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Inhaltsverzeichnis

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Bildschirmschreiber
Bedienungsanleitung
IM/SM3000–D_5
SM3000

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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für ABB SM3000

  • Seite 1 Bildschirmschreiber Bedienungsanleitung IM/SM3000–D_5 SM3000...
  • Seite 2: Das Unternehmen

    Programm zur Entwicklung neuer Produkte und Ideen unter Verwendung der neuesten Technologien. Das UKAS-Eichlabor Nr. 0255 ist eine der zehn von uns betriebenen Durchflusskalibrieranlagen und lässt erkennen, welchen Stellenwert Qualität und Genauigkeit bei ABB haben. 0255 Elektrische Sicherheit Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der Richtlinie CEI/IEC 61010-1:2001-2 "Safety requirements for electrical equipment for...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS 1 EINFÜHRUNG ..............3 4 KONFIGURATION ............48 Einführung ............... 48 4.1.1 Sicherheitseinstellungen auf 2 BEDIENUNG ..............5 Konfigurationsebene ........... 48 Einschalten des Geräts ............5 4.1.2 Zugriff auf die Konfigurationsebene ..... 48 Anzeigen und Bedienelemente .......... 5 Diagrammansichten (horizontal und vertikal) ...... 7 Übersicht über die Konfiguration ........
  • Seite 4 ...INHALTSVERZEICHNIS 5 INSTALLATION ............100 ANHANG 1 – SIGNALQUELLEN ........109 Auswahl des Einbauortes ..........100 A2.1 Interne Speicherkapazität ..........110 Montage ............... 101 Elektrische Anschlüsse ..........102 ANHANG 2 – SPEICHERKAPAZITÄT ....... 110 Analogeingänge ............104 A2.2 Speicherkapazität für die Archivierung ......111 5.4.1 Strom und Spannung ........
  • Seite 5: Einführung

    1 EINFÜHRUNG Funktionsübersicht – Abb. 1.1. • Standardmäßig mit insgesamt 36 Aufzeichnungs-kanälen, aufgeteilt auf bis zu 6 Prozessgruppen, mit maximal bis zu 12 Aufzeichnungskanälen in einer Gruppe. • Jedem Aufzeichnungskanal sind vier Alarme und zwei Summierer zugewiesen. • Die Signalquellen werden von universalen Analogeingängen, der optionalen seriellen Schnittstelle Modbus, optionalen Digitaleingängen oder internen Analog- und Digitalsignalen abgeleitet.
  • Seite 6 Die Daten werden auf des Geräts gespeichert. (Prozessgruppe 2) (Prozessgruppe 6) Archivierungsmedien Die ältesten Daten werden Aufzeichnungskanäle 3.1 bis 3.6 Geräteprotokolle gesichert. (Prozessgruppe 3) von den jeweils neuesten Archivierungsmedien Aufzeichnungskanäle 4.1 bis 4.6 Konfigurationsdaten Daten überschrieben. (Prozessgruppe 4) Abb. 1.1 Funktionsübersicht...
  • Seite 7: Bedienung

    Am Ende der Startsequenz erscheint auf dem Bildschirm des Geräts die Bedieneransicht, die vor dem Abschalten des Geräts angezeigt wurde. 2.2 Anzeigen und Bedienelemente – Abb. 2.1 und 2.2 Normalerweise erfolgt die Bedienung des Geräts über die Bedientasten, die sich am unteren Rand des Bildschirms befinden.
  • Seite 8 …2 BEDIENUNG …2.2 Anzeigen und Bedienelemente – Abb. 2.1 und 2.2 Prozessgruppe 1 Prozessgruppe 5 Prozessgruppe 2 Prozessgruppe 6 Prozessgruppe 3 Gruppenübersicht Prozessgruppe 4 Gerätestatus u. Protokolle Hinweise. • Es werden nur die zuvor aktivierten Prozess-gruppen und Ansichten angezeigt – siehe Abschnitt 4.5...
  • Seite 9: Diagrammansichten (Horizontal Und Vertikal)

    2 BEDIENUNG… 2.3 Diagrammansichten (horizontal und vertikal – Abb. 2.3) Gruppenkennzeichnung Statusleiste Statussymbol Digitale Ein/Aus- Einheiten Kanal-Kurzkennzeichnung Kennzeichnung Aktuelles Datum mit Uhrzeit Aktueller Wert (siehe auf Seite 9) Hinweis 1 Skalenleiste Neueste Daten 15:07:39 Hohe Abflussrate Diagrammspur Zeitstempel Bildschirmintervall Anmerkung zur 15:04:21 Prim.
  • Seite 10 …2 BEDIENUNG …2.3 Diagrammansichten (Kreisdiagramm – Abb. 2.4) Bedienermeldung Alarmereignis-Symbol (wird 1 Sekunde lang angezeigt) (siehe auf Seite 9) Hinweis 2 Globale Alarmstatus- Gruppenkennzeichnung Statusleiste Statussymbol Symbol Aktuelles Datum mit Uhrzeit Einheiten Kanal-Kurzkenn- Zeitstempel zeichnung Aktueller Wert (siehe Hinweis 1...
  • Seite 11 Alarm in einer Prozessgruppe aktiv ist, wird das globale Alarm-Statussymbol ( ) in der beliebiger beliebigen Statusleiste angezeigt – siehe Abb. 2.3. Falls ein aktiver Alarm in einer Prozessgruppe unbestätigt ist, beliebiger beliebigen wird das Symbol von einem blinkenden, roten Rahmen umgeben.
  • Seite 12: Konfiguration

    …2 BEDIENUNG …2.3 Diagrammansichten Wählen Sie die Konfigurationsebene aus – siehe Abschnitt 4. Konfiguration Wählen Sie die Einstellebene aus – siehe Abschnitt 3. Setup für Bediener Versehen Sie das Diagramm mit einer elektronischen Unterschrift – siehe Abschnitt 2.3.1. Diagramm unterschreiben Wählen Sie die Funktion „Historische Daten“...
  • Seite 13 2 BEDIENUNG… …2.3 Diagrammansichten Hinweise. Folgende Punkte sind im Modus „Historische Daten“ zu beachten: • Die Aufzeichnung neuer Daten wird so lange fortgesetzt, bis sie im Menü „Setup für Bediener“ angehalten wird – siehe Abschnitt 3.4. • Ungültige historische Daten (z. B. wenn die Aufzeichnung angehalten wurde) werden im Digitalanzeiger mit „–...
  • Seite 14 7 - 12 Keine Meldung Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die 13 - 18 Keine Meldung Meldung eingeben können – siehe Abb. 4.5 auf Seite 52). 19 - 24 Keine Meldung < benutzerdefiniert > Keine Meldung Über das darauf angezeigte Dialogfeld „Zuordnung zur Gruppe“...
  • Seite 15 2 BEDIENUNG… …2.3 Diagrammansichten Wenn ein Alarm bzw. eine Bedienermeldung teilweise eine Diagrammspur verdeckt, Texte im Diagramm können Sie mit der Option „Texte im Diagramm“ Alarme und Meldungen auf dem ✔ Alarme Bildschirm ausblenden bzw. anzeigen. ✔ Bedienermeldungen Wählen Sie die entsprechende Anmerkung aus. Mit ✔ werden die ausgewählten Anmerkungen angezeigt.
  • Seite 16 …2 BEDIENUNG …2.3 Diagrammansichten Hinweis. Gilt nur für vertikale und horizontale Diagrammansichten. Bildschirmintervall Mit „Bildschirmintervall“ können Sie die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Daten ändern. Bei einem längeren Bildschirmintervall werden mehr Daten angezeigt; bei einem 48 Sekunden/Bildschirm kürzeren Bildschirmintervall werden detailliertere Daten über einen kürzeren Zeitraum 4 Minuten/Bildschirm angezeigt.
  • Seite 17: Kanalauswahl

    2 BEDIENUNG… …2.3 Diagrammansichten Skalen Hinweis. Gilt nur für vertikale und horizontale Diagrammansichten. Wählen Sie die Skala bzw. Skalen aus, die in der Skalenleiste oben im Diagrammfenster dargestellt werden sollen. Für digitale Kanäle werden die Kennzeichnungen „Ein“ und „Aus“ an der entsprechenden Stelle in der Skalenleiste angezeigt. Maximal können jeweils 3 Skalen zur Anzeige ausgewählt werden.
  • Seite 18: Alarmquittierung

    Alarmereignis-Symbol in der linken unteren Ecke dieses ch1.5 Ventil Anzeigers angezeigt. Bei bestätigten aktiven Alarmen wird ein rotes, nicht blinkendes ch1.6 Ventil Alarmereignis-Symbol in der linken unteren Ecke des Anzeigers angezeigt – siehe Abb. 2.3 ch1.12 auf Seite 6. Alle Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in der aktuellen Prozessgruppe auf einmal wählen...
  • Seite 19: Elektronische Unterschriften

    2 BEDIENUNG… 2.3.1 Elektronische Unterschriften – Abb. 2.5 Die Eingabe einer elektronischen Unterschrift entspricht der Unterschrift auf dem Diagramm eines herkömmlichen Papierschreibers. Örtliche Verfahren erfordern eventuell die Abnahme durch einen autorisierten Unterzeichnungsberechtigten; eine elektronische Unterschrift ist daher passwortgeschützt. Ungültiges Passwort eingegeben (siehe in Abb.
  • Seite 20: Balkendiagrammansichten

    …2 BEDIENUNG 2.4 Balkendiagrammansichten – Abb. 2.6 Bedienermeldung (wird 1 Sekunde lang angezeigt) Statusleiste Alarmereignis- Statussymbol Symbol Kanal-Kurzkennzeichnung Kennzeichnung „Ein“ oder „Aus“ für digitale Kanäle Aktueller Wert je nach Eingangsstatus Physikalische Einheitenbereich, hoher Wert Einheiten Alarmschaltpunkt (wird nicht für Alarme mit...
  • Seite 21 7 - 12 Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die Keine Meldung 13 - 18 Meldung eingeben können – siehe Abb. 4.5 auf Seite 52). Keine Meldung 19 - 24 Keine Meldung < benutzerdefiniert >...
  • Seite 22 Alarmereignis-Symbol in der linken unteren Ecke dieses ch1.5 Ventil Anzeigers angezeigt. Bei bestätigten aktiven Alarmen wird ein rotes, nicht blinkendes ch1.6 Ventil Alarmereignis-Symbol in der linken unteren Ecke des Anzeigers angezeigt – siehe Abb. 2.6 ch1.12 auf Seite 17. Alle Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in der aktuellen Prozessgruppe auf einmal wählen...
  • Seite 23: Digitale Anzeige

    2 BEDIENUNG… 2.5 Digitale Anzeige – Abb. 2.7 Alarmereignis-Symbol Globale Alarmstatus-Symbol Statusleiste Statussymbole Kanal-Kurzkennzeichnung Aktueller Wert Physikalische Einheiten Alarmanzeige (Wenn der rote Rand und das Alarmsymbol blinken, weist dies auf einen unbestätigten Alarm hin. Ein nicht blinkendes Alarmsymbol weist auf einen bestätigten Alarm hin.)
  • Seite 24 7 - 12 Keine Meldung Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die 13 - 18 Keine Meldung Meldung eingeben können – siehe Abb. 4.5 auf Seite 52). 19 - 24 Keine Meldung < benutzerdefiniert > Keine Meldung Über das darauf angezeigte Dialogfeld „Zuordnung zur Gruppe“...
  • Seite 25 2 BEDIENUNG… …2.5 Digitale Anzeige Mit dieser Funktion können Sie einzelne Kanalanzeiger für die gegenwärtig angezeigte Kanalauswahl Prozessgruppe ausblenden oder anzeigen. Kanalauswahl Alle Kanäle für Gruppe 1 anzeigen Alle konfigurierten Kanäle anzeigen Wählen Sie die digitalen Kanalanzeiger aus, die in der Digitalansicht angezeigt werden sollen: Mit…...
  • Seite 26 Bei bestätigten aktiven Alarmen wird ein rotes, nicht blinkendes Alarmereignis-Symbol in Alle der linken unteren Ecke des Anzeigers angezeigt – siehe Abb. 2.7 auf Seite 20. • Wenn oben die Option „Alle konfigurierten Kanäle anzeigen“ ausgewählt wurde, wird hier „Gruppe“ und dann „Kanal“ angezeigt.
  • Seite 27: Prozessansicht

    2 BEDIENUNG… 2.6 Prozessansicht – Abb. 2.8 Alarmkennzeichnung Alarmschaltpunkt Momentanwert Globale Alarmstatus-Symbole Inaktiver Alarm Ereignissymbol Lange Kanalkennzeichnung (Kurze Kanalkennzeichnung) Summierer Kennzeichnung Summierer Wert Aktiviertes Alarmereignis-Symbol Alarm bestätigt Anzeiger Max. Min. Durchschnitt Werte seit letzter Zur Auswahl der nächsten Summiererzurücksetzung bzw.
  • Seite 28 7 - 12 Keine Meldung Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die 13 - 18 Keine Meldung Meldung eingeben können – siehe Abb. 4.5 auf Seite 52). 19 - 24 Keine Meldung < benutzerdefiniert > Keine Meldung Über das darauf angezeigte Dialogfeld „Zuordnung zur Gruppe“...
  • Seite 29 Ventil gekennzeichnet. Bestätigte Alarme sind durch ein rotes „Alarm bestätigt“-Symbol neben ch1.12 dem Alarmschaltpunkt gekennzeichnet – siehe Abb. 2.8 auf Seite 24. Alle Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in der aktuellen Prozessgruppe auf einmal wählen Sie „Alle“ und drücken Sie die Taste Hinweis.
  • Seite 30: Gruppenübersicht

    …2 BEDIENUNG 2.7 Gruppenübersicht – Abb. 2.9 Bedienermeldung (wird 1 Sekunde lang angezeigt) Balkendiagramm Gruppenkennzeichnung Statusleiste Kurze Kanalkennzeichnung Aktuelles Datum mit Uhrzeit Neueste Daten Diagrammspur Zeitstempel Bildschirmintervall Älteste Daten Zur Auswahl der Zum Öffnen des Bedienermenüs Statusanzeige für die aktuelle Ansicht...
  • Seite 31 7 - 12 Keine Meldung Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die 13 - 18 Keine Meldung Meldung eingeben können – siehe Abb. 4.5 auf Seite 52). 19 - 24 Keine Meldung < benutzerdefiniert > Keine Meldung Über das darauf angezeigte Dialogfeld „Zuordnung zur Gruppe“...
  • Seite 32 Hinweis. In der Gruppenübersicht werden aktive Alarme durch ein rot blinkendes Gruppe 4 Gruppen-Kennzeichnungsfeld dargestellt. Bestätigte Alarme werden durch ein rotes, nicht Gruppe 5 blinkendes Gruppen-Kennzeichnungsfeld dargestellt – siehe Abb. 2.9, Seite 27. Gruppe 6 Alle Gruppen Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in allen Prozessgruppen auf einmal wählen Sie „Alle ch1.1 Volumen...
  • Seite 33: Ansicht „Gerätestatus/Überwachungsprotokoll

    2 BEDIENUNG… 2.8 Ansicht „Gerätestatus/Überwachungsprotokoll“ – Abb. 2.10 Hinweise • Die Kombinationsansicht „Gerätestatus/Überwachungsprotokoll“ bietet einen Überblick über den Status des Geräts und ein Verlaufsprotokoll der Systemaktivität. • Die beiden Ansichten werden in den Abschnitten 2.8.1 and 2.8.2 jeweils einzeln beschrieben.
  • Seite 34: Ansicht „Gerätestatus

    …2 BEDIENUNG 2.8.1 Ansicht „Gerätestatus“ – Abb. 2.11 Hinweis. Die Ansicht „Gerätestatus“ bietet einen Überblick über den Status des Geräts. Software-Version des Geräts Version des Betriebssystems Seriennummer des Geräts Gerätekennzeichnung Im Gerät eingebaute Module Auf dem momentan eingelegten Archivierungs- Datenträger verbrauchter...
  • Seite 35: Ansicht „Überwachungsprotokoll

    2 BEDIENUNG… 2.8.2 Ansicht „Überwachungsprotokoll“ – Abb. 2.12 Hinweise • Die Ansicht „Überwachungsprotokoll“ bietet ein Verlaufsprotokoll zur Systemaktivität. • Wenn im Überwachungsprotokoll die maximale Anzahl von Einträgen (siehe Abschnitt 4.4.3) erreicht ist, werden die ältesten Daten von den neuesten überschrieben. Die Einträge werden neu nummeriert, sodass der älteste Eintrag immer mit der Nummer 00 gekennzeichnet ist.
  • Seite 36: Alarmereignisprotokoll

    …2 BEDIENUNG 2.9 Alarmereignisprotokoll – Abb. 2.13 Hinweis . Die Ansicht „Alarmereignisprotokoll“ bietet ein Verlaufsprotokoll aller Alarmereignisse in der Reihenfolge, in der sie aufgetreten sind. Wählen Sie zur Anzeige des aktuellen Status aller Alarme die Prozessansicht – siehe Abschnitt 2.6.
  • Seite 37 2 BEDIENUNG… …2.9 Alarmereignisprotokoll Wählen Sie die Konfigurationsebene aus – siehe Abschnitt 4. Konfiguration Wählen Sie die Einstellebene aus – siehe Abschnitt 3. Setup für Bediener Wählen Sie die Einträge, die im Protokoll angezeigt werden sollen. ✔ weist auf derzeitig angezeigte Einträge hin.
  • Seite 38: Summiererprotokoll

    …2 BEDIENUNG 2.10 Summiererprotokoll – Abb. 2.14 Hinweise • Die Ansicht „Summiererprotokoll“ bietet ein Verlaufsprotokoll zur Summiereraktivität. Zur Anzeige des aktuellen Summiererstatus wählen Sie die Prozess- oder Digitalansicht. • Wenn im Summiererprotokoll die maximale Anzahl von Einträgen (siehe Abschnitt 4.4.3) erreicht ist, werden die ältesten Daten von den neuesten überschrieben.
  • Seite 39 2 BEDIENUNG …2.10 Summiererprotokoll Konfiguration Wählen Sie die Konfigurationsebene aus – siehe Abschnitt 4. Setup für Bediener Wählen Sie die Einstellebene aus – siehe Abschnitt 3. Wählen Sie die Protokolleinträge aus, die angezeigt werden sollen. ✔ gibt an, welche Einträge Filter für die Anzeige ausgewählt wurden.
  • Seite 40: Setup Für Bediener

    • Archivierung „online“ und „offline“ setzen. • Dateiverzeichnisse der internen und externen Archivierungs-Datenträger anzeigen und Dateien der externen Archivierungs-Datenträger löschen. 3.2 Zugriff auf die Einstellebene – Abb. 3.1 Ungültiges Passwort Hinweis. Auf die Einstellebene kann eingegeben (siehe Hinweis unten) von jedem Bedienerbildschirm aus zugegriffen werden.
  • Seite 41: Passworteingabe

    3 SETUP FÜR BEDIENER… 3.3 Passworteingabe Passwort eingeben 1) Geben Sie mit den Tasten , und das erforderliche Zeichen ein. 2) Fügen Sie das ausgewählte Zeichen mit der Taste der Passwortzeichenfolge hinzu. Hinweis. Aus Sicherheitsgründen werden alle Zeichen als „❉“ angezeigt. 3) Wiederholen Sie die Schritte 1 und 2, bis Sie alle Zeichen eingegeben haben.
  • Seite 42: Menü „Setup Für Bediener

    …3 SETUP FÜR BEDIENER 3.4 Menü „Setup für Bediener“ Über dieses Menü werden die Aufzeichnungen begonnen bzw. angehalten und die Aufzeichnungsrate Abtastrate für die Kanäle in der aktuellen Prozessgruppe geändert. Gruppe 1 Stop Je nach den Aufzeichnungsanforderungen eines Prozesses ist die primäre Abtastrate ✔...
  • Seite 43 3 SETUP FÜR BEDIENER… …3.4 Menü „Setup für Bediener“ Hiermit wird der Archivierungs-Datenträger offline geschaltet. Die Erfassung der Offline Kanaldaten im internen Speicher wird fortgesetzt, die Archivierung der Daten auf dem Wechselspeicher wird jedoch unterbrochen, bis das Speichermedium wieder online geschaltet wird.
  • Seite 44: Archivierung

    4) Bewahren Sie die Karte bei Nichtgebrauch in einer antistatischen Schutzhülle auf. 5) Setzen Sie die Karte keiner direkten Sonneneinstrahlung aus. 3.5.2 Status des Speichermediums – Abb. 3.2 Externer Archivierungs-Datenträger nicht eingelegt (blinkendes gelbes ausrufezeichen) Externer Archivierungs-Datenträger online (grünes Symbol, der schattierte Bereich zeigt die Belegung in % an) Externer Archivierungs-Datenträger offline (graues Symbol, der schattierte Bereich...
  • Seite 45: Einlegen Und Entnehmen Eines Externen Speichermediums

    3 SETUP FÜR BEDIENER… 3.5.3 Einlegen und Entnehmen eines externen Speichermediums – Abb. 3.3 Hinweis. Beim Einlegen des Speichermediums in das Gerät ist Folgendes zu beachten: Schalten Sie die Archivierungs- • Achten Sie darauf, dass das Speichermedium für das Datenträger offline – siehe Abschnitt 3.4 Gerät geeignet ist.
  • Seite 46: Archivdateinamen

    …3 SETUP FÜR BEDIENER 3.5.4 Archivdateitypen 3.5.6 Kanaldatendateien Vom Gerät erstellte Archivdateien erhalten automatisch einen Eine neue Kanaldatendatei wird unter folgenden Dateinamen. Jeder Archivdateityp erhält eine andere Bedingungen erstellt: Dateinamenerweiterung: • Beim Einschalten. • Wenn die aktuelle Datei für einen Kanal nicht auf der Medienkarte vorhanden ist.
  • Seite 47: Protokolldateien

    3 SETUP FÜR BEDIENER… 3.5.7 Protokolldateien • Externe Archivierungs-Datenträger können im Menü „Setup für Bediener“ online (bei eingelegter Medienkarte) Eine neue Protokolldatei wird unter den folgenden Bedingungen erstellt: oder offline geschaltet werden. • Wenn auf dem eingelegten Archivierungs-Datenträger • Zur Vermeidung von Datenverlusten und Beschädigungen keine gültige Protokolldatei vorhanden ist.
  • Seite 48: Dateiformate

    Datei erstellt. Die Protokolldaten werden in einem verschlüsselten Textformat gespeichert. Die Dateien können mit der Datenauswertesoftware „DataManager“ von ABB auf einem PC angezeigt werden. Hinweis. Archivdateien, die in der Sommerzeit erstellt wurden, sind nur mit der Datenbank-Funktion von Version 5.8 (oder höher) der Datenauswertesoftware „DataManager“...
  • Seite 49 3 SETUP FÜR BEDIENER Abb. 3.5 Beispiel für ein Alarmereignisprotokoll Abb. 3.6 Beispiel für ein Summiererprotokoll Abb. 3.7 Beispiel für ein Überwachungsprotokoll...
  • Seite 50: Konfiguration

    2) Interner Schalterschutz. Der Zugriff auf die Konfigurationsebene ist erst möglich, nachdem das Gerät aus seinem Gehäuse geholt und der interne Schalter auf die Position „Konfigurationsebene nicht geschützt“ gesetzt wurde – siehe Abb. 4.2. „ “ t t t i „...
  • Seite 51 4 KONFIGURATION… …4.1.2 Zugriff auf die Konfigurationsebene – Abb. 4.1 und 4.2 Ungültiges Passwort eingegeben (siehe Hinweis in Abb. 3.1 Konfiguration auf Seite 37) Konfigurationsebene Operator 1 geschützt (siehe Abschnitt 4.1.1) Operator 2 Operator 3 Operator 14 Gültiges Passwort Konfigurationsebene...
  • Seite 52 …4 KONFIGURATION …4.1.2 Zugriff auf die Konfigurationsebene – Abb. 4.1 und 4.2 Hinweis. Wenn die Konfigurationssicherheitsart auf „Schaltergeschützt“ eingestellt wurde, kann nur über den internen Sicherheitsschalter auf die Konfigurationsebene zugegriffen werden – siehe Abschnitt 4.4.2. Greifen Sie durch Betätigen des Schalters auf die Konfigurationsebene zu, wenn die Konfigurationssicherheitsart auf nicht „Passwortgeschützt“...
  • Seite 53: Übersicht Über Die Konfiguration

    4 KONFIGURATION… 4.2 Übersicht über die Konfiguration – Abb. 4.3 Wählen Sie den erforderlichen Parameter mit den Tasten aus. Drücken Sie die Taste um den gewählten Parameter zu bearbeiten. Wählen Sie aus dem Konfigurationsmenü die Option „Allgemein“ aus. Wählen Sie die nächste erforderliche Registerkarte mit den Tasten aus.
  • Seite 54: Änderung Der Parameter

    1. Es wird automatisch das entsprechende Parameterauswahlfenster oder Dialogfeld zur Dateneingabe angezeigt – siehe Abb. 4.5. 2. Rufen Sie mit der Taste das Konfigurationsmenü auf und wählen Sie einen anderen Kanal – siehe Abb. 4.13 auf Seite 78. Abb. 4.4 Auffinden der Parametereinstellungen...
  • Seite 55 4 KONFIGURATION… …4.3 Änderung der Parameter – Abb. 4.4 bis 4.7 Markieren Sie mit den Tasten Element und wählen Sie es durch Drücken aus. Hinweis. Nicht ausgewählte Elemente werden im Parameterfenster durch ein X gekennzeichnet. 1 2 3 4 X X X X X X X X Markieren Sie das Textfeld und fügen Sie zum...
  • Seite 56 …4 KONFIGURATION …4.3 Änderung der Parameter – Abb. 4.4 bis 4.7 Wählen Sie die entsprechende Registerkarte für die zu kopierenden Daten aus. Drücken Sie die Taste , um das Menü zu öffnen; wählen Sie mit den Tasten die Kopierfunktion aus.
  • Seite 57 4 KONFIGURATION… …4.3 Änderung der Parameter – Abb. 4.4 bis 4.7 r ü ✔ ✔ e l l ✔ ✘ e l l ✔ ✔ e t l ✘ ✔ ✔ e l l ✔ ✔ ä s i r ✔...
  • Seite 58 …4 KONFIGURATION …4.3 Änderung der Parameter – Abb. 4.4 bis 4.7 i s i ✔ ✔ r a l e l l i n i s i r ✘ r a l ✔ ✔ ✔ ✔ ✘ h t i r a l ✔...
  • Seite 59 Datendateien. Hinweise. • Die aktuelle aktive Konfiguration wird im internen Speicher unter dem Dateinamen „SM3000.cfg“ gespeichert. • Bei Auswahl von „Als akt. Konfi speich“ wird die Datenaufzeichnung kurzzeitig unterbrochen, während die neue Konfiguration implementiert wird. • Beim Speichern der aktuellen Konfiguration im internen Speicher wird die Datei automatisch mit dem Dateinamen „SM3000.cfg“...
  • Seite 60: Allgemeine Konfiguration

    …4 KONFIGURATION 4.4 Allgemeine Konfiguration Abb. 4.8 Auswahl der allgemeinen Konfiguration 4.4.1 Setup für Bediener Konfigurationsart auf „Standard“ festgelegt. Geben Sie die Anzahl der erforderlichen Prozessgruppen ein. Die Anzahl der Kanäle, die jeder Prozessgruppe zugewiesen werden, hängt von der Anzahl der ausgewählten Gruppen ab –...
  • Seite 61 4 KONFIGURATION… ...4.4.1 Setup für Bediener Aktivieren oder deaktivieren Sie die Gruppenübersicht- Anzeige. Hinweis. Falls die „Gruppenanzahl“ auf 1 gesetzt wurde, kann die Gruppenübersicht nicht aktiviert werden. Aktivieren Gruppenübersicht wählen „Aktivieren“. Falls erforderlich, wählen Sie „Max. und Min.“ und „Alarme“ zur Anzeige von Max.-/Min.-Markierungen und Alarmen.
  • Seite 62 • Änderungen des Datums und der Uhrzeit werden mit Klicken auf „OK“ (siehe Dialogfeld oben) sofort wirksam. Durch das Verlassen des Konfigurationsmodus (siehe Abb. 4.7 auf Seite 56) über „Abbrechen“ wird die Uhr nicht auf die vorherige Einstellung zurückgesetzt. Wenn Sie das Dialogfeld zum Einstellen von Datum und Uhrzeit (siehe oben) über die Schaltfläche „Abbrechen“...
  • Seite 63 Wählen Sie die Sommerzeitregion. Hinweis. Die Einstellungen zur Sommerzeit treten sofort nach Auswahl einer Region in Kraft. Wenn Sie den Konfigurationsmodus über „Abbrechen“ verlassen (siehe Abb. 4.7 auf Seite 56), werden die zuletzt wirksamen Sommerzeiteinstellungen wiederhergestellt. t i e v i t...
  • Seite 64: Sicherheitseinstellungen

    Sicherheitsschalter in die Position „Konfigurationsebene nicht geschützt“ geschaltet wird – siehe Abb. 4.2. Wenn diese Option auf „Ein“ gesetzt ist, ist der Zugriff auf die Einstellebene passwortgeschützt und nur für Benutzer mit Zugriffsberechtigung für die Einstellebene möglich. Jeder...
  • Seite 65 4 KONFIGURATION… …4.4.2 Sicherheitseinstellungen Geben Sie ein, wie oft ein Benutzer hintereinander sein Passwort falsch eingeben darf. Wenn die Anzahl der fehlerhaften Eingaben diesen Wert überschreitet, wird die Zugriffsberechtigung des Benutzers deaktiviert und kann nur vom Systemadministrator (Benutzer 1) wieder aktiviert werden.
  • Seite 66: Protokolle

    …4 KONFIGURATION 4.4.3 Protokolle Geben Sie die maximale Anzahl von Einträgen für jedes Protokoll des Geräts ein. Hinweis. Bei einer Änderung der Protokollgröße werden die aktuellen Protokolleinträge gelöscht. werden alle Prozessalarm- Alarmereignisprotokoll übergänge (inaktiv-aktiv, nicht bestätigt-bestätigt oder aktiv- inaktiv), Echtzeitereignisse oder Bedienermeldungen aufgezeichnet –...
  • Seite 67: Bedienermeldungen

    4 KONFIGURATION… 4.4.4 Bedienermeldungen Bedienermeldungen können über die Bedienermenüs oder über ein digitales Signal ausgelöst werden. Meldetext Geben Sie den Meldungstext ein – maximal 20 Zeichen. Gruppe Wählen Sie die Gruppe(n) aus, der/denen die Meldung zugewiesen werden soll. Quelle Wählen Sie die interne bzw. externe Quelle, die zum Hinzufügen der Kennzeichnung zum Alarmereignisprotokoll verwendet werden soll.
  • Seite 68: Ethernet

    …4 KONFIGURATION 4.4.5 Ethernet In das Ethernet-Modul des Geräts ist ein Webserver integriert. Dieser ermöglicht es dem Nutzer, per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen zu lassen. Der Webserver unterstützt bis zu acht unabhängige Verbindungen.
  • Seite 69: E-Mail

    E-Mail als Triggerquelle Bericht „Externe Medien“ Bericht „Kanäle“ Bericht „Summierer“ Link zum Webserver des Geräts Abb. 4.9 Beispiel einer E-Mail mit Berichten Alarmereignis als Triggerquelle Link zum Webserver des Geräts Abb. 4.10 Beispiel für eine von einem Ereignis ausgelöste E-Mail...
  • Seite 70 Triggerquelle inaktiv ist. Ereignistrigger-Quelltypen, die nicht invertiert werden können sind: Alarmbestätigung, Alle Alarme, Neue Alarme. Sie können bis zu zehn Ereignisquelltypen automatisch eine E-Mail erstellen lassen. In Abb. 4.10 ist eine E-Mail abgebildet, die von einem Ereignis ausgelöst wurde.
  • Seite 71: Prozessgruppenkonfiguration

    Hinweis. Die Anzahl der angezeigten Prozessgruppen und zugehörigen Kanäle hängt von der Anzahl der während der allgemeinen Konfigurationseinstellung ausgewählten Prozessgruppen ab – siehe Abschnitt 4.4.1. Abb. 4.11 Auswahl der Prozessgruppenkonfiguration 4.5.1 Einstellen der Aufzeichnungsparameter Geben Sie die Kennzeichnung der Prozessgruppe (maximal...
  • Seite 72 …4 KONFIGURATION ...4.5.1 Einstellen der Aufzeichnungsparameter Das Gerät kann für das Abtasten aller Aufzeichnungskanäle in der Gruppe eingerichtet werden. Die Daten werden dann in zwei Abtastraten (primär und sekundär) in den internen Speicher und, bei aktivierter Archivierung, auf externe Archivierungs-Datenträger geschrieben.
  • Seite 73: Konfigurieren Der Diagrammansicht

    4 KONFIGURATION… 4.5.2 Konfigurieren der Diagrammansicht Grobe Diagrammteilung Feine Diagrammteilung Skalenleiste Zeitstempel Diagrammspur Diagrammunterteilungen Bildschirmintervall Anmerkung zur Bedienermeldung Anmerkung zum Alarmereignis Vertikale Diagrammansicht Bildschirmintervall Diagrammansicht „Horizontal --> Diagrammansicht „Horizontal <-- Kreisdiagrammansicht...
  • Seite 74 …4 KONFIGURATION …4.5.2 Konfigurieren der Diagrammansicht Wählen Sie eine der folgenden Diagrammansichten: „Horizontal -->“ (Diagramm läuft von links nach rechts mit Skalenleiste auf der linken Seite), „Horizontal <--“ (Diagramm läuft von rechts nach links mit Skalenleiste auf der rechten Seite), „Vertikal“ oder „Kreis“. Wählen Sie die Anmerkungen, die auf dem Diagramm angezeigt werden...
  • Seite 75 4 KONFIGURATION… …4.5.2 Konfigurieren der Diagrammansicht Wählen Sie die Anzahl der historischen Daten aus, die auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Welche Daten Nur für vertikale und horizontale Diagrammansicht verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Abtastrate ab – siehe Seite 69 und Tabelle 2.1 auf Seite 13. ODER Nur für Kreisdiagrammansicht Wählen Sie die benötigte Spurbreite in Pixeln (nur für...
  • Seite 76: Konfigurieren Der Balkendiagrammansicht

    …4 KONFIGURATION 4.5.3 Konfigurieren der Balkendiagrammansicht Einheitenbereich, hoher Wert Alarmschaltpunkt (wird nicht für Alarme mit langsamer und schneller Rate angezeigt) Maximalwert (einfarbig) Einheitenbereich Mittlerer Wert Momentanwert Minimalwert (weißer Hintergrund) Einheitenbereich, niedriger Wert Digital- kanal Analogkanäle Minimalwert unterhalb Identische Maximal- Einheitenbereichs- und Minimalwerte grenze, Maximalwert oberhalb...
  • Seite 77: Konfigurieren Der Prozessansicht

    4 KONFIGURATION… 4.5.4 Konfigurieren der Prozessansicht Alarm- Alarm- Lange Kanalkennzeichnung (Kurzkennzeichnung) kennzeichnung schaltpunkt Kennzeichnung Summiererwert Max. Min. Durchschnitt des Summierers Werte seit letzter Summiererzurücksetzung bzw. Summiererüberlauf. Wird nur aktualisiert, wenn der Summierer aktiviert ist und läuft. Die Einstellung „Ein“ ermöglicht dem Bediener die Anzeige der Prozessansicht.
  • Seite 78: Konfigurieren Der Digitalansicht

    …4 KONFIGURATION 4.5.5 Konfigurieren der Digitalansicht Kurze Kanalkennzeichnung Kanaleinheiten Aktueller Wert Summierereinheiten – siehe Hinweis unten Einheiten Summiererwert – siehe Hinweis unten Hinweis . Wird angezeigt, Summierer für Alarmstatus entsprechenden Kanal (siehe Abschnitt 4.6.5) zur Anzeige (siehe unten) aktiviert ist. Die Einstellung „Ein“...
  • Seite 79 4 KONFIGURATION… …4.5.5 Konfigurieren der Digitalansicht Wählen Sie die Kanäle, die in der Digitalansicht verfügbar sein sollen. Hinweis. Nicht freigegebene Kanäle sind Digitalansichtsmenü ausgegraut.
  • Seite 80: Archivierung

    Prozessgruppen werden separat eingestellt. Eine vollständige Beschreibung der Archivierung und der Archivdateiformate finden Sie in Abschnitt 3.5. Archivierung Abtastraten – Abb. 4.12 Die Speicherung der Daten in Archivdateien erfolgt mit der gleichen Rate wie bei der Speicherung im internen Speicher, d. h. gemäß...
  • Seite 81: Kanalkonfiguration

    4 KONFIGURATION… 4.6 Kanalkonfiguration Prozessgruppe 1, Kanäle 1.1 bis 1.12 Hinweis. Die Anzahl der angezeigten Prozessgruppen und zugehörigen Kanäle hängt von der Anzahl der während der allgemeinen Konfiguration ausgewählten Prozessgruppen ab – siehe Abschnitt 4.4.1. Abb. 4.13 Konfiguration der Aufzeichnungskanäle...
  • Seite 82: Einstellung Der Aufzeichnungskanäle

    …4 KONFIGURATION 4.6.1 Einstellung der Aufzeichnungskanäle •1 Wählen Sie die Signalquelle für den ausgewählten Kanal. Hierbei kann es sich um ein externes Analog- oder Digitalsignal handeln. Eine umfassende Liste finden Sie in ANHANG 1. Hinweis. Die angezeigten Registerkarten werden der Auswahl angepasst.
  • Seite 83 4 KONFIGURATION… …4.6.1 Einstellung der Aufzeichnungskanäle Wählen Sie den Filter aus, der vor der Abtastung auf den •1 elektrischen Eingang angewendet werden soll. Hinweise. • Gilt nur für Analogquellen. • Filter werden nur für in der Diagrammansicht angezeigte, aufgezeichnete Werte und nicht für die in den Kanalanzeigen oder den Balkendiagrammen angezeigten Momentanwerte angewendet.
  • Seite 84: Konfiguration Der Analogeingänge

    …4 KONFIGURATION 4.6.2 Konfiguration der Analogeingänge Notes. • Die Registerkarte „Analogeing A1“ wird nur angezeigt, wenn die Quellen-ID des Aufzeichnungskanals auf ein Analogsignal eingestellt wurde – siehe Abschnitt 4.6.1. • Wenn ein Analogeingang mehr als einem Aufzeichnungskanal zugewiesen wurde, gelten die Änderungen seiner Parameter und Kennzeichnungen für jeden Kanal, dem der Eingang zugewiesen wurde.
  • Seite 85 4 KONFIGURATION… …4.6.2 Konfiguration der Analogeingänge Legen Sie den gewünschten Messbereich fest. Hinweise. • Gilt nur für die Eingangstypen mA, mV, V und Widerstand. • Wenn Eingangssignal über einen externen Spannungsteiler zugeführt wird (siehe oben), Vorsicht geben Sie die Werte für „Messbereich Anfang“ und „Messbereich Ende“...
  • Seite 86 …4 KONFIGURATION …4.6.2 Konfiguration der Analogeingänge Geben Sie die Kennzeichnung ein, die auf den Kanalanzeigen •1 dargestellt und zur Identifizierung des Kanals in den Archivdateien dienen soll (maximal 8 Zeichen). Hinweis. Kennzeichnungen, denen hauptsächlich Großbuchstaben und Zeichen vorkommen, die viel Platz einnehmen (z.
  • Seite 87: Konfiguration Der Dialogeingänge

    4 KONFIGURATION… 4.6.3 Konfiguration der Dialogeingänge Hinweis . Die Registerkarte „Digitaleing F1“ wird nur angezeigt, wenn die Quellen-ID des Aufzeichnungskanals auf ein Digitalsignal eingestellt wurde – siehe Abschnitt 4.6.1. Hinweis. Dieser Parameter wird nur angezeigt, wenn auf •1 der Registerkarte „Analogeing A1“ der Eingangstyp auf „potenzialfreier Digitaleingang“...
  • Seite 88: Alarmkonfiguration

    Abb. 4.14 Min.-/Max.-Alarm Schaltpunkt Hysterese Prozess- variable Alarm Ein Alarm verriegelt Alarm Aus Alarm vom Bediener bestätigt Alarmierungsaktion „Xmax-Alarm, verriegelt“ Prozess- variable Hysterese Schaltpunkt Alarm Ein Alarm verriegelt Alarm Aus Alarm vom Bediener bestätigt Alarmierungsaktion „Xmin-Alarm, verriegelt“ Abb. 4.15 Verriegelter Min.-/Max.-Alarm...
  • Seite 89 Alarm Aus Alarm Aus Alarm vom Bediener Alarm vom Bediener bestätigt bestätigt Alarmierungsaktion Max.-Meldung Alarmierungsaktion Min.-Meldung Abb. 4.16 Alarm „Max.-/Min.-Meldung“ Abweichung überschritten: Alarm für maximale Änderungsrate wird aktiviert, Alarm für minimale Änderungsrate wird deaktiviert, neue Periode beginnt. Abweichung am Ende des Zeitraums unterhalb des gültigen Bereichs:...
  • Seite 90 Der läuft ab, der Alarm ist jetzt ausgeschaltet. Der Alarm Alarmverzögerungs- freigegeben. Der Alarm wird umgehend gesperrt. Timer wird gestartet. wird aktiviert, da sich die Der Alarm wird deaktiviert. Prozessvariable über dem Schaltpunkt befindet. Abb. 4.18 Verzögerter Max.-/Min.-Alarm...
  • Seite 91 . Die Registerkarten zur Alarmkonfiguration werden nur angezeigt, wenn die Quellen-ID des Aufzeichnungskanals auf ein Analogsignal eingestellt wurde – siehe Abschnitt 4.6.1. Legen Sie den Alarmtyp fest: Min./Max.-Prozess – siehe Abb. 4.14 Min./Max.-Verriegelt – siehe Abb. 4.15 Min.-/Max.-Meldung – siehe Abb. 4.16 Min.-/Max.-Änderungsrate...
  • Seite 92 Andernfalls ist der Alarm gesperrt. Wenn „Keine“ eingestellt wurde, ist der Alarm immer freigegeben. Hinweis. Die Funktion des verzögerten Max.-/Min.-Alarms ist in Abb. 4.18 dargestellt. Stellen Sie hier die Option „Ein“ ein, um alle Veränderungen des Alarmzustands im Alarmereignisprotokoll festzuhalten –...
  • Seite 93: Summiererkonfiguration

    4 KONFIGURATION… 4.6.5 Summiererkonfiguration Hinweise. • Die aktuellen Summiererwerte werden in der Digital- , der Prozess- und der Kreisdiagrammansicht angezeigt – siehe Abschnitt 2.3, 2.5 und 2.6 (Betrieb) und Abschnitt 4.5.2, 4.5.4 und 4.5.5 (Konfiguration). • Bei Analogquellen wird der Gesamtwert eines Signals durch das Zählen von Impulsen berechnet, die mit einer proportional zum Eingang liegenden Rate erzeugt werden.
  • Seite 94 …4 KONFIGURATION …4.6.5 Summiererkonfiguration Stellen Sie den Wert ein, ab dem der Summierer zählt und auf den er zurückgesetzt werden kann. Stellen Sie den Wert ein, an dem der Summierer stoppt oder ein Überlauf stattfindet. Hinweis. Bei einem hochzählenden Zähler muss der Startwert unter dem Endwert liegen.
  • Seite 95 4 KONFIGURATION… …4.6.5 Summiererkonfiguration Legen Sie die gewünschte Zählfrequenz des Summierers fest. Gilt nur für Analogeingänge – siehe Abschnitt 4.6.1 Die Zählgeschwindigkeit wird von der maximalen Anzahl der technischen Einheiten (oder Impulse) pro Sekunde und dem kleinsten Summiererschritt bestimmt: physikalischer Skalenwert (Geschwindigkeit) technische Einheiten (in Sekunden) –...
  • Seite 96: Konfiguration Der E/A-Module

    Konfiguration aktiviert wurde – d. h., beim Aufrufen der Konfigurationsebene wurde die Option „Aufzeichnung in Konfiguration sperren“ aktiviert – siehe Abb. 4.1 auf nicht Seite 48. • Vor der Eingangseinstellung müssen Änderungen des Analogeingangstyps (Abschnitt 4.6.2) in der aktuellen Konfiguration gespeichert werden.
  • Seite 97: Relaismodule

    4 KONFIGURATION… …4.7.1 Analogeingänge Offset einstellen/Messbereich einstellen Die Werte für „Offset einstellen“ und „Messbereich einstellen“ können manuell abgestimmt werden, um Prozessfehler zu beseitigen. Diese berechneten Werte werden auf das Roh-Eingangssignal angewendet. Hinweis. Wenn Thermoelementeingänge simuliert werden, muss Millivoltquelle einem geeigneten Kompensationskabel angeschlossen werden –...
  • Seite 98: Hybridmodule

    …4 KONFIGURATION 4.7.3 Hybridmodule Wählen Sie eine Digitalausgangsquelle. Hinweis. • Eine Digitalausgangsquelle ist die interne digitale Quelle zur Aktivierung/Deaktivierung eines Digitalausgangs. • Wenn der Digitalausgang einen Summierer-Zählimpuls bereitstellen soll, beträgt die maximale Impulsfrequenz 5 Hz. Wählen Sie Polarität der Digitalausgangsquelle aus. Hinweis.
  • Seite 99: Rs485-Module (Modbus)

    4 KONFIGURATION… …4.7.3 Hybridmodule Wählen Sie die Analogausgangsquelle. Hinweis. Als Analogausgangsquelle kann jedes interne oder externe Analogsignal dienen. Stellen gewünschten Einheitenbereich Analogausgangs ein. Hinweis. Die Einstellungen „Phys.Ber.Anfang“ „Phys.Ber.Ende“ stellen die technischen Werte zu den in „Messbereich Anfang“ „Messbereich Ende“ angegebenen Werten dar. Stellen gewünschten Messbereich...
  • Seite 100: Funktionen

    …4 KONFIGURATION 4.8 Funktionen Abb. 4.20 Konfiguration der Funktionen 4.8.1 Benutzerspezifische Linearisierer Mit den Tasten können Sie den zu bearbeitenden Linearisierer markieren. Mit der Taste können Sie den Bildschirm zur Einstellung des benutzerspezifischen Linearisiers aufrufen. Mit den Tasten können Sie die zu bearbeitenden Punkte markieren.
  • Seite 101: Angepasste Aufzeichnungszone

    4 KONFIGURATION 4.8.2 Angepasste Aufzeichnungszone Legen Sie für jede angepasste Aufzeichnungszone jeweils die untere Grenze und die obere Grenze (zwischen 0,00 und 100,00 %) fest. Wenn die unteren und oberen Grenzen für die Beispiel: angepasste Zone 1 jeweils auf 10 und 25 % festgelegt werden, ist die Schreibspur eines Aufzeichnungskanals der Kategorie „ang.1“...
  • Seite 102: Installation

    Reinigen Sie nur die Bedienfront; verwenden Sie hierfür warmes Wasser und ein mildes Reinigungsmittel. Frontschutz IP66/NEMA 4X Rückseite IP40 (mit Verlängerung) 5.1 Auswahl des Einbauortes – Abb. 5.1 und 5.2 Rückseite IP20 (ohne Verlängerung) C – Grenzen für die Umgebungsbedingungen Sensoren Möglichst geringer...
  • Seite 103: Montage

    Druck Schalttafelabdichtung ausgeübt Spritzwasserschutz entsprechend NEMA 4X gewährleistet wird. Befestigen Sie die Spannklammern in den 4 Positionen Ziehen Sie die Spannklammern von Hand fest – siehe Hinweis oben Abb. 5.4 Einbau des Geräts in die Schalttafel...
  • Seite 104: Elektrische Anschlüsse

    • Für Signaleingänge und Relaisanschlüsse sollten stets geschirmte Kabel verwendet werden. Verbinden Sie die Abschirmung mit dem nächsten Erdungsbolzen – siehe Abb. 5.5. • Die interne Batterie (Typ CR2450 3 V Lithium-Zelle) darf nur von einem zugelassenen Techniker ausgewechselt werden.
  • Seite 105 5 INSTALLATION… …5.3 Elektrische Anschlüsse – Abb. 5.5 Erdung (Schutzleiter) für AC-Netzspannung – siehe Warnungen auf Seite 102 Modulpositionen Externer Spannungsteiler – LED „Kontinuität/Empfang“ siehe auf Seite 104 Warnungen LED „Übertragung“ Ethernet – RJ45 Stecker A, B, C, D, E, F...
  • Seite 106: Analogeingänge

    …5 INSTALLATION 5.4 Analogeingänge 5.4.1 Strom und Spannung – Abb. 5.6 – – – Warnungen. • Wenn „Typ“ auf „Spannung“ eingestellt Spannungsteiler 10 Ohm wurde, Eingangssignale müssen (GR2000/0375) Widerstand als für Spannungs- Zubehör Spannungen über Volt eingänge (Standardeingänge) bzw. 1 Volt (dedizierte erforderlich.
  • Seite 107: Netzstromanschlüsse

    5 INSTALLATION… 5.5 Netzstromanschlüsse – Abb. 5.8 5.6 Anschlüsse an der Relaisausgangsplatine – Abb. 5.9 Sicherung, Hinweise. 400 mA, Typ T • Der maximale, durch die Relais fließende Strom darf Phase Min. 85 V 36 A nicht überschreiten. Der maximale Strom für Nulleiter Max.
  • Seite 108: Hybrid-E/A-Modul-Anschlüsse

    …5 INSTALLATION 5.7 Hybrid-E/A-Modul-Anschlüsse 5.7.3 Analogausgangsanschlüsse – Abb. 5.12 5.7.1 Digitalausgangsanschlüsse – Abb. 5.10 Auf der optionalen Hybridplatine sind zwei Analogausgänge Auf der optionalen Hybridplatine sind sechs Digitalausgänge vorgesehen. vorgesehen. – – Anschlussblock E, F, G oder H Digitalausgang Last Abb.
  • Seite 109: Ethernet-Netzwerk-Verbindungen

    Reihe von Netzwerk-Konfigurationen angeschlossen werden, darunter: • Direktverbindung zum Computer – siehe Abb. 5.13 • Verbindung zu einem Netzwerk-Hub – siehe Abb. 5.15 • Verbindung zu einem Einwahl-Router – siehe Abb. 5.16 • Verbindung zu einem Internet-Gateway – siehe Abb. 5.17...
  • Seite 110: Verbindung Zu Einem Netzwerk-Hub

    …5 INSTALLATION 5.8.2 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub – Abb. 5.15 Abb. 5.15 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub 5.8.3 Verbindung zu einem Einwahl-Router – Abb. 5.16 Router Router WAN / Internet Abb. 5.16 Verbindung zu einem Einwahl-Router 5.8.4 Verbindung zu einem Internet-Gateway – Abb. 5.17 Internet-Gateway Abb.
  • Seite 111: Anhang 1 - Signalquellen

    ANHANG 1 – SIGNALQUELLEN e l l e l l ä t e l l ä t o i t a t i o i t n i t . ) l ü f t i f e f f e l l a t i o i t...
  • Seite 112: A2.1 Interne Speicherkapazität

    ANHANG 2 – SPEICHERKAPAZITÄT A2.1 Interne Speicherkapazität ä Tabelle A2.1 Interne Speicherkapazität...
  • Seite 113: A2.2 Speicherkapazität Für Die Archivierung

    ANHANG 2 – SPEICHERKAPAZITÄT A2.2 Speicherkapazität für die Archivierung Hinweis. Die abgebildeten Speicherkapazität-Zeiten sind auf die Archivierung von 12 Kanälen bezogen. Sind mehr oder weniger Kanäle aktiviert, dividieren oder multiplizieren Sie die Zeiten entsprechend. So sind bei 24 aktivierten Kanälen die angegebenen Zeiten zu halbieren, bei sechs aktivierten Kanälen sind sie zu verdoppeln.
  • Seite 114: Anhang 3 - Standardeinstellungen

    Prozessgruppe 5 Sprache Englisch Kennzeichnung Gruppe 6 Prozessgruppe 6 Globale Aufzeichnungsfreigabe – Quelle Keine Alarmbestätigungsquelle Keine Primäre Abtastrate 10 s Gerätekennzeichnung SM3000 Sekundäre Abtastrate Wartezeit für Bildschirmschoner Deaktiviert Abtastratenauswahl – Quelle Keine Bildschirmdruck Deaktiviert Diagrammansicht Datumsformat TT/MM/JJ Typ der Diagrammansicht Vertikal...
  • Seite 115: A3.1.3 Aufzeichnungskanäle

    ANHANG 3 – STANDARDEINSTELLUNGEN… A3.1.3 Aufzeichnungskanäle …A3.1.3 Aufzeichnungskanäle Einstellungen Summierer Quellenkennungen Zählen freigeben Kanäle 1.1 bis 1.6 Analogeingang A1 bis A6 Überlauf freigeben Alle anderen Kanäle Keine Kanal x.xA Linienfarben Summiererkennzeichnung Gesamtdurchfluss x.xA Magenta Kanal x.xB Summiererkennzeichnung Gesamtdurchfluss x.xB Schwarz (für Summierer 1.1A bis Grün 1.6B, alle anderen = Leer)
  • Seite 116: A3.1.5 Funktionen

    …ANHANG 3 – STANDARDEINSTELLUNGEN A3.1.5 Funktionen A3.2 Schnellstart-Applikationsbeispiel Benutzerspezifische Linearisierer 1, 2, 3 und 4 A3.2.1 QSMilliAmp X-Koordinaten 0,0, 5,0, 10,0, 15,0, Balkendiagramm 20,0, 25,0, 30,0, 35,0, Balkendiagrammansicht 40,0, 45,0, 50,0, 55,0, freigeben Vertikal 60,0, 65,0, 70,0, 75,0, Balkendiagramm- 80,0, 85,0, 90,0, 95,0, Markierungen Max and min 100,0...
  • Seite 117: A3.2.5 Qsrtd_C

    ANHANG 3 – STANDARDEINSTELLUNGEN A3.2.5 QSRTD_C …A3.2.7 QSDEMO Wie A3.2.3 QSTHC_C, mit folgenden Ausnahmen: Analogeingänge Analogeingänge Simulierte Sinuswelle Einheitenbereich (niedrig) Linearisierertyp PT100 Einheitenbereich (hoch) 10,0 Technische Einheiten Kanal 1.1 °C A3.2.6 QSRTD_F Kanal 1.2 Wie A3.2.3 QSTHC_F, mit folgenden Ausnahmen: Kanal 1.3 Gal/h Kanal 1.4...
  • Seite 118: Anhang 4 - Ethernet

    Pakete Webseiten. Es ermöglicht einem Internet-Browser den Zugriff übergeordneten Protokolle sind im Datenfeld der Ethernet- auf Seiten innerhalb eines Webservers – siehe Abb. A4.2. Pakete enthalten. Das Gerät verwendet TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol – „Übertragungssteuerungs- Protokoll/Internet-Protokoll“), ein Protokoll, das als weltweit gültiger Standard bei der Entstehung des Internets eine...
  • Seite 119: A4.2 Prüfen Der Netzwerkverbindung

    Sie (ohne Leerzeichen) Folgendes in die Adressleiste eines Internet-Browsers ein: http://search.abb.com/libraryABBLibrary.asp?DocumentID= IM/SMFTS&LanguageCode=de&DocumentPartId=& Abb. A4.3 DOS-Fenster Action=Launch 3) „ping“ gefolgt von der IP-Adresse des Schreibers eingeben und die Eingabetaste drücken. Eine Meldung wird im Fenster angezeigt, dass ein Ping-Vorgang 32 Byte Daten an die angegebene Adresse schickt.
  • Seite 120 …ANHANG 4 – ETHERNET A4.3.1 FTP-Zugriff über MS-DOS Zur Kommunikation mit dem Gerät werden folgende FTP- Befehle verwendet: Zur Verwendung des FTP-Zugriffs: 1) Wenn das DOS-Fenster nicht geöffnet ist, in der Taskleiste In anderes Server-Verzeichnis wechseln auf die Schaltfläche „Start“ und dann auf „Ausführen“ Close Datenverbindung beenden klicken.
  • Seite 121 Besuch auf einer Seite nach neueren Versionen sucht. Sofern diese Überprüfung nicht durchgeführt wird, verwendet der Browser u. U. Daten, die im Cache des lokalen PC gespeichert sind, anstatt aktuelle Daten über das Netzwerk vom Remote- Abb. A4.5 Die Explorer-Oberfläche Gerät zu holen. 1) Aus Menü...
  • Seite 122 …A4.3.2 FTP-Zugriff über Internet Explorer A4.3.3 FTP-Zugriff mit DataManager 7) Die Option „Kopieren in Verzeichnis“ auswählen. Das Das Softwarepaket DataManager von ABB ermöglicht den FTP- Dialogfeld „Nach Verzeichnis suchen“ wird angezeigt: Zugriff auf Dateien, die auf dem in den Schreiber eingelegten Archivierungsmedium (SmartMedia- oder CompactFlash-Karte) gespeichert wurden.
  • Seite 123: A4.4 Verwenden Des Integrierten Webservers

    ANHANG 4 – ETHERNET… A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 In Abb. A4.8 bis A4.17 werden die Seitenansichten dargestellt, die über den Webserver aufrufbar sind. IP-Adressen des Schreibers Klicken Sie hierauf, Schreiber- um sich am Schreiber...
  • Seite 124 …ANHANG 4 – ETHERNET …A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 Alarmzustand eines jeden Kanals – die Bedeutung der Letzter Kanalwert und Alarmsymbole ist dem Faltblatt auf der hinteren Kanalkennzeichnungen Maßeinheiten Umschlagklappe zu entnehmen Die primären sekundären...
  • Seite 125 ANHANG 4 – ETHERNET… …A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 Derzeitige Summierer: Fest „Sicherung total“ programmierte und festgesetzte Werte Derzeitiger Chargensummen- wert Derzeitiger Summiererstatus Summierer- Kennzeich. Summierer starten, stoppen oder Konfigurierte zurücksetzen Summierer, (wenn Sie nicht...
  • Seite 126 …ANHANG 4 – ETHERNET …A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 Analoge Vergleichsstellen- Eingänge kompensationswert – Modul A für Modul A Analoge Eingänge Vergleichsstellen- – Modul B kompensationswert für Modul B Abb. A4.14 Seite „Analoge Signale“ Derzeitiger Zustand der Digitalsignale Liste sämtlicher...
  • Seite 127 ANHANG 4 – ETHERNET… …A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 Zugehöriges FTP-Passwort eingeben – siehe Abschnitt 4.4.5 Gültigen FTP-Benutzernamen eingeben – siehe Abschnitt 4.4.5 An das Gerät zu sendende Meldung eingeben (max. 20 Zeichen) ODER Anweisung für den Bediener eingeben (max.
  • Seite 128 …ANHANG 4 – ETHERNET …A4.4 Verwenden des integrierten Webservers – Abb. A4.8 bis A4.18 Sicherheitskonfiguration ändern oder behalten – siehe Abb. 4.1. Intern gespeicherte Konfiguration oder ein Schnellstart-Applikationsbeispiel wählen – siehe ANHANG 3.2. Datums- und Uhrzeiteinstellungen des Schreibers ändern Hinweis: Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn ein Benutzer für den Fernbedienungszugriff mit Konfigurationzugriffsrechten eingerichtet wurde –...
  • Seite 129: A4.5 Glossar

    ANHANG 4 – ETHERNET A4.5 Glossar MAC-Adresse Folgende Termini haben in einer Ethernet-Umgebung eine Media Access Control-Adresse (‚Medien-Zugriffs- besondere Bedeutung: Steuerungs-Adresse‘), auch Hardware- oder physikalische Adresse bezeichnet. Hierbei handelt es sich 10BaseT um eine eindeutige Adresse, die jeder Ethernet-Schnittstelle Eine Definition Kabeltyps zugewiesen wurde, die in einem Ethernet-Paket verwendet...
  • Seite 130: Anhang 5 - Ersatzteile Und Zubehör

    Lizenzvereinbarung für Endbenutzer Aufrüstpaket für SmartMedia-Datenträger IM/SM3000L–D Datenblatt GR2000/3702 SS/SM3000–D Optionale E/A-Platinen (Max. 6, einschließlich der werksseitig eingebauten optionalen Platinen – mögliche Kombinationen siehe Abb. 5.5) Aufrüstpaket für 3-Relais-Platine GR2000/0703 Aufrüstpaket für 6-Relais-Platine GR2000/0704 Aufrüstpaket für Hybrid-E/A-Platine GR2000/0705 Aufrüstpaket für Messumformer-SVE-Platine GR2000/0706 Aufrüstpaket für analoge 6-Kanal-E/A-Platine...
  • Seite 131: Anhang 6 - Fehler- & Diagnoseinformationen

    ANHANG 6 – FEHLER- & DIAGNOSEINFORMATIONEN Fehlermeldung Maßnahme „Das System hat die Aktualisierung der Dateien im Speicherkartenordner Legen Sie sofort die Speicherkarte ein und drücken Sie die Taste noch nicht beendet. Bitte legen Sie jetzt nochmals die Speicherkarte ein. um die Fehlermeldung zu löschen. WARNUNG: Wenn die Speicherkarte nicht eingelegt wird, führt dies zu einem Datenverlust auf der Speicherkarte.“...
  • Seite 132: Index

    INDEX Abtastraten Dateiansicht ..............41 – Siehe Konfiguration: Abtastraten Datum und Uhrzeit ............60 Alarme ................9 Diagnose Bestätigen ............24, 35 Mathe-Check (mathematische und logische Funktionen) Ereignis ................ 9 – Siehe auch Zusatzhandbuch IM/SM3–ADV–D: Gruppen ..............90 Erweiterte Software-Optionen ........41 Hysterese ..............
  • Seite 133 INDEX… ...K Fehlermeldungen ............129 ...Konfiguration Filter Sicherheit ..............48 Aufzeichnungskanaleingang ........81 Anzeigen/Bearbeiten anderer Benutzer ....63 Filterzeitkonstante ..........85 Deaktivierung inaktiver Benutzer ......62 FTP-Anmeldung .............. 66 Passwörter ............63 Funktionen ..............98 Schalter ............48, 50 Typ ............... 62 Zugriffsberechtigung ..........
  • Seite 134 …INDEX Schnellstart-Applikationsbeispiele ........114 Signalquellen ..............109 Simulierte Eingaben ............82 Skalen - Siehe Diagramm: Skalen ........SmartMedia Handhabung ..........42 Sommerzeitumstellung ............ 61 Speicherkapazität Externe Archivierungsdatenträger ......111 Interner Speicher ............. 110 Sprache ................60 Spur Breite ................. 73 Farbe .................
  • Seite 135 Prozessgruppe 1 Historische Daten aktiviert – Metalle und Minerale – Öl, Gas & Petrochemie ABB Automation Products GmbH – Papier und Zellstoff Telefon +49 800 1114411 Konfiguration Archivierungs-Datenträger online (grünes Symbol – der schattierte Bereich zeigt die Belegung in % an)
  • Seite 136 Microsoft und MS-DOS sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation MODBUS ist eine eingetragene Marke der Modicon Inc. Lotus 1,2,3 ist eine eingetragene Marke der Lotus Development Corporation ABB hat Erfahrung in Vertrieb und Kundenberatung Die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte ist die in über 100 Ländern der Welt Grundlage unserer Firmenpolitik.

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