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ThinkCentre
Benutzerhandbuch
Typ 8183, 8184, 8320, 8416
Typ 8417, 8418, 8419, 8429
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Inhaltszusammenfassung für IBM 8429

  • Seite 1 ThinkCentre Benutzerhandbuch Typ 8183, 8184, 8320, 8416 Typ 8417, 8418, 8419, 8429...
  • Seite 3 ThinkCentre Benutzerhandbuch Typ 8183, 8184, 8320, 8416 Typ 8417, 8418, 8419, 8429...
  • Seite 4 Marken anderer Unternehmen/Hersteller werden anerkannt. Vierte Ausgabe (Oktober 2003) Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs IBM ThinkCentre User Guide, Types 8183, 8184, 8320, 8416, Types 8417, 8418, 8419, 8429, IBM Teilenummer 13R9208, herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA ©...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    . vi den ....27 Wartung . vi Programm ″IBM Setup Utility″ starten . . 28 Netzkabel und Netzteile . . vii Einstellungen anzeigen und ändern .
  • Seite 6 Marken . . 66 Index ....67 Benutzerhandbuch...
  • Seite 7: Wichtige Sicherheitshinweise

    Dokument ändern nicht die Bedingungen Ihrer Kaufvereinbarung oder die IBM Erklärung über begrenzte Gewährleistung. Die Sicherheit des Kunden spielt für IBM eine große Rolle. Unsere Produkte wer- den mit dem Ziel entwickelt, sicher und effektiv zu sein. Dennoch bleibt zu beach- ten, dass es sich bei Computern um elektronische Geräte handelt.
  • Seite 8: Allgemeine Sicherheitsrichtlinien

    Anmerkung: Einige Teile können vom Kunden aufgerüstet oder ersetzt werden. Solche Teile werden als ″CRUs″ (Customer Replaceable Units) bezeichnet. CRUs werden von IBM ausdrücklich als solche ausgewiesen, und in Fällen, in denen sol- che Teile vom Kunden selbst ersetzt werden können, stellt IBM eine Dokumenta- tion mit entsprechenden Anweisungen zur Verfügung.
  • Seite 9: Netzkabel Und Netzteile

    Netzkabel und Netzteile Verwenden Sie nur die Netzkabel und Netzteile, die vom Hersteller des Produkts mitgeliefert werden. Wickeln Sie niemals ein Netzkabel um ein Netzteil oder um ein anderes Objekt. Dadurch kann das Kabel gequetscht, zerkratzt oder geknickt werden. Dies ist ein Sicherheitsrisiko.
  • Seite 10: Batterien Und Akkus

    Stromversorgung der Systemuhr. Außerdem enthalten viele mobile Einhei- ten, wie z. B. ThinkPad-Notebook-PCs, einen aufladbaren Akku, damit das System auch unterwegs mit Strom versorgt werden kann. Mit dem Produkt von IBM mit- gelieferte Batterien und Akkus wurden auf Kompatibilität hin getestet und sollten nur durch von IBM empfohlene Batterien und Akkus ersetzt werden.
  • Seite 11: Wärme Und Produktlüftung

    Wärme und Produktlüftung Computer erzeugen Wärme, wenn sie eingeschaltet sind und wenn Akkus aufgela- den werden. Aufgrund ihres kompakten Formats können Notebook-PCs eine beträchtliche Wärme erzeugen. Beachten Sie immer die folgenden grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen: v Vermeiden Sie einen längeren Kontakt zwischen der Unterseite des Computers und Ihrem Körper, während der Computer in Betrieb ist oder der Akku aufgela- den wird.
  • Seite 12: Hinweis Zur Lithiumbatterie

    Hinweis zur Lithiumbatterie Achtung: Die Batterie kann bei unsachgemäßem Austauschen explodieren. Die Batterie nur durch eine Batterie mit der IBM Teilenummer 33F8354 oder eine vom Hersteller empfohlene gleichwertige Batterie ersetzen. Die Batterie enthält Lithium und kann bei unsachgemäßer Verwendung, Handhabung oder Entsorgung explodieren.
  • Seite 13: Sicherheitshinweise Zu Modems

    Das Telefon nicht in der Nähe der undichten Stelle einer Gasleitung benutzen, um den Leitungsbruch zu melden. Es besteht Explosionsgefahr. Lasersicherheit Einige IBM PC-Modelle sind werkseitig mit einem CD-ROM- oder DVD-ROM- Laufwerk ausgestattet. CD-ROM- und DVD-ROM-Laufwerke können auch geson- dert als Zusatzeinrichtung erworben werden. CD-ROM- und DVD-ROM-Lauf- werke sind Laserprodukte.
  • Seite 14 Benutzerhandbuch...
  • Seite 15: Kapitel 1. Übersicht

    Kapitel 1. Übersicht ® Vielen Dank, dass Sie sich für einen IBM Computer entschieden haben. Ihr Com- puter entspricht in vielerlei Hinsicht dem neuesten Stand der Computertechnologie und kann bei veränderten Anforderungen aufgerüstet werden. Diese Veröffentlichung enthält unter anderem Anweisungen zum Installieren exter- ner und interner Zusatzeinrichtungen.
  • Seite 16: Informationsquellen

    Informationen zum Einrichten des Computers, zum Starten des Betriebssys- tems und zur Fehlerbehebung sowie Bemerkungen. Access IBM bietet Links zu weiteren Informationen zu Ihrem Computer. Klicken Sie auf Start → Access IBM. Wenn Sie über einen Internetzugang verfügen, können Sie die aktuellen Handbü- cher zu Ihrem Computer aus dem World Wide Web herunterladen.
  • Seite 17 Remote Program Load (RPL) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) v Wake on LAN v Wake on Ring (im Konfigurationsdienstprogramm ″IBM Setup Utility″ heißt diese Funktion Serial Port Ring Detect für einen externen Modem und Modem Ring Detect für einen internen PCI-Modem)
  • Seite 18: Verfügbare Zusatzeinrichtungen

    – CD-ROM-, DVD-ROM- oder CD-RW-Laufwerk, Festplattenlaufwerk, Disket- tenlaufwerk und andere Laufwerke für austauschbare Datenträger Die neuesten Informationen zu den verfügbaren Zusatzeinrichtungen erhalten Sie bei Ihrem IBM Reseller oder IBM Servicebeauftragten oder auf den folgenden Sei- ten im World Wide Web: v http://www.ibm.com/pc/us/options/ v http://www.ibm.com/pc/support/...
  • Seite 19: Technische Daten

    Technische Daten In diesem Abschnitt sind bestimmte technische Daten Ihres Computers aufgeführt. Die aktuellsten technischen Daten finden Sie im Benutzerhandbuch zu Ihrem Computermodell unter: http://www.ibm.com/pc/support/ Abmessungen Luftzirkulation bei Computern mit Mikroprozessoren mit bis zu 2,8 GHz Breite: 310 mm Ungefähr 0,37 Kubikmeter pro Minute Höhe: 85 mm...
  • Seite 20: Mögliche Positionen Für Den Betrieb

    Mögliche Positionen für den Betrieb Stellen Sie Ihren Computer in einer der unten dargestellten Positionen auf, um eine ausreichende Belüftung der internen Komponenten zu gewährleisten. Benutzerhandbuch...
  • Seite 21: Kapitel 2. Zusatzeinrichtungen Installieren

    Kapitel 2. Zusatzeinrichtungen installieren Dieses Kapitel enthält Anweisungen zur Installation von zusätzlichem Speicher, PCI-Adaptern, Laufwerken und Sicherheitseinrichtungen. Gehen bei der Installa- tion von Zusatzeinrichtungen gemäß den folgenden Anweisungen und den zur Zusatzeinrichtung gelieferten Anweisungen vor. Folgen Sie den hier aufgeführten Anweisungen auch, wenn Sie eine dieser Zusatzeinrichtungen als CRU (Customer Replaceable Unit) austauschen.
  • Seite 22: Externe Zusatzeinrichtungen Installieren

    Externe Zusatzeinrichtungen installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen zu den verschiedenen externen Anschlüs- sen am Computer, an die Sie externe Zusatzeinrichtungen, wie externe Lautspre- cher, Drucker oder Scanner, anschließen können. Bei einigen externen Zusatzein- richtungen müssen Sie nicht nur die physische Verbindung herstellen, sondern auch zusätzliche Software installieren.
  • Seite 23: Anordnung Der Anschlüsse An Der Rückseite Des Computers

    Diese Markierungen helfen Ihnen dabei, die Kabel den richtigen Anschlüssen zuzuordnen. Einheitentreiber herunterladen Sie können Einheitentreiber für nicht vorinstallierte Betriebssysteme von der Web- site http://www.ibm.com/pc/support/ herunterladen. Installationsanweisungen finden Sie in den Readme-Dateien zu den Einheitentreiberdateien. Kapitel 2. Zusatzeinrichtungen installieren...
  • Seite 24: Abdeckung Öffnen

    Abdeckung öffnen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Öffnen der Abdeckung die Informationen in den Abschnit- ten „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v und „Umgang mit aufladungs- empfindlichen Einheiten” auf Seite 7. Gehen Sie zum Öffnen der Abdeckung wie folgt vor: 1.
  • Seite 25: Anordnung Der Komponenten

    Anordnung der Komponenten Die folgende Abbildung veranschaulicht, wo sich die einzelnen Komponenten in Ihrem Computer befinden. Verriegelung des Diskettenlaufwerks Netzteil-Baugruppe DIMM-Steckplätze (Speicher) (2) CD-ROM- oder DVD-Laufwerk (das Festplattenlaufwerk befindet sich unter dem CD-ROM-Laufwerk) Batterie Verriegelung des CD-ROM- oder DVD-Laufwerks PCI-Adapterkarte Kapitel 2.
  • Seite 26: Auf Komponenten Der Systemplatine Und Laufwerke Zugreifen

    Auf Komponenten der Systemplatine und Laufwerke zugreifen Möglicherweise ist es notwendig, die Laufwerke-Baugruppe nach oben zu klappen und die PCI-Adapterkarte mit den Adaptern zu entnehmen, um auf die Laufwerke und die Komponenten der Systemplatine wie den Hauptspeicher, die Batterie und die Brücke zum Löschen des CMOS/zur BIOS-Wiederherstellung zugreifen zu kön- nen.
  • Seite 27: Komponenten Auf Der Systemplatine Bestimmen

    Die Systemplatine oder Steuerplatine ist die Hauptschaltkarte Ihres Computers. Sie stellt die grundlegenden Computerfunktionen bereit und unterstützt eine Vielzahl von Einheiten, die von IBM installiert wurden oder später von Ihnen installiert werden können. Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der Komponenten auf der System- platine.
  • Seite 28: Speicher Installieren

    Speicher installieren Ihr Computer ist mit zwei Steckplätzen ausgestattet, in denen Sie DIMMs (Dual Inline Memory Modules) installieren können. So können Sie den Systemspeicher auf bis zu 2 GB erweitern. Für das Installieren von Hauptspeicher gelten die folgenden Regeln: v Verwenden Sie DDR-SDRAM-DIMMs (2,5 V, 184-polig, ohne ECC). v Verwenden Sie DIMMs mit 128 MB, 256 MB, 512 MB oder 1 GB (sofern verfüg- bar) in beliebiger Kombination.
  • Seite 29: Pci-Adapter Installieren

    PCI-Adapter installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen und Anweisungen zum Installieren und Entfernen von PCI-Adaptern. Ihr Computer verfügt über eine PCI-Adapterkarte mit zwei PCI-Erweiterungssteckplätzen. Gehen Sie wie folgt vor, um einen PCI-Adapter zu installieren: 1. Öffnen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung öffnen”...
  • Seite 30: Interne Laufwerke Installieren

    6. Schließen Sie die Verriegelung der Steckplatzabdeckung wieder, um die Adap- ter zu sichern. 7. Setzen Sie die PCI-Adapterkarte mit den Adaptern wieder ein. 8. Schließen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung schließen und Kabel anschließen” auf Seite 26. Weiteres Vorgehen: v Informationen zur Installation weiterer Zusatzeinrichtungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten.
  • Seite 31 Paralleles ATA-IDE-Festplattenlaufwerk Serielles ATA-IDE-Festplattenlaufwerk In der folgenden Liste sind die verschiedenen Laufwerktypen mit ihren jeweiligen Anschlüssen auf der Systemplatine aufgeführt. Jedes Laufwerk muss außerdem über ein Netzkabel an das Netzteil angeschlossen werden. Serielles ATA-IDE-Festplattenlaufwerk Wird an einen SATA-1-IDE- oder SATA-2-IDE-Anschluss angeschlossen Paralleles ATA-IDE-Festplattenlaufwerk Wird an den primären IDE-Anschluss (PATA) angeschlossen CD-ROM-, CD-RW- und optische DVD-ROM-Laufwerke...
  • Seite 32: Cd-Rom-, Cd-Rw- Oder Optisches Dvd-Rom- Laufwerk Ausbauen Und Austauschen

    CD-ROM-, CD-RW- oder optisches DVD-ROM-Laufwerk aus- bauen und austauschen 1. Öffnen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung öffnen” auf Seite 10. 2. Klappen Sie die Laufwerke-Baugruppe nach oben, um auf die Kabelverbin- dungen zugreifen zu können. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Auf Komponenten der Systemplatine und Laufwerke zugreifen”...
  • Seite 33: Festplattenlaufwerk Ausbauen Und Austauschen

    Festplattenlaufwerk ausbauen und austauschen 1. Öffnen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung öffnen” auf Seite 10. 2. Klappen Sie die Laufwerke-Baugruppe nach oben, um auf die Kabel- verbindungen zugreifen zu können. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Auf Komponenten der Systemplatine und Laufwerke zugreifen”...
  • Seite 34: Diskettenlaufwerk Ausbauen Und Austauschen

    10. Informationen zum Anschließen finden Sie je nach installiertem Laufwerktyp im Abschnitt „Serielles ATA-Festplattenlaufwerk anschließen” auf Seite 21 oder im Abschnitt „IDE-Laufwerk anschließen” auf Seite 21. Anmerkung: Vergessen Sie nicht, das Signalkabel des CD-ROM-Laufwerks wieder anzuschließen, wenn Sie es vorher abgezogen haben. Weiteres Vorgehen: v Informationen zur Installation weiterer Zusatzeinrichtungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten.
  • Seite 35: Serielles Ata-Festplattenlaufwerk Anschließen

    Weiteres Vorgehen: v Informationen zur Installation weiterer Zusatzeinrichtungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. v Wenn Sie die Installation abschließen möchten, fahren Sie mit dem Abschnitt „Abdeckung schließen und Kabel anschließen” auf Seite 26 fort. Serielles ATA-Festplattenlaufwerk anschließen 1. Legen Sie das Signalkabel bereit, das im Lieferumfang Ihres Computers oder des neuen Laufwerks enthalten ist.
  • Seite 36: Sicherheitseinrichtungen Installieren

    4. Schließen Sie ein Stromversorgungskabel an das Laufwerk an. 5. Wenn Sie über ein CD-ROM-Audiokabel verfügen (nicht im Lieferumfang des Computers enthalten), schließen Sie es an das Laufwerk und die Systemplatine an. Informationen zur Position des Audioanschlusses für das CD-Laufwerk fin- den Sie im Abschnitt „Komponenten auf der Systemplatine bestimmen”...
  • Seite 37: Integriertes Sicherheitskabel

    Schlüssel entfernt werden. Es handelt sich um die gleiche Art von Verriege- lung, die bei vielen Laptop-Computern Verwendung findet. Sicherheitskabel können direkt von IBM bezogen werden. Besuchen Sie dazu die Seite http://www.pc.ibm.com/support, und starten Sie eine Suchanfrage nach Kensington.
  • Seite 38: Sicherungsbügel

    Sicherungsbügel Mit einem 5-mm-Sicherungsbügel (auch: U-Bolzen), einem Sicherheitskabel aus Stahl und einem Vorhängeschloss können Sie Ihren Computer sicher an einen Tisch oder einen anderen geeigneten Gegenstand anbinden. Computer, für die die Ver- wendung eines Sicherungsbügels vorgesehen ist, verfügen über entsprechende Aussparungen an der Rückseite des Gehäuses.
  • Seite 39: Kennwortschutz

    Kennwortschutz Zum Schutz vor nicht autorisiertem Zugriff auf Ihren Computer können Sie mit Hilfe des Konfigurationsdienstprogramms ″IBM Setup Utility″ ein Kennwort festle- gen. Beim Einschalten Ihres Computers werden Sie dann aufgefordert, das Kenn- wort einzugeben, um die Tastatur zu entsperren.
  • Seite 40: Abdeckung Schließen Und Kabel Anschließen

    Abdeckung, und schließen Sie alle Kabel, einschließlich der Netz- und Telefon- kabel, wieder an. Nach der Installation bestimmter Zusatzeinrichtungen müssen Sie außerdem die aktualisierten Informationen im Programm ″IBM Setup Utility″ bestätigen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Abdeckung zu schließen und die Kabel an den Computer anzuschließen:...
  • Seite 41: Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm "Ibm Setup Utility" Verwenden

    Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm ″IBM Setup Utility″ verwenden Das Programm ″IBM Setup Utility″ ist im EEPROM (Electrically Erasable Program- mable Read-Only Memory, elektronisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese- Speicher) Ihres Computers gespeichert. Sie können mit dem Konfigurationsdienst- programm ″IBM Setup Utility″ die Konfigurationseinstellungen Ihres Computers anzeigen und ändern.
  • Seite 42: Programm "Ibm Setup Utility" Starten

    Programm ″IBM Setup Utility″ starten Gehen Sie wie folgt vor, um das Programm ″IBM Setup Utility″ zu starten: 1. Fahren Sie das Betriebssystem herunter, und schalten Sie den Computer aus. 2. Halten Sie die Eingabetaste gedrückt, und schalten Sie den Computer ein.
  • Seite 43: Programm "Ibm Setup Utility" Verlassen

    Programm ″IBM Setup Utility″ verlassen Wenn Sie die Einstellungen geprüft oder geändert haben, drücken Sie die Abbruch- taste (Esc) so oft, bis das Menü des Programms ″IBM Setup Utility″ erneut ange- zeigt wird. Wenn Sie die neuen Einstellungen speichern möchten, wählen Sie Save Settings oder Save and exit the Setup Utility aus.
  • Seite 44: Option "Security Profile By Device" Verwenden

    1. Starten Sie das Programm ″IBM Setup Utility″. (Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Programm ″IBM Setup Utility″ starten” auf Seite 28.) 2. Wählen Sie im Menü des Programms ″IBM Setup Utility″ den Eintrag Security aus. 3. Wählen Sie Security Profile by Device aus.
  • Seite 45: Starteinheit Auswählen

    1. Starten Sie das Programm ″IBM Setup Utility″. (Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Programm ″IBM Setup Utility″ starten” auf Seite 28.) 2. Wählen Sie im Menü des Programms ″IBM Setup Utility″ den Eintrag Devices aus. 3. Wählen Sie IDE Drives Setup aus.
  • Seite 46: Erweiterte Einstellungen

    Erweiterte Einstellungen Bei einigen Computermodellen enthält das Menü ″Advanced Settings″ (Erweiterte Einstellungen) eine Option zum Aktivieren bzw. Inaktivieren (Enable/Disable) des Hyper-Threading. Diese Funktion kann nur mit Betriebssystemen verwendet wer- den, die Hyper-Threading unterstützen, z. B. Microsoft Windows XP. In der Standardeinstellung ist HyperThreading aktiviert (Enabled).
  • Seite 47: Anhang A. Crus Austauschen

    Benutzerhandbuchs und des Handbuchs für Hardwarewartung für Ihren Computer im World Wide Web. Verwenden Sie für den Zugriff auf diese Informationen im Brow- ser folgende Adresse: http://www.ibm.com/pc/support Für den Austausch bestimmter CRUs benötigen Sie einen Schlitzschraubendreher. Lesen Sie den Abschnitt „Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten” auf Seite 7 durch, bevor Sie mit dem Austausch einer CRU beginnen.
  • Seite 48: Liste Der Crus

    Liste der CRUs Batterie, CMOS Frontblende, Kunststoffverkleidung Kabel, alle Abdeckung Abdeckungsverriegelung Diskettenlaufwerk Lüftungsbaugruppe Ständer Festplattenlaufwerke Klammer des Festplattenlaufwerks Tastatur DIMMs (Speicher) Mikroprozessor Mikroprozessorkühlkörper Maus optische Laufwerke Telefonkabel Baugruppe Netzschalter und Betriebsanzeigen Netzteil, 200 Watt Netzteilmodell: API3PC24 PCI-Adapterkarte Adapter für RJ11-Anschluss Laufwerke-Baugruppe, ausklappbar Blende, 5,25 EMV (DR9) Lautsprechereinheit, intern...
  • Seite 49: Netzteil-Baugruppe Ausbauen Und Austauschen

    Netzteil-Baugruppe ausbauen und austauschen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Installieren oder Entfernen einer Komponente den Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v. Die Hinweise und Richtlinien in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicher- heitsvorkehrungen zu treffen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Netzteil-Baugruppe auszubauen und auszutau- schen: 1.
  • Seite 50 6. Ziehen Sie die Netzkabel P1 1 und P2 2 von der Systemplatine ab. 7. Lösen Sie die vier Schrauben zur Befestigung der Netzteil-Baugruppe an der Rückseite des Gehäuses. 8. Entnehmen Sie die Netzteil-Baugruppe aus dem Computer. Benutzerhandbuch...
  • Seite 51 9. Setzen Sie die neue Netzteil-Baugruppe so in den Computer ein, dass die Schraublöcher der Netzteil-Baugruppe an denen im Gehäuse ausgerichtet sind. Anmerkung: Verwenden Sie nur Schrauben, die von IBM zur Verfügung gestellt wurden. 10. Bringen Sie die vier Schrauben für die Netzteil-Baugruppe an der Rückseite des Gehäuses an, und ziehen Sie sie fest.
  • Seite 52: Systemplatinen-Baugruppe Ausbauen Und Austauschen

    Systemplatinen-Baugruppe ausbauen und austauschen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Installieren oder Entfernen einer Komponente den Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v. Die Hinweise und Richtlinien in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicher- heitsvorkehrungen zu treffen. Achtung: Wenn Ihr Computer lange Zeit nicht in Betrieb war, lassen sich der Mikroprozessor und der Kühlkörper aufgrund der Wärmeleitpaste, die sich zwi- schen diesen Teilen befindet, möglicherweise nur schwer voneinander trennen.
  • Seite 53 4. Entnehmen Sie die PCI-Adapterkarte mit allen Adaptern. Nähere Informatio- nen hierzu finden Sie im Abschnitt „PCI-Adapter installieren” auf Seite 15. 5. Entfernen Sie den Mikroprozessor von der Systemplatine. Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Mikroprozessor ausbauen” auf Seite 41. Wenn Sie den Mikroprozessor entnommen haben, fahren Sie mit dem folgenden Schritt fort.
  • Seite 54 9. Heben Sie die Systemplatinen-Baugruppe mit Hilfe der zwei blauen Griffe aus dem Computer. Anmerkung: Halten Sie die Systemplatinen-Baugruppe schräg, und führen Sie sie an der Kante der Netzteil-Baugruppe vorbei, um sie entneh- men zu können. 10. Merken Sie sich die Position der DIMMs, und entfernen Sie sie von der Systemplatine.
  • Seite 55: Mikroprozessor Ausbauen

    Mikroprozessor ausbauen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Installieren oder Entfernen einer Komponente den Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v. Die Hinweise und Richtlinien in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Achtung: Wenn Ihr Computer lange Zeit nicht in Betrieb war, lassen sich der Mikroprozessor und der Kühlkörper aufgrund der Wärmeleitpaste, die sich zwi- schen diesen Teilen befindet, möglicherweise nur schwer voneinander trennen.
  • Seite 56 4. Entfernen Sie die Luftführung vom Mikroprozessorkühlkörper 1 . 5. Lösen Sie die Schraube in beiden Klemmen 2 vollständig, die den Mikroprozessorkühlkörper sichern. 6. Drehen Sie den Kühlkörper vorsichtig hin und her, um ihn vom Mikroprozes- sor zu lösen, mit dem es durch die Wärmeleitpaste verbunden ist, und entneh- men Sie dann den Kühlkörper.
  • Seite 57: Mikroprozessor Austauschen

    Mikroprozessor austauschen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Installieren oder Entfernen einer Komponente den Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v. Die Hinweise und Richtlinien in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. 1. Merken Sie sich, wie die abgeschrägte Ecke des Mikroprozessors 2 ausgerichtet ist.
  • Seite 58: Batterie Ausbauen Und Austauschen

    0,01 ml Wärmeleitpaste Mikroprozessor Anmerkung: 0,01 ml entspricht einem Teilstrich auf der Spritze. Wenn die Wär- meleitpaste korrekt aufgetragen wurde, sollte die Spritze noch ungefähr bis zur Hälfte (0,22 ml) gefüllt sein. 8. Setzen Sie den Kühlkörper wieder in seine Position auf dem Mikroprozessor, und bringen Sie die Luftführung über dem Kühlkörper an.
  • Seite 59: Lautsprecher Ausbauen Und Austauschen

    Mal eingeschaltet wird, erscheint möglicherweise eine Fehlernachricht. Dies ist nach einem Batteriewechsel normal. 9. Schalten Sie den Computer und alle angeschlossenen Einheiten ein. 10. Stellen Sie im Konfigurationsdienstprogramm ″IBM Setup Utility″ Datum und Uhrzeit ein, und definieren Sie die Kennwörter. Lautsprecher ausbauen und austauschen...
  • Seite 60 2. Öffnen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung öffnen” auf Seite 10. 3. Klappen Sie die Laufwerke-Baugruppe nach oben, um auf den Lautsprecher zugreifen zu können. 4. Suchen Sie den Lautsprecher 1 . Siehe Abb. 1. 5.
  • Seite 61: Baugruppe Netzschalter Und Betriebsanzeigen Aus- Bauen Und Austauschen

    Baugruppe Netzschalter und Betriebsanzeigen ausbauen und austau- schen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Installieren oder Entfernen einer Komponente den Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v. Die Hinweise und Richtlinien in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Baugruppe Netzschalter und Betriebsanzeigen aus- zutauschen: 1.
  • Seite 62 3. Ziehen Sie das Kabel für die Lüftungsbaugruppe von der Systemplatine ab. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Komponenten auf der Systemplatine bestimmen” auf Seite 13. Anmerkung: Merken Sie sich die Position des Kabels, das Sie von der Systemplatine abziehen. 4.
  • Seite 63: Installation Abschließen

    Kabel, z. B. Telefon- und Netzkabel, wieder angeschlossen werden. Nach dem Aus- tausch bestimmter CRUs müssen Sie außerdem die aktualisierten Informationen im Programm ″IBM Setup Utility″ bestätigen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Installation abzuschließen: 1. Vergewissern Sie sich, dass alle Komponenten wieder ordnungsgemäß im Com- puter installiert wurden und und dass Sie keine Werkzeuge oder Schrauben im Inneren des Computers liegen lassen haben.
  • Seite 64 8. Schalten Sie den Computer ein. Falls es notwendig ist, die Konfiguration zu aktualisieren, lesen Sie in Kapitel 3, „Konfigurationsdienstprogramm ″IBM Setup Utility″ verwenden”, auf Seite 27 nach. 9. Geben Sie die CRU, die Sie entfernt haben, an IBM zurück. Nähere Informatio- nen hierzu erhalten Sie beim IBM HelpCenter. Benutzerhandbuch...
  • Seite 65: Anhang B. Systemprogramme (Post/Bios) Aktualisieren

    EEPROM (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory, elektronisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher), der auch als FLASH-Speicher bezeichnet wird. Sie können POST, BIOS und das Programm ″IBM Setup Utility″ auf einfache Weise aktualisieren, indem Sie Ihren Computer von einer FLASH- Aktualisierungsdiskette starten oder ein spezielles Aktualisierungsprogramm über das Betriebssystem ausführen.
  • Seite 66: Bios Über Das Betriebssystem Aktualisieren (Flash)

    BIOS über das Betriebssystem aktualisieren (FLASH) Anmerkung: Da an der IBM Website ständig Verbesserungen vorgenommen wer- den, kann sich der Inhalt der Webseiten (einschließlich der in der fol- genden Prozedur genannten Links) ändern. 1. Geben Sie in Ihrem Browser im Adressfeld die URL-Adresse ″http://www.pc.ibm.com/support″...
  • Seite 67 8. Schließen Sie die Abdeckung. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt „Abdeckung schließen und Kabel anschließen” auf Seite 26. 9. Schließen Sie die Netzkabel für den Computer und den Bildschirm wieder an die Netzsteckdosen an. 10. Legen Sie die Diskette für die POST/BIOS-Aktualisierung (FLASH) in Lauf- werk A ein.
  • Seite 68 Benutzerhandbuch...
  • Seite 69: Anhang C. Maus Reinigen

    Anhang C. Maus reinigen Dieser Anhang enthält Anweisungen zur Reinigung der Maus. Welche Prozedur notwendig ist, hängt davon ab, welches Modell Sie besitzen. Optische Maus reinigen Treten bei der Bedienung Ihrer Maus Fehler auf, gehen Sie wie folgt vor: 1. Drehen Sie die Maus um, und überprüfen Sie den Linsenbereich. a.
  • Seite 70 Gehen Sie wie folgt vor, um eine Kugelmaus zu reinigen: 1. Schalten Sie den Computer aus. 2. Drehen Sie die Maus um, so dass die Unterseite nach oben zeigt. Bringen Sie den Haltering 1 durch Drehen in die entriegelte Position, um die Kugel ent- nehmen zu können.
  • Seite 71: Anhang D. Befehle Für Die Manuelle Modemkonfiguration

    Anhang D. Befehle für die manuelle Modemkonfiguration Im folgenden Abschnitt sind die Befehle für die manuelle Programmierung Ihres Modems aufgelistet. Der Modem akzeptiert Befehle, während er sich im Befehlsmodus befindet. Der Modem befindet sich so lange (automatisch) im Befehlsmodus, bis Sie eine Num- mer wählen und eine Verbindung herstellen.
  • Seite 72 Befehl Funktion DS=n Eine der vier Telefonnummern (n=0-3) wäh- len, die im nicht flüchtigen Speicher des Modems gespeichert sind. Die Befehle nicht zurückmelden. Die Befehle zurückmelden. Escapezeichen - Vom Datenmodus in den Befehlsmodus wechseln (Befehl T.I.E.S.) Auflegen (Unterbrechen der Verbindung) erzwingen.
  • Seite 73: Erweiterte At-Befehle

    Befehl Funktion Übertragungsgeschwindigkeit, Fehler- korrekturprotokoll und DEE-Geschwindigkeit berichten. Nur DÜE-Geschwindigkeit berichten. Mit Hayes Smartmodem 300 kompatible Antworten/Blindwahl Wie X0, zuzüglich aller CONNECT- Antworten/Blindwahl Wie X1, zuzüglich Wähltonerkennung Wie X1, zuzüglich Besetztzeichenerkennung/Blindwahl Alle Antworten sowie Wählton- und Besetzzeichenerkennung Zurücksetzen und aktives Profil 0 abrufen. 0 Zurücksetzen und aktives Profil 1 abrufen.
  • Seite 74 Befehl Funktion &P_ &P0 US-Einstellung für Impuls-Pause-Verhältnis &P1 Impuls-Pause-Verhältnis für Großbritannien und Hongkong &P2 Wie &P0, aber mit 20 Impulsen pro Minute &P3 Wie &P1, aber mit 20 Impulsen pro Minute &R_ &R0 Reserviert &R1 CTS arbeitet nach Bestimmungen der Fluss- Steuerung.
  • Seite 75: Mnp/V.42/V.42Bis/V.44-Befehle

    Befehl Funktion +MS=a,b,c,e,f Modulationsauswahl, wobei a=0, 1, 2, 3, 9, 10, 11, 12, 56, 64, 69; b=0-1; c=300-56000; d=300- 56000; e=0-1; und f=0-1. Die Standardwerte für a, b, c, d, e, f sind 12, 1, 300, 56000, 0, 0. Der Parameter ″a″ gibt das gewünschte Modulationsprotokoll an: 0=V.21, 1=V.22, 2=V.22bis, 3=V.23, 9=V.32, 10=V.32bis, 11=V.34, 12=V.90,K56Flex,V.34..,56=K 56Flex,...
  • Seite 76: Faxbefehle Der Klasse 1

    Faxbefehle der Klasse 1 +FAE=n Automatische Feststellung des Daten-/Faxmodus +FCLASS=n Serviceklasse +FRH=n Datenempfang mit HDLC-Rahmen Daten empfangen +FRM=n +FRS=n Empfangsstille +FTH=n Datenübertragung mit HDLC-Rahmen +FTM=n Daten übertragen +FTS=n Übertragung stoppen und warten Faxbefehle der Klasse 2 +FCLASS=n Serviceklasse +FAA=n Anpassungsfähige Antwort +FAXERR Faxfehlerwert +FBOR...
  • Seite 77: Sprachbefehle

    +FLPL Dokument für Faxabruf +FMDL? Modell identifizieren. +FMFR? Hersteller identifizieren. +FPHCTO Zeitlimit für Phase C +FPOLL Gibt die Faxabrufanforderung an. +FPTS: Status der Seitenübertragung +FPTS= Status der Seitenübertragung +FREV? Überarbeitung angeben. +FSPT Faxabruf aktivieren +FTSI: ID der Übertragungsstation berichten. Sprachbefehle #BDR Baudrate auswählen #CID...
  • Seite 78 Hinweis für Benutzer aus der Schweiz: Falls bei Ihrer Swisscom-Telefonleitung der Taximpuls nicht ausgeschaltet ist, kann sich dieses störend auf den Modembetrieb auswirken. Diese Störung kann durch einen Filter mit den folgenden Spezifikationen behoben werden: Telekom PTT SCR-BE Taximpulssperrfilter-12kHz PTT Art. 444.112.7 Bakom 93.0291.Z.N Benutzerhandbuch...
  • Seite 79: Anhang E. Bemerkungen

    Verweise in dieser Veröffentlichung auf Websites anderer Anbieter dienen lediglich als Benutzerinformationen und stellen keinerlei Billigung des Inhalts dieser Websi- tes dar. Das über diese Websites verfügbare Material ist nicht Bestandteil des Mate- rials für dieses IBM Produkt. Die Verwendung dieser Websites geschieht auf eigene Verantwortung.
  • Seite 80 Marken Folgende Namen sind in gewissen Ländern Marken der IBM Corporation: PS/2 ThinkCentre Wake on LAN Intel, Celeron und Pentium sind in gewissen Ländern Marken der Intel Corporation. Microsoft, Windows und Windows NT sind in gewissen Ländern Marken der Microsoft Corporation.
  • Seite 81 14 Systemplatinen-Baugruppe 38 Typ 2 Auswählen Hyper-Threading 32 Starteinheit 31 temporäre Starteinheit 31 Automatische Startreihenfolge 31 IBM Setup Utility 27 IDE-Laufwerk, anschließen 21 IDE-Laufwerkkonfiguration 30 Batterie, wechseln 44 Informationsquellen 2 Baugruppe Netzschalter und Betriebsanzeigen austau- Installation von Zusatzeinrichtungen schen 47...
  • Seite 82 Fax-, Klasse 1 62 Fax-, Klasse 2 62 grundlegende, AT 57 MNP/V.42/V.42bis/V.44 61 Sprache 63 Verwenden IBM Setup Utility 27 IDE-Laufwerkkonfiguration 30 Kennwörter 29 Security Profile by Device 30 Netzteil, ausbauen und austauschen 35 Videosubsystem 2 Optisches Laufwerk, ausbauen und austauschen 18...
  • Seite 83 Zur Klärung technischer Fragen sowie zu Liefermöglichkeiten und Preisen wenden Sie sich bitte entweder an Ihre IBM Geschäftsstelle, Ihren IBM Geschäftspartner oder Ihren Händler. Unsere Telefonauskunft ″HALLO IBM″ (Telefonnr.: 0180 3 313233) steht Ihnen ebenfalls zur Klärung allgemei- ner Fragen zur Verfügung.
  • Seite 84 Antwort IBM Deutschland GmbH SW TSC Germany 70548 Stuttgart...
  • Seite 86 Teilenummer: 13R9214 (1P) P/N: 13R9214...

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