O2 HomeBox 6441 Anleitung

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Willkommen im Netz
Ihr Handbuch zur œ HomeBox 6441
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Georg-Brauchle-Ring 23 – 25, 80992 München

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  Andere Handbücher für O2 HomeBox 6441

  Verwandte Anleitungen für O2 HomeBox 6441

  Inhaltszusammenfassung für O2 HomeBox 6441

  • Seite 1 Willkommen im Netz Ihr Handbuch zur œ HomeBox 6441 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Georg-Brauchle-Ring 23 – 25, 80992 München...
  • Seite 2 Herzlich willkommen bei œ Einfach, schnell und kabellos online. Mit Ihrem neuen WLAN-Router von œ kommen Sie jetzt besonders entspannt ins Internet. Die wichtigsten Informationen für einen reibungslosen Start und zur Installation Ihres Routers haben wir auf den folgenden Seiten für Sie zusammengestellt. Alles drin –...
  • Seite 3 Ihr Inhaltsverzeichnis: einfach & übersichtlich VORBEREITUNGEN Seite 4–5 ERSTE SCHRITTE Seite 6–12 EINRICHTUNG Seite 13–20 KONFIGURATION Seite 21–61 TELEFON-DIENSTMERKMALE Seite 62–66 IHRE œ HOMEBOX Seite 67–75 FRAGEN & ANTWORTEN Seite 76–82 KONTAKT Seite 83–84 KENNWÖRTER Seite 85–86 GLOSSAR Seite 87–97 STICHWORTVERZEICHNIS Seite 98–101...
  • Seite 4 VORBEREITUNGEN...
  • Seite 5 Dieses Produkt wurde im Einklang mit der europäischen R&TTE-Richtlinie 1999/5/EG konstru- iert, geprüft und hergestellt. Die œ HomeBox 6441 ist ein Gerät der Geräteklasse 2 und darf nur in Deutschland betrieben werden. In allen anderen Ländern ist der Betrieb dieses Produktes nicht erlaubt.
  • Seite 6 ERSTE SCHRITTE...
  • Seite 7 ERSTE SCHRITTE Anschluss Ihres Routers: per Plug & Play Schritt 1 – Ihre œ HomeBox ans Stromnetz anschließen Verbinden Sie die œ HomeBox mit dem Stromnetz. • Verbinden Sie das Netzkabel mit der œ HomeBox an der Geräterückseite. • Stecken Sie anschließend das Netzteil in eine Steckdose. •...
  • Seite 8 ERSTE SCHRITTE Schritt 2 – Computer verbinden Für die weitere Installation ist es wichtig, ob Sie Ihren Computer mit der œ HomeBox per Kabel (LAN) oder drahtlos (WLAN) verbinden möchten. Hilfe: Eine LAN-Verbindung (Local Area Network) wird durch ein spezielles Kabel zwischen zwei Geräten (das gelbe Kabel, im Lieferumfang dabei), wie beispielsweise einem Computer und einem DSL-Modem, hergestellt.
  • Seite 9 Sie doppelt auf Drahtlose Netzwerkverbindung. Im neuen Bildschirmdialog werden Ihnen alle in Reichweite verfügbaren Drahtlosnetzwerke angezeigt. Klicken Sie doppelt auf o2-WLANXX. Hinter dem Netzwerknamen wird immer eine zweistellige Nummer angezeigt. Diese entspricht der WLAN-SSID-Angabe auf der Rückseite Ihrer œ HomeBox. Es öffnet sich ein neuer Bildschirmdialog.
  • Seite 10 ERSTE SCHRITTE Für Mac OS X Um unter Mac OS X eine Funkverbindung herzustellen, gehen Sie wie folgt vor: Stellen Sie sicher, dass Ihre Airport-Karte aktiviert ist. Aktivieren Sie bei Bedarf die Verbindung über das Symbol oben rechts in der Menüleiste. Mit einem Klick auf das Airport-Symbol werden Ihnen alle aktuell verfügbaren Funknetzwer- ke in einer Liste aufgeführt.
  • Seite 11 ERSTE SCHRITTE Hilfe: Die Synchronisation zwischen œ HomeBox und DSL-Netz kann einige Minuten in Anspruch nehmen und wird durch die blinkende LED DSL angezeigt. Ist nach etwa 10 Minuten keine Synchronisation erfolgt, prüfen Sie anhand der Unter lagen, die Sie von œ erhalten haben, den DSL-Bereitstellungstermin. Kommt trotz korrektem Termin und erneuter Überprüfung der Verkabelung keine Synchronisation zustande, wenden Sie sich bitte an die œ...
  • Seite 12 Seite der œ HomeBox und das andere in Ihr USB-Endgerät. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihre œ HomeBox vollständig angeschlossen. Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 13 EINRICHTUNG...
  • Seite 14 Geräten wie Smartphones oder Tablets in einem Internetbrowser öffnen. Mit dem Abschluss des Konfigurationsassistenten wird automatisch der Einrichtungsassistent gestartet. Anderenfalls geben Sie in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers Hinweis: Der Einrichtungsassistent o2.box oder 192.168.1.1 ein. der œ HomeBox erleichtert die Ersteinrichtung und führt durch die not- Schritt 1 wendigen Eingaben wie z.
  • Seite 15 EINRICHTUNG Schritt 2 Wir empfehlen Ihnen aus Sicherheitsgründen, den Zugang auf Ihre œ HomeBox über die Benutzer oberfläche durch ein Kennwort zu schützen, um unerlaubten Zugriff auf Ihre Daten zu verhindern. Tragen Sie dazu im Feld Neues Kennwort ein Kennwort ein. Es muss aus mindestens 5 und kann aus maximal 16 alphanumerischen Zeichen (a–Z, 0–9) bestehen.
  • Seite 16 EINRICHTUNG Schritt 3 Im Bildschirmdialog Zugangs-PIN benötigen Sie Ihre Zugangskennungen, die Ihnen von œ mit der Auftragsbestätigung zugesendet wurden. Tragen Sie die in der Auftragsbestätigung angegebene PIN zur Freischaltung der Rufnummer ein. Mit dieser Zugangs-PIN wird die Telefonie-Funktion und der Internetzugang Ihrer œ HomeBox freigeschaltet.
  • Seite 17 EINRICHTUNG Schritt 4 Im Bildschirmdialog Zugangsdaten benötigen Sie Ihre Zugangskennungen, die Ihnen von œ mit der Auftragsbestätigung zugesendet wurden. Tragen Sie die Zugangskennungen für das Internet ein. Das Passwort wird aus Sicherheitsgründen nicht im Klartext angezeigt. Achten Sie daher auf die korrekte Schreibweise – inklusive Groß- und Kleinschreibung. Bestätigen Sie die Eingabe durch Klicken auf Weiter Hinweis: Liegen Ihnen die Zugangs-...
  • Seite 18 EINRICHTUNG Schritt 5 Im Bildschirmdialog Zugangseinstellung können Sie festlegen, ob und wann eine bestehende Internetverbindung automatisch getrennt werden soll. Die Option Dauerhafte Verbindung ist für Nutzer einer Internet-Flatrate vorgesehen. Dabei bleibt die œ HomeBox bis auf Weiteres mit dem Internet verbunden. Wenn Sie einen Zeittarif haben, wählen Sie die Option Zeitbasierte Verbindung, da sonst sehr hohe Gebühren für die Verbindung anfallen können.
  • Seite 19 EINRICHTUNG Schritt 6 Im Bildschirmdialog Zusammenfassung wird Ihnen das erfolgreiche Freischalten der Telefonie- Hinweis: Funktion Ihrer œ HomeBox sowie die erfolgreiche Einrichtung des Internetzugangs angezeigt. Die für den Internetzugang notwendigen Zugangs- Bestätigen Sie diese durch Klicken des Aktionsbuttons Beenden daten können Sie durch erneutes Starten des Einrichtungsassistenten eingeben (klicken Sie auf...
  • Seite 20 Legen Sie den Hörer auf und kontaktieren Sie die Kundenbetreuung. Bitte beachten: Aufgrund technischer Gegebenheiten kann dieser Schritt an Ihrem Anschluss wegfallen. Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 21 KONFIGURATION...
  • Seite 22 Die Konfiguration der œ HomeBox kann mit einem Computer unter Verwendung eines Internetbrowsers (z. B. Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Chrome, Opera) vorgenommen werden. Geben Sie in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers o2.box oder 192.168.1.1 ein. Aufbau des Bildschirmdialogs der Bedienoberfläche Jeder Bildschirmdialog der Bedienoberfläche ist in Bereiche aufgeteilt.
  • Seite 23 KONFIGURATION Übersicht Hier finden Sie die wichtigsten Geräteinformationen. Folgende Informationen zu Ihrer œ HomeBox werden dargestellt: • Status zeigt, ob die œ HomeBox freigeschaltet ist. • Internet zeigt den Online-Status der Internetverbindung, die Internetverbindungsdauer sowie die IP-Adressen Ihrer œ HomeBox im öffentlichen Netz. •...
  • Seite 24 KONFIGURATION Internet Zugang einrichten Zugangsdaten In diesem Bildschirmdialog können Sie die Internetzugangsdaten sowie die Zugangsart ändern. Den unter dem Punkt Zugangsdaten angegebenen Benutzernamen und das Passwort Hinweis: haben Sie bereits im Schritt 3 des Einrichtungsassistenten (siehe Kapitel 3, Einrichtung auf Damit die Änderungen Seite 14) eingegeben.
  • Seite 25 KONFIGURATION Weitere Einstellungen Nehmen Sie hier zusätzliche Einstellungen zu Ihrem Internetzugang vor. Option PPPoE Mit PPPoE Pass Through haben Sie die Möglichkeit, angeschlossenen Netzwerkgeräten eine eigene Internetverbindung über die œ HomeBox zu ermöglichen bzw. diese zu unterbinden. Deaktivieren Sie PPPoE Pass Through, können z. B. PCs mit eigenen Internetzugangsdaten keine Internetverbindung mehr herstellen.
  • Seite 26: Ip-Adresse

    KONFIGURATION IP-Adressen Hier erhalten Sie eine detaillierte Übersicht der Verbindungsdaten und der IP-Adressen Ihrer œ HomeBox. DynDNS Hier richten Sie DynDNS-Konten ein und verwalten diese. Die Funktion DynDNS muss über das Häkchen DynDNS aktivieren eingeschaltet werden, um die Regeln wirksam werden zu lassen. Unter dem Häkchen finden Sie die Angabe, wie viele Regeln Sie erstellen können.
  • Seite 27 KONFIGURATION DynDNS ist ein Internetdienst, der es Ihnen ermöglicht, einen festen Namen als Pseudonym für eine dynamisch zugewiesene IP-Adresse einzurichten, wie sie für DSL-Verbindungen typisch ist. Mithilfe von DynDNS und sogenannten Port Forwardings (Port-Weiterleitungen [Kapitel 4, Port Forwarding, Seite 45]) können Sie Server des Heimnetzes statisch im Internet sichtbar machen. Für DynDNS müssen Sie bei einem DynDNS-Anbieter (z.
  • Seite 28 KONFIGURATION Telefonie Die œ HomeBox verfügt über eine integrierte Telefonanlage und stellt einige Dienste und Komfortfunktionen zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, abhängig von bestellten Produkten und verfügbaren Telefonnummern, Dienst merkmale zuzuweisen (Anklopfen) sowie eine Anrufliste anzusehen und beliebig zu löschen. Eine weitere Komfortfunktion bietet das Telefonbuch, in dem Sie für alle angeschlossenen Telefone ein zentrales Telefonbuch anlegen und bereitstellen können.
  • Seite 29 KONFIGURATION Telefonbuch Hier sind alle von Ihnen vorgenommenen Telefonbucheinträge aufgeführt. Hinweis: Haben Sie ein oder mehrere DECT-CAT-iq- Telefone an Ihrer œ HomeBox angemeldet, steht Ihnen das zentrale Telefonbuch zur Verfügung. Sollten Sie die Telefonbucheinträge löschen, stehen Ihnen diese nicht mehr auf Ihren DECT-CAT-iq-Telefonen zur Verfügung.
  • Seite 30 KONFIGURATION anzu melden, klicken Sie auf Mobilteil hinzufügen . Die folgende Tabelle listet alle bereits ange meldeten Telefone auf. Diese können Sie ändern, löschen oder auch anklingeln. In Schritt 1 vergeben Sie einen Namen für Ihr Mobilteil. In Schritt 2 können Sie die Funktion „Anklopfen“ aktivieren oder deaktivieren. Bitte bestätigen Sie Ihre Eingabe durch Klicken auf Speichern.
  • Seite 31 KONFIGURATION Analog-Geräte Sie haben die Möglichkeit, Ihre angeschlossenen analogen Geräte zu konfigurieren. Im Auslieferungszustand sind in der Bedienoberfläche bereits beide analogen Leitungen vordefiniert mit Leitung 1 (und interner Rufnummer 11) sowie Leitung 2 (interne Rufnummer 12), sodass Sie sofort mit angeschlossenen Telefonen telefonieren können. Ein Löschen eines Geräts in der Bedienoberfläche bewirkt die Abschaltung der entsprechenden Schnittstelle.
  • Seite 32 KONFIGURATION Hinweis: Rufnummernplan Nur für unter dem Menü- punkt Konfiguration ein- Interne Rufnummern getragene Telefone kann eine Rufnummernzuord- In dieser Übersicht sind alle intern vergebenen Rufnummern aufgeführt. nung erfolgen. Hinweis: Die hier vergebenen inter- nen Rufnummern dienen zum Telefonieren zwi- schen den angeschlosse- nen Telefonen im Haus, ohne das öffentliche Netz...
  • Seite 33 KONFIGURATION Ausgehende Anrufe Vergeben Sie hier jedem Telefon eine Rufnummer, über die ausgehende Gespräche getätigt werden sollen. Diese Nummern wurden der œ HomeBox entsprechend Ihres Produktes voreingestellt und können beim Angerufenen angezeigt werden. Haben Sie ein Produkt mit mehreren Rufnummern bestellt und möchten diese verwenden, tragen Sie bitte ein, welche Nummer bei dem eingestellten Telefon übertragen werden soll.
  • Seite 34 KONFIGURATION Heimnetz Übersicht Hier erhalten Sie einen Überblick über den Status Ihrer Netzwerkverbindungen. Über das Menü konfigurieren Sie Ihr LAN- und WLAN-Netzwerk, Port Forwarding-Einträge und den USB-Geräte- anschluss. Außerdem erhalten Sie hier einen Überblick zum Status Ihres MediaCenters. DHCPv4 Hier verwalten Sie die Netzwerkeinstellungen, Es sind die IPv4-Adresse und die Subnetzmaske Ihrer œ...
  • Seite 35 KONFIGURATION Durch einen DHCP-Server ist die vollautomatische Einbindung eines Computers in ein bestehen- des Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Am Computer muss lediglich der automa- tische Bezug der IP-Adresse eingestellt sein. Sie können die Vergabe der IP-Adressen auf einen Bereich von IP-Adressen einschränken (IP-Startadresse bis IP-Endadresse). Ebenso können Sie festlegen, wie lange die vergebenen IP-Adressen auf den Computern gültig sind.
  • Seite 36 KONFIGURATION Tragen Sie neben der MAC-Adresse des Geräts, dem die feste IP-Adresse zugeordnet werden soll, auch eine IP-Adresse im definierten Adressbereich (werkseitig 192.168.1.2 bis 192.168.1.250) ein. Vergeben Sie eine Bezeichnung. Mit dieser wird unter Gerätename in der Übersicht die reservierte IP-Adresse angezeigt. Über den Aktionsbutton Bearbeiten können Sie jederzeit die Freigabe über Diese Regel aktivieren an- bzw.
  • Seite 37 KONFIGURATION WLAN Basisstationen Die œ HomeBox kann als WLAN-Basisstation nach dem schnellen WLAN-Standard 802.11ac und dem am weitesten verbreiteten Standard 802.11n betrieben werden. In der Werks ein stel lung (aktiviertes WLAN) ist die œ HomeBox in der Lage, drahtlose Verbindungen in zwei Fre quenz - bändern gleichzeitig herzustellen (2,4 und 5 GHz) und somit die Vorzüge beider Frequenzen zu kombinieren.
  • Seite 38: Name Des Funknetzes

    KONFIGURATION Name des Funknetzes (SSID) Hinweis: Der Name des Funk- Der Name der WLAN-Basisstation ist eine Kennzeichnung zur einfachen Identifizierung Ihrer Station. netzes (SSID) wird bei Werkseitig ist bereits ein Name eingestellt. Der Name Ihres Netzwerkes befindet sich auf einem Zurücksetzen (Kapitel 4, Typenschild auf der Rückseite der œ...
  • Seite 39 KONFIGURATION WLAN-Modus Ihre 2,4-GHz-WLAN-Basisstation unterstützt die WLAN-Standards mit Geschwindigkeiten bis zu: • 11 MBit/s (802.11b) • 54 MBit/s (802.11g) • 300 MBit/s (802.11b/g/n) Ihre 5-GHz-WLAN-Basisstation unterstützt die WLAN-Standards mit Geschwindigkeiten bis zu: • 600 MBit/s (802.11n/a) • 1.700 MBit/s (802.11ac/n/a) Wenn Sie den WLAN-Standard, den Ihr WLAN-Endgerät verwendet, nicht kennen, wählen Sie für das 2,4-GHz-Frequenzband einfach das Verfahren 802.11b/g/n aus (802.11ac/n/a bei 5 GHz).
  • Seite 40 KONFIGURATION verfahren WPA2, nutzen Sie unbedingt dieses Verfahren. Es wurde werkseitig bereits ein alphanumerischer WLAN-Schlüssel vorgegeben, der bereits einem hohen Sicherheitsstandard entspricht. Hinweis: Wir empfehlen Ihnen, den voreingestellten WLAN- Schlüssel nach der Erstein- richtung des Routers zu ändern und einen eigenen WLAN-Basisstation verschlüsseln WPA-Schlüssel einzutra- gen.
  • Seite 41 KONFIGURATION Option WPA-Verschlüsselung Hinweis: Option Auswahlmenü WPA-Modus Der WPA-Schlüssel wird bei Zurücksetzen (Kapitel 4, Sie können über das Aufklappmenü zwischen zwei Verschlüsselungsmethoden wählen: Seite 58) wieder durch die Werkseinstellung ersetzt. • WPA2 (AES) Verwenden Sie einen per- Wi-Fi Protected Access 2 ist der zurzeit modernste Sicherheitsstandard für WLAN-Netz werke sönlichen Schlüssel anstelle nach den Standards IEEE 802.11 b/g/n und basiert auf dem Advanced Encryption Standard des voreingestellten Schlüs-...
  • Seite 42 KONFIGURATION Folgende Schritte sind für das WPS-Verfahren notwendig: 1 Die WLAN-Funktion Ihrer œ HomeBox muss eingeschaltet sein. Kontrollieren Sie dazu die WLAN-LED auf der Oberseite. Diese muss grün leuchten bzw. unregel mäßig blinken (sym- bolisiert Datenverkehr im Funknetzwerk). Ist diese aus, drücken Sie die WLAN-/WPS-Taste an der Oberseite der œ HomeBox für maximal 5 Sekunden.
  • Seite 43 KONFIGURATION Option WPS deaktivieren Wird die WPS-Funktion nicht mehr benötigt, können Sie diese in der Benutzeroberfläche deaktivieren. Entfernen Sie dazu das Häkchen aus der Option WPS aktivieren (Push-Button- Methode) und klicken Sie auf Speichern. Was kann ich tun, wenn meine WLAN-Verbindung immer wieder abbricht? Stellen Sie zuerst sicher, dass eine fehlerhafte WLAN-Verbindung Ursache der Verbindungs- schwierigkeiten ist.
  • Seite 44 KONFIGURATION WLAN-Netzwerk wird nicht gefunden. Es kann vorkommen, dass der WLAN-Treiber die Kanäle 12 und 13 im 2,4-GHz-Band nicht unterstützt. Prüfen Sie daher in den WLAN-Einstellungen, welcher Funkkanal ausgewählt ist und wählen Sie ggf. einen anderen Funkkanal aus. Repeater Hinweis: Ihre œ HomeBox unterstützt Repeater im Universal Repeater Mode. Stellen Sie sicher, dass die SSID der œ...
  • Seite 45 KONFIGURATION Port Forwarding Durch Port Forwarding (Port-Weiterleitung) wird es Geräten innerhalb eines LAN, die aus dem Internet nicht direkt erreichbar sind, möglich, auch außerhalb dieses LAN, insbesondere im Internet, als Server zu fungieren, da diese über einen festgelegten Port (und mittels NAT) eindeutig ansprechbar gemacht werden.
  • Seite 46 KONFIGURATION Bei Computer (IPv6: Ziel-IP-Adresse) tragen Sie die IP-Adresse des Computers ein, für den Port Forwarding erstellt werden soll. Stellen Sie sicher, dass diese IP-Adresse an dem entspre- chenden Computer eingestellt ist. Im Aufklappmenü Port(bereich/e) können Sie wählen, ob dieser Computer über einen oder über zwei verschiedene Port(bereich/e) angesprochen werden kann.
  • Seite 47 Zugriff auf USB-Massenspeicher unter Windows (Kapitel 4, Seite 52). Über Direktaufruf im Datei-Explorer Sobald ein Nutzer mit Geben Sie im Datei-Explorer folgende Adresse ein: \\o2.box oder eigenen Rechten angelegt alternativ: \\192.168.1.1 wurde, ist ein passwort- freier Zugriff auf das ange- schlossene Speichermedi- um nicht mehr möglich.
  • Seite 48 KONFIGURATION Angeschlossene Drucker Hier finden Sie die Übersicht der an den USB-Ports der œ HomeBox angeschlossenen Drucker. Die Einrichtung der Drucker erfolgt über Ihr Betriebssystem. Hinweis: Zusätzliche Informationen, die ein Drucker bereitstel- len kann (z. B. Toner- oder Tintenfüllstand, Papiervor- rat), werden nicht ange- zeigt.
  • Seite 49 3. Im Dialogfenster Einen Druckerhostnamen oder eine IP-Adresse eingeben sowohl unter Hostname oder IP-Adresse als auch unter Anschlussname die Bezeichnung o2.box oder 192.168.1.1 eintragen. Dabei muss die Option Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen deaktiviert sein.
  • Seite 50 Dann auf Weiter klicken. 4. Im Dialogfenster Einen Hostnamen oder eine IP-Adresse eingeben sowohl unter Hostname oder IP-Adresse als auch unter Anschlussname die Bezeichnung o2.box oder 192.168.1.1 eintragen. Dabei darf die Option Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen nicht aktiviert sein.
  • Seite 51 Line Printer Dämon – LPD ausgewählt sein. Zusätzlich nehmen Sie bitte folgende Einträge vor: – im Feld Adresse geben Sie bitte o2.box oder 192.168.1.1 ein (dieser Eintrag wird automa- tisch als Druckername übernommen), – unter Warteliste geben Sie bitte den Warteschlangennamen ein, der in der Bedienober- fläche für den entsprechenden Drucker angezeigt wird, also z.B.
  • Seite 52: Nutzerverwaltung

    KONFIGURATION Nutzerverwaltung Auf angeschlossene USB-Massenspeicher an der œ HomeBox können Sie direkt zugreifen. Möchten Sie den Zugriff vor Dritten schützen, richten Sie Nutzerfreigaben ein. Sobald ein Nutzer mit eigenen Rechten angelegt wurde, ist ein passwortfreier Zugriff auf das angeschlossene Speichermedium nicht mehr möglich. Geben Sie in diesem Fall bei Abfrage Benutzername und Kennwort ein.
  • Seite 53 KONFIGURATION MediaCenter Über das MediaCenter können Sie die Multimedia-Dateien der angeschlossenen Massenspei- cher über UPnP verteilen. Sollten Sie keine UPnP-Unterstützung wünschen, deaktivieren Sie das Häkchen œ MediaCenter (dlna/UPnP-AV Streaming Server) aktivieren und speichern Sie diese Einstellung. Um gezielt einzelne Massenspeicher oder Ordner freizugeben, wählen Sie den Massenspeicher aus und tragen den freizugebenden Ordner ein über die Schaltfläche Neuen Ordner freigeben.
  • Seite 54 Bitte beachten: Bevor Sie Geräten per MAC-Adressfilter den Zugriff auf Ihr Heimnetz gestatten, muss der PC, mit dem Sie auf die Bedienoberfläche der œ HomeBox 6441 zugreifen, ZUERST eingetragen werden, um sich nicht komplett von der Bedienoberfläche auszusperren. Wählen Sie diesen bitte aus den angezeigten Geräten.
  • Seite 55 KONFIGURATION IGD/UPnP Universal Plug and Play (UPnP) stellt dem Internet Gateway Device Protokoll (IGD) eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, Ports zu öffnen und Anfragen aus dem Internet an einen Rechner weiterzuleiten. Option UPnP-Statusinformationen Mit der Aktivierung der Statusinformation machen Sie Ihre œ HomeBox (IGD) im Netzwerk sichtbar.
  • Seite 56 KONFIGURATION System Kennwort Wir empfehlen Ihnen, ein Kennwort für die Bedienoberfläche der œ HomeBox zu vergeben, um das Gerät vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Haben Sie bereits im Einrichtungsassistenten ein Kennwort vergeben, können Sie dieses hier ändern. Option Kennwort-Schutz konfigurieren Wurde im Einrichtungsassistenten noch kein Kennwort festgelegt, aktivieren Sie die Option Zugang schützen.
  • Seite 57: Port Forwarding

    Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre individuellen Geräteeinstellungen, wie z. B. SSID, Port Forwarding etc., in einer Datei zu speichern. Sollte ein Rücksetzen des Geräts in den Auslieferungszustand erforderlich sein, können Sie diese Datei nach Abschluss des Einrichtungsassistenten wieder in die œ HomeBox 6441 laden. Hinweis: Durch das Laden einer...
  • Seite 58 KONFIGURATION Zurücksetzen Option œ HomeBox neu starten Starten Sie die œ HomeBox neu, falls sie nicht reagiert oder Fehler auftreten. Klicken Sie dazu auf Neu starten. Es wird nur ein Stromreset durchgeführt, dabei bleiben Ihre Einstellungen erhalten. Hinweis: Neu starten und Zurück- setzen unterbricht alle laufenden Telefongesprä- Option œ...
  • Seite 59 KONFIGURATION œ HomeBox in Auslieferungszustand zurücksetzen Hinweis: Der Name des Funknetzes Ist ein Zugriff auf die Bedienoberfläche der œ HomeBox nicht mehr möglich oder (Kapitel Option Name des haben Sie das Kennwort vergessen, können Sie auch durch Betätigen der Reset-Taste Funknetzes [SSID] auf an der œ...
  • Seite 60 KONFIGURATION Fernwartung Hier wird Ihnen der Servicezugang durch den œ Kundenservice sowie Ihr individueller Zugriff auf Ihr Gerät beschrieben. Option Servicezugang durch den œ Kundenservice Mit dem Servicezugang ermöglichen Sie dem œ Kundenservice temporären Zugriff auf die Benutzeroberfläche des Geräts, um dessen Funktionen zu prüfen. Klicken Sie nach Aufforderung des Servicemitarbeiters auf Ausführen.
  • Seite 61 Der Einrichtungsassistent Ihrer œ HomeBox hilft Ihnen dabei. Gehen Sie wie folgt vor: Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile o2.box oder 192.168.1.1 ein. Die Bedienoberfläche Ihrer œ HomeBox öffnet sich. Klicken Sie in der linken Menüleiste auf Einrichtungsassistent. Die bereits eingegebenen Daten werden überprüft.
  • Seite 62 TELEFON-DIENSTMERKMALE...
  • Seite 63 TELEFON-DIENSTMERKMALE Genau nach Absprache: Ihre Telefonfunktionen Auf den folgenden Seiten finden Sie Angaben zur Bedeutung von Telefon-Dienstmerkmalen und zum Vorgehen bei der Einrichtung. Folgende Abkürzungen werden auf den nachfolgenden Seiten verwendet. Hörer abheben Hörer auflegen Wählton abwarten Ansage abwarten B[Nummer] angewählte Rufnummer Eingabe der B-Rufnummer C[Nummer] Zielnummer für Rufumleitung Eingabe der C-Rufnummer...
  • Seite 64: Taste

    TELEFON-DIENSTMERKMALE Anklopfende Anrufer annehmen oder abweisen Wenn Sie telefonieren, dabei einen zweiten Anruf erhalten und das Merkmal Anklopfen aktiviert haben, können Sie wie folgt reagieren: Anklopfenden Anrufer abweisen, derzeitiges Gespräch bleibt bestehen Anklopfenden Anrufer annehmen, derzeitiges Gespräch wird getrennt Anklopfenden Anrufer annehmen, derzeitiges Gespräch wird gehalten Ihr bisheriger Gesprächspartner hört dann die Ansage: „Bitte warten Sie.“...
  • Seite 65 TELEFON-DIENSTMERKMALE Dreierkonferenz Sie können eine Konferenzschaltung zwischen insgesamt drei Partnern aufbauen. Dazu wird ein Gespräch gehalten und ein neues Gespräch aufgebaut: Halten einer Verbindung (Sie können natürlich auch den Anrufer, der während Ihrer ersten Verbindung an- , WT, Rufnummer wählen klopft, in die Dreierkonferenz aufnehmen.) Derzeitiges Gespräch bleibt bestehen.
  • Seite 66 Sie hören die Ansage: „Der Dienst ist deakti- viert.“ bzw. „Ankommende H^ WT A Hv Rufe werden zur Rufnummer [Nummer] weitergeleitet.“ Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 67 IHRE œ HOMEBOX 6641 IHRE œ HOMEBOX...
  • Seite 68 IHRE œ HOMEBOX Schnell erklärt: die häufigsten Fragen LED-Anzeigen LED-Anzeige und Signalbedeutung Signal Situation Blinkend System fährt hoch Power grün Leuchtet System hochgefahren und in Betrieb durch gehend Stromversorgung getrennt oder genereller Gerätefehler Leuchtet Gerätesoftwareaktualisierung, Neustart bzw. durchgehend Zurücksetzen des Geräts grün Blinkend Datenübertragung...
  • Seite 69 IHRE œ HOMEBOX Signal Situation Leuchtet DECT grün DECT-Funktion eingeschaltet durchgehend Blinkend DECT sucht neues Gerät DECT-Funktion ausgeschaltet grün Langsam Pilotton wird gesendet blinkend Schnell œ HomeBox wird synchronisiert blinkend Leuchtet DSL-Verbindung wurde erfolgreich hergestellt durchgehend œ HomeBox empfängt kein DSL-Signal Internet grün Blinkend...
  • Seite 70: Analog-Anschluss

    IHRE œ HOMEBOX Anschlüsse und Tasten auf der Rückseite Leitung 1 Analoger Anschluss, links (N) für Anrufbeantworter, Mitte (F) für Analog-Telefon Leitung 2 Optionaler zweiter Analog- Anschluss (abhängig vom bestellten Leistungsumfang) Reset-Taster Ein/Aus Betriebsspannung 12 V (2.5 A), Steckernetzteil 230 V USB-2.0-Host-Schnittstelle 2 x Gigabit-Ethernet LAN (RJ45) für Netzwerkgeräte...
  • Seite 71 IHRE œ HOMEBOX Anschlüsse und Tasten an den Seiten Oben: Oben: DECT-Taste WLAN-/WPS-Taste Seite: USB 2.0 – Anschluss für Massenspeicher und Drucker...
  • Seite 72: Technische Daten

    IHRE œ HOMEBOX Technische Daten Schnittstellen DSL-Zugang • ADSL2+ und VDSL2 • Annex B/J, U-R2, T-Com 1TR112 • Wide Area Network (WAN-)Ethernet-Anschluss Teilnehmer-Schnittstellen • 2 analoge Nebenstellen zum Anschluss von analogen Endgeräten • DECT/CAT-iq 2.0 Basisstation: Frequenzband: 1.880MHz –1.900MHz, HF-Ausgangsleistung max. Grenzwert: 24 dBm Lokales Netzwerk (LAN) •...
  • Seite 73 IHRE œ HOMEBOX Netzwerkanwendungen Aktive Dienste auf der WAN-Schnittstelle • DHCP-Server/Client • TR069 (TCP 7170) • Network Time Protocol (NTP) • VoIP (TCP/UDP 5060) • DNS-Server/Proxy • Dynamic DNS Client Aktive Dienste auf der LAN-Schnittstelle • Port Forwarding • FTP (TCP 21) •...
  • Seite 74 IHRE œ HOMEBOX Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 75 IHRE œ HOMEBOX...
  • Seite 76 FRAGEN & ANTWORTEN...
  • Seite 77 Bitte überprüfen Sie, ob eine Verbindung zwischen Ihrem Computer und der œ HomeBox besteht. Die LAN- bzw. die WLAN-LED sollte leuchten oder schnell blinken. Geben Sie in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers statt o2.box die folgende IP-Adresse ein: • 192.168.1.1 Überprüfen Sie an Ihrem Computer die IP-Einstellungen. Diese müssen automatisch zugewiesen werden.
  • Seite 78 FRAGEN & ANTWORTEN Frage 7 Kann ich die O HomeBox 6441 auch als Modem (Bridge-Modus, PPPoE) verwenden? Antwort Ja, Sie können die œ HomeBox auch als Modem verwenden. Dazu müssen Sie die œ HomeBox • über das Netzteil an eine Steckdose angeschlossen haben, •...
  • Seite 79 Netzwerknamen wird immer eine zweistellige Nummer angezeigt. Diese entspricht der WLAN- SSID-Angabe auf der Rückseite Ihrer œ HomeBox. Klicken Sie doppelt auf o2-WLANXX. Setzen Sie ein Häkchen bei Verbindung automatisch herstellen und klicken Sie auf Verbinden. Es öffnet sich ein neuer Bildschirmdialog.
  • Seite 80 Verbinden Sie daher die œ HomeBox unter Verwendung des beigelegten gelben Kabels (LAN) mit Ihrem Computer. Öffnen Sie einen Internetbrowser und geben in die Adresszeile o2.box oder 192.168.1.1 ein. Wird die Bedienoberfläche angezeigt, können Sie über das gelbe (LAN-)Kabel eine feste Verbindung zu Ihrer...
  • Seite 81 FRAGEN & ANTWORTEN Für WLAN verringern Sie die Entfernung zwischen œ HomeBox und Ihrem Computer, um eine bessere Signalqualität zu erhalten. Möglicherweise ist das Funksignal in der Umgebung, in der Sie das WLAN betreiben, sehr schwach. Experimentieren Sie mit der Positionierung der œ HomeBox und auch der Aufstellung des Computers. Die WLAN-Karte bzw.
  • Seite 82 Möchten Sie trotz aktiviertem DHCP-Server feste IP-Adressen für die sich im Heimnetz befindli- chen Computer vergeben, steht Ihnen dazu folgender IP-Adressen-Bereich zur Verfügung: 192.168.1.2 bis 192.168.1.254 Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 83 KONTAKT...
  • Seite 84 KONTAKT Immer für Sie da: unsere Servicemitarbeiter So erreichen Sie uns: Im Internet: www.o2.de Kontakt: www.o2.de/kontakt Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 85 KENNWÖRTER...
  • Seite 86: Nutzerverwaltung

    Mein Kennwort für Lesezugriff. (Seite 52, Nutzerverwaltung) Merke! Mein Kennwort für Schreibzugriff. (Seite 52, Nutzerverwaltung) Merke! Mein œ HomeBox Kennwort. (Seite 56, Kennwort) Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 87 GLOSSAR...
  • Seite 88 GLOSSAR Von A bis Z: Begriffe und Abkürzungen ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) bezeichnet eine asymmetrische DSL-Variante. Das bedeutet, dass die Download-Rate und die Upload-Rate unterschiedlich hoch sind, was für die private Nutzung des Internets von ADSL Vorteil ist, da in der Regel wesentlich mehr Daten aus dem Internet geladen werden als umgekehrt.
  • Seite 89 Regel eine Bezeichnung zugeordnet, die sogenannte Domain. Wenn Sie also in Verbindung mit dem Protokoll HTTP und dem Internetdienst WWW die Adresse http://www.o2.de aufrufen, wird über den DNS eine IP- Adresse angesteuert. Digital Subscriber Line. Unter dem Begriff T-DSL führte die Deutsche Telekom 1998 die neue Zugangstechnik als Nachfolger von ISDN in den Telefonnetzen ein.
  • Seite 90 GUI (Graphical User Interface) bezeichnet eine grafische Benutzeroberfläche, die eine einfache Interaktion zwischen Mensch und Maschine ermöglicht. Das GUI Ihrer œ HomeBox ist über die Browser-Adresse o2.box bzw. 192.168.1.1 zu erreichen. Durch das Leistungsmerkmal Halten kann ein Teilnehmer eine bestehende Halten eines Gesprächs...
  • Seite 91 GLOSSAR IAD (Integrated Access Device – integriertes Zugangsgerät) bezeichnet ein Modem für ADSL bzw. VDSL mit zusätzlichen Funktionalitäten wie zum Bei- spiel Telefonie. In einem Netzwerk, das mit dem TCP-/IP-Protokoll arbeitet, ist jeder Computer über eine numerische Adresse identifizierbar. Eine IP-Adresse besteht aus vier durch Punkte getrennte Zahlen, die jeweils einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen können.
  • Seite 92 GLOSSAR LAN bedeutet Local Area Network (deutsch: lokales Netzwerk). Diese Netz- werke beschränken sich meist auf eine kleine Grundfläche (ein Gebäude oder gar ein Stockwerk). Oft wird dieses Netzwerk auch aus sehr unter- schiedlichen Rechnersystemen gebildet. Im Menü Heimnetz sehen Sie die Liste aller an das LAN der œ HomeBox an- geschlossenen Netzwerkgeräte mit ihrem Namen, sofern dieser übermittelt LAN-Anschlüsse werden konnte, der zugewiesenen IP-Adresse und die MAC-Adresse des...
  • Seite 93 GLOSSAR Im Menü Heimnetz/WLAN können Sie den Namen der WLAN-Basisstation vergeben. Dieser wird auch als SSID (Service Set Identifier) bezeichnet. Der Name darf aus bis zu 32 alphanumerischen Zeichen bestehen und sollte sich möglichst von den Namen der WLAN-Basisstationen in Ihrer Umgebung unterscheiden.
  • Seite 94 GLOSSAR PBX-Mode (Private Branch Exchange) – Aktivierung einer Telefonanlage für das interne Telefonnetz (sofern im Gerät vorhanden). Port ist die Bezeichnung für einen Anschluss bzw. eine Schnittstelle. Port Man unterscheidet zwischen physikalischem Port (z. B. Anschluss für Drucker) und logischem Port (z. B. Port 80 für die Internetverbindung). Durch Port Forwarding (auch Port-Weiterleitung genannt) wird es Computern innerhalb eines lokalen Netzes möglich, auch außerhalb dieses Netzes zu Port Forwarding...
  • Seite 95 GLOSSAR Unter Sendeleistung versteht man die Stärke des Funksignals. Befindet sich Sendeleistung die WLAN-Basisstation relativ nahe zum Computer, kann die Sendeleistung verringert werden. Die Übertragung verschlechtert sich hierbei nicht. Die SSID (Service Set Identifier) bezeichnet den Namen der WLAN-Basisstation. Der Name darf aus bis zu 32 alphanumerischen Zeichen bestehen und sollte SSID sich möglichst von den Namen anderer WLAN-Basisstationen in der Umge- bung unterscheiden.
  • Seite 96: Vdsl

    GLOSSAR Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung Ihrer œ HomeBox mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Speichermedien und Drucker können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plug- ging) und deren Eigenschaften automatisch erkannt werden. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) bezeichnet eine DSL-Variante, mit der auf kurze Distanz bis zu 100 MBit/s Downlink möglich sind.
  • Seite 97 Kleinschreibung und die korrekte Schreibweise. Im Menü System/Zurücksetzen können Sie die œ HomeBox in den Auslie- Zurücksetzen ferungszustand zurücksetzen. Internet- und Telefonie-Zugangsdaten bleiben erhalten. Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 98 STICHWORTVERZEICHNIS...
  • Seite 99 STICHWORTVERZEICHNIS Nachblättern & nachlesen: die wichtigsten Stichwörter Abmelden ..........22, 56 Fernwartung ..........60 ADSL ......2, 72, 73, 88, 90, 91 Feste IP-Adressen ......35, 36, 82 Aktionsbutton .. 19, 22, 26, 35, 36, 37, 45, 54 Firmware-Version ........23 Anklopfen Fragen &...
  • Seite 100: Inhaltsverzeichnis

    STICHWORTVERZEICHNIS Repeater ........43, 44, 93 IP-Adresse ........81 Reset ......... 58, 59, 70, 73, 94 Verbindung ......8, 81, 82 Taste ..........59 LED-Anzeige ........68, 73, 92 Rückfrage Lesezugriff ..........86 analog ..........64 Rufnummern interne ..........32 Rufnummernunterdrückung analog ..........
  • Seite 101 Zugangs-PIN ....16, 20, 77, 86, 90, 95 per Telefon ......16, 20, 77 Zurücksetzen ... 15, 58, 59, 68, 86, 91, 93, 97 Unser Tipp: Weitere Informationen rund um Ihren Router und Support in der œ Community finden Sie online auf www.o2.de/kontakt.
  • Seite 102 Abmessungen œ HomeBox (B x T x H): 260 mm x 158 mm x 27 mm Abstand Bohrlöcher: 144 mm...
  • Seite 103 Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. Astoria Networks GmbH œ HomeBox 6441, Ausgabe 1.3, 09/17...