Inhaltszusammenfassung für Buderus Logamax plus GB162-15
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Gas-Brennwertgeräte Installations- und Wartungsanleitung Logamax plus GB162-15/25/35/45 GB162-25 T40 S Vor Montage und Wartung sorgfältig lesen.
▶ Die Heizungsanlage in einem frostsicheren Raum aufstellen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch 6 720 641 177-017.1TD Bild 1 Lieferumfang Logamax plus GB162-15/25/35/45 Die Angaben am Typschild des Gerätes sind maßgebend und zu beachten! Gas-Brennwertgerät mit Verkleidung Schrauben, Scheiben und Dübel für Wandhalter (2x)
• Installationsanleitung Austausch Gasdüse. Nach § 7, Absatz 2.1 der Verordnungen zur Neufassung der Ersten und Die oben genannten Dokumente sind auch über Buderus im Internet ver- Änderung der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immis- fügbar. sionsschutzgesetzes liegt der unter Prüfbedingungen nach DIN 4702, Wenn Verbesserungsvorschläge hierzu oder Unregelmäßigkeiten festge-...
6 720 618 820-005.3TD Bild 3 Abmessungen und Anschlüsse (Maße in mm) Servicemaße, eingebaut im Schrank, kann 0 mm sein. Logamax plus GB162-15/25/35/45 Logamax plus GB162-25 T40 S Abgasadapter – konzentrisch Ø 80/125 mm Gasanschluss – G½" Außengewinde Austritt Kondensat – Außendurchmesser Ø 30 mm Vorlauf Gas-Brennwertgerät –...
Angaben zum Gerät 3.10.2 Einsatzbedingungen für Zeitkonstanten Einsatzbedingungen Deutschland/Österreich/Luxemburg/Schweiz maximale Umgebungstemperatur °C maximale Vorlauftemperatur °C maximaler Betriebsdruck PMS Stromart 230 VAC, 50 Hz, 10A, IP X4D (X0D; B Tab. 4 Einsatzbedingungen 3.10.3 Brennstoffe und Ausrüstung Deutschland Schweiz Österreich Luxemburg Brennstoff Erdgas E (G20) Erdgas H (G20) Erdgas H (G20)
Vorschriften Normen/ Vorschriften Vorschriften/ Richtlinien Beschreibung Das Gas-Brennwertgerät entspricht in seiner Konstruktion und in sei- nem Betriebsverhalten folgenden Anforderungen: EN 13203-1 Gasbeheizte Geräte für die sanitäre Warmwasserbereitung für den Hausgebrauch – Geräte, die eine Nennwärmebelastung • EN 437, EN 483, EN 625, EN 677, EN 13203-1 von 70 kW und eine Speicherkapazität von 300 Liter Wasser •...
Wärmetauschers ist vorzuziehen. Wenn dies nicht möglich ist, bei ▶ In diesem Fall unbedingt eine raumluftunabhängige der Buderus-Niederlassung nach freigegebenen Maßnahmen er- Betriebsweise mit einem separaten hermetisch ab- kundigen. Auch bei Kaskadenanlagen. geriegelten Aufstellraum wählen, der mit Frischluft- Sanitärtrinkwasser (Zufuhr Warmwasserversorgung)
Gerät transportieren 4.10 Einweisung des Kunden Gerät transportieren ▶ Kunden über Wirkungsweise des Gerätes informieren und in die Be- dienung einweisen. Transportieren ▶ Der Betreiber ist für die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der Heizungsanlage verantwortlich (Bundes-Immissionsschutzgesetz). HINWEIS: Transportschaden ▶ Kunden darauf hinweisen, dass er keine Änderungen oder Instand- ▶...
Montage ▶ Gashahn G½” [1] in die Gasleitung (GAS) laut TRGI oder TRF instal- Die elektrischen Anschlüsse für die Pumpe sind am Kabelbaum vorberei- lieren. tet und befinden sich in einer Schutzdose in der Nähe des Blindstückes ▶ Stecker des PWM-Kabels [1] nach unten führen und an der Pumpe einstecken.
Montage 6.5.4 Heizungsvorlauf und Rücklauf bauseits montieren Bei Anschluss des Gerätes an eine schon länger beste- hende Heizungsanlage ist der Einbau dringend erforder- lich. ▶ Unmittelbar vor und nach dem Wasserfilter eine Ab- sperrung für die Filterreinigung einbauen. ▶ Wenn eine Verbindung von Ø 28 mm auf G1" hergestellt wird, kann die im Lieferumfang beigelegte Klemmverschraubung [1] verwendet und zuerst in den Vor- und Rücklauf eingedichtet werden.
Montage 6.5.6 Sicherheitsventil 6.5.9 Anschluss an externen, indirekt geheizten Speicher (wenn kein internes 3-Wege-Ventil vorhanden ist) Der Einbau eines Sicherheitsventils ist bauseits nicht erforderlich, da im Gerät bereits ein Sicherheitsventil eingebaut ist. Das Gas-Brennwertgerät kann an einen indirekt geheizten Speicher mit einem 3-Wege-Ventil angeschlossen werden.
Bei Abgassystemen der Bauart B wird die Verbrennungsluft dem Auf- lationspumpe anschließen. stellraum entzogen, in dem das Gas-Brennwertgerät montiert ist. ▶ Bei weiteren Fragen an Buderus wenden. Die Abgase gelangen über das Abgassystem nach außen. Für die Verbrennungsluftzufuhr eine oder zwei Luftöffnungen mit einem ▶...
Montage Alle Regel-, Steuer- und Sicherheitsbauteile des Gerätes sind betriebs- ▶ Netzstecker in eine Steckdose mit Schutzkontakt stecken (außerhalb fertig verdrahtet und geprüft. Schutzbereich 1 und 2). ▶ Bei nicht ausreichender Kabellänge Kabel ausbauen Schutzmaßnahmen nach VDE Vorschriften 0100 und Sondervorschrif- (...
Montage 6.7.7 Funktionsmodule (Zubehör) integrieren und anschließen ▶ Funktionsmodul [1] am Einbauort [2] einstecken. Wenn eine Bedieneinheit am EMS-BUS angeschlossen wird: • wird in der Bedieneinheit, z. B. RC35 oder RC300, der UBA 3.5 an- gezeigt als UBA 3. • kann im Funktionstest die Speicherladepumpe nicht angesteuert werden.
Montage ▶ Das 230 VAC-Netzkabel [6-7] des ersten Funktionsmoduls [1] an Es ist nicht möglich, gleichzeitig an den RC-Anschluss das folgende Modul [2] anschließen ( Bild 39). und an den Klemmenanschluss “potenzialfreie Wärmean- forderung” (WA) einen Thermostat anzuschließen.Das Beim Funktionsmodul können über dem EMS-BUS An- Gas-Brennwertgerät kann mit einem Kontakt für potenzi- schluss die Buchstaben „RC“, „BUS“...
Montage 6.7.13 3-Wege-Ventil anschließen PZ - Zirkulationspumpe Wenn vorhanden, hier das 3-Wege-Ventil anschließen. WARNUNG: ▶ Stecker des 3-Wege-Ventils an der weißen Anschlussklemme DWV Beim GB162-25 T40 S kann keine Zirkulationspumpe anschließen. Hierzu das beim 3-Wege-Ventil mitgelieferte Adapter- angeschossen werden. Diese Funktion wird nicht unter- kabel [1] benutzen.
Wenn der Brenner nach dem Zurücksetzen der Störung nochmals auf Störung geht ( Kapitel 12, Seite 47). Wenn erforderlich, wenden Sie sich an den zuständigen 6 720 615 582-008.1TD Servicetechniker oder an die zuständige Buderus Nie- Bild 50 Bedienfeld – Bedienelemente derlassung. Ein/Aus-Schalter Heizungsanlage füllen...
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Inbetriebnahme ▶ An der Bedieneinheit Drehschalter für den Warmwasser-Sollwert [2] Bei digitaler Druckanzeige und Drehschalter für die maximale Kesselwassertemperatur [3] ▶ Taste drücken, bis der Betriebsdruck angezeigt wird (z. B. P1.5 nach links in Stellung „0“ drehen. Hierbei wird das interne 3-Wege- für 1,5 bar).
Inbetriebnahme ▶ Heizungsanlage über die Entlüftungsventile an den Heizkörpern ent- lüften. Hierbei im untersten Stockwerk des Gebäudes beginnen und dies anschließend jeweils ein Stockwerk höher fortsetzen. 7 746 800 040-56.3RS Bild 57 Siphon mit Wasser füllen Prüfen und Messen Bild 56 Heizkörper entlüften 7.6.1 Gasleitung entlüften ▶...
Inbetriebnahme 7.6.4 Gas-Anschlussdruck prüfen Der Gas-Anschlussdruck wird bei Betrieb des Brenners unter Volllast ge- messen. ▶ Ein/Aus-Schalter am Bedienfeld der Bedieneinheit auf Stellung „0“ ausschalten. ▶ Vordere Abdeckung öffnen. ▶ Gashahn schließen. ▶ Mindestens 2 Heizkörperventile öffnen. ▶ Druckmessgerät auf „0“ stellen. ▶...
Inbetriebnahme ▶ Plus-Anschluss des Druckmessgerätes [4] über einen Schlauch mit dem Messstutzen Gas-Luft-Verhältnis [5] verbinden. 7 746 800 040-39.1RS Bild 61 Bedienfeld der Bedieneinheit Ein/Aus-Schalter Schornsteinfegertaste Taste „Statusanzeige“ LED „Brenner“ Dezimalpunkt an der Displayanzeige ▶ Gashahn schließen. ▶ Messschlauch wieder abziehen und Verschlussschraube am Prüfnip- pel wieder festziehen.
Inbetriebnahme ▶ Nach Aufleuchten der LED „Brenner“ [4] eine Minute warten, bis das Gerät auf Volllast brennt. 7 746 800 040-40.2TD Bild 63 Bedienfeld der Bedieneinheit Ein/Aus-Schalter 7 746 800 040-39.1RS reset-Taste Bild 64 Bedienfeld der Bedieneinheit Schornsteinfegertaste Taste „Statusanzeige“ Ein/Aus-Schalter Dezimalpunkt in der Displayanzeige Taste „Schornsteinfeger“...
Inbetriebnahme 7.6.7 CO-Gehalte messen (gilt nur für die Schweiz). VORSICHT: Brennerschaden durch falsches Einstellen des Gas-Luft-Verhältnisses möglich! ▶ Abgaswerte, wie CO/CO , niemals als Basis für die Einstellung des Gas-Luft-Verhältnisses verwen- den. Zur Einstellung des Gas-Luft-Verhältnisses Kapitel 7.6, Seite 29. ▶...
Inbetriebnahme ▶ Die Tasten [3] und [4] gleichzeitig gedrückt halten ▶ Brenner mit der Taste [2] auf die gewünschte Leistung einstellen (ca. 5 Sekunden), bis [l/-/-] (z. B. [l/8/0]) im Display angezeigt ( Tab. 10). wird. ▶ Taste erneut drücken, um das Menü „Einstellungen“ zu beenden. ▶...
Inbetriebnahme 7.7.2 Maximale Kesselwassertemperatur vorgeben 7.7.4 Warmwasserbetrieb ein-/ausschalten ▶ Am Drehschalter „maximale Kesselwassertemperatur“ ▶ Um den Warmwasserbetrieb im Menü „Einstellungen“ ein- oder aus- [4] drücken, bis [c///1| im Display an- ( Bild 71, [1]) die obere Grenztemperatur des Kesselwassers für zuschalten, 3 ×...
Inbetriebnahme Funktionsprüfungen 7.10 Inbetriebnahmeprotokoll ▶ Bei der Inbetriebnahme und der jährlichen Inspektion oder be- ▶ Durchgeführte Inbetriebnahmearbeiten unterschreiben und Datum darfsabhängigen Wartung alle Regel-, Steuer- und Sicherheitsein- eintragen. richtungen auf ihre Funktion und, soweit Verstellung möglich, auf Bemer- ihre richtige Einstellung prüfen. Inbetriebnahmearbeiten Seite Messwerte kungen...
Bedienung Im Menü „Einstellungen“ kann das Gas-Brennwertgerät kundenspezi- Bedienung fisch eingestellt werden. Die Bedieneinheit Logamatic BC10 ermöglicht die Grundbedienung der Menü „Einstellungen“ Heizungsanlage oder des Gerätes. Schritt Display [//2/4| Aktuell gemessene Vorlauftemperatur [°C]. Wenn die Heizungsanlage aus mehreren Geräten (Kaska- [l/-/-| Kesselleistung [%].
Heizungsanlage außer Betrieb nehmen Im Schornsteinfeger-/Servicebetrieb ist das Gas-Brennwertgerät bis zu WARNUNG: Anlagenschaden durch Frost. 30 Minuten auf der eingestellten Kesselleistung in Betrieb. Währenddes- Die Heizungsanlage kann, z. B. bei einem Netzausfall, sen ist keine Warmwasseraufbereitung möglich. ausschalten der Versorgungsspannung, fehlerhafter Menü...
Wiederinbetriebnahme 11.1 Heizungsanlage inspizieren Wiederinbetriebnahme Wenn bei der Inspektion ein Zustand festgestellt wird, der Wartungen er- forderlich macht, müssen dies bedarfsabhängig durchgeführt werden Dieses Kapitel erklärt, wie die Heizungsanlage nach einer Nutzungsun- ( Kapitel 11.2, Seite 41). terbrechung in Betrieb genommen wird. 11.1.1 Heizungsanlage zur Inspektion vorbereiten Vor Einstellen der Heizungsanlage muss die Heizungsan- lage gefüllt sein, weil die Pumpe nicht trocken laufen...
Inspektion und Wartung 11.1.3 Gasarmatur auf innere Dichtheit prüfen Gasarmatur auf der Eingangsseite (bei ausgeschaltetem Gerät) mit ei- nem Prüfdruck von 20 mbar (bei Erdgas) auf innere Dichtheit prüfen. ▶ Gashahn schließen. ▶ Verschluss am linken Messstutzen (Anschlussdruck-Messnippel) [1] um 2 Umdrehungen lösen. ▶...
Inspektion und Wartung ▶ Den Wärmetauscher mit Wasser reinigen. VORSICHT: Anlagenschaden durch falsche Montage ▶ Glühzünder und Überwachungselektrode abdecken. des Gas-/Lufteinheites. ▶ Beim Montieren die Gas-/Lufteinheit waagerecht mit VORSICHT: Anlagenschaden durch Kurzschluss. beide Hände montieren. ▶ Wasser nicht auf den Glühzünder, die Überwa- ▶...
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Inspektion und Wartung ▶ Separaten Teilen der Zündeinrichtung ( Bild 94) auf Verschleiß, Brenner prüfen Beschädigung oder Verschmutzung prüfen ( Bild 92 und Bild 93). ▶ Gas-Luft-Verteilerplatte mit Dichtung [1] prüfen und bei Bedarf er- setzen (z. B. Risse, Verfärbung oder Verformung). Wir empfehlen, die Gas-Luft-Verteilerplatte mit Dichtung alle 4 Jahre zu ersetzen.
Inspektion und Wartung ▶ Flachdichtring [1] der Gasleitung überprüfen und bei Bedarf erset- ▶ Beide Schrauben des Bedienfeldes lösen und Bedienfeld an beide zen. Haken aufhängen ( Bild 99). Bild 99 Bedienfeld demontieren ▶ 2 Klammern [1] links und rechts unten an der Kondensatwanne öff- nen.
Inspektion und Wartung 11.2.4 Verbrennungsluft-Abgasanschluss kontrollieren ▶ Bei laufendem Brenner alle Dichtstellen im gesamten Gasweg [1] des Gerätes mit einem Schaumbildenden Mittel oder Gaslecksuchge- GEFAHR: Lebensgefahr durch Explosion entzündlicher rät auf Dichtheit prüfen. Wenn ein Gasleck vorhanden ist, Gerät au- Gase.
Inspektion und Wartung 11.3 Inspektions- und Wartungsprotokoll ▶ Nach Eintrag der durchgeführten Inspektion und Wartungen Datum eintragen und unterschreiben. Datum: Datum: Datum: Datum: Datum: Inspektion und Wartungen Seite ______________ ______________ ______________ ______________ ______________ Allgemeinen Zustand der Heizungsanlage prüfen. Sicht- und Funktionskontrolle der Heizungsanlage durchführen.
Bedeutungen diese Anzeigen haben. Es gibt 3 Codearten: – • Betriebs-Code: Das Gas-Brennwertgerät funktioniert normal; Sie können sich auch an Ihre Buderus-Niederlassung • Blockierender Störungs-Code: Das Gas-Brennwertgerät bleibt oder den zuständigen Buderus-Servicetechniker wen- eingeschaltet und versucht, die Störung selber zu beheben;...
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Betriebs- und Störungsanzeigen Code Code-Typ Erklärung Maßnahme 2 6 5 Wartephase des Gas-Brennwertgerätes. Das Gas-Brenn- wertgerät schaltet als Reaktion auf die Wärmeanforde- rung regelmäßig auf Niedriglast ein. 2 0 3 Das Gas-Brennwertgerät steht in Betriebsbereitschaft. 2 8 4 Die Gasarmatur wird angesteuert. 2 7 0 Das Gas-Brennwertgerät wird hochgefahren.
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Betriebs- und Störungsanzeigen Code Code-Typ Erklärung Maßnahme 2 0 7 Der Betriebsdruck ist zu niedrig, weniger als 0,2 bar. • Heizungsanlage bis zu 2 bar füllen. • Ausdehnungsgefäß prüfen. • Heizungsanlage auf undichte Stellen prüfen. • Verkabelung und Funktion des Druckfühlers prüfen. Bauteil gegebenen- falls austauschen.
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Betriebs- und Störungsanzeigen Code Code-Typ Erklärung Maßnahme 2 + 3 2 8 2 Kein Steuersignal der Pumpe vorhanden. • Verkabelung und Funktion der Pumpe prüfen. Bauteil gegebenenfalls aus- tauschen. 2 6 4 Fehlendes Steuersignal oder Unterbrechung der Span- • Verkabelung und Steckverbindungen des Gebläses prüfen. nungsversorgung des Gebläses während des Betriebs.
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Betriebs- und Störungsanzeigen Code Code-Typ Erklärung Maßnahme Diagnosestecker (Service-Tool): • Gas-Brennwertgerät erneut starten (Reset). Servicetest dauert zu lang. 2 6 8 Diagnosestecker (Service-Tool): Komponententestphase. Diagnosestecker (Service-Tool): • Gas-Brennwertgerät erneut starten (Reset). Servicetest dauert zu lange oder ein Parameter des Gas- Brennwertgerätes hat sich geändert.
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Betriebs- und Störungsanzeigen Code Code-Typ Erklärung Maßnahme 2 8 8 Der Betriebsdruck ist zu hoch (> 5,7 bar) oder Störung • Betriebsdruck prüfen (< 3 bar). des Druckfühlers. • Steckverbindung des Druckfühlers prüfen. • Druckfühler austauschen und Betriebsverhalten des Gas-Brennwertgerä- tes prüfen.
Anhang GB162 30 T40 S Anhang 13.1 Restförderhöhe Die durch die interne Heizungspumpe erzeugte Restförderhöhe ist im folgenden Diagramm mit den jeweiligen oberen und unteren Grenzwer- ten dargestellt. Legende zu den Bildern 8…12: 1000 1200 1400 1600 A = maximale Modulation kg/h B = minimale Modulation 6720646391-22.1...
Anhang 13.2 Hydraulischer Widerstand des GB162-45 1000 1500 2000 2500 3000 6720646391-19.1 Bild 108 Widerstand Logamax plus GB162-45 Hydraulischer Widerstand [mbar] Durchfluss [l/h] 13.3 Fühlerkennlinien der Temperaturfühler Anhand der Diagramme kann abgelesen werden, ob eine Übereinstim- mung zwischen Temperatur und Widerstandswert vorliegt. ▶...
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Notizen Logamax plus GB162-25 T40 – 6720641177 (2015/01)