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Numark NS7 III Benutzerhandbuch
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  • DEUTSCH, seite 94
User Guide
English ( 2 – 23 )
Guía del usuario
Español ( 24 – 45 )
Guide d'utilisation
Français ( 47 – 70 )
Guida per l'uso
Italiano ( 71 – 93 )
Benutzerhandbuch
Deutsch ( 94 – 117 )
Appendix
English ( 118 – 119 )
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Numark NS7 III

  • Seite 1 User Guide English ( 2 – 23 ) Guía del usuario Español ( 24 – 45 ) Guide d’utilisation Français ( 47 – 70 ) Guida per l’uso Italiano ( 71 – 93 ) Benutzerhandbuch Deutsch ( 94 – 117 ) Appendix English ( 118 –...
  • Seite 94 45 RPM Adapter (angebracht) Schnellstart-Anleitung Spindelschraube Benutzerhandbuch (Download) Inbusschlüssel Sicherheitshinweise und Garantieinformationen Kundendienst Für aktuelle Informationen zu diesem Produkt (Systemanforderungen, Informationen zur Kompatibilität usw.) und zur Produktregistrierung besuchen Sie numark.com. Um weitere Unterstützung zu Ihrem Produkt zu erhalten, besuchen Sie numark.com/support.
  • Seite 95 Setup Vor Inbetriebnahme: • Lesen Sie vor Inbetriebnahme des NS7III bitte Sicherheitshinweise und Garantieinformationen durch. • Prüfen Sie nach, ob alle unter Einführung > Lieferumfang aufgeführten Teile vorhanden sind. 1. Montieren Sie die Plattenteller 1. Nehmen Sie den NS7III aus der Verpackung. Entfernen Sie beide Plattentelleraufbauten aus der Verpackung (diese befinden sich unter dem NS7III).
  • Seite 96 Display-Netzeingang (DC In) mit der Displayausgabe (DC Out) an der Rückseite des NS7III. 3. Installieren Sie Treiber und Software Treiber (Windows Anwender): Laden Sie die neuesten Versionen der Treiber auf numark.com herunter. Software: Laden Sie die neueste Version von Serato DJ auf serato.com...
  • Seite 97 5. Mit einem handelsüblichen USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten) verbinden Sie den „An PC“-USB-Anschluss der NS7III-Anzeigeeinheit mit dem Computer. 6. Öffnen Sie Serato DJ und legen Sie los! Für weitere Informationen über die Verwendung on Serato DJ mit NS7III, besuchen Sie serato.com/dj/support und wählen Numark NS7III. Anschlussübersicht (Beispiel): Computer Lautsprecher Kopfhörer...
  • Seite 98 Funktionen Oberseite 28 29 30 31 32 Verwendete Bezeichnungen: Audioverweis: Die augenblickliche Position in einem Musikstück von wo aus der Abspielvorgang beginnt. Wird ein Musikstück gewählt und abgespielt, fängt der Audio Playhead gewöhnlich am Anfang an und hört am Ende auf. Cue-Punkt: Eine im Musikstück markierte Position, welche dauerhaft durch die Software gespeichert wird.
  • Seite 99 Allgemeine Bedienelemente 1. Anzeigen: Verwenden Sie die Bildschirme, um Leistungsinformationen, Wellenformen und Ihre Bibliothek anzuzeigen. Siehe Anzeige, um mehr zu erfahren. 2. Ansicht: Drücken Sie diese Taste, um durch die verfügbaren NS7III Anzeigemodi zu blättern. Siehe Anzeige, um mehr zu erfahren. 3.
  • Seite 100 Wiedergabefunktionen 18. Plattenteller: Steuert den Audio-Zeiger innerhalb der Software. 19. Startzeit: Steuert die Geschwindigkeit, mit der der Plattenteller seine normale Abspielgeschwindigkeit erreicht. 20. Stoppzeit: Steuert die Geschwindigkeit, mit der der Plattenteller bis zum Stillstand bremst („Bremszeit“). 21. Wiedergabe/Pause: Mit dieser Taste kann die Wiedergabe pausiert oder fortgesetzt werden. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt und drücken Sie anschließend diese Taste, um den Track ab dem zuletzt festgelegten Cue-Punkt mit einem „Stottereffekt“...
  • Seite 101 Pad-Modus Bedienelemente 26. Pads: Je nach aktuellem Pad-Modus besitzen diese Pads unterschiedliche Funktionen auf ® jedem Deck. Diese Pads sind mit den Pads des Akai Professional MPC identisch, das heißt sie sind anschlagdynamisch (in bestimmten Modi), langlebig und einfach zu betätigen. Für diesen Abschnitt haben wir den Pads die hier angegebenen Zahlen zugewiesen.
  • Seite 102 29. Auto / Roll: Diese Pad-Modus-Taste versetzt die Pads in zwei Modi: Autoloop-Modus (dunkelblau) und Loop-Roll-Modus (hellblau). Wenn die Taste nicht leuchtet, wird beim erstmaligen Drücken der Taste immer der Autoloop-Modus ausgewählt. Hinweis: Die Pad-Layouts hier entsprechen der standardmäßigen Autoloop-Zeiteinteilung der Software.
  • Seite 103 31. Sampler: Mit dieser Pad-Modus-Taste kann zwischen zwei Pad-Modi gewechselt werden: Sample Player-Modus und anschlagdynamischer Sample Trigger-Modus). Wenn die Taste nicht leuchtet, wird beim erstmaligen Drücken der Taste immer der Sample Player-Modus ausgewählt. • Sample Player-Modus: Pads 1-6 lösen jeweils ein Sample aus, das Sie in der Software zuweisen können (die Lautstärke wird ebenfalls in der Software eingestellt).
  • Seite 104 Track-Funktionen 33. Strip Search™: Die Länge dieses Streifens steht für die gesamte Länge des Musikstücks. Indem Si emit einem Finger einen Punkt entlang dieses Sensors berühren, gelangen Sie genau an diese Position des Musikstücks. (Zum Durchlaufen eines Musikstücks empfiehlt es sich den PC zu verwenden, anstatt den Finger über den Streifen zu führen) 34.
  • Seite 105 42. BPM Meter: Diese Messanzeige dient als Hilfe zum Anpassen des Tempos zwischen beiden Decks. Leuchtet die weiße, mittlere LED auf, bedeutet dies, dass die BPM-Werte gleich sind. Anderenfalls wird sich die Messanzeige am schnelleren Deck orientieren. Je weiter die Anzeige vom Zentrum entfernt ist, umso größer ist der Unterschied der beiden BPM-Werte.
  • Seite 106 Steuerelemente für Effekte 51. FX 1, FX 2, FX 3: Je nach aktuellem FX-Modus besitzen diese Tasten auf jedem Deck verschiedene Funktionen. • Einzeleffekt-Modus: FX 1 aktiviert oder deaktiviert den Effekt; FX 2 aktiviert oder deaktiviert den ersten Effekt-Parameter (falls vorhanden); FX 3 aktiviert oder deaktiviert den zweiten Effekt-Parameter (falls vorhanden).
  • Seite 107 56. Kanal-Filter: Drehen Sie diesen Regler, um das Filter am entsprechenden Kanal einzustellen. Der Filtertyp, der angepasst wird, hängt von der Taste Filter-Modus ab. 57. Filter-Modus: Drücken Sie diese Taste, um den Filter-Modus (aus, Filter-Roll-Modus oder Filter-FX-Modus) zu ändern, der die Kanalfilter-Regler beeinflusst. •...
  • Seite 108 Anzeige Das Vollfarb-Display des NS7III bietet Echtzeit-Feedback der Software. Die links und rechts angeordneten Displays zeigen Performance-Ansicht 1 oder Performance-Ansicht 2. Das mittlere Display zeigt die Bibliotheksansicht oder die Wellenformansicht. Um Ansichten zu wechseln, drücken Sie die Taste Ansicht neben dem Display am jeweiligen Deck.
  • Seite 109 Performance-Ansicht 1 Diese Ansicht bietet eine alternative Anzeige von Informationen zum aktuellen Track, den Effekten, Hot Cues und Loops. 1. Deck: Dies ist das aktuell ausgewählte Layer in der Software, das von diesem Hardware- Deck gesteuert wird. Drücken Sie die Taste Deck, um zwischen den Layers zu wechseln. Deck A steuert Layer 1 oder 3;...
  • Seite 110 10. Hauptwellenform: Dies ist das derzeit wiedergegebene Segment der Track-Wellenform, welches vorbeiscrollt, wenn sich die Abspielposition durch den Track bewegt. Die Wellenform ist je nach Frequenz der einzelnen Bereiche farblich gekennzeichnet: rot zeigt niedrige Frequenzen (Bass), grün mittlere Frequenzen und blau hohe Frequenzen (Treble). In der Wellenform werden Hot-Cue-Punkte durch Dreiecke an der Ober- und Unterseite der Wellenform und Loop-Regionen durch blau-schattierte Abschnitte dargestellt.
  • Seite 111 Bibliotheksansicht In dieser Ansicht können Sie Ihre Bibliothek einschließlich Crates und Subcrates durchsuchen und einen Track in das jeweilige Deck laden. Um durch die Track-Liste zu navigieren, drehen Sie den Scroll-Regler. Um den aktuell ausgewählten Track zu laden, drücken Sie die Taste Laden am gewünschten Deck.
  • Seite 112 Performance-Ansicht 2 Diese Ansicht enthält Informationen über den aktuellen Track, Effekte, Hot Cues und Loops. 1. Deck: Dies ist das aktuell ausgewählte Layer in der Software, die von diesem Hardware- Deck gesteuert wird. Drücken Sie die Taste Deck, um zwischen den Layers zu wechseln. Deck A steuert Layer 1 oder 3;...
  • Seite 113 10. Track-Übersicht: Dies ist die aktuell geladene Wellenform des Tracks, die je nach Frequenz der einzelnen Bereiche farblich gekennzeichnet sind: rot zeigt niedrige Frequenzen (Bass), grün mittlere Frequenzen und blau hohe Frequenzen (Treble). In der Wellenform werden Hot-Cue-Punkte durch Dreiecke an der Unterseite der Wellenform und Loop-Regionen durch blau-schattierte Abschnitte dargestellt.
  • Seite 114 Wellenformansicht Diese Ansicht enthält die aktuell wiedergegebenen Segmente der Wellenformen auf den aktiven Decks. Um die dargestellte Wellenform zu wechseln, drücken Sie die Taste Layer für jedes Deck. Die Wellenformen werden vorbeirollen, während sich der Audioabspielkopf durch den Track bewegt. Die Wellenformen sind je nach Frequenz der einzelnen Bereiche farblich gekennzeichnet: rot zeigt niedrige Frequenzen (Bass), grün mittlere Frequenzen und blau hohe Frequenzen (Treble).
  • Seite 115 Vorderseite 10 11 1. Kopfhörer (6,35 mm oder 3,5 mm): Schließen Sie hier Ihren Kopfhörer mit 6,35 mm oder 3,5 mm Klinkenstecker an, um Signale vorzuhören und Cue Funktionen zu verwenden. 2. Kopfhörervolume: Stellt die Lautstärke des Kopfhörerausgangs ein. 3. Cue Mix / Split: Falls dieser Schalter auf On gesetzt ist, wird das Kopfhörersignal geteilt, so dass alle Kanäle, die zum Cue-Kanal senden, als Monosignal auf der linken Seite und das Mono Master Signal auf der rechten Seite gehört werden.
  • Seite 116 Rückseite 17 18 12 13 1. NS7III Netzeingang: Verwenden Sie das mitgelieferte Netzkabel, um das NS7III mit einer Steckdose zu verbinden. Stellen Sie sicher, dass das Gerät ausgeschaltet ist. Verbinden Sie zuerst das Stromkabel mit dem NS7III und stecken das Netzteil dann in eine Steckdose. 2.
  • Seite 117 15. Line/Phono Schalter: Abhängig davon, welches Gerät Sie an die Line/Phono Eingänge angeschlossen haben, müssen Sie diesen Schalter in die richtige Position setzen. Falls Sie Turntables mit Phonopegel anschließen, bringen Sie diesen Schalter in die Phono Position, um das Phono Signal zusätzlich zu verstärken. Bei der Verwendung eines Gerätes mit Linepegel, wie einem CD Player, wählen Sie die Line Position.
  • Seite 120 Manual Version 1.1...

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