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Springen Über Wellen Und Kielwasser; Aufprall Auf Unterwasserobjekte - Mercury Racing 1350 Qc4V Handbuch

Inhaltsverzeichnis
2.
Beispiele schlechter Entlüftung bei fahrendem Boot:
a
a -
Betrieb des Boots mit zu hoch eingestelltem Bugtrimmwinkel.
b -
Betrieb des Boots mit geschlossenen Vorderluken (Kombiwagenwir‐
kung).
S
W
K
PRINGEN ÜBER
ELLEN UND
IELWASSER
Die Fahrt über Wellen und Kielwasser gehört zum Bootsfahren
dazu. Wenn dieses jedoch mit einer solchen Geschwindigkeit getan
wird, dass der Rumpf teilweise oder ganz aus dem Wasser springt,
entstehen bestimmte Risiken, besonders beim Eintritt des Bootes
ins Wasser.
Die größte Gefahr liegt darin, dass das Boot im Sprung die Richtung
ändern kann. In diesem Fall kann das Boot bei der Landung scharf
90-8M0107685 MÄRZ 2015
b
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5450
eine neue Richtung einschlagen. Durch einen solchen scharfen
Richtungswechsel können Insassen von ihren Sitzen oder über Bord
geschleudert werden.
VORSICHT
!
Beim Springen über Wellen und Kielwasser können Passagiere
im Boot oder über Bord stürzen und sich schwere oder tödliche
Verletzungen zuziehen. Das Springen über Wellen oder
Kielwasser möglichst vermeiden.
Das Springen über eine Welle oder Kielwasser birgt ein weiteres
gefährliches Risiko, das weitaus weniger bekannt ist. Falls der Bug
sich in der Luft zu weit nach unten neigt, kann er beim Landen kurz
unter die Wasseroberfläche tauchen. Hierdurch stoppt das Boot
sofort fast vollständig, wodurch die Insassen nach vorne
geschleudert werden können. Das Boot kann außerdem scharf nach
einer Seite lenken.
A
U
UFPRALL AUF
NTERWASSEROBJEKTE
WICHTIG: Bei Betrieb in seichten Gewässern können Boot oder
Antriebssystem schwer beschädigt werden. Beim Betrieb des Boots
in seichten Gewässern oder in Gegenden mit
Unterwasserhindernissen eine sichere Mindestgeschwindigkeit
einhalten.
2 - A
I
LLGEMEINE
NFORMATIONEN
1
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9
19
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