gemäß der Richtlinie 2014/30/EU zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) ist nur bei bestimmungsge­ mäßem Betrieb der Kessel gegeben. Die Umgebungsbedingungen gemäß EN 55014 sind einzuhalten. Ein Betrieb ist nur mit ordnungsgemäß montierter Verkleidung statthaft. Die ordnungsgemäße elektrische Erdung ist durch regelmäße Überprüfung (z.B.
  • Seite 14 3 Technische Angaben Modell WGB 15 WGB 20 WGB 28 WGB 38 (1) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteeinlass) für Brennwertkessel von 30°C, für Niedertemperatur­ kessel von 37°C und für andere Heizgeräte von 50°C. (2) Hochtemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur von 60°C am Heizgeräteeinlass und eine Vorlauftemperatur von 80°C am Heiz­ geräteauslass.
  • Seite 15: Produktbeschreibung

    4 Produktbeschreibung Produktbeschreibung Allgemeine Beschreibung 4.1.1 Allgemeine Beschreibung Der Kessel ist für gleitend abgesenkten Betrieb ohne festgelegte untere Temperatur konzipiert. Dadurch ist der Kessel sowohl für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser als auch Niedrig- und Passivenergiehäuser geeignet. Hauptkomponenten Abb.1 Übersichtszeichnung WGB 1 Bedienfeldklappe 2 Bedienfeld 3 Kurzanleitung im Einschub 4 Abgasstutzen mit Prüföffnungen...
  • Seite 16: Anzeigen

    4 Produktbeschreibung 4.3.2 Anzeigen Abb.3 Symbole im Display Heizen auf Komfort-Sollwert Heizen auf Reduziert-Sollwert Heizen auf Frostschutzsollwert Laufender Prozess Ferienfunktion aktiv Bezug auf Heizkreise Brenner in Betrieb (nur Kessel) Kühlen aktiv (nur Wärmepumpe) Verdichter in Betrieb (nur Wärmepumpe) Wartungsmeldung Fehlermeldung Informationsebene aktiv sRE081B Einstellebene aktiv...
  • Seite 17: Bedienung

    5 Bedienung Bedienung Ändern von Parametern Einstellungen, die nicht direkt über das Bedienfeld geändert werden, müs­ sen in der Einstellebene vorgenommen werden. Der grundsätzliche Programmiervorgang wird im Folgenden anhand der Ein­ stellung von Uhrzeit und Datum dargestellt. 1. OK-Taste drücken. Es werden die Menüpunkte der Ebene Endbenutzer angezeigt.
  • Seite 18: Vorgehen Bei Der Programmierung

    5 Bedienung Vorgehen bei der Programmierung Die Auswahl der Einstellebenen und Menüpunkte wird wie folgt durchge­ führt: 1. OK-Taste drücken. Es werden die Menüpunkte der Ebene Endbenutzer angezeigt. 2. Informationstaste ca. 3 s drücken. Es erscheinen die Einstellebenen. 3. Am Drehknopf die gewünschte Einstellebene wählen. Einstellebenen - Endbenutzer (E) - Inbetriebsetzung (I),...
  • Seite 19: Heizbetrieb Einstellen

    5 Bedienung 1. Heizungs-Notschalter einschalten. 2. Gasabsperrhahn öffnen. 3. Absperrventile öffnen. 4. Trinkwasser-Zufuhr öffnen. 5. Bedienfeldklappe öffnen und Betriebschalter am Bedienfeld des Kes­ sels einschalten. Mit den Standardeinstellungen kann der WGB ohne weitere Einstellungen in Betrieb genommen werden. Für die Einstellung z.B. eines individuellen Zeit­ programms bitte das Kapitel Bedienung beachten.
  • Seite 20: Komfort-Raumsollwert Einstellen

    5 Bedienung Wichtig: Für die Trinkwassererwärmung wird eine Einstellung zwischen 50 und 60°C empfohlen. Die Zeiten für das Trinkwasser werden im Zeitprogramm 4 / TWW eingestellt. Aus Komfortgründen sollte der Beginn der Trinkwassererwär­ mung ca. 1 Std. vor dem Beginn der Heizung liegen! Wichtig: Legionellenfunktion Jeden Sonntag bei der 1.
  • Seite 21: Einstellungen

    6 Einstellungen Einstellungen Parameterliste Verweis: Je nach Anlagenkonfiguration werden nicht alle in der Parameter­ liste aufgeführten Parameter im Display angezeigt. Um in die Einstellebenen Endbenutzer (Ebene "E" ) zu gelangen, drücken Sie die OK-Taste. Uhrzeit und Datum Prog.-Nr. Ebene Standardwert Stunden / Minuten 01:00 (h:min) Tag / Monat...
  • Seite 22 6 Einstellungen Zeitprogramm Heizkreis 4 / TWW Prog.-Nr. Ebene Standardwert Standardwerte Nein Nein | Ja Zeitprogramm Heizkreis 5 Prog.-Nr. Ebene Standardwert Vorwahl Mo - So Mo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So 1.
  • Seite 23 6 Einstellungen Kessel Prog.-Nr. Ebene Standardwert Sollwert Handbetrieb 2214 60 °C Fehler Prog.-Nr. Ebene Standardwert Meldung 6700 SW Diagnosecode 6705 FA Phase Störstellung 6706 Wartung/Sonderbetrieb Prog.-Nr. Ebene Standardwert Schornsteinfegerfunktion 7130 Aus | Ein Handbetrieb 7140 Aus | Ein Diagnose Erzeuger Prog.-Nr.
  • Seite 24: Parameter Einstellen

    6 Einstellungen Info Option Prog.-Nr. Ebene Standardwert Status Heizkreis 1 Status Heizkreis 2 Status Heizkreis 3 Status Trinkwasser Status Kessel Status Solar Status Feststoffkessel Status Pufferspeicher Status Schwimmbad Jahr Datum Uhrzeit Telefon Kundendienst (1) Die Anzeige der Infowerte ist abhängig vom Betriebszustand! Parameter einstellen 6.2.1 Uhrzeit und Datum einstellen...
  • Seite 25: Einheiten Einstellen

    6 Einstellungen 6.2.2 Einheiten einstellen Die Anzeige kann zwischen SI-Einheiten (°C, bar) und US-amerikanischen Einheiten (°F, PSI) gewählt werden. 1. OK-Taste drücken. => Es erscheint die Anzeige Endbenutzer. 2. Am Drehknopf den Menüpunkt Bedieneinheit aufrufen. 3. OK-Taste drücken. 4. Am Drehknopf "Einheiten" aufrufen (Prog.-Nr. 29). 5.
  • Seite 26: Zeitprogramme Kopieren

    6 Einstellungen 15. Nehmen Sie auf die gleiche Weise die Einstellungen für die Heizpha­ sen 2 und 3 vor. 16. Zum Einstellen weiterer Tage wieder Vorwahl Mo aufrufen und ent­ sprechende Tagesgruppe oder Tag wählen. Wichtig: Möchten Sie die Programmierung kontrollieren, verfahren Sie wie oben, in dem Sie jeden Tag einzeln abfragen.
  • Seite 27: Raumtemperatur-Sollwerte Einstellen

    6 Einstellungen 12. Am Drehknopf "Ende" aufrufen (Prog.-Nr. 643, 653, 663). 13. OK-Taste drücken. 14. Monat einstellen . 15. OK-Taste drücken. 16. Tag einstellen. 17. OK-Taste drücken. 18. Am Drehknopf "Betriebsniveau" aufrufen (Prog.-Nr. 648, 658, 668). 19. OK-Taste drücken. 20. Am Drehknopf Betriebniveau ( "Frostschutz" oder "Reduziert" ) aus­ wählen.
  • Seite 28: Heizkennlinie Einstellen

    6 Einstellungen Abb.5 Heizkennlinie 2,74 2,24 °C 1,74 1,24 0,76 0,24 °C RA-sRE036B AT Außentemperatur VT Vorlauftemperatur Wichtig: Die zum Erreichen einer bestimmten Raumtemperatur erforderliche Vorlauftemperatur wiederum ist abhängig von der Heizungsanlage und der Wärmedämmung des Gebäudes. Stellen Sie nun fest, dass die erzeugte Wärme nicht Ihren Bedürfnis­ sen entspricht, verändern Sie die Heizkennlinie.
  • Seite 29: Sommer-/Winterheizgrenze

    6 Einstellungen 2. Am Drehknopf wahlweise "Heizkreis 1" bis "Heizkreis 3" aufrufen. 3. OK-Taste drücken. 4. Am Drehknopf "Kennlinie Steilheit" aufrufen (Prog.-Nr. 720, 1020, 1320). 5. OK-Taste drücken. 6. Steilheit der Heizkennlinie einstellen. 7. OK-Taste drücken. 8. Durch Drücken der Betriebsarttaste Heizbetrieb die Programmierung verlassen.
  • Seite 30: Auslesen Der Betriebsdaten

    6 Einstellungen 8. Durch Drücken der Betriebsarttaste Heizbetrieb die Programmierung verlassen. Wichtig: xxxxxxxxxxxxxx Trinkwasser Push Automatischer Push: Wird z.B. außerhalb der Trinkwassererwär­ mung geduscht und warmes Wasser benötigt wird einmalig wie­ der auf den Trinkwasser-Nennsollwert geheizt. Manueller Push: Wird die Betriebsarttaste Trinkwasserbetrieb für min.
  • Seite 31 6 Einstellungen Anzeige Abhängig von Gesperrt z.B. Eingang H1 Anlagenfrostschutz Tab.4 Status-Tabelle Solar Folgende Meldungen sind bei Solar möglich: Anzeige Abhängig von Nicht vorhanden Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv Störung Kollektorfrostschutz aktiv Kollektor zu kalt Rückkühlung aktiv Rückkühlung via Kollektor aktiv Max Speichertemp erreicht Speicher bis zur Sicherheitstemp.
  • Seite 32 6 Einstellungen Anzeige Abhängig von Heizbetrieb Komfort Schaltprogramm, Betriebsart, Präsenz­ taste Ausschaltoptimierung Heizbetrieb Reduziert Schaltprogramm, Ferienprogramm, Be­ triebsart, Präsenztaste, H1 Raumfrostschutz aktiv Ferienprogramm, Betriebsart, H1 Sommerbetrieb Tages-Eco aktiv Absenkung Reduziert Schaltprogramm, Ferienprogramm, Be­ triebsart, Präsenztaste, H1 Absenkung Frostschutz Ferienprogramm, Betriebsart, H1 Raumtemp’begrenzung WGB 15 –...
  • Seite 33: Wartung

    7 Wartung Wartung Allgemeines 7.1.1 Reinigung Reinigen Sie das Gerät bei Bedarf von außen. Verwenden Sie dafür nur milde Reinigungsmittel, die die Beschichtung der Oberfläche nicht angreifen. Vorsicht! Die Reinigung des Inneren des Heizkessels darf nur von einem quali­ fizierten Fachhandwerker durchgeführt werden. 7.1.2 Wartungsvertrag Gefahr!
  • Seite 34: Wartungsmeldung

    7 Wartung Wartungsmeldung Erscheint im Display das Wartungszeichen , liegt eine Wartungsmeldung vor oder die Heizungsanlage befindet sich im Sonderbetrieb. 1. Informationstaste drücken. Weitere Angaben werden angezeigt. Verweis: Wartungscode-Tabelle Wichtig: Die Wartungsmeldung ist in der werkseitigen Einstellung nicht aktiv. 7.2.1 Wartungscode-Tabelle Wartungscode Wartungsbeschreibung...
  • Seite 35 7 Wartung 6. Erst KFE-Hahn öffnen, dann Wasserhahn langsam aufdrehen. Der Wert sollte zwischen 1,0 und 2,5 bar liegen. 7. Erst Wasserhahn zudrehen, dann KFE-Hahn schliessen . 8. Wasserschlauch entfernen. 9. Schutzkappe wieder auf KFE-Hahn aufsetzen. 10. Am Betriebsschalter den WGB wieder einschalten. 11.
  • Seite 36: Fehlerbehebung

    8 Fehlerbehebung Fehlerbehebung Fehlermeldung Erscheint im Display das Fehlerzeichen , liegt in der Heizungsanlage ein Fehler vor. 1. Informationstaste drücken. Weitere Angaben zum Fehler werden angezeigt Verweis: Fehlercode-Tabelle 8.1.1 Fehlercode-Tabelle Nachfolgend ein Auszug der Fehlercode-Tabelle. Bei weiteren angezeigten Fehlercodes bitte den Heizungsfachmann verständigen. Fehler- Fehlerbeschreibung Erläuterungen/Ursachen...
  • Seite 37: Fehlersuche

    8 Fehlerbehebung Fehlersuche Störung Ursache Lösung Das Gas-Gerät startet nicht. Keine Spannung am Gas-Gerät. Betriebsschalter am Gas-Gerät, Hauptschalter und Sicherung überprüfen. Keine ausreichende Gaszufuhr. Hauptabsperrhahn und Gasabsperrvorrich­ tung am Gas-Gerät überprüfen und ggf. wei­ ter öffnen. Keine Wärmeanforderung durch Hei­ Betriebsartenwahlschalter auf AUTO? zungsanlage und Trinkwasser.
  • Seite 38: Außerbetriebnahme

    9 Außerbetriebnahme Außerbetriebnahme Geräte außer Betrieb nehmen 9.1.1 Heizungswasser ablassen Warnung! Das Wasser der Zentralheizungsanlage kann immer noch heiß sein. Vorsicht! Beschädigung des Sicherheitsventils! Das Sicherheitsventil nicht verwenden, um den Heizkreislauf zu entleeren, da hierdurch die Funktion des Sicherheitsventils beeinträchtigt werden kann! 1.
  • Seite 39: 10 Entsorgung

    10 Entsorgung 10 Entsorgung 10.1 Entsorgung/Recycling 10.1.1 Verpackung Im Rahmen der Verpackungsverordnung stellt BRÖTJE lokal Entsorgungs­ möglichkeiten zum fachgerechtem Recycling der gesamten Verpackung für das Fachunternehmen bereit. Aus Umweltgesichtspunkten wurde die Verpa­ ckung so definiert, dass Sie zu 100% der Wiederverwertung zugeführt wer­ den kann.
  • Seite 40: 11 Umweltschutz

    11 Umweltschutz 11 Umweltschutz 11.1 Energiespartipps 11.1.1 Allgemeines Die Wärmeerzeuger der Firma BRÖTJE zeichnen sich durch sparsamen Ver­ brauch und bei regelmäßiger Wartung durch optimalen und energiesparen­ den Betrieb aus. Auch Sie können Einfluss auf den Energieverbrauch nehmen. Deshalb erhal­ ten Sie hier noch ein paar nützliche Tipps, wie Sie noch mehr sparen können.
  • Seite 41: Lüften

    11 Umweltschutz 11.1.5 Lüften Regelmäßiges Lüften beheizter Räume ist wichtig für ein angenehmes Raumklima und zur Vermeidung von Schimmelbildung an den Wänden. Wichtig ist aber auch das richtige Lüften, damit Sie nicht unnötig Energie und damit Geld verschwenden. Wichtig: Öffnen Sie das Fenster ganz, aber nicht länger als 10 min. So errei­ chen Sie einen ausreichenden Luftwechsel ohne Auskühlen des Raumes.
  • Seite 42: 12 Anhang

    12 Anhang 12 Anhang 12.1 ErP Informationen 12.1.1 Produktdatenblatt – Raumheizgeräte mit Heizkessel Tab.7 Produktdatenblatt für Raumheizgeräte mit Heizkessel Markenname – Produktname WGB 15 WGB 20 WGB 28 WGB 38 Klasse für die jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energie­ effizienz (A++ bis G) Wärmenennleistung (Prated oder Psup) Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz Jährlicher Energieverbrauch Schallleistungspegel L...
  • Seite 43: Anlagendatenblatt - Heizkessel

    12 Anhang 12.1.3 Anlagendatenblatt – Heizkessel Abb.6 Anlagendatenblatt für Heizkessel mit Angabe der Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz der Anlage Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffi zienz des Heizkessels ‘I’ Temperaturregler Klasse I = 1 %, Klasse II = 2 %, Klasse III = 1,5 %, Klasse IV = 2 %, Klasse V = 3 %, Klasse VI = 4 %, vom Datenblatt desTemperaturreglers Klasse VII = 3,5 %, Klasse VIII = 5 % Zusatzheizkessel...
  • Seite 44 12 Anhang Der Wert des mathematischen Ausdrucks: 26,73/Prated, wobei sich „Prated“ auf das Vorzugsraumheizgerät bezieht. Der Wert des mathematischen Ausdrucks 10,45/Prated, wobei sich „Prated“ auf das Vorzugsraumheizgerät bezieht. Tab.9 Gewichtung von Kesseln Psup / (Prated + Psup) II, Verbundanlage ohne Warmwasserspei­ II, Verbundanlage mit Warmwasserspeicher (1)(2) cher...
  • Seite 45: Index

    Index Index Lüften ........... 41 Absperrventil .
  • Seite 46 Index WGB 15 – 38 H 7630625 - 04 - 05012018...
  • Seite 47 © Copyright Alle technischen und technologischen Informationen in diesen technischen Anweisungen sowie alle Zeichnungen und technischen Beschreibungen bleiben unser Eigentum und dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung nicht vervielfältigt werden. Änderun­ gen vorbehalten.
  • Seite 48 August Brötje GmbH | 26180 Rastede | broetje.de 7630625 - 04 - 05012018...

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