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Inhaltsverzeichnis

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®
DINAMAP
PRO
Monitor Serie 100-400
Bedienungsanleitung
1

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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für GE Medical Systems Dinamap Pro Serie 100

  • Seite 1 ® DINAMAP Monitor Serie 100-400 Bedienungsanleitung...
  • Seite 2 ® DINAMAP PRO 400 Monitor...
  • Seite 3 Fax: 040/52209-406 Bestell-Nr. 777110B Der Inhalt dieses Dokuments ist mit allen Abbildungen und Zeichnungen Eigentum von GE Medical Systems Information Technologies. Es ist nur für den Betrieb, die Wartung oder Reparatur des Monitors vorgesehen. Die Verwendung zu anderen Zwecken oder die Vervielfältigung des Dokuments sind ohne vorherige schriftliche Genehmigung von GE Medical Systems Information Technologies, Tampa, Florida verboten.
  • Seite 4: Hierarchie Der Warnhinweise Und Vorsichtsmaßnahmen

    Mißbrauch. Dazu gehören das fehlerhafte Funktionieren des Geräts, sein Versagen, Beschädigung des Geräts oder anderer Gegenstände. Eine Vorsichtsmaßnahme bezieht sich auf die Anwendungsschritte. © GE Medical Systems Information Technologies 2001, TAMPA, FL 33614 Gedruckt in den USA. Alle Rechte vorbehalten. Deutschland...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung................. 7 ® Über den DINAMAP PRO Monitor..............7 Technische Normen ....................10 Symbole ........................11 Vor Betrieb des Monitors............. 13 Auspacken des Monitors und des Zubehörs ............13 Stromversorgung .......................13 Betrieb des Monitors....................13 Anschlüsse auf der Rückseite .................16 Bedienungselemente und Anzeigen auf der Frontplatte........17 Ein- und Ausschalten des Monitors ...............19 Die Flüssigkristallanzeige (LCD)................19 Bedienung des Druckers ..................20...
  • Seite 6 Anhang A ................63 Technische Daten .....................63 NIBD ..........................63 IVAC Temperatur ......................63 ..........................64 Mechanische Daten ....................66 Stromversorgung .......................66 Umweltbedingungen....................67 Anhang B ................69 Patientenalarme......................69 Technische Alarme ....................69 Sicherheitsalarm ......................69 Hierarchie der Alarme....................70 Anhang C................75 Prinzipien der nichtinvasiven Blutdruckmessung..........75 Anhang D ................79 Kompatibilität und Bestellnummern..............79 Anhang E ................81 Garantie, Service und Ersatzteile ................81...
  • Seite 7: Einleitung

    Einleitung ® Über den DINAMAP PRO Monitor ® Die DINAMAP PRO Monitore bieten die Möglichkeit, den systolischen und diastolischen Blutdruck, den mittleren arteriellen Druck, den Puls, die Temperatur und die Sauerstoffsättigung nicht-invasiv zu ermitteln. Die tragbaren Monitore können mit Gleich- oder Wechselstrom betrieben werden.
  • Seite 8: Warnhinweise

    • WARNUNG: Diese Monitore sollten nicht bei Patienten verwendet werden, die an kardiopulminare Bypass- Maschinen angeschlossen sind. • Nur von GE Medical Systems Information Technologies genehmigte Netzteile verwenden, wenn der Monitor über ein externes Netzteil betrieben werden soll. • Die Sicherungen des Monitors lassen sich nicht vom Benutzer auswechseln.
  • Seite 9 Störungen des Gerätes, sollte es nicht zusammen mit Geräten betrieben werden, die diese Spezifikationen nicht erfüllen. • Den PRO Monitor auf eine feste, standsichere Oberfläche stellen. Er darf nur mit von GE Medical Systems Information Technologies empfohlenen Montagematerialien, Standfüßen und Ständern montiert werden. Siehe Anhang D.
  • Seite 10: Technische Normen

    Technische Normen ® Der DINAMAP PRO Monitor erfüllt die Anforderungen für die folgenden Kategorien in Übereinstimmung mit IEC 601-1: • Klasse 1, intern betrieben • Tragbar • Für Dauerbetrieb geeignet • Nicht geeignet für Verwendung in der Nähe von brennbaren Anästhetika •...
  • Seite 11: Symbole

    Einleitung Symbole Im PRO Monitor werden folgende Symbole verwendet: Hinweis: Welche Symbole im Monitor erscheinen, hängt vom Modell ab. Achtung! Begleitende Dokumentation verwenden! Defibrillatorgeeignete Ausstattung vom Typ BF Ein/Aus START/STOP NIBD AUTO NIBD Batteriebetrieb MAD (Mittlerer Arteriendruck) mmHg Prädiktive Temperatur Schläge pro Minute ALARM STUMM Daten-Schnittstelle...
  • Seite 12 Diese Verpackungskennzeichnung zeigt den erlaubten Umgebungsdruck während Lagerung und Transport auf einen Bereich zwischen 500 und 1060 hPa. ® Der DINAMAP PRO Monitor ist gegen senkrecht herabfallendes Tropfwasser IPX1 geschützt und entspricht der IEC 529 in der Klasse IPX1. Senkrecht herabfallendes Tropfwasser hat keine Auswirkungen auf den Monitor.
  • Seite 13: Vor Betrieb Des Monitors

    Kartons beigelegte Inhaltscheckliste prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten das Gerät und das Zubehör auch auf Beschädigungen und Vollständigkeit hin untersucht werden. Für den Fall, daß etwas fehlt, wenden Sie sich bitte an GE Medical Systems Information Technologies. Das gesamte Verpackungsmaterial sollte für den Fall aufbewahrt werden, daß...
  • Seite 14 Beachten Sie bitte die Illustration “Bedienungselemente und Anzeigen auf der Frontplatte”. Wenn das Netzteil oder externer Gleichstrom angeschlossen sind, leuchtet die grüne Anzeige (14). Dadurch wird angezeigt, daß das Gerät mit Strom versorgt und der Akku aufgeladen wird. Wenn der Akku nicht eingesetzt ist, blinkt die Netzleuchte (kurzes Blinken ungefähr alle 4 Sekunden).
  • Seite 15: Allgemeine Vorsichtsmaßnahme

    Vor Betrieb des Monitors längere Zeit zu lagern, den Akku zunächst vollständig aufladen, dann entfernen und getrennt vom Monitor aufbewahren. • Um die Sicherheit des Gerätes zu gewährleisten, nur mitgeliefertes oder gleichwertiges Netzkabel verwenden. • Wenn Zweifel über die Zuverlässigkeit des externen Erdungssteckers oder seine Installation bestehen, muß...
  • Seite 16: Anschlüsse Auf Der Rückseite

    Akkus 2 Anschluß für Netzstecker: Verbindungsstecker zum Wechselstrom 3 Externe Stromversorgung: Verbindungsstecker AUSSCHLIESSLICH für ein von GE Medical Systems Information Technologies genehmigtes externes Netzteil 4 Fach zur Aufbewahrung des inaktiven Temperaturkabels: Kabel des nicht aktiven Temperatursensors wird hier angeschlossen (Modelle 200 und 400) 5 Montageklemme: Zur Befestigung des Monitors auf einem Standfuß...
  • Seite 17: Bedienungselemente Und Anzeigen Auf Der Frontplatte

    Vor Betrieb des Monitors Bedienungselemente und Anzeigen auf der Frontplatte 7 Anzeige für systolischen Druck: Diese 3stellige, rote LED- Anzeige zeigt den systolischen Blutdruckwert in mmHg an. 8 Halter für aktiv benutzten Temperatursensor (Modelle 200 und 400) 9 Anzeige für diastolischen Druck: Diese 3stellige, rote LED- Anzeige zeigt den diastolischen Blutdruckwert in mmHg an 10 Fach zur Lagerung der Temperaturmeßhülsen: Kann eine Box aufnehmen (Modelle 200 und 400)
  • Seite 18 16 Ein/Ausschalter: Schaltet den Monitor ein bzw. aus; zum Einschalten einmal drücken, zum Ausschalten erneut drücken. 17 Anzeige für interne Stromversorgung: Eine gelbe LED leuchtet auf, wenn das Gerät mit Akku betrieben wird und zeigt den Ladezustand an. 18 Anschluß für den SpO -Sensor: Hier wird das Kabel für die -Messung angeschlossen (Modelle 300 und 400).
  • Seite 19: Ein- Und Ausschalten Des Monitors

    Vor Betrieb des Monitors Ein- und Ausschalten des Monitors ® Den DINAMAP PRO Monitor durch Drücken des Ein/ Ausschalters (16) oder Drücken der Dreh-Maus (21) einschalten. Der Monitor führt nach dem Einschalten einen kurzen Selbsttest durch; dabei leuchten alle Anzeigen auf, und es ertönt ein Alarmsignal.
  • Seite 20: Bedienung Des Druckers

    Hinweis: Einige Menüs verfügen über sechs Schaltflächen. In diesem Fall ist kein Platz mehr für die Anzeige der Menübezeichnung. Bereich 2 Zeigt Daten von drei verschiedenen Quellen an. • Quelle 1: SpO -Pletysmograph (Modelle 300 und 400) • Quelle 2: Die letzten drei NIBD-Messungen •...
  • Seite 21: Drucker-Alarme

    Vor Betrieb des Monitors Jedesmal, wenn Papier eingelegt wird, druckt der Drucker ® automatisch einen Teststreifen mit dem Namen DINAMAP aus. Sollte kein Ausdruck auf dem Papier sein, prüfen, ob das Papier ordnungsgemäß eingelegt wurde (siehe Abbildung). Zum Abreißen des Ausdrucks diesen mit einer leichten Seitwärtsbewegung nach oben über die gezahnte Kante der Druckerklappe ziehen.
  • Seite 22: Vorsichtsmaßnahmen

    Hinweis: Wenn Zweifel über die Langzeitlagerung der Thermostreifen bestehen, eine Photokopie der Druckstreifen aufbewahren. Vorsichtsmaßnahmen • Das Papier ist nicht hitzebeständig; deshalb nicht an heißen Orten aufbewahren, oder es kommt zu Verfärbungen. • Nur Ersatzrollen (58 mm) von GE Medical Systems Information Technologies verwenden.
  • Seite 23: Bedienung Des Monitors

    Bedienung des Monitors Nicht-invasive Blutdruckmessung Beschreibung Die Modelle 100, 200, 300 und 400 verfügen über die NIBD- ® Funktion. Im DINAMAP PRO Monitor wird der nicht-invasive Blutdruck nach dem oszillometrischen Meßverfahren überwacht, bei dem die Amplitude der Druckoszillationen innerhalb der Blutdruckmanschette gemessen wird.
  • Seite 24: Allgemeine Warnhinweise

    NIBD-Bestimmung aus, während sowohl SpO - als auch prädiktive Temperaturbestimmungen überwacht und gespeichert werden (abhängig vom Modell). Im Spot-Modus wird der Blutdruck einmal gemessen. Vor jeder NIBD-Bestimmung führt der Monitor einen Selbsttest durch, um sicherzustellen, daß der Manschettendruck unterhalb eines bestimmten Wertes liegt. Die Bestimmung verzögert sich, bis diese Bedingung erfüllt ist.
  • Seite 25: Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

    Vorsicht geboten. • Der PRO Monitor ist nur zur Verwendung mit Zwei- Schlauch-Manschetten vorgesehen. • Nur von GE Medical Systems Information Technologies empfohlenes Zubehör verwenden, um ungenaue Meßwerte zu vermeiden. Siehe Anhang D. • Ist der Monitor abgeschaltet, sollte dem Patienten die Blutdruckmanschette abgenommen werden.
  • Seite 26 tatsächlichen peripheren Pulsschläge mißt und nicht elektrische Signale oder Herzkontraktionen. Unterschiede sind möglich, da die elektri-schen Signale am Herzen mitunter keine peripheren Impulse erzeugen oder der Patient unter schlechter Durchblutung leidet. Außerdem kann es bei beträchtlichen Amplitudenschwankungen des Pulses (z.B. bei Pulsus alternans, Vorhofflimmern oder Verwendung eines künstlichen Beatmungsgerätes mit kurzem Zyklus) zu fehlerhaften Messungen von Blutdruck und Pulsfrequenz kommen;...
  • Seite 27: Anwendung

    Bedienung des Monitors Anwendung 1. Den Luftschlauch mit dem Schnappschloß an den Manschettenanschluß (30) vorne am Monitor anschließen. Der Schlauch darf nicht geknickt oder gedrückt sein. Hinweis: Zum Entfernen des Schlauches vom Monitor die Laschen des Schnappschlosses seitlich zusammendrücken und dann den Schlauch vom Anschluß (30) wegziehen. 2.
  • Seite 28 Extremitätsumfang zwei Manschettengrößen in Frage, die größere wählen. Sicherheitshinweis: Die Genauigkeit der Messung hängt von der Wahl der richtigen Manschette ab. 5. Die Manschette auf Beschädigungen prüfen. Manschetten ersetzen, die abgenutzt oder zerrissen sind bzw. nicht mehr richtig schließen. Die Manschette darf erst aufgepumpt werden, nachdem sie dem Patienten angelegt wurde.
  • Seite 29: Der Manuelle Modus

    Bedienung des Monitors 11.Die Manschette muß so eng um die Extremität gewickelt werden, daß nur noch ein Fingerbreit Platz zwischen Extremität und Manschette liegt. Sie darf nicht so eng angelegt werden, daß der Venenrückfluß zwischen den Messungen behindert wird. Warnhinweis: Bei Verwendung einer zu engen Manschette kann es zu Venenstauungen und Verfärben der Extremität kommen.
  • Seite 30: Der Permanente Modus

    Wahl der Taste AUTO NIBD (27) ruft das NIBD-Menü auf und beginnt automatisch eine Blutdruckmessung, solange sich der Monitor im manuellen NIBD-Modus befindet. Befindet sich der Monitor bereits im AUTO NIBD-Modus, ruft die Wahl der AUTO NIBD-Taste (27) das NIBD-Menü auf ohne eine neue Bestimmung zu beginnen, bis das früher festgelegte Zeitintervall verstrichen ist.
  • Seite 31: Prädiktive Temperaturbestimmung

    Bedienung des Monitors Wenn nicht gerade eine manuelle Blutdruckbestimmung läuft, beginnt eine 5 Minuten lange Reihe von Bestimmungen. Wenn eine manuelle Blutdruckmessung läuft, gilt diese als die erste der Reihe. Eine normale, ununterbrochene Perm-Sequenz liefert die ersten Werte für Systole, Diastole, mittleren arteriellen Druck und Pulsfrequenz innerhalb von 15 bis 20 Sekunden.
  • Seite 32: Allgemeiner Warnhinweis

    zwei Betriebsmodi zur Auswahl: prädiktiv und monitor. Im prädiktiven Modus wird ein endgültiger Temperaturmeßwert mit einem akustischen Signal abgebildet. Im Monitormodus wird die Anzeige kontinuierlich mit dem Steigen oder Fallen der Temperatur des Patienten aktualisiert. Hinweis: Wenn der PRO Monitor nicht in der Lage ist, eine prädiktive Temperaturmessung zu Ende zu führen, schaltet er sich in den Monitormodus.
  • Seite 33: Anwendung

    Bedienung des Monitors • Genaue rektale Temperaturwerte lassen sich nur über den roten Meßsensor ermitteln. Rote und blaue Meßsensoren sind nicht beliebig austauschbar. • Vor Messung der Temperatur darf die Spitze des prädiktiven Temperatursensors nicht mit einer Wärmequelle (z.B. Hände oder Finger) in Berührung kommen.
  • Seite 34: Spo

    beginnt zu blinken. Es kann 3 Minuten oder länger dauern, bis ein korrekter endgültiger Temperaturwert gemessen wird. Der Monitor gibt bei Erscheinen des endgültigen Temperaturwertes kein akustisches Signal. Die Temperatur des Patienten wird weiter überwacht bis der Sensor dem Patienten abgenommen und wieder in den Halter gesteckt wird.
  • Seite 35 Bedienung des Monitors Sättigungswertes tiefer. Der Monitor bietet die Möglichkeit, den Pulsbalken sowie die plethysmographische Kurve in der LCD- Anzeige (25) abzubilden. Der Pulsbalken ist proportional zum Fluß des arteriellen Blutes. Die SpO -Artefaktanzeige (24) leuchtet ununterbrochen, wenn der Monitor Bewegungen feststellt, die stark genug sind, die Messung zu beeinträchtigen.
  • Seite 36: Allgemeine Hinweise

    Allgemeine Warnhinweise • Der SpO -Parameter darf nicht während der Arbeit mit einem Kernspintomographen (MRI) verwendet werden. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Verbrennungen des Patienten bei Kontakt mit Zubehörteilen, die vom Kernspintomograph-Radiofrequenzpuls aufgeheizt wurden, die Verschlechterung des magnetischen Resonanzbildes und die Ungenauigkeit der Messungen. Vor dem Scannen eines Patienten müssen Oximetriegeräte und deren Zubehör stets aus der Umgebung des Kernspintomographen entfernt werden.
  • Seite 37: Anwendung

    Bedienung des Monitors • Der PRO Monitor ist nur mit Sensoren von NELLCOR kompatibel. • Softwareentwicklung, -validierung und Risiko-und Gefährlichkeitsanalyse wurden einem registrierten Qualitätssystem entsprechend durchgeführt. Anwendung 1. Einen für den jeweiligen Patienten und die jeweilige klinische Situation geeigneten Sensor auswählen. Warnhinweis: Ein beschädigter Sensor oder ein Sensor, bei dem die elektrischen Kontakte nicht mehr ummantelt sind, darf nicht verwendet werden.
  • Seite 38 ist der SpO -Sensor an dem der Manschette gegenüberliegenden Körperglied anzulegen. • Nagellack und künstliche Fingernägel sind zu entfernen, da sonst die Meßgenauigkeit beeinträchtigt wird. Vorsichtsmaßnahmen Sicherheit des Patienten: • Ein Clipsensor darf niemals an Mund, Nase oder Zehe des Patienten angebracht werden.
  • Seite 39: Störungsbeseitigung

    Möglichkeiten zu ihrer Lösung besprochen. Wenn Sie ein Problem nicht selber lösen können, setzen Sie sich bitte mit einem qualifizierten Service-Techniker oder der nächstgelegenen GE Medical Systems Information Technologies Vertretung in Verbindung. Das Service-Handbuch, das für qualifiziertes Service-Personal bestimmt ist, enthält weitere Informationen zur Beseitigung von Störungen.
  • Seite 40 LÖSUNG: Den Zustand des Patienten überprüfen. • Wenn möglich, dafür sorgen, daß der Patient sich nicht bewegt; überprüfen, ob der Sensor richtig angebracht ist, und ihn bei Bedarf austauschen; den Sensor an einer anderen Stelle anbringen; einen Sensor verwenden, der mehr Bewegung toleriert.
  • Seite 41 Bedienung des Monitors LÖSUNG: • Überprüfen, ob die Berechnungen für die relevante Variable entsprechend korrigiert wurden. Im allgemeinen sind berechnete Sättigungswerte weniger verläßlich als direkte Hämoximetermessungen im Labor. • Ein Sensor, der zu starkem Licht ausgesetzt ist, mit undurchsichtigem Material abdecken. •...
  • Seite 42 • Einen anderen Sensortyp verwenden. • Möglicherweise mit Hilfe von Hitze Durchblutung fördern. • Bei zuviel Lichteinwirkung den Sensor mit lichtundurchlässigem Material abdecken. PROBLEM: Ein Sensorfehler wird gemeldet: defekter Sensor. URSACHE: • Der Sensor oder das Kabel ist defekt, die Kabel sind möglicherweise falsch angeschlossen.
  • Seite 43: Bedienung Des Menü-Systems

    Bedienung des Menü-Systems Einleitung ® Der DINAMAP PRO Monitor ist mit einer Flüssigkristallanzeige (LCD) (25) und einer Dreh-Maus (21) ausgestattet. Mit ihnen lassen sich vom Anwender die meisten Parameter und Funktionen des Monitors betrachten und bedienen. Steht der Monitor unter Betrieb, erscheint eine Reihe von ‘Schaltflächen’...
  • Seite 44 Der Menüaufbau...
  • Seite 45 Bedienung des Menü-Systems Der Menüaufbau Hinweise: • Das Monitormodell bestimmt, welche Menüoptionen in der LCD-Anzeige erscheinen.
  • Seite 46: Die Dreh-Maus

    Die Dreh-Maus Durch Drehen der Dreh-Maus werden die gewählten Schaltflächen hervorgehoben (heller Text vor dunklem Hintergrund). Mit dem Drehen hört man ein Klicken. Eine Drehung im Uhrzeigersinn bewegt die Anwahl im Uhrzeigersinn über die wählbaren Felder und umgedreht. Durch Drücken der Dreh-Maus wird die Wahl bestätigt, ein akustisches Signal ertönt.
  • Seite 47: Schaltfläche Spot

    Bedienung des Menü-Systems Schaltfläche Spot Wahl dieser Taste löst eine NIBD-Bestimmung aus, während sowohl SpO - als auch prädiktive Temperaturbestimmungen überwacht und gespeichert werden (abhängig vom Modell). Nach Beendigung der NIBD-Bestimmung ertönt ein einzelner Triller, alle Meßwerte werden 2 Minuten lang beibehalten und auf den LEDs abgebildet, außer der Anwender löscht die Anzeige.
  • Seite 48: Schaltfläche Mehr

    Hinweise: • Die Taste Drucke erscheint nur, wenn sich der Drucker im manuellen Modus befindet. • Befindet sich der Drucker im automatischen Modus, werden die Daten automatisch ausgedruckt. Schaltfläche Mehr… Ruft das Einstellungsmenü auf. Es verfügt je nach Modell über sechs Optionen, die meisten davon verfügen ihrerseits über Untermenüs.
  • Seite 49: Schaltfläche Alarme

    Bedienung des Menü-Systems Löst eine manuelle NIBD-Bestimmung aus. Nach dem Ausschalten des Monitors stellt sich die Betriebsart zur Grundeinstellung Manuell zurück. Die Grundeinstellung läßt sich so festlegen, daß sich der Monitor nach dem Abschalten auf eine frühere vom Benutzer festgelegte Einstellung (Auto oder Manuell) zurückstellt, indem im Service-Menü...
  • Seite 50 schlagen Sie bitte unter “Alarme” im Abschnitt “Schaltfläche Service” im Kapitel “Bedienung des Menü-Systems” nach. Lautst. Ruft das Untermenü Alarmlautstärke auf. Die Lautstärke läßt sich von 1 bis 10 einstellen, 10 entspricht dem lautesten Alarm. Die Alarmlautstärke bleibt gespeichert, wenn der Monitor abgeschaltet wird und bleibt daher auch bei erneutem Einschalten des Gerätes erhalten.
  • Seite 51: Schaltfläche Trend

    Bedienung des Menü-Systems Hinweise: • Auf keinen Fall liegen die aktualisierten Alarmgrenzwerte außerhalb der Bereiche in der Tabelle. • Sind keine Werte vorhanden, bleiben die Grenzwerte unverändert. Menü Kehrt zum Hauptmenü zurück. Schaltfläche Trend Ruft das Menü Trend auf. Anzeige Ermöglicht die Einsicht der Trenddaten.
  • Seite 52 Neuer und Älter Ermöglichen die Bewegung vorwärts und rückwärts durch die gespeicherten Daten. Sind keine weiteren Daten vorhanden, erscheinen diese Schaltflächen nicht. Drck Seite Druckt die abgebildeten Informationen aus. Sind keine Daten vorhanden, erscheint diese Taste nicht. Menü Kehrt zum Hauptmenü zurück. Lösche Ruft ein Meldungsfenster mit der Information auf, daß...
  • Seite 53: Schaltfläche Drucke

    Bedienung des Menü-Systems Schaltfläche Drucke Ruft das Drucker-Menü auf. Auto/Man Schaltet zwischen automatischem und manuellem Druckermodus um. Der eingestellte Modus wird im Bereich 3 der LCD-Anzeige angezeigt. Im automatischen Modus werden die Werte nach jeder Messung ausgedruckt. Im manuellen Modus, der vom Hersteller als Grundeinstellung festgelegt wurde, wird ein Ausdruck der Werte durch Wahl der Schaltfläche Werte ausgelöst.
  • Seite 54: Menü Mehr

    Menü Mehr… Über dieses Menü lassen sich verschiedene Betriebsarten einstellen. Schaltfläche SpO (Modelle 300 und 400) Ruft das SpO -Menü auf, über das die Lautstärke des SpO Pulstons eingestellt wird. Lautst. Der Pulston läßt sich auf eine Lautstärke von Aus bis 9 einstellen. Der Wert Aus sollte gewählt werden, wenn kein akustisches Signal erwünscht ist.
  • Seite 55: Schaltfläche Konfig

    Bedienung des Menü-Systems Schaltfläche Konfig Ruft das Konfigurationsmenü auf, über das sich der Energiespar- Modus und die Zeit einstellen lassen. Energie (Spar-Modus) Über diese Option läßt sich die Zeit in Minuten angeben, nach der sich der Monitor in den Spar-Modus umschaltet (LEDs werden abgeschaltet, LCD zeigt die Werte der LEDs).
  • Seite 56: Zeit

    Der Monitor verläßt automatisch den Sparmodus wenn eine der folgenden Situationen eintritt: • Die Dreh-Maus wird gedreht oder gedrückt. • Irgendeine Taste wird gedrückt. • Ein Alarmzustand tritt auf. • Der Ladezustand der Batterie verringert sich zu einem kritisch niedrigen Zustand. •...
  • Seite 57: Die Dreh-Maus

    Bedienung des Menü-Systems Menü Kehrt zum Hauptmenü zurück. Die Dreh-Maus Ruft das Menü auf, über das die Lautstärke des Pieptons eingestellt wird, der beim Drehen der Dreh-Maus ertönt. Der Bereich reicht von Aus (Grundeinstellung) bis 9, die Einstellung wird mit dem Abschalten des Monitors gespeichert.
  • Seite 58: Schaltfläche Service

    3 NIBD Wenn diese Option gewählt wurde, werden die letzten 3 NIBD- Werte angezeigt. Wenn SpO -Daten verfügbar sind, wird auch der Pulsauschlagsbalken abgebildet. Menü Kehrt zum Hauptmenü zurück. Schaltfläche Service Ruft das Service-Menü auf, über das das Krankenhauspersonal Zugang zu einem Teil des Service-Menüs erhält. Zum Aufrufen des Anwender-Menüs mit der Dreh-Maus nacheinander 1, 2, 3 und 4 anklicken.
  • Seite 59 Bedienung des Menü-Systems eingestellt werden und bleibt nach Abschalten des Monitors gespeichert. Der anfängliche Aufpumpdruck läßt sich auf 100 bis 180 mmHg in Abständen von 5 mmHg einstellen. Die Grundeinstellung beträgt 160 mmHg für Erwachsene und 110 mmHg für Neonaten, erkennbar an der Bezeichnung “AUTO”...
  • Seite 60 OK. Kehrt zum Anwender-Menü zurück. Info. Ruft die letzten Kalibrierungswerte des NIBD- und des Temperatursystems auf. Wahl von OK führt zum Anwender-Menü zurück. OK. Kehrt zum Anwender-Menü zurück. Mehr… Ruft das Menü Mehr… auf, in dem sich dauerhaft die Grundeinstellungen vom Anwender ändern lassen. Trend.
  • Seite 61 Bedienung des Menü-Systems Monitor ausgeschaltet wird und führt zum Menü Mehr… zurück. Bei Wahl von Nein stellt sich der Druckmodus auf den manuellen Modus zurück, wenn der Monitor ausgeschaltet wird und führt zum Menü Mehr… zurück. Wahl von Abbruch führt zum Menü Mehr…...
  • Seite 62: Fehlermeldungen Und Warnungen

    Vorsichtsmaßnahme: Die Alarme bleiben stummgeschaltet bis entweder der Monitor aus- und wieder eingeschaltet oder die Taste Alarmstummschaltung (26) gedrückt wird. Menü. Kehrt zum Hauptmenü zurück. Fehlermeldungen und Warnungen Das Fehlermeldungsfeld erscheint in Bereich 2 der LCD-Anzeige und zeigt den jeweiligen Fehler und seinen dazugehörenen Fehlercode sofern vorhanden an.
  • Seite 63: Technische Daten

    Anhang A Technische Daten NIBD Druckbereich für die 0 bis 290 mmHg (Erwachsene) Manschette (bei Normalbetrieb) 0 bis 140 mmHg (Neonaten) Aufpumpdruck nach dem ersten 160 + 15 mmHg (Erwachsene) Aufpumpen (Grundeinstellung) 110 + 15 mmHg (Neonaten) Einstellbereich für den Aufpumpfdruck (Erwachsene) 100 bis 250 mmHg nach dem ersten Aufpumpen...
  • Seite 64: Spo 2

    Bereich Prädiktiver Modus Max: 42,2 °C Min: 31,6 °C Monitormodus Max: 42,2°C Min: 26,7°C Meßgenauigkeit im Monitormodus + 0,1°C (Test in kalibriertem Flüssigkeitsbad; erfüllt Vorschriften gemäß ASTM E1112, Tabelle 1, im spezifizierten Bereich) Meßgenauigkeit im prädiktiven + 0,6°C Modus Meßzeit weniger als 60 Sekunden Nur IVAC Sensoren und Meßhülsen verwenden.
  • Seite 65 Anhang A OXISENSOR II N-25 Neonatal/Erwachsenen Sensor 2,0 Ziffern OXISENSOR II I-20 Kleinkind Sensor 2,0 Ziffern OXISENSOR II D-25L Erwachsenen Sensor, langes Kabel 2,0 Ziffern OXISENSOR R-15 Erwachsenen Nasal Sensor* 3,5 Ziffern *Meßgenauigkeit: 80% bis 100%; 0% bis 79%: nicht spezifiziert. Genauigkeit bei Neonaten (70% - 100%) Bei Verwendung der Sensoren bei Neonaten entsprechend den Empfehlungen ist unter Berücksichtigung der theoretischen Auswirkungen...
  • Seite 66: Mechanische Daten

    Verlustleistung Infrarot: max. 22,5 mW Rot: max. 30 mW Mechanische Daten Abmessungen Höhe: 25,0 cm Breite: 24,8 cm Tiefe: 17,5 cm Gewicht einschließlich Akku 3,5 kg Montage Freistehend auf Gummifüßen oder auf Fahrgestell zu befestigen Tragbarkeit Tragbar am integrierten Haltegriff oder am Fahrgestell befestigt.
  • Seite 67: Umweltbedingungen

    Anhang A Erwachsenenmanschette bei 25°C und aktiviertem Spar-Modus) Zeit bis zum Vollaufladen des Akkus: 1 h 50 Min nach völligem Entladen bei ausgeschaltetem Monitor und 8 h bei eingeschaltetem Monitor Umweltbedingungen Betriebstemperatur + 5 °C bis + 40 °C Umgebungsdruck bei Betrieb 700 bis 1060 hPa Lagertemperatur - 20 °C bis + 50 °C...
  • Seite 69: Alarmcodes

    Anhang B Alarmcodes Alle Alarmmeldungen werden von einem akustischen Signal begle- itet, außer die Funktion Alarm Stumm wurde aktiviert. Bei einem technischen Fehler in der Elektronik ertönt ein hoher, durchgehender Alarmton, unabhängig von einer möglichen Stummschaltung. Es gibt drei verschiedene Alarmkategorien: Patientenalarm, Tech- nischer Alarm und Sicherheitsalarm.
  • Seite 70: Hierarchie Der Alarme

    Hierarchie der Alarme ® Die Alarme im DINAMAP PRO Monitor treten auf 3 Alarmebenen auf: Alarm Priorität Sicherheitsalarm Patienten- und Systemalarm 2 (Hohe Priorität) Niedrige Akkuladung Ein Alarm der Priorität 1 (z.B. Sicherheitsalarm) hat Vorrang vor jedem anderen Alarm. Die Alarme der Priorität 2 unterbrechen nur den Alarm wegen zu niedriger Akkuladung.
  • Seite 71 Anhang B...
  • Seite 73 Anhang B...
  • Seite 75: Prinzipien Der Nichtinvasiven Blutdruckmessung

    Anhang C Prinzipien der nichtinvasiven Blutdruckmessung Die oszillometrische Bestimmung des NIBD erfolgt durch einen empfindlichen Druckwandler, der den Manschettendruck und geringfügige Druckschwankungen innerhalb der Manschette mißt. In der ersten Bestimmungssequenz wird die Manschette zunächst bis zu einem Druck von ca. 160 mmHg bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten, bzw.
  • Seite 76 Mit jedem Deflationsschritt speichert ein Mikroprozessor Manschettendruck, Amplitudenwert gleicher Impulse und die Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen. Die schrittweise Deflation und die Erkennung gleicher Impulse werden solange fortgeführt, bis der diastolische Blutdruck bestimmt ist oder der Manschettendruck unter 7 mmHg abfällt. Danach wird die Luft aus der Manschette entlassen (bis der Manschettendruck bei Null gemessen wird), die gespeicherten Daten analysiert und die Anzeige aktualisiert.
  • Seite 77 Anhang C Der zulässige Höchstdruck für die Systolensuche ist durch den vorgegebenen Druckbereich der Manschetten limitiert. Wenn - unabhängig vom Betriebsmodus - der Systolendruck des Patienten den Aufpumpdruck des Monitors übersteigt, leitet der Monitor die normale Deflationsfolge ein, erkennt das Fehlen des Systolenwertes, stoppt die Deflation, erhöht den Manschettendruck wieder auf einen höheren (als den Anfangs-) Wert (höchstens 290 mmHg) und nimmt die normale...
  • Seite 79: Kompatibilität Und Bestellnummern

    Anhang D Kompatibilität und Bestellnummern Beschreibung der kompatiblen Teile Code SOFT-CUF™, Kinder, klein 2500 SOFT-CUF™, Kinder 2501 SOFT-CUF™, Erwachsene, klein 2502 SOFT-CUF™, Erwachsene 2503 SOFT-CUF™, Erwachsene, groß 2504 SOFT-CUF™, Oberschenkel 2505 SOFT-CUF™, Neonatal Größe 1 2521 SOFT-CUF™, Neonatal Größe 2 2422 SOFT-CUF™, Neonatal Größe 3 2523...
  • Seite 80 ® DINAMAP PRO Monitor Service Handbuch 777105* Bleiakkumulator 12 V 633132 Fahrgestell Ständer und Korb 3210 Fahrgestell Fuß 3211 Netzteil 621262* Druckerpapier (10 Rollen) 089100* Netzkabel 316579 NELLCOR** SpO Verlängerungskabel SCP10* NELLCOR** Fingerclipsensor DS100A NIBD Kalibrieradapter 320246 *Spezielle Ausstattung des PRO Monitors NELLCOR ist eine geschützte Marke von Mallinckrodt, Inc.
  • Seite 81: Garantie, Service Und Ersatzteile

    Im Fall einer Störung oder wenn Sie Unterstützung, Service oder Ersatzteile benötigen, wenden Sie sich an Ihren GE Medical Systems Information Technologies Kundenservice. Bevor Sie sich an GE Medical Systems Information Technologies wenden, versuchen Sie das Problem noch einmal nachzuvollziehen und prüfen und bestätigen Sie den Zustand des Zubehörs, um sicherzustellen, daß...
  • Seite 82: Reparaturarbeiten

    Reparaturarbeiten Für den Fall, daß Sie Reparaturarbeiten mit Garantie, mit erweiterter Garantie oder außerhalb der Garantie benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren GE Medical Systems Information Technologies Kundenservice. Kostenvoranschläge für Reparaturarbeiten außerhalb der Garantie erhalten Sie kostenlos; das Produkt muß jedoch für den Kostenvoranschlag zu GE Medical Systems Information Technologies geschickt werden.
  • Seite 83: Wartung

    Anhang F Wartung Reinigung des Monitors Der Monitor und sein Zubehör sind sauber zu halten und den Anleitungen in diesem Handbuch und im Service-Handbuch gemäß zu behandeln. Das Gehäuse des Monitors kann mit einem weichen, mit milden Reinigungsmitteln befeuchteten Lappen abgewischt werden. Der Monitor und sein Zubehör sollten jährlich auf Abnutzung und Beschädigung hin untersucht werden.
  • Seite 84: Temperaturmeßzubehör

    Der Benutzer ist dafür verantwortlich, Abweichungen von den empfohlenen Reinigungs- und Desinfektionsmethoden genehmigen zu lassen. Wenden Sie sich für weitere Informationen über Infektionskontrollmaßnahmen an Ihren GE Medical Systems Information Technologies Kundenservice. Temperaturmeßzubehör Prädiktive Temperatursensoren nicht in Flüssigkeit tauchen. Der Sensor kann mit einer Alkohollösung gereinigt werden.
  • Seite 85: Spo 2 Sensoren

    Akku gelagert werden. Wenn sich ein Akku nicht mehr aufladen läßt, muß er durch einen Ersatzakku mit derselben Bestellnummer ersetzt werden. Wenn Sie den Akku nicht durch einen mit derselben GE Medical Systems Information Technologies nummer ersetzen, kann das die Betriebserwartung des Akkus verkürzen.
  • Seite 86: Sicherungen

    Betriebszyklen. Das bedeutet, daß die Betriebserwartung des Akkus bei entsprechender Verwendung um bis zu 6 mal verlängert werden kann. Ersatzakkus können bei GE Medical Systems Information Technologies bestellt werden. Hinweis: Die Bestellnummer des Ersatzakkus ist 63313. Keinen anderen Typ verwenden.
  • Seite 87: Entsorgung Von Verbrauchsmaterial

    Vorsichtsmaßnahme: Kalibrierung und Lecktest nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen lassen. Details zur ® Kalibrierung finden sich im Service-Handbuch des DINAMAP PRO Monitors, das bei GE Medical Systems Information Technologies erhältlich ist. Entsorgung von Verbrauchsmaterial Mit der Benutzung des PRO Monitors akkumuliert sich Müll, der ordnungsgemäße Entsorgung oder Recycling erfordert.
  • Seite 89: Anschlußdetails

    Isolation der Datenkommunikation sollte GE Medical Systems Information Technologies Bestellnummer ILC32 verwendet werden. Für die externe Alarmüberwachung sollte IMMER der Kabelsatz mit der GE Medical Systems Information Technologies Bestellnummer 487208 (Isolierter Fernalarmkabelsatz) verwendet werden. Bitte beachten Sie auch das Informationsblatt, das dem isolierten Fernalarmkabel mit Details zur Anwendung beigelegt ist.

Diese Anleitung auch für:

Dinamap pro serie 400

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