Frequenzgruppe
Systemgruppe
Baudrate
Modulation
Empfängereinstellung
Signalquellen
D u r c h
A n t i p p e n
Standardbaudraten
"144 Baud", "192 Baud" oder mit
"Auto" wird die Betriebsart FEC-
A gestartet. Die Bestimmung der
Baudrate und der Shift erfolgt
mit der Signal Analyse.
Das Synchronisationssignal, bzw.
der Idle-Zustand, ist an einer
gleichmässigen
Signals
(ca.
Umtastung) gut zu erkennen. Die
Software kann auch auf das IDLE-
Signal einphasen.
Die convulgente Fehlerkorrektur
a r b e i t e t
Schieberegister. Die Länge des
Schieberegisters kann bei FEC-A
verändert
werden.
Werte von 72 Bit und 128 Bit,
diese
Vorgabewerte
Menuepunkt "S-REG. 72 Bits" bzw.
"S-REG. 128 Bits" umgeschaltet
werden. Eine falsche Vorgabe des
S-REG.
Wertes
HF-MODES
FEC
96.0 - 288.0 Baud
SSB or DIRECT-FSK
CW, LSB or USB
NF oder ZF
d e r
"96
Baud",
Umtastung
des
40
%
/
60
m i t
e i n e m
Üblich
sind
können
bewirkt
nach
kurzer
Zeit
Korrektur und damit eine Störung
der Ausgabe. Mit ausgeschalteter
Fehlerkorrektur (ECC IS OFF) hat
die Schieberegisterlänge keinen
Einfluss
Damit
kann
Schieberegisterlänge jedes FEC-A
Signal decodiert werden.
Das
FEC-A
%
einem
gewissen
Übertragungsfehler erkennen und
korrigieren.
gestörten
aber die Fehlerkorrektur negativ
auswirken. Unter Umständen ist
d a n n
e i n
Fehlerkorrektur
vorteilhafter.
F E C - A
b e n u t z t
im
Alphabet. Jedes zweite Bit wird
zur convulgenten Fehlerkorrektur
des
Signals
Fernschreibzeichen
14 Bits.
Betriebsarten Seite 31
eine
fehlerhafte
auf
die
Decodierung.
unabhängig
System
kann
Störgrad
Bei
einer
Übertragung kann sich
E m p f a n g
(ECC
is
d a s
benutzt,
besteht
von
der
bis
zu
viele
stark
o h n e
off)
A R Q 1 A
ein
aus