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Weinmann MEDUMAT Standard 2 Gebrauchsanweisung Seite 125

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Der SIMV + ASB-Modus dient der volumenkontrollierten
Beatmung mit festem mandatorischen Minutenvolumen. Zwischen
den mandatorischen Beatmungshüben kann der Patient spontan
atmen und so das Minutenvolumen erhöhen. Bei vorhandener
Spontanatmung wird der mandatorische Beatmungshub mit der
Atmung des Patienten synchronisiert. Das mandatorische
Minutenvolumen und die mandatorische Atemfrequenz bleiben
dabei unverändert. Die eingestellte maximale Druckbegrenzung
(pMax) gewährleistet die Sicherheit des Patienten. Der Patient kann
während eines festgelegten Triggerfensters einen mandatorischen,
druckgeregelten Beatmungshub auslösen. Das Triggerfenster steht
in den letzten 20 % der Exspirationszeit Te zur Verfügung.
Während der übrigen Zeit kann der Patient spontan oder mit Hilfe
einer Druckunterstützung
Seite 128)
7.3.4 S-IPPV-Modus
Gefahr von Hyperventilation!
Bei Verwendung des S-IPPV-Modus kann die CO
im Blut des Patienten abnehmen und den Patienten verletzen.
 Patienten permanent überwachen.
Gefahr von Air Trapping!
Bei Verwendung des S-IPPV-Modus kann Luft in der Lunge des
Patienten eingeschlossen werden. Dies führt zu einem
vermindertem Gasaustausch und kann den Patienten verletzen.
 Atemwegsdruck permanent überwachen.
Gefahr eines intrinsischen PEEP!
Durch eine zu kurze Exspiration kann der Druck am Ende der
Exspiration langsam ansteigen und den Patienten verletzen.
 Druckbegrenzung richtig einstellen.
 Patienten permanent überwachen.
(siehe „7.3.6 CPAP + ASB-Modus",
spontan atmen.
MEDUMAT Standard
7 Beschreibung der Modi
-Konzentration
2
2
DE
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