Dell 2162DS Benutzerhandbuch

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Dell™ Remote Console Switch-
System
Benutzerhandbuch

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  Inhaltszusammenfassung für Dell 2162DS

  • Seite 1 Dell™ Remote Console Switch- System Benutzerhandbuch...
  • Seite 2 © 2012 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung dieser Dokumente ohne schriftliche Genehmigung von Dell Inc. ist strengstens verboten. In diesem Text verwendete Marken: Dell™ und das DELL Logo sind Marken von Dell Inc. Möglicherweise werden andere Marken und Markennamen in diesem Dokument verwendet, um auf Eigentümer dieser Marken und Namen oder deren Produkte zu...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Produktüberblick Merkmale und Vorteile Verringern des Kabelvolumen KVM-Switching-Funktionen Multi-Plattform-Support Echte serielle Fähigkeiten Lokale und Remote-Benutzeroberflächen Virtual Media- und Smart Card-fähige Switches Integrierte Weboberfläche Zugriff auf den Switch über ein standardmäßiges TCP/IP- Netzwerk Verschlüsselung Bildschirm Flash-aktualisierbar Gestufte Erweiterung Avocent-Management Software Plug-In Verschlüsselungsmodul gemäß...
  • Seite 4 Rack-Montage des RCS Sicherheitsvorkehrungen bei Rackbefestigung Installation des Dell ReadyRails™-Systems Installation des RCS Anschluss der RCS-Hardware Anschließen eines SIPs Hinzufügen eines gestuften Switches Kaskadieren mit Legacy-Switches Hinzufügen eines PEM (optional) Konfiguration des Remote Console Switches Einrichten des integrierten Webservers Verbinden mit der OBWI durch eine Firewall Überprüfen der Verbindungen...
  • Seite 5 Speichern und Wiederherstellen von RCS-Konfigurationen und RCS-Benutzerdatenbanken Netzwerkeinstellungen DNS-Einstellungen NTP-Einstellungen SNMP-Einstellungen Audit-Ereigniseinstellungen Einstellen von Ereignis-Zielen Ports –SIPs konfigurieren SIPs aktualisieren Stromverwaltungsgeräte-Einstellungen Zugehörige Zielserver und Netzanschlüsse Zusammenfassen von Stromausgängen zu Gruppen Standardausgangsnamen Zuweisen eines Ausgangsnamens Lokale Sitzungsseite am lokalen Port Einstellungen für die Benutzeroberfläche des lokalen Ports Modemeinstellungen Setup-Einstellungen –...
  • Seite 6 IP-Adressen der Avocent-Managementsoftware-Geräte LDAP Admin umgehen Aktive Sitzungen Schließen einer Sitzung Video Viewer-Fenster Ändern der Symbolleiste Starten einer Sitzung Sitzungs-Zeitlimit Fenstergröße Anpassen der Ansicht Aktualisieren der Anzeige Videoeinstellungen Zusätzliche Monitoranpassung Monitoreinstellungen am Zielgerät Automatische Monitoranpassung Testbild Anbieterspezifische Videoeinstellungen Farbeinstellungen Anpassen der Farbtiefe Kontrast und Helligkeit Rauschschwellen-Einstellungen Schwellenwerte für die Bilderkennung...
  • Seite 7 LDAP-Funktion für den RCS Die Struktur von Active Directory Domänencontroller-Computer Objektklassen Attribute Schemata-Erweiterungen Standardschema im Vergleich zum erweiterten Dell Schema Standardinstallation Konto für „Admin umgehen“ konfigurieren Konfigurieren von DNS-Einstellungen Konfigurieren der NTP-Einstellungen (Network Time Protocol) Konfigurieren der LDAP-Authentifizierungsparameter LDAP-Authentifizierung aktivieren...
  • Seite 8 Anmeldungs-Timeout Anzeigen von CA-Zertifikatsinformationen Konfigurieren von Gruppenobjekten Überblick über Active Directory-Objekte für das Standardschema 152 Überblick über Active Directory-Objekte für das erweiterte Dell Schema Konfigurieren von Active Directory mit Dell Schemata-Erweiterungen für den Zugriff auf den RCS Active Directory-Schema erweitern (optional) Dell-Erweiterung für das Snap-In „Active Directory-Benutzer und -...
  • Seite 9 Objekte zu einem Zuordnungsobjekt hinzufügen Zugriffssicherheit bei Konsolenumleitung Verwendung von Active Directory zur Anmeldung am RCS Anforderung zur Benennung von Zielgeräten für die LDAP- Implementierung Häufig gestellte Fragen (FAQ) Anhang A: Terminalbetrieb Menüoptionen im Boot-Menü der Konsole Optionen im Konsolenhauptmenü Anhang B: Verwenden von SIPs Portpinbelegung des ACS-Konsolenservers Cisco Portpinbelegung...
  • Seite 10 Anhang F: Sun Tastenemulation für Zusatztasten Anhang G: Technische Daten Anhang H: Technischer Kundendienst Inhalt | viii...
  • Seite 11: Produktüberblick

    Produktüberblick Die Dell 1082DS2162/4322DS/DS RCS (RCS) digitalen Tastatur-, Video- und Maus-(KVM)-over-IP- sowie seriellen Konsolen-Switches verbinden analoge und digitale Technologie für eine flexible, zentralisierte Steuerung von Servern im Rechenzentrum und vereinfachen Betrieb, Aktivierung und Wartung von Remote-Zweigstellen, für die keine ausgebildeten Bediener zur Verfügung stehen.
  • Seite 12: Verringern Des Kabelvolumen

    • Dual-Stack-IPv4 (DHCP) und IPv6 (DHCPv6 und statusfreie Auto- Konfiguration) für simultanen Zugriff • Zugriffsmöglichkeit auf Zielgeräte über 10/100/1000BaseT-LAN-Ports • ein Modem-Port, der V.34-, V.90- oder V.92-kompatible Modems unterstützt, die verwendet werden können, wenn eine Ethernet-Verbindung nicht verfügbar ist • FIPS Support Verringern des Kabelvolumen Mit stetig wachsenden Serverdichten stellt das Kabelvolumen immer noch eines...
  • Seite 13: Multi-Plattform-Support

    Multi-Plattform-Support Die für die Verwendung mit dem RCS erhältlichen Dell SIPs unterstützen PS/2-, USB-, USB-2 und USB2+CAC-Geräteumgebungen. Wenn diese Module in Verbindung mit OBWI eingesetzt werden, ist ein einfaches Wechseln zwischen Plattformen möglich. Zum Anschluss von Geräten an den RCS kann auch auf die Interoperabilität mit der intelligenten Verkabelung des Avocent®...
  • Seite 14: Integrierte Weboberfläche

    Virtual Media- und Smart Card-Lesegeräte können direkt an die USB-Ports des Switches angeschlossen werden. Darüber hinaus können Virtual Media- und Smart Card-Lesegeräte an alle Remote-Workstations angeschlossen werden, auf denen die Remote-OBWI, die Dell RCS-Software oder die Avocent- Managementsoftware ausgeführt wird und die über eine Ethernet-Verbindung an den Switch angeschlossen sind.
  • Seite 15: Verschlüsselung

    Informationen finden Sie unter „RCS-Firmware aktualisieren“ auf Seite 55. Gestufte Erweiterung Der RCS ermöglicht eine Stufung mit zusätzlichen Dell RCSs über jeden ARI- Port (Analog Rack Interface) am Switch. Die gestuften Switches werden genau wie andere Geräte angeschlossen. Mithilfe dieser zusätzlichen gestuften Einheiten können Sie bis zu 1024 Server in einem System verbinden.
  • Seite 16: Avocent-Management Software Plug-In

    Avocent-Management Software Plug-In Die Avocent-Managementsoftware kann in Verbindung mit dem Switch verwendet werden, um es IT-Administratoren zu ermöglichen, mit Remote- Zugriff über eine einzige, webbasierte Benutzeroberfläche auf Zielgeräte auf mehreren Plattformen zuzugreifen und diese zu überwachen und zu steuern. Nähere Informationen entnehmen Sie der Technischen Anleitung zur Avocent- Managementsoftware.
  • Seite 17 Verschlüsselungsebene ausgewählt ist, wird die Verschlüsselungsebene bei aktiviertem FIPS-Modus automatisch zu AES geändert. Bei aktiviertem FIPS- Modus werden diese Dateien über einen FIPS-kompatiblen Algorithmus, AES, gespeichert (bzw. wiederhergestellt). Wenn der FIPS-Modus deaktiviert wird, werden die Dateien der Benutzerdatenbank und zur Gerätekonfiguration, die als externe Dateien auf das Gerät gespeichert oder davon wiederhergestellt werden, über DES verschlüsselt (bzw.
  • Seite 18: Beispielkonfiguration

    Beispielkonfiguration Abbildung 1.1. Beispielkonfiguration für einen RCS Produktüberblick...
  • Seite 19: Sicherheitsvorkehrungen

    Die Stromversorgung Ihres Systems kann möglicherweise hohe Spannungen und Energiegefahrenquellen erzeugen, die Verletzungen verursachen können. Nur autorisierte Wartungstechniker dürfen Abdeckungen entfernen und auf Komponenten innerhalb des Systems zugreifen. Dieser Warnhinweis gilt für Dell™ Remote Console Switch, Dell™ PowerEdge™ Server und Dell PowerVault™ Speichersysteme.
  • Seite 20: Allgemeine Sicherheitshinweise

    • Dell Sicherheitsdatenblatt • Dell RTF regulatorisches technisches Datenblatt Allgemeine Sicherheitshinweise • Beachten und befolgen Sie die Wartungsbeschriftungen. • Warten Sie die Produkte nur gemäß den Anweisungen in der entsprechenden Systemdokumentation. • Das Öffnen und Entfernen von Abdeckungen, die mit einem dreieckigen Symbol mit Blitzzeichen gekennzeichnet sind, kann Sie möglicherweise...
  • Seite 21 einer feuchten Umgebung. Wird das System Feuchtigkeit ausgesetzt, sehen Sie im entsprechenden Abschnitt der Anleitung zur Störungsbeseitigung nach, oder nehmen Sie Kontakt mit einem qualifizierten Kundendienstmitarbeiter auf. • Verwenden Sie das Produkt nur mit zugelassenen Geräten. • Lassen Sie das Produkt abkühlen, bevor Sie Abdeckungen entfernen oder interne Komponenten berühren.
  • Seite 22: Lan-Optionen

    maximalen Amperestromstärkeleistung der Mehrfachsteckdose nicht überschreitet. • Schützen Sie Ihr System vor plötzlichen kurzzeitigen Stromversorgungsschwankungen durch die Verwendung eines Überspannungsschutzes, Spannungsstabilisierers oder einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). • Verlegen Sie alle System- und Stromkabel mit größter Sorgfalt. Verlegen Sie die Kabel so, dass man nicht darauf tritt oder darüber stolpert. Stellen Sie sicher, dass keine Gegenstände auf den Kabeln liegen.
  • Seite 23: Installation

    Installation Der RCS übermittelt KVM- und serielle Informationen zwischen Bedienern und mit dem Switch verbundenen Zielgeräten entweder über eine Ethernet- oder eine lokale Verbindung. Der RCS verwendet TCP/IP für die Kommunikation über Ethernet. Die beste Leistung wird durch die Verwendung eines dedizierten, geswitchten 100BaseT- oder 1000BaseT-Netzwerks erzielt.
  • Seite 24: Rcs-Schnelleinrichtung

    Anschlüssen an der Rückseite des RCS und führen Sie die Netzwerk-Konfiguration durch. Die IP-Adresse kann hier oder über die RCS- Software eingestellt werden. Zur einfacheren Konfiguration empfiehlt Dell die Verwendung einer statischen IP-Adresse. Geben Sie unter Verwendung des lokalen Ports alle Servernamen über die OBWI-Benutzeroberfläche ein.
  • Seite 25: Vor Der Installation

    Die RCS-Software sucht alle angeschlossenen RCSs und SIPs und zeigt deren Namen im Explorer an. HINWEIS: Neben Hinzufügen und Verwalten von Dell RCSs mithilfe der RCS-Software können Sie auch einige Avocent-Switches hinzufügen und verwalten. Stellen Sie die Eigenschaften und Gruppenserver nach Ihren Wünschen mit dem Explorer unter Aufstellungsort, Standort oder Verzeichnis ein.
  • Seite 26: Netzwerk-Setup

    Dell Sicherheitsdatenblatt • Dell RTF regulatorisches technisches Datenblatt Zusätzlich benötigte Teile: • Ein Dell SIP- oder Avocent IQ-Modul pro angeschlossenem Gerät • Ein CAT 5-Patchkabel pro angeschlossenem Gerät (bis zu 45 Meter) Optionales Zubehör: • V.34-, V.90- oder V.92-kompatibles Modem und Kabel •...
  • Seite 27: Rack-Montage Des Rcs

    Sie können den RCS entweder im Rackgestell oder direkt in einem 19 Zoll breiten, EIA-310-E-kompatiblen Rack (mit 4 Stützen, 2 Stützen oder Gewindebohrung) installieren. Das Dell ReadyRails™-System eignet sich für die Montage-Optionen 1-HE-Front-Rack, 1-HE-Heck-Rack und mit 2 Stützen. Das ReadyRails-System beinhaltet zwei separat verpackte Schienen-Bausätze und zwei Schienen, die bereits an den Seiten des RCS vorinstalliert sind.
  • Seite 28: Installation Des Dell Readyrails™-Systems

    • Das Gerät sollte nicht so installiert werden, dass die hintere Gehäuseplatte nach unten zeigt. Installation des Dell ReadyRails™-Systems Das ReadyRails-System ermöglicht Ihnen die einfache Konfiguration Ihres Racks für die Installation eines RCS. Das ReadyRails-System kann mithilfe der werkzeuglosen 1-HE-Methode oder mithilfe einer von drei möglichen verschraubten 1-HE-Methoden (bündig mit 2 Stützen, mittig mit 2 Stützen...
  • Seite 29 Abbildung 2.1. Werkzeuglose 1-HE-Konfiguration Richten Sie die Zapfen des vorderen Flanschs aus und befestigen Sie diese an der Vorderseite der vertikalen Stütze (Element 2). Wiederholen Sie diese Schritte für die zweite Schiene. Um die Schienen zu entfernen, ziehen Sie am Entriegelungsmechanismus jedes Flanschohrs (Element 3) und lösen Sie die einzelnen Schienen.
  • Seite 30 Verwendung am Rack auf. Die hinteren Flanschbeschläge müssen nicht entfernt werden. Abbildung 2.2. Konfiguration 2 Stützen bündig Befestigen Sie eine Schiene mithilfe von zwei Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) am Flansch der vorderen Stütze (Element 2). Schieben Sie den Haltebügel nach vorn in Richtung der vertikalen Stütze und befestigen Sie diesen mithilfe von zwei Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) am Stützenflansch (Element 3).
  • Seite 31 Wiederholen Sie diese Schritte für die zweite Schiene. Konfiguration 2 Stützen mittig Schieben Sie den Haltebügel nach hinten, bis dieser in seiner Position einrastet, und befestigen Sie diesen mithilfe von zwei Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) am Flansch der vorderen Stütze (Abbildung 2.3, Element 1).
  • Seite 32 Konfiguration Gewindebohrungsrack mit 4 Stützen Bei dieser Konfiguration müssen die Beschläge der Flanschohren von allen Seiten der ReadyRails-Baugruppen entfernt werden. Lösen Sie die beiden Schrauben von den beiden Flanschohren mit einem Torx™-Schraubendreher und entfernen Sie die Beschläge(Abbildung 2.4, Element 1).Bewahren Sie die Beschläge für die eventuelle zukünftige Verwendung am Rack auf.
  • Seite 33: Installation Des Rcs

    Abbildung 2.4. Konfiguration Gewindebohrungsrack mit 4 Stützen Installation des RCS Der Switch kann in den Konfigurationen 1-HE-Heck-Rack, 1-HE-Front-Rack, 1- HE mit 2 Stützen (bündig und mittig) und 0 HE montiert werden. Nachfolgend sehen Sie Beispiele für die Konfigurationen 1-HE-Heck-Rack, 1-HE Front-Rack und 0-HE.Für Konfigurationen vom Typ 1 HE mit 2 Stützen (bündig und mittig) können Sie den Switch ebenso in die Schienen schieben wie bei 4- Stützen-Konfigurationen.
  • Seite 34 Installation des 1-HE-Heck-Racks Setzen Sie die Enden der am Switch angebrachten Schienen in die ReadyRails-Baugruppe ein und drücken Sie den Switch in das Rack (Abbildung 2.5, Element 1). Abbildung 2.5. Installation des 1-HE-Heck-Racks Ziehen Sie die Rändelschraube jeder Switch-Schiene fest (Element 2). (Optional) Bringen Sie die Verblendung an den Schienen an der Vorderseite des Racks an und ziehen Sie die Rändelschrauben fest (Element 3).
  • Seite 35 Lösen Sie die Rändelschrauben und ziehen Sie die Switch-Baugruppe so weit aus dem Rack, bis die Anschläge erreicht sind. Die angebrachten Anschläge dienen zur Neupositionierung der Schienengriffe; sie sind nicht für die Durchführung von Wartungsmaßnahmen vorgesehen. Lokalisieren Sie die blauen Ösen an den Seiten der Switch-Schienen (Element 4).
  • Seite 36 Abbildung 2.6. Drehen der Switch-Schienen Drehen Sie jede Schiene um 180° (Element 2) und befestigen Sie diese anschließend wieder am Switch (Element 3). Informationen zur Montage und Demontage der Switch-Baugruppe in das bzw. aus dem ReadyRails-System entnehmen Sie der 1-HE-Heck-Rack Anleitung.
  • Seite 37 Führen Sie die Haken der Befestigungshalterung in die Bohrungen im Rack ein und drücken Sie diese nach unten, bis der blaue Knopf herausspringt und die Halterung verankert. Abbildung 2.7. 0-HE-Installation Zum Entfernen der Switch-Baugruppe drücken Sie den blauen Knopf (Element 3), um die Halterung zu lösen, und entnehmen Sie anschließend die Baugruppe aus den Stützen.
  • Seite 38: Anschluss Der Rcs-Hardware

    Anschluss der RCS-Hardware Das unten abgebildete Diagramm stellt eine mögliche Konfiguration für Ihre RCS-Hardware dar. Abbildung 2.8. Standard-RCS-Konfiguration Installation...
  • Seite 39 Tabelle 2.1: Beschreibung der Standard-RCS-Konfiguration Nummer Beschreibung Nummer Beschreibung Brückenkabel Externe Virtual Media Analoger Benutzer 8 Stromüberwachungsgerät Modem SIPs Telefonnetz Zielgeräte Netzwerk RCS (Abbildung: Modell mit 32 Ports) Digitaler Benutzer So schließen Sie den Switch an und schalten ihn ein: VORSICHT: Zur Vermeidung von Elektroschocks oder Schäden an Ihrem Gerät muss das Brückenkabel immer ordnungsgemäß...
  • Seite 40 • Der Wechselstromeingang ist die Haupt-Stromtrennung, um die Stromversorgung des Geräts zu unterbrechen. Bei Geräten mit mehr als einem Wechselstromeingang müssen alle Netzkabel abgezogen werden, um die Stromversorgung vollständig zu unterbrechen. • Dieses Gerät enthält keine Komponenten, die vom Benutzer gewartet werden müssen.
  • Seite 41: Anschließen Eines Sips

    HINWEIS: Die Leistungsfähigkeit Ihres Switches wird eingeschränkt, wenn eine Modemverbindung anstelle einer LAN-Verbindung verwendet wird. (Optional) Schließen Sie eine unterstützte PDU an den RCS an, indem Sie ein Ende eines CAT 5-Kabels mit dem PDU1-Port des Switches verbinden. Verbinden Sie das andere Ende mit der PDU. Schließen Sie die Netzkabel der Zielgeräte an die PDU an.
  • Seite 42 HINWEIS: Fahren Sie den RCS vor Wartungsarbeiten herunter. Ziehen Sie das Brückenkabel stets aus der Steckdose. HINWEIS: Zusätzlich zu den Dell SIPs kann der RCS auch über Avocent IQ-Module, einschließlich Sun- und serieller IQ-Module, an Geräte angeschlossen werden. Abbildung 2.9. SIP-Anschluss...
  • Seite 43: Hinzufügen Eines Gestuften Switches

    Tabelle 2.2: Beschreibungen für Abbildung 2.9 Nummer Beschreibung CAT 5 USB-Verbindung VGA-Anschluss So schließen Sie einen SIP mit einem UTP-Stecker an ein serielles Gerät an: Verbinden Sie den RJ-45-Anschluss des SIP mit dem seriellen Gerät. - oder - Schließen Sie den SIP an die Buchse eines RJ-45-auf-9-Pin-Adapters an. Schließen Sie den Adapter an den seriellen Port des seriellen Geräts an.
  • Seite 44 jedes gestuften Switches angeschlossen. Jeder gestufte Switch kann dann an ein Gerät mit SIP oder Avocent IQ-Module angeschlossen werden. So stufen Sie mehrere Switches: Schließen Sie ein Ende eines UTP-Kabels an einen Zielgeräte-Port am Switch an. Schließen Sie das andere Ende des UTP-Kabels an den ACI-Port auf der Rückseite des gestuften Switches an.
  • Seite 45 Abbildung 2.10. Stufen des RCS mithilfe eines UTP-Analog-Switches Tabelle 2.3: Beschreibungen für Abbildung 2.10 Nummer Beschreibung Lokaler Benutzer ARI-Anschluss UTP-Verbindung ACI-Anschluss Installation...
  • Seite 46: Kaskadieren Mit Legacy-Switches

    Kaskadieren mit Legacy-Switches So fügen Sie einen Legacy-Switch hinzu (optional): Installieren Sie den Switch im Rack. Legen Sie ein UTP-Kabel bereit, um den RCS mit dem Legacy-Switch zu verbinden. Schließen Sie ein Ende des UTP-Kabels an den ARI-Port am Console Switch an.
  • Seite 47 Abbildung 2.11. Kaskadieren von Legacy-Switches Tabelle 2.4: Beschreibungen für Abbildung 2.11 Nummer Beschreibung Lokaler Benutzer ARI-Anschluss Installation...
  • Seite 48: Hinzufügen Eines Pem (Optional)

    Nummer Beschreibung PS2-Anschluss Zielgeräte-Anschluss Hinzufügen eines PEM (optional) Mithilfe eines PEM (Port Expansion Module) kann jeder ARI-Port so erweitert werden, dass bis zu acht Geräte (anstatt lediglich einem Gerät) angeschlossen werden können. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie der Abbildung und der Tabelle mit den Erläuterungen zur Abbildung.
  • Seite 49 Wiederholen Sie die Schritte 3 - 4 für alle Geräte, die verbunden werden sollen. Abbildung 2.12. RCS-Konfiguration mit einem PEM Tabelle 2.5: Beschreibungen für Abbildung 2.12 Nummer Beschreibung ARI-Port Installation...
  • Seite 50: Konfiguration Des Remote Console Switches

    Nummer Beschreibung SIP oder Avocent IQ-Modul Server Konfiguration des Remote Console Switches Nachdem alle physischen Verbindungen hergestellt sind, müssen Sie den Switch für die Verwendung im Switch-System konfigurieren. Dies kann auf zweierlei Arten durchgeführt werden: Anweisungen zur Konfiguration des Switches mithilfe der Avocent- Managementsoftware entnehmen Sie dem entsprechenden Installations- /Benutzerhandbuch von Avocent.
  • Seite 51 gewünscht ist. Tabelle 2.6: OBWI-Ports mit einer Firewall Portnummer Funktion TCP 22 Wird verwendet für SSH zu seriellen Sitzungen mit einem SIP. TCP 23 Wird für Telnet (wenn aktiviert) verwendet. Wird für den anfänglichen Download des Video Viewers verwendet. Der TCP 80 RCS-Administrator kann diesen Wert ändern.
  • Seite 52 Abbildung 2.13. Typische RCS-Firewall-Konfiguration Tabelle 2.7: Beschreibungen für Abbildung 2.13 Nummer Beschreibung Firewall Computer des Benutzers Firewall leitet HTTP-Anfragen und KVM-Daten an den Switch Benutzer sucht nach der externen IP-Adresse der Firewall So konfigurieren Sie die Firewall: Um von außerhalb einer Firewall auf den Switch zuzugreifen, konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass die Ports 22, 23 (wenn Telnet aktiviert ist), 80, 443, 2068 und 3211 von der externen Oberfläche zum KVM-Switch über die interne Oberfläche der Firewall weitergeleitet werden.
  • Seite 53: Überprüfen Der Verbindungen

    HINWEIS: Die Ports 80 und 443 können durch einen Administrator neu konfiguriert werden. Informationen zum Aufrufen der OBWI finden Sie unter „Integrierte Weboberfläche (OBWI)“ auf Seite 47. Überprüfen der Verbindungen Ethernet-Verbindungs-LEDs auf der Geräterückseite Der RCS verfügt auf der Geräterückseite über zwei LEDs, die den Verbindungsstatus der Ethernet-LAN1-Verbindung anzeigen und zwei LEDs, die den Verbindungsstatus der Ethernet-LAN2-Verbindung anzeigen.
  • Seite 54: Anpassen Der Mauseinstellungen Ein Zielgeräte

    • Die LED blinkt „SOS“, wenn ein Fehlerzustand vorliegt, wie z. B. ein Ausfall der Stromversorgung, eine zu hohe Umgebungstemperatur oder ein Gebläsefehler. Die LED blinkt kontinuierlich „SOS“, so lange der Fehler vorliegt. Der Switch verhindert eine serielle Unterbrechung der angeschlossenen Geräte, sollte die Stromversorgung des Moduls unterbrochen werden.
  • Seite 55: Lokale Und Remote-Konfiguration

    Lokale und Remote-Konfiguration Der RCS ist mit zwei „Point-and-Click“-Oberflächen ausgestattet: einer lokalen Benutzeroberfläche und einer Remote-OBWI. Mit den Konfigurationsoptionen, die Ihnen diese Benutzeroberflächen bieten, können Sie den Switch auf Ihre Anwendung zuschneiden, angeschlossene Geräte steuern und alle grundlegenden KVM- oder seriellen Switch-Anforderungen verwalten. HINWEIS: Die lokale Benutzeroberfläche und die Remote-OBWI sind fast identisch.
  • Seite 56 Sie können nach Belieben einen der nachfolgenden Tastenanschläge konfigurieren, sodass über diesen die lokalen Benutzeroberfläche geöffnet oder zwischen der lokalen Benutzeroberfläche und einer aktiven Sitzung gewechselt werden kann. <Drucken>, <Strg + Strg>, <Umschalt + Umschalt> und <Alt + Alt>. Standardmäßig werden <Drucken> und <Strg-Strg> verwendet. So starten Sie die lokale Benutzeroberfläche: Schließen Sie die Kabel von Bildschirm, Tastatur und Maus an den Switch an.
  • Seite 57: Filter

    Filter Sie können die Liste der Zielgeräte filtern, indem Sie eine Zeichenfolge angeben, die zur Suche nach passenden Einträgen verwendet wird. Eine Filterung kann eine kürzere und präzisere Liste liefern. Wenn eine Filterung durchgeführt wird, wird die Spalte „Name“ nach der angegebenen Zeichenfolge durchsucht. Bei den Suchfunktionen wird die Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet.
  • Seite 58 Browser Firefox ® Microsoft Internet Betriebssystem Explorer ab Version Version 6.0 SP1 Microsoft Windows Server ® 2008 Standard, Enterprise oder Web Edition Windows XP Professional mit Service Pack 3 Windows Vista ® Business mit Service Pack 1 Red Hat Enterprise Linux ®...
  • Seite 59: Verwenden Der Benutzeroberflächen

    Wenn der Browser die Verbindung mit dem Switch hergestellt hat, geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein und klicken Sie dann auf . Die integrierte Weboberfläche des Switches wird angezeigt. Anmelden HINWEIS: Der Standard-Benutzername ist Admin und es ist kein Kennwort erforderlich.
  • Seite 60 Abbildung 3.1. Fenster der Benutzeroberfläche Tabelle 3.2: Beschreibungen der Benutzeroberfläche Nummer Beschreibung Obere Optionsleiste: Über die obere Optionsleiste können Sie sich mit dem technischen Kundendienst in Verbindung setzen, die allgemeinen Informationen der Software einsehen oder sich aus einer OBWI-Sitzung abmelden. Zweite Optionsleiste: Über diese Optionsleiste können Sie eine Website ausdrucken, die aktuelle Website aktualisieren oder auf das Hilfe-Tool zugreifen.
  • Seite 61: Starten Einer Sitzung

    Nummer Beschreibung Versions-Info-Block: Auf der linken Seite der oberen Optionsleiste werden die Firmware-Version des Produkts und der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers angezeigt. Seitliche Navigationsleiste: Über die seitliche Navigationsleiste können Sie auswählen, welche Informationen angezeigt werden sollen. Verwenden Sie die seitliche Navigationsleiste zum Anzeigen von Fenstern, in denen Einstellungen geändert oder Aktionen ausgeführt werden.
  • Seite 62: Scanmodus

    Der RCS erlaubt zudem über ein externes Telnet oder eine SSH-Anwendung wie PuTTY serielle Sitzungen mit seriellen SIPs. Telnet- und SSH-Sitzungen werden ausschließlich zur Verbindung serieller SIPs genutzt und können nicht verwendet werden, um auf RCS- oder KVM-Zielgeräte zuzugreifen bzw. diese zu verwalten. So starten Sie eine serielle Sitzung über eine Telnet- oder SSH-Anwendung: Geben Sie die Host-IP-Adresse des RCS ein, mit dem der serielle SIP verbunden ist.
  • Seite 63: Anzeigen Von Systeminformationen

    Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den Zielgeräten, die gescannt werden sollen. Klicken Sie auf Scannen. So konfigurieren Sie die Scandauer: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Ports – Benutzeroberfläche des lokalen Ports, um den Einstellungsbildschirm für die Benutzeroberfläche des lokalen Ports aufzurufen. Geben Sie unter der Scan-Modus-Überschrift in das Scandauer-Feld die Dauer in Sekunden (von 3 - 255) ein.
  • Seite 64: Rcs-Extras

    Wählen Sie Kategorie Folgendes Um dies anzuzeigen: aus: Einheiten-Anzeige – RCS – Aufstellungsort, Abteilung und Standort Eigenschaften – Standort Einheiten-Anzeige – RCS- Aktuelle Anwendungs- und Bootversionen Einstellungen – Versionen Liste der angeschlossenen Geräte sowie Name, Typ, Status und Aktion des jeweiligen Geräts Einheiten-Anzeige Zielgerät Klicken Sie auf das Zielgerät, um die folgenden...
  • Seite 65: Rcs-Firmware Aktualisieren

    Ein Dialogfeld weist Sie darauf hin, dass alle aktiven Sitzungen getrennt werden. Klicken Sie auf HINWEIS: Wenn Sie die lokale Benutzeroberfläche verwenden, werden während des Neustarts auf dem Bildschirm keine Informationen angezeigt. Wenn Sie die Remote- OBWI verwenden, wird eine Nachricht angezeigt, dass die Benutzeroberfläche wartet, bis der Neustart der abgeschlossen ist.
  • Seite 66: Speichern Und Wiederherstellen Von Rcs-Konfigurationen Und Rcs-Benutzerdatenbanken

    Sofern TFTP ausgewählt wurde, geben Sie die Server-IP-Adresse und die Firmware-Datei ein, die Sie laden möchten. - oder - Sofern FTP oder HTTP ausgewählt wurde, geben Sie die Server-IP- Adresse und die Firmware-Datei ein, die Sie laden möchten, sowie den Benutzernamen und das Benutzerkennwort.
  • Seite 67 Geben Sie ein Verschlüsselungskennwort ein, wenn sie die Daten vor dem Herunterladen verschlüsseln wollen. Klicken Sie auf . Das Dialogfeld „Speichern unter“ wird Herunterladen geöffnet. Navigieren Sie zum gewünschten Speicherort und geben Sie einen Dateinamen ein. Klicken Sie auf Speichern. So stellen Sie eine Konfiguration oder eine Benutzerdatenbank einer verwalteten Einheit wieder her: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf das Register...
  • Seite 68: Netzwerkeinstellungen

    Nachdem der Bestätigungsbildschirm angezeigt wurde, starten Sie die Managed Appliance neu, um die wiederhergestellte Konfiguration zu aktivieren. Siehe „Neustarten des RCS“ auf Seite 54. So beheben Sie einen Fehler bei der Flash-Aktualisierung: Startet der RCS nach einem Flash-Vorgang nicht in der neuen Firmware-Version, können Sie über die folgenden Schritte wieder die frühere Firmware-Version aufrufen.
  • Seite 69 So konfigurieren Sie die allgemeinen Netzwerkeinstellungen: Klicken Sie auf das Register und dann auf das Register Allgemein, Netzwerk um den Bildschirm für die allgemeinen Netzwerkeinstellungen des RCS anzuzeigen. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Dropdownmenü für die LAN-Geschwindigkeit: Automatische Erkennung 10 MBit/s Halbduplex 10 MBit/s...
  • Seite 70: Dns-Einstellungen

    So konfigurieren Sie IPv6-Netzwerkeinstellungen: Klicken Sie auf das Register IPv6, um den Bildschirm „IPv6-Einstellungen“ anzuzeigen. Klicken Sie, um das Kontrollkästchen IPv6 aktivieren zu aktivieren oder zu deaktivieren. Geben Sie die gewünschten Informationen in die Adress-, Subnetz- und Präfix-Länge-Felder ein. IPv6-Adressen werden eingegeben im Format FD00:172:12:0:0:0:0:33 oder abgekürzt FD00:172:12::33 Hex-Notation.
  • Seite 71: Ntp-Einstellungen

    NTP-Einstellungen Der Switch muss Zugang zur aktuellen Uhrzeit haben, um die Gültigkeit von Zertifikaten überprüfen zu können. Sie können den Switch so konfigurieren, dass die aktualisierte Zeit über das NTP abgefragt wird. Lesen Sie dazu „Konfigurieren der NTP-Einstellungen (Network Time Protocol)“ in Kapitel 5. SNMP-Einstellungen SNMP ist ein Protokoll, das verwendet wird, um Verwaltungsinformationen zwischen Netzwerk-Verwaltungsanwendungen und dem Switch zu übertragen.
  • Seite 72: Audit-Ereigniseinstellungen

    maximale Länge von 64 Zeichen haben. Diese Felder dürfen nicht leer bleiben. Geben Sie die Adressen von bis zu vier Management-Workstations in die Felder „Zugelassene Manager“ ein, die diesen Switch verwalten sollen. Sie können diese Felder auch leer lassen, sodass der RCS von allen Konsolen verwaltet werden kann.
  • Seite 73: Ports -Sips Konfigurieren

    Klicken Sie auf Audit und auf das Register Ziele, um den Bildschirm „Ereignis-Ziele“ zu öffnen. Geben Sie die Adressen von bis zu vier Management-Workstations ein, an die dieser Switch Ereignisse in den SNMP-Trap-Adress-Feldern sowie an bis zu vier Syslog-Server sendet. Klicken Sie auf Speichern.
  • Seite 74 Extras“ auf Seite 54 oder in der Online-Hilfe der Avocent-Managementsoftware. Wenn während des normalen Aktualisierungsvorgangs Probleme auftreten, können Sie SIPs bei Bedarf auch manuell aktualisieren. HINWEIS: Firmware-Aktualisierungsdateien sind auf http://www.dell.com zu finden. So ändern Sie die Funktion zur automatischen Aktualisierung für SIP-Adapter: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf , um den SIP- Ports –...
  • Seite 75: Stromverwaltungsgeräte-Einstellungen

    Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den SIPs, die Sie ändern möchten. Wählen Sie und klicken Sie entweder auf Wählen Sie eine Aktion USB 1.1 - oder auf Geschwindigkeit festlegen USB 2.0 -Geschwindigkeit festlegen Stromverwaltungsgeräte-Einstellungen HINWEIS: Sie müssen über Administrator-Zugriffsrechte verfügen, um die Stromverwaltungsgeräte-Einstellungen zu ändern.
  • Seite 76: Zugehörige Zielserver Und Netzanschlüsse

    Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Ports – , um den Stromverwaltungsgeräte-Bildschirm zu öffnen. Stromverwaltungsgeräte Klicken Sie auf Offline löschen So ändern Sie die Minimum-Ein-Zeit, Aus-Zeit oder den Wachzustand: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Ports – , um den Stromverwaltungsgeräte-Bildschirm zu öffnen. Stromverwaltungsgeräte Klicken Sie auf den Namen der Einheit, die Sie konfigurieren möchten, und wählen Sie...
  • Seite 77 Abbildung 3.2. Zielliste In der folgenden Abbildung werden auf der Zieleinheiten-Überblickseite für Server2 die Netzanschlüsse angezeigt, wobei Ausgang 3 und Ausgang 8 von PDU 1 mit Server2 verknüpft sind. Lokale und Remote-Konfiguration...
  • Seite 78: Zusammenfassen Von Stromausgängen Zu Gruppen

    Abbildung 3.3. Zielübersicht Server2 Zusammenfassen von Stromausgängen zu Gruppen Die Ausgänge können zur einfacheren Steuerung mit dem Zielserver verbunden oder verknüpft werden. Um Ausgänge (oder Ausgänge an Servern) zu einer Gruppe zusammenzufassen, muss das erste Geräte über die manuelle Namenszuweisung benannt werden. Verknüpfen Sie das zweite und die folgenden Geräte über die Verbindung zum Zielgeräte-Menü...
  • Seite 79 Wählen Sie Ausgang 5, um die Seite Stromverwaltungsgeräte – anzuzeigen. Ausgangseinstellungen Klicken Sie auf und geben Sie Gruppe2 ein. Manuell Klicken Sie auf Speichern Wählen Sie Ausgang 6, um die Seite Stromverwaltungsgeräte – anzuzeigen. Ausgangseinstellungen Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Verbindung zum Zielgerät Gruppe2 aus.
  • Seite 80: Standardausgangsnamen

    Standardausgangsnamen Auf der Seite „Stromverwaltungsgeräte“ kann mit dem Kontrollkästchen „Ausgängen Standardnamen zuweisen“ festgelegt werden, ob den Ausgängen von Stromverwaltungsgeräten Standardnamen zugeteilt werden (siehe folgende Abbildung). Nur Stromausgänge mit Namen werden auf der Zielseite aufgeführt. Standardmäßig zugewiesene Namen von Netzanschlüssen können durch Deaktivieren des Kontrollkästchens „Ausgängen Standardnamen zuweisen“...
  • Seite 81 folgende Abbildung). Die Optionen sind „Manuelle Namenszuweisung“, „Verbindung mit Zielgerät“ und „Nicht als Zielgerät anzeigen“ Abbildung 3.6. Seite „Stromverwaltungsgeräte –Ausgangseinstellungen“ • Mit der Option „Manuelle Namenszuweisung“ wird dem Ausgang ein eindeutiger Name zugewiesen. Der Name für alle SIPs und Ausgänge muss eindeutig sein.
  • Seite 82 Option kann für unbelegte Ausgänge verwendet werden, um diese von der Seite „Zielliste“ zu entfernen. Zugriffssteuerungsübernahme Wenn ein Stromverwaltungsgeräte-Ausgang durch das Verknüpfen mit einem Ziel geändert wird, so übernimmt der Ausgang die bereits konfigurierte Zugriffssteuerung für diesen Zielnamen. Wenn ein SIP-Adapter hinzugefügt wird und der vom SIP-Adapter erhaltene Name mit einem Namen eines bestehenden Ziels übereinstimmt, erbt der neue SIP-Adapter die Zugriffssteuerung von diesem Ziel.
  • Seite 83 Statuswert Zutreffend für: Status-Beschreibung Stromausgang Pfad zum Ziel wird von einer anderen Pfad blockiert Sitzung verwendet Aktualisierung läuft SIP wird aktualisiert Mindestens ein Ausgang wird Einschalten eingeschaltet Mindestens ein Ausgang wird Ausschalten ausgeschaltet Kein Strom SIP wird nicht mit Strom versorgt Teilweise Ziel hat ein- und ausgeschaltete Stromversorgung...
  • Seite 84: Lokale Sitzungsseite Am Lokalen Port

    Ausgangsstatus „Gesperrt ein“ als „ein“ erkennen. Die folgende Tabelle zeigt die resultierenden Statuswerte aus der Kombination von zwei Ausgangsstatuswerten. Tabelle 3.5: Mehrfache Ausgangsstatuswerte und angezeigter Status Status Ausgang 1 Status Ausgang 2 Resultierender Status Teilweise Stromversorgung Eingeschaltet Gesperrt ein Eingeschaltet Gesperrt ein Gesperrt ein Gesperrt ein...
  • Seite 85: Einstellungen Für Die Benutzeroberfläche Des Lokalen Ports

    Abbildung 3.7. Lokale Sitzungsseite Mit Stromverwaltungsgeräten Einstellungen für die Benutzeroberfläche des lokalen Ports So ändern Sie, wie die lokale Benutzeroberfläche aufgerufen wird: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Ports – Benutzeroberfläche , um den Einstellungsbildschirm für die Benutzeroberfläche des lokalen Ports des lokalen Ports aufzurufen.
  • Seite 86: Modemeinstellungen

    Authentifizierung der Benutzeroberfläche des lokalen Ports eingeschaltet wird, ist eine Anmeldung erforderlich, bevor die Oberfläche verwendet werden kann. Des Weiteren kann die Tastatursprache des lokalen Ports und die Scan- Moduszeit eingestellt sowie das Kennwort des lokalen Ports aktiviert bzw. deaktiviert und eine Benutzerunterbrechungsebene ausgewählt werden. Die Benutzerunterbrechungsebene bestimmt, ob Benutzer eine andere serielle oder KVM-Sitzung mit einem Zielgerät trennen können.
  • Seite 87: Setup-Einstellungen - Port-Sicherheit

    So konfigurieren Sie die Modemeinstellungen: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Ports – Modem, um den Bildschirm „Modemeinstellungen“ zu öffnen. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Modemsitzungen können digitale Sitzungen unterbrechen. Wählen Sie ein Authentifizierungs-Timeout von 30 bis 300 Sekunden und ein Inaktivitäts-Timeout von 1 bis 60 Sekunden.
  • Seite 88: Konfiguration Allgemeiner Sitzungen

    Konfiguration allgemeiner Sitzungen So konfigurieren Sie allgemeine Sitzungseinstellungen: Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf . Der Sitzungen – Allgemein Bildschirm „Allgemeine Sitzungseinstellungen“ wird angezeigt. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Inaktivitäts-Timeout aktivieren Geben Sie im Feld „Inaktivitäts-Timeout“ die Inaktivitätszeit ein, die vergehen soll, bis die Sitzung geschlossen wird (von 1 bis 90 Minuten).
  • Seite 89: Konfigurieren Von Lokalen Virtual Media-Sitzungen

    Wählen Sie eine Verschlüsselungsebene für Tastatur- und Maussignale ( 128- (ARCFOUR), oder ) und für Videosignale ( Bit-SSL 3DES 128-Bit- ARCFOUR), , AES oder SSL( 3DES Keine Wählen Sie eine Sprache im Dropdown-Menü „Tastatur“ aus. Wenn in Ihrer Hardware ein USB2+CAC-SIP enthalten ist, wählen Sie die Bildschirmauflösung aus.
  • Seite 90 festlegen. In Tabelle 3.4 sind die Optionen dargestellt, die für Virtual Media- Sitzungen eingerichtet werden können. Weitere Informationen zur Verwendung von Virtual Media in einer KVM- Sitzung finden Sie unter „Virtual Media“ auf Seite 103. Tabelle 3.6: Virtual Media-Sitzungseinstellungen Einstellung Beschreibung Die Option „Gesperrt“...
  • Seite 91 Einstellung Beschreibung Sie können den Zugriffsmodus für zugeordnete Laufwerke auf „Nur Lesezugriff“ bzw. „Lese- und Schreibzugriff“ einstellen. Im schreibgeschützten Zugriffsmodus können keine Daten auf das zugeordnete Laufwerk des Client-Servers geschrieben werden. Wenn der Zugriffsmodus Lese- und Schreibzugriff ist, können Sie Daten auf das zugeordnete Laufwerk schreiben bzw.
  • Seite 92: Konfiguration Von Seriellen Sitzungen

    einer Virtual Media-Sitzung können Sie die Einstellungen aus folgender Tabelle konfigurieren. Tabelle 3.7: Lokale Virtual Media-Sitzungseinstellungen Einstellung Beschreibung Ermöglicht Virtual Media-Sitzungen mit dem ersten erkannten CD- ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk (schreibgeschützt). Aktivieren Sie CD-ROM/ dieses Kontrollkästchen, um eine Virtual Media CD-ROM- oder DVD- ROM-Verbindung mit einem Zielgerät herzustellen.
  • Seite 93: Einrichten Von Benutzerkonten

    Einrichten von Benutzerkonten Verwalten lokaler Benutzerkonten Die Switch-OBWI bietet lokale und Anmeldungssicherheit durch vom Administrator definierte Benutzerkonten. Durch Auswahl von Benutzerkonten der seitlichen Navigationsleiste können Administratoren Benutzer hinzufügen und löschen, Benutzerunterbrechungen und Zugriffsebenen festlegen und Kennwörter ändern. Zugriffsebenen Sobald ein Benutzerkonto hinzugefügt wird, kann der Benutzer zu den folgenden Zugriffsstufen zugewiesen werden: RCS-Administratoren, Benutzeradministratoren und Benutzer.
  • Seite 94 RCS- Benut- Benut- Benut- Vorgang zeradministrator zeradministrator Ja, falls Auf Zielgerät zugreifen Ja, alle Zielgeräte Ja, alle Zielgeräte zulässig So fügen Sie ein neues Benutzerkonto hinzu (nur Benutzeradministratoren oder RCS-Administratoren): Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Benutzerkonten – Lokale , um den Bildschirm „Lokale Benutzerkonten“...
  • Seite 95: Ip-Adressen Der Avocent-Managementsoftware-Geräte

    Schaltfläche Trennen. Klicken Sie auf Speichern LDAP Mithilfe der Dell RCS-Software oder OBWI mit LDAP-Unterstützung (Lightweight Directory Assistance Protocol) kann der Dell 1082DS/2162DS/4322D RCS Benutzer über eine lokale Datenbank oder einen externen, skalierbaren, dezentralisierten Verzeichnisdienst authentifizieren und Lokale und Remote-Konfiguration...
  • Seite 96: Admin Umgehen

    autorisieren. Nähere Informationen zur Konfiguration und Nutzung des LDAP am RCS entnehmen Sie dem LDAP-Abschnitt. Admin umgehen Falls ein Netzwerkfehler auftritt, wird ein Konto zur Verfügung gestellt, das unabhängig davon verwendet werden kann, ob die Einheit die Authentifizierung anhand eines LDAP-Servers durchführen kann. Lesen Sie hierzu auch „Konto für ,Admin umgehen' konfigurieren“...
  • Seite 97: Video Viewer-Fenster

    Video Viewer-Fenster Über den Video Viewer werden KVM-Sitzungen mit den Zielgeräten durchgeführt, die an einen Switch angeschlossen sind und über die OBWI verwaltet werden. Wenn Sie mithilfe des Video Viewers eine Verbindung mit einem Gerät herstellen, wird der Desktop des Zielgeräts in einem separaten Video Viewer-Fenster angezeigt und enthält den lokalen als auch den Cursor des Zielgeräts.
  • Seite 98 auch einen aktiven Benutzer über die Seite „Aktive Sitzung“ unterbrechen. Weitere Informationen finden Sie unter RCS„Aktive Sitzungen“ auf Seite 86. Abbildung 4.1. Video Viewer-Fenster (normaler Fenstermodus) Tabelle 4.1: Beschreibungen Video Viewer Nummer Beschreibung Titelleiste: Zeigt den Namen des angezeigten Zielgeräts an. Im Vollbildmodus wird die Titelleiste ausgeblendet und der Zielgerätename zwischen Menü...
  • Seite 99 Nummer Beschreibung Pin-Symbol: Verankert die Menü- und Symbolleisten, sodass sie ständig sichtbar sind. Menü- und Symbolleiste: Ermöglicht den Zugriff auf viele Funktionen im Video Viewer-Fenster. Die Menü- und Symbolleisten können ein- und ausgeblendet werden, wenn der Pin nicht verwendet wird. Platzieren Sie den Cursor auf der Symbolleiste, um die Menü- und Symbolleisten anzuzeigen.
  • Seite 100: Ändern Der Symbolleiste

    Ändern der Symbolleiste Sie können eine Zeitspanne bestimmen, die verstreicht, bevor die Symbolleiste im Video Viewer-Fenster ausgeblendet wird, sofern diese frei beweglich ist, d. h. nicht mit einem Pin fixiert ist. So legen Sie die Zeitspanne, die verstreicht, bis die Symbolleiste ausgeblendet wird: Wählen Sie im Video Viewer-Menü...
  • Seite 101: Sitzungs-Zeitlimit

    So starten Sie eine KVM-Sitzung über das Switch-Explorer-Fenster: Klicken Sie auf ein auf dem Bildschirm „Zielgeräte“ aufgeführtes Gerät, um das Fenster „Einheiten-Überblick“ aufzurufen. Klicken Sie auf den Link , um den Video Viewer in einem neuen KVM-Sitzung Fenster zu öffnen. Sitzungs-Zeitlimit Bei einer Remote-Sitzung kann ein Timeout erfolgen, wenn im Sitzungsfenster in einer bestimmten Zeit keine Aktivität erkannt wird.
  • Seite 102: Anpassen Der Ansicht

    Die Switch-OBWI passt die Anzeige automatisch an, wenn die Fenstergröße während einer Sitzung geändert wird und die automatische Skalierung aktiviert ist. Wenn sich die Auflösung des Zielgeräts während einer Sitzung verändert, wird die Anzeige automatisch angepasst. So ändern Sie die Auflösung des Video Viewer-Fensters: Wählen Sie den Befehl aus.
  • Seite 103 • Wenn die manuelle Skalierung ausgewählt wird, wird ein Dropdownmenü der unterstützten Auflösungen der Bildschirmskalierung angezeigt. • Ändern Sie die Farbtiefe der Sitzungsanzeige. So richten Sie die Mauszeiger aufeinander aus: Klicken Sie in der Video Viewer-Symbolleiste auf die Schaltfläche Lokalen Cursor n.
  • Seite 104: Aktualisieren Der Anzeige

    Zusätzliche Monitoranpassung Generell dienen die automatischen Anpassungsfunktionen des Video Viewer- Fensters dazu, das Bild für die bestmögliche Darstellung zu optimieren. Benutzer können die Bildanzeige jedoch mithilfe des Kundendienstes von Dell von feineinstellen, indem Sie im Video Viewer-Menü auf Extras – Manuelle oder auf die Schaltfläche...
  • Seite 105 Das Dialogfeld „Manuelle Monitoranpassung“ wird angezeigt. Abbildung 4.2. Dialogfeld „Manuelle Monitoranpassung“ Tabelle 4.2: Abbildung 4.2 Nummer Beschreibung Nummer Beschreibung Automatische Bild-Aufnahmebreite Monitoranpassung Pixel- 10  Bild aktualisieren Sampling/Feineinstellung Horizontale Bildaufnahme Schieberegler Vertikale Bildaufnahme Testbild Kontrast Hilfe Helligkeit Systemmonitor Video Viewer-Fenster...
  • Seite 106: Monitoreinstellungen Am Zielgerät

    Nummer Beschreibung Nummer Beschreibung Rauschschwelle Schaltfläche „Schließen“ Prioritätsschwelle Klicken Sie auf das Symbol für die anzupassende Funktion. Bewegen Sie den Schieberegler und führen Sie dann eine Feinabstimmung durch Klicken auf die Schaltflächen (-) oder (+) durch, um die Parameter für das jeweils angeklickte Symbol anzupassen. Die Einstellungen werden sofort im Video Viewer-Fenster sichtbar.
  • Seite 107: Testbild

    , um zur normalen Videoanzeige zurückzuschalten. Testbild Anbieterspezifische Videoeinstellungen Die Videoeinstellungen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Dell verfügt über eine Online-Datenbank mit optimierten Videoeinstellungen für eine Vielzahl von Grafikkarten, besonders für Sun-spezifische Sätze. Diese Informationen können Sie über die Online Knowledge Base oder vom Kundendienst von Dell erhalten.
  • Seite 108: Kontrast Und Helligkeit

    Kontrast und Helligkeit Falls das Bild im Video Viewer-Fenster zu dunkel oder zu hell ist, wählen Sie aus oder klicken Sie auf die Schaltfläche Extras – Automatische Monitoranpassung . Dieser Befehl ist auch im Dialogfeld Automatische Monitoranpassung „Monitoranpassung“ verfügbar. Dies korrigiert in den meisten Fällen Störungen bei der Bilddarstellung.
  • Seite 109: Mauseinstellungen

    Siehe „Anpassen der Ansicht“ auf Seite 92 für weitere Informationen zum Ändern der Farbtiefe. Mauseinstellungen Anpassen der Mausoptionen Die Mausoptionen des Video Viewer-Fensters beeinflussen den Cursortyp, den Cursor-Modus, die Skalierung, die Ausrichtung und das Zurücksetzen. Die Mauseinstellungen sind gerätespezifisch und können für jedes Gerät unterschiedlich festgelegt werden.
  • Seite 110 Abbildung 4.3. Video Viewer-Fenster mit angezeigtem lokalen und Remote-Cursor Tabelle 4.3: Abbildung 4.3 Nummer Beschreibung Remote-Cursor Lokaler Cursor Der Status des Cursormodus des Video Viewer-Fensters einschließlich des Tastenanschlags, der den Einzelcursormodus beendet, wird in der Titelleiste angezeigt. Sie können den Tastenanschlag, mit dem der Einzelcursormodus beendet wird, im Dialogfeld „Sitzungsoptionen“...
  • Seite 111 Wählen Sie zum Aufrufen des Einzelcursormodus Extras – Einzelcursormodus dem Video Viewer-Menü aus, oder klicken Sie auf die Schaltfläche . Der lokale Cursor wird nicht angezeigt und alle Bewegungen Einzelcursormodus sind relativ zum Zielgerät. So legen Sie eine Taste für das Beenden des Einzelcursormodus fest: Wählen Sie im Video Viewer-Menü...
  • Seite 112: Maus-Skalierung

    Maus-Skalierung Einige ältere Linux Versionen unterstützten keine anpassbaren Mausbeschleunigungen. Bei Installationen, die diese älteren Versionen unterstützen müssen, können Sie zwischen drei vorkonfigurierten Mausskalierungsoptionen wählen oder Ihre eigene benutzerdefinierte Skalierung einstellen. Die vorkonfigurierten Einstellungen sind „Standard“ (1:1), „Hoch“ (2:1) oder „Niedrig“ (1:2): •...
  • Seite 113: Maus-Ausrichtung Und Synchronisation

    Maus-Ausrichtung und Synchronisation Die OBWI des Switches kann nicht kontinuierlich Rückmeldungen von der Maus erhalten. Das kann dazu führen, dass die Maus am Switch nicht mehr mit der Maus am Host-System synchronisiert ist. Wenn Maus oder Tastatur nicht mehr ordnungsgemäß reagieren, kann die Maus neu ausgerichtet werden, um eine ordnungsgemäße Synchronisation wiederherzustellen.
  • Seite 114: Anforderungen

    Anforderungen Das Zielgerät muss Virtual Media unterstützen und mit einem USB2- oder USB2+CAC-SIP an den KVM-Switch angeschlossen sein. Das Zielgerät muss auf jeden Fall die Typen USB2-kompatibler Speichermedien unterstützen, die Sie virtuell zuweisen. Anders gesagt, wenn das Zielgerät tragbare USB-Speichergeräte nicht unterstützt, können Sie dieses Gerät nicht als Virtual Media-Laufwerk auf dem Zielgerät zuweisen.
  • Seite 115: Dialogfeld „Virtual Media

    Verbindung herstellen. Sie können eine Option (Reserviert) im Dialogfeld „Virtual Media“ festlegen, sodass nur Benutzer A auf das entsprechende Zielgerät mit ausgeführter KVM-Sitzung zugreifen kann. Wenn Benutzer B auf diese Sitzung zugreifen darf (die Option „Reserviert“ ist deaktiviert), kann er das Speichermedium steuern, das bei der Virtual Media- Sitzung verwendet wird.
  • Seite 116: Öffnen Von Virtual Media-Sitzungen

    Öffnen von Virtual Media-Sitzungen So starten Sie eine Virtual Media-Sitzung: Wählen Sie im Video Viewer-Menü aus. Das Dialogfeld Extras – Virtual Media „Virtual Media“ wird angezeigt. Wenn diese Sitzung als reservierte Sitzung festgelegt werden soll, klicken Sie auf und aktivieren Sie dann das Details Kontrollkästchen Reserviert...
  • Seite 117 b. Wenn für das zugewiesene Laufwerk ein schreibgeschützter Zugriff festgelegt werden soll, aktivieren Sie neben dem Laufwerk das Kontrollkästchen . Wenn die Einstellungen der Virtual Schreibgeschützt Media-Sitzung so vorkonfiguriert wurden, dass alle zugewiesenen Laufwerke schreibgeschützt sein müssen, ist dieses Kontrollkästchen bereits aktiviert und kann nicht geändert werden.
  • Seite 118 Beschränkung), Sie können jedoch nur ein virtuelles CD- oder DVD- Laufwerk oder ein virtuelles Massenspeichergerät gleichzeitig zuweisen. Wenn Sie zu viele Laufwerke (ein CD- oder DVD-Laufwerk und ein Massenspeichergerät) oder zu viele Laufwerke eines bestimmten Typs (mehrere CD-/DVD-Laufwerke oder Massenspeichergeräte) zuweisen, wird eine Nachricht angezeigt.
  • Seite 119: Schließen Von Virtual Media-Sitzungen

    Server anschließen und auf angeschlossene Zielgeräte im Switch-System zugreifen. Starten Sie dann eine KVM-Sitzung, um den Video Viewer zu öffnen, und weisen Sie eine Smart Card zu. HINWEIS: Für alle Smart Card-Lesegeräte müssen Sie ein Dell USB2+CAC-SIP oder ein Avocent VMC-IQ-Modul verwenden. Video Viewer-Fenster...
  • Seite 120 Der Smart Card-Status wird durch ein Smart Card-Symbol auf der äußerst rechten Seite der Video Viewer-Symbolleiste angezeigt. Die folgende Tabelle beschreibt die Smart Card-Statussymbole. Tabelle 4.4: Smart Card-Symbole Symbol Beschreibung Es befindet sich keine Smart Card im Lesegerät oder es ist kein Smart Card- Lesegerät angeschlossen.
  • Seite 121: Tastaturanschlag-Weitergabe

    Tastaturanschlag-Weitergabe Tastenanschläge, die von einem Benutzer eingegeben werden, wenn dieser ein Video Viewer-Fenster verwendet, können je nach eingestelltem Bildschirmmodus des Video Viewers auf zwei verschiedene Arten interpretiert werden. • Mit dem Video Viewer im Vollbildmodus werden alle Tastenanschläge und Tastenfolgen mit der Ausnahme von zum angezeigten Remote- Strg-Alt-Entf Zielgerät gesendet.
  • Seite 122: Makros

    Klicken Sie auf , um die Einstellungen zu speichern. Makros Die Switch-OBWI ist mit vorkonfigurierten Makros für Windows, Linux und Sun ausgestattet. Wählen Sie aus dem Video Viewer-Menü aus oder Makros – <gewünschtes Makro> wählen Sie das gewünschte Makro über die Schaltflächen im Video Viewer-Menü aus.
  • Seite 123: Schließen Einer Sitzung

    Schließen einer Sitzung So beenden Sie eine Video Viewer-Sitzung: Wählen Sie im Video Viewer-Menü Datei – Beenden Video Viewer-Fenster...
  • Seite 124 Video Viewer-Fenster...
  • Seite 125: Ldap-Funktion Für Den Rcs

    LDAP ist ein Protokollstandard, der den Zugriff auf ein Verzeichnis und dessen Aktualisierung über TCP/IP ermöglicht. Die Dell RCS-Software und OBWI unterstützen sowohl das Standardschema als auch das erweiterte Dell Schema und bieten leistungsstarke Sicherheitsmerkmale, einschließlich Authentifizierung, Datenschutz und Integrität.
  • Seite 126: Domänencontroller-Computer

    Jede Domäne kann über mehrere Peer-Domänencontroller verfügen und über verschiedene geografische Standorte verteilt sein. Die Produktreihe der Dell RCSs ist darauf ausgelegt, diese beiden Aspekte von AD zu unterstützen. DNS wird dazu verwendet, die Netzwerkkoordinaten eines jeden Domänencontrollers zu bestimmen, sodass die Dell RCSs Situationen, in denen bestimmte Domänencontroller nicht im Netzwerk zur Verfügung stehen,...
  • Seite 127: Attribute

    Standardcontainern für Computer- und Benutzerobjekte sowie Klassen für OU- Container und Klassen zur Darstellung von Computer- und Benutzereinheiten. AD kann erweitert werden, um neue Objektklassen wie die von Dell zur Verfügung gestellten einzuschließen, um so die Verwaltung von Zugriffssteuerungen zu vereinfachen. Erweiterungen dieser Art werden im Allgemeinen als „Schemata-Erweiterungen“...
  • Seite 128 Dell BaseOID ist: 1.2.840.113556.1.8000.1280 RCS LinkID-Bereich ist: 12070 bis 12079 Darüber hinaus ist die Produktreihe der Dell RCSs auf eine Funktion ausgelegt, für die ausschließlich die Objektklassen verwendet werden, die innerhalb der in AD enthaltenen Klassen vorkommen. Diese Option wird auch als Standardschema bezeichnet.
  • Seite 129: Standardschema Im Vergleich Zum Erweiterten Dell Schema

    Standardschema im Vergleich zum erweiterten Dell Schema Um größtmögliche Flexibilität in einer Vielzahl von Kundenumgebungen zu ermöglichen, stellt Dell eine Gruppe von Objekten zur Verfügung, die vom Benutzer in Abhängigkeit von den gewünschten Resultaten konfiguriert werden kann. Dell Schemata-Erweiterungen umfassen ein Zuordnungsobjekt, Geräteobjekt und Berechtigungsobjekt.
  • Seite 130: Standardinstallation

    Anweisungen, die sich nur auf ein bestimmtes Schema beziehen, sind entsprechend gekennzeichnet und können bei Installationen, auf die sie nicht zutreffen, übergangen werden. Standardinstallation Bevor ein Dell RCS Active Directory zur Authentifizierung nutzen kann, führen Sie folgende Schritte aus: Konto für „Admin umgehen“ konfigurieren DNS-Einstellungen konfigurieren...
  • Seite 131: Konto Für „Admin Umgehen" Konfigurieren

    Network Time Protocol (NTP) einstellen Authentifizierungsparameter konfigurieren Gruppenobjekte konfigurieren CA-Root-Zertifikat erstellen und herunterladen Login-Timeout einstellen Konto für „Admin umgehen“ konfigurieren Falls ein Netzwerkfehler auftritt, wird ein Konto zur Verfügung gestellt, das unabhängig davon verwendet werden kann, ob die Einheit die Authentifizierung anhand eines LDAP-Servers durchführen kann.
  • Seite 132 Die Unterkategorie Netzwerk ermöglicht die Eingabe und die Wartung von bis zu drei DNS-Servern. Diese DNS-Server werden für die Auflösung von DNS- Namen verwendet, die in der Anzeige für die LDAP-Authentifizierung bereitgestellt werden. HINWEIS: Mindestens ein DNS-Server muss konfiguriert sein, um die LDAP-Funktion anwenden zu können.
  • Seite 133: Konfigurieren Der Ntp-Einstellungen (Network Time Protocol)

    Konfigurieren der NTP-Einstellungen (Network Time Protocol) Der Switch muss Zugang zur aktuellen Uhrzeit haben, um die Gültigkeit von Zertifikaten überprüfen zu können. Sie können den Switch so konfigurieren, dass die aktualisierte Zeit über das NTP abgefragt wird. So konfigurieren Sie die NTP-Einstellungen über die integrierte Weboberfläche: Klicken Sie auf , um den Bildschirm „NTP“...
  • Seite 134: Ldap-Authentifizierung Aktivieren

    LDAP-Authentifizierung aktivieren Der Bereich „Betriebsmodi“ auf dem Bildschirm „LDAP- Konfigurationsoptionen“ ermöglicht Ihnen die Wahl des geeigneten LDAP- Dienstes, der zur Benutzerauthentifizierung verwendet werden soll. Folgende Modi stehen zur Verfügung: • Standardmäßige LDAP-Verzeichnisdienste (nicht von Microsoft) • Microsoft Active Directory-Dienste • LDAP-Authentifizierung deaktivieren Falls bereits eine andere Authentifizierungsmethode als LDAP ausgewählt wurde, wird die LDAP-Authentifizierung automatisch deaktiviert.
  • Seite 135 Abbildung 5.2. Der Bildschirm „Avocent Authentifizierung“ HINWEIS: Es ist möglich, die Avocent Authentifizierungszuweisung extern zu trennen, ohne diese Schritte durchzuführen. Falls eine Avocent Serverzuweisung zur Benutzerauthentifizierung erstellt wurde, muss diese dennoch ausdrücklich mit diesem Verfahren entfernt werden, damit die Konfiguration der LDAP-Authentifizierung fortgesetzt werden kann.
  • Seite 136 Abbildung 5.3. Der Bildschirm „LDAP-Konfigurationsoptionen“ Wählen Sie im Bereich „Betriebsmodi“ einen der verfügbaren LDAP- Authentifizierungsmodi aus. Es müssen alle Konfigurationsoptionen eingestellt sein, um die LDAP- Authentifizierung vollständig zu aktivieren. In diesem Kapitel werden alle Funktionen detailliert beschrieben. Klicken Sie auf Speichern Aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken Sie auf...
  • Seite 137: Authentifizierungsparameter Eingeben - Betriebsmodi

    Wenn die LDAP-Authentifizierung aktiviert ist, haben lokal definierte Zugriffslisten Vorrang vor Anfragen an LDAP-Verzeichnisserver. Benutzerzugriffsanfragen, die zuerst auf über den RCS definierte Benutzer überprüft werden. Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, werden Anfragen gemäß Konfiguration an die LDAP-Verzeichnisserver gesendet. Authentifizierungsparameter eingeben - Betriebsmodi Zugriffsart LDAP-Verzeichnisserver können so eingerichtet werden, dass sie entweder im offenen oder im sicheren Modus (mit SSL - Secure Socket Layer-...
  • Seite 138: Erweiterungsoptionen Eingeben - Active Directory Ldap

    zuvor festgelegten Zeitspanne identische Autorisierungsanfragen eingehen, werden diese vorherigen Ergebnisse für die neue Anfrage verwendet. Timeout-Länge: Diese Option legt die Länge des Zeitfensters fest. Werte werden in Minuten angegeben. Sie können die entsprechende Zahl in das Feld eingeben oder die Pfeilsteuerelemente verwenden. •...
  • Seite 139: Authentifizierungsparameter Eingeben - Benutzerdefinierte Ip- Portzuweisungen

    Authentifizierungsparameter eingeben - Benutzerdefinierte IP- Portzuweisungen Dieser Bereich ermöglicht Änderungen an den gemäß Industrienorm üblicherweise für das LDAP verwendeten IP-Portnummern. In den meisten Fällen müssen diese Werte nicht geändert werden. Wenn der Administrator des von Ihnen verwendeten LDAP-Verzeichnisservers jedoch andere Portzuweisungen verwendet, können diese hier eingegeben werden.
  • Seite 140: Fertigstellen Der Ldap-Konfiguration

    wiederherstellen“. Die Werte für alle vier Ports werden daraufhin wieder auf die ursprünglichen Werte zurückgesetzt. Diese lauten: Standardmäßiger LDAP-Nachrichtenport - 389 Standardmäßiger LDAP-Nachrichtenport über SSL - 636 Active Directory über globalen Katalogserver - 3268 Active Directory über globalen Katalogserver/SSL - 3269 IP-Portnummern können im Bereich von 1 bis 65535 liegen.
  • Seite 141: Sekundäre Ldap-Einstellungen - Standardkonfiguration

    Falls das geschieht, ist das ein Anzeichen dafür, dass der Active Directory- Modus nicht aktiviert wurde oder dass er zwar aktiviert, aber nicht gespeichert wurde. Sie sollten erneut den Bildschirm mit den LDAP-Optionen aufrufen, dort auswählen, sich die auf dieser Seite angegebenen Active Directory LDAP sekundären Parameter für diesen Modus notieren und anschließend auf Speichern...
  • Seite 142: Den Rcs Für Das Durchführen Von Ldsp-Standardabfragen Einrichten

    HINWEIS: Obwohl in diesem Abschnitt die Parameter für das Einrichten von Verbindungen zu standardmäßigen LDAP-Verzeichnisservern beschrieben werden, kann dieser Abschnitt auch verwendet werden, um Verbindungen zu generischeren Versionen von Active Directory-Diensten herzustellen. Den RCS für das Durchführen von LDSP-Standardabfragen einrichten HINWEIS: Bevor Sie die Abfragemodi mit Active Directory verwenden können, müssen Sie zunächst Änderungen am Active Directory vornehmen, damit der ausgewählte Abfragemodus die entsprechende Autorisierungsebene für den Benutzer zuordnen...
  • Seite 143: Konfigurationseinstellungen Für Die Suche

    Konfigurationseinstellungen für die Suche Für erfolgreiche LDAP-Verbindungen sind vier Einstellungen erforderlich. Diese Einstellungen sind Such-DN, Suchkennwort, Suchbasis und UID-Maske. Such-DN Über das Feld „Such-DN“ können Sie einen Benutzer auf Administratorebene festlegen, unter dem sich die Einheit beim Verzeichnisdienst anmeldet. Nachdem das Zielgerät authentifiziert wurde, gewährt ihm der Verzeichnisdienst Zugriff auf das Verzeichnis, um die auf der LDAP-Abfrageseite angegebenen Abfragen zur Benutzerauthentifizierung durchzuführen.
  • Seite 144: Abfragemodus-Auswahleinstellungen

    Abfragemodus-Auswahleinstellungen Konfigurieren Sie die Parameter für den Abfragemodus für die Einheit und das Zielgerät. Die Einheit wird zur Authentifizierung von Administratoren und Benutzern verwendet, die auf den Console Switch selbst zugreifen. Das Zielgerät wird zur Authentifizierung von Benutzern verwendet, die versuchen, auf angeschlossene Zielgeräte zuzugreifen.
  • Seite 145: Gruppenkonfiguration

    HINWEIS: Abhängig vom ausgewählten Abfragemodus sind einige der Konfigurationsobjekte auf diesem Bildschirm je nach ihrer Anwendbarkeit aktiviert bzw. deaktiviert. Gruppenkonfiguration Es stehen verschiedene Gruppenkonfigurationsparameter zur Verfügung. Gruppencontainer Der Gruppen-Container gibt die OU an, die vom Administrator als Speicherort für Gruppenobjekte im Active Directory erstellt wurde. Gruppenobjekte können Benutzer, Computer, Kontakte sowie weitere Gruppen enthalten, von denen jeder eine bestimmte Zugriffsebene zugewiesen ist.
  • Seite 146 „Color“ ist der Name des Attributs. Der Rest stellt den Wert des Attributs dar (hier ein zusammengesetzter Wert). Bei zusammengesetzten Werten kennzeichnet der Strichpunkt das Ende der einen Komponente und den Anfang der nächsten. In seltenen Fällen wird der Strichpunkt von einem LDAP-Administrator eventuell als Teil des Werts selbst verwendet.
  • Seite 147: Sekundäre Ldap-Einstellungen - Active Directory-Konfiguration

    Abbildung 5.6). Abbildung 5.6. Sekundäre LDAP-Einstellungen - Active Directory-Konfiguration Wenn Sie vorhaben, das erweiterte Dell Schema zu installieren, geben Sie nur die RCS- und Root-Domänen ein, die verwendet werden sollen. Wenn Sie das erweiterte Dell Schema nicht verwenden, werden die RCS- Switches und zugriffsgesteuerten SIPs Ihrer Installation in Active Directory als Computerobjekte konfiguriert.
  • Seite 148 Wählen Sie nun ein Attribut innerhalb des LDAP-Verzeichnisses, das freigegebene Zugriffssteuerungsinformationen enthalten soll. Dieses Attribut sollte noch nicht benutzt worden sein und Zeichenkettenwerte speichern können. (Standardmäßig ist dafür das Attribut „Info“ des Gruppenobjekts vorgesehen.) Abschließend müssen Sie den Speicherort für den Gruppen-Container, die Gruppen-Container-Domäne und das Attribut für Zugriffskontrolle in die entsprechenden Felder im OBWI-Fenster eingeben.
  • Seite 149 Feld Beschreibung Dieses Feld ist verfügbar, wenn das Standardschema ausgewählt wurde. Es enthält einen Teil des „Distinguished Name“ (DN) eines Organisationseinheiten(OU)-Objekts in Active Directory. In der OU werden Gruppenobjekte zusammengefasst, die einen Bezug zwischen Benutzern und zugriffsgesteuerten Remote Console Switches sowie ihren angeschlossenen SIPs herstellen.
  • Seite 150: Ldap-Ssl-Zertifikate

    Feld Beschreibung Der Wert in diesem Feld gibt an, welches Attribut im LDAP- Verzeichnis freigegebene Zugriffssteuerungsinformationen enthalten soll. Das Feld ist nur verfügbar, wenn das Standardschema ausgewählt wurde. Das Attribut für die Zugriffskontrolle wird aus den Attributen in dem LDAP-Verzeichnisobjekt ausgewählt, das die Gruppe repräsentiert, deren Mitgliederliste sowohl den Benutzer als auch den RCS bzw.
  • Seite 151: Ssl Auf Einem Domänencontroller Aktivieren

    Zertifikats der Zertifikatsautorität (CA) zur Verfügung gestellt werden. Zu diesem Zweck muss das Zertifikat zunächst erstellt werden. SSL auf einem Domänencontroller aktivieren Wenn Sie die Microsoft Enterprise Root CA verwenden wollen, um automatisch sämtlichen Domänencontrollern SSL-Zertifikate zuzuweisen, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen, um SSL auf allen Domänencontrollern zu aktivieren (falls noch nicht geschehen).
  • Seite 152 '.' eingeben, um ein Feld leer zu lassen. ----- Ländername (2-Buchstaben-Code) [GB]:<US> Bundesland oder Provinz (vollständiger Name) [Berkshire]:<Texas> Örtlichkeit (z. B. Stadt) [Newbury]:<Austin> Organisation (z. B. Unternehmen) [Mein Unternehmen Ltd]:<Dell, Inc.> Einheit der Organisation (z. B. Abteilung) []:<Round Rock> LDAP-Funktion für den RCS...
  • Seite 153 Allgemeiner Name (z. B. Ihr Name oder der Hostname Ihres Servers) []:<RCS DNS Name or IP> E-Mail-Adresse []:<support@dell.com> OpenSSL> quit Geben Sie an der Linux-Eingabeaufforderung cat certificate.pem privatekey.pem > webserver.pem ein und konvertieren Sie die Datei dann vom UNIX-Zeilenvorschub in den DOS-Zeilenumbruch/-Zeilenvorschub, indem Sie unix2dos webserver.pem eingeben.
  • Seite 154 Die aus diesem Vorgang resultierende Zertifikatsdatei ist ordnungsgemäß formatiert und kann von OpenSSL gelesen werden. Im Allgemeinen ist es ausreichend, das CA-Zertifikat einmal zu laden; es muss allerdings erneut geladen werden, wenn das Zertifikat gesperrt wird, abläuft oder die Option „Werkseitige Standardeinstellungen wiederherstellen“ im Menü der seriellen Konsole ausgewählt wird.
  • Seite 155: Anmeldungs-Timeout

    Abbildung 5.8. OBWI – LDAP-Zertifikat aktualisieren Sie können die Verzeichnisstruktur nach einem Zertifikat durchsuchen und das Zertifikat öffnen. Wenn das Zertifikat geöffnet ist und sein Inhalt angezeigt wird, kann der Benutzer das Zertifikat an den RCS senden. Anmeldungs-Timeout Falls eine derart umfangreiche Verzeichnisstruktur vorhanden ist, dass die LDAP-Authentifizierung nur langsam durchgeführt werden kann, stellt das Fenster „Sitzungen“...
  • Seite 156: Anzeigen Von Ca-Zertifikatsinformationen

    Abbildung 5.9. OBWI – Anmeldungs-Timeout HINWEIS: Der Anmeldungs-Timeout unterscheidet sich von der Zwischenspeicherungsfunktion für die Benutzeranmeldung. Letztere greift nach einer abgeschlossenen Anmeldung, indem das Autorisierungsergebnis für einen gewissen Zeitraum zwischengespeichert wird. Auf diese Weise werden wiederholte LDAP- Kommunikationsanfragen vermieden. Anzeigen von CA-Zertifikatsinformationen Die RCS-Software kann nur vollständige CA-Zertifikatsinformationen in diesem Fenster anzeigen, wenn der öffentliche Schlüssel kleiner oder gleich 2048 Bits ist.
  • Seite 157 Geben Sie im Hauptmenü der seriellen Konsole Option 8 ein, um das LDAP CA-Zertifikat anzuzeigen. Der RCS zeigt die folgenden Informationen an: Begin CA certificate information display subject= /DC=msft/DC=ldaptest/CN=MyCertificate issuer= /DC=msft/DC=ldaptest/CN=MyCertificate notBefore=Dec 7 20:09:56 2005 GMT notAfter=Dec 7 20:18:34 2010 GMT serial=7BA146C0221A08B447B989292074329F MD5 Fingerprint = CB:6D:70:30:31:E5:1B:C0:90:BB:DB:32:B2:C9:D1:5A...
  • Seite 158: Konfigurieren Von Gruppenobjekten

    Konfigurieren von Gruppenobjekten Die Zugriffssteuerung wird auf ein bestimmtes Active Directory-Benutzerkonto angewendet, indem dieser Benutzer in die Mitgliedsliste einer Gruppe im Gruppen-Container aufgenommen wird. Die Mitgliedsliste der Gruppe muss außerdem die Objekte enthalten, die den/die Remote Console Switch(es) und SIP(s) darstellen, für die der Benutzer Zugriffsberechtigungen besitzt. Die gewährte Zugriffsebene wird durch den Wert eines spezifischen Attributs im Gruppenobjekt (Standardschema) bzw.
  • Seite 159 Tabelle 5.3: Zulässige Aktionen nach jeweiliger Zugriffsstufe KVM-Einheiten- KVM-Benutzer- Vorgang KVM-Benutzer administrator administrator Darf einen anderen KVM- Darf einen anderen Einheitenadministrator Benutzeradministrator oder einen KVM- trennen. Die Benutzeradministrator Berechtigung muss trennen. Die für jedes Zielgerät Berechtigung muss für Trennen konfiguriert werden, Nein jedes Zielgerät (Target indem das Zielgerät...
  • Seite 160 KVM-Einheiten- KVM-Benutzer- Vorgang KVM-Benutzer administrator administrator Ja. – Die Berechtigung muss für jede RCS konfiguriert werden, Neustart indem der RCS in das Nein Nein durchführen entsprechende Gruppenobjekt im Verzeichnis aufgenommen wird. Ja. – Die Berechtigung muss für jeden RCS konfiguriert werden, FLASH- indem der RCS in das Nein...
  • Seite 161 KVM-Einheiten- KVM-Benutzer- Vorgang KVM-Benutzer administrator administrator Ja. – Die Berechtigung muss für jeden RCS konfiguriert werden, Port-Einstellungen indem der RCS in das Nein Nein konfigurieren entsprechende Gruppenobjekt im Verzeichnis aufgenommen wird. Ja, wenn vom Administrator entsprechend konfiguriert. Die Ja. – Die Ja.
  • Seite 162: Überblick Über Active Directory-Objekte Für Das Standardschema

    Überblick über Active Directory-Objekte für das Standardschema Für jeden der physischen Remote Console Switches im Netzwerk, der zum Zweck der Authentifizierung und Autorisierung in Active Directory eingebunden werden soll, muss mindestens ein Computerobjekt erstellt werden, durch das der Switch darstellt wird. Darüber hinaus müssen Sie ein Computerobjekt für jedes SIP erstellen, das an den RCS angeschlossen ist und über die Berechtigungsebene „KVM-Benutzer“...
  • Seite 163: Überblick Über Active Directory-Objekte Für Das Erweiterte Dell Schema

    Fügen Sie der KVM-Benutzergruppe die Computerobjekte für die zugriffsgesteuerten SIPs hinzu. Überblick über Active Directory-Objekte für das erweiterte Dell Schema Für jeden der physischen Remote Console Switches im Netzwerk, der zum Zweck der Authentifizierung und Autorisierung in Active Directory eingebunden werden soll, muss mindestens ein RCS-Geräteobjekt erstellt werden, durch das...
  • Seite 164 Flexibilität bezüglich der verschiedenen Kombinationen von Benutzern, RCS- Berechtigungen und SIPs am Remote Console Switch, ohne viel zusätzliche Komplexität zu verursachen. Das RCS-Geräteobjekt stellt die Verknüpfung zum RCS für die Abfrage des Active Directory zum Zweck der Authentifizierung und Autorisierung dar. Wenn ein RCS zum Netzwerk hinzugefügt wird, muss der Administrator den RCS und sein Geräteobjekt mit dem entsprechenden Active Directory-Namen konfigurieren, damit Benutzer die Authentifizierung und Autorisierung über das...
  • Seite 165 Abbildung 5.10. Typisches Setup für Active Directory-Objekte Sie können beliebig viele Zuordnungsobjekte erstellen. Es muss allerdings mindestens ein Zuordnungsobjekt erstellt werden und für jeden RCS im Netzwerk, der mit Active Directory zum Zweck der Authentifizierung und Autorisierung integriert werden soll, muss mindestens ein RCS-Geräteobjekt vorhanden sein.
  • Seite 166 Anhand der folgenden Abbildung sehen Sie, wie im Rahmen dieses Szenarios die entsprechenden Active Directory-Objekte eingerichtet werden: Abbildung 5.11. Active Directory-Objekte in einer einzigen Domäne einrichten Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Objekte in einer einzigen Domäne einzurichten: Erstellen Sie zwei Zuordnungsobjekte.
  • Seite 167 Berechtigungsobjekt in AO2 und RCS2 als RCS-Gerät in AO2 hinzu. Detaillierte Anweisungen finden Sie im Abschnitt „Hinzufügen von Remote Console Switch-Benutzern und -Berechtigungen zu Active Directory mithilfe von Dell Schemata-Erweiterungen“. Die folgende Abbildung verdeutlicht, wie Sie Active Directory-Objekte in mehreren Domänen einrichten können. In diesem Szenario haben Sie zwei Remote Console Switches (RCS1 und RCS2) und drei bestehende Active Directory-Benutzer (Benutzer1, Benutzer2 und Benutzer3).
  • Seite 168: Konfigurieren Von Active Directory Mit Dell Schemata-Erweiterungen Für Den Zugriff Auf Den Rcs

    AO1 hinzu. Fügen Sie Benutzer3 als Mitglied im Zuordnungsobjekt 2 (AO2), Berecht2 als Berechtigungsobjekt in AO2 und RCS2 als RCS-Gerät in AO2 hinzu. Konfigurieren von Active Directory mit Dell Schemata-Erweiterungen für den Zugriff auf den RCS Bevor Sie Active Directory für den Zugriff auf Ihren RCS verwenden können, müssen Sie die Active Directory-Software und den Remote Console Switch...
  • Seite 169: Active Directory-Schema Erweitern (Optional)

    Speicherort kopieren und ausführen. Dell Schema Extender verwenden HINWEIS: Der Dell Schema Extender verwendet die SchemaExtenderOem.ini-Datei. Ändern Sie den Namen dieser Datei nicht, damit sichergestellt ist, dass das Dell Schema Extender-Dienstprogramm ordnungsgemäß funktioniert. Klicken Sie auf dem Willkommen-Bildschirm auf Weiter.
  • Seite 170: Dell-Erweiterung Für Das Snap-In „Active Directory-Benutzer Und - Computer" Installieren (Optional)

    Active Directory RCS-Objekte verwaltet werden. Die Installation wird im folgenden Abschnitt „Snap-In Active Directory-Benutzer und -Computer öffnen“ beschrieben. Wenn Sie den Administrator Pack nicht installieren, kann das Dell SIP-Objekt im Container nicht angezeigt werden. HINWEIS: Weitere Informationen über das Snap-In „Active Directory-Benutzer und - Computer“...
  • Seite 171: Hinzufügen Von Remote Console Switch-Benutzer Und -Berechtigungen Zu Active Directory Mithilfe Von Dell Schemata-Erweiterungen

    SIP-Objekt erstellen Klicken Sie im MMC-Fenster „Konsolenstamm“ mit der rechten Maustaste auf einen Container. Wählen Sie Neu – Dell SIP-Objekt. Das Fenster „Neues Objekt“ wird geöffnet. Geben Sie einen Namen für das neue Objekt ein. Dieser Name muss mit dem Namen des RCS übereinstimmen, den Sie in Schritt 4 des Abschnitts „Konfiguration des Remote Console Switches“...
  • Seite 172: Berechtigungsobjekt Erstellen

    Zuordnungsobjekt, dem sie zugeordnet sind. Klicken Sie im MMC-Fenster „Konsolenstamm“ mit der rechten Maustaste auf einen Container. Wählen Sie Neu – Dell SIP-Objekt aus, um das Fenster „Neues Objekt“ zu öffnen. Geben Sie einen Namen für das neue Objekt ein.
  • Seite 173: Zuordnungsobjekt Erstellen

    Attributtypen definiert. Jeder eindeutige Dell Attributtyp wird mit einer Standardattributsyntax von Active Directory definiert. Die von Microsoft verwendeten Standardobjektklassen für Active Directory enthalten Benutzer und Gruppe. Die Benutzerklasse bezeichnet im Allgemeinen Active Directory-Objekte, die Informationen zu Einzelobjekten enthalten. Die Gruppenklasse enthält Container zum Verschachteln und Speichern von Informationen, die mehrere Objekte betreffen.
  • Seite 174: Objekte Zu Einem Zuordnungsobjekt Hinzufügen

    So erstellen Sie ein Zuordnungsobjekt: Klicken Sie im MMC-Fenster „Konsolenstamm“ mit der rechten Maustaste auf einen Container. Wählen Sie Neu – Dell SIP-Objekt aus, um das Fenster „Neues Objekt“ zu öffnen. Geben Sie einen Namen für das neue Objekt ein.
  • Seite 175: Zugriffssicherheit Bei Konsolenumleitung

    Bei jeder Installation eines RCS kann mit jeder Benutzerberechtigung die integrierte Weboberfläche aufzurufen. Die Funktionalität der integrierten Weboberfläche für einen Benutzer wird durch die Benutzer-Berechtigungsstufe eingeschränkt, die im RCS festgelegt ist. LDAP mit erweitertem Dell Schema sorgt für eine zusätzliche Sicherheitsebene bei der Einheitenverwaltung, indem LDAP-Funktion für den RCS...
  • Seite 176 Wenn ein Benutzer keinen Zugriff auf die integrierte Weboberfläche haben, jedoch Viewer-Sitzung vom RCS Client starten können soll, führen Sie die folgenden Schritte aus: Erstellen Sie ein Dell SIP-Objekt für jedes SIP, auf das der/die Benutzer zugreifen darf/dürfen. Erstellen Sie ein Active Directory-Benutzerkonto für jeden Benutzer, dessen Zugriff kontrolliert werden soll.
  • Seite 177: Verwendung Von Active Directory Zur Anmeldung Am Rcs

    Überprüfen Sie, dass das SIP-Objekt in Active Directory erstellt wurde und sein Name genau mit dem über OSCAR am Console Switch zugewiesenen SIP- Namen übereinstimmt. Das Dell Standardschema und das erweiterte Dell Schema verwenden in Microsoft Windows Active Directory spezifische Objektklassen, um SIPs LDAP-Funktion für den RCS...
  • Seite 178: Häufig Gestellte Fragen (Faq)

    Switches verwendet werden (unter Benutzern, SIP- im gemischten Modus (d. h. auf Geräteobjekten und Zuordnungsobjekten) in den Domänencontrollern in der derselben Domäne befinden. Das von Dell erweiterte Gesamtstruktur werden Snap-In „Active Directory-Benutzer und -Computer“ unterschiedliche Betriebssysteme überprüft den Modus und erteilt ausgeführt, z.
  • Seite 179 Zuordnungsobjekt, Remote Console Switch- mehreren Domänen? Benutzerobjekten und SIP-Geräteobjekten (einschließlich Zuordnungsobjekt) Universalgruppen sein. Können sich diese von Dell Das Zuordnungsobjekt und das Berechtigungsobjekt erweiterten Objekte (Dell müssen sich in derselben Domäne befinden. Das von Zuordnungsobjekt, Dell Remote Dell erweiterte Snap-In „Active Directory-Benutzer Console Switch-Gerät und Dell...
  • Seite 180 Dieses Problem kann wie folgt behoben werden: • Wenn kein Domänenname festgelegt wurde, wird die lokale Datenbank verwendet. Verwenden Sie das Standardkonto für den lokalen Administrator, um sich anzumelden, wenn die AD-Authentifizierung nicht funktioniert. • Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen „Active Directory aktivieren“...
  • Seite 181 • Stellen Sie sicher, dass Sie bei der Anmeldung den korrekten Benutzerdomänennamen und nicht den NetBIOS-Namen verwenden. LDAP-Funktion für den RCS...
  • Seite 182 LDAP-Funktion für den RCS...
  • Seite 183: Anhang A: Terminalbetrieb

    Anhang A: Terminalbetrieb Jeder RCS kann auf Switch-Ebene über das Konsolenmenü konfiguriert werden, auf das über den SETUP-Port zugegriffen werden kann. Auf alle Terminalbefehle kann über ein Terminal oder einen PC, auf dem die Terminal- Emulationssoftware ausgeführt wird, zugegriffen werden. HINWEIS: Die bevorzugte Methode ist das Einstellen sämtlicher Konfigurationseinstellungen mit der lokalen Benutzeroberfläche.
  • Seite 184: Optionen Im Konsolenhauptmenü

    Debug messages: Diese Menüoption aktiviert die Statusmeldungen der Konsole. Sie sollten Debug-Meldungen nur aktivieren, wenn Sie vom technischen Kundendienst von Dell™ dazu angewiesen wurden, da diese Funktion die Leistung deutlich mindern kann. Dieser Modus kann durch Betätigen einer beliebigen Taste beendet werden, wenn Sie sich die Meldungen durchgelesen haben.
  • Seite 185: Anhang B: Verwenden Von Sips

    Anhang B: Verwenden von SIPs Ein Administrator kann für jeden seriellen SIP-Port über die lokale Benutzeroberfläche oder das Remote-OBWI zwischen den Pinbelegungen für den Avocent ACS-Konsolenserver und für Cisco wählen. ACS ist der Standardwert. So ändern Sie die Pinbelegung auf den Cisco Modus: Wählen Sie aus.
  • Seite 186: Cisco Portpinbelegung

    Pin-Nr. Signalname Eingang/Ausgang CTS –Clear to Send EINGANG RXD –Receive Data EINGANG DCD/DSR –Data Set Ready EINGANG N/C –Not Connected Cisco Portpinbelegung Die folgende Tabelle listet die Cisco-Pinbelegungen des seriellen Ports für die SIPs auf. Tabelle B.2: Cisco-Port Pinbelegung Pin-Nr. Signalname Eingang/Ausgang CTS –Clear to Send...
  • Seite 187: Anhang C: Mib Und Snmp-Traps

    Anhang C: MIB und SNMP-Traps Der Dell RCS ist in der Lage, Audit-Ereignisse an einen SNMP-Manager zu senden. Die SNMP-Traps sind in einer SNMP-Trap-MIB definiert. Mithilfe der Funktion „Trap-MIB speichern“ kann die Trap-MIB-Datei über den RCS hochgeladen werden. Die hochgeladene Trap-MIB-Datei kann anschließend in eine SNMP-Trap-Receiver-Anwendung geladen werden.
  • Seite 188 Beschreibt das Format, das für die Erstellung präziser und beschreibender MIB-Module verwendet wird. • RFC-1213-MIB Beschreibt den Internetstandard MIB-II für die Verwendung mit Netzwerk-Managementprotokollen in TCP/IP-basierten Internetanwendungen. • RFC-1215 Beschreibt die standardisierten SNMP-Traps und bietet die Möglichkeit zum Definieren unternehmensspezifischer Traps. Die über jeden TRAP gemeldeten spezifischen Objekte sind in der über den RCS hochgeladenen Trap-MIB-Datei definiert.
  • Seite 189 Trap-Ereignis Trap-Nummer Benutzer gelöscht Benutzer geändert Benutzer gesperrt Benutzer freigegeben Benutzer-Authentifizierungsfehler SIP hinzugefügt SIP entfernt SIP verschoben Zielgerätename geändert Gestufter Switch hinzugefügt. Gestufter Switch entfernt. Name des gestuften Switches geändert Konfigurationsdatei geladen Benutzerdatenbank-Datei geladen CA-Zertifikat geladen SIP-Image-Aktualisierung wurde gestartet SIP-Image-Aktualisierungsergebnisse SIP-Adapter neu gestartet Virtual Media-Sitzung gestartet Anhang C: MIB und SNMP-Traps...
  • Seite 190 Trap-Ereignis Trap-Nummer Virtual Media-Sitzung angehalten Virtual Media Sitzung beendet Virtual Media-Sitzung reserviert Virtual Media-Sitzung nicht reserviert Virtual Media-Laufwerk zugewiesen Zuweisung des Virtual Media-Laufwerks aufgehoben 37 Traps 38 bis 44 abgelehnt 38-44 Bildschirmauflösung geändert Statuszusammenfassung des Zielgeräts geändert Werkseinstellungen eingestellt Stromversorgungsfehler Stromversorgung wiederhergestellt PDU-Gerät online PDU-Gerät offline...
  • Seite 191 Trap-Ereignis Trap-Nummer PDU-Status „Ausgang ein“ PDU-Status „Ausgang aus“ PDU-Portname geändert PDU-Ausgangsname geändert PDU-Eingang Gesamtlast hoch PDU-Eingang Gesamtlast gering PDU-Gerätename geändert PDU-Eingangsname geändert PDU-Ausgang Sperrbefehl PDU-Ausgang Entsperrbefehl PDU-Status „Ausgang sperren“ PDU-Status „Ausgangssperre aufheben“ PDU Image-Datei-Aktualisierung gestartet PDU Image-Datei-Aktualisierungsergebnisse PDU-Stromkreisname geändert PDU-Gerät Gesamtlast hoch PDU-Stromkreis Gesamtlast hoch PDU-Ausgang Gesamtlast hoch Gebläsefehler...
  • Seite 192 Trap-Ereignis Trap-Nummer Temperaturbereich Smart Card eingesetzt Smart Card entfernt Anhang C: MIB und SNMP-Traps...
  • Seite 193: Anhang D: Informationen Zur Kabel-Pinbelegung

    Anhang D: Informationen zur Kabel-Pinbelegung HINWEIS: Alle Switches verfügen über eine 8-polige Modularsteckerbuchse und Konsolen-/Setup-Ports. Pinbelegung des Modems Die Port-Pinbelegung des Modems und die entsprechenden Beschreibungen entnehmen Sie der nachfolgenden Abbildung und Tabelle. Abbildung D.1. Pinbelegung des Modems Tabelle D.1: Beschreibung der Pinbelegung des Modems Stiftnummer Beschreibung Stiftnummer Beschreibung Request to Send (RTS)
  • Seite 194: Konsolen-/Setup-Pinbelegung

    Konsolen-/Setup-Pinbelegung Die Konsolen-/Setup-Pinbelegung und die entsprechenden Beschreibungen entnehmen Sie der nachfolgenden Abbildung und Tabelle. Abbildung D.2. Konsolen-/Setup-Pinbelegung Tabelle D.2: Beschreibung der Konsolen-/Setup-Pinbelegung Stiftnummer Beschreibung Stiftnummer Beschreibung Keine Verbindung Transmit Data (TXD) Keine Verbindung Signal Ground (SG) Keine Verbindung Keine Verbindung Receive Data (RXD) 8 Keine Verbindung Anhang D: Informationen zur Kabel-Pinbelegung...
  • Seite 195: Anhang E: Utp-Verkabelung

    Anhang E: UTP-Verkabelung In diesem Anhang werden die unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten beschrieben. Das RCS-System verwendet UTP-Kabel. Die Leistungsfähigkeit Ihres Switch-Systems hängt von der Qualität der Verkabelungen ab. Schlechte Kabelqualität oder schlecht verlegte bzw. gewartete Kabel können die Systemleistung des Switches verringern. HINWEIS: Dieser Anhang ist nur für Informationszwecke gedacht.
  • Seite 196: Kabelnormen

    Kabelnormen Es bestehen zwei unterstützte Kabelnormen für UTP-Kabel mit 8 Leitern (4- paarig) und RJ-45-Stecker: EIA/TIA 568A und B. Diese Normen werden für Anlagen mit UTP-Kabeln angewendet. Das RCS-System unterstützt alle diese Kabelnormen. In der folgenden Tabelle wird die Pinbelegung beschrieben. Tabelle E.1: UTP-Kabelnormen Stift EIA/TIA 568A...
  • Seite 197 • Behalten Sie die Verdrillung der Paare bis zum endgültigen Anschluss bei oder lösen Sie die Verdrillung um höchstens 1,25 cm. Entfernen Sie am Kabelende nicht mehr als 2,54 cm der Ummantelung. • Wenn das Kabel gebogen werden muss, sollte eine leichte Biegung mit nicht mehr als 2,54 cm Radius verlegt werden.
  • Seite 198 • Befolgen Sie stets die örtlichen und gesetzlichen Feuer- und Gebäudevorschriften. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel, die durch eine Brandschutzmauer verlegt werden, die Feuerschutzbedingungen erfüllen. Verwenden Sie ggf. Plenumkabel. Anhang E: UTP-Verkabelung...
  • Seite 199 Zusatztasten einer Sun Tastatur bedienen. Beispiel: Für <Stopp + A> drücken und halten Sie <Strg+Umschalt+Alt>. Drücken Sie anschließend <Rollen> und dann <F1 + A>. Diese Tastenkombinationen funktionieren bei Dell USB-, USB2- und USB2+CAC-SIPs sowie Avocent USB-, USB2- und VMC-IQ-Modulen. Diese Tastenkombinationen werden mit Ausnahme von <F12> von Microsoft Windows nicht erkannt.
  • Seite 200 Hilfe Num-Taste Props Vorderseite Stop Again Rückgängig Ausschneiden Kopieren Einfügen Find Mute Zehnertastatur / Vol.+ Zehnertastatur + Vol.- Zehnertastatur - Command (links) Command (links) Win (GUI) links Command (rechts) Win (GUI) rechts WEITERE HINWEISE: (1) Tastatur mit 104 Tasten für Windows 95. (2) Die Command-Taste ist die Sun Meta- (Diamant-) Taste.
  • Seite 201 Anhang G: Technische Daten Tabelle G.1: Technische Daten RCS 1082DS: 8 Port-Anzahl 2162DS: 16 4322DS: 32 Dell PS/2-, USB-, USB2-, USB2+CAC- und seriellel SIPs. Avocent PS/2-, PS2M-, USB-, Sun-, USB2-, VMC- und serielle Module. Anschlüsse 8-polig modular (RJ-45) Sync-Arten Unabhängig horizontal und vertikal...
  • Seite 202 Abmessungen Formfaktor 1-HE- oder 0-HE-Rackbefestigung Abmessungen 1,72 x 17,00 x 9,20 (Höhe x Breite x Tiefe) 1082DS: 6,6 lb (3,0 kg) Gewicht (ohne Kabel) 2162DS: 7,0 lb (3,2 kg) 4322DS: 7,6 lb (3,4 kg) SETUP-Port Nummer Protokoll RS-232 seriell Stecker...
  • Seite 203 8-polig modular (RJ-45) PDU-Port Nummer Protokoll RS-232 seriell Stecker 8-polig modular (RJ-45) Leistungsdaten 1082DS: 1 IEC C14 Anschlüsse 2162DS: 2 IEC C14 4322DS: 2 IEC C14 Intern Strom 18 W Wärmeabstrahlung 47 BTU/hr Wechselstrom- 100 - 240 V Wechselstrom Eingangsleistungsbereich...
  • Seite 204 Wechselstrom- 40 W Eingangsleistung (max.) Umgebungsbedingungen 0 bis 50 °C Betriebstemperatur; -20 bis 70 °C bei Temperatur abgeschaltetem Gerät Betrieb: Relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend): 20 % Luftfeuchtigkeit bis 80 % bei abgeschaltetem Gerät: Relative Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 %, Feuchttemperatur: 38,7 ºC (max.) UL / cUL, CE - EU, N (Nemko), GOST, C-Tick, NOM / NYCE, MIC (KCC), SASO, TUV-GS, IRAM, FCC, ICES, VCCI, SoNCAP, SABS, Bellis, FIS/ Kvalitet, Koncar, INSM, Ukrtest, STZ,...
  • Seite 205 Problem mit den vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen gelöst werden kann. Besuchen Sie unsere Website unter www.dell.com/support, um auf die Knowledge Base zuzugreifen oder die Online-Serviceanforderung in Anspruch zu nehmen. Wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Dell in Ihrer Nähe. Anhang H: Technischer Kundendienst...
  • Seite 206 Anhang H: Technischer Kundendienst...

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1082ds4322ds

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